Wenn der Wind sich dreht Teil 3

Autor Justus
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Wenn der Wind sich dreht Teil 3

Wer hier auf puren Sex wartet, ist bei dieser Story verkehrt! Allen anderen viel Spaß beim lesen.

Als Ela erwacht, liegt ihr Kopf immer noch auf Andres Brust. Seine Finger streichen über ihre Wirbelsäule.

Ihr Blick führt nach seinem Gesicht. „Guten Morgen, mein Hengst! Wie hast du geschlafen?“ Sie rafft ihren Körper hoch und küsst ihn.

Er raunt, „Gut und bin auch noch nicht lange wach! Es gefiel mir dir beim schlafen zuzusehen und deinen Atem zu lauschen.“ Seine Lippen treffen auf ihre. „Ich liebe dich und bin von den gestrigen Nummern immer noch begeistert!“ – „Liebe dich auch aber wir sollten langsam aufstehen.“, hört er die Maid nuscheln. Sie ergänzt, „Ich dachte nicht, dass ich je wieder jemanden in meinen Arsch lasse aber genoss es!“

Es folgt ein Kuss und das Mädel schwingt ihren Po auf die Fersen. Ihr zierlicherKörper

wird gemustert. „Wie geht es dem blauem Fleck?“ Seine Hand streicht über den Bluterguss auf der Höhe der Niere. Seine Augen schweifen über ihre nackte Erscheinung.

Lächelnd erklärt Ela, „Das Andenken der Schläger tut nur bei manchen Bewegungen weh!“ Sie robbt vom Bett. „Soll ich für das Frühstück das Chili aus dem Kühlschrank holen?“ – „Das Essen ist etwas früh aber kannst du machen. Chili auf Graubrot schmeckt auch lecker. Gleich muss ich meinen Dad anrufen und erklären, warum ich ihm gestern nicht den Wochenabschluss zusendete!“

Ihm begegnet ein ungläubiger Augenaufschlag und fügt an, „Nicht nur, dass er mich in die Arbeit an der Börse einführte. Er ist Steuerberater und gibt mir dann und wann Tipps, wie ich das Geld besser verteilen kann.“

Auch er kommt neben dem Bett auf die Füße. Sein Hals spürt Arme. „Du brauchst dich doch nicht zu erklären! Lasse aber lieber aus, dass du dein Herz an eine Schlampe verloren hast!“ – „Ich werde nicht mit der Tür ins Haus fallen aber werde ihn auch nicht anlügen!“, erklärt Andre und tauscht mit ihr zärtliche Küsse. Seine Finger gleiten über ihre Pofalte und denkt erneut daran, wie seinen Liebesmuskel in ihren engen After eroberte! Ein Erlebnis, dass für sein Schwanz eine Primere war.

Ela gibt seinen Hals frei und lässt frische Luft in das Zimmer. Lächelnd weiß sie, dass Walter seine Freude hätte, sollte er gerade am Fenster stehen. Hinter ihr zieht Andre das Bett ab, was schon gestern geschehen sollte.

„Ich liebe diese Ruhe und der naturgegebene Duft, den der laue Wind mit sich bringt!“ Seufzend dreht das Mädel sich Andre zu. „Volker sorgte ja dafür, dass mein bisheriges Leben zum Tagesgespräch wird! Deine Nachbarn sind von deinem Umgang bestimmt begeistert!“ – „Vergesse, was er sagte! Klar werden dich die Nachbarn abchecken aber lasse dich davon nicht stören. Bei Fragen oder dummen Sprüchen werden wir zusammenhalten… Und Volker werde ich mir auch noch zur Brust nehmen“ Er rafft die Bettwäsche zusammen und geht vor nach unten.

Mit der Hoffnung, dass er die Leute kennt, folgt das Mädel ihm und biegt in die Küche ab.

Die kalte Pfanne stellt sie auf die Arbeitsfläche. „Du hast noch Hefe da! Soll ich später noch ein Baguette zaubern?“ Aus dem Gästebad schallt, „Kannst du gerne machen! Ich werde dir über die Schulter schauen.“ – Lachend reagiert sie, „Du wirst mir gefälligst helfen!“

Hörbar läuft die Waschmaschine und einige Minuten später geht die Klospülung.

