Die Annonce

Autor SubJana
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Es war Samstag 13:58 Uhr, ich stand wie vereinbart an der Bushaltestelle und wartete darauf abgeholt zu werden. Ich trug wie vereinbart die Sachen, die ich für das heutige Projekt bekommen hatte. Ich spürte den Wind an meinen Beinen. Es war kühler als ursprünglich angesagt, daher hoffte ich, dass ich pünktlich um 14 Uhr abgeholt werden würde. Ich fror ein wenig. Ich trug schließlich nur die braune dünne Seidenstrumpfhose, mit dem nicht ganz knielangen Stretchrock, dem engen bauchfreien Oberteil und den Sneakern. Meine langen brünetten Haare trug ich offen, meine Finger- und Fussnägel waren in dasselbe rot getaucht wie meine Lippen. Ein Lidschatten rundete alles ab. Heute früh habe ich mich geduscht, überall rasiert und selbst den Einlauf nach Anleitung durchgeführt. Während ich wartete schweiften meine Gedanken zurück an den Tag wo ich mich auf das Spiel eingelassen hatte. Ich hatte mal wieder einen schlechten Tag, war sexuell frustriert und habe auf eine Erotikportal die Angebote durchstöbert.

Die Anzeige „Mutige und devote Sie für Spaß in der Gruppe gesucht“ hat mich damals angesprochen und ich habe mich gemeldet. Mehrere Telefonate, eines mit Video und dann hatte ich zugesagt. Eine Gruppe von 5 Männern, alle dominant veranlagt, suchten eine Mitspielerin für intensive Sexerlebnisse. Wir haben Tabus, Wünsche und Grenzen besprochen. Alles war perfekt. Ich war mit meinen 34 Jahren kein Teeny mehr, sondern eine Frau, gut in Schuss. 170cm groß, eher skinny mit meinen 47kg und meinem A-Körbchen. Dafür schöne schlanke Beine und einen knackigen Po. Ich jedenfalls war zufrieden mit mir. Ja ich war sexuell eher devot. Meine Dom-Sub-Beziehung ist vor 2 Jahren auseinander gegangen, weil er weggezogen ist und seitdem habe ich viel probiert aber nie wieder was Passendes gefunden. ich sehnte mich danach mal wieder hart gefickt zu werden. Die Herrenrunde war zumindest vielversprechender als vieles zuvor.

Ein Uber fuhr vor und hielt an. „Karin?“, fragte der Fahrer. Ich nickte. Er stieg aus und öffnete die Tür hinten rechts. Ich stieg ein und er schloss die Tür. Das Auto fuhr los. Auf der Rückbank lag ein Briefumschlag auf dem das Wort „Karin“ stand. Neugierig öffnete ich ihn. „Hallo Karin, wenn du das hier liest, dann geht es bald los. Denk dran gelb, wenn du an deiner Grenze bist, wir aber weitermachen sollen, nur etwas softer und rot, wenn du es beenden willst. Der Fahrer wird dich vor einem freistehenden weißen Haus rauslassen. Die Haustür ist offen. Sobald du eintrittst beginnt das Spiel.“ Ich las den Brief noch einmal und legte ihn dann zur Seite. Hier war ich noch nie, auch wenn es nur wenige Minuten entfernt war. Aber ich war auch neu in der Stadt, aber hier standen schöne Häuser. Bevor ich träumen konnte, stoppte der Fahrer. Ein weißes Haus zu meiner rechten. Er stieg aus, machte mir die Tür auf und fuhr wieder los. Ich sah mich um und dann ging ich zögernd auf das Gebäude zu. Wollte mein Mut mich etwa verlassen? Es kamen tatsächlich leise Zweifel in mir hoch. Ich Atmete einmal tief durch, schluckte den Kloß in meinem Hals herunter und ging jetzt mit festem Schritt auf das Haus zu. Die Tür war tatsächlich nur angelehnt. Ich drückte sie auf. „Hallo?