Das normale Wochenende einer Ehefrau, oder doch nicht?
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Samstag:
Ich liege im Bett, höre die Vögel durch das Fenster zwitschern erwarte meinen Mann neben mir. Das Bett ist leer. Auch gut, länger liegen bleiben und endlich mal Ruhe und das ganze Bett für mich alleine. Normalerweise kommt mein Spätaufsteher immer zu mir kuscheln aber heute ist er nicht da. Ich drehe mich um, ziehe die Bettdecke ein wenig höher und kuschel mich ein.
Dann höre ich ihn im Erdgeschoss. Die Teller, die Tassen, das Besteck…alles klingt und klirrt. Also wird er das Frühstück vorbereiten. Eine Zeit lang höre ich die Geräuschkulisse und ich werde mir sicher. Er macht das Frühstück. Dann ich rieche auch den Kaffee und es herrscht Ruhe. Das Knarzen der Treppe lässt mich grinsen. Er kommt hoch und möchte mich wahrscheinlich wecken. Ich stelle mich schlafend und er kommt ins Zimmer. Ich höre es rascheln und spüre ihn an meinem Rücken. Zuerst
seine Hand auf meinem Bauch, dann sein Arm unter meinem Kopf. Er drückt mich fest und zieht mich an sich ran:”Guten Morgen Darling.” Küsst mir auf die Wange.“Guten Morgen” sage ich zurück und schmiege mich an ihn. Er riecht wieder nach seinem After Shave. Also war er heute morgen Duschen und hat sich rasiert. Und das heißt wahrscheinlich auch unten und dann will er bestimmt auch wieder Sex. Ich habe keine Lust und tadaaaa…da kommt seine Hüfte, ich merke seinen Penis. Er drückt ihn an meinen Po, seine Hand wandert vom Bauch auf meine Po-Backe. Er drückt sie, lässt seine Hand den Oberschenkel runter gehen und an der Innenseite wieder hoch zwischen meine Beine. Ich habe heute meine Baumwollpanty an, es stört ihn nicht und möchte anfangen mich zu reiben. Ich strecke mich:” hmm, heute nicht Schatz,” versuche ich liebevoll ihn zu bremsen. Er schnauft aus, seine Hand lässt er trotzdem liegen. Ich lasse ihn gewähren, weil ich seine Umarmung mag. Es dauert nicht lange und er fängt an, den Arm unter meinem Kopf zu bewegen, nimmt eine meiner Brüste in die Hand und fängt an diese zu kneten. “Ich will heute nicht, dass habe ich eben doch schon gesagt,” sage ich nun mit einem gereizten Unterton.
“Wann willst du dann?” ,kommt ein wenig aggressiv zurück. “Wir hatten schon Wochen nicht mehr und du drückst deinen Arsch an meinen Schwanz.”
“Du schiebst dich doch an mich und fummelst. Ich will einfach nicht. Weiß nicht wann wir wieder Sex haben und sei doch einfach nicht so plump. Ich brauche ein wenig Zeit und Anlauf.”
Er dreht sich um, steht auf und geht. Ich drehe mich auf den Rücken und puste durch und denke: “Habe ich überreagiert? Wir hatten wirklich schon lange nicht mehr, aber es soll doch Spaß machen und nicht Pflicht sein.”
Ich stehe auf, ziehe meinen Morgenmantel an und gehe zum Frühstück. Er sitzt am Tisch, Zeitung aufgeschlagen und würdigt mich keinen Blickes. Wir frühstücken ohne weitere Vorkommnisse, der Tag verläuft ebenso ruhig und am Ende des Tages ist alles wieder vergessen. Ich gehe duschen, er putzt Zähne, schaut mir zu und ich sehe, dass mein Anblick ihn wieder geil macht. Ich schaue ihn nur spöttisch an und er geht aus dem Badezimmer.
