Meine Frau und ich gingen aus

Kommentar   0 👁️ 7.848
4.4 Stimmenzahl: 21

Dies ist meine erste Geschichte die ich je veröffentlichte, ich bin gespannt ob sie Anklang findet?

Es war ein doch recht kalter klarer Wintertag, als ich beschloss, Dich auszuführen. Ich hatte so einiges auf dem Schirm und wollte Dich nach dem ich von der Arbeit kam, schnell duschen war und meinen Anzug überschmiss, gleich einpacken und los ziehen. Ich sagte Dir, dass Du dir bitte etwas schickes anziehen solltest, was elegantes, schönes, recht Figur betonendes, vielleicht was schwarzes, vor allem aber, wünschte ich mir hohe Schuhe. Die bringen deine Beine besser zur Geltung und deinen Arsch noch besser Form.

Als ich nun von Arbeit kam und die Wohnungstür öffnete, standest du bereits, komplett fertig aufgestylt vor mir und ich war hin und weg. Ehrlich gesagt hätte ich kurz überlegt Dich sofort durch zu nehmen, aber dann wäre deine Arbeit komplett dahin gewesen. Du hattest es wörtlich genommen Dich elegant und sexy zu kleiden. Deine Füße trügen schwarze Heels mit roter Unterseite,

die Beine wahren in halterlosen Feinstrümpfen gehüllt, das kurze Schwarze mit dem geschlossenen Dekolleté, bedeckte deinen Oberkörper und deinen kleinen Knackarsch. Dazu gab es dezenten silbernen Schmuck, rote Spitzenunterwäsche und ein wie immer professionell geschminktes Gesicht mit knallroten Lippen. Alles im allen umwerfend!!!

Nachdem ich dich komplett gemustert hatte und mein bester Freund am liebsten gleich wäre rausgesprungen, gab ich dir einen Gutentagkuss und sprang unter die Dusche. Ich beeilte mich… als ich fertig war mit duschen sprang ich in eine enganliegende Shorts, zog ein weises Hemd an und meinen schwarzen Anzug mit Fliege. Jetzt war auch ich Startklar, wir warfen uns recht warme Wintermäntel über und zogen los.

An der ersten Veranstaltung angekommen, freutest du dich total über das Kabarett, dass ich ausgesucht hatte. Wir hatten dort schöne zwei Stunden und tranken den ein oder anderen Sekt. Nach dem Kabarett entführte ich Dich zu einem noblem Lokal, wo wir ein sehr leckeres leichtes 5 Gänge Menü genossen. Als der Hauptgang kam fiel mir die Gabel runter und in dem Moment als ich sie aufheben wollte, schaute ich natürlich unter dem Tisch hindurch und sah etwas was mich sofort total gierig nach dir und deinen Muschi machte. Du hattest den roten Slip an, den wo man beide strippen beiseite legt und sofort an deine Muschi heran kommt. Ab dem Zeitpunkte wusste ich das du deine Kleidung sehr bedacht ausgewählt hast. Als ich hoch kam und dir in die Augen schaute, musstest du schmunzeln, den du wüsstest genau warum ich etwas länger gebraucht habe. Du wusstest das ich deine blanke ganz leicht geöffnete Vulva wahrgenommen hatte. Mein Blick beflügelte dich und du wolltest dich für den bis jetzt bereits sehr schönen Abend bedanken und das am besten sofort. Du überlegtest wie du es am besten anstellen könntest. Denn auch wenn wir in einer ruhigen Ecke saßen, mit recht schlechter Einsicht und der Tisch mit Tischdecken die bis auf den Boden reichten. Hattest du Angst hinunter zu gehen, um meinen Schwanz zu verwöhnen. Aber du warst heiß auf mich, der ganze Abend war so wunderschön, ich so reizend gekleidet und in jedem Moment der gewünschte Gentleman den Du immer gern hattest. Du wolltest dich für das bis jetzt geschehende bedanken und mich verrückt nach mehr machen.