“ fragte ich erst leise, dann noch einmal aber dieses Mal mit lauter fester Stimme. Keine Antwort. Ich machte zwei Schritte vor und schloss die Tür hinter mir. Ich rief noch einmal. Stille. Langsam und vorsichtig schaute ich mich um, ging weiter in das Haus hinein. Ich durchquerte die imposante Eingangshalle, sah mich suchend um. Die Haustür klickte in meinem Rücken. Ich erschrak. Drehte mich um. Nichts. Erst jetzt viel mir der Zettel an der Tür auf. „Bin im Keller“. Ob das für mich war? Ich war jedenfalls neugierig genug den Weg in den Keller zu gehen. Schließlich musste doch irgendwer hier sein. Die Tür war schließlich offen und ich hatte eine Verabredung, wenn man es so nennen wollte. Ich suchte den Lichtschalter und stieg dann die Treppe herunter. Keine Ahnung warum ich schlich und versuchte leise zu sein. Ich sah mich um. Suchte den Lichtschalter. Es wurde heller. Ich hörte aus einem Raum Geräusche und bewegte mich langsam dorthin. Es war der Raum am Ende des Gangs, vielleicht 10 Meter. Ich war in etwa auf der Hälfte als das Licht ausging. Ich erschrak, drehte mich um und wurde im selben Moment von hinten gefasst. Eine Hand drückte mir auf den Mund. Eine andere drehte meinen Arm so auf meinen Rücken, dass jeder Widerstand schmerzte. Der Griff änderte sich und der Unbekannte, sein Gesicht konnte ich nicht sehen, steuerte mich in Richtung des Raums. Er schob mich durch die Tür und diese schloss sich hinter ihm. Das Licht war matt und duster. „Das Spiel beginnt“, ging es mir durch den Kopf. Meine Augen gewöhnten sich an das Licht und ich sah vier maskierte Gestalten. „So wie besprochen“, ging es mir durch den Kopf. Der fünfte hielt mich fest. Ich spielte meine Rolle, wehrte mich ein wenig gegen den Griff. Dieser wurde fester und ich stellte meine Bemühungen ein. „Wehr dich ruhig, das macht uns an!“ Ich hielt inne und still. Er schob mich weiter in den Raum. Die vier kamen näher und legten mir Manschetten an Hand. und Fußgelenke. Ich wehrte mich zaghaft, denn eine Chance hatte ich nicht. Meine Arme wurden auf dem Rücken gefesselt. Einer der fünf steht vor mir. Er greift mir an den Hals. Drückt leicht zu. „Heute ist dein Glückstag! Wir werden es dir dermaßen besorgen. Schlampe!“ Er grinst mich an. Seine Hand löst sich von meinem Hals. Stattdessen schiebt er mein Oberteil hoch. Meine kleinen Brüste sind ungeschützt. Mit festem Griff nimmt er beide Nippel fest in die Hand. Ich schreie auf. Dann dreht er und der Schmerz wächst weiter. Ich beiß mir auf die Zunge und versuche den Schmerz zu ertragen. Erleichterung als er loslässt. Meine Nippel stehen hart ab. „Die Schlampe liebt es hart! Schaut euch die Nippel an! Die vertragen was! Von hinten greift einer meinen Rock. „Dann lass mal den Rest sehen!“. Bei den Worten zieht er den Rock runter. „Die Schlampe trägt noch nicht mal einen Slip!“ Dabei drückt er meinen Oberkörper runter, so dass sich mein Po automatisch rausstreckt. Ich schreie auf als der erste Schlag meinen Po trifft. Mehr Überraschung als echter Schmerz. Es folgen weitere Schläge und ich spüre wie mein Blut in Wallungen kommt. Mein Po wird rot und beginnt zu glühen. Ein Ratschen und die Strumpfhose ist im Schritt aufgerissen. Eine große, grobe Hand fast ungeniert in meinen Schritt. „Das gefällt der Schlampe! Die ist klatschnass!