Meine Mutter ,die Nutte Teil 1
Veröffentlicht amDer Zug ratterte durch die nächtliche Landschaft, die Lichter vorbeiziehender Städte strichen wie milchige Streifen an den Fenstern vorbei. Seit sechs Wochen Drill, Dreck und Disziplin. Sechs Wochen ohne weiche Haut, ohne weiblichen Duft, ohne Entspannung, die nicht aus Bier und müdem Schulterklopfen bestand. Mein Kumpel Leo, dessen Augen in dem halbdunklen Abteil ungewöhnlich lebhaft glitzerten, lehnte sich zu mir rüber. Der Geruch von Zugabteil, abgestandener Luft und unserem eigenen, noch vom Dienst geprägten Schweiß hing zwischen uns.
„Scheiß auf die direkte Heimfahrt, Kamerad“, flüsterte er, obwohl außer uns niemand im Abteil saß. „Wir steigen zwei Stationen früher aus. Ich kenn da was. Was, das dir die Seele aus dem Arsch bläst und die letzten sechs Wochen vergessen macht. Erstklassig. Wirklich erstklassiges Material.“
Ich musterte ihn. Leo war nicht der Typ für leere Versprechungen. Wenn er „erstklassig“ sagte, meinte er es. Eine Woge müder, aber aufkeimender Begierde durchflutete mich. Die Vorstellung, nicht direkt in meine muffige Junggesellenbude zu müssen, sondern erst mal Dampf abzulassen, war überwältigend gut. „Puff?“, fragte ich nur.
Er grinste, dieses breite, frische Grinsen, das selbst den stumpfesten Felddienst erträglich gemacht hatte. „Der feinste. Und ich hab da meine Stammdame. Eine…“ Er suchte nach Worten, seine Augen wurden fast träumerisch. „…eine Offenbarung. Sie heißt Selena. Macht alles. Absolut alles. Und sie hat so eine Art… eine Energie. Die saugt dir nicht nur das Geld, sondern direkt die Lebensgeister aus dem Leib. Im positiven Sinne.“
Die Entscheidung war schnell getroffen. Wir stiegen aus, ein mittelgroßer Bahnhof, grau und nachts verlassen. Leo führte mich mit der Sicherheit eines Ortskundigen durch ein paar Nebenstraßen, weg von den hell erleuchteten Hauptverkehrsadern, in ein Viertel, wo das Rotlicht nur dezent aus ein paar vergitterten Fenstern und beleuchteten Klingelschildern tropfte. Vor einer unscheinbaren, aber gepflegten Tür mit einer Diskretionskamera blieb er stehen, drückte einen Code ein, und ein surrendes Geräusch ließ uns eintreten.
Es roch nach Desinfektion, teurem Parfüm und einer Unternote von Erregung. Ein großer, schweigsamer Mann am Empfang nickte Leo zu. „Sie ist frei, Zimmer drei“, brummte er. Leo gab ihm 300 Euro und klopfte mir auf die Schulter. „Bereit für das Beste, was dir zwischen die Beine kommen kann?“
Er klopfte an eine schwere, dunkle Holztür. Eine Stimme von innen antwortete, tief, rauchig und unglaublich vertraut. „Komm rein, Schatz. Ich bin bereit.“
Die Vertrautheit traf mich wie ein Schlag in die Magengrube, aber mein Gehirn weigerte sich, die Verbindung herzustellen. Es war unmöglich. Ein Zufall der Tiefe der Stimme. Leo schob mich lachend vor sich her in den Raum.
Und dann stand sie da. Im Zentrum eines in tiefes Rot und Schwarz getauchten Boudoirs, vor einem großen Himmelbett mit Samtvorhängen. Und meine Welt zerbrach in Zeitlupe.
