Unternehmerin

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DIESE GESCHICHTE DARF JUGENDLICHEN UNTER 18 JAHREN NICHT ZUGÄENGLICH GEMACHT WERDEN. KOPIEREN, WEITERGABE AN DRITTE ODER DIE NUTZUNG FÜR GEWERBLICHEN GEBRAUCH NUR MIT ZUSTIMMUNG DES URHEBER. Autor: Schreiberling Mail info.schreiberling@gmx.de

Unternehmerin 1

Hans Abteilungsleiter 36 Jahre

Angela Unternehmerin 41 Jahre

Schon wieder eine Woche nur Unterwegs. Nachmittags Unterhaltung mit Niederlassungsleitern und Abends Schulungen für die Mitarbeiter. Vielleicht auch mal einen Großkunden besuchen. Danach alleine im Hotel. Gut, ich steige immer in guten Hotels ab, eine Entschädigung braucht der Mensch ja. So auch Heute wieder. Hatte gerade mein Essen genossen und schlich mich in die Hotelbar. Es war spät geworden. Schon fast 22.30 Uhr. Der Barkeeper kannte mich schon und stellte mir ein Weizen auf die Theke und verzog sich wieder zu seinen Gläsern. Ich zündete mir eine Zigarette an und sinnierte so vor mich hin. Das Weizen war schneller getrunken

als ich dachte und bestellte ein zweites nach. Noch eine Zigarette und wenn ich das Bier getrunken habe, wollte ich ins Bett gehen.

„Ach Frau Angela, auch mal wieder bei uns im Hause.“ Hörte ich plötzlich den Barkeeper sagen. Automatisch drehte ich mich um. In dem diffusen Licht konnte ich sehen wie sich eine dunkelhaarige Frau auf die Theke zu bewegte. Die Schritte schienen mir etwas unsicher zu sein.

„Hallo Georg“, begrüßte sie den Barkeeper, „ja habe schon Mittags das Zimmer genommen, noch Geschäftlich einiges erledigt und dann in der Stadt beim Essen gewesen. Leider wohl auch ein Glas zu viel getrunken. Aber macht nichts, bring mir noch einen Whisky mit etwas Eis. Ja den, wie immer.“ Sie setzte sich zwei Barhocker von mir weg und nickte mir zu. Ich betrachtete sie so von der Seite. Puh, die Seitenansicht zeigte aber einiges. Der Vorbau war nicht von schlechten Eltern, und das Teil auf dem sie saß, war auch sehr gut geformt. Dürfte so um die 40 sein, schätzte ich. Ihre Jacke hatte sie auf dem Schoss, leider konnte man die Beine nicht richtig sehen, aber der Rock war kurz. Sie trug einen Pulli und rote Stiefel. Sah vielleicht etwa Nuttig aus. Ich zündete mir noch eine Zigarette an und blies den Rauch nach vorne. Da stand sie plötzlich neben mir.

„Darf ich mich hier hin setzen oder erwarten sie noch jemanden?“ Verdattert sah ich sie an und zog ihr den Hocker etwas nach hinten, damit sie sich besser setzten konnte.

„Angela“ Kam es von ihr und prostete mir mit dem Whiskyglas zu.

„Hans“ und mein Weizenglas stieß mit ihrem Glas an.

„Kann ich vielleicht auch eine Zigarette haben? Eigentlich rauche ich ja nicht, aber wenn ich etwas mehr Alkohol getrunken habe, überfällt mich meine alte Sucht wieder.“

„Aber klar doch.“ Lächelte ich freundlich und hielt ihr die Packung hin. Schnell hatte sie eine rausgefischt und ich hielt ihr mein Feuerzeug hin. Die Packung Zigaretten legte ich neben meinen Hotelzimmerschlüssel. Sie sah auf meine Hand und sah auch den Schlüssel.

„Was für ein Zufall, wir sind Nachbarn. Ich habe das Zimmer vor Ihnen.“ Kam es von ihr.

„Wir können aber gerne beim Du und bei den Vornamen bleiben.“ Lächelte ich sie freundlich an. Verdammt, die könnte ich Heute brauchen. Das würde den Tag dann richtig ausklingen lassen. Aber was soll es, Geschäftsfrau und ich Angestellter, zwar Abteilungsleiter, aber die gibt es wie Sand am Meer.

