Alles Gute zum 18. Geburtstag! Lass das Abenteuer beginnen!

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Prolog – Prag im Mai ist ein Ort, an dem die barocke Pracht der Vergangenheit an den Rändern der Plattenbausiedlungen in ein Frühlingserwachen übergeht. Es ist eine Stadt voller verborgener Nischen, in denen das Versprechen von schnellem Geld und die Sehnsucht nach totaler Grenzüberschreitung nahtlos ineinandergreifen.

Wenn Nachts die Dunkelheit über die Moldau zieht und die Lichter der Innenstadtclochards verblassen, bricht die Stunde derer an, die im Verborgenen agieren. Sie sind keine bloßen Akteure der Unterhaltungsindustrie; sie sind die Architekten einer modernen, digitalisierten Verwertung, jenseits moralischer Konventionen.

Für die siebzehnjährige Zuzana Šlapka, gefangen im sterilen Mikrokosmos der Kočičí Ulička, war der Schmerz über den Verrat ihres Freundes kein stilles Leiden. Er war der Katalysator für eine radikale Metamorphose. Was im banalen Dunstkreis eines Prager In-Lokals mit einem unscheinbaren Flyer begann, sollte sich als das

monumentale Portal zu einer unumkehrbaren Initiation erweisen. Eine Reise, die in der alltäglichen Naivität einer Schülerin ihren Anfang nahm, sollte in der verschwitzten, lusterfüllten Atmosphäre einer umfunktionierten Turnhalle ihr fleischliches Finale finden – und eine neue, dunkle Souveränität gebären.

Happy 18th Birthday! Let the Adventure begin!
Kapitel 1: Der Vertrag

Das grelle Neonlicht der Umkleidekabine im Sports Complex Záběhlice flackerte einmal kurz auf, bevor es wieder einen stetigen, kalten Schein verbreitete. Die Kabine roch nach Desinfektionsmittel, altem Holz und dem schwachen, süßlichen Duft von Zuzanas eigenem Parfüm. Sie saß auf einer der abgewetzten Holzbänke, ihr Herz hämmerte gegen ihre Rippen wie ein gefangener Vogel. In ihren zitternden Händen hielt sie das mehrseitige Dokument, das ihr Leben für immer verändern würde. „nuthouse production“ stand in fetten Lettern oben auf dem Papier, das sie so fest umklammerte, dass ihre Knöchel weiß hervortraten.

Auf ihrem Smartphone leuchtete die Uhr: 23:57 Uhr. Drei Minuten bis zur Volljährigkeit. Drei Minuten bis zu einer Entscheidung, die sie aus Wut, aus verletztem Pride und aus einer aufkeimenden, dunklen Neugier heraus getroffen hatte.
Ihr Exfreund Lukáš. Dieses Arschloch. Er war ihre große Liebe gewesen, wenn sie mit ihm zusammen war hatte sie Schmetterlinge im Bauch und sie hatte ihm vertraut. Jetzt war alles vorbei – er hatte sie mit der blonden, aufgebrezelten Tereza aus dem Chemie-Leistungskurs betrogen. Bei einer ausgelassenen Party, im Schlafzimmer der Eltern des Gastgebers. Die Entdeckung war genau eine Woche her gewesen: ein vergessenes Handy, eine offene Chat-Nachricht.

Der Schmerz war zu einem eiskalten, harten Klumpen in ihrer Brust geworden, zu einer Wut, die nach Vergeltung schrie.

Der Flyer auf der Damentoilette des In-Lokals in der Prager Innenstadt war nur zwei Tage später wie ein Zeichen gewesen. Ein Ausweg. Eine Möglichkeit, ihm wehzutun, indem sie sich selbst zu etwas machte, das er niemals besitzen könnte.

Auf dem Flyer stand, dass die Produktionsfirma „nuthouse production“ für eine Erotik- und Pornoproduktion aufgeschlossene, volljährige junge attraktive Frauen suche, die Lust am Sex hätten und in 10 Stunden 25.000 CZK verdienen wollen. Kontaktaufnahme mit Foto via Mail.