Andre steht in der Küchentür. „Du musst mir nur sagen, Wie ich dir helfen kann?“ Er küsst ihre Schulter und fingert über das Minenfeld ihrer Schamlippen. „Du müsstest dich rasieren!“ Die Antwort folgt auf den Fuß, „Wenn du einen Nassrasierer besitzt, kannst du das übernehmen!… Später rufe ich Mandy an. Ich weiß, dass sie am Wochenende nicht die Beine breit macht und wir meine Klamotten abholen können! Die Schlüssel zu ihrer Wohnung möchte ich ihr gerne persönlich geben!“ Sie spürt das der Finger sanft zwischen die pulsierenden Schamlippen fährt aber

verflucht das klingeln des Telefons! „Da solltest du ran gehen!“

Noch einmal wird ihre Schulter geküsst und Andre braucht nur einige Schritte bis zum Apparat. „Das ist mein Dad!“ Er nimmt das Gespräch an. „Guten Morgen. Entschuldige, dass ich dir die Unterlagen nicht schickte aber vorgestern fand ich die passende Haushälterin und auch etwas fürs Herz!… Da musst du dir keine Sorgen machen! Ich gehe es ruhig an.“ Sein schmeichelnder Blick gilt dem Mädel. „Wenn ich sie auch von der Straße auflas. Manuela ist perfekt und nicht zu vergleichen mit meiner Ex!… Du hast recht aber lerne sie doch einfach persönlich kennen!… Wann? Morgen wäre ein guter Zeitpunkt.“

Erschrocken schaut die ihn an und bei den gehörten Worten bleibt ihr das Herz stehen.

„Dann sehen wir uns morgen… Ja, Nachmittags ist uns recht. Grüße Muttern! Bis dahin.“ Andre legt das Telefon beiseite. „Ich sagte doch, dass ich ihn nicht anlügen werde und er kam selbst darauf, dass du eine Dirne bist. Vielleicht rief ihn auch ein Nachbar an. Er freut sich dich kennenzulernen!“

Langsam findet die sprachlose Ela die passenden Worte. „Morgen werde ich passend zum Anlass einen Kuchen backen. Bin gespannt, wie er reagiert.“ Sie umrundet den Tisch und schmiegt ihren Körper an den Waffenträger.

Sein Speer steckt fest zwischen beiden Leibern. Hände greifen nach ihren Pobacken und ihre Arme umringen seinen Hals. Schon bemerkt sie, dass ihre Füße den Kontakt zum Boden verlieren. „Mhhh… Ich wollte eigentlich Kaffee aufstellen. Ihre Schenkel nehmen seine Hüften gefangen und ohne lange zu zirkeln, dringt die Eichel zwischen die prallen Wächter.

„Ahhh…“, keucht das Mädel auf, als schmatzend der Kolben in ihren Körper fährt. „Das… das tut gut!“ – „Darauf hoffte ich, mein Wildfang!“, keucht Andre und setzt ihren Hintern auf der Tischplatte ab. „Ärrr… Der Kaffee läuft uns nicht weg!“

Die Arme um seinen Hals lösen sich und die Maid rollt auf den Rücken. Ihre Beine hebt sie gegen seine Brüste. Langsam aber gleichmäßig fährt die mächtige Bewaffnung in ihren Unterleib. „So… Ahhh!… so etwas am Morgen tut gut!“ – „Ich liebe es auch…!“, stöhnt Andre leicht und seine Becken stößt kraftvoller zu.

Immer wieder dringt er bis zu den Hoden in den feuchtwarmen Tunnel. Er stützt seine Hände neben ihr auf den Tisch ohne den Takt zu verlieren.

Hände umfassen seine Unterarme. Erregt haucht Andre, „Ohhh… Vor meinen Elterlichen brauchst du keine Angst zu haben!“ – „Ohhh, mein Gott!… Wir werden sehen!… Ich hatte bisher nur unfreiwilligen Sex in der Küche!“ Sie denkt kurz an ihren Erzeuger, der sie an jedem Ort der Wohnung nagelte. Gründe dafür gingen dem Schwein nie aus und dann immer die Drohungen, dass er mächtige Freunde hätte!

Wellen ergreifen ihre Inneres und die Maid gibt sich den Stößen hin. Jeder Bewegung folgt ein knarren des Tischs. „Ohhh… Hoffen wir, dass die Fickunterlage stand hält!… Mhhh… Mach es mir kräftiger!“ Sie fühlt, wie ihr Fotzenkanal immer häufigen das Speer gefangen nimmt! „Arrr… FESTER… BESORG ES MIR FESTER!“, stöhnt Ela und ihr Fotzentunnel rollt über den Muskel.