“ Ich schäme mich, aber ja er hat Recht. Grob fingert er mich und schiebt mir dann seinen Finger mit meinem Saft in den Mund. „Lutsch ihn ab!“ Zwei von ihnen legen eine dreckige Matratze auf den Boden. Ich werde unsanft auf selbige und auf die Knie gezwungen. „Mach das Maul auf und wehe du beißt zu!“ kommt es von oben. Dabei zieht er mir in den Haaren und meinen Kopf so zurück. Ich schaue hoch. Er öffnet seine Hose und ein harter Schwanz springt vor. Er drückt vor meine Lippen. Ich spiele mit und lasse sie zu. „Auf machen!“ Ich schüttele den Kopf! Ehe ich mich versehen kann, habe ich eine Ohrfeige kassiert. Nicht fest, aber sie kam aus dem nichts. Gezwungen öffne ich den Mund. Der Schwanz bohrt sich zwischen meine Lippen. Fickt mich. Seine Hände fixieren meinen Kopf. Er fickt tief. Deepthroat, denke ich. Ich würge. Er gibt mich frei. Fickt weiter. Fickt tief in meinen Mund. „Die Schlampe gefällt mir!“ Dabei zieht er seinen Schwanz raus. Verschmiert meine Sabber in meinem Gesicht. Ich sehe es nicht, aber spüre, dass mein Lidschatten verlaufen ist. Er gibt mich frei. Der nächste steht vor mir. Das Spiel wiederholt sich. Jeder der fünf fickt mich in den Mund. Kommentiert es. Benutzt mich. Mich macht das Spiel an. Ich habe wieder einen Schwanz im Mund als eine Hand meinen Kopf von hinten fasst und auf die Matratze drückt. Der Schwanz aus meinem Mund verschwindet. Ich atme kurz durch. Zwei Hände umfassen meine Hüfte. Ich werde in Position gebracht. Erst jetzt bemerke ich die Spreizstange zwischen meinen Beinen. Er drückt auf meinen Rücken, so dass ich meinen Po weiter anhebe und im Hohlkreuz bin. Meine Hände sind weiterhin auf meinem Rücken fixiert. „Jetzt beginnt der Spaß erst richtig!“- Mit den Worten bekomme ich einen Schwanz bis zum Anschlag reingerammt. Ich stöhne auf. Er hat mich ohne Vorwarnung aufgespießt. Meine Fotze förmlich aufgerissen. Jetzt gibt er mir eine Sekunde. Dann beginnt er mich hart und tief zu stoßen. Immer wieder klatscht seine Hand auf meinen Po oder meinen Rücken. Ich stöhne. Lust und Schmerz vermischen sich. Der nächste ist dran. Er nimmt mich nicht minder brutal. Als der dritte mich fickt, ist es um mich geschehen. Ich stöhne einen lauten Orgasmus raus, während mein Körper bebt. „Es gefällt der Schlampe. Sag Danke!“ Er fickt weiter tief und hart. Ein fester Schlag auf meinen Po holt mich zurück. „Los bedank dich!“ Wird der Befehl wiederholt. Ich zögere. Noch ein Schlag. Mein Arsch brennt. „Danke“ presse ich leise hervor. „Danke wofür?“ Ich höre die Worte. Weiß was er hören will. Aber in dem Moment kündigt sich ein weiterer Höhepunkt an. Mein Körper zittert und meine Fotze krampft. Er fickt einfach weiter als wenn nicht wäre. Als der Orgasmus abebbt, höre ich. „Es wird Zeit sich zu bedanken, Schlampe!“ Ich sammel meine Gedanken in dem Wirrwarr aus Lust, Schmerz, Gier und Geilheit. „Danke, für den Orgasmus!“ Es klatscht auf meinem Po. Ich zucke zusammen. „Falsch!“ Er hört auf zu ficken. Zieht mich an den Haaren hoch. Ich blicke in die lustvollen Augen, die sich hinter der Skimaske verstecken. „Du wirst uns jetzt darum bitten, unsere Schlampe sein zu dürfen!