Leonie

Autor biker60
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Mit einem Glas Wein in der Hand quetschte ich mich durch das Gedränge in der Mensa der Uni. Aus dem Hintergrund hörte ich, wie jemand meinen Namen rief.

„Chris…” Die blonde Frau mit dem kleinen Mädchen an der Hand neben mir drehte sich mit mir um, und gleichzeitig riefen wir „JA”. Wir schauten uns an und lachten beide schallend los. So ein Begegnung war so was von zufällig. Wir grinsten uns an.

„Vorstellen müssen wir uns jetzt wohl nicht mehr”, schmunzelte ich.

„Nein”, lachte Chris und winkte einer rothaarigen, knapp vierzigjährigen Frau zu. „Hier bin ich, Mutter. Leonie ist bei mir.”

Mit Leonie war wohl das Mädchen gemeint, das bedenkenlos ihre Hand festhielt.

Die Rothaarige quetschte sich durch das Gedränge. „Da ist vielleicht was los”, stöhnte sie, als sie uns erreichte.

Leonie umarmte die Frau. „Hallo, Oma.”

Chris stand daneben und küsste die Frau auf die Wange. „Hallo, Mutter. Schön, dass du es einrichten konntest. Und danke, dass

Leonie bei dir übernachten kann. Ich hol sie dann morgen ab. Call you.” Sie gab der Kleinen einen Kuss und verabschiedete sie. Dann wandte sie sich zu mir. Ihre eisblauen Augen musterten mich. „Also, unsere Namen kennen wir jetzt. Aber was studierst du hier?”

„Biologie. Die Natur reizt mich. Du?”

„Politikwissenschaft. Was war früher besser?”

Wir lachten uns an, das Eis war gebrochen. Und wir wurden ein Paar, heirateten, Chris gebar noch einen , und waren glücklich, bis… Ja, bis ein Autofahrer Chris und unseren auf dem Fussgängerstreifen totfuhr.

Leonie und ich überlebten die Einsamkeit, Leonie wurde erwachsen, aber lebte immer noch bei mir. Sie begann ein Studium, und als sie zu einer Party eingeladen war, fragte sie mich, ob es mir wie früher möglich wäre, sie danach abzuholen. „Schliesslich bist du nicht mehr der Jüngste, Paps. Du brauchst auch deinen Schönheitsschlaf”, grinste sie mich an.

Ich kniff meine neunzehnjährige in die Wange. „Kleiner Frechdachs”, sagte ich nur, „ich fühl mich immer noch fit mit meinen Fünfunddreissig.”

Leonie verabschiedete sich mit einem Luftkuss. „Bis später, alter Mann.”

Ich zappte mich durch die TV-Programme, ging früh duschen und legte mich ins Bett.

Nachts um Zwei klingelte mein Handy und Leonie bat mich, sie abzuholen. Ich zog nur schnell eine Jogginghose und ein T-Shirt über, schlüpfte in die Slipper und fuhr los.

Leonie sass auf einer Bank und schaute mir mit flackernden Augen entgegen. „Dasch ischt lieeb von diir.” Leonie lallte und kam mir schwankend entgegen. Ich stieg aus dem Auto, öffnete die Beifahrertüre und half ihr beim Einsteigen. Leonie legte den Kopf zurück und schaute mich mit glasigen Augen an.

„Dasch war eine… hicks… Party… Haben… wir… gesoffen… hicks…”

Sie schloss die Augen und lehnte sich zurück. Ihre Bluse klaffte auf und im Ausschnitt zeigten sich ihre für ihr Alter recht grossen Titten, von keinem Halter eingepackt. Der kurze Rock endete auch deutlich über den Knien.

Ich dachte mir mein Teil und fuhr los. Schon nach kurzer Zeit öffnete Leonie ruckartig die Augen und schaute mich krampfhaft an. „Papi, ich… ich… muss kotzen…” Sie öffnete das Fenster und hielt ihren Kopf raus.

Ich fuhr das Auto in eine Parkbucht, eilte um den Wagen herum und half ihr beim Aussteigen. Ich hielt sie um die Hüfte fest, als sie sich vorbeugte und zu würgen begann. Leonie presste dabei ihren Arsch an meine Körpermitte und rieb mit ihren Pobacken an meinem Schritt. Mein Schwanz genoss das Spiel und begann zu wachsen.

‘Mein Gott’, dachte ich, ‘es ist deine .’ Mein Schwanz dachte anders und verhärtete sich weiter.

Leonie würgte weiter, und plötzlich spürte ich, wie die abpisste. Meine Hose wurde nass und nässer, während Leonie schamlos ihr Wasser laufen liess. Gott, hatte meine geladen, die war völlig weggetreten. In ihrem Zustand komplett unzurechnungsfähig.

Nachdem sie sich ausgekotzt hatte, plumpste sie wieder auf den Autositz. Ich schloss die Türe, stieg auf meiner Seite in meiner pissenassen Hose ein und fuhr nach Hause. Schliesslich waren wir alle mal jung.

Zu Hause wankte Leonie in ihr Zimmer, ich warf die nasse Hose in die Truhe und legte mich wieder ins Bett.