„Du… du bist wunderschön und ich… werde dich nicht mehr gehen lassen!“, poltert es aus seinem Hals. Ein heftiger Stoß und unter dem beben seinen Körpers jagt der Inhalt seiner Eier in das Gottesgeschenk! Ela schreit vor Entzückung auf!!!

Beide verharren einen Moment in der Stellung, bevor sich der Mann über Ela beugt und sie küsst. „Mit dir… das ist so herrlich!“ Sein Hals spürt ihre Arme. „Ich werde auch nicht von deiner Seite weichen! Aber lasse uns nun essen!“ Doch schlingt sie ihre Schenkel um sein Becken und gibt sich noch einigen gefühlvollen Fickbewegungen hin. Ein weiterer aber kleiner Schwall entlädt sich in dem überflutetem Kanal. „Du bleibst hier liegen und ich besorge einen Schwamm!“ Schnell befreit Andre sein Becken und huscht ins Bad.

Schwer atmend tut die junge Frau, wie ihr gesagt wurde und fingert gedankenverloren über ihre Tittchen. Schon hört sie wieder ihren Liebhaber.

Ein kalter Schwamm streicht über ihren Venushügel abwärts zu den Schamlippen und zwei Finger spreizen die Wächter. Der Schwamm rückt durch das Tal und reinigt auch den Möseneingang.

Ela übermannt eine Gänsehaut. „Ahhh… Mach so weiter und ich reite dich gleich bis deine Eier kündigen wollen!“ Eine Antwort bleibt aus. Dafür hört sie ein Surren und spürt einen Rasierer auf dem Unterleib. „Sei… sei ja vorsichtig!“

Andre spreizt ihre Beine weiter. „Kannst du deine Kniekehlen festhalten?“

Das macht das Mädel gern. Das Kribbeln auf den Schamlippen reizt die naturgegebene Quelle! „Ohhh, mein Gott… So kommen wir nicht zum frühstücken.“

Das Gerät wird abgeschaltet und eine Zungenspitze prüft, ob auch jedes Härchen getroffen wurde. Für einen Moment spielt der Prüfer mit dem hartem Kitzler und dringt in das Tal um am Ende des Wegs den leckeren Nektar zu kosten.

Der Schwamm kommt noch einmal zum Einsatz und Andre wischt auch über den Boden. Keuchend schnauzt Ela ihm hinterher, „Du kannst aber auch gemein sein!“

Sie rafft ihren Körper hoch und rutscht von der Tischplatte. Als erstes kommt die Pfanne auf den Herd und wird bei geringer Hitze aufgewärmt.

Nun kümmert sie sich um den Kaffee. Das Pulver wird mit etwas Muskat gewürzt.

Andre wischt die Tischplatte ab. „Brauchen wir noch etwas für den Käsekuchen?“ – „Wir brauchen fünfhundert Gramm Quark und eine Packung Kräuterkäse. Eier haben wir da!… Auf jeden Fall benötigen wir Mehl, Milch und Hefe!“ Sie küsst ihn und will sich setzen, da klingelt es an der Tür.

Schnell flitzt die Nackte ins Wohnzimmer, wo Andre ihr Kleidung parat legte, als ihre Sachen durchgespült wurden.

Sie hört den Hausherren rufen, „Einen Moment bitte!“ Er eilt die Treppe hoch.

Ihr passt die bunte Bermudas, wie auch das weiße T-Shirt wie angegossen und unentschlossen öffnet sie die Haustür. „Guten Morgen. Wie kann ich ihnen helfen?“

Ela wird lächelnd von einer älteren Dame beäugt. Ihre Erscheinung fällt durch die violett gefärbten Haare und das schlichte aber elegante gelbe Trägerkleid auf. „Guten Morgen! Du bist bestimmt Manuela? Ich wollte einen Kaffee schnurren und wissen, was gestern los war? Man hörte ja Volker in der ganzen Straße!“

Unsicher blickt Ela über ihre Schulter aber öffnet die Tür weiter. „Kommen sie doch ruhig rein. Das ist kein Thema für die Türschwelle und Andre ist auch gleich wieder unten.“