Ich fange an mir meine Brüste mit Seife einzureiben und denke, dass es schon geil ist, dass er direkt so reagiert, wenn er mich sieht. Ich verlangsame mein Tempo, lasse meine Hände auf den Brüsten und drücke diese kurz. Es gefällt mir. Ich beiße mir auf die Lippen. Seife meinen Bauch und den Po ein. Dort angekommen lasse ich meine Finger zwischen die Backen verschwinden und lege meine Kopf in den Nacken und drücke mir auf den Anus. Ich hatte schon lange nichts mehr im Po, es tut ein wenig weh. Ich atme kurz aus, strecke meinen Po raus und drücke mehr. Mein Mittelfinger verschwindet, das Gefühl, der Druck im Darm, wie die Rosette meinen Finger umschließt, macht mich an. Ich versuche ihn weiter rein zustecken, ziehe ihn ein klein wenig raus. Bewege ihn ein wenig schneller. Meine andere Hand, drückt weiter meine Brust. Ich ziehe mir an der Brustwarze. Ich öffne meinen Mund, das Wasser läuft mir hinein, er ist voll, ich warte, ich bekomme langsam keine Luft mehr…es macht mich geiler. Ich huste, spucke, schnappe nach Luft, ziehe nun meinen Finger aus dem Po und lecke ihn ab. Meine Brustwarzen sind so spitz, ich schnippe sie an und stöhne leise hell auf:”au”…es durchzuckt mich, ich möchte nochmal und wiederhole es. Schnipp “aaahh”, Schnipp “aah”, Schnipp “ah”…immer schneller, immer fester. Ich greife mir beim nächsten Mal in den Schritt und schlage mir leicht darauf. Ich zucke so zusammen, dass ich ausrutsche, kann mich gerade noch an der Wand abstützen. Fuck, ich setze mich besser, tue dies und spreize meine Beine. Ich beginne wieder mir auf meinen Kitzler und die Schamlippen leicht zu hauen. Es klatscht und ich stöhne. Ich wiederhole es und drehe meinen Nippel. Der leichte Schmerz macht mich total an. Nochmal schießt es mir durch den Kopf, nochmal, nochmal nochmal. Meine Schläge werden fester, der Schmerz stärker, ich geiler und lauter. Ich erschrecke…warte kurz. Hat er was gehört? Die Tür bewegt sich nicht und meine Geilheit ‘bringt’ mich um. Ich kann nicht weiter warten und stecke Zeige-und Mittelfinger in mein nasses Loch. Sie flutschen einfach ohne große Mühe rein. Ich bewege die Fingerspitzen und merke die Struktur meiner Vagina. Reibe mit den Fingerspitzen von innen gegen meine Perle. Ich rutsche weiter in die Duschwanne rein, versuche noch weiter meine Beine zu spreizen und lege meine Hand wieder auf meine Rosette. Ich drücke mit der ganzen Hand und zwei Finger weiten mein Loch. Der Schmerz macht mich an. Nach kurzer Zeit sind sie drin. Ich reibe die ganze Zeit mit der anderen Hand meine Scheideninnenwand und mit dem Daumen meinen Kitzler. Nun bin ich gefüllt und fühle mich sehr erregt. Mir kommt ein neuer Einfall, von dem ich vor Kurzem in einen meiner Bücher gelesen hatte. Ich ziehe meine Finger aus der Vagina und nehme meinen Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger. Ich drücke, drehe leicht, reibe ihn. In mir explodiert es. Ich stöhne auf…tierisch geil. Gleich nochmal und ich stöhne lauter. Nochmal. Und dieses Mal stecke ich meinen Mittel-und Ringfinger in meine Vagina. Ich spüre extrem wie es mich erfüllt. Meine Lust steigt ins Unermessliche. Ich werde schneller und komme, atme laut und stöhne kurz auf. Beide Schließmuskel ziehen sich ruckartig zusammen. Meine Finger werden gequetscht. Das Gefühl zweifach ausgefüllt zu sein ist berauschend und beschert mir einen wahnsinns orgasmus. Hoffentlich hat er nichts gehört.