„Ach,“ sagte ich, „schön, sind sie auch öfter hier? Ich steige so einmal im Monat hier ab. Das Hotel gefällt mir und wenn man was trinken will, braucht man nicht in die Stadt.“

„Ja, genau deshalb bin ich auch hier, der Führerschein ist mir zu wichtig und die Taxis hier sind teilweise unmöglich. Dauert ja ewig bis man da eins bekommt.“ Angela drehte sich jetzt zu mir und ich konnte in ihren Pulloverausschnitt sehen. Das was ich da sah, lies meinen besten Freund rebellieren. Er schrie förmlich >lass mich raus<. Im weiteren Gespräch erzählten wir uns was wir so Geschäftlich machten. Dabei kam sie immer näher an mich ran. Ihr Atem roch gewaltig nach Alkohol und an der Aussprache merkte man, dass sie dem Alkohol Heute schon sehr zugesprochen hatte.

„Angela, lassen sie mich die Rechnung als Dank für die nette Unterhaltung übernehmen, ja?“

„Huch, auch noch ein Gentleman, aber gerne.“ Ich zahlte und wir gingen gemeinsam zum Aufzug. Im Aufzug erfuhr ich von ihr, dass sie sich Morgen ausschlafen werde. Ich meinte nur, dass wir das gleiche machen, denn ich hatte erst Mittags einen Termin.

So nun standen wir vor unseren Zimmern, mit einem Lächeln verabschiedete sich und verschwand. Etwas enttäuscht ging auch auf mein Zimmer. Schnell noch ins Bad, mal duschen und die Stoppeln aus dem Gesicht entfernen. Gerade hatte ich meine Zahnbürste weggelegt und ging nur mit einem Handtuch bekleidet wieder ins Zimmer da klopfte es an der Türe. Verdammt erst geht mir die Alte aus der Bar flöten und jetzt auch noch jemand an der Türe. Verärgert öffnete ich die Türe. Jetzt muss ich das dümmste Gesicht gemacht das jemals einer sah. Mein Traum von der Bar stand vor der Türe, im Bademantel und lächelte mich an.

„Hans, hast du noch eine Zigarette?“ Jetzt musste ich laut lachen. Schnell drückte sie mich ins Zimmer und schloss die Türe.

„Bist du verrückt, du weckst ja das ganze Haus auf!“ Schimpfte sie mich. Das war so der richtige Unternehmerton. Sie war es gewohnt zu kommandieren.

„Entschuldigung, aber das war doch zu komisch!“ Sie ignorierte den Kommentar von mir und sah sich um. Auf dem Schreibtisch sah sie meine Zigaretten. Sie lies mich vor dem Bett stehen und fingerte sich einen Glimmstängel raus. Feuer gab sie sich auch selber. Ich stand immer noch etwas verdattert vor meinem Bett. Mit einem lüsternen Blick sah sie zu mir. Ich wollte gerade Richtung Schreibtisch gehen da Sprach sie weiter.

„Bleib dort stehen!“ Das war ein richtiger Befehlston, der keine Wiederrede duldete. Abrupt blieb ich stehen. Sie betrachtete mich von oben bis unten.

„Hm, hast eine gute Figur. Bist wohl recht sportlich und viel in Muckibuden unterwegs?“

„Man tut was man kann.“ Antwortete ich schon etwas genervt. Was hatte sie vor? Sie sah mich weiter an. Sie lächelte wieder.

„Kommt es dir schnell?“ Die Frage hätte mich fast umgehauen. Etwas sehr Direkt die Dame.

Aber sie sollte ihre Antwort bekommen.

„Eigentlich habe ich eine sehr gute Ausdauer, aber jetzt kann ich für nichts garantieren.“ Kam es etwas Kleinlaut von mir.

