Fruhling Teil 1-2
Veröffentlicht amFrühling
Es ist Ende März die ersten wirklich warmen Tage. Es sind 21 Grad und die Wetter App meldet Sonne pur den ganzen Tag.
Ich entschließe mich den Tag auf meiner kleinen Lichtung am See zu verbringen. Eine Lichtung die ich mal entdeckt habe. Kein Wanderweg , kein Trampelpfad führt dorthin. Meine Sachen sind gepackt und nach kurzer Zeit bin ich vor Ort. Wie immer Mutterseelen allein. Sehr schön ich breite mich aus und lege mich nur mit Badehose bekleidet auf meine Decke und genieße die warmen Sonnenstrahlen auf meiner Haut. Gerade will ich auch meine Badehose ausziehen da höre ich ein krascheln im Unterholz und denke bei mir das kann doch nicht sein.
Ich schaue mich um und tatsächlich da kommst du aus dem Wald auf die Wiese. Etwas erschrocken schaue ich zu dir rüber, du lächelst und nickst kurz in meine Richtung und lässt dich 5 Meter von mir entfernt ebenfalls nieder. Erst jetzt realisiere ich wirklich welch zauberhaftes Geschöpf da erschien. Um die dreißig,
enge Jeans und dein knappes Shirt ließen auf eine Traumfigur schließen. Zudem ein wunderschönes Gesicht das von schulterlangen, brünetten Haaren eingefasst ist.Innerlich muss ich etwas schlucken da mir gleich unanständige Gedanken kamen. Schließlich legst du dich nur mit deinem Bikini bekleidet auf die Decke und widmest dich einen Buch. Sogleich begrub ich meinen ersten Gedanken, jedoch nicht ohne eine gewisse Enttäuschung.
Ich schaute immer so in der Gegend herum aber nicht ohne jeweils 2-3 Sekunden bei dir meinen Blick festzuhalten. Du wälst dich hin und her, die Sonne scheint dich mächtig zu blenden beim lesen. Letztlich legst du dein Buch auf die Decke und hockst dich darüber. Dein Hintern zeigt dabei in meine Richtung. Der Anblick dieses wunderschönen Hintern dessen wohlgefornten Kugeln lediglich durch den String deines Bikinis geteilt wurden ließen mein Blut in Wallung geraten welches auch gleich in meine Lenden schoss und meine Sinne verwirrte.
Inzwischen war mein Blick wie gebannt und dann bemerkte ich das du begonnen hast deinem Po in meine Richtung zu wackeln. Ist das etwa ein Signal?
Ich beobachte dich weiter, das wackeln wurde stärker und ich bemerkte das du verstohlen zu mir rüber schaust ob ich dein Handeln bemerke. Da war mir klar, es ist ein Zeichen! Ein wenig kämpfte ich mit mir ob ich mich nähern sollte. Aber okay, was kann schlimmsten Falls passieren.
Also stehe ich langsam auf und bewege mich zu deiner Decke ohne auch nur eine Sekunde meinen Blick von diesen traumhaften Kugeln zu nehmen.
Ich Hocke mich hinter dich, kein Ton von dir kein Einwand. Meine linke Hand , ich kann nicht anders, schwebt über deiner linken Pobacke. Dann war der Moment da, meine Hand liegt ruhig darauf und sreichele sanft und vorsichtig diese traumhafte Rundung.
Noch immer keine Reaktion, keine Abwehr, kein Wort der Entrüstung. Somit ist mir klar das du es genießt und meine rechte Hand erreicht deine andere Backe. Beide streichele ich mit Inbrunst und beginne das feste Fleisch zu massieren. Und endlich ein leises aufstöhnen und ein gegen meine Hände drücken erklärt mir dein Einverständnis. In meinen kühnsten Träumen hatte ich das nicht geglaubt. Ich massiere und walke deine Pobacken welche sich unglaublich anfühlen.
