Das verräterische Tagebuch Teil 2
Veröffentlicht amAls ich am nächsten Morgen erwachte, war ich mir nicht sicher, ob ich alles nur geträumt hatte. Das Tagebuch meiner Tante lag zwar immer noch offen auf meinem Schreibtisch, aber ob das mit Mutter ebenso geschehen war?
Ich wälzte mich aus dem Bett, zog meine Boxershorts hoch und trottete in die Küche. Mutter sass in Unterwäsche am Tisch und trank Kaffee. Der schwarze BH konnte ihre gewaltigen Titten kaum bändigen, und das Höschen verdeckte ihre rasierte Spalte kaum. Der Anblick bescherte mir sofort ein Riesenzelt in meiner Short.
Mutter schaute mit glitzernden Augen hin. „Guten Morgen, Rob. Da freut sich aber jemand, mich zu sehen…” Sie beugte sich vor, griff nach meiner Beule und knetete meinen Schwanz. „Was hat den mein Liebling heute geplant?”
„Wenn du so weitermachst, erst mal deine Titten vollspritzen”, zog ich sie auf und grinste.
„Und warum tust du’s nicht?” Mutter zerrte ihre beachtlichen Euter aus dem BH und knetete sie. Ich sah, wie ihre Zitzen immer
härter wurden. „Komm, mein Liebling… spritz deine heisse Sahne auf Muttis Titten… wichs den herrlichen Schwanz und spritz ab…”Ich zog meine Shorts runter, griff nach meinem harten Prügel und schon nach wenigen Bewegungen spuckte ich mehrere Fontänen auf Mutters Titten. Sie schaute mit glänzenden Augen zu, wie meine Sahne auf ihre Euter klatschte und leckte danach die klebrige Creme wie süssen Rahm weg.
„Geiles Frühstück, so eine Eiweissladung”, lobte sie mich. Dann schaute sie mich erwartungsvoll an. „Möchtest du mir etwas beichten”, fragte sie verschmitzt. „Hast du etwas, das vielleicht nicht dir gehört? Oder möchtest du etwas wissen?”
„Wieso fragst du?” Ich ging zum Angriff über. „Du warst doch gestern bei mir und hast alles gesehen.”
„Ja, vor allem ist mir dein geiler Schwanz aufgefallen, und dass ich deinetwegen eine nasse Hose habe. Du perverses Schwein!” Das Schmunzeln in ihrem Gesicht strafte ihrer Worte Lügen.
„Du bist die Richtige. Was da in Isas Tagebuch stand…” Ich verstummte.
„Und da denkst du, es sei dein Recht, deine Mutter zu ?” Ihr Grinsen wurde immer breiter.
„Nun, ich dachte…”
Mutter schnitt mir das Wort ab. „Du hast nicht mal falsch gedacht, Rob. Ich habe schon mit meiner Schwester telefoniert. Sie findet ihr Tagebuch nicht mehr, sagt sie. Ich habe ihr nichts verraten, aber ich möchte, dass wir beide sie heute besuchen.”
Ich musste erst leer schlucken. Konnte ich meiner Tante unbesorgt unter die Augen treten? Aber eigentlich blieb mir ja nichts anderes übrig, also musste ich ihr zustimmen.
Kurz nach Mittag machten wir uns auf den Weg, meinen Canossagang. Mutter trug der Hitze geschuldet nur ein dünnes Sommerkleid, unter dem ihre grossen Titten frei schaukelten. Bei jedem Schlagloch in der Strasse hüpften sie auf und nieder. Ob Mutter auch auf ein Höschen verzichtet hatte, konnte ich nicht feststellen, aber vorstellen konnte ich es mir schon. Ich wusste ja aus dem Tagebuch, dass sie nicht unbedingt nur die brave Hausfrau war. Ich sass neben ihr, hatte auch nur ein T-Shirt und eine kurze Hose angezogen und harrte grübelnd auf das zu Erwartende.
Kurz darauf klingelten wir bei Isa, und als sich die Tür öffnete, traten wir ein. Tante Isa stand wieder nur in ihrem schlabberigen T-Shirt und der kurzen Jeans im Flur.
„Schön, dass ihr es so schnell einrichten konntet.” Sie umarmte meine Mutter und küsste sie, nicht schwesterlich auf die Wange, sondern direkt auf den Mund. Ihre Hände krallten sich in den Po meiner Mutter.