Das Wasser prasselt auf mich nieder, ich liege in der Dusche und bin berauscht. Solch einen Orgasmus hatte ich noch nie. Ich fühle nochmal und merke, dass ich sehr sensibel bin. Ich warte noch ein wenig sitzend in der Dusche und schäume mich dann zwischen den Beinen ein. Ich rasiere mir mein Dreieck wieder zurecht, dann die Beine und am Schluss noch die Achseln, stehe auf, brause mich kurz ab und gehe raus. Ich wickel mich ins Handtuch ein und möchte ins Bett gehen, sehe mich aber im Spiegel. Ich öffne das Handtuch, lasse es auf den Boden sinken und schaue meinen 40jährigen Körper an. Ich würde mich nicht als dünn oder normal beschreiben, doch mollig bin ich auch nicht. Ich habe hier und da ein Fettpolster zu viel. Beispielsweise meine Reiterhose. Deshalb habe ich auch ein wenig mehr Po, aber fett ist er auch nicht. Die Oberschenkel sind eben ein wenig größer und reiben immer ein klein wenig aneinander, was mich besonders im Sommer nervt. Meine D-Körbchen hängen zwar ein wenig, aber ich kenne andere in meinem Alter, die viel mehr Probleme mit der Schwerkraft haben. Meine Warzenhöfe würde ich als klein und niedlich beschreiben. Das mochte ich schon immer an mir. Meine Brustwarzen haben immer noch die Delle in der Mitte. Mein Bauch ist eher gerade aber nicht flach und meine Körperform gleicht einem Diamant. Ich schaue mir auf meine frisch rasierte Vagina und sehe, dass meine Schamlippen immer noch relativ straff sind. Ich mag mich, wickel mich wieder ins Handtuch ein und gehe in den 1.Stock. Er liegt schon schlafend im Bett. Ich möchte meine Unterwäsche an ziehen und merke, dass ich nur noch einen Brasilslip aus zarter Spitze in der Schublade habe. Eigentlich bevorzuge ich Pantys zum Schlafen, da es aber keine Auswahl mehr gibt, was mich kurz wundert, ziehe ich diesen und dann meinen Pyjama an. Ich lege mich hin und mustere ihn kurz: Schifferskrause-Bart, kurze braune Haare. Da seine Bettdecke ein wenig verrutscht ist, er auf dem Rücken liegt, sehe ich teilweise seinen Bauch, seinen Oberschenkel und die Hüfte. Er hat nur eine Boxershort an. Ein kleines Bäuchlein ist zu sehen, aber irgendwie steht es ihm und es gehört doch eigentlich mit 42 Jahren ein wenig dazu. Seine Short hat eine Wölbung und der Oberschenkel sieht, da er regelmäßig joggen geht ein wenig muskulös aus. Ich merke, dass auch ich ihn immer noch attraktiv finde und frage mich kurz warum wir schon so lange keinen Sex mehr hatten und ich es gerade eben unter der Dusche wollte. So wie er gerade neben mir liegt, ist er zum anbeißen. Ich werde ein wenig geil. War es wirklich nur sein Blick oder doch die Beule in der Hose? Ich kann mir es nicht erklären. Ich überlege weiter und schlafe dabei ein.
Sonntag:
Ich werde dadurch wach, da er seinen Arm über meine Hüfte legt und mir den Rücken krault. Ich mache die Augen auf und sehe direkt vor mir seine braune Augen.
“Guten Morgen Darling.”, begrüßt er mich wie immer.
“Guten Morgen Schatz,” antworte ich und schaue ihm intensiv in die Augen.
“Was ist?”grinst er.
“Ach nichts.”
Wir schweigen wieder und ich schließe nochmal die Augen. Da merke ich, wie er sich bewegt und mich küsst. Es ist ein schöner Kuss. Nicht hektisch, ohne Zunge, sehr gefühlvoll. Unsere Lippen trennen sich wieder und sein Kopf berührt wieder das Kopfkissen. Seine Hand krault mich weiter. Ich genieße es und dann kommt mir wieder der Gedanke: ‘Gleich geht’s wieder los und sein Schwanz übernimmt die Kontrolle.’ Ich habe wieder keine Lust und überlege wie ich es ihm heute erkläre.
Doch es kommt anders.
Seine Hand verlässt mich, ich öffne die Augen, er dreht sich auf den Rücken und starrt an die Decke. Seine Hand kommt zurück und zieht ein wenig an meiner Hüfte. Da sagt er:” Kannst du her kommen, dein Kopf auf meine Brust legen? Das wäre schön.”