Hilfe , meine Badehose ist viel zu klein geworden um meinem inzwischen harten Schwanz ausreichend Platz zu bieten. Das Buch hast du schon weg gelegt und bewegst dein Becken im Rhythmus meiner Massage. Mein Gesicht ist nahe vor deinem Paradies und der Duft deiner aufsteigenden Erregung und der Blick auf dein zunehmend nass werdendes Höschen raubt mir die Sinne. Langsam wandern meine Hände zur Innenseite deiner Schenkel und massiere sie. Bereitwillig spreizt du etwas deine Beine. Jeweils kurz vor deiner Vulva höre ich auf und beginne von vorne dabei spüre ich die Glut die von deiner Lustgrotte ausgeht. Deine Atmung wird zunehmend schwerer und erregter. Von den Oberschenkeln gleiten meine Hände über den Po zum Rücken. Dabei komme ich dir ganz nah und presse meinen Schoß mit der prallt gefüllten Badehose fest gegen deinen während meine Hände den Rücken hinauf wandern und ich deinen Rücken mit Küssen bedecke. Oben angekommen öffne ich dein Oberteil das gleich zu Boden fällt. Deine wunderschönen Mittelgroße Glocken hängen jetzt gerade runter Richtung Decke. Ich greife herum um vom Ansatz her zu massieren, oh Gott wie geil sie sich anfühlen, ohne jedoch die Warzen zu berühren. Ich genieße diesen Moment deiner Brüste in meiner Hand und mein Schoß im glühenden Gebiet deiner Liebeslust zu spüren.
Nun ich lasse von deinen Brüsten ab, nein nicht ganz, mit meinen Fingerkuppen berühre ich nun ganz sanft die Spitzen deiner Warzen. Du stöhnst laut auf und sie verhärten sich in Sekunden Bruchteilen zu den schönsten Knospen die ich je gefühlt oder gesehen habe. Ich bin fast verrückt vor Geilheit und nicht mehr Herr meiner Sinne. Ich lasse ab und meine Hände gleiten den Rücken herunter Richtung Po. Dabei nehme ich den Stoff deines String und ziehe ihn langsam herunter du hebst nacheinander die Kniee damit ich ihn entfernen kann.
Nun spreize ich deine Pobacken weit auseinander. Vor mir liegt dein hellhautiger Anus den ich nun mit der Spitze meiner Zunge umkreise, fester und fester versuche ich mit der Zunge einzudringen. Du stöhnst und jamnerst vor Geilheit. Aber keine Chance dein Schließmuskel ist viel zu fest.
Plötzlich richtest du dich auf und drehst dich zu mir. Endlich denke ich hab schon geglaubt es passiert nie. Du schaust auf meine inzwischen triefend nasse und ausgebeulte Badehose. Gesprochen haben wir noch immer kein Wort. Nur seufzen und stöhnen war bisher die Kommunikation. Und endlich du befreist meinen Schwanz aus seiner Gefangenschaft. Er springt dir förmlich entgegen, hart und klatschnass. Du packst ihn bei der Wurzel und leckst alles nasse weg. Langsam wichst du ihn und ziehst die Vorhaut zurück, die glänzende pralle Eichel vor deinem Gesicht beginnst du mit deiner Zungenspitze unterhalb am Ansatz der Vorhaut zu lecken, dann umkreist du die Eichel und die Kranzfurche. Es macht mich verrückt wie geschickt zu deine Zunge einsetzt. Er tropft immer weiter und endlich , endlich stülpst du deine Lippen, saugst ihn ein und bläst unfassbar geil. Während dieser ganz Zeit spielt mein Finger an deinem Kitzler. Wir sind rasend vor Geilheit. Plötzlich, deine ersten Worte “Jetzt fick mich endlich. Fest und hart von hinten” ! Oh Gott zu all dem auch noch so eine geile Stimme.