Schwarze, lange, lockige Haare, die wie eine rabenschwarze Mähne über ihre Schultern und ihren Rücken fielen und sich um ihre vollen Brüste kräuselten. Ein Gesicht, das ich jeden Tag meines Lebens bis vor sechs Wochen gesehen hatte, jetzt geschminkt zu einer Maske verführerischer Perversion: knallroter Lippenstift, dunkel verschmierte Augen, hochgezogene Brauen. Sie trug einen schwarzen Spitzen-BH, der ihre „feste Riesentitten“, wie Leo es genannt hatte, nur notdürftig umspannte und sie zu prallen, fast herausfordernden Kugeln formte, aus denen die dunklen, großen Warzenhöfe und die harten Nippel drängten. Darunter ein schmaler, schwarzer Tanga aus dem gleichen Spitzenmaterial, der nur einen lächerlich kleinen Streifen ihres fleischigen, teilrasierten Venushügels bedeckte. Dunkle, lockige Haare sprossen an den Seiten hervor. Ein schwarzer Strapsgürtel mit seidenbespannten Strumpfhalter schnürte ihre Taille ein und betonte den Schwung ihrer Hüften und den prallen, rundlichen „Stutenarsch“, der fast gänzlich nackt aus dem Tanga quoll. An ihren Füßen hohe, schwarze High Heels, die ihre Waden betonten und sie ein paar Zentimeter größer machten.
Es war meine Mutter. Unverkennbar. Es war Karin.
Ihre Augen, meine eigenen Augen, weiteten sich für einen Sekundenbruchteil, als sie mich sah. Ein Blitz blanken, nackten Schreckens, dann etwas Undefinierbares, Dunkles, Glühendes. Es war, als ob ein Schalter umgelegt wurde. Die Mutter verschwand, und „Selena“ trat vollends in Erscheinung. Ein süffisantes, obszönes Lächeln breitete sich auf ihren geschminkten Lippen aus.
„Leo, mein tapferer Soldat“, hauchte sie, und ihre Stimme war das gedehnte, sexgeladene Gegenstück zu der, mit der sie mir morgens sagte, ich solle mein Zimmer aufräumen. „Und du bringst mir einen jungen, hübschen Freund mit. Wie entzückend.“
Sie kam auf uns zu, ihr Gang war ein Wiegen der Hüften, eine Provokation in jedem Schritt. Der Duft ihres Parfüms, ihr Parfüm, das ich von zu Hause kannte, aber hier intensiviert und mit Schweiß und Lust vermengt, schlug mir entgegen. Sie legte Leo eine Hand auf die Wange, dann drehte sie sich zu mir um. Ihre Finger, mit scharlachroten Nägeln, strichen mir über die stubblige Wange.
„Und wer ist dieser starke junge Mann? Noch so ein Held, der dringend entspannt werden muss?“
Ich konnte nicht sprechen. Meine Kehle war wie zugeschnürt. Ich starrte auf den vertrauten Mund, der jetzt so fremd und verführerisch geformt war. Auf die Titten, an die ich als meine Wange gedrückt hatte, die jetzt feilgeboten wurden. Leo lachte unbeholfen. „Das ist Lukas, Selena. Ein Kumpel von der Bundeswehr. Erster Ausflug. Ich dachte, nur das Beste für ihn.“
„Lukas“, wiederholte sie, und mein Name klang auf ihrer Zunge wie ein obszönes Versprechen. „Ein schöner Name. Und du siehst aus, als könntest du es gebrauchen. Sechs Wochen ohne, hat Leo mir erzählt.“ Sie biss sich auf ihre Unterlippe. „Das ist eine lange, harte Zeit. Für einen harten Jungen.“
Ihre Hand glitt von meiner Wange hinunter, über meinen Hals, die Brust, und drückte flach gegen die schon unübersehbare Beule in meiner Feldhose. Ein elektrischer Schlag fuhr durch mich. Abscheu, ungläubiges Entsetzen und eine so primitive, überwältigende Erregung, dass mir schwindelig wurde.