Ich bewege mich, lege meinen Kopf auf seine Brust und meinen Arm über seine Bauch. Die Hand lege ich ihm an die Wange und spüre seinen Bart am Kinn. Sein Arm liegt nun unter mir und seine Hand schiebt er auf meinen Po. So liegen wir eine zeitlang. Ich freue mich, dass wir einfach nur mal so liegen können. Er schaut mich an, streicht mir eine Strähne aus dem Gesicht. Mustert mich, schließt die Augen, küsst meine Stirn, meine Nase und dann meinen Mund. Wieder sehr zärtlich und ohne Zunge. Ich küsse ihn zurück, drücke meine Hüfte an ihn, ziehe ein wenig ihn zu mir. Ich versuche es jedenfalls, doch er bewegt sich nicht. Ich lege ein Bein über seine, er öffnet diese, damit ich bequemer liegen kann. Ich atme lange aus:”Schön.” Ein zustimmendes “hmm” kommt zurück. Ich lasse meine Finger über sein Brusthaar kreisen und küsse die Brust. Er bleibt reaktionslos. Ich schmiege mich so richtig an ihn, bewege meinen Po für extra ein wenig länger, um zu schauen, ob er es wieder als Startsignal sieht und so ist es oder doch nicht? Seine Hand wandert von meinem Po ein Stück hoch und dann wieder runter. Dieses Mal lässt er sie unter dem Gummibund in meine Pyjamahose gleiten und legt sie auf meinen Brasilslip. Ende. Nicht mehr. Er begnügt sich heute damit. Ich empfinde es als sehr angenehm und doch… irgendwie stört es mich. Warum will er mich heute nicht? Klar, ich hätte wieder abgelehnt, aber trotzdem wäre es ein Zeichen von Normalität gewesen. Ich merke wie ich ein wenig böse werde. Ich ziehe meine Hand von seiner Wange zurück, berühre kurz für extra seine Shorts auf Höhe des Penisses, zupfe mein Hosenbein zurecht und lege sie ihm wieder auf die Brust. Keine Reaktion. So liegen wir nochmals eine kurze Zeit. Dann merke ich wie er meinen Po drückt. Er gibt mir einen Klaps und meint:” So, dreh dich mal um, es wird unbequem.” Ich lege mich für extra seitlich und merke wie er zum Löffelchen dazu kommt. Nun merke ich seinen Schwanz an meinem Po und seine Hand auf meiner Brust…ok, doch nicht mehr ganz schlaff. Ich bin zufrieden. Bewege provokant meinen Po…trotzdem bleibt die Reaktion aus. Ich finde mich langsam ab, dass er heute wirklich nicht will und wir kuscheln. Ich freue mich innerlich. Er streicht mir über den Rücken und ich merke, dass er jedes Mal ein wenig Druck mit seinem Daumen ausübt…er massiert mich leicht. Ich entspanne mich und lasse mich fallen. Seine Berührung tut gut. Nun ist er an meiner Schulter. Er startet an dieser, drückt hinein, streicht neben meiner Wirbelsäule in Richtung Po und stoppt genau richtig, so dass er den Po gar nicht berührt. Dies wiederholt er öfter. Natürlich variiert er…mal rechts, mal links, dann wieder nur den Rücken, dann nur die Hüfte ohne Po. Er ist sehr einfühlsam und ich genieße es.
Aus seinem Daumen wird seine Hand die mich massiert und dann zieht er den Arm unter mir raus und positioniert mich mit zwei Händen an der Hüfte. Die Bettdecke verschwindet, ich muss mich auf den Bauch drehen und er schiebt jetzt mein Oberteil hoch, so dass mein Rücken frei liegt. Er setzt sich auf meine Beine unterhalb meines Pos und massiert nun sehr professionell mit zwei Händen meine Schultern. Ich liege mit geschlossenen Augen und verliere mich. “Das ist gut,” höre ich mich selbst sagen. Ich falle in eine noch tiefere Entspannung. Danach kommt mein Nacken und der Rücken dran. Er küsst kurz meinen Hals, ich bekomme Gänsehaut. Immer öfter massiert er meinen unteren Rücken. Ich erschrecke…Er steckt zwei Finger in meine Pyjamahose (“jetzt fängt er an und zerstört die Romantik”denke ich) und zieht diese ein klein wenig runter, so dass mein Slip und mein Po-Ansatz ein klein wenig zu sehen sind. Er hört auf. Ich grinse und denke:’ hmm doch nicht.’
“Warum grinst du?”
“Weil es mir gefällt.”