„Und nun zu dir, du kleiner Perversling”, blitzte sie mich grollend an. „Mein Tagebuch ist meine persönliche Gedankentruhe. Ich mag das nicht, wenn ein Fremder meine Erkenntnisse liest! Und sich auch daran aufgeilt…” Sie lächelte böse. „Wenn du gefragt hättest, wer weiss… Aber jetzt ist es zu spät. War es wenigstens geil?” Sie schaute Mutter fragend an.
„Oh ja”, erwiderte Mutter. „Der geile Bock hat mich gestern zum Pissen gebracht und heute morgen hat er seine Sahne auf meine Titten gespritzt…” Sie zog den Ausschnitt ihres Kleides runter und zerrte ihre fetten Melonen aus dem Stoff. „Schau mal, da klebt immer noch was von dem geilen Saft.” Sie hob ihre Titten hoch, und Isa beugte sich vor und leckte über die harten Nippel meiner Mutter.
„Köstlich”, bemerkte sie, „jetzt kommt erst mal rein in die gute Stube.”
Wir setzten uns im Wohnzimmer auf das lederne Sofa, ich sass zwischen Mutter und Tante Isa.
„Erzähl”, forderte Isa ihre Schwester auf. „Was hat der Saubär geleistet?”
Mutter schilderte ihre Erlebnisse ohne Einschränkungen, und Isas Augen begannen, verräterisch zu glänzen.
„Ich hab den kleinen Perversling erwischt, als er gerade unsere Erlebnisse bei Kellermanns gelesen hat. Aber sein Schwanz ist auch ganz schön gross.”
„Echt?” Isa blickte verlangend in meinen Schritt. „Zeig uns doch das gute Stück!”, verlangte sie, öffnete aufgeregt meine Hose und zog sie nach unten. Mein Schwanz lag noch ruhig zwischen meinen Schenkeln, aber Isa griff danach und rieb in innert kürzester Zeit hoch. „Der wird uns noch etliches Vergnügen bereiten, aber ich werde da noch ein paar Vorkehrungen treffen müssen.” Sie zog zwei kurze, dünne Seile hervor und band damit meinen Sack und den sich langsam erhärtenden Schwanz ab.
„Schmerzt das nicht?”, wollte meine Mutter nun doch vorsorglich wissen.
„Ein wenig schon, aber dafür haben wir viel länger Spass mit seinem Riemen, und er wird uns anflehen, dass er endlich abspritzen darf. Vertrau mir, Andrea.” Sie zog mir das T-Shirt über den Kopf, und ich sass jetzt nackt, mit abgebundenem Schwanz zwischen den beiden erwartungsvollen Weibern.
„Komm mal, Schwesterchen. Wollen den kleinen Bock mal etwas heiss machen…” Mutter streifte ihr Kleid über den Kopf, und wie ich vermutet hatte, sass sie nun nackt neben mir. Ihre offene Spalte glänzte bereits. Isa stand auf, entledigte sich ebenfalls ihrer Kleidung und kniete sich vor ihrer Schwester hin. Mutter spreizte ihre Beine weit auf. „Leck meine Fotze, du verdorbene Sau! Bring mich zum Schreien!”, forderte sie. Isa schob ihre Zunge in das weit offene Loch und leckte gierig durch den Spalt. Mutter begann zu stöhnen. „Ist das geil… leck meine Spalte… leck sie…” Ich wurde unruhig und wollte nach Mutters Titten greifen.
„Finger weg!!!” Die Aufforderung von Isa war unmissverständlich. „Wir müssen dich wohl erst belehren über deine Aufgaben. Du darfst uns zuschauen, du bist unser Fickbolzen, du bist unser Stecher, du bist ein unwürdiger, geiler Bock, der zu gehorchen hat. Deine einzige Aufgabe ist es, mit deinem wirklich ansehnlichen Schwanz unsere Löcher zu füllen! Verstanden, Sklave?”
Kleinlaut stimmte ich zu. „Und damit du auch schön brav bist…” Mutter deutete auf den leeren Couchtisch mit den für mich rätselhaften Beschlägen. „Hinlegen! Auf den Rücken!”
