Teil 2 der Thailand Reise oder Sex im Flugzeug? Das war kein Problem für ihn.

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Thailandreise Teil 2

Wir flogen mit einem Airbus A 380. In so einem großen Flugzeug saß ich noch nie. Zwei Etagen und bereits beim Check In bemerkte ich, dass wir ganz besondere Tickets hatten. Wir kamen entspannt, denn auch ich hatte ja von meinem Traummann einen Orgasmus beschert bekommen, am Counter an und wurden von dort separat eingecheckt in den Flieger. Wir saßen ganz vorne und dieses abgeschlossene Abteil, das jeder von uns hatte, war mehr als schön. Eine richtige Sitzgelegenheit verbunden mit einem Tisch und dann noch richtige Betten: So etwas habe ich ganz und gar nicht erwartet. Die Frage, die mich bewegte war: Fickt er mich im Flugzeug oder nicht? Er konnte in der Zwischenzeit fast meine Gedanken lesen, denn als ich prüfend diesen Sitz in Augenschein nahm, um die Liegequalität zu prüfen, meinte er nur „der Sitz hält uns beide aus“ und lächelte. Na klar dachte ich: Jetzt ist es sicher, dass ich sogar in der Luft im Flugzeug gefickt werden würde“.
Kurz darauf

hob die Maschine in München ab und die überaus hübschen und freundlichen Stewardessen der Thai Air brachten uns in lilafarbenen Kostümen ein Glas Champagner, was mein Geliebter natürlich nicht anrührte, weil er gar keinen Alkohol zu sich nimmt. Ich trank alle 2 und ich schoss mich auf fast nüchternen Magen sturmreif. Ich spürte den Schampus und wurde anhänglicher.
Dann kam ein überaus gutes Frühstück mit allem, was man sich nur vorstellen konnte, und ich kam wieder zur Besinnung. Geil war ich trotzdem noch. Sehr geil. Nun bereiteten wir die Liegen auf und versuchten zu schlafen. Meine Fantasie pochte nahezu in meinem Kopf und meine ganze Aufmerksamkeit galt dem Gedanken, wie er mich wohl ficken werde. Packt er mich so oft von hinten oder nimmt er mich in der Missionarsstellung. Oder wird er mich lecken? Wir saßen in absoluter Nähe zum Cockpit und waren relativ gut verdeckt. So sah keiner, dass wir auf einem Sitz uns vereint haben, und da das Bett ausgefahren war, fühlten wir uns engumschlungen wohl und erholten uns schon während des Fluges.
Mein Apollo schlief ein. Er schnarchte leicht aber das wusste ich ja. Ich schmiegte mich an ihn und ich hörte sein Herz schlagen ebenso wie ich die Hand auf deinem Schwanz hatte. Ich griff ihm in den Schritt, weil unsere Decke ja alles unter Verschluss hielt was wir da taten.
Das Kabinenpersonal verdunkelte nun den ganzen Flieger und ich drehte meinem Geliebten den Rücken zu. Mein Minikleid und mein String waren kein Hindernis für seinen starken Penis, und er konnte, wenn er nur wollte, jetzt mühelos in mich eindringen. Aber er schlief ja und ich war auch im Halbschlaf, als ich mir vorstellte, was er im Urlaub noch alles mit mir anstellen würde. Nach etwa einer Stunde bemerkte ich, dass sein Glied in seiner Hose anschwoll. Er hatte wohl auch süße Träume und er konnte ja mehrfach abschießen am Tag. Das hatte er mir ja schon oft bewiesen. Ich brachte meinen Po in Position um ihm mit ganz leichter Reibung zu zeigen: Bitte nimm mich. Auf diesen Reflex reagierte er und legte sein Prachtteil frei. Er war jetzt also nackt mit ausgefahrenem Glied, das von meinem Po schon leicht angefickt wurde. Ich fühlte seine Eichel am Po, da ich mich schon vorher von meinem String entledigt hatte. Seine Eichel drückte auf meinen Anus. Mein kleines Loch hätte zumindest seine Eichel sofort aufgenommen. Und jetzt wollte ich es wissen. Mit etwas Spucke feuchtete ich das Loch meines Hintern ein, so dass es bereit war, seine Eichel einzulassen.
Zu welche einem perversen Weib bin ich nur verkommen dachte ich. Heute lasse ich mich vor einem wildfremden Mann abficken, wie eine Hure und dann biete ich meinem Ficker auch noch meinen Po an, indem ich dessen Eichel im Alleingang einführte.
Er ließ mich machen und ich schritt zur Tat. Mit einer Hand hielt ich seinen in der Zwischenzeit wieder erstarkten Penis, um ihn anzustecken. Ich fühlte den Widerstand meines Schließmuskels, aber ich entspannte mich und führte ihn ein, den Kopf des Schwanzes meines Herrn.
