Der Untersuch

Autor biker60
Kommentar   3 👁️ 3.934
4.4 Stimmenzahl: 23

Wenn Mann in ein gewisses Alter kommt und rundherum hört, wie die Gebrechen steigen ‚der Franz hat Hodenkrebs‘, ,Peter hat ein Geschwür im Darm‘, etc. macht man sich schon Gedanken. Auch ich komme langsam in das fragliche Alter und überlegte mir, so eine Darmspiegelung machen zu lassen. Ich studierte die entsprechenden Einträge und entschied mich, es mal einfach zu versuchen. Ich rief in der Praxis an und vereinbarte einen Termin. Die Dame instruierte mich noch über das Vorgehen vor dem Untersuch, dass der Darm komplett leer sein müsse und wie ich dazu vorzugehen hätte.

Zwei Tage vor dem Termin kaufte ich in der Apotheke das Mittel, dass meinen Darm völlig entleeren sollte. Geschmeckt hat es überhaupt nicht, aber was soll’s, da musst du jetzt durch, dachte ich mir.

Am nächsten Morgen sass ich gespannt im Wartezimmer und harrte der Dinge, die da kommen würden. Als mich die Arzthelferin, eine ältere Frau mit zwei grossen Argumenten unter der knappen Bluse, aufrief und mich

ins Untersuchungszimmer führte, war mir doch etwas flau im Magen. Als sich die Türe wieder öffnete, eine etwa 45-jährige Frau im weissen Kittel eintrat und sich als Frau Doktor Keller vorstellte, riss ich erstaunt die Augen auf. Der Eintrag hiess nur M. Keller, und ich ging doch von der Annahme aus, es sei ein Arzt. Der enge Kittel der Ärztin spannte sich über ihrem gewaltigen Busen.

„Guten Tag, Herr …“, sie las meinen Namen vom Blatt ab. „Herr Slabonski. Sind Sie bereit für den Untersuch?‟ Als sie mich mir ihren blauen Augen ansah, spürte ich, wie mir das Blut in die unteren Regionen schoss. Mit trockenem Mund versuchte ich, zu nicken.

„Dann würden Sie sich bitte dort hinter dem Vorhang ausziehen, eine Untersuchungshose liegt für Sie bereit. Wir fangen dann gleich an.‟

Ich schloss den Vorhang, zog mich aus und schlüpfte in die bereitliegende Hose. Ein komisches Gefühl war das ja schon, die kurze Hose war vorne geschlossen und hatte hinten eine lange Öffnung. Verlegen trat ich hinter dem Vorhang hervor. Frau Doktor stand schon bei der Liege und hiess mich, darauf Platz zu nehmen und die Beine anzuziehen. Wie befohlen platzierte ich mich und zog die Beine hoch. Frau Doktor strich mit ihrer Hand über meine Pobacken. Ob versehentlich oder absichtlich, sie streifte dabei meinen noch immer harten Schwanz. Sie griff nach einer Tube und drückte etwas von dem Inhalt auf meine Rosette. Mit der einen Hand griff sie nach meinem harten Schwanz, während sie mit einem Finger der anderen mein Arschloch aufdrückte und ihn reinsteckte. Sie bewegte den Finger an meine Prostata, und ich musste mich zusammenreissen, um nicht einfach abzuspritzen.

Frau Doktor zog ihren Finger wieder raus und liess meinen Schwanz los. „Fühlt sich alles gut an hier‟, sicherte sie mir zu. „Aber wir müssen noch etwas tiefer…‟ Sie klingelte nach ihrer Gehilfin und hiess mich, mich seitwärts auf die Pritsche zu legen.

Die blonde Arztgehilfin trat mit einer bereits aufgezogenen Spritze ein und injizierte mir das Schlafmittel.

Von dem Untersuch kriegte ich nicht viel mit, da das Mittel sofort wirkte und mich wegtreten liess.