Du ließest dein Messer absichtlich fallen und verschwandest unter dem Tisch. Als ich deine Fingernägel krabbelnd an meinem Schwanz spürte, rutschte ich weiter an den Tisch ran, um es einfacher für dich zu machen Ihn auszupacken, den ich ahnte was du vor hattest. Ich befand mich so nah wie möglich am Tisch, als ich merkte, wie du meinen Hosenstall öffnetest und mein bereits hart gewordenen Schwanz ans Tageslicht holst. Du packtest Ihn fest am Ansatz um ihn ordentlich abzudrucken und hart zu machen. Der Anblick von meinem nun extrem harten Schwanz, lies dich nicht kalt, jede Ader die du wahrgenommen hast, die pralle Eichel und das pumpen des Blutes in den Schwellkörpern ließen dein Lustloch schmelzen und es wurde schnell sehr nass zwischen deinen Scharmlippen. Du hast deine Lippen auf die Eichel gesetzt und ihn langsam bis zum Anschlag in deinen sehr eng gemachten Mund gleiten lassen, was mich kurz recht laut aufstöhnen lies. Dies nahm natürlich der Kellner war, der dachte ich hätte ihn gerufen. Als er näher kam und fragte ob alles in Ordnung sei, legest du so richtig los, massiv und fest saugend hast du ihn bearbeitet und ich wusste nicht was ich machen sollte. Stöhnen, schreien oder hecheln. Ich bis mir auf die Zunge und verneinte, dass ich Ihn gerufen hatte und es ein Missverständnis sei. Als er sich umdrehte und ich merkte wie du mir die Eichel leckst und dabei an meinen Eiern knetest, konnte ich es nicht mehr kontrollieren. Ich packte mit einer Hand deinen Kopf und drückte deinen Mund fest auf mein Glied. Denn mein Motto, lieber im Mund als alles im Gesicht oder in den Harren. Als du auch den letzten Tropfen aus Ihm heraus gesaugt hattest und ihn ordentlich eingepackt hast kamst du m anderen Ende des Tisches wieder vor…

Du schautest mir tief in die Augen und hast das Danke in meinen lesen können. Erleichtert und mit Lust auf mehr, freuten wir uns auf das süße Dessert. Die Erdbeere auf dem Sahnehäubchen passte gut zum jetzigen Zeitpunkt. Ich bezahlte und wir gingen eine Runde durch die Altstadt Berlins spazieren, allerdings hatte ich schon ein Ziel in den Augen, beziehungsweise war es schon gebucht und für uns vorbereitet. Auf dem Weg dorthin habe ich mir sorgen um deine Pussy gemacht, ich fragte dich, ob Ihr nicht kalt wäre, worauf du nur antwortest, wieso kalt, sie ist nass und schreit nach dir, kannst sie ja mal anfassen. Gesagt getan, in einer relativ Menschenfreien Gasse, drückte ich dich ohne Vorahnung an die Wand, öffnete deinen Mantel und griff dir unter den Rock. Und ja du hattest recht, nass war sie, ganz warm fast heiß und ganz weich anzufassen von der letzten Rasur. Ich küsste dich innig und schob dir den Mittelfinger durch deine Scharmlippen hindurch in dein heißes Lustloch. Du zucktest zusammen und bisst mir auf die Unterlippe. Als Strafe, da es mir ein wenig weh tat, entnahm dich den Lustsaft benetzten Finger und steckte Ihn dir in den Mund und befahl dir in ordentlich sauber zu lutschen. Da du richtig geil von allem warst, hattest du natürlich keine Probleme damit, ehrlich gesagt fandest du deinen Saft geschmackvoll, süßlich und hast das Verlangen nach mehr bekommen. Ich tauchte nun zwei Finger unverzüglich in deine immer mehr nässende Muschi und gab sie dir danach wieder zum ablecken. Mein Schwanz wuchs wieder und meine Geilheit nach dir war unbeschreiblich stark geworden. Ich schon schob dir meine Finger noch ein einziges Mal tief hinein und leckte die Finger selber ab, ich genoss ebenfalls den süßlich extravaganten Geschmack und wollte deine Prinzessin nun endlich mit meinen dicken harten Schwanz füllen. Ich gab dir einen Kuss, nahm dich an die Hand und wir gingen weiter. Wir kamen dem Hotel mit der großen Suite, immer näher und ich fragte mich ob es dir gefallen würde, aber ich glaubte, dass es genau das ist was Dir jetzt noch gefehlt hätte.

