Raumschiff Ecstasy – Vordringen in die Dornmöschen-Galaxie
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„Der Weltraum, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2269. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Ecstasy, das mit seiner 69 Köpfe starken, durchfeierten, binären Besatzung seit nunmehr 6 Jahren und 9 Monaten im Kosmos unterwegs ist. Ihre Mission: neue Welten zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen zu finden – und sie, wenn möglich, fachgerecht flachzulegen. Viele Lichtjahre von der verfickten Kack-Erde entfernt dringt die Ecstasy in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Was kein Wunder ist, denn dort draußen ist es stellenweise so verdammt dunkel wie in einem alten Weiberarsch!“
Das legendäre Führungstrio der intergalaktischen Lust
Captain James B. (für Big) Dick Kørk
Der dauergeile, dänische, aber bis zur Schmerzgrenze inkompetente Kommandant des Raumschiffs. Kørk leitet sein Schiff weniger mit Verstand, sondern vielmehr durch permanenten sexuellen Volleinsatz. Sein Kommandosessel ist weniger ein Sitzmöbel als ein sakraler Ort der Selbstbefriedigung – die Armlehnen sind glatt poliert von unzähligen Stößen, die Kopfstütze getränkt mit dem Aroma männlicher Ekstase. Wenn er nicht gerade auf der Brücke steht, wichst er leidenschaftlich in die Ecken des Sessels und verlässt sich bei taktischen Manövern blind auf das prophetische Zucken seiner fünf Hoden. Diese fünf prallen, in einem speziellen Skrotumnetz verwahrten Keimzentren pulsieren bei Gefahr synchron und geben ihm intuitive Richtungsweisungen – meistens direkt in Richtung des nächstgelegenen erogenen Ziels.
Mister Fuck
Der Erste Offizier und leitende Wissenschaftsoffizier. Als Halbvulvianer ist er für alle sexuellen Reize offen. Seine unumstößliche Direktive lautet: Was bei drei nicht auf dem astrophysikalischen Baum ist, wird gnadenlos gefickt. Das macht ihn zum perfekten Gegenpol zu Captain Kørk – denn der kann immerhin schon bis fünf zählen. Mister Fucks spitze Ohren dienen nicht nur der akustischen Wahrnehmung, sondern sind hochsensible erogene Zonen. Ein sanftes Streichen daran lässt ihn vor Lust aufstöhnen und jede logische Analyse zugunsten animalischer Triebe vergessen.
Dr. „Pulle“ MäcJoy
Der leitende Schiffsarzt. Ein emotionales Wrack, dauerhaft mürrisch und vom Dienst am Skalpell chronisch alkoholisiert. Seine medizinische Tasche enthält mehr Flaschen Korn und Wodka als medizinisches Equipment. Er liefert sich auf der Brücke im Minutentakt hitzige, lallende Wortgefechte mit Mister Fuck über die ewige Frage der Philosophie: Ist hemmungsloser Sex oder der eiskalte Alkohol die wahre Erfüllung des Daseins? Seine Diagnosen beschränken sich meist auf „Zu wenig gefickt“ oder „Zu wenig gesoffen“ – mit entsprechenden drastischen Behandlungsempfehlungen.
Die erweiterte Brückenbesatzung und die Blecheimer
Pöter „Düse“ Podex
Der Chefingenieur und Herr über den Maschinenraum. Düse hält den schrottreifen Warpkern der Ecstasy meist nur mit Spucke, Gleitmittel und gutem Zureden zusammen. Seine wahre Superkraft liegt jedoch in der extremen Dehnungsfähigkeit seines Anus, mit dem er im Notfall sogar Plasmalecks abdichten kann. Sein berühmter Ausspruch lautet: „Ich tue, was ich kann, mein Arsch ist bereit, Captain!“ Er trägt spezielle Overalls mit Reißverschluss am Hintern für schnelle Einsatzbereitschaft.