25.000 CZK für zehn Stunden Arbeit. Ein Vermögen für eine Schülerin.

Genug, um sich die teuren Designer-Jeans zu kaufen, von denen sie immer geträumt hatte, und um Lukáš danach direkt unter die Nase zu reiben. Sie hatte sich noch am selben Abend per Mail beworben, ein Foto im Anhang – in jenem Casual-Look, den sie so mochte: weißes Crop-Top, High-Waist-Jeans, die lässige Cardigan-Jacke über den Schultern.

Das anschließende Gespräch in einem hippen Café in Vinohrady was seltsam normal gewesen. Petr Dřevo, der Produzent, Mitte vierzig, mit einem gepflegten grauen Bart und den intensiven Augen eines Falken, hatte sich als charmant und direkt erfiesen. Hana Zelenáč, seine Assistentin, vielleicht Ende zwanzig, schlank, mit einem undurchdringlichen Lächeln, hatte die Fragen gestellt. Sie hatten nach der Schule, dem anstehenden Abitur im nächsten Jahr und schließlich nach ihren sexuellen Erfahrungen gefragt. Zuzana war rot geworden, hatte aber offen geantwortet. Drei Jungs. Nur Vaginal- und Oralsex. Nichts Wildes. Sie hatte gespürt, wie Petr sie musterte – wie ein Jäger, der die Qualität seiner Beute einschätzt. Seine Zustimmung war schnell gekommen.

Jetzt, um 23:58 Uhr, überflog sie die Klauseln ein letztes Mal. § 3 Alters- und Gesundheitsnachweis – die Tests beim Hausarzt waren sauber gewesen. § 5 Rechteübertragung – sie wusste, dass das Material im Internet landen würde. Genau das war der Plan.

§ 2 Art der Darstellung, Handlungen und Freiwilligkeit… Die Darstellerin verpflichtet sich innerhalb der vereinbarten 10 Stunden Drehzeit zu sexuellen Handlungen mit wechselnden männlichen Darstellern. Dies umfasst explizit auch den Geschlechtsverkehr mit mehreren männlichen Darstellern gleichzeitig (sogenannte Gruppensex- und Gangbang-Szenen). Hierbei kommt es zu Vaginal-, Anal- und Oralverkehr.

Die Worte waren klinisch, entmenschlichend. Ein Schauer lief ihr den Rücken hinunter, aber es war nicht nur Angst. Da war auch eine prickelnde Erregung tief in ihrem Unterleib. Die Vorstellung, so viele Männer zu haben… sie zu benutzen, wie Lukáš sie benutzt hatte… es war pervers, aufregend, mächtig.

§ 6 Vertragsstrafe… eine Konventionalstrafe in Höhe von 500.000,00 CZK

Eine halbe Million Kronen. Eine unmögliche Summe. Sie war gefangen, sobald sie unterschrieb. Aber sie wollte gefangen sein. Sie wollte das Geld. Sie wollte sich fühlen… benutzt. Geliebt. Gefickt. Alles auf einmal.

23:59 Uhr.
Die Tür der Umkleidekabine ging auf. Petr und Hana traten aus dem Schatten hervor. Sie lächelten. Petr hielt eine Flasche Champagner und drei Plastikbecher.
„Gleich ist es so weit, Zuzana“, sagte Hana mit ihrer sanften, aber bestimmten Stimme. „Noch einmal: Alles freiwillig. Du kannst jederzeit gehen. Aber dann…“ Sie zuckte mit den Schultern, das Lächeln blieb.

„Ich bleibe“, sagte Zuzana, und ihre Stimme klang fester, als sie erwartet hatte.
Die Uhr an der Wand sprang auf 00:00 Uhr. Ein leises Klingeln ertönte. Mitternacht.
„Happy Birthday, Zuzana!“, rief Petr und schenkte ein. Das sprudelnde Getränk schmeckte säuerlich, legte aber eine beruhigende Hülle um ihre aufgewühlten Nerven. Sie stießen an und tranken. Zuzanas Hände zitterten kaum noch. Sie nahm den Stift, den Hana ihr hinhielt, und unterschrieb auf der letzten Seite mit einem schwungvollen „Zuzana Šlapka“, wohnhaft Kočičí Ulička 69.