“Dann Dreh dich rum hauche ich”, sprechen war gar nicht mehr möglich. Also gehst du wieder in die Hocke. Ich beuge mich hinunter, mein Blick auf deine nasse triefende Spalte die sehnsüchtig auf Berührung wartet. Ich konnte mich kaum von diesem Anblick lösen, dein weisslicher Mösensaft der immer weiter rauslief. Aber ich wollte dich nicht länger quälen und mich auch nicht. Zu sehr warte auch ich auf den erlösenden Orgasmus. Blitzschnell schieße ich mit meiner Zungenspitze auf deine Klitoris, du zuckst auf und ein lautes stöhnen ist zu hören. Sanft, ganz sanft küsse ich deine inneren Schamlippen und fahre mit meiner Zunge durch die nasse Spalte was dich noch verrückter macht und mich noch geiler deinen Liebessaft zu kosten. Dein Becken bebt und kreist vor Wollust. “Fick mich endlich,jetzt. Ich will deinen Schwanz in mir spüren”. Ich vermute das du, genau wie ich kurz vor der Explosion bist.
Also auf Knien komme ich hinter dich. Führe meinen harten Schaft mit der prallen Eichel an dein Paradies. Genau so gleitet meine Eichel deine Spalte rauf und runter dabei immer deinen Kitzler mit zu massieren. Du bebst inzwischen am ganzen Körper, wimmerst und stöhnst in Erwartung deines Orgasmus. Mir geht es nicht anders und dringe in deine Lustgrotte ein. Beide quittieren das mit lautem stöhnen.
Und ja, ich dringe in voller Länge in dich ein, oh mein Gott wie geil fühlt sich das an, und beginne rhythmisch dich zu ficken. Wir sind schon längst nicht mehr auf dieser Welt in unserem Zustand. Mit meiner linken Hand greife ich um dein Becken und rubbele deinen Kitzler. Gott du bist so geil, krallst dich in der Decke fest und wimmerst. Ich setze noch einen drauf. Ich spucke auf deinen geilen Anus der sich mir entgegen streckt um mit dem Daumen der rechten Hand diesen zu massieren. Deine Reaktion macht mir Angst, noch nie habe ich so ein geiles aufstöhnen gehört. Also massiere ich weiter Kitzler und Anus während mein Fickrythmus zunehmend fester und härter wird.
Ich spucke nochmal und mit etwas Druck versinkt mein Daumen in deinem Arsch. Wir sind beide nur noch ein Bündel geiles Fleisch, unfassbar. Ich glaube das du gleich den Verstand verlierst so wie dein Körper agiert. Dann nochmal deine Stimme “Komm fick mich in den Arsch und spritz ab. Ich komme jetzt gleich”. Oh ja, ich kann auch kaum noch aushalten. Ich entferne meinen Daumen und setze meine Eichel an. Ganz sanft drücke ich mit viel Spucke dann ist der Widerstand überwunden. Du schreist geil auf und ich ficke dich. Immer fester, immer schneller. Wir beide sind auf höchster Höhe. Meine linke Hand die immer noch deinen Kitzler massiert ist Klatschnass.
Dann ist es soweit, ich spüre wie das Sperma aufsteigt und entlade mich mit voller Wucht unter lauten stöhnen in deinem Darm. Du hast dein Gesicht in die Decke gepresst um die Schreie deines Orgasmus zu unterdrücken. Oh mein Gott wie geil das alles war.
Völlig erschöpft sinken wir zusammen auf deine Decke. Erst jetzt kann ich do wirklich wahrnehmen wie wunderschön du bist. Deine Augen, unfassbar, ich habe das Gefühl darin einzutauchen und in deiner Seele zu ertrinken.
Ich nehme deinen Kopf in meine Hände und küsse dich sanft, zärtlich liebevoll. Ein Kuss den du genauso erwiderst…….!
Fortsetzung folgt.
Teil 2
Die Entspannung des eben erlebten lässt uns Zeit und Raum uns fallen zu lassen und mehr über uns zu erfahren.