Als ich wieder erwachte, verräumten die beiden ihre Instrumente. Frau Doktor Keller schaute mich an und meinte: „Sieht eigentlich alles gut aus. Ich würde die Ergebnisse aber gerne noch mit Ihnen besprechen. Unser Problem besteht im Moment aber darin, dass wir die Resultate nicht gleich zur Hand haben. Der Techniker kommt erst heute Mittag. Würde es Ihnen etwas ausmachen, heute Abend so gegen halb acht nochmals vorbeizukommen, damit wir sie dann begutachten können?‟

Da ich nichts anderes vorhatte, stimmte ich zu, und wir vereinbarten, dass ich am Abend einfach mal anrufen sollte, wenn ich da sei, da die Praxis dann schon geschlossen ist.

Ich bestätigte den Termin und verliess mit etwas wackeligen Knien die Praxis. Die Zeit bis zum Abend verbrachte ich zu Hause mit fernsehen, da ich im Betrieb für den Untersuch krankgeschrieben war. Gegen Abend machte ich mich wieder auf den Weg zur Praxis. Kurz vorher rief ich an, und als ich klingelte, wurde mir die Türe von der blonden Arzthelferin geöffnet. Sie trug jetzt bloss noch einen kurzen Rock, kniehohe Stiefel und eine zum Platzen gefüllte Bluse. „Herzlich willkommen, Herr Slabonski, kommen Sie herein.‟ Sie öffnete die Türe, liess mich eintreten und schloss hinter mir ab. Wir betraten die Praxisräume, wo Frau Doktor Keller bereits auf uns wartete. Auch sie hatte den weissen Kittel ausgezogen und trug einen roten Wickelrock und Stiefelchen. Der Stoff wurde obenrum ungemein belastet, da auch sie einen enormen Vorbau vorzuweisen hatte.

„Gehen wir gleich mal ins Büro, Herr Slabonski. Wir haben jetzt die Resultate.‟ Sie nickte der Praxishilfe dankend zu. „Bis morgen, Ruth‟, wurde sie verabschiedet. Die Ärztin liess mich in ihr Zimmer eintreten, lehnte sich an ihren Schreibtisch und schaute mich an.

„Also, die Resultate sehen sehr gut aus, aber ich muss nochmals deinen geilen Schwanz überprüfen. Ich habe heute Morgen gespürt, wie er zuckte. Ist das Dauerzustand bei dir?‟

Ich schaute die Frau Doktor verblüfft an. Irgendwie war mir der Termin etwas sonderbar vorgekommen, ich hatte aber nie ein so unverblümtes Angebot erwartet.

Sie nestelte an dem Gürtel, der ihren Rock zusammenhielt. „Möchtest du sehen, was dich erwartet?‟ Sie öffnete den Wollstoff und zog das Oberteil auseinander. Zwei enorme Titten mit grossen Warzenhöfen und harten Nippeln kamen zum Vorschein.

Mein Schwanz reagierte unvermittelt und baute ein Riesenzelt in meiner Sommerhose.

Frau Doktor schaute interessiert zu, wie die Beule immer grösser wurde. „Zeig ihn mir‟, keuchte sie mit rauer Stimme, „Zeig mir deinen geilen Schwanz.‟

Ich öffnete den Gurt, nestelte den Knopf auf und schob meine Hose nach unten. Mein harter Prügel federte waagrecht nach vorne und wurde sofort von der Frau Doktor umfasst. Sie strich mit ihren Nägeln über meinen Sack und kratzte über meine rote Eichel.

„Vorsicht‟, warnte ich sie heiser, „ich habe schon längere Zeit nicht mehr gespritzt…‟

„Geil‟, keuchte die Ärztin, kniete sich nieder, fuhr mit meinem Schwanz über ihre harten Nippel und stülpte ihren Mund über den Pint. Widerstandslos schluckte sie die ganze Länge. Ihre grossen Euter schaukelten heftig.

Langsam liess sie meinen Prügel wieder aus ihrer heissen Lutschfotze. „Geiler Schwanz, hab ich heute morgen schon vermutet…‟ Sie erhob sich, drehte sich über ihren Schreibtisch und zog ihr Kleid hinten hoch. „Komm schon, mein geiler Stecher. Ich brauch jetzt was Hartes im Arsch…‟ Sie rollte ihr Höschen nsäch unten und spreizte ihre Arschbacken. Ihre kleines Loch sah sehr einladend aus, ich spuckte kurz drauf und schob der geilen Ärztin meinen Hammer fast widerstandslos in ihren heissen Arsch.