Neu Uralt O‘Hure
Die Kommunikationsoffizierin. Sie hat von intergalaktischen Sprachen, Frequenzen oder gar der Schiffsmatrix absolut keine Ahnung. Dafür beherrscht sie die universelle Sprache der Liebe so perfekt, dass ihre tiptop ausgeführten Blowjobs noch an den Grenzen des Beta-Quadranten gerühmt werden. Ihr Mund ist ein Wunder der Biomechanik – sie kann gleichzeitig kommunizieren und einen Penis bis zur Kehle aufnehmen, ohne einen Ton zu verschlucken.
Shibari Zulu
Der schäbige, nervöse Steuermann. Sobald am Horizont auch nur die kleinste Anomalie oder Gefahr auftaucht, täuscht er einen Magen-Darm-Infekt vor, verlässt fluchtartig die Brücke und holt sich auf der Crew-Toilette erst einmal ordentlich einen runter. Seine Hände zittern ständig – nicht vor Angst, sondern vor der permanenten Anspannung, jederzeit wieder zur Selbstbefriedigung schreiten zu müssen.
Suck Chlekauf
Der blutjunge, russische Navigator. Mit seinem charmant rollenden Akzent berechnet er nicht nur Kurse, sondern schleckt mit Vorliebe und unbändiger Neugierde sämtliche Körperflüssigkeiten weiblicher Aliens direkt vom Armaturenbrett auf. Seine Zunge ist ein präzises Instrument der Erkundung – und der Lust.
3COCK-IN-DA-PO
Ein in grellem Rosa lackierter, humanoider Hardcore-Sexdroide. Er ist darauf programmiert, die Libido der Besatzung durch bloße Präsenz ins Unendliche zu treiben. Er beherrscht mehr als sechs Millionen Sexstellungen fließend, ist extrem vulgär und fungiert als der chronisch geile Sittenwächter, der penibel auf die Einhaltung des täglichen Mindestgeschlechtsverkehrs an Bord achtet. Sein metallischer Penis verfügt über 36 verschiedene Vibrations- und Rotationsmodi.
R2-Bier2
Die fahrende, ratternde „Bierdose“ – ein Droide vom Typ Tresenschlampe. Er sichert die kontinuierliche Alkoholversorgung auf der Brücke und führt immer ein perfekt gekühltes Sixpack im internen Fach mit. Seine Gehäuseplatten sind vollgestopft mit Sexspielzeugen: Dildos, Vibratoren, Analplugs, Penispumpen und ein integriertes Glory Hole an der Frontseite gehören zur Standardausrüstung. Zudem besitzt er einen kleinen Projektor, der alte 70er-Jahre-Pornofilme an die Decke wirft. Er spricht ausschließlich in elektronischen Furztönen, die von 3COCK-IN-DA-PO meistens extrem schlecht oder sinnentstellt übersetzt werden. Er ist der perfekte Barkeeper: Er kann gut zuhören, unterhält die Crew mit dreckigen Witzen und nimmt dich finanziell komplett aus, wenn du zu tief ins Glas geschaut hast.
Sternzeit 2269, 6:33 AM – Im Angesicht der Sünde
Die Ecstasy glitt mit gedrosseltem Impulsantrieb tief in die berüchtigte „Dornmöschen-Galaxie“ (Messier 64). Im englischsprachigen Raum der alten Erde wurde sie wegen ihrer märchenhaften Schleier oft Sleeping Beauty Galaxy genannt. Die Brückencrew bevorzugte jedoch den wesentlich verruchteren Namen: Black Eye Galaxy (Schwarzaugen-Galaxie). Wenn man durch die Sensoren auf dieses kosmische Phänomen blickte, verstand man sofort warum: Ein gewaltiges, pechschwarzes Band aus dichtem interstellarem Staub zog sich direkt vor dem prachtvoll strahlenden, hellen Kern entlang. Es sah aus wie ein extrem heißer, verwaschener „Smokey Eyes“-Look – wie eine Einladung zu einer intergalaktischen Sünde.