Petr und Hana tauschten ein schnelles, triumphierendes Grinsen aus, das Zuzana in ihrer Aufregung nicht deutete. Petr nahm den Vertrag entgegen und steckte ihn in eine Aktenmappe.

„Perfekt“, sagte er und legte die Mappe beiseite. „Dann legen wir los. Zieh dich bitte komplett aus. Wir müssen sehen, was wir haben.“

Zuzana zögerte keine Sekunde. Sie wollte beweisen, dass sie kein kleines Schulmädchen mehr war. Ihre Finger griffen zum Reißverschluss ihrer Jeans. Sie schob sie zusammen mit ihrem Slip hinunter, zog das enge weiße Crop-Top über den Kopf und ließ die Strickjacke von den Schultern fallen. Schließlich löste sie den lockeren Dutt ihres hellbraunen Haares, sodass es offen über ihre Schultern fiel.

Nun stand sie völlig nackt vor den beiden Erwachsenen. Ihre straffe Bauchmuskulatur zeichnete sich scharf ab. Petr musterte ihren jungen, athletischen Körper mit einem professionellen, aber unverhohlen gierigen Blick. Seine Augen wanderten langsam von den kleinen, festen Brüsten mit den rosigen Brustwarzen über die schmale Taille hinunter zu ihrem knackigen, durchtrainierten Hintern und ihrer haarlosen komplett rasierten jungen Möse. Er leckte sich kurz die Lippen. „Sehr schön“, murmelte er. „In der Tat sehr schön. Was für ein Glückstreffer. Hana, bereite sie vor.“

Hana trat mit einer kleinen, schwarzen Tasche vor, zog Latexhandschuhe an und holte ein Glas mit einer durchsichtigen, gelblichen Salbe sowie einen glänzenden, lila Analplug aus Silikon hervor.

„Das wird dir helfen, es leichter zu machen“, sagte Hana mit ihrem undurchdringlichen Lächeln. „Du hast gesagt, du hast noch nie Analsex gehabt. Dreh dich um, beug dich vor und stütz dich auf die Bank. Für heute ist es besser, wir dehnen dein kleines Arschloch für deine heutigen Trainer vor.“

Zuzana erstarrte kurz. Sie hatte an den Dreh gedacht, aber nicht daran, dass die Vorbereitungen hier und jetzt stattfinden würden. Sie gehorchte und beugte sich vor, dabei spritzte sie ihre Beine und präsentierte ihre Pracht. Die kühle Holzoberfläche unter ihren Handflächen, die Luft auf ihrem nackten Rücken. Sie spürte, wie Hana ihre Pobacken auseinanderzog. Eine kalte, klebrige Substanz berührte ihre Rosette. Hana massierte den Schließmuskel mit den Fingern, dehnte ihn behutsam, und setzte dann die abgerundete Spitze des Plugs an. Er war breiter als alles, was sie dort je gefühlt hatte. Hana drückte sanft, aber bestimmt.

Zuzana keuchte, ihre Finger krallten sich in die Holzbank und ihre Augen weiteten sich, als der Plug ihren Schließmuskel passierte und mit einem leisen, feuchten Plopp an seinem Platz einrastete. Ein tiefes Gefühl der Fülle, das beunruhigend und doch seltsam erregend war, breitete sich in ihr aus. Hana nahm dann eine Tube mit einer farblosen Salbe und rieb damit großzügig über Zuzanas Schamlippen und den Bereich um den Plug herum. „Das ist eine betäubende Salbe“, erklärte Hana routiniert. „Damit du auch schön lange durchhältst.“

Zuzana spürte, wie die Haut in ihrem Intimbereich langsam taub wurde; das Brennen an ihrem After wieg einer dumpfen Sensibilität.
„Hier“, sagte Petr und reichte ihr einen Stoffhaufen. „Zieh das an. Das ist dein Kostüm für den Dreh.“

Es war ein enges Sport-Set in einem leuchtenden, aggressiven Pink. Zuzana zog den kurzen Sport-BH an, dessen elastisches Material ihre Brüste hob und fest zusammendrückte. Auf der Vorderseite prangte in großen, weißen Buchstaben das Wort „BITCH“. Dann zog den kleinen pinken Tanga an und zum Schluss die hochgeschnittenen Shorts hoch, die ihre Hüften und ihren Hintern perfekt betonten.