Die Frau Doktor stöhnte auf. „Ist das geil… fick meinen Arsch, Süsser… stoss zu…‟ Sie langte unter ihren Rock in ihren Schritt. Irritiert spürte ich, dass sie nicht ihre Fotze rieb. Die Handbewegungen waren eindeutige Wichsbewegungen. Ich umfasste ihren Arsch und langte nach vorne. Unverhofft hatte ich einen geilen, harten Schwanz in der Hand. Schockiert zog ich meinen Pimmel aus ihrer Arschfotze und drehte sie zu mir. Mit fragenden Augen schaute mich die Ärztin an. „Enttäuscht? Hast du eine nasse Fotze erwartet und jetzt sowas.‟

Beruhigend schaute ich sie an, während ich zärtlich ihren harten Schwanz rieb.

„Ich habe damit kein Problem, meine Süsse. Lass mich ihn lutschen.‟ ich kniete mich vor ihr hin und küsste die rote Eichel.

Frau Doktor stöhnte auf, als ich ihren Schwanz lutschte. „Ja, lutsch ihn. Lutsch meinen Schwanz, Süsser. Du machst das gut…‟ Ihr Schwanz wurde noch härter, und ich spürte, wie er in meinem Mund pulsierte.

Ich küsste nochmal die Eichel und erhob mich wieder. Frau Doktor hatte die Augen geschlossen und einen völlig entrückten Gesichtsausdruck. Sie langte wieder nach meinem noch immer steifen Prügel und rieb ihn langsam.

„Soll ich ihn dir lutschen oder möchtest du in meinen Arsch abspritzen?‟, fragte sie mich liebevoll.

„Dein Arsch geilt mich unheimlich auf. Ich würde gern da….‟  Frau Doktor unterbrach mich, drehte sich um und streckte mir ihren geilen Arsch hin.

„Fick mich… fick meine Rosette…‟, stöhnte sie und bockte mir ihren Hintern entgegen.

Ihr kleines Loch war schon gut gedehnt, und ich schob meinen Prügel widerstandlos in ihren Darm. Schon nach wenigen Stössen fühlte ich meine Säfte steigen. „Jaa, du geile Sau… ich fick deinen Arsch… füll deinen Darm…‟ Mein Schwanz zuckte, und ich schoss mit heftigen Schüben meine heisse Sauce tief in ihren Darm.

Frau Doktor hatte ihre Hand unter den Rock gesteckt und wichste heftig ihren Schwanz. Sie stöhnte auf… „Jaaaa…. das ist geil… ich komme…. Ich spriiiitze…‟

Hemmungslos schoss sie ihren Saft auf den Boden. Sie drehte sich zu mir um und schloss ihre Lippen um meinen Pimmel.

„Jaaa… lutsch ihn sauber, du geiles Luder…‟ Sie leckte die letzten Spuren von meinem Schwanz. Mit verklärtem Blick erhob sich die Frau Doktor und schaute mich mit verklärtem Blick an.

„So gefällt mir eine Besprechung, Süsser. Lass dich bald mal wieder hier blicken, ja.‟

Etwa eine Woche später klingelte mein Handy. Der Anruf kam aus der Praxis von Frau Dr. Keller. Am Apparat war die ältere Sprechstundenhilfe, die mich anfragte, ob wir gleich mal einen Termin für den nächsten Untersuch festlegen sollten.

Verblüfft schaute ich mein Handy an. Normalerweise sind diese Untersuchungen alle drei bis fünf Jahre nötig, und sie fragte mich nach knapp einer Woche schon danach.