Dr. „Pulle“ MäcJoy hatte zu dieser Uhrzeit bereits sein viertes warmes Astra im Kopp. Mit glasigem Blick und schweren Gliedern torkelte er wie jeden Morgen völlig emotionslos durch das hydraulische Schott auf die Brücke. Die Luft roch nach verbranntem Kaffee, Schweiß und dem süßlichen Aroma von Gleitgel aus dem Belüftungssystem.
Doch anstatt des üblichen Chaos – Kørk, der sich am Sessel rieb, Fuck, der mit spitzen Fingern Sternenkarten anal interpretierte, und Neu Uralt O‘Hure, die nebenbei an einem Dildo nuckelte – bot sich ihm ein ungewohnter Anblick: Die gesamte Brückencrew stand wie festgewurzelt an ihren Konsolen, die Münder weit aufgerissen, und starrte gebannt auf den riesigen Hauptbildschirm.
Auch Pulle vergaß für einen Moment seinen Kater. Mitten im schimmernden, rosa-violetten galaktischen Nebel trieb ein gigantisches, fremdes Raumschiff. Seine organisch geschwungene, tiefrote Hülle hatte exakt die Form der fleischigen „Heißen Lippen“ (Psychotria elata). Die Lippen waren leicht geöffnet, als warteten sie auf einen Kuss – oder etwas sehr viel Intimeres. Es gab keine Antriebssignale, keine Schilde – das Lippen-Schiff trieb einfach manövrierunfähig durch das unendliche Nichts.
„Verdammt, das sieht aus wie die Muschi meiner Ex-Frau, nur ohne die Haare“, lallte Pulle fasziniert und stellte seine halbleere Bierdose auf eine schwankende Konsole.
Captain Big Dick Kørk rieb sich erregt den Schritt, während seine fünf Hoden in der speziellen Stützunterhose eine heftige Synchron-Vibration starteten. Sie zuckten wie wild gewordene Kastagnetten und deuteten unisono auf das fremde Schiff. „Mister Fuck! Sofortigen Bodyscan von diesem heißen Schlitten! Ich will wissen, was da drin steckt! Und zwar in jedem Detail!“
Der Halbvulvianer tippte mit flinken Fingern auf seine Konsole, während seine spitzen Ohren vor Erregung rot anliefen und zu pulsieren begannen. „Faszinierend, Captain. Die Sensoren registrieren drei bio-organische Lebensformen im Inneren. Weiblich, extreme Kurven, enorme Oberweite. Vitalzeichen minimal, aber stabil. Sie befinden sich in einer tiefen Kryostarre – einer klassischen Tiefschlafphase. Die Schiffsatmosphäre ist… äußerst einladend. Viel Stickstoff, etwas Sauerstoff und… hohe Konzentrationen uns unbekannter Pheromone.“
Kørk fackelte nicht eine Sekunde lang. Seine Hoden trommelten einen Staccato-Rhythmus der Dringlichkeit. „Düse! Mach deinen Hintern bereit und lade den Transporter! Beame diese drei Granaten sofort zu uns auf die Brücke! Direkt vor meinen Sessel! Ich will sie beim Aufwachen sehen!“
Aus dem Maschinenraum drang ein glucksendes Geräusch, gefolgt von Düses euphorischer Stimme. „Der Transporter ist heiß, mein Arsch ist geölt und bereit für alles! Ich beame, Captain! Energiekreislauf aktiviert!“
Mit einem grellen, gleißenden Lichtblitz und dem typischen, lasziven Summen des Transporters materialisierten sich die drei Kreaturen mitten auf der Brücke der Ecstasy. Es war der Startschuss für eine intergalaktische Orgie, die alle physikalischen Gesetze aushebeln sollte.
Der Pheromonanschlag und die Brücken-Orgie
Die Episode „Die Verbindung“ drehte nun das klassische Sci-Fi-Klischee der 60er-Jahre komplett auf links. Was wie die Rettung dreier hilfloser Weltraum-Prinzessinnen begann, entpuppte sich als kalkulierte Falle.