So richtig habe ich immer noch nicht realisiert was geschehen ist. Hatten wir wirklich gerade wilden Sex? Frage ich mich. Aber okay, du bist da, bist real.
Ich löse meine Lippen von deinen ich will mehr erfahren und Frage dich ” Wie heißt du? Ich bin Franjo”. Du lächelst mich und meinst “Ich bin Selina 31 Jahre hier aus dem Ort hier” Wow so ein schöner Name denke ich während unsere Augen fest an aneinander kleben.
Das Gefühl das sich in meinem Bauchraum ausbreitet, die Wärme die durch meinen Körper fließt lässt mich erahnen das ich mich gerade unsterbkich in sie verliebe, dir scheint es ähnlich zu gehen wenn das was deine Augen sagen richtig ist.
Völlig fasziniert Frage ich dich “Aber sag, wie kann es sein das du hier auf die Wiese gekommen bist. Hier war noch nie ein Mensch aus mir”?
Ups, hab ich was falsches gesagt weil du ein wenig errötest.
“Hmmm….ja mein lieber Franjo, da muss ich wohl was gestehen. Vor kurzem habe ich dich im Supermarkt gesehen, du hast mit jemanden gesprochen. Dein Lächeln und deine blauen Augen haben mich total fasziniert und ich wollte dich kennenlernen.”!
Puh …..ich war baff über diese Aussage aber du sprichst weiter “Letztens habe ich dich zufällig gesehen das du Richtung See gehst. Also bin ich dir gefolgt wie eine Spionin um irgendwie den Kontakt aufzunehmen. Da sehe ich das du plötzlich in den Büschen verschwindest. Dachte mir noch ob er pinkeln muss. Du kamst aber nicht zurück , also bin ich auch an dieser Stelle hinter dir her. Tja, da habe ich auch dieses Fleckchen Erde gefunden. Bin aber dann zurück, weil es wäre zu plump gewesen dich jetzt anzusprechen”!
Au Mann, ich bin völlig von den Socken das so eine wunderschöne junge Frau mich unbedingt kennenlernen will. Darum Frage ich: “Was war denn heute? Hast du mich wieder auf dem Weg zum See gesehen”? Ein wenig verschämt schaust du zu Boden.
“Ja, irgendwie schon hatte für den Fall das dies passiert schon eine Weile meinen Rucksack gepackt und bin dir gefolgt. Und nachdem was wir eben erlebt haben war meine Entscheidung vollkommen richtig. So was wundervolles habe ich schon ewig nicht mehr erlebt. Ich hoffe du bist mir nicht böse”!
Oh mein Gott, mein Herz rast bei dieser Beichte und ich merke das ich mich immer mehr an sie verliere. “Oh mein Gott, Selina, wie sollte ich da böse sein. Im Gegenteil ich bin dir dankbar für deine Beharrlichkeit. Das was eben war und was ich gerade für dich empfinde kann ich gar nicht in Worte fassen. Ich glaube ich bin dir völlig verfallen”!
“Wie schön” antwortest du “Und ja, ich fühle das genauso wie du. So unglaublich nah und geborgen das möchte ich nicht mehr missen”!
Ich schaue dir in die Augen, streichele dein hübsches Gesicht während meine Seele brennt und küsse dich. Ich nehme mir ein etwas größeren Grashalm und streiche damit um deinen Hals auf das du sofort eine Gänsehaut bekommst. Langsam kreisend wandere ich damit herunter und umkreise deine wundervollen festen Brüste, worauf du mit einem leichten seufzen reagierst.