Die Fremde geht an ihr vorbei in die Küche. Das Mädel folgt dem Besuch und stellt die Kaffeekanne auf den Tisch. Dazu kommen drei Kaffeebecher. „Bedienen sie sich! Darf ich ihnen ein Schälchen Chili anbieten?“ – „Aber gerne! Das Sie kannst du aber getrost weg lassen. Ich heiße Heidrun.“ – „Meinen Namen kennst du ja schon aber kannst mich auch Ela nennen!“ Sie rührt den warmen Inhalt durch, bevor eine Portion serviert wird. Es macht sich in ihr das Gefühl breit, dass Andre von der Treppe her dem Gespräch lauscht und so sie den Wölfen zum fraß vorwirft!

Selbst nimmt sich Ela auch ein Schälchen und nimmt Heidrun gegenüber platz. „Guten Appetit!… Kurz gesagt, ich arbeitete als Hure und Volker war einmal mein Freier! Auf Einzelheiten möchte ich nicht eingehen. Nur so viel, mit ihm war es eine sehr unangenehme Erfahrung.“ Ihr Blick geht zum verwaistem Türrahmen aber erklärt, „Andre machte mir ein Angebot, das ich nicht ablehnen konnte und eine Kollegin stieß mich anschließend auch in die Richtung. Andre möchte mich als Gesellschafterin haben. Alles Andere ergab sich ohne Zwang! Der Mann heftete ein Briefumschlag mit meinem Lohn für die Nacht an die Tür und wäre ich gegangen, wäre dieser unangetastet geblieben! Ich war von dem Abend überwältigt und wollte kein Geld für die Stunden annehmen… Sorry, nun quatsche ich dich voll!“

Ihr Gegenüber legt den Löffel auf den Tisch und nimmt einen Schluck Kaffee. „Ist doch in Ordnung, ich habe ja gefragt und dachte mir schon so etwas. Den Mann kenne ich, seit dem er ein frecher Bengel war. Ich rede für mich und heiße dich herzlich willkommen in unserer Nachbarschaft! Unter uns gesagt, es gibt Windhunde in der Gegend, deren Geschichte schlimmer ist… Das Chili ist perfekt abgestimmt!“ – „Danke! In der Küche mache ich eine gute Figur. Leider ist von dem frischem Baguette nichts mehr übrig. Das setze ich heute aber wieder an.“, schmunzelt Ela und hört, „Dann habe ich einen Grund später noch einmal zu erscheinen. Hast du noch etwas Chili?“

Lächelnd steht Ela auf und legt nach. Nun sieht sie endlich den Kerl in der Tür. „Auch schon da?“

Andre begrüßt die Nachbarin und wird mit einem Kaffee versorgt. Nicht viel später steht auch ein Schälchen vor ihm.

„Deine Süße erzählte mir von gestern und was Volker wollte! Dem Mann hätte ich den Kopf von den Schultern getrennt!“, murrt der Gast. Andre stimmt ihr zu. „Ela erzählte mir erst später, was sie mit Volker erlebte! Da rollen sich einem die Fußnägel auf.“ Er lehnt sich nach seiner Geliebten und küsst sie.

Heidrun leert ihre Tasse. „Ich bin nicht neugierig!“ Sie schaut in Elas strenges Gesicht mit den grünen Augen. „Aber, wenn du soweit bist, würde ich erne erfahren, was er anstellte!“ – „Aber nicht jetzt!“, erwidert Ela.

Nickend steht die Dame auf und richtet ihr Kleid. „Ich danke für Speis und Trank. Euch noch einen schönen Tag!“ Sie wird von dem Pärchen zur Tür begleitet.

Kaum ist die Haustür wieder geschlossen, raunt Andre, „Ich hole den Laptop und wir bestellen die Lebensmittel! Dann wäre es schön, wenn du mir hilfst die Gartenmöbel aufzubauen.“ Er wird liebevoll geküsst. „Das ist doch kein Problem! Wo führt eigentlich die Tür unter der Treppe hin?“ – „In den Keller. Da stehen auch die Gartenmöbel. Dort wartet auch noch ein Karton mit Klamotten meiner Ex auf Abholung!“, raunt Andre und geht ins lichtdurchflutete Arbeitszimmer.