Die drei Schönheiten aus der Dornmöschen-Galaxie – Navar, N’Nash und Naaras – schlugen im Moment ihrer Materialisation die Augen auf. Sie waren vollkommen nackt, ihre makellose Haut glänzte feucht wie Perlmutt unter den Neonlichtern der Brücke. Ihre Körper waren atemberaubende Skulpturen der Lust: breite Hüften, schmale Taillen und pralle, schwere Brüste mit großen, dunkelvioletten Brustwarzen, die bereits erigiert waren und zum Saugen einluden. Ein zarter, silbriger Flaum bedeckte ihre Schambeine, darunter verbargen sich feucht glänzende Vulven mit geschwollenen, rosafarbenen Lippen.
Navar, N’Nash und Naaras begannen auf der Brücke der Ecstasy zu schweben. Ihre Körper glühten in einem sanften, phosphoreszierenden Licht, das die Zentrale in ein magisches Ambiente tauchte. Synchron und mit einer Stimme, die gleichzeitig verführerisch und unheimlich klang, sprachen die drei intergalaktischen Sirenen: „Wir sind gekommen, um zu kommen!“
Der Satz hallte wider zwischen den metallenen Wänden, während ihre Augen wie Sterne funkelten und eine Energie aussandten, die jeden Raum durchdrang. Niemand an Bord der Ecstasy konnte sich ihrem Bann entziehen – sie waren gekommen, um ihre Bestimmung zu erfüllen, und nichts würde sie aufhalten.
Sofort strömten tonnenweise hochkonzentrierte, süßlich-schwere, aphrodisierende Pheromone aus ihren Poren. Der Duft war eine Mischung aus Honig, Moschus, verfaulendem Obst und purem, ungefiltertem Verlangen. Die chemische Keule traf die Brückencrew wie ein Vorschlaghammer direkt in den präfrontalen Cortex – den Sitz jeder Vernunft.
Innerhalb von Sekunden mutierten alle Besatzungsmitglieder zu triebgesteuerten, hemmungslos sabbernden Bestien. Die Pupillen weiteten sich, der Atem ging stoßweise, und in jeder Uniform begann es bedrohlich zu spannen.
Nur einer blieb völlig immun gegen den dichten, sexuellen Nebel: R2-Bier2, die fahrende Bierdose, deren mechanische Schaltkreise schlicht keine biologischen Rezeptoren für geile Alien-Düfte besaßen. Er ratterte verwirrt hin und her und gab eine Serie besorgter Furztöne von sich.
„Sikke et held! Ich werd verrückt! Mein Schwanz platzt!“, brüllte Captain Kørk, riss sich mit einem einzigen brutalen Ruck die Uniformjacke und die Hose vom Leib und präsentierte seinen mächtigen Kommandanten-Prügel. Er war prall, adrig und ungeduldig wie eine dänische Dogge im Sturm, die Eichel bereits purpurrot und tropfend.
Die Brücke verwandelte sich augenblicklich in ein wüstes Schlachtfeld ungezügelter Lust. Doch der große Plot-Twist ließ nicht lange auf sich warten: Wer glaubte, die Männer würden hier die Kontrolle übernehmen, irrte gewaltig.
Navar, N’Nash und Naaras übernahmen mit einem einzigen hypnotischen Blickkontakt die absolute, unerbittliche Dominanz. Ihre Augen funkelten mit einem lila Schimmer, der jeden Willen ausschaltete. Sie machten die Crew zu ihren willigen Sexsklaven und bestimmten jede einzelne schmutzige Wendung.