In der Suite angekommen, warst du völlig Buff und bist wie ein Teenie durch die Räume gerannt. Als du deine Runde beendet hattest und wieder auf mich zukamst, hast du mich umarmt und mir dabei ins Ohr geflüstert ” Fick mich und das bitte in jedem Zimmer”. Du warst total beeindruckt von der Suite, wir hatten ein Bad mit Regen- und Wasserfalldusche, einen großen Whirlpool, eine Nasssauna und ein großes Schlafzimmer mit einen Himmelbett. Das beste an allem war das wir die Suite für das komplette Wochenende hatten und ich das rund um Sorglospaket gebucht hatte, sprich mit Zimmerservice und Spa. Obendrein habe ich natürlich auch an neue sexy Unterwäsche für dich gedacht. Obwohl die Lust nach sexuellen Gelüsten extrem hoch war, zogen wir unsere Mäntel aus und ich bestellte uns vorab eine Flasche Champagner, ich goss jeden ein Glas ein und wir stießen an. Das prickeln auf der Zunge ließ uns nicht kalt und wir fielen übereinander her. Wir Küsten uns sehr innig und feucht, wir vergaßen alles um uns her rum und öffnete den Reißverschluss deines Kleides und lies es von deinen Rundungen gleiten. Ich gab dir einen Klaps auf deinen Arsch und Befall dir, dich auf Bett zu legen und einen Moment auf mich zu warten. Du könntest es nicht verstehen warum ich ausgerechnet jetzt von Dir abgelassen hatte. Ich ging schnell ins Bad zog mich aus und streifte mir meinen mitgenommen Cockring über, den er sollte so richtig schön hart sein, dass deine Prinzess auch ja jedes Äderchen spüren würde. Ich kam ins Schlafzimmer und als du mich so nackend mit meinem harten Schwanz sahst, flehtest du mich an. Bitte bitte gib Ihn mir, fühle mich aus und lass mich vor Orgasmen nur so zucken. Ich will nach diesem Wochenende nicht mehr laufen können, so oft möchte ich kommen. Diesen Wunsch wollte ich dir natürlich erfüllen, ich zog dich auf die Bettkante, spreizte deinen Beine und lies meinen Schwanz deine Lippen berühren. Nachdem ich ihn ein paar mal zwischen deinem Stringstrippen und deinen feuchten Scharmlippen hindurch gleiten lies, stieß ich vehement in Sie hinein. Die dicke meine Schwanzes und die Tiefe die ich durch den harten Stoß erreichte, ließen sich laut aufstöhnen. Rhythmisch mit immer wieder kehrenden tiefen Stößen begann ich dein nun triefend nasses Fötzchen zu ficken. Immer wieder stieß meine dicke Eichel an deinen Gebärmuttermund und meine Einer klatschten an deinen Anus. Dies stimulierte dich so stark, das du in Trance verfielst und einen heftigen nicht endenden Orgasmus bekommst. Dieser war so stark das du förmlich abgespritzt hast. Deine Säfte liefen nur so aus dir heraus, Sie und dein ganzer Körper zucken wie wild. Ohne weitere Bewegungen ließ ich dich, dir diesen Orgasmus genießen. Als du langsam zu dir kamst, ließ ich ihn langsam aus dir heraus gleiten. Ihn schloss deine Beine, zog dir dein Höschen aus und begann bevor du so richtig zur Ruhe kommst, bei geschlossen Beinen deine Prinzessin lecken…

Jede Zuckung und Kontraktion deiner Prinzessin konnte ich mit meiner Zunge wunderbar wahrnehmen und ganz ehrlich hätte ich am liebsten meinen Schwanz, der nach deiner Enge japst, gern wieder zwischen deinen Schenkeln versenkt. Da ich Dich aber in der Sauna weiter verführen und durchnehmen wollte, entnahm ich deiner Prinzessin meine Zunge, nahm deine Beine runter und reichte Dir meine Hand, um Dir beim aufstehen auf zu helfen. Auf dem Weg zur bereits aufgeheizte Sauna, lief ich hinter Dir und beobachtete genüsslich das auf und ab deiner kleinen Arschbacken. Ich lies es mir nicht nehmen dir erst einen festen Klaps auf deine helle Arschbacke zu geben, durch dein schreckhaftes aufstöhnen und kurzes seufzen signalisiertest du mir das du den Schmerz doch sehr angenehm fandest. Also gab es gleich noch einen auf die andere Arschbacke. Dann habe dich von deinem noch angelassen BH befreit und griff von hinten fest nach beiden deiner Brüste und knetete sie schön durch.