Er macht weiter, nun aber fahren seine Finger auch den Bund des Slips entlang und zeichnen das Muster der Hose nach. Es kitzelt ein wenig und es macht mich an. Seine Hände verschwinden, sein Gewicht auf meinen Beinen auch und ich merke wie er meine Füße anfasst. Oh mein Gott…DAS hat er schon wirklich ewig nicht mehr gemacht und meine Hoffnung wird genau in dem Moment bestätigt. Er massiert mir die Füße. Oh wie ich das liebe, wenn er mir die einzelnen Zehen drückt und knetet. Das Fußbett, meine Sohle, den Fußrücken und dann an die Knöchel. Dort angelangt schiebt er beide Hosenbeine soweit hoch, dass diese am Po sind. Er drückt und knetet meine Waden, dann meine Oberschenkel und wieder die Füße. Dort nimmt er plötzlich meinen Zeh in den Mund und lutscht, knabbert und saugt daran. Ich drehe den Kopf, schaue ihm zu.
“Was machst du?”
Er hört auf: “Habe ich mal gesehen, wollte es ausprobieren. Gefällt es dir?”
“Ähm nein, äh doch, ach ich weiß nicht,” stammle ich und schaue ihn an.
Er grinst und beginnt wieder, schaut mich dabei an. Ich kann das Gefühl nicht beschreiben, aber ich finde es GEIL, lasse ihn gewähren, lege meinen Kopf wieder auf das Kissen und hoffe, dass er mir mein Verlangen nicht an sieht. Nun küsst er meine Waden und meinen Oberschenkel. Seine Hände immer an den Stellen am kneten. Nun geht er über meinen Rücken zum Hals. Küsst mich links, küsst mich rechts und schiebt die Hände unter meinen Bauch.
Er berührt meine Unterseite der Brüste und merkt, dass ich mal wieder keinen BH trage. Er massiert mich weiter am Rücken, aber immer öfters geht er jetzt auch nach vorne. Immer nur bis zum Ansatz der Brüste, verweilt kurz und zieht sich wieder zurück. Ich merke sein Gewicht wieder auf meinen Beine. Er bleibt zärtlich und zurückhaltend, massiert weiterhin meinen ganzen Körper, bis er die Hände seitlich an die Hüfte legt, Druck aus übt und sie nach oben schiebt bis er an meine Achseln ist. Dabei berührt er nun seitlich meine Brüste. Auf dem Rückweg zur Hüfte nimmt er den direkten Weg über meine Brüste und meinen Bauch. Da ich auf dem Bauch liege, helfe ich ihm und hebe im entscheidenden Moment die Stellen meines Körper an, die er gerade berühren muss. Meine Brustwarzen verhärten sich. Er versteht es und stoppt nicht an der Hüfte sondern geht in meine Pyjamahose rein und nimmt sie auf seinem Weg zu meinen Füßen mit. Er sieht nun komplett meinen Brasilslip aus zarter Spitze. Schaut ihn sich genau an, wie er zur Hälfte meinen Po verdeckt, wie ein Tanga im Schritt ist und wegen der Spitze doch durchsichtig bleibt. Er startet wieder an meinen Füßen, geht auf dem Weg zu meinen Schultern nun auch über beide Po-Backen. Dabei legt er sich komplett auf mich und möchte mein Oberteil mir über den Kopf ziehen. Ich helfe ihm und merke in meiner Po-Ritze seine Erektion. Sein Glied liegt nur dazwischen, keine Bewegung, kein Drücken, kein Zwingen und doch merke ich wie hart, groß, dick und warm er ist. Er küsst meinen Nacken, ich bewege meinen Po. Er hebt seine Hüfte und sein Penis verlässt mich. Er stützt sich ab, küsst mich weiter, über die Schultern, meinen Rücken, meinen Po, Oberschenkel, Wade zu den Füßen. Dort angekommen leckt er mir über die Fußsohle. DAS….IST…NEU! Ich erschaudere. Mir gefällt es. “Nochmal,” flüstere ich und merke, wie er nun beide Füße in die Hand nimmt und langsam über die Sohlen leckt. Er leckt nochmal und dann spüre ich ihn. Er nimmt meine Füße und drückt sie gegen seine Shorts. Ich bewege meine Zehen. Er haut auf die Sohlen. Ich drehe den