Navar, die Anführerin, packte Captain Kørk an seinen schwitzenden Schultern. Ihre Hände waren unglaublich stark. Sie stieß ihn rücksichtslos rücklings auf den harten Kommandosessel, dessen Leder bereits von früheren Solo-Abenteuern glänzte. Ohne ein Wort, mit der Anmut einer Raubkatze, schwang sie ihre ausladenden Hüften über sein Becken. Ihre eine Hand griff nach seinem steifen Prügel und richtete ihn auf, während die andere ihre eigenen nassen Schamlippen auseinanderzog. Dann senkte sie sich. Langsam, qualvoll langsam für den keuchenden Kapitän, ließ sie seinen Schwanz in ihre feuchte, glühende Enge gleiten, bis er vollständig in ihr verschwunden war.
„Åh, for helvede…“, stöhnte Kørk, als die Enge ihn umschloss. Dann begann sie zu reiten. Nicht zärtlich, nicht leidenschaftlich. Sondern mit einem mörderischen, unbarmherzigen Rhythmus. Sie hob und senkte sich, ihre prallen Brüste wippten wild, während sie seine Hände packte und sie brutal auf ihre Möpse presste. Mit der anderen Hand riss sie seinen Kopf nach hinten und küsste ihn, aber es war kein Kuss – es war eine Invasion. Ihre Zunge drang in seinen Mund ein, während ihr Hintern auf seinem Schoß klatschte.
Gleichzeitig wurde Mister Fuck von N’Nash gepackt. Die hochgewachsene Fremde mit den langen, lilafarbenen Haaren drehte den Halbvulvianer herum und drückte ihn mit dem Gesicht voran gegen die kalte, blinkende Wissenschaftskonsole. Seine spitzen Ohren zuckten wild unter ihrer Berührung.
„Analysiere das, Vulvianer“, zischte sie mit einer Stimme wie sirrendes Kristall.
Sie beugte sich über ihn und hängte ihm ihre schweren Brüste über die Schultern, sodass die harten Nippel über seine Haut kratzten. Dann spürte er ihre Hände an seinen Hüften, sie zerrte seine Uniformhose herunter, und Sekunden später drang etwas Großes, Feuchtes und Unglaublich Lebendiges von hinten in ihn ein. Sie nahm ihn anal, und zwar nicht sanft. Jeder Stoß schob ihn gegen die Konsole; seine Finger glitten hilflos über die blinkenden Tasten und aktivierten zufällige Funktionen – Sternenkarten, Partikelemissionen, Warnsignale.
Daneben ging es nicht minder wild zu. Neu Uralt O‘Hure lag flach auf dem kühlen Linoleumboden der Brücke, die Beine weit von sich gestreckt. Über ihr kniete Naaras, die Dritte im Bunde, deren Haut in sanften Lavendeltönen schimmerte. Naaras’ Schenkel waren direkt über Neu Uralt O‘Hures Gesicht positioniert, ihre perfekt rasierte Vulva nur Zentimeter von den Lippen der Kommunikationsoffizierin entfernt.
„Zeig mir deine berühmte Zunge“, befahl Naaras.
Neu Uralt O‘Hure, deren Verstand bereits in einen Nebel reiner Dienstbarkeit getaucht war, gehorchte. Sie streckte die Zunge heraus und begann mit professioneller Hingabe an Naaras’ Klitoris und Schamlippen zu lecken, zu saugen, zu kreisen. Sie demonstrierte ihre legendären oralen Fähigkeiten, während ihr eigener Körper vor Lust zuckte.
Und da war Suck Chlekauf. Der junge Navigator war auf allen vieren herbeigekrochen, angezogen von den tropfenden Säften, die von Naaras’ Körper auf den Boden fielen. Wie ein durstiges Tier leckte er die klebrigen, süßlichen Tropfen direkt vom Linoleum auf, sein Gesicht eine Maske ekstatischer Hingabe.
Shibari Zulu hatte es vor lauter Geilheit nicht einmal mehr in die Nähe eines Partners oder zur Toilette geschafft. Die Pheromone hatten ihn an Ort und Stelle getroffen. Er lag nackt zusammengerollt unter dem Steuerrad, sein Gesicht war schmerzverzerrt vor Lust. Seine Hand war ein verschwommener Fleischpiston, der seinen eigenen erigierten Penis bearbeitete. Im wilden, unkontrollierten Rhythmus der um ihn herum stattenden Orgasmen wichste er sich die Seele aus dem Leib, wobei er in regelmäßigen Abständen mit einem erstickten Schrei die Brückenarmaturen, die Konsole und sein eigenes Gesicht weiß bespritzte.