Ela geht in die Küche und nimmt noch einen Kaffee. Gedankenverloren führen ihere Augen zum Fenster und erhascht einen Blick auf ein wildes Kaninchen. „Passe bloß auf, sonst landest du im Ofen!“ – „Wer landet in der Röhre?“, wird gefragt und die Mäid schreckt zusammen.

Ihre Augen schweifen zu dem Mann. „Da war nur ein Kaninchen!“ Sie geht zu seinem Stuhl und späht über seine Schulter.

Die ersten gewünschten Artikel sind schon im Warenkorb „Hier gibt es nur keine frische Hefe!“ – „Dann nehmen wir Trockenhefe!“, erwidert das Mädel.

Schnell schauen Beide in den Schränken nach den Vorräten und der Warenkorb wird angepasst, bis die Bestellung raus geht.

Andres Arme nehmen Ela gefangen. „Ich bin froh, dass gerade Heidrun vorbeikam! Sie ist das Sprachrohr in dieser Straße und, wenn sie sagt, sei willkommen! Dann meint die Frau es auch so!“ – „Also hast du uns belauscht?“ – „Ja, ich wollte sehen, wie du dich als Gastgeberin schlägst!“ Er küsst seine Geliebte und seine Finger gleiten über ihre Hose in die Raute.

Schnurrend löst Ela die Umarmung. „Du Schuft! Lasse uns die Terrasse herrichten und ich suche ein Plätzchen für die Saat!“ Sie sieht sich um. „Wir sollten erst den Teig ansetzen! Die Hefe reicht sogar für zwei Baguettes. Eines bringen wir später zu deiner Nachbarin. Danach kümmern wir uns um die Möbel und ich rufe Mandy an!“

Kaum gesagt sucht sie alles für den Teig zusammen und überlässt Andre die Arbeit. „Heidrun wird sich freuen!“, raunt der Mann und glättet die Kugel. Diese kommt abgedeckt in den vorgeheizten Ofen.

Das Pärchen räumt noch rasch den Tisch ab, bevor es in den geräumigen Keller geht. Die Gartenmöbel sind schnell auf der Terrasse aufgebaut und der Sonnenschirm spendet Schatten.

Fragend schaut Ela sich um. „Warum hast du nicht längst die Möbel aufgebaut? Du hast doch ein schönes Fleckchen Erde!“ Ihr Körper wird von seinen Händen eingefangen. „Weil es für mich allein keinen Sinn machte. Kommen Nachbarn, Freunde oder Kollegen vorbei, sitzen wir meistens in der Küche!“

Beide tauschen einen Kuss die Maid sucht für die Paprikasaat ein nicht zu sonniges Plätzchen. Arme nehmen sie von hinten gefangen und Ela spürt die Delle in seiner Hose. Schnurrend raunt sie, „Ich sollte mein Handy holen und unser Erscheinen ankündigen!“ – „Ich besorge uns eine Kanne Eistee und, bevor wir losdüsen, sollten wir noch duschen!“

Sie hören die Türklingel. Beide gehen um das Haus und nehmen die Lebensmittel entgegen. Diese werden in der Küche abgestellt und Andre gibt dem Lieferanten eine Kiste Leergut mit.

Derweil räumt Ela das Gekaufte weg und eitt danach in ihre Stube. Lächelnd sieht sie, dass ihre Freundin anrief aber auch, dass das Handy fast leer ist!

Wieder in der Küche fragt sie, „Hast du ein Ladegerät, dass an mein Telefon passt?“ – „Bestimmt!“, reagiert Andre und huscht ins Arbeitszimmer.

Kurz danach wird das Handy mit Strom versorgt und Ela setzt sich auf Andres Schoß. Ihr Körper liebt die Hände, die über ihr T-Shirt wandern und sanft die Brüste kneten. Davon ungestört, wählt sie die Nummer von Mandy an. Die Angerufene geht auch ran. „Guten Morgen, meine Süße. Wie sieht es aus?“ – „Gut! Dir einen schönen Samstag! Ich wollte wissen, ob Andre und ich zum Nachmittag vorbeikommen können, um meine Sachen abzuholen?“ Ihre Halsbeuge wird liebkost.