„Entschuldigung, ist das nicht etwas früh? Meines Wissens ist ein solcher Termin erst in ein paar Jahren wieder fällig?‟

„Stimmt, aber Frau Doktor möchte wissen, ob wir Sie in der Kartei behalten sollen. Darum meine Frage. Ich bräuchte dann ihre genauen Angaben mit Adresse, Krankenversicherung, etc.‟

„Natürlich, gerne. Soll ich dann mal mit den Unterlagen vorbeikommen?‟

„Toll, Frau Doktor freut sich schon, einen solch charmanten Patienten behalten zu können. Wann würde es Ihnen passen?‟

Ich schaute auf meine Uhr, gleich fünf Uhr und damit Feierabend. „Wenn’s Ihnen nichts ausmacht, könnte ich gleich vorbeikommen. Ich habe meine Unterlagen bereit.‟

„Das passt, kommen Sie doch um sechs Uhr vorbei. Vielen Dank auch, bis später.‟

„Ja, alles klar, bis bald.‟ Ich beendete das Gespräch und fragte mich im Stillen, was den diese Einladung sollte. Schliesslich hatten sie in der Praxis meine Daten bereits erhoben. Aber Schwamm drüber, ich würde zur Zeit dort sein. Ich räumte meinen Schreibtisch auf, ging in die Garage und fuhr los, damit ich noch schnell zuhause duschen konnte.

Frisch geduscht stand ich zur genannten Zeit vor der Praxis und klingelte. Als ich die Tür öffnen wollte, war sie abgesperrt. Verwundert wollte ich mich wieder abwenden, als ich das Klacken von High-Heels hinter der Tür hörte. Ein Schlüssel wurde gedreht und die Türe einen Spalt geöffnet. Ich schob mich durch die Lücke und staunte erstmal nur sprachlos. Die ältere Sprechstundenhilfe stand nur mit einer Büstenhebe und einem Tangaslip vor mir.

„Komm rein, Süsser. Wir sind bereit.‟ Sie schloss die Türe wieder ab und führte mich in einen Raum. An der Türe hing das Schild ‘PRIVAT’. Eingerichtet war der Raum wie ein Wohnzimmer mit gefliestem Boden, Lederpolstergruppe und einem Sofatisch. Frau Doktor sass bereits nackt mit hartem Schwanz auf dem Sofa, streichelte ihre grossen Titten und schaute uns erwartungsvoll an.

„Damit wir uns gleich richtig unterhalten können, mein Name ist Nancy, meine Hilfe heisst Ruth. Möchtest du etwas trinken?‟

„Gerne ein Bier, ich hab einen ziemlich trockenen Hals‟, antwortete ich. „Und mein Name ist Paul.‟

Ruth stand mit leicht gespreizten Beinen an der Hausbar und griff nach einer Flasche im Kühlfach. Mit glänzenden Augen reichte sie mir das Getränk.

„Greif zu‟, forderte sie mich auf.

Da ich nicht sicher war, was sie meinte, griff ich erst mal nach der Flasche und trank einen Schluck.

Ruth schaute mich etwas enttäuscht an, und ich korrigierte meinen Fehler sofort. Ich griff nach den dargebotenen Titten und drückte die bereits harten Nippel. Ruth stöhnte auf und langte mir hemmungslos zwischen die Beine, wo sich mein Schwanz bereits halb aufgerichtet hatte und drückte leicht zu. „Wowh, der fühlt sich gut an.‟ Anerkennend schaute sie zu Nancy, die liebevoll ihren Schwanz rieb. „Möchte gerne wissen, wie der sich in meiner ausgefickten Fotze anfühlt.‟

Sie langte mit ihrer Hand an ihre Spalte, zog den Tanga zur Seite und zeigte ihre fleischige Fotze, die bereits feucht glänzte.

„Lass uns jetzt meine Chefin verwöhnen‟, forderte sie mich, stöckelte mit wackelndem Arsch zum Sofa und kniete sich vor Nancy. Sie schluckte den harten Schwanz ihrer Chefin problemlos bis zur Wurzel und lutschte ihn hingebungsvoll. Nancy schaute verlangend zwischen meine Beine. Die Aufforderung war nicht übersehbar, und ich öffnete schnell meine Hose und liess meinen bereits harten Schwanz rausspringen.

Nancy stülpte blitzschnell ihre Lippen über meinen Pint und begann, ihn innig zu lutschen. Kurz bevor meine Säfte zu steigen begannen, zog sie ihre Lippen zurück und forderte mich mit einem Blick auf, ihrer Sekretärin zu ficken. Ruth kniete noch immer mit hochgerecktem Arsch vor ihrer Chefin und leckte den harten Pimmel.

Ich kniete mich hinter sie, langte an ihre triefende Fotze und stiess meinen Schwanz tief in ihr nasses Loch.