Sogar 3COCK-IN-DA-PO war völlig außer Rand und Band. Seine Programmierungen kollabierten unter der pheromonalen Flut. Er rotierte auf seinen Servomotoren durch den Raum, die Gelenke quietschten vor Überlastung. Sein metallischer Penis fuhr aus und begann wild zu vibrieren.
Er schrie vulgäre Befehle durch den Raum, während er versuchte, sich an allem und jedem zu reiben: „Ja! Stoß tiefer, fleischlicher Abschaum! Drei Millionen Stellungen sind noch ungenutzt! Reibt euer Fleisch aneinander, bis die Schwarte kracht! Fickt euch, als gäbe es kein Morgen! Vergesst die Warpgrenze, die einzige Grenze ist eure Ausdauer!“
Überall klatschte nackte Haut auf Haut, auf Metall, auf Glas. Die Brücke stöhnte, ächzte, schrie. Die Luft wurde dick und heiß, erfüllt vom Geruch nach Schweiß, Alkohol, moschusartigem Alien-Sekret und dem scharfen Ozon-Geruch überlasteter Elektronik.
Dr. „Pulle“ MäcJoy hatte sich derweil splitternackt auf der Krankenstation-Konsole ausgebreitet. Eine halbleere Dose Astra balancierte auf seinem Bauch. Navar (oder war es N’Nash? In seinem Rausch konnte er sie nicht unterscheiden) hatte sich ihm genähert. Sie nahm die Dose, trank einen Schluck, dann beugte sie sich über ihn und rülpste lasziv in „Pulles“ Ohr. Eine ihrer geschmeidigen, starken Hände griff zwischen seine Beine und umschloss seinen Hodensack, knetete die Eier mit einem festen, fordernden Griff, der zwischen Schmerz und höchster Lust pendelte. Gleichzeitig senkte sie ihren Kopf und nahm seinen schlaffen Penis in ihren Mund. Ihre Zunge war ein Wunderwerk – sie umspielte seine Vorhaut, saugte an der Eichel, und innerhalb von Sekunden war er steinhart, obwohl er dachte, nichts könne ihn nach all dem Alkohol noch erregen. Er stieß nur noch unzusammenhängende Flüche und Genusswörter aus.
Die drei galaktischen Schönheiten waren kurz davor, der sichtlich erschöpften Crew das allerletzte bisschen Hirn und Lebenssaft aus den Schädeln zu vögeln. Die Brücke glich einem Schlachtfeld nach einer verlorenen Schlacht – nur dass hier nicht Blut, sondern verschiedene Körperflüssigkeiten die Oberflächen bedeckten.
Die Rettung der Bierdose
Die Situation drohte endgültig zu eskalieren; die Besatzung stand kurz vor dem totalen Kreislaufkollaps durch pausenlose, erzwungene Orgasmen. Ihre Herzschläge waren arrhythmisch, die Augen rollten, und aus einigen Mündern tropfte nur noch sabbernde Erschöpfung.
Da erblickte R2-Bier2 die tödliche Gefahr. Der Droide hatte die ganze Zeit wie ein besorgter Barkeeper daneben gestanden und eine Serie immer verzweifelterer elektronischer Furztöne von sich gegeben. Nun stieß er einen besonders ohrenbetäubenden, langgezogenen BRRZZZZAAAAAPPP aus, den 3COCK-IN-DA-PO gerade noch als „Jetzt schlägt’s dreizehn, ihr übergeschnappten Schlamper! Die flehen nach Gnade, aber ihr hört nur eure eigenen geilen Stöhner!“ übersetzen konnte.