Auch hier war auf der Rückseite über den prallen Arschbacken „BITCH“ aufgedruckt. Das Outfit passte wie eine zweite Haut. Sie fühlte sich wie eine Fitness-Influencerin, nur dass der Text eine ganz andere Botschaft vermittelte. Der Plug in ihrem Anus war unter dem engen Stoff deutlich als Beule zu spüren. Sie fühlte sich entblößt, aber auch irgendwie mächtig. Wie eine Kriegerin.

Petr musterte sie zufrieden. „Perfekt. Die Story ist folgende: Du bist ein junges, sportliches Mädchen, das von ihren Trainern eine besondere Überraschung zum Geburtstag bekommt. Wir drehen in der Turnhalle. Alles klar?“
Zuzana nickte, ihr Mund war trocken.
„Dann lass uns gehen. Deine Trainer warten.“

Kapitel 2: Die Überraschung
Die Tür zur Turnhalle war schwer und quietschte leise, als Petr sie aufstieß. Der Geruch von Schweiß, altem Gummi und einer schweren, alten Männlichkeit schlug Zuzana entgegen. Dann drang der Lärm zu ihr: ein tiefes, grollendes Brummen von Stimmen, vermischt mit Gelächter und dem gedämpften Klang von Musik.

Die Halle war riesig. Hohe Decken, blau gestrichene Wände mit abblätternden Linien für verschiedene Sportarten. Aber das gewohnte Bild war überlagert von einer surrealen Inszenierung. Starke Scheinwerfer waren aufgebaut, ihr grelles Licht konzentrierte sich auf die Mitte des Raumes, wo eine große, dicke, blaue Gymnastikmatte lag. Um sie herum standen Kameras auf Stativen, ein Mann mit Kopfhörern hantierte an einem Mischpult, eine andere Person hielt einen Reflektor. Und dann waren da die Männer.

Es waren keine attraktiven Co-Darsteller. In Reihen saßen oder standen Männer – eine schiere Armee. Sie alle waren nackt bis auf eine einfache Baseball-Cap mit der Aufschrift „TRAINER“. Ihre Körper zeigten das Alter und die Vernachlässigung: faltige Haut, Glatzen, Bäuche über schütterer Schambehaarung, schlaffe Brustwarzen, bleiche, dünne Beine.

Aber eines vereinte sie alle: Ihre erigierten Glieder ragten in verschiedenen Größen, Formen und Farben aus ihren Körpern – schlaffe Hautfalten neben angespannten, dunklen Stangen, kurze, dicke Kolben neben langen, gebogenen Gurken.

Die Luft war dick von ihrem intensiven, animalischen Sexualgeruch.

Als Zuzana eintrat, verstummte das Gemurmel für einen Moment. Dann brach ein ohrenbetäubendes Gebrüll, Pfeifen und Klatschen los. „Happy Birthday!“ schallte es aus hundert Kehlen. Die Männer klatschten, stampften mit den Füßen, ihre Augen waren starr auf sie gerichtet, gierig, besitzergreifend, voller unverhohlener Lust.

Zuzana erstarrte. Die Realität der Situation traf sie wie ein Schlag in den Magen. Sie erinnerte sich flüchtig an die vielen Autos auf dem Parkplatz, als sie um 23:30 Uhr ankam – jetzt ergab alles einen Sinn. Die Panik stieg in ihr hoch, ein eiskalter Schauer lief ihr den Rücken hinunter. Ihre Beine fühlten sich an wie Wackelpudding. Tränen schossen ihr in die Augen, ihr Lächeln war eine erstarrte Grimasse der Angst.