“ Ich zucke bei der härte der Worte zusammen. Ich wende den Blick auf den Boden. Ich schäme mich, fühle mich gedemütigt. Auch wenn es „nur“ ein Spiel ist. „ich bitte euch…“ weiter kam ich nicht. Eine Ohrfeige. Sieh uns an. Ich atmete tief ein und aus. Riss mich zusammen. Warf meinen Stolz über Bord. „Ich bitte euch, eure Schlampe zu sein und von euch benutzt zu werden!“ Das grinsen unter den Masken war spürbar. Und meine weitere Benutzung ließ nicht lange auf sich warten. Meine Fotze wurde noch eine Weile reihum hart benutzt, bevor sie eine Pause bekam. Ich war schon gut erschöpft und blieb auf der Matratze liegen. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie sie eine Kiste in den Raum schoben. Noch bevor ich sie genauer betrachten konnte, zieht mich einer an den Haaren hoch. Sie dirigieren mich zu der Kiste, ich werde rücklings darauf gelegt. Meine Hände werden an die Ecken der Kiste gezerrt. Dort rastet etwas ein. Ich sehe nach recht, dann nach links. Meine Hände sind mit Metallfesseln an den Ecken der Kiste fixiert. Um meinen Hals schließt sich ein Metallring. Ich kann meinen Kopf nicht mehr heben. Er hängt leicht über den Rand der Kiste. Um meine Knie wird ein Seil gebunden. Ich versuche etwas zu sehen, aber bekomme den Kopf nicht gehoben. Dann werden meine Beine in Richtung meines Kopfs gezerrt und die Seile neben meinen Händen festgemacht. Die Spreizstange ist weg und dennoch bekomme ich die Beine nicht geschlossen. Mein Po ist leicht angehoben und dürfte in etwa mit der Kiste abschließen. Ich höre einen Elektromotor und merke wie ich nach oben gefahren werde. Ich sehe die Knie eines meiner Benutzer. Es geht weiter hoch. Sein Oberschenkel ist in meinem Sichtfeld, dann sehe ich die Hoden und fast gleichzeitig spüre ich seinen Schwanz auf meinem Gesicht. Die Aufwärtsbewegung stoppt. „Maul auf“ kommt ein kurzer, knackiger Befehl. Kaum habe ich ihn geöffnet, beginnt er mich nun wieder tief in die Kehle zu ficken. Parallel dazu spüre ich, wie ein Finger versucht in meinen Po einzudringen. Ich versuche zu protestieren, aber mit einem Schwanz tief im Mund, schwierig. Es ist zu spät. Der Finger ist drin. Er bewegt sich. Versucht meinen Po zu dehnen. Er verschwindet. Ich spüre etwas kaltes. „Gleitgel“, geht es mir durch den Kopf. „Wie lange ist mein letzter Anlasex her?“ überlege ich. Es muss mit meinem alten Dom gewesen sein, also mehr als zwei jahre her und der hatte einen eher dünnen, dafür langen Schwanz. Die Kerle heute, deutlich dickere Schwänze und zwar alle. Da war keiner zum erholen dabei. Meine Gedanken schweiften noch immer, als sich zwei Finger den Weg in meinen Po bahnten. Ich merkte zugleich wie ich entspannte und es zuließ. Währenddessen wechselte der Schwanz in meinem Mund. Meine Kiefer begannen sich langsam zu melden. Die Finger entfernten sich aus meinem Po. Dafür drückte eine feste Eichel gegen den Eingang und bohrte sich Stück für Stück hinein. Ich atmete schwer. Zum einen weil es doch etwas schmerzte und zum anderen weil der Schwanz in meinem Mund mich forderte. Er verharrte tief in meiner Kehle. In meinem Po begann die Bewegung. Er gab mir die Chance mich daran zu gewöhnen, bevor mein Po genauso hart gefickt wurde wie meine Fotze. Als der Schwanz in meinem Mund mir die Chance gab, atmete ich tief durch und stöhnte dann vor Geilheit auf. „Ist das gut?“ Ich stöhne ein aufgegeiltes „ja“. „Dann solltest du uns bitten dich zu unserer Dreilochschlampe zu machen“ „Wie bitte? denke ich. „Was ist das bitte für ein Wort? Dreilochschlampe?