Ruth stöhnte auf, als ich ihre Fotze füllte und bockte mir ihren ausladenden Arsch entgegen. Schon nach wenigen Stössen zuckte sie zusammen und schrie auf.

„Ist… das… geil… mir… kommt’s gleich… ja… jaaaa… JEEETZT…‟

Aus ihrer weit offenen Fotze tropfte ihr Geilsaft auf den Boden. Ruth hob ihren Kopf und schaute mich gierig an. „Das war geil… so schnell bin ich schon ewig nicht mehr gekommen…‟

Mein Schwanz stand noch immer steinhart. Nancy legte sich mit hochstehendem Schwanz auf dem Sofa hin.

„Die Schlampe braucht mehr Schwanz‟, meinte sie bloss.

Ruth hockte sich breitbeinig über ihre Chefin, stülpte ihre triefende Fotze auf den harten Pimmel und beugte sich vor. Ihr breiter Arsch mit der zuckenden Rosette lachte mich einladend an. Ich konnte dem Angebot nicht widerstehen und drückte meinen Schweif fast widerstandslos in das enge Loch.

Ruth schrie auf. „Ist… das… geil…  Fickt mich durch… lasst mich kommen…‟

Ich spürte Nancys Schwanz durch die dünne Fotzenwand, spürte, wie meine Säfte zu steigen begannen. „Ich spritz dir gleich den Arsch voll, du geile Schlampe‟, stöhnte ich.

Nancy trieb ihren Schweif tief in Ruths Fotze und begann ebenfalls zu schreien. „Ja, du geile Sau… gleich ist es soweit… ich komme… jeeetzt… jaa… jaaaaa…‟

Ich merkte, wie ihr Schwanz zuckte und sie ihren Saft in die nasse Spalte ihrer Sekretärin spritzte.

Auch ich merkte, dass ich gleich abspritzen würde, stiess meinen Schwanz bis zur Wurzel in die ausgefickte Arschfotze und drückte ab.

„Jaaa… jetzt… ich füll deinen Arsch, du Fotze… ich spritz dich voll, du Sau…‟, ächzte ich.

Ruth liess sich völlig ausgepowert nach vorne sinken. Unsere Schwänze rutschten aus den beiden ausgefickten Löchern.

„Ich bin fertig‟, wimmerte sie, „so geil bin ich schon lange nicht mehr gefickt worden…‟ Langsam kam sie wieder zu Atem und erhob sich vom Sofa. Die Hand fest auf ihre Fotze gedrückt, schaute sie gequält ihre Chefin an. „Nancy, ich muss dringend pissen‟, jammerte sie.

Nancy schaute sie an. „Du darfst‟, erlaubte sie ihr grosszügig. „Hol dir ein Glas aus dem Schrank und füll es!‟

Ruth wackelte mit zusammengekniffen Beinen durch das Zimmer. Vor dem Schrank reckte sie sich nach oben und ächzte auf. „Ich kann’s nicht halten‟, winselte sie. Ihre Fotze klaffte auf, und schon tropfte ihre Pisse auf die Fliesen.

Ruth schaute gelangweilt zu, wie ihre Angestellte auf den Boden pisste. „Nun, du wirst es morgen früh saubermachen müssen!‟, entschied sie. „Jetzt komm her und lutsch unsere Schwänze sauber.‟

4.4 23 votes
Artikelbewertung
Wenn dies eine Fortsetzungsgeschichte ist, klicken Sie einfach auf den Benutzernamen des Autors, um die anderen Geschichten zu lesen.
Kommentar abonnieren
Benachrichtigen Sie über
guest

3 Kommentare
Newest
Oldest Am meisten gewählt
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Klawi1951
Erfahren
3 Monate vor

Da wäre ich gerne Patient

Angelika
Nimm Zwei
Gast
5 Monate vor

Ich möchte auch gerne in die Kundenkartei dieser Praxis aufgenommen werden .

bengel07
Erfahren
6 Monate vor

Na so ein geiles Untersuchungsteam fickt Mann doch gerne, hat Frau Doktor noch Termine frei 😉

3
0
Würde mich über Ihre Gedanken freuen, bitte kommentieren Sie.x