Er war nun da wo noch kein Kerl war: In meinem Po. Aber die Fickbewegungen gingen von mir aus. Mein Hinterteil verschlang seine feuchte Eichel und ich begann, nachzudrücken. Es war schön und verrucht. Keine im Flugzeug ahnte wohl, ass gerade eine Frau in den Po gefickt wurde während des Fluges.
Ich fand Gefallen daran, drückte nun auch Teile seines strammen Schwanzes in mich und dann empfand ich einen Stich. Der Schwanz war wohl zu prall, aber ich stoppte das Eindrücken und begann, den Schwanz etwas mit meinem Po zu stoßen.
Ziel war es, ihm zu zeigen, dass ich alles tun würde. Ich ließ mich ja gerade in der Luft in den Po ficken von ihm und das sollte ihm zeigen, dass er auch im Sexland Nummer 1, in Thailand, mit mir als hemmungslose und willenlose Partnerin rechnen konnte.
Leider konnte ich meine Beine nicht spreitzen, so dass der Schwanz auch nicht ganz von mir in meinen Po eingeführt werden konnte. Was sollte ich jetzt tun? Ich nahm in raus und platzierte ihn in der Ritze meiner Pobacken. Dort wuchs er rasch so stark, dass ich wusste, was jetzt kam.
Ab einem bestimmten Grad seiner Geilheit wurde er grob. Seine Dominanz überfuhr seinen Willen, zärtlich zu sein. Das war immer so und auch im Flugzeug. Oft war es eine Sekunde, in der ich das erkannte und mich sofort auf einen Richtungswechsel einzustellen hatte.
Noch wenige Minuten zuvor hatte ich ihn in meinen Po gelassen, um ihm meine Geilheit und meine Bereitschaft zu jeder Perversion zu zeigen, und nun wurde ich wieder sein Fickstück.
Die beiden nebeneinander liegenden separierten First-Class-Abteile hatten nur einen geringfügigen Sichtschutz, der auf ca. 1,60 Höhe sich darstellte. Jede Stewardess und jeder Passagier, der an uns vorbei ging, hätte also sehen können, was mit uns gerade passiert, wenn da nicht bis zu diesem Zeitpunkt noch die Decke gewesen wäre, die uns beide sehr gut abschirmte von möglichen Blicken.
Aber, wie gesagt, wenn die Geilheit über meinen Lover kam, dann war ihm alles egal.
Er fickte mich dann im Freien vor einem Zuschauer, oder auch im Restaurant. Er war erhaben und lustvoll. Ein richtiger Italiener halt.
Dass meine Pussy nass wurde beim analen Spiel mit seiner Eichel war klar. Und dass mein Lover jetzt mein Fickloch benötigen würde, auch. Dass er mich aber in der Missionarsstellung ficken würde und später mich reiten ließ, überraschte sehr, denn bei beiden Positionen war unser tun einsehbar für alle Stewardessen.
Gerade als ich dabei war, sein Glied von hinten in meine feuchte Muschi zu schieben, endete meine Regie, denn er übernahm die Steuerung des Geschehens. Mit einem Ruck drehte er mich auf den Rücken und nahm die Decke weg. Wie automatisch zog ich die Beine an, so dass ich für die Missionarsstellung perfekt war für seinen Schwanz und seine Lust.
Mein Slip war ja längst abgelegt, so dass sein Eindringen sofort und ohne Hindernisse erfolgen konnte. Und er tat es: und das ohne zu zögern. Wie eine willenlose Hure lag ich da, in der First Class und über mir ein geiler Stier, der mit einem Satz seinen Dolch in mich rammte um mich durchzuficken. Er genierte sich nicht, denn er hatte einen Status bei Thai Air, was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste, und die kannten ihn als Vielflieger.
Meine beiden Schamlippen waren nass und seine Eichel berührte sie auf der Suche nach meinem Lustloch. Ich drehte mein Becken und brachte mich in die perfekte Position. Voller Lust nahm ich die ersten Stöße auf und es gab mir den Kick, dass ich im Flugzeug gefickt werde. Ich war völlig entspannt, schloss die Augen und mir war es egal, ob uns andere dabei sehen oder nicht.
Und er fickte mich -wie immer- gut und mit Ausdauer. Er war keiner dieser Schnellspritzer sondern ein Genießer und Langstreckenmann. Mit der Präzision einer Nähmaschine stach er zu. Sein Rohr drückte genau auf meinen G-Punkt, was mir zusätzlich Geilheit verschaffte.
Plötzlich sagte er: „Reite mich jetzt ab“. Und mir war klar, dass ich sein dickes Teil kurz aus mir nehmen musste. Er zog seine Hüfte ab und schlüpfte aus mir. Er legte sich auf den Rücken und ich machte mich groß und führte sein Teil ein in meine feuchte Scham.
Ich verschloss wieder die Augen und gab ihm die Stöße, die er von mir erwartete. Wir waren leise: Kein Schreien, kein Stöhnen, keine verbale Erotik. Nur die Fickstöße alleine waren leicht wahrnehmbar, aber das Rauschen im Flugzeug.