Ich legte mich rücklings auf den gut einen Meter langen Tisch. Mutter zwang meine Arme nach unten, fesselte sie mit Riemen an die Tischbeine, während Isa ebenso meine Knie fixierte. Bewegungs- und hilflos lag ich da und musste zuschauen, wie sich die beiden geilen Schwestern ihre Fotzen ausleckten. Mein Schwanz wurde bei der geilen Lesbenshow bretthart und begann bereits, langsam zu schmerzen.
Mutter schrie abrupt auf. „Leck mich… leck meine Fotze… saug mich aus… mir kommts… jetzt… jaaaa…JAAAAAAAA….” Schwer atmend lag sie zitternd auf dem Sofa. Isa erhob sich und leckte die Geilsäfte meiner Mutter aus ihrem Gesicht. Danach schaute sie spöttisch grinsend auf mich runter. „Hat sie dir gefallen, unsere Lesbenshow? Schau mal, wie nass ich dabei geworden bin.”, grinste sie und klatschte mit ihrer flachen Hand auf ihre Spalte. „Möchtest du den Geschmack meiner Fotze versuchen?” Sie schob sich gleich mal drei Finger in ihr nasses Loch und fickte sich. „Das… ist… sowas… von… geil… Ich… spritze… gleich… ab…” Sie riss die Finger aus ihrer Spalte und zog sie an den heraushängenden Schamlippen weit auf. „Schau her, du geiler Ficker. Ich geb dir gleich meinen Sekt, du Wicht.” Ihre Fotze zuckte, und gleich darauf klatschte ihre heisse Pisse auf meinen Kopf. „Das gefällt dir wohl, du kleiner Wichser”, höhnte sie, während ihr heisser Saft auf mein Gesicht prasselte.
Mutter kniete neben dem Tisch und hatte meinen harten Riemen tief in ihren Mund gesaugt. Ihr Kinn stiess an meine Eier und reizte mich zusätzlich. Mein Schwanz schmerzte bereits höllisch.
„Ich will jetzt den geilen Schwanz deines Jungen reiten”, verlangte Isa, als die letzten Tropfen aus ihrer klatschnassen Höhle versiegten. Sie stellte sich breitbeinig über den Tisch, griff nach meinem Prügel und setzte ihn zwischen ihren Arschbacken an. „Und zwar gleich richtig. In den Arsch!!!” Ruckartig setzte sie sich hin, und mein steinharter Riemen steckte bis zum Anschlag in ihrem Darm. „GEIL… ist… das… geil… und… so… gross… mir… kommts… gleich…” Isa hüpfte wie von Sinnen auf meinem Schwanz und schrie ihren Höhepunkt laut heraus. „Jaaaa… FICK… MICH… füll… meinen… Arsch… FICK… MICH…” Immer noch hilflos festgebunden auf dem Tisch fickte mich meine Tante und stammelte dabei wirre Worte. Zuckend schoss plötzlich ein Riesenschwall Flüssigkeit aus ihrer Fotze. Isa zitterte nur noch, atmete schwer ein und erhob sich mit wackligen Knieen.
Mutter löste inzwischen die Seile an meinem Schwanz und ich spürte, wie meine lange zurückgedrängte Erlösung nahte. Mutter tippte nur kurz mit ihrem Finger an meine rot glühende Eichel, und explosionsartig schoss mein Saft in mehreren, langen Schüben aus dem Schlitz. Isa und Mutter hielten ihre Zungen in die Fontäne und leckten sich, als ich ausgespritzt hatte, gegenseitig die Gesichter sauber.
Schwer atmend erholten wir uns danach auf dem Sofa sitzend.
„Geier Fick mit deinem Jungen, Andrea. Das war sicher nicht das letzte Mal.” Isa schaute uns an.
Mutter küsste erst mich und dann ihre Schwester. „Sicher nicht”, erwiderte sie strahlend. „Uns fällt sicher noch einiges ein, was wir mit dem Jungen anstellen können.”
Na das sind aber mal geile Schwestern
Das erfordert weitere Geschichten
Was für ein Glück, in solch einer Familie aufzuwachsen!
Sehr geile Geschichte echt geil gemacht gerne weiter schreiben
Mit zwei so geilen Stuten könnte ich es auch gut aushalten .
Sag ich ja, geil so eine versaute Familie zu haben 👍