„Kommst du öfter?“

„Ja, kein Problem, ich kann je nach Stimmung, schon öfter.“ Komisch warum sah ich jetzt auf den Fußboden und warum bekam ich plötzlich einen roten Kopf? Ich war doch sonst nicht der Typ der kuschte. Diese Frau hatte etwas an sich, da traut man sich nicht als Macho aufzutreten. Sie übte eine Arte Gewalt aus, die ich noch nie erlebt hatte. Und sie hatte mich in der Gewalt, aber das wusste sie.

„Das Handtuch runter und stehen bleiben wo du bist!“ Jetzt kam der Befehlston noch stärker an. Normalerweise würde ich die Frau übers Knie legen und dann ficken aber hier war es anders. Ich folgte der Anweisung und lies das Handtuch auf den Boden fallen. Mein Schwanz stand steil in Kampfeslaune. Sag mal, was denn mit mir los? Jetzt bekam ich sogar einen roten Kopf, nur weil ich einen Steifen hatte. Ich sah Angela an. Keine Regung im Gesicht zu erkennen. Interessiert sah sie auf mein geiles Stück.

„Gut, sehr gut. Dachte mir schon in der Bar, dass du gut Bestückt bist. Die Beule in deiner Hose war ja nicht zu übersehen. Und deine Gedanken konnte man direkt ablesen. Wolltest die gleich ins Bett bringen, ja?“ Ich nickte.

Sie stand lächelnd, in ihrem Bademantel vor mir und gab mir mit der Hand ein Zeichen das ich mich umdrehen sollte. Ich drehte mich und blieb mit meinem Hinterteil zu ihr gerichtet stehen.

„Ja, genauso habe ich mir den Knackarsch vorgestellt. Und jetzt bück dich!“ Was will sie? Bücken? Na wenn’s Freude macht. Ich bückte mich leicht nach vorne.

„Hände auf den Knien abstützen, damit du weiter runter kommst!“ Auch das, Lady, auch das mache ich für dich, wenn ich dich nur nachher Ficken kann.

„Gut, Hans, du hast einen richtig hübschen Arsch, der und dein Harter können einer richtigen Frau bestimmt viel Freude machen. Mal sehen. Kannst dich wieder umdrehen und bleib stehen!“ Ich blieb wie mir geheißen und sah sie fragend an. Jetzt öffnete sie ganz langsam ihren Bademantel und lies ihn auf den Boden fallen. Angela hatte nichts mehr drunter. Und alles was ich jetzt sah, kann einen Mann den Verstand kosten. Die Titten, voll und fest. Große Warzenhöfe und lange Nippel. Die Fotze rasiert und wunderschöne, lange Beine. Sie war nicht unbedingt schlank, aber auch nicht dick. Sie hatte richtig geile Rundungen. Um mich noch mehr aus der Fassung zu bringen, drehte sie sich und blieb mit ihrem Arsch zu mir stehen. Sie machte das gleiche was sie auch von mir verlangte und beugte sich tief nach vorne. Dieser Arsch schrie ja förmlich nach einem Schwanz und dann zog sie sich auch noch… Aber der Spuk war sofort wieder vorbei und sie stand jetzt wieder mit ihrer wunderschönen Vorderseite vor mir. Ich traute mich nichts zu sagen, angst wohl das es gleich wieder vorbei ist und meine Schöne das Zimmer verlässt.

„Du bleibst wo du bist, lässt deine Hände schön an der Seite und siehst mir zu. Sobald du zu mir kommst oder deine Hände bewegst bin ich weg. Hast du das Verstanden?“ Ich nickte. Mein Mund wurde trocken. Sie hatte vorhin ihre Zigarette ausgedrückt und jetzt ging sie zur Minibar. Sie holte sich ein kleines Fläschchen Whisky und eine Cola. Schnell war alles in einem Glas und sie nippte dran als sie wieder vorm Schreibtisch stand. Lächelnd sah sie mich an. Jetzt Bückte sie sich nach dem Bademantel und griff in eine Tasche. Das ich das nicht bemerkt hatte. Sie nahm einen schwarzen Gummischwanz raus und eine Packung mit Kondomen. Beides legte sie auf den Tisch. Bei den Kondomen meinte sie, vielleicht brauchen wir sie, vielleicht auch nicht. Wie immer ich das verstehen mochte, ich wurde immer geiler. Am liebsten hätte ich jetzt selber bei mir Handangelegt, aber lieber nicht sonst ist diese wunderschöne und geheimnisvolle Frau vielleicht verschwunden.