Kopf und sehe ihn an. Er schüttelt leicht grinsend den Kopf. Ich weiß nicht was ich machen soll. Soll ich ihn nun geil machen oder nicht. Ich warte und er legt meine Füße wieder aufs Bett, streicht mit beiden Händen die Innenseite meiner Waden, dann der Oberschenkel, hält kurz am Po-Ansatz inne und geht dann weiter. Nur merke ich jetzt, wie seine Daumen über dem Slip meine Vagina streichen als er über den Po weiter zum Rücken und meinem Nacken geht. Er geht wieder runter, streicht dabei an beiden Seiten wieder meinen Busen, geht seitlich mit seinen Hände an meine Hüfte, wechselt nach innen und reibt nun ein paar Mal mit den Daumen meine Vagina, den Damm und meinen Anus während er meinen Po knetet. Ich spüre wie die Hitze in mir aufsteigt und ich nervös werde. Seine Daumen finden nun den Weg unter meinen Slip und er drückt leicht auf meine Schamlippen während er weiter mich am Po berührt. Seine Daumen werden feucht, da ich immer geiler werde. Er verteilt es mit einer Hand auf dem Damm und meinem Anus, während die andere verschwunden ist. Ich genieße es in vollen Zügen, bis ich merke warum es nur noch eine Hand ist…sein Schwanz klopft an meinem Slip an. Er hält ihn in der Hand und ‘schlägt’ mich damit auf meinem Po. Dann zieht er mein Höhschen ein wenig zur Seite und sein Freund reibt nun zwischen meinen Backen auf und ab. Dabei berührt er öfter meine Vulva und den Anus. Er legt sich auf mich, greift unter mich, knetet meine Brüste während er seine Hüfte weiter bewegt, aber nicht in mich eindringt. Sein Kopf kommt an mein Ohr. Ich höre ihn flüstern:” Du machst es dir also in der Dusche, du Sau,” und dabei stößt er zu. Da sein Schwanz gerade auf Höhe meines Arschs ist, verschwindet er in meinem Po und ich schreie auf. Es brennt und tut weh und es geht mir durch den Kopf, dass er mich doch gehört hat. Lange Zeit nachzudenken habe ich nicht, denn er stößt wieder und wieder zu und wird nun lauter:” Na, wie hast du es dir gemacht? Ich stand vor der Tür mit meinem Ständer, weil ich mir sowas schon dachte. Dann hörte ich dich stöhnen du Miststück. Hast du dir auch schön den Finger in den Arsch gesteckt, weil mein Schwanz gleich verschwindet? Du willst es doch heute morgen genau so, weil du nur dieses durchsichtige Stück geilen Stoffs an hast.” Ich schreie und stöhne. Ich will das zuerst nicht. Er drückt mit einer Hand meinen Po aufs Bett, doch dann stöhne ich nicht nur vor Schmerzen, sondern auch wegen meiner Geilheit. So hat er mich schon lange nicht mehr genommen. Direkt Anal und die ganze Länge. Es klatscht laut die ganze Zeit, mein Arsch knallt gegen seine Hüfte, während er mir das alles erzählt. Ich kann mich eigentlich nicht bewegen, da ich immer noch auf dem Bauch liege, er direkt auf mir und sich nur seine Hüfte hebt und senkt. Das einzige was ich machen kann ist, meinen Po ihm entgegen zu strecken, aber er hört auf, lässt ihn tief stecken, schnauft mir in Ohr. Dann flüstert er wieder:”Heute wirst du alles bekommen. Heute morgen gibt es kein Zurück. 