“ Ich denke an meinen alten Dom zurück. Er hat mich auch gedemütigt. Mich verbal gefickt. Aber er hat mich nie auf Mund, Fotze und Po reduziert. „In diesem Moment bist du aber genau das!“ hörte ich eine innere Stimme. „Was ist jetzt?“ kommt die ungeduldige Frage. Ich riss mich zusammen, so gut das unter den kräftigen Stößen ging. „Bitte benutzt mich. Macht mich zu eurer“ ich musste das Wort kurz suchen, „Dreilochschlampe!“ Wildes, lautes Gemurmel kommt auf. Ich habe wohl die richtigen Worte gefunden. Der Platz in meinem Arsch wird frei, aber direkt wieder eingenommen. Wie zuvor meine Fotze wird mein Arsch nun heftigst rangenommen. Es ist vereinzelt mehr Schmerz als Lust aber das muss für mich in dem Moment so sein. Ich genieße es so benutzt und gefickt zu werden. Das war es was ich gebraucht hatte. Ich habe das Gefühl für Zeit vollkommen verloren. Bin in meinem Rausch aus Lust, Schmerz, Erregung und purer Geilheit gefangen. Ich bemerke erst, dass ich losgebunden bin, als mich einer der Männer zur Matratze trägt. Dort liegt bereits einer mit hart abstehendem Schwanz. Auf den werde ich gesetzt. Ich will gerade anfangen zu reite, als ich von hinten in Position geschoben werde. Ein Schwanz an meinem Po. „Die wollen doch nicht?“ geht es mir durch den Kopf. Doch die wollen und die machen. Der Schwanz dringt in mich ein. Einer in der Fotze, einer im Arsch und jetzt auch einer im Mund. Alle drei beginnen sich zu bewegen. Alle drei benutzen mich wie eine Schlampe, wie eine Dreilochschlampe, geht es mir durch den Kopf. Es ist meine erste Doppelpenetration. Gelichzeitig eine Schwanz in Arsch und Fotze. Es ist eng. Es ist intensiv. Es lässt mich stöhnen. Es lässt mich kommen. Es macht mcih fertig. Der Kerl unter mir, fickt mich unentwegt in meine Fotze, während die anderen 4 sich abwechseln. Mir ist es egal, ich bin in einem Rausch. Der Raum riecht nach Sex, nach Schweiß, nach purer Lust. Bis ich aus meinem Rausch gerissen werde. Ich werde auf den Rücken gedreht. Ein Schwanz dringt in meine Fotze ein und beginnt mich hart zu ficken. „Bitte um mein Sperma“ Das war das vereinbarte Zeichen, wenn es zum Ende kommen sollte, ging es mir durch den Kopf. Ich hatte diesen Satz zu Hause so oft geübt, da er für mcih pure Demütigung war. Aber jetzt kommt er mir ganz einfach über die Lippen. „Bitte komm für mich. Gib mir dein Sperma“ Ein breites grinsen. „Wohin willst du es?“ Auch das war verabredet. „In mein Gesicht und meinen Mund!“ „Dann bitte darum“ Das war neu. So leicht die vorher geübten Sätze kamen, jetzt musste ich innerlich Schlucken. „Bitte spritz mir in Mund und Gesicht!“ Zufrieden fickte er weiter. Dann stoppte er, kniete über meinem Gesicht. „Maul auf!“ befiehlt er mir. Zögernd öffne ich den Mund und kaum ist er offen, spritzt sein Sperma in den Mund, in mein Gesicht, in meine Haare. Er wichst bis der letzte Tropfen raus ist. Kaum ist er fertig, wiederholt sich das Spiel. Mal ist es mein Arsch, mal meine Fotze, mal beides im Wechsel. Eines bleibt gleich. Am Ende spritzen mir alle ihre Sahne über das Gesicht, in den Mund. Als der letzte gekommen ist, sacke ich erschöpft zusammen. Die Männer verlassen den Raum. Ein rotes, warmes Licht geht an. Mir wird angenehm warm. ich schließe