Sie sah mich an und griff ohne hinzusehen nach dem Dildo. Jetzt leckte sie die Eichel des Gummiteils und wie Geil. Immer war ihr Blick auf mich gerichtet. Sie leckte und zeigte mir dabei wie sie einen Schwanz lecken könnte, wenn sie nur wollte. Mir platzt bald der Sack so geil war ich. Ich hatte Angst zu Spritzen ohne das jemand meinen Schwanz berührt. Sie schien meine Gedanken zu erraten.

„Jetzt mal deinen Saft loswerden, das wäre gut, ja?“ Wieder dieser verdammte rote Kopf. Das kenne ich gar nicht an mir. Aber ich nickte und sah ihr in die Augen, so wie sie es wollte.

„Dachte ich mir schon. Dein Schwanz spricht Bände. Wie der zittert und auf und ab geht. Geiles Teil.“ Sie leckte weiter an ihrem Dildo. Jetzt fing sie an damit ihre Brüste zu streicheln. Sie steckte es zwischen ihre Titten und tat so als wenn sie einen Tittenfick bekam. Dann wieder zu ihren Höfen. Sie drückte den Dildo fest an ihre Nippel und ging damit auf und ab. Das ging eine ganze Zeit so. Immer wenn sie von dem einem zum anderen Nippel wechselte, sah man wie sich der freie Nippel steil in die Höhe richtete. Also ehrlich, wer soll das aushalten? Ich war kurz davor die zu . Und wieder schien sie meine Gedanken zu erraten.

„Tja, wenn du das machst bin ich weg. Komm nicht näher, bleib da! Das Spiel läuft nach meinen Regeln, verstanden?“ Ich nickte wieder ergeben und sah ihr weiter zu. Jetzt setzte sie sich mit dem herrlichen Hintern auf den Schreibtisch. Ihre Beine gingen sofort auseinander und ich hatte einen herrlichen Blick auf die glattrasierte Fotze. Mit dem Dildo fuhr sie jetzt zwischen ihre Schamlippen auf und ab. Jedes mal wenn sie ihren Lustknopf erreicht hatte, verweilte sie etwas und drückte den Gummilümmel etwas fester auf und ab. Ihre Zunge leckte geil über ihre Lippen. Die Augen ließen erkennen wie Geil sie selber war. Aber sie hatte sich unheimlich im Griff. Immer wieder mit dem Gummischwanz durch die Fotze und rauf zum Kitzler. In der Zeit hatte sie ihn kein einziges mal in ihre Fotze gesteckt. Ihre Nippel standen fest ab. Mit einer Hand faste sie sich jetzt einen Nippel und spielte mit zwei Fingern daran. Ich konnte sehen wie sie leicht daran zog. Wenn ich jetzt nicht bald zum Zuge kam, dann spritze ich wirklich los. Bitte, Lady, lass mich wenigstens wichsen, dachte ich.

„Nein, lass die Hände unten, du wirst dich jetzt nicht wichsen!“ Verdammt konnte sie wirklich Gedanken lesen. Oder war ich so leicht zu durchschauen. Ich nickte und die Hände blieben unten. Sie machte weiter, mit einer Hand dirigierte sie das Gummiteil und mit der anderen Hand spielte sie Abwechselnd an ihren Nippel. Ihre Zunge ging jetzt schneller hin und her auf ihren Lippen. Ihre Augen blickten immer geiler auf meinen Schwanz.

„Jetzt würdest du gerne in meinen Mund spritzen, oder willst du mich erst flachlegen und meine Titten ficken. Nein ich weis, du willst in meine Muschi und dann meinen Hintern bumsen. Ihr seid doch alle gleich!“ Dabei lachte sie mich an.

