Omas Bedürfnisse – die Ausbildung zum Sexsklaven ist besiegelt!

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So, nach einer kleinen Pause geht es nun weiter.

Ich Hocke hinter Max, und mein Zeigefinger steckt komplett in seinem Arsch. Auch habe ich ihm gesagt das er seine Pobacken so weit auseinander ziehen soll wie es geht. Langsam bewegen ich meinen Finger rein und raus, ab und zu spucke ich auch auf sein Loch damit es schön geschmiert bleibt. Max beginnt leise zu stöhnen. “Oh, ah, Ulli das ist so geil!” “Schön das es dir gefällt, und nur zur Information, das ist erst der Anfang! Denke ja nicht das es bei einem Finger bleibt!” Wärend ich das gesagt habe umschließt meine andere Hand durch seine Beine seinen Hodensack und massiere seine Eier. Dann muss ich etwas die Position ändern, aber mein Zeigefinger bleibt in seinem Arsch. Nun habe ich mich so positioniert das ich ajch seine Eier in den Mund nehmen kann, was ich selbstverständlich auch mache. Ich sauge erst langsam und dann immer fester an ihnen. Max stöhnt nun auch lauter, da ich dabei auch weiter sein Loch

penetriere. Sein Schwanz ist auch zur voller Größe angeschwollen und seine Vorhaut ist etwas zurück gerutscht und hat dabei seine Eichel etwas frei gelegt. Diese ist durch meine Bearbeitung an seinem Poloch und seinen Eiern mittlerweile total nass. Da Max mittlerweile so aufgegeilt ist  sondert sein Schwanz reichlich Lusttropfen ab. Auch stöhnt er lauter und bettelt darum das er abspritzen darf. “Oh nein mein Lieber, du bist noch lange nicht soweit das du deine Ficksahne verspritzen darfst!” Wieder widme ich mich seinen Eieren und mein Finger bearbeitet weiter sein Arschloch und auch seine Prostata, was ihn noch geiler macht und sein sröhnen lauter wird. Mir ist es ajch egal ob es jemand hört. Lieber würde ich mur wünschen das es seine Mutter oder seine Schwester hört, aber die Beiden kommen auch noch dran, so das ich am Ende drei willige Sexsklaven habe. Wärend ich Max so bearbeite und über die ganze Sache mit ihm, seiner Schwester und seiner Mutter nachdenke, merke ich das meine Muschi immer nasser wird und beginnt regelrecht auszulaufen. Ich ziehe meinen Finger aus seinem Poloch, krieche unter ihm hervor und stehe wieder auf. Max steht gebückt,  mit gespreizten Arschbacken und feucht glänzendem Loch vor mir. “So mein Junge, dreh dich um und zieh mich aus! Danach wirst du dich um meine Pussy kümmern! Ich möchte mindestens zwei intensive Orgasmen! Wenn du das schaffst, darfst du abspritzen! Also los,  fang an, ach und wenn ich nicht zufrieden bin, lass ich mir was einfallen als Strafe. Los jetzt!” Ich stehe vor Max in meinem seidenen Morgenmantel, da ich erregt bin, drücken meine harten, steifen Brustwarzen durch den Stoff.  Zögerlich öffnet er den Morgenmantel und zieht ihn mir aus. Er kniet sich vor mich hin und nimmt ein Bein so das ich es auf seiner Schulter absetzen kann. Dann beginnt er meine auslaufende Muschi zu lecken. Schön nimmer er meinen Saft auf. Seine Lippen umschließen meinen Kitzler ind er beginnt daran zu saugen. Er macht das garnicht so schlecht, denn ich beginne zu stöhnen. Max wird dadurch mutiger und sein saugen wird intensiver und dann aufeinmal schiebt er dich gleich mit einem mal zwei Finger in meine Muschi. Kaum in mir