„Mmmh. Versprechungsvoll“, murmelte sie. Dann drehte sie sich zu Leo. „Dreier, Schatz? Der junge Lukas zuerst, dann du? Oder… zusammen?“
Leo, der in seiner eigenen Wolke von Geilheit und Vertrautheit zu schweben schien, grinste. „Ich lass mich überraschen. Aber ich will zusehen, wie die Jungfrau hier eingeweiht wird.“
„Wie du willst, mein Süßer.“ Sie wandte sich wieder mir zu. Ihre Hände gingen zu meinem Hosengürtel. „Lass mich mal sehen, was die Bundeswehr so hervorbringt.“
Ich war wie gelähmt. Jeder rationale Gedanke schrie, umzudrehen, zu fliehen, zu schreien. Aber mein Körper, sechs Wochen abgestumpft und jetzt mit dieser surrealen, verbotenen Stimulation überflutet, reagierte eigenständig. Meine Hosen fielen. Sie kniete sich vor mich, ihr Gesicht auf Höhe meines Schoßes. Der Anblick ihrer Lockenpracht, ihres geschminkten Gesichts so nah an meinem nackten Fleisch, war unwirklich.
„Oh, er ist auch noch schön gewachsen“, sagte sie anerkennend, ihre heiße Atemluft streifte mich. „Groß und kräftig. Perfekt.“ Ihre Zunge, feucht und warm, leckte einmal von den Eiern bis zur Spitze. Ein Stöhnen entwich mir, gegen meinen Willen. Dann nahm sie mich vollständig in den Mund.
Es war nicht die zögerliche, unsichere Oralbefriedigung, von der ich geträumt hatte. Es war ein professioneller, rücksichtsloser Angriff auf alle Sinne. Ihr Mund war ein Vakuum, ihre Zunge ein geschmeidiger, unerbittlicher Gegner. Sie benutzte Lippen, Zunge, sogar leichte Zähne, während ihre eine Hand meine Eier massierte und die andere sich zwischen ihre eigenen Beine schob, wo sie sachte zu reiben begann. Ihre Augen, geschminkt und fremd, blickten währenddessen die ganze Zeit zu mir auf, lasen jedes Zucken in meinem Gesicht ab. Sie sog, schlürfte, würgte theatralisch, zog sich zurück und leckte nur die empfindliche Spitze.
„Schmeckt gut, der junge Soldat“, keuchte sie zwischen drin. „So… unverbraucht. So voller Druck. Du willst abspritzen, hm? Du willst deine heiße, junge Ladung in Mammis Mund spritzen?“
Die Worte „Mammi“ trafen mich wie ein Faustschlag und trieben mich gleichzeitig weiter an den Rand. Sie wusste es. Sie wusste, dass ich es wusste. Und sie spielte das Spiel bis zum Äußersten. Ich griff unwillkürlich in ihre Haare, nicht um sie wegzuziehen, sondern um sie fester an mich zu pressen. Sie stöhnte gurgelnd, die Vibration ließ mich zusammenzucken.
„Nicht doch, Kleiner“, sagte Leo lachend von der Couch aus, wo er sich einen Whiskey eingeschenkt hatte und zusah, wie Selena,meine Mutter oder wie auch immer meinen Schwanz blies. „Lass dir Zeit. Sie hat noch viel mehr vor.“
Sie ließ mich mit einem lautem, schmatzenden Geräusch los, ein Faden Speichel verband mich noch mit ihren roten Lippen. Sie stand auf, wischte sich theatralisch den Mund. „Leo hat recht. Das war nur der Aperitif.“ Sie öffnete eine Kondomverpackung und stülpte mir den Conti über mein steifes Glied. Ihre Finger hakten sich in die schmale Spitze ihres Tangas. Langsam, jede Sekunde auskostend, zog sie das schwarze Stück Stoff zur Seite, dann ließ sie es ganz fallen. Ihre Vulva war genau, wie er es beschrieben hatte: teilrasiert, mit einem sauberen Streifen in der Mitte, umgeben von dunklen Locken. Die Lippen waren voll, feucht und glänzten im gedämpften Licht. Sie roch intensiv, nach Frau, nach Lust, nach meiner eigenen Mutter. Ich schaute kurz zu Leo, der mittlerweile nackig da saß und seinen Schwanz masierte.