„Aber bei mir wird getan was ich will, oder gar nichts!“ Sie legte den Zauberstab auf den Schreibtisch, blieb aber sitzen. Mit dem Zeigefinger winkte sie mich jetzt zu sich. Na endlich, vielleicht habe ich jetzt doch die Möglichkeit sie zu ficken. Ich stand jetzt ganz nah vor ihr. Keinen Ton sprach sie mit mir. Sie sah mir tief in die Augen, aber außer meiner enormen Geilheit konnte sie da nichts finden. Jetzt kam wieder ihr Zeigefinger, sie befahl mir damit mich vor sie hinzuknien. Ich ging auf meine Knie und mein Mund war direkt vor ihre Fotze.

Mit beiden Händen zog sie sich die Schamlippen auseinander. Ihre Fotze glänzte feucht vor mir.

„Fang an! Leck mich und steck mir die Zunge immer wieder rein dabei, vergiss meinen kleinen Knopf nicht hier oben!“ Mehr sagte sie nicht und ich kam mit meinem Kopf nach vorne. Sie roch wunderbar. Langsam begann ich mit meiner Zunge durch die Furche zu lecken. Am Kitzler verweilte ich und leckte das geile Ding. Es schien ihm zu gefallen, denn er wuchs zu einer stattlichen Größe an. Jetzt konnte ich meine Lippen um ihn pressen und gleichzeitig mit der Zunge daran lecken. Meine bisherigen Bekanntschaften meinten, dass ich sie damit verrückt mache. Aber auch bei der Lady hier vor mir schien es Wirkung zu zeigen.

Mit beiden Händen griff sie meinen Kopf und drückte ihn fest auf die Fotze. Ich bekam kaum mehr Luft. Schnell änderte ich das Spiel und leckte wieder mit der Zunge nach unten. Leicht steckte ich sie in ihren Fotzeneingang. An ihrer Reaktion merkte ich, dass auch das Gefallen findet. So du geile Sau da vor mir, jetzt werde ich dir zeigen wie man dich zum Spritzen bringt. Ich legte einen schnelleren Gang ein und lies die Zunge flink durch die Fotze gleiten. Immer wieder das Spiel mit dem Kitzler. Meine Lippen pressen sich fest auf ihn und ich saugte daran, dann wieder Lippen und Zunge am Kitzler. Wieder loslassen und runter zur Fotze, dort die Zunge wieder rein und raus, das mehrmals wiederholt begann ich wieder von vorne. Jetzt zeigt sie wirklich Wirkung. Ich höre wie sie leise zu Stöhnen beginnt. Ihre Hände halten meinen Kopf wie Schraubzwingen und dirigieren ihn. Sie scheint kurz vorm Abschuss zu sein. Wirklich, plötzlich schnellt sie mit ihrem Becken hervor, ich hatte gerade die Zunge wieder in die nasse Fotze gesteckt. Ihre Hände drückten mich an sie und dann hörte ich einen Schrei. Nicht laut, nein, Lady hatte sich auch da im Griff. Und sie spritze ab. Mein Gesicht war nass von ihrem Fotzensaft. Sie lies mich noch nicht los und scheint die Zunge noch zu brauchen. Immer wieder stieß ich sie in ihre Fotze. Weiter nach oben konnte ich nicht, sie hielt mich wirklich fest wie in einem Schraubstock. Urplötzlich konnte ich meinen Kopf wieder bewegen. Ihre Hände waren weg. Aber wenn ich dachte ich konnte jetzt so wie ich wollte, falsch. Ich sah ihren Zeigefinger vor meinem Gesicht, der mir deutete nach oben zu kommen. Ich stand vor ihr. Gesicht an Gesicht. Schnell zog sie mich zu ihr und sie öffnete ihre Lippen. Unsere Zungen begrüßten sich stakkatoartig. Aber sofort ergriff sie wieder das tun. Sie leckte mein ganzes Gesicht ab, ihren eigen Fotzensaft entfernte sie aus meinem Gesicht. Nach einige Minuten drückte sie mit der flachen Hand gegen meine Brust und stieß mich von sich.

„Stehen bleiben. Ah war das gut, du hast es drauf, sehr sogar. Habe es lange nicht mehr so gut bekommen wie soeben. Und ich liebe es meinen Saft aus deinem nassen Gesicht zu lecken. Ahh, dass ist super Geil.“ Sie sah auf meinen immer noch steil aufgestellten Schwanz. Lächelnd sagte sie.