Am nächsten Tag tauchte Leonie gegen Mittag einigermassen ausgenüchtert in der Küche auf, wo ich Kaffee trank. Ich schaute von meiner Zeitung hoch und musterte sie, wie sie so in ihrem Schlafshirt dastand. Ihre Titten schaukelten unter dem leichten Stoff.

„Das war eine Party gestern”, strahlte sie. „Habe gleich fünf Schwänze entsaftet…”

Entgeistert starrte ich sie an. „Was sind das für Worte”, fragte ich fassungslos.

Leonie guckte mich überrascht an. „Sag bloss, du kennst sowas nicht. Wenn du mit Andrea fickst, sprichst du auch nicht wie ein Professor. Da höre ich noch ganz andere Worte…”, grinste sie. „Und eigentlich hätte dein Schwanz auch noch ganz gut dazu gepasst, alter Mann.” Sie setzte sich vor mir auf den Tisch. „Schau dir meine nasse Fotze mal an, Papi.” Sie zog ihr Shirt hoch und entblösste ihre rasierte Spalte. „Gefällt sie dir?”, fragte sie frech.

Verleugnen konnte ich es nicht, mein Schwanz begann sich zu regen und baute ein gewaltiges Zelt in meiner leichten Hose. Trotzdem versuchte ich, die Situation zu entschärfen. „Hör mal, Leonie. Du bist meine , und Andrea und ich sind erwachsene Menschen.”

„Na und?”, entgegnete sie. „Es muss ja keiner erfahren, dass du mit deiner fickst.” Sie rutschte nach vorne und befreite meinen Knüppel aus der Hose. Bretthart stand er aus dem Stoff hoch.

„Geiler Schwanz”, stellte Leonie fest und legte mit den Fingern meine Eichel frei. „Ein richtig harter Prügel, nicht so Schlaffies wie gestern…” Sie rutschte vom Tisch, kniete zwischen meine Beine und stülpte ihre Lippen über meinen Knüppel.

Ihr Saugen war göttlich, und ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. „Ja… saug ihn, Schatz… lutsch mir die Sahne raus…”

Leonie hob ihren Kopf und schaute mich an. „Geht doch”, grinste sie und leckte über die rot glänzende Eichel. „Bei Oma bist du auch nicht so zurückhaltend. Sei ehrlich, du möchtest deinen harten Fickstab in meine nasse Fotze stecken? Gib’s zu, alter Mann.”

Wie recht sie doch hatte. Und illegal war es doch nicht. Offiziell war sie gar nicht meine . Ich packte Leonie um die Hüfte, hob sie auf den Tisch und stellte mich mit hart abstehendem Schwanz zwischen ihre Beine. „Du geile Schlampe”, knurrte ich, „ich zeig dir gerne, wie ein alter Mann ficken kann!” Ich zerrte ihre Schenkel auf und stiess meinen Hammer unerbittlich in ihr nasses Loch. „Nimm das, du geile Sau.” Ich stiess hart zu, und Leonie kreischte laut auf.

„Ist das geil… fick mich, Papi… stoss deine … fick sie durch…” Leonie keuchte laut auf, als mein Schwanz bis zu den Eiern in ihrem heissen Loch steckte.

„Fick… mich… stoss deinen Hammer in mein geiles Loch… mir kommt’s… jaaa… jaaaaa… jetzt… JAAAAA….” Leonie zuckte zusammen, als sie den Orgasmus erreichte. Ich zog meinen Prügel aus ihrer nassen Spalte, drückte ihre Knie hoch und setzte an ihrer Rosette an. Unnachgiebig drückte ich meinen Pimmel in ihr kleines Loch.

Leonie kreischte auf. „Jaaa… fick meinen Arsch, du geiler Bock… schiess deine Sahne in meinen Darm… füll meinen Arsch…”

Inzwischen war ich so überreizt, dass ich nach wenigen Stössen spürte, wie meine Säfte stiegen und ich schoss hemmungslos in den Arsch meiner ab.

Als ich meinen Schwanz rauszog, rutschte Leonie vom Tisch und lutschte mit glücklichem Gesichtsausdruck meinen Prügel sauber.

Unerwartet hörte ich von der Küchentür her Applaus. Erschrocken drehte ich den Kopf und sah Andrea im Rahmen stehen. „Geiler Anblick am Morgen”, meinte sie ruhig. „Hat es dir geschmeckt? Hoffentlich hast du für mich auch etwas übrig gelassen.” Sie kam mit wiegenden Hüften näher, langte ungeniert nach meinem halbsteifen Schwanz und wichste ihn wieder hoch.

Fassungslos schaute ich meine Schwiegermutter an. „Du… du wusstest es?”, stotterte ich nur.

„Natürlich”, erwiderte sie bloss. „Leonie jammerte mir jedes Mal die Ohren voll, wie geil dein Schwanz wäre und dass sie ihn doch unbedingt mal in ihrer Fotze spüren möchte…”

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bengel07
Erfahren
3 Monate vor

Was ein Glücklicher Mann, kann seine geile Schwiegermutter und Stieftochter ficken, oder sogar beide zusammen. Da bin ich ja auf eine Fortsetzung gespannt, wenn er es beiden Frauen besorgt, ich denkemal die Schwiegermutter kann er auch bestimmt Fisten .

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