„Komm her, Lukas“, befahl sie mit ihrer neuen, herrischen Stimme. Sie drehte sich um, beugte sich über das Bett, stützte sich auf die Ellbogen und präsentierte mir ihren prallen, runden Arsch. Der Tanga war nur noch ein Faden zwischen ihren Backen, den sie mit einem Finger beiseite zog. „Ich weiß, du willst mehr. Zeig mir, was du kannst.“
Ich trat hinter sie, meine Knie zitterten. Meine Hände griffen automatisch nach ihren Hüften, fühlten die warme, weiche Haut über festem Fleisch. Der Strapsgürtel schnürte sich in ihr Fleisch. Ich positionierte mich, die Spitze meines Schwanzes suchte den feuchten Eingang zwischen ihren dicken Lippen. Mit einer schnellen Bewegung zog sie mir den Gummi ab unfd lies ihn seitlich neben den Lustbett verschwinden.Sie war glitschig, heiß, unglaublich eng.
„Ja, so ist’s recht“, zischte sie und schob ihren Hintern mir entgegen. „Jetzt fick mich. Fick deine Schlampe tabulos. Vergiss alles. Ich bin nur ein Loch für dich. Dein persönliches Entspannungsloch.“
Ich stieß zu. Einmal, hart, tief. Ein Schrei, halb Schmerz, halb Triumph, entwich ihr. Die Enge war überwältigend, heiß, pulsierend. Sie umschloss mich vollkommen. Ich begann zu stoßen, anfangs unkoordiniert, dann fand ich einen Rhythmus. Jeder Stoß brachte ein schmatzendes, feuchtes Geräusch hervor. Ihre Muskeln zogen sich um mich zusammen, als wollten sie mich aussaugen.
„Oh Gott, ja! So! Hart! Tiefer!“, schrie sie in die Bettdecke. Eine ihrer Hände verschwand zwischen ihren Beinen, ihre Finger rieben wild an ihrer Klitoris. „Fickt sich gut, die alte Fotze, was? Fühlt sich an wie daheim, hm? Nur besser, weil sie alles macht?“
Ihre Worte waren Gift und Nektar. Ich packte ihre Hüften fester, meine Nägel gruben sich in ihr Fleisch, und ich hämmerte in sie hinein, getrieben von einer Mischung aus Wut, Ekel und ungezügelter, inzestuöser Lust. Das Bett knarrte im Takt. Leo pfiff anerkennend.
„Wechsel!“, keuchte sie plötzlich und schob mich von sich. Ich glitt, triefend, aus ihr heraus. Sie drehte sich um, ihr Gesicht war verschwitzt, die Schminke etwas verschmiert. Ihre Brüste wippten frei aus dem BH. „Anal. Jetzt. Ich will deinen dicken Schwanz in meinem engen Arsch spüren, Soldat.“
Sie griff nach einem Fläschchen Gleitgel auf dem Nachttisch, schüttete eine großzügige Menge zwischen ihre Arschbacken und strich etwas über meinen schimmernden Schwanz. Dann nahm sie wieder die Position ein, doch diesmal zeigte mir das dunkle, winzige Loch zwischen ihren prallen Pobacken.
„Vorsichtig am Anfang“, instruierte sie, „dann wirst du schon sehen, wie sie ihn liebt.“
Die Spitze meines Penis drückte gegen den widerständigen Muskelring. Er gab langsam nach, unter Druck und Gleitgel, und umschloss mich mit einer noch engeren, fast schmerzhaften Umarmung. Sie stöhnte guttural, ein Geräusch, das nichts Weibliches mehr hatte.