die Augen und werde erst wach, als mir der Geruch von warmem Essen in die Nase steigt. Erschöpft setze ich mich auf. Ich bin alleine. Neben mir steht eine dampfende Schale mit Reis, Hühnerfleisch und einer leicht scharfen Soße. Aber noch besser ist die kalte Cola. Ich trinke gierig und esse langsam. Sehe mich um. Auf einem Stuhl liegen zusammengefaltete Sachen. Darauf ein Blatt Papier. Ich stelle das Essen beiseite und hole mir den Zettel. „Du warst eine hervorragende Dreilochschlampe. Leider lässt sich so ein Spiel nur einmal spielen. Danke für alles. Die Sachen auf dem Stuhl sind für dich. Wenn du bereit bist, zieh dich an. Deine letzte Herausforderung wird die Taxifahrt. Das wartet bereits draußen. Nimm den Geruch der letzten Stunden mit. Deine Herrenrunde!“ Den Brief legte ich beiseite, schaute mir die Klamotten an. Designerware. Ich grinste, sah an mir herunter. Das Oberteil war besudelt und hing noch immer über meinen Brüsten. Die Strumpfhose war immer mehr aufgerissen und sah mehr als zerstörrt aus. Der Rock lag in der Ecke. Ich fasste einen Entschluss. Ich hob den Rock auf. Ja, so wollte ich es machen. Ich zog den Rock an. Versuchte die zerfetzte Strumpfhose möglichst gut aussehen zu lassen, zog mein Top runter, richtete es. Einen Spiegel gab es nicht. Ich nahm die Sachen vom Stuhl und ging zur Tür. Erst jetzt sah ich die Kamera über dem Türrahmen. Nichts dabei denkend öffnete ich die Tür. Der Kellerflur war hell erleuchtet. Im Erdgeschoss kam ich an einem Spiegel vorbei und erschrak ein wenig vor mir. Ich sah fertig aus. Das ganze Gesicht verschmiert. Ich sprach mir Mut zu. Ich machte die Tür auf. Es war bereits dunkel. Ich hatte keine Ahnung wie spät es war. Ich hatte nichts bei mir. Mein Haustürschlüssel war im Vorgarten versteckt. Das Handy auf dem Nachttisch. Auf dem Weg zum Taxi fröstelte es ein wenig. Ich öffnete die Tür und stieg ein. Er sah mich kurz im Spiegel an. Dann geht die fahrt los. Ich spüre seine lüsternen Augen auf mir. Lasse ihm seinen Spaß. Ich steige daheim aus, hoffe niemandem zu begegnen. Der Schlüssel ist noch da. Ich muss ins 2. Obergeschoss. Ich entscheide mich für die Treppe und eile so leise es geht nach oben. Ich schiebe den Schlüssel ins Schloss, als die Tür meines Nachbarn sich öffnet. Ich husche so schnell es geht hinein. Schließe die Tür und muss laut lachen. Hoffentlich hat er nichts mitbekommen. Es klopft. „Alles gut bei dir?“, fragt er durch die Tür. „Ja, ich hab nur etwas zu viel gehabt“ antworte ich. Ich höre das klicken seiner Haustür. Ich lege die Klamotten ab und gehe Richtung Bad. Zuvor greife ich mir mein Handy. Ziehe den Rock aus, das Top nach oben. Vor dem Spiegel mache ich Fotos von mir. Erinnerungen an diesen krassen Abend. Ich rieche nach Schweiß, Sperma, meinen eigenen Säften und bin einfach nur happy. Ich ziehe mich aus und genieße eine lange, ausgiebige Dusche…

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rasierter Schwanz
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3 Monate vor

Sehr detailliert geschrieben und man hat das Gefühl als wäre man als Beobachter dabei. Ich als man würde das auch zugern mal mit mir machen lassen. Entweder von einer Horde Frauen oder Männer und Frauen. Bist bestimmt irre.

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