14 Wochen warte ich schon und du bist so feucht, du willst es auch.” Jetzt geht er raus, dreht mich um, ich lasse ihn, schaue ihn an und sehe nicht nur Geilheit, sondern ich glaube auch ein Stück Wahnsinn zu erkennen. Mir schaudert es. Er haut mich mit der Hand leicht ins Gesicht. Dann auf die Brüste. Nimmt seinen Schwanz, klopft auf meine Vagina und dann auch mit der Hand. Dies wiederholt er. Immer abwechselnd, nun auch schneller und härter. Ich stöhne auf, zucke, winde mich, bis er ohne Vorwarnung sein Stück in mich schiebt. Direkt fest und schnell. Ich stöhne auf. Er legt die Hand auf meinen Hals und drückt zu:” Wenn ich richtig gehört habe, hast du sowas gestern Abend auch gemacht, oder? Stehst wohl auf Würgen. Eine neue Seite an dir.” Er grinst teuflisch und drückt fester. Fickt mich nun in einem schnellen hartem Takt, meine Luft wird knapp, aber es macht mich an. Ich will stöhnen, bekomme fast keine Geräusche mehr raus, fange an ihn am Unterarm zu kratzen. Er stöhnt auf, lässt seine Hand auf meinem Hals. Ich habe keine Luft mehr, schaue ihn an, er hat die Augen geschlossen. Scheiße, ich ersticke, er bekommt nichts mit. Da löst sich die Hand, ich schnappe nach Atem, da knallt er mir eine ins Gesicht und schreit: “Fuck, du hast mir weh gemacht!” Es brennt, Tränen steigen mir in die Augen und meine Luft bleibt mir kurz weg. Er wird langsamer. Ich versuche zu atmen, doch sehe nur noch wie er meinen Slip knüllt und mir in den Mund steckt. Ich schmecke, nach Luft hechelnd mich selbst. Er stoppt, sitzt nun kniend vor mir sein Schwanz in mir und fängt an meinen Kitzler zu bearbeiten. Ich möchte den Slip raus holen, da hält er meine Handgelenke fest. Ich versuche mich zu befreien und bewege auch meine Hüfte. Sein Schwanz kommt tiefer und ich stöhne. Er sieht es als Geilheit und föngt wieder an mich zu ficken. Ich weiß gerade keinen Ausweg mehr. Meine Lust lässt nach. So habe ich mir das nicht vorgestellt, möchte es ihm mitteilen, doch meine Unterwäsche hindert mich daran. Er hört mein unverständliches Gemurmel:” Ah, du hast also nach 14 Wochen noch nicht genug und willst also noch mehr,” fragte er spöttisch und haut mir nochmal ins Gesicht. Er stößt weiter fest zu, knetet meine Brüste und fängt an mich wieder zu würgen. Ich versuche zu schreien, wimmere. “Ja, so gefällt es mir,” höre ich ihn sagen und dann kommt ein Nachsatz, der mir die Angst in den Körper jagt:” Schade, dass die Handschellen noch nicht bei der Bestellung dabei waren, sonst wärst du bis heute Abend meine Sklavin.” Was für eine Bestellung? Was meint er und Gott verdammt, was ist überhaupt mit ihm los?
Ich versuche nun aus Leibeskräften ihn von mir weg zu bekommen, doch er ist stärker. Hält meine Gelenke noch fester und sein Körper zwischen meinen gespreizten Beine verhindert, dass ich mich irgendwie weg drehen kann. Ich versuche es nochmal und schreie:” Nein, hör auf, ich will das ich mehr.” Doch alles was aus meinem Mund kommt ist:” maaaaaa, hooj i wimsme”. Er lacht:”Ja ich geb dir gleich mehr.”
Ich ziehe die Beine an und er empfindet es als Aufforderung und fängt an mich noch tiefer zu nehmen. Es schmerzt sehr, da er nun immer wieder an meine Gebärmutter stößt. Ich komme mit einem Fuß an seine Brust:” ja geil,” kommt von ihm, doch so war das nicht gemeint. Beim nächsten zurückziehen, um wieder zu stoßen, trete ich aus und er fällt rückwärts. Da schaut er mich an und fragt:”Was ist los mit dir?” Ich nutze die kurze Pause, ziehe meine Beine an, setze mich hin, nehme meinen Slip aus dem Mund und schreie ihn an:”VERZIEH DICH, LASS MICH IN RUHE!.” Er grinste immer noch:” sehr gut, das Spiel gefällt mir, richtig echt. Du bist gut in der Rolle.”
“Das ist KEINE Rolle, ich mein das Ernst DU SCHWEIN. Ich will nicht mehr!”
“Ach komm, was erzählst du da…dir gefällt es doch. Ich kann es doch in deiner Fotze spüren. So nass wie du bist. Das Beste kommt doch noch…ich hab einen Pferdedildo für dich bestellt, den sollst du jetzt Im Sitzen ficken und ich ficke dein Gesicht.” Er versucht näher zu kommen.