In der Sauna angekommen legten wir uns entgegengesetzt auf die zwei vorhandenen Liegen, du oben ich eine Etage tiefer. Wir dösten ein wenig, genossen die Hitze und fingen an zu schwitzen. Du schautest zu mir hinunter und hast bemerkt das ich immer noch meinen Cockring umhatte und Schwanz richtig schön angeschwollen nach oben stand. Durch das zirkulierende Blut in Ihm, zuckte er mit jedem Herzschlag, dieses zucken machte dich wild nach Ihm. Deine Knospen richteten sich, dein Kitzler schwill vor Geilheit an und du musstest gleich wieder nach Ihm greifen, um Ihn ordentlich zu wichsen. Ich genoss das Gefühl, den Anblick deines verschwitzten Körpers und das allmählich verlaufen deines Make-ups in deinem Gesicht. Ich merkte wie durch dein geiles melken meines Schwanzes, sich langsam ein Orgasmus anmeldete. Ich wollte meinen Samen aber nicht so einfach im Raume verspritzen, denn dafür ist er mir zu schade. Ich befahl dir Ihn loszulassen, dich mit den Knien auf meiner Stufe Platz zu nehmen und deinen Körper auf der oberen Stufe abzulegen. Ich packte deinen von meinen Klapsen immer noch leicht roten Arsch und platzierte diesen vor meinem aufrecht stehenden Schwanz. Durch den vielen auf unserem Körper befindlichen Schweiß, machte ich mir keinen Sorgen, dass es Probleme mit dem ein dringen in dein enges Loch geben würde. Ich setzte meinen Schwanz an und lies Ihm, mit einem harten Stoß in deine nasse Pussy hinein gleiten. Rhythmisch begann ich dein heißes Fötzchen zu ficken und verrieb dabei, den sich bildenden Schweiß auf deinem Rücken und deinen Arschbacken. Als ich merkte das wir beide langsam aber sicher am kommen waren, packte ich dich fest an den Hüften und stieß immer wieder fest zu. Du griffst mit einer Hand durch deine Beine, um an meinen Eiern rum zu spielen. Dies machte mich wahnsinnig, ich war kurz davor zu kommen und durch den Cockring hat sich auch ordentlich was angestaut. Durch die vehementen Stoße, merktest du dies natürlich und du warst auch richtig geil, du ließt von meinen Eiern ab, um deinen Kitzler ein Paar mal durch deine Finger gleiten zulassen. Ich war soweit und konnte es nicht länger zurück halten, ich veränderte den Rhythmus, er war schneller und auch nicht mehr so hart, als es nur so in dich hinein schoss. Durch das pumpen und die wärme meines Spermas, das sich in deiner Pussy verteilte, kamst auch du zu einem weiteren, lang andauernden Orgasmus. Alles floß, mein Schweiß, dein Schweiß, mein Lustsaft und ja auch deiner. Durch die enorme Hitze und den intensiven langem Orgasmus, wollten wir nur noch raus. Raus um uns zu akklimatisieren, uns abzukühlen und zu reinigen.

Ich zog Ihn aus dir heraus und beobachte noch kurz wie unsere Säfte aus dir heraus liefen, als ich dir meine Hand reichte und wir gemeinsam unter die Dusche gingen. Wir genossen den lauwarmen Wasserfall der über uns herein brach und küssten uns innig…

Es war schön wie das Wasser, wie ein breiter Wasserfall über uns herein brach und wir beide gleichzeitig drunter stehen könnten. Einige viele Minuten standen wir so, Küsten uns, kamen langsam zu uns und begannen damit uns gegenseitig abzuseifen. Die zarten Berührungen an allen Stellen unserer Körper, ließen uns trotz leichter Kraftlosigkeit und Ermüdung erneut geil auf einander werden. Immer wieder führ ich mit der Seife an den Händen über deine großen Brüste mit den steifen Knospen und maskierte Diese.

Auch Du könntest nicht von meinem immer noch halb steifen Schwanz lassen. Immer und immer wolltest du Ihn zwischen deinen Fingern hindurch gleiten spüren, die gefiel es mit Ihn zu spielen, der Anblick beim zurück ziehen der Vorhaut und das dadurch freilegen der Eichel machten dich wieder verrückt nach Ihm. Du überlegtes nicht lange, den dein Verlangen nach einem harten Schwanz war größer und gingst auf die Knie, um Ihn steif zu blasen. Das auf dich runter prasselnde Wasser machte dich zusätzlich an. Immer wieder ließt deinem Mund, über meinen Schwanz mit warmen Wasser füllen, um Ihn dann entweder mit dem Wasser in deinem Mund zu umspielen oder Ihm mit dem Wasser zu bespritzen.