Wir fickten wie andere im Schlafzimmer, denn uns beiden war es völlig egal, was passieren würde. Mein Geliebter sagte später mal zu mir als ich ihn fragte, was er gemacht hätte wenn sie uns erwischt hätten „die konnten nichts tun, denn einen rausschmeißen der 15.000 Euro bezahlt für 2 Tickets können die nicht, auch nicht bei 10 000 Meter Flughöhe.
Als sich sein Orgasmus ankündigte, griff er ein und zog seinen dicken Stab aus meiner Pussy und spritzte mir seine Ladung auf den Po. Ihm schien es gut gefallen zu haben, denn nach so kurzer Zeit wieder eine so mächtige Ladung abzuschießen zeigt schon von erhöhter Lust und extremer Manneskraft.
Sein Glied bebte und zuckte und er entleerte sich auf meine Arschbacken. Ich nahm meinen Slip und wischte seine Spuren ab. Ich war seine Liebesdienerin und zu allem bereit. Was würde er nur machen mit mir in Thailand. Ich habe so viel gelesen. Von Ladyboys, die aussehen, wie eine Frau und Männer sind. Von Huren, die es dort in Phuket und Bangkok in großer Anzahl auf der Straße stehen und von Frauen, die an der Stange tanzen.
Was mich in meinen Gedanken immer geil machte, war, von einer Frau massiert zu werden, um dann von meinem Liebesgott gevögelt zu werden.
Ich ging in das Badezimmer des Flugzeugs, um mich frisch zu machen. Der Spiegel bildete meinen ganzen Körper ab und ich sah meine geschwollene Scham, die seinen Pfahl noch vor wenigen Minuten abgefickt hatte. Ich sah geil aus und mir war klar, dass ich noch vieles von meinem erfahrenen Apollo lernen würde.
Ich hatte zumindest einen kleinen Teil seiner Männlichkeit, nämlich seine Eichel, tief in meinem engen Po und es gefiel ihm. Auch in dieser Hinsicht war ich also perfekt für ihn, denn sonst wäre er nicht so fickgeil geworden.
Immer mehr glaubte ich an meine Fähigkeit, dieser Stier im Bett bändigen zu können, aber ich wusste, es ist eine Aufgabe, die stets durchdacht sein musste.
Was er nicht wusste, ist, dass mir meine Vorgängerin ja alles erzählt, hatte von den Schlägen, die sie bekam, als sie nicht funktionierte und Fehler machte.
Aber schlagen durfte er mich und sollte er mich auch, denn das ist auch ein Zeichen seiner Liebe. Und dass er mich mal strafen würde war mir klar, denn ich neigte oft dazu, frech zu sein. Bei ihm bisher nicht, aber bei längeren Phasen der Harmonie schwillt mir oft der Hut und ich sage dann spontan viel Blödsinn.
Wir landeten pünktlich in Bangkok, wo wir dann für 2 Nächte gebucht hatten, noch bevor es nach Phuket weiterging.
Gerne kommt dann Teil 3 der Reise, sofern ihr, liebe Leser, das auch haben wollt. Ich warte jetzt mal auf Eure Reaktionen und freue mich darauf.

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