Der Grashalm scheint dir zu gefallen und ich widme mich damit deinem Körper. Während du meine Behandlung genießt spielst du mit meiner schlappen Nudel und lässt immer um deinen Finger kreisen. Natürlich hatte ich ihn nach der letzten Aktion von ein paar kleinen Resten aus deinem Darm mit einem Feuchttuch gereinigt. Der Grashalm wandert über deinen Bauch herunter zu deinem Dreieck der Glückseligkeit. Leise stöhnst du auf und öffnest deine Schenkel. Den Halm lasse ich durch deine Spalte gleiten, wieder und wieder. Deine neuerliche Erregung kannst du nicht mehr verbergen dein Becken zuckt bei jeder Berührung.
Natürlich ist damit das Fingerspiel mit meiner Nudel aufgrund von Wachstum vorbei. Nein, er hat jetzt Handfeste Größe die du auch geschickt in die Hand nimmst.
Ich lege dich auf den Rücken und setze mich auf dich, an meinen Eiern spüre ich wieder die Hitze die in deinem Schoß tobt. Beuge mich zu dir herunter, dein Gesicht in Händen haltend Küsse ich dich mit der ganzen Liebe dich gerade empfinde. Küsse dein Hals während du liebevoll meinen Kopf streichelst. Aus meinem Schaft läuft wieder Unmengen an Vorfreude auf deinen Bauch. Langsam wandere ich abwärts zu deinen Brüsten zwei Berge die ich liebkose massiere um dann deine steinharten großen Nippel einzusaugen und meine Zunge ein Freudentanz darauf zu veranstalten zu lassen. Wir sind beide wieder total erregt und geil, seufzen und stöhnen um die Wette. Aber es ist etwas anders als eben, eben haben wir wild gefickt aber jetzt, ja jetzt ist es Liebe. Eine ganz andere Qualität der Empfindung stellt sich ein. Beide Körper sind mit Inbrunst dabei. Weiter deinen Körper küssend wandere abwärts zu deinenm Bauch. Erreiche die Pfütze die mein Schwanz darauf hinterlassen hat. Gierig lecke ich ihn auf, das scheint dich total zu erregen. Schließlich bin ich am Bauchnabel in dem ich mit meiner Zunge versinke. Jeden Quadratzentimeter deines Körpers will ich mit Küssen bedecken.
In voller Ekstase erreiche ich das Ziel meiner Träume. Ich spreize deine Beine soweit es nur geht und halte sie fest. Vor mir liegt das Tor zu Glückseligkeit, die klaffende Wunde die versorgt werden will. Nass, Klatschnass und glänzend läuft immer mehr deines Liebessaft aus dir heraus. Der aufsteigende Duft macht mich unfassbar geil. Mit meinen Lippen küsse ich deine Lende genau zwischen Schenkel und äußeren Schamlippe und sauge mich fest. Dabei wandere ich höher um küssend über deiner Vulva zu anderen Seite zu gelangen um dort genauso zu verfahren. Das alles scheint dich wahnsinnig zu machen du hälst meinen Kopf fest willst in auf deine Spalte drücken und dein Becken tobt damit ich endlich deine Spalte bediene. Es tobt ein unendliches Verlangen in dir, und ja in mir auch.
Ich setze einen sanften , kaum berührenden Kuss auf deine inneren Schamlippen. Lege meine Zunge unterhalb an um dann tief und fest durch deine Spalte zu lecken bis ich den Kitzler erreiche. Dabei genieße ich den ganzen Mösensaft der mir auf die Zunge kommt. Am Kitzler lass ich meine Zunge kurz verweilen um ihn dann fester zu lecken und zu saugen.
Du zitterst, bebst und wimmerst vor Erregung. Ich lecke dich weiter während mein Zeigefinger in dich eindringt und deinen rauhen G-Punkt massiert. Ich hab das Gefühl das mein Schwanz und meine Eier kurz vor dem platzen stehen.