„Jaaaa… besetz mich, du kleiner Bastard. Fick mich in den Arsch, wie ich es verdient habe.“
Ich begann zu stoßen. Der Widerstand, die unglaubliche Enge, das Tabu – es trieb mich in einen rauschhaften Zustand. Ich vergaß Leo, vergaß, wo ich war, wer sie war. Es gab nur diesen dunklen, heißen Tunnel, in den ich mich hinein hämmerte, und die schamlosen, obszönen Schreie der Frau unter mir.
„Mach mich dreckig! Füll mich! Ich will deine ganze Scheiße in meinem Darm spüren!“
Ihr Dirty Talk war eine einzige Provokation. Meine Eier zogen sich zusammen, die Hitze stieg in meinem Unterleib. Ich war kurz davor.
Sie spürte es. Plötzlich, mit einer geschmeidigen Bewegung, entzog sie sich mir wieder und drehte sich herum. Sie lag auf dem Rücken, spreizte ihre Beine weit und zog mich zu sich hinauf. Ihre Beine schlangen sich um meine Hüften.
„Nicht da. Nicht im Arsch. Hier“, flüsterte sie heiser und führte mich zurück in ihre nasse, weite Muschi. „Hier will ich es. Jetzt. Komm für mich. Komm in deine Schlampe.“
Ich stieß noch ein paar Mal hinein, mein Atem kam in heißen Stößen. Die Ekstase baute sich auf, unaufhaltsam. Ich war so nah. Und dann, in diesem Moment höchster Verwundbarkeit, spürte ich ihre Hand zwischen unseren Leibern. Ein schneller, geschickter Ruck – und das Gefühl der Enge veränderte sich, wurde direkter, nasser, ungeschützter. Sie hatte mir das Kondom abgestreift.
„Ja… jetzt…“, zischte sie, ihre Augen brannten in meinen. „Jetzt spritz ab. Spritz tief in mich rein. Mach mich schön schmutzig von innen. Gib mir alles.“
Die Warnungen, die Angst, die Moral – alles explodierte in der weißen Glut meines Orgasmus. Mit einem tierischen Schrei krampfte ich mich zusammen und entlud mich in heißen, pulsierenden Stößen tief in ihrer Gebärmutter. Es schien kein Ende zu nehmen. Sie hielt mich fest umklammert, ihr Inneres zuckte um meinen noch pulsierenden Schwanz, und sie stöhnte ein langes, zufriedenes „Ooooh Jaaa…“ in mein Ohr.
Ich kollabierte auf sie, erschöpft, leer, mein Geist eine leere, rauschende Fläche. Den Geruch ihres Parfüms, unseres gemeinsamen Schweißes und meiner eigenen Erleichterung in der Nase.
Langsam glitt ich aus ihr heraus. Ein dicker Strahl meiner Sperma-Sahne folgte mir und tropfte auf das Laken. Sie lag da, atmete schwer, ein pervers zufriedenes Lächeln auf den geschwollenen Lippen. Ihre Finger fuhren durch das Weiß, das aus ihrer verwüsteten Vagina sickerte, und sie steckte sie sich genüsslich in den Mund.
„Mmmh… lecker. Frisch aus der Quelle.“
Dann richtete sie ihren Blick auf Leo, der mit hartem Schwanz auf der Couch saß. „Und jetzt du, mein Großer. Dein Freund hat hier schön sauber gemacht. Komm her und mach weiter. Deine alte Selena ist noch lange nicht fertig.“
Sie schob mich vom Bett. Ich taumelte zu der Couch, fiel neben Leo, der mir einen schwitzigen, kameradschaftlichen Klaps auf die Schulter gab. „Und? Hab ich zu viel versprochen?“, grinste er, bevor er aufstand und sich über die wartende Gestalt auf dem Bett warf.