R2-Bier2 hatte genug. Der Droide, loyal bis in seine letzten Schaltkreise, konnte seine Crew nicht zugrunde gehen sehen.
Mit einem entschlossenen mechanischen Summen ratterte er mitten in das wogende Knäuel aus nackten Körpern. Seine Sensoren berechneten den optimalen Angriffspunkt: die drei Alien-Frauen, die immer noch die Quelle der pheromonalen Hölle waren.
KLACK-KLACK-KLACK!
Mit einem lauten metallischen Geräusch fuhren all seine geheimen Klappen, Seitenpaneele und versteckten Luken auf. Was sich nun entfaltete, war ein schier endloses Arsenal an hochentwickelten, perversen Kriegswaffen der Lust:
Aus seiner Oberseite schossen drei riesige, purpurfarbene Dildos hervor, aus speziellem Silikon gefertigt, das sich an jede innere Kontur anpasste. Sie begannen sofort mit einer Frequenz von 100 Hertz zu vibrieren.
Seine Seiten klappten auf und enthüllten rotierende Analplugs mit spiralförmigen Noppen, die sich mit hoher Geschwindigkeit drehten.
Aus der Front, rund um das integrierte Glory Hole, fuhren hydraulisch betriebene Penispumpen aus, die sich wie mechanische Schlangen nach vorne streckten.
, kugelförmige Vibratoren rollten wie intelligente Granaten über den Boden und suchten sich selbstständig ihre Ziele zwischen gespreizten Beinen oder an empfindlichen Brustwarzen.
R2-Bier2 ging im Alleingang auf die drei Alien-Frauen los. Mit unbestreitbarer mechanischer Präzision und unendlicher, unermüdlicher Ausdauer – denn ein Droide ermüdet nicht – feuerte er sein Arsenal ab.
Er manövrierte unter Navar, die noch immer auf dem stöhnenden Captain ritt. Zwei der riesigen Vibrationsdildos schossen nach oben. Einer drang mit brutaler Präzision von hinten in ihren Anus ein, während der andere sich zwischen ihre und Kørks vereinte Leisten schob und mit brutaler Kraft gegen ihre Klitoris hämmerte. Navars Augen weiteten sich vor überraschter, überwältigender Sinnesüberflutung. Ihr rhythmisches Reiten wurde zu einem unkontrollierten Zucken.
Gleichzeitig rollten kugelige Vibratoren auf N’Nash zu, die gerade Mister Fuck von hinten nahm. Sie sprangen wie ferngesteuert an ihre nackten Füße, krabbelten an ihren Beinen hoch und positionierten sich an ihren Brustwarzen und ihrer Klitoris. Der rotierende Analplug von R2-Bier2 fand sein Ziel und ersetzte kurzzeitig ihren eigenen Griff, drang in sie ein und begann zu wirbeln. N’Nashs konzentrierte Dominanz brach in ein überraschtes, gellendes Stöhnen zusammen
Naaras, über Neu Uralt O‘Hure kniend, wurde von den hydraulischen Penispumpen attackiert. Sie umschlangen ihre Beine, ihre Hüften, und eine davon drang mit gezielter Wucht vaginal in sie ein, während eine andere ihren Mund suchte und besetzte. Die mechanische Penetration war unerbittlich, rhythmisch perfekt und völlig erschöpfend.
R2-Bier2 feuerte seine Sexspielzeuge mit einer solchen Wucht, Präzision und astronomischen Frequenz ab, dass Navar, N’Nash und Naaras innerhalb kürzester Zeit von den unbarmherzigen maschinellen Orgasmen komplett reizüberflutet, dauerbefriedigt und schließlich völlig besinnungslos gefickt wurden. Ihre eigenen pheromonalen Ausdünstungen ebbten ab, als ihre Körper nur noch damit beschäftigt waren, die sensorische Hölle zu verarbeiten.
Erschöpft, zitternd, unfähig, sich auch nur einen Zentimeter zu rühren oder einen weiteren Befehl zu geben, sackten die drei einst so mächtigen Schönheiten mit leisen, schnarchenden Geräuschen auf den nassen, klebrigen Brückenboden.