beginntber auch schon zu stoßen. Ziemlich wild der junge Kerl, aber es ist geil. Mein stöhnen wird immer lauter, meine Möse läuft nun richtig aus. Herrlich diese Schmatzgeräusche. Mein Kitzler ist durch das intensive saugen richtig hart geworden, wie ein kleiner Penis. Durch die Durchblutung ist er nun auch äußerst empfindlich, was er wohl zu wissen scheint. Er hört auf zu saugen und beginnt mit seiner Zunge an ihm zu spielen, was mir weitere Stöhner entlockt. Kurz darauf nimmt er seine ander Hand zu Hilfe und rubbelt ihn ziehmlich heftig was mich wiederum heftig aufstöhnen lässt. Ich sage ihm das er weitermachen soll und ja nicht aufhören soll. Er fickt mein Lovh ind rubbelt wie ein wilder an meinem Kitzler. Nach ungefähr zehn Minuten schreie ich förmlich meinen ersten Orgasmus hinaus. Nachdem der erste Orgasmus abgeklungen ist lässt er von mir ab und fragt mich ob ich mich hinlegen könne. Natürlich mache ich das. Ich lege ich ins Gras, öffne meine Schenkel so das meine klatschnasse Möse frei liegt. “So Max, Nummer eins hast du geschafft, nun Nummer zwei! Wenn der auch so gut ist, wie gesagt, dann darfst du abspritzen.” Max kniet sich neben mich und beginnt mich überall zu küssen. Seine Hände wandern zu meinen Brüsten und beginnen sie schön zu kneten. Max hat einen schönen Griff und walkt meine Brüste schön durch und abwechselnd saugt er an meinen Nippeln bis sie richtig steif anstehen. Dann wandert er unter küssen und lecken hinab zwischen meine Beine und beginnt wieder meine Möse zu lecken die schön wieder am auslaufen ist. Er lässt von meinen Brüsten ab, nimmt seine Hände und sieht meine Schamlippen auseinander. Wieder saugt er heftig an meiner noch immer geschwollenen Klitoris. Ich stöhne auf und deute ihm das er weitermachen soll. Seine Zunge schiebt er in meinen Fickkanal fickt mich mit ihr. Dann nimmt er wieder seine Finger zu Hilfe und schiebt dieses mal gleich drei hinein. Ist aber kein Problem da ich äußerst nass bin. Nachdem meine Möse sich dran gewöhnt hat, beginnt er zu stoßen. Erst langsam und dann immer schneller werdend. Wieder beginne ich zu stöhnen. Ich umfasse meine Rutten, knete sie. Ich flehe ihn an, nein ich Befehle ihm das er mich fertig machen soll! “ICH WILL NOCH HEFTIGER KOMMEN ALS VORHER! ES SOLLEN ALLE HÖREN! LOS, BESORG ES MIR DU GEILER BENGEL! BEFRIEDUGE MICH!” Nach diesen Worten beginnt er nun ohne Rücksicht meine Muschi zu ficken. Drei Finger bewegen sich rein und raus. Immer schneller und intensiver werden seine Stöße. Ich merke wie sich langsam der zweite Orgasmus anbahnt. Dann nimmt er seine zweite Hand und fängt wieder an meinen Kitzler zu bearbeiten. Er nimmt ihn zwischen Daumen und Zeigefinger, Zwiebeln ihn so das es einen leichten Schmerz verursacht. Dieser ist nicht unangenehm.  Ganz im Gegenteil, er lässt kurz zusammenzucken und kurz danach laut aufstöhnen. Das Ganze wiederholt er ein paar mal. Mittlerweile bin ich erstaunlicher Weise nur noch ein stöhnendes, zuckendes, sich windendes Bündel Geilheit. Mit einem mal überrollt mich eine Welle die den zweiten Orgasmus auslöst. Da ich so voller Geilheit bin, schiesst ein riesiger Strahl Flüssigkeit aus meiner Muschi. Max zieht seine Finger aus  mir raus und lässt komplett von mir ab. Ich zucke und atmen immernoch schwer, aber irgendwie