Ich sah zu, wie meine Mutter, „Selena“, meinen besten Freund mit derselben hingebungsvollen, tabulosen Perversion empfing, wie sie mich empfangen hatte. Oral, vaginal, anal – ein Wechselspiel der Körperöffnungen, begleitet von einem schmutzigen, detaillierten Kommentar, der keine Grenzen kannte. Sie forderte ihn auf, ihr ins Gesicht zu spritzen, und schluckte dann gierig, während sie gleichzeitig mit den Fingern in ihrer eigenen, von mir bereits gefüllten Vagina herum fuhrwerkelte und ihm das gemischte Ergebnis zeigte.
Es war die perverseste, dreckigste, detaillierteste Szene, die ich je erlebt oder mir hätte vorstellen können. Und ich, erschöpft und seelisch zerstört, spürte, wie sich in mir bereits wieder, wider alle Vernunft, eine neue, langsame Glut der Erregung regte, während ich zusah, wie sie meinen Freund bis zur Erschöpfung ritt, sein Gesicht zwischen ihre riesigen Brüste drückte und ihm befahl, sie wie ein Fohlen zu melken.
Die Nacht war noch lang. Und „Selena“ hatte, wie sie versprochen hatte, noch viel, viel mehr vor. Der Rhythmus war gesetzt: ein unheiliger, schweißtreibender, schmatzender Kreislauf aus Fleisch, Scham und einer Liebe, die sich in der obszönesten aller Formen entlud. Es war der dreckigste, perverseste Heimaturlaub, den sich ein in dieser Nacht nur vorstellen konnte.
Ende Teil 1
Meine Mutter war zwar keine Nutte aber ich habe von ihr das Ficken gelernt sie hat es mir beigebracht wie man eine Fotze leckt wie man eine Frau zum Orgasmus bringt. Ich habe fast 15 Jahre lang Sex mit meiner Mutter gehabt dann ist sie leider verstorben
Herzliches Beileid 🙏
Meine Mutter hat oft so getan als würde sie schlafen war immer nur so halb abgedeckt das ich von hinten ihren nackten hintern sehen konnte.
Wenn ich dann ihn streichelte zog sie ein Bein an und ich konnte ihre feucht glänzenden Schamlippen sehen.
Oh Gott junge was machst du denn murmelte sie so in ihrem vorgetäuschten Halbschlaf wenn ich dann meinen Schwanz in ihre feuchte warme fotze schob.
Ich sagte dann meist zu ihr Mama du machst mich so geil,wircklich so geil mache ich dich flüsterte sie dann.
Wenn ich dann antwortete ja Mama .
ach ist das schön stöhnte sie
Eine mega geile Sexgeschichte. Kann’s kaum abwarten die Fortsetzung zu lesen.
Mega geile Sexgeschichte. In meiner Jugend habe ich mit meinem besten Freund Robin auch seine entzückende Mutter gefickt. Sie war alleinerziehende Frau. Als er uns Mal erwischte, wollte er es auch unbedingt und sie ließ uns zusammen sie in vielen Stellungen ficken. Es war immer mega geil.
Es gab ne Zeit, da hätte ich meine Mutter auch ficken können. Die Geschichte hier gefällt mir.
Geiler Einfall…ich bin gespannt, wie es weitergeht…Daumen hoch..👍👍
wow ichhoffe mal die geschichte geht weiter
Danke sehr, gebe mir alle Mühe. Gerne weiteres per direkter Nachricht
ist schon in Arbeit, gedanklich. Einfach folegn und auf dem laufenden bleiben
Was ne geniale Überraschung. Wäre gern Mäuschen gewesen und beobachtet, ob dann auch privat gevögelt wird. Super geil geschrieben, gern den nächsten Teil.
Freu mich auf den 2.Teil. Sehr geil geschrieben.