Lächelnd antwortet Mandy, „Aber sicher! Ich freue mich, dass du es dir überlegt hast. Lasse dich nur nicht ausnutzen!“ „Mhhh… Ganz sicher nicht!… Ich melde mich, wenn wir uns auf den Weg machen!“ – „Ist gut. Wir hören uns später!“

Das Gespräch endet und Andre lässt die Finger unter ihr Oberteil fahren. Bei den Brüsten zwirbelt er die harten Gipfel.

Ela legt das Handy beiseite und fragt leise, „Wollen wir nach den Teig sehen?“ Erneut küsst der Mann ihre Schulter. „Können wir machen! Sein Ständer kann nicht verhindern, dass sie ihn bestimmt durch ihre Pofalte spürt.

Ela steht auf und wirft einen Blick in den Ofen. „Sieht gut aus!“ Sie dreht sich Andre zu und fingert über seinen Schritt. „Nachher ziehe ich aber meinen Overall an! Bei meinen Sachen sind auch zwei Kleider und Unterwäsche, die dir gefallen dürfte. Mandy bestellt mich einige Sexspielzeuge.“ Ihre Lippen berühren seinen Mund und ihre Finger erobern die Shorts. Leicht wichsen sie den Ständer und entlocken dem Mann ein Keuchen.

Ihre Finger greifen fester zu. „Ich werde dich melken!“ – „Arrr… lass ich dich…“ – Sie fällt ihm ins Wort, „Vergesse es, ich kann auch gemein sein!“ Sanft küsst sie ihn und schon werden ihre Finger feucht. „Gefällt dir das?“ – „Ohhh, JA! Mach weiter, meine Spargelbäuerin!“, keucht Andre und sein Beinkleid rutsch auf die Füße.

Ihre Finger gleiten immer wieder bis zu den Hoden und auf dem Rückweg spielen sie über die Eichel.

Ela bricht das leidenschaftliche Zungenduell ab und geht vor ihm in die Knie. Der Liebesmuskel spürt ihre Zunge und Liebkosungen. „Ärrr… Fick mich, mein Wildfang… Ich will in dir kommen!“ Er bemerkt Finger am Hodensack und Lippen, die in das Häutchen kneifen.

Sein ganzer Körper steht kurz vor einer Explosion und ungewollt sieht er die vollbusige Mandy in ihrem knappem rotem Kostüm, wie sie an seinem Wagen stand. ‘Wie fühlen sich wohl ihre reifen Melonen an?’ Ein Gedanken, der ihm fast die Lust auf den Moment nimmt!

Seine Hände greifen nach Elas Kopf, als ihre Zunge den Pilz umrunden. „Uhhh… Blasse ihn! Mach schon!“

Er stöhnt auf und der Ausbruch ergießt sich über ihren dunkelblonden Schopf. Auch die zweite Ladung klebt kurz danach auf ihrem Kopf. „Ahhh… Du bist so gut!“

Nun erst schluckt Ela die erschlaffte Wurst und zieht sie kompromisslos bis zu den Schamhaaren in ihren Schlund. Genauso schnell, wie sie ihm die Freude machte, gibt sie ihn poliert wieder frei.

Die Frau kommt aus der Hocke und zieht seine Hose mit hoch. „Jetzt sollte ich auf alle Fälle duschen!“ Ihre Lippen werden geküsst. „Du kannst auch baden!“ – „Das hebe ich mir für die kalte Jahreszeit auf!“, erwidert die Maid. „Ich würde sagen, mich ruft die Dusche und danach machen wir erst ein Knoblauchbaguette fertig. Das bringen wir rüber nach Heidrun und fahren danach in die Stadt! Das Zweite backen wir im Anschluss!“

Andre sucht mit den Händen ihre Hüften. „So machen wir das! Was benötige ich für die Margarine?“ – „Drei Zehen, ein Teelöffel Rapsöl und Margarine! Das wird solange gemixt bis eine zähflüssige Masse entsteht. Natürlich gibst du das Schmiermittel nach und nach hinzu.“

Beide tauschen noch einen leidenschaftlichen Kuss, bevor die Frau ins Gästebad eilt.

Schnell befreit sie ihren aufgeheizten Körper von den Sachen und spielt um den Kitzler. Wie ein Stromschlag werden ihre Glieder von Geilheit durchströmt. Ihre Hand rutscht tiefer in den Kelch und rammt drei Finger in den feuchten Möseneingang.

Mit geschlossenen Augen bereut Ela, dass sie Andre auf die lange Bank schob aber Strafe musste sein! Sie bestrafte sich aber selbst, doch sollte Sex in dieser Beziehung nicht im Vordergrund stehen.