bin ich wie erleichtert. Ich schaue Max an und sage ihm das er das wirklich sehr gut gemacht hat. ” Das war super Max und zu deiner Belohnung darfst du dir aussuchen wie du abspritzen möchtest.” “Ulli, ich würde gern in deinem Mund abspritzen, wäre das okay für dich?” “Ja klar. Willst du stehen oder liegen?” “Liegen.” Nach einer kurzen Erholungspause begebe ich mich zwischen die Beine von Max (er hat sich schon hingelegt und seine Beine gespreizt) und beginne damit seinen Pimmel zu blasen. Immer wieder entlasse ich ihn aus meinem Mund und lecke mit meiner Zunge von seinen Arschlos bis hinauf zur Eichel. Natürlich ist da auch reichlich Speichel dabei.  Sein Pimmel ist richtig hart. Wärend ich ihn blase, wichse ich ihn, und mein Zeigefinger wander wieder zu seinem Arsch. Da sein Loch ja schön  nass ist durch meinen Speichel, gleitet mein Finger ohne Probleme hinein. Ich blase und wichse ihn mit voller Hingabe und Leidenschaft. Mein Zeigefinger unterdessen beginnt damit seine Prostata zu massieren. Seine Geilheit steigern sich ins unermessliche. Sein Hodensack zieht sich zusammen und ich merke wie seine Ficksahne nach oben will. Ich intensiviere meine Arbeit und dann mit einem regelrechten Brüllen entlädt er sich in meinem Mund. Es ist soviel Sperma das ich es garnicht alles schlucken kann und es mir an den Mundwinkeln runterläuft. Nachdem Max sich ausgespritzt hat, und ich die riesige Menge an Sperma runtergeschluckt, seinen Schwanz aus meinem Mund entlassen habe, ziehe ich nochmal seine Vorhaut zurück und quetsche den allerletzten Tropfen aus seinem Pimmel der immernoch hart ist. Ich schaue Max an und sage ihm das ich nachdem ich den letzten Tropfen im Mund habe von ihm geküsst werden will. Gesagt getan, und wir versinken in einem innigen Kuss. “So Max, damit ist es nun absolut endgültig besiegelt, du wirst ein hervorragendes, immerwilliges Sexobjekt werden. Auch wirst du mich absofort nur noch mit Herrin ansprechen!” “Ja Herrin, ich werde alles tun was ihr von mir verlangt und ich werde mir stets große Mühe geben euch zufrieden zu stellen.” “Sehr gut.  Nun geh ins Bad und mach dich frisch, danach wirst du nach Hause gehen, nackt versteht sich! Wenn du von deiner Mutter oder Schwester gefragt wirst warum du nichts an hast, lass dir was gescheites einfallen!” “Ja, Herrin.” Nach diesen Worten begab Max sich ins Bad  duschte, nahm seine Sachen und ging nach Hause. Jch hatte ihm noch gesagt das ich mich per WhatsApp bei ihm melde. Als ich allein war ging auch ich mich duschen und dachte dabei um die weiter Vorgehensweise nach.

So liebe Leserinnen und Leser, ich hoffe es gefällt euch was ich wiedermal geschrieben habe? Anregungen, Kritik, Komplimente dürft ihr wie immer gern in die Kommentare schreiben. Ich bedanke mich schon jetzt für eure Kommentare.  Macht gut, bleibt immer schön geil und genießt mit allen Sinnen euren Sex. Viele spritzige Grüße aus der Oberlausitz (da wo der Senf herkommt)

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Leckerei58
Author
1 Monat vor

Sehr interessant und megageil.

Mark3685
Mitglied
2 Monate vor

Bitte schreib weiter, ich will unbedingt wissen wie es weitergeht

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Würde mich über Ihre Gedanken freuen, bitte kommentieren Sie.x