Chefingenieur Düse, der mit schweißnassen, zusammengeklebten Pobacken halb bei Bewusstsein in einer Ecke gelegen hatte, spürte das plötzliche Nachlassen des pheromonalen Drucks. Mit letzter Kraft kroch er zur Transporter-Konsole. Er konnte nicht aufstehen, also bediente er die Steuerung mit seinen nackten Zehen – eine Gymnastik, für die sein speziell trainierter Anus ihn prädestinierte.
„Ich… beame die Schnallen weg!“, keuchte er. „Arschbacken zusammenkneifen und… Energietransfer initiieren!
Mit einem letzten, erlösenden FWWWASCH und einem Blitz weißer Energie wurden die drei bewusstlosen, völlig erschöpften Alien-Frauen zurück auf ihr still treibendes Lippen-Raumschiff verfrachtet.
Schlagartig kehrte keuchende Stille auf der Brücke ein. Das einzige Geräusch war das leise Surren von R2-Bier2, der seine Werkzeuge wieder einfuhr, und das schwache Röcheln erschöpfter Lungen.
Die gesamte Crew lag nackt, herrlich durchgefickt, schweißnass, mit verschiedenen Körperflüssigkeiten bedeckt und völlig dehydriert kreuz und quer zwischen den empfindlichen Instrumenten. Überall klebten undefinierbare, weiße und transparente Flecken auf den Monitoren, und das gesamte Cockpit sah aus wie nach einer verheerenden Explosion in einer Gleitmittelfabrik.
Doch in den Gesichtern der erschöpften Besatzung, die langsam wieder zu sich kam, spiegelte sich ein tiefes, unverschämt glückliches Grinsen wider. Sie hatten den intergalaktischen Ritt ihres Lebens hinter sich. Und sie hatten überlebt.
Captain Big Dick Kørk zog sich mühsam und zitternd an seinem klebrigen Kommandosessel hoch. Sein Penis hing erschlafft und rot vor Reibung herab. Er wischte sich einen klebrigen Tropfen Alien-Saft von der Stirn, sah in die Runde der vollkommen fertigen Crew – seinen treuen Ersten Offizier, der mit dem Gesicht auf der Konsole lag, seinen betrunkenen Doc, der eine leere Bierdose umklammerte, seinen Navigator, der zufrieden vor sich hin lächelte.
Er grinste dreckig, hielt sich vorsichtig die schmerzenden fünf Eier und verkündete mit rauer, aber triumphierender Stimme das Wort zum Sonntag:
„Das frühe Vögeln, meine Freunde… entspannt den Wurm!“
Aus den ramponierten Lautsprechern der Ecstasy brach ein donnerndes, schwaches, aber herzliches Gelächter aus. Es war ein Gelächter der Erlösung, der Kameradschaft und der unauslöschlichen, schmutzigen Freude.
R2-Bier2 ratterte langsam durch die Szenerie. Mit einem wohlwollenden Plopp warf er zur Feier des Tages den bordeigenen Pornoprojektor an, der ein altes, körniges 70er-Jahre-Porno-Meisterwerk an die Decke wirft. Dann öffnete er mit einem erfrischenden Zischen für jeden Überlebenden eine frische, eiskalte Dose Astra und schob sie den Besatzungsmitgliedern mit seinem Greifarm in die schlaffen Hände.
Es war wieder einmal ein rundum erfolgreicher Tag in den unendlichen, verdammt geilen Weiten des Weltraums.
Die Ecstasy setzte ihren Kurs fort.
Ihre Mission war noch lange nicht beendet.
Irgendwo da draußen warteten noch mehr Galaxien, mehr Alien-Bräute, mehr Abenteuer.
Und mehr Gelegenheiten, den Wurm zu entsannen.

Sorry, da ich selbst Star Trek Fan bin fällt diese Geschichte absolut durch bei mir!!