“HAU AB, DU WICHSER!” Ich trete nach ihm, werfe ihm ein Kissen über, gehe nun auf ihn los und schlage ihn. Er lacht nur hämisch, wert alle Schläge ab und hält mich fest, drückt mich mit den Händen auf den Schultern runter. Er versucht seinen Penis mir in den Mund zu stecken. Doch ich lasse ihn geschlossen. Nun dreht er mich nochmal mit Gewalt um und versucht mich Doggy zu nehmen. Sein Schwanz ist wieder zwischen meinen Po-Backen. Ich kann mich los reißen, indem ich seinen Glied in die Hand nehme und zu drücke. Er schreit kurz auf, lässt mich aber los. Ich rolle zur Seite vom Bett. Da stehe ich nackt und will nur noch raus, aber er steht auch auf und ist mit seinem Ständer zwischen mir und der Tür. Er grinst immer noch:”wow bist du gut. Ich kauf dir die Rolle wirklich ab.”
“DU ARSCHLOCH, ICH RUFE JETZT DIE POLIZEI!”
Da verändert sich seine Miene und er schaut mich erschrocken an.”Wie die Polizei? Ist das jetzt dein Ernst? Ich dachte wir spielen ein Spiel.”
“NEIN SCHON LANGE NICHT MEHR. DU HAST MICH GERADE VERGEWALTIGT DU WICHSER!”
Er wird ganz bleich, sagt jetzt das erste Mal nichts. Es dauert kurz dann kommt von ihm:”Wenn du das jetzt wirklich ernst meinst und das machst, bring ich dich um.” Seine Mimik lässt keine Zweifel zu und er kommt auf mich zu. Ich gehe ein/zwei Schritte zurück und habe Angst. Er nimmt mich am Arm, zerrt mich zu sich, schaut mich an und sagt bedrohlich:” IST DAS WIRKLICH DEIN SCHEIß ERNST? SAG ES NOCHMAL UND ICH BRING DICH WIRKLICH UM!” Dabei schüttelt er mich und wirft mich dann auf den Boden.
Ich schaue mich schnell um und bekomme einen Tritt in meinen Bauch. Ich japse nach Luft und sehe die Glaswasserflasche neben dem Bett stehen. Ich bekomme sie in die Hand, drehe mich um und schlage sie ihm mit voller Wucht auf den Fuß. Er schreit auf, fällt aufs Bett. Ich stehe auf, er hält mich am Arm fest. Ich hole nochmal aus und zertrümmere ihm das Handgelenk, nutze die Chance und renne aus dem Schlafzimmer, die Treppe runter. Ich höre wie er wütend fluchend mir hinterher kommt und sehe ihn oben am Treppenanfang auftauchen, als ich unten ankomme. Er kommt schnell die Treppen runter ,stolpert jedoch dabei und fällt die restlichen 15 Stufen. Ich drehe mich nicht mehr um und renne ins Badezimmer, schließe die Tür ab. Es herrscht Stille im Haus. Ich habe Angst, es ist zu ruhig, gleich kommt er bestimmt und schlägt die Tür ein. Doch es geschieht nichts dergleichen. Ich warte weitere 5 Minuten voller Furcht, doch es bleibt immer noch ruhig. Leise schließe ich die Tür auf, schaue um die Ecke, sehe nicht. Schleiche auf Zehenspitzen umher und erschrecke. Er liegt nackt am Ende der Treppe in einer Blutlache und bewegt sich nicht. Ich rufe, keine Reaktion. Ich gehe zu ihm, tippe ihn mit dem Fuß an, immer noch nichts. Ich kann nicht anders und setze mich auf den Boden, vergrabe das Gesicht in meinen Händen und weine.
2 Wochen später:
Ich bekomme einen Brief der Staatsanwaltschaft. Darin steht, dass man alle Anklagepunkte gegen mich fallen gelassen hat. Begründung: Die Polizei hat bei der Durchsuchung auf einem Tablet einen Ordner mit Videodateien gefunden. In einer von diesen ist eindeutig zu erkennen, dass am besagten Tag im Schlafzimmer eine Kamera versteckt war, und diese sein Verhalten gefilmt hatte. Des Weiteren zeigen weitere Dateien mehrere sexuelle Handlungen von ihm, in denen ich keine Reaktion zeige und sehr wahrscheinlich bewusstlos bin.
Weitere 4 Wochen später:
Ich bekomme einen weiteren Brief der Staatsanwaltschaft.
Man hat alle Anklagepunkte gegen ihn fallen lassen. Mir fröstelt es nochmal, da der Morgen immer noch in meinem Kopf ist.
Begründung: Die Ermittlungen wurden eingestellt. Gegen einen Toten kann man keine Anklage erheben.