Mich machte deine Gespiele wahnsinnig, dieser Anblick wie du vor mir auf den Knien kniest, dich um meinen steil aufrecht stehenden Schwanz kümmerst, dabei nasse Haare hast und auch das Wasser von deinem Gesicht perlt, einfach umwerfend. In diesem Moment wollte ich wieder die Zügel übernehmen, aber ich wusste nicht so recht ob du es mehr sinnlich zärtlich oder doch eher dominant mit einer gewissen Härte brauchst…

Du schaust zu mir hoch, schautest mir tief in die Augen und sagest “bitte bitte nimm mich, nimm mich hart, nimm mich wie du es gern magst, ich möchte deine Härte spüren und deinen Befehlen Folge leisten”

Vollkommen unerwartet trafen mich deine Worte, meine Gedanken schweiften ab und sammelten sich wieder, bis ich beschloss Dir diesen Gefallen zu erfüllen. Es fühlte sich seltsam an, aber wie von Dir gewünscht, nahm ich deinen nassen Kopf zwischen meine Hände und drückte deinen Kopf in meinen Schoß. Deine Lippen erreichten mein Scharmbein und meinen Hoden. Tiefer ging es nicht und meine Eichel drückte gegen deine Kehle, wodurch du keine Luft bekamst. Ich lies nicht nach, ich wollte Tränen in deinen Augen sehen, die Tränen nach denen du gefleht hast. In deinen Augen sah ich, wie sie sich die Adern leicht rosa färbten und sich Tränen bildeten, mein Zeichen, dich von meinem Harten zu befreien. Ich zog Ihm aus deinem Mund und du japstest so gleich nach Luft. Ich nahm dich mit meiner Hand bei den Mundwinkel und holte Dich zu mir hoch, ich küsste Dich und packte fest deine beiden Titten und knetete sie durch. Ich nahm deine harten Knospen zwischen meinem Daumen und Zeigefinger und zwirbelte sie sehr intensiv. Ein stöhnen aus Lustschmerz und verlangen nach mehr, ging dir über die Lippen.

Deine Hände suchten der derweil, nach meinen, nach deiner engen Muschi schreienden Schwanz. Als du ihn brühtest, zog ich ihn sofort weg und verneinte diese Aktion. Er sollte nicht zu erregt sein, den du wolltest ja fest und lange durchgenommen werden. Also befahl ich dir, die Arme auf den Rücken zu machen, dich rückwärts an die Glaswand zu lehnen und deine Beine zu spreizten. Mit der linken Hand umschloss ich deinen Hals und drückte leicht zu, mit rechten Hand suchte ich deine geile Perle auf. Ein paar mal rutschte ich mir der Hand durch sie durch, um deinen Lustsaft und das Wasser auf und in Ihr zu verteilen. Ohne mich heran zu tasten, schob ich dir zwei Finger bis auf Anschlag in dein enges Fötzchen und fickte es. Dir gefiel was ich mit Dir machte und es dauerte nicht lange bis du erneut einen einen Orgasmus bekamst. Da ich nicht wollte das dieser aufhört, drehte ich dich um, beugte deinen Oberkörper nach vorn und fing sofort an dich von hinten zu ficken. Ich packte dich richtig fest an deinen Hüften und stieß wieder und wieder zu. Du stütztest dich an der Glasscheibe ab, um nicht nach vorn zu fallen und warst wie völlig gefangen, im nicht endenden Orgasmus. Dein Körper resignierte und du merktest das du nicht mehr kannst, als ich meinen pumpenden Schwanz aus dir raus nahm, dich erneut auf die Knie drückte und ich meine letzten Tropfen auf deinen Brüsten und deinem Gesicht verteilte. Völlig fertig sacktest du zusammen, setztest dich an die wand der Dusche und ließest dich berieseln. Nach einigen Minuten holte ich dich aus der Dusche raus, trocknete dich ab und wir verschwanden im Bett und schliefen eng umschlugen ein…

4.4 21 votes
Artikelbewertung
Wenn dies eine Fortsetzungsgeschichte ist, klicken Sie einfach auf den Benutzernamen des Autors, um die anderen Geschichten zu lesen.
Kommentar abonnieren
Benachrichtigen Sie über
guest

0 Kommentare
Newest
Oldest Am meisten gewählt
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
0
Würde mich über Ihre Gedanken freuen, bitte kommentieren Sie.x