„Nimm deine Hände nach hinten und lasse sie da. Berühr mich nicht und mach nichts. Bleib einfach stehen und alles andere mache ich. Wenn du dich rührst oder mich anfassen willst ist alles vorbei, ja?“ Ich nickte. Sie kam zu mir. Ganz nah stand sie bei mir. Sie griff wieder an den Bademantel nach unten und zog den Gürtel raus. Schnell war sie hinter mir und fixierte meine Hände am Rücken. Keine Chance für mich, die Hände waren fest. Das machte sie nicht zum erstenmal. Jetzt stand sie wieder vor mir. Ich konnte ihren Whiskygeschwängerten Atem riechen und spüren. Mit ihrem Mund kam sie an mein rechtes Ohr. Jetzt flüsterte sie mir zu.

„Jetzt wirst du es bekommen, mein Kleiner, ich mach dich fertig.“ Dabei drückte sie ihre Titten gegen meine Brust und mein Schwanz drückte gegen ihren Bauch. Ein wahnsinniges Gefühl. Plötzlich kniete sie vor mir. Ich sah zu ihr runter. Mit beiden Händen griff sie an Schwanz und Sack. Leicht und zärtlich schob sie meine Vorhaut zurück und mit der anderen Hand knete sie meine Eier. Jetzt lies sie etwas Speichel auf meine Eichel tropfen und ich spürte ihren Atem an meinem Schwanz. Kalt, absolut Kalt war dieser Lufthauch. Meine Eier hatte sie immer noch ganz zärtlich in ihre Hand. Jetzt sah ich wie sich ihr Mund, mit den vollen roten Lippen meiner Schwanzspitze näherte. Ich spürte wie sich die Lippen über meinen Schwanz schoben. Den heißen, nassen Mund, die Zunge die sich immer wieder fest um meine Eichel bewegte. Die Finger an meinen Eiern, ich war im siebten Himmel. Sie wusste das ich dies nicht lange aushalten würde und half auch ganz kräftig dazu das ich mich erleichtern konnte.

Sie gab den Schwanz wieder für Sekunden frei um mir zu sagen, dass ich Still sein solle. Kein Wort wolle sie hören, auch nicht wenn ich sie anspritze. Ich solle es einfach kommen lassen.

Und schon war mein Schwanz wieder im Mund. So etwas habe ich noch nicht erlebt. Und ich bin bestimmt schon viel rumgekommen. Und schon war es passiert. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und schoss ihr meinen Saft auf die Mandeln. Immer mehr und immer wieder. Sie schluckte alles, sie war richtig geübt darin. Kein Husten, kein Röcheln wie die anderen, nein im Gegenteil sie machte einfach weiter. Ich hatte schon fast Schmerzen als mein Freund sich, zumindest Teilweise, zurückzog. Jetzt lies sie ich aus ihrem Mund und leckte noch mehrmals über den ganzen, rasierten Schwanz. Die andere Hand nahm sie jetzt auch von meinen Lustbällen. Lächelnd stand sie auf und lies mich umdrehen. Schnell hatte sie meine Hände wieder frei und drückte mich Richtung Bett.

„Dreh dich wieder um und bleib so stehen. Wir beide werden noch einige Spaß haben. Du schmeckst gut, nicht wie manch anderer. Deinen Saft habe ich jetzt richtig genossen, vielleicht hole ich mir noch mehr davon. Aber jetzt bin ich wieder dran.“ Sie stand wieder am Schreibtisch, griff sich ihren Gummifreund und lächelte mich an.

„Schön zusehen Kleiner, ich bring dein geiles, wunderschönes Stück jetzt wieder auf Vordermann. Dann sehen wir weiter, was du mit deinem Stolz noch machen darfst.“ Gespannt wartete ich auf die nächste Vorstellung.

Wie die Nacht weitergeht, beim nächsten Mal.

I

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MagsNass
Author
3 Monate vor

Geile Geschichte und dazu noch richtig gut geschrieben. DANKE

Klawi1951
Erfahren
5 Monate vor

Eine sehr exotische Geschichte, die große Lust auf mehr macht. Ich hoffe, es geht weiter

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