Schwer atmet die Frau durch und steigt in die Duschkabine. Das kühle Nass spült nicht nur den Schweiß weg.

In der Küche gießt sich Andre ein Glas Wasser ein und schält die Knoblauchzehen. Er arbeitet die Liste so ab, wie ihm beschrieben wurde. „Wie kann das nur sein, dass ich plötzlich an diese wasserstoffblonde Schlampe dachte?“

Der Mixer läuft und etwas später ist die schmackhafte Margarine so weit, dass sie wieder in den Kühlschrank kann.

Er nimmt den Rohling aus dem Ofen und schneidet ihn in zwei Hälften. Diese werden einmal geknetet und in Form gebracht. Die Baguettes legt er wieder in den Ofen.

Jetzt leert er das Glas und geht in Richtung Gästebad. Von dort hört er die Dusche und öffnet die Tür. „Ich habe den Teig schon einmal geteilt und in Form gebracht!“ Seine Shorts landet im Wäschekorb.

Lächelnd beäugt die Maid den nackten Mann und bemerkt, dass ihn etwas bedrückt. „Was liegt dir auf der Seele?“ – „Ich verfeinerte die Margarine mit etwas Oregano… Aber, dass liegt mir nicht quer!“

Ela dreht das Wasser ab und greift nach einem Laken. „Ich lasse mich von dem Geschmack überraschen.“ Sie tritt aus der Dusche und küsst ihn. „Also, was ist los?“ – „Als du mein Ruder bearbeitet hast, überlegte ich, wie sich wohl Mandys Brüste anfühlen und ob die Bollwerke echt sind?“

Lächelnd wiederholt Ela den Kuss. „Das ist doch kein Problem und wenn du ganz lieb bist, kannst du dich nachher davon überzeugen, dass sie echt sind! Ich konnte mich schon davon überzeugen. Sie versuchte mich in die Liebeskunst einer Lesbe einzuführen. Zu ihren Kunden gehören auch Frauen. Für einen Aufpreis lässt sie sich auch auf einen Dreier ein. Meines ist es nicht und sie lässt das auch bei verheirateten Pärchen zu!… Nun spring unter die Dusche! Ich nehme das Bettzeug mit und hänge es auf.“ Sie leert die Waschmaschine und nimmt ihren schwarzen Body mit.

Erst aber nimmt Ela die beiden Rohlinge aus dem Ofen und schaltet ihn ein. Die beiden Baguettes werden der Länge nach angeritzt.

Nun erst schlüpft das junge Ding in den Einteiler und die Bettwäsche kommt auf der Terrasse auf den Wäscheständer. Wieder tauscht sie mit dem Nachbarn einige Worte aus. Es ist beruhigend, dass Walter den gestrigen Abend nicht erwähnt und auch ihr keine lüsternen Blicke zuwirft! „Was haltet ihr davon heute Abend zum Grillen rüber zu kommen? Nur meine Familie ist da!“ – „Wir müssen nachher noch in die Stadt aber ich frage Andre, was er davon hält!“ Sie sieht den grauhaarigen Mann grinsen. „Warte ab!… Wenn es was umsonst gibt, ist er sofort dabei!“

Wieder im Haus schiebt Ela ein Baguette in den Ofen und stellt einen Timer. Das Andere kommt eingewickelt in den Kühlschrank.

Neben ihr taucht Andre auf. „Funktioniert alles, wie du es möchtest?“ – „Jupps! Die Wäsche hängt draußen! Schöne Grüße von Walter. Er fragte, ob wir später zum Familienfest kommen?… Die Margarine schmeckt super!“ Sinnlich küsst sie den noch nackten Kerl.

In den Kuss raunt Andre, „Können wir machen! Ich sollte uns schon bei Heidrun anmelden!“ – „Wir brauchen etwa noch eine halbe Stunde!“, murrt Ela.

Er löst den Kuss. „Ich bin mal eben oben und ziehe mich an. Später sollte ich die auch die anderen Zimmer zeigen.“ Sanft gibt er ihr einen Klaps und geht zurück in den Flur.

Ela gießt ein Glas Tee ein und gibt etwas Zitrone dazu. ‘Autsch!’, witzelt sie lautlos und geht zum Fenster, bis der Timer lärmt.