Du bist wie von Sinnen, willst mich hoch ziehen zu dir. Und ja, das will ich auch. Mit meinem Schwanz teile ich deine Lippchen und versenke ihn. Laut stöhnst du auf “Komm hoch zu mir ganz nah, bitte”. Ich lege mich auf dich, halte deinen Kopf während du dich fest an mich klammerst. Langsam fange ich an mich zu bewegen, aber nur das Becken um uns beide zun Orgasmus zu bringen. Was für ein Gefühl, das ist kein ficken, dass nennt man lieben. Körper und Seelen eng umschlungen. Rhythmisch lasse ich meinen Schwanz in dir gleiten so das bei jedem mal die Eichel deinen G-Punkt trifft. Es ist so anders , aber unfassbar geil. Die Wärme die den Körper flutet verbunden mit der Geilheit ist kaum auszuhalten. Wir beide sind kurz vor dem Höhepunkt und dann ist es soweit. Du schreist, krallst dich an meinem Rücken fest beißt dich in meiner Schulter fest und ich spüre wie mein Orgasmus mich über kommt.
Und endlich entladen wir uns in einem Orgasmus den ich so noch nie erlebt habe. Jede Faser meines Körpers erzitterte bis hinauf zu meinen Ohren deren glühen ich spüren kann. Ich kann gar nicht sagen wie viele Spritzer es waren. Aber das ziehen in meinen Eiern sagen mir das der Tank jetzt leer ist.
Ich sinke völlig Kraftlos auf dir nieder und halte dich fest an mir.
Mein Kopf liegt neben deinem mit der Nase auf der Decke. Da spüre ich das meine Wange nass wird.
Ich hebe den Kopf und sehe das du weinst und dein Augen Tränen erfüllt sind. Ich bin erschrocken und Frage während ich deine Tränen weg küsse: “Warum weinst du? Habe ich dir weh getan”?
Mit zittriger Stimme antwortet du
“Nein, es sind Tränen des Glücks. Noch nie habe ich so einen intensiven innigen Orgasmus erlebt. Getragen von Liebe und Sanftheit. Ich glaube dieses Einfühlungsvermögen habe ich damals im Supermarkt in deinen blauen Augen gesehen. Aber ich hoffe ich habe dir nicht weh getan mit dem beißen und mit meinen Krallen auf deinem Rücken”!
“Ach Selina, nein es hat nicht weh getan. Eher im Gegenteil, so konnte ich spüren das du mir genauso nah sein wolltest wie ich dir. Auch ich habe das so intensiv noch nicht erlebt. Ich glaube ich habe nicht nur meinen Samen in dir entladen ich glaube meine Seele war auch dabei. Was ich gerade empfinde kann ich dir gar nicht in Worten wiedergeben. Aber eines weiß ich, ich will nie mehr ohne dich sein. Auch bin ich über glücklich das du mich gefunden hast. So wunderschön wie du bist hätte ich es niemals gewagt dich anzusprechen”!
Dann kam deine Antwort auf die ich so gehofft habe: “Ich sehe das genauso und kann es auch nicht erklären. Aber so wie du fühlst, fühle ich auch. Noch nie war ich je einem Menschen so nahe und möchte dich auch nicht mehr missen. Egal ob wir ficken oder in Erfüllung Liebe machen. Was du mir gibst gab mir noch niemand”!
Was für ein Wundervoller Tag heute morgen wusste ich noch nichts von deiner Existenz. Und jetzt, ja jetzt möchte ich das unsere Seelen für immer zusammen eins sind.
Inzwischen ist es spät geworden am See und auch kühl. Die Sonne macht sich zum Untergang bereit und wir packen unsere Sachen zusammen. Schließlich gehen wir Hand in Hand, aber nicht ohne uns noch mal umzudrehen. Schließlich war es jetzt nicht mehr meine Lichtung, es war unsere! Genau genommen die Geburtsstätte unserer Liebe.
Ende

Auch diese Geschichte ist sehr erotisch und nachvollziehbar geschrieben.Vielen Dank
Da freu ich mich…..
Danke, die Fortsetzung kommt in Kürze.
Sehr schön geschrieben. Bin gespannt wie es weiter geht.