Sie schneidet Rillen in das Baguette und füllt diese mit der Margarine. Der Timer vom Ofen steht wieder auf zehn Minuten.

Rasch eilt die Maid hoch. Als sie den Jeansoverall und die Freizeitschuhe an hat, nimmt sie noch den Schlüssel. Erst jetzt wird ihr bewusst, dass ihr Leben eine harte Wendung nimmt!

Gerade, als der Timer geht, ist die junge Frau auch wieder in der Küche. „Sieht wieder perfekt aus!“, nuschelt sie.

Auch Andre erscheint. Wie am erstem Tag, schmückt ihn ein weißes kurzärmliges Oberhemd und eine schwarze Leinenhose. „Ich schließe alle Fenster und wir können rüber! Rufst du Heidrun an? Die Nummer ist gespeichert.“ Er sieht sie mit leicht rotem Kopf nicken.

Ela greift nach dem Telefon und findet schnell die passende Nummer. „Hallöchen, Andre!“, schallt es aus dem Apparat. „Nicht ganz! Ela hier. Wir fahren gleich in die Stadt aber wollten dir vorher ein frisches warmes Knoblauchbaguette vorbei bringen! Ist dir das recht?“ – „Uiii… Aber sicher! Wir freuen uns schon. Meinem Mann berichtete ich von dem Chili. Er ist sauer, dass er nicht mit zu euch kam.“

Lächelnd steht Andre hinter dem Mädel. Die das Telefon beiseite legt. Ihr Rücken schmiegt sich gegen ihn. „Wir sollten dann, sonst falle ich über dich her!“

Sie küsst ihn und nimmt den ovalen Teller mit dem Baguette. Auch vergießt sie nicht ihr Handy. „Wenn ich das nächste mal Chili ansetze, dürfen wir nicht vergessen Beide einzuladen!“

Vor dem Haus aktiviert Andre die Alarmanlage. Am ihnen fährt ein weißer SUV vorbei. Ein kurzes hupen ist zu hören und Andre hebt zum Gruß die Hand. „Rainer. Er wohnt am Ende der Straße. Zum Glück müssen wir in die Richtung, wo ich mein Auto abstellte!“

Ein kurzes Stück Beide wechseln die Straßenseite. Vor einem Gartentor drückt Andre auf die Klingel.

Die Haustür wird geöffnet und Heidrun kommt ans Tor. Ihr folgt ein glatzköpfiger Mann in braunen Lederschlappen, einer ausgetragenen kurzen blauen Stoffhose und einem weißem Unterhemd. Seine Haut ist trotz der Sonne ausgeblichen. „Hallo, ihr Zwei!“

Heidrun nimmt den Teller entgegen. „Es riecht himmlisch! Danke. Wir revanchieren uns auf alle Fälle!“ Ela mustert den mürrischen Mann. „Wenn wir das nächste Mal Chili ansetzen, laden wir euch ein!“

Die Vier verabschieden sich von einander aber Heidrun fällt noch eine Frage ein. „Bevor ihr losgeht!… Was gab dem Kaffee die ganz besondere Note?“ – „Das ist ein Geheimnis!“, witzelt die Maid aber flüstert der Dame ins Ohr, „Eine Brise Muskat!“

Nun geht es zu dem dunkelblauen Mercedes und Andre hält seinem Herzblatt die Beifahrertür auf, bevor er selbst einsteigt. „Ich weiß ja nicht, wer von deinen Freunden übriggeblieben ist, aber die kannst du auch einladen!“ – „Mal sehen! Ich habe freiwillig Abstand zu ihnen genommen, als ich auf dem Strich landete.“ Sie greift nach dem Handy und ruft Mandy an. „Wir machen uns auf den Weg und brauchen mindestens eine dreiviertel Stunde!“ – „Ich freue mich auf euch!, schallt es aus dem Handy.

Nicht lange und Andre biegt auf die Autobahn ab. Er fädelt den Wagen in den fließenden Verkehr ein und seine Hand sucht den Oberschenkel seiner Beifahrerin. Er vernimmt ihr Schnurren. „Mach so weiter und wir kommen nicht in der Stadt an!“

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DerWichser1971
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1 Stunde vor

Die Story gefällt mir immer mehr und da stellt sich mir die Frage, ob und welche Abgründe Andre doch zu verstecken versucht?

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