Petr legte ihr eine Hand auf den Rücken und schob sie sanft, aber unnachgiebig nach vorne. „Lächeln, Zuzana“, zischte er in ihr Ohr. „Die Kameras laufen. Der Livestream hat gerade zehntausend Zuschauer. Zeig ihnen, was für eine versaute Bitch du sein kannst. Hundert Männer, alle für dich Zuzana. Alles alte geile Knacker. Jeder von ihnen hat 2.500 CZK bezahlt, um mit dir zu schlafen. Ein absolut gutes Geschäft für mich. Sie sind in Gruppen zu fünf Mann eingeteilt. Jedes Team hat dreißig Minuten Zeit, sich mit dir zu vergnügen und dich zu ficken.“

Zuzanas Herz setzte aus. Über der Matte hing von der Decke ein riesiges Banner: „Happy 18th Birthday! Let the Adventure begin!“.

„Das Event“, fuhr Petr fort, während er sie auf die Matte stieß, „wird im Internet als ‚100 alte Säcke ficken die junge Zuzana als Dreilochbitch an ihrem 18. Geburtstag‘ live übertragen.“

Die Wut auf Lukáš, die ausweglose Strafe von einer halben Million Kronen – alles wirbelte in ihrem Kopf. Sie zwang ihre Gesichtsmuskeln zu einem breiten, zitternden Lächeln und winkte mit einer bebenden Hand in die Menge. „Hallo Trainer, danke… danke, Trainer, dass ihr alle hier seit!“, rief sie mit brüchiger Stimme.

Die ersten fünf fremden Männer kamen zu Zuzana – Hände griffen nach dem pinken Stoff, der über Zuzanas Körper spannte. Finger zerrten an dem Sport-BH, der die Aufschrift „BITCH“ trug, und mit einem Riss gab das Material nach. Die Träger schnappten gegen ihre Haut, bevor der BH in zwei Hälften zu Boden fiel. Ihre Brüste schüttelten sich frei, die Brustwarzen hart von der kühlen Luft und dem Adrenalin, das durch ihre Adern schoss.

„Wartet bitte–“, begann sie, doch ihre Stimme ertrank im Raunen der Männer, die sich wie eine Welle über sie ergossen.

Vier Hände packten sie an den Schultern, drückte sie nach unten. Andere Finger hakten sich in den Bund der pinken Shorts und zogen. Der Stoff rollte sich über ihre Hüften, über die festen Oberschenkel, bis er sich um ihre Knöchel staute und sie herausgeschlüpft wurde. Jemand riss ihr die Schuhe von den Füßen, und dann lag sie auf der blauen Matte, die nach Schweiß und Desinfektionsmittel roch, nichts als ein kleinen schmalen pinken Stringtanga an ihrem Körper, der noch ihre Scham bedeckte.

Die Männer waren überall. Graue Haare, faltige Haut, schwere Körper – Dutzende von ihnen drängten sich um sie, und weitere kamen nach. Hände strichen über ihren Bauch, kneteten ihre Brüste, griffen nach ihren Oberschenkeln. Zuzana keuchte, als raue Handflächen über ihre Haut fuhren, als sich Finger in ihre Haare krallten und ihren Kopf zur Seite zwangen.

Ein Schwanz tauchte vor ihrem Gesicht auf – halb steif, nach Schweiß und etwas Süßlichem riechend. Der Mann, vielleicht sechzig, mit einem Bauch, der über seinen Hosenbund hing, drückte die dicke Eichel gegen ihre Lippen. „Aufmachen, Kleines“, knurrte er.

Zuzanas Kiefer gehorchte, bevor ihr Verstand reagieren konnte. Der Schwanz schob sich in ihren Mund, füllte ihn mit der weichen, aber schnell hart werdenden Masse. Sie schmeckte Salz und die bittere Note von Vorfeuchte, als der Mann ihre Lippen um seinen Schaft schließen ließ. Ihre Zunge drückte reflexartig gegen die Unterseite, und er stieß einen zufriedenen Laut aus.

„So ist’s recht“, sagte er und packte ihren Kopf fester.
Hinter ihr – nein, unter ihr – geschah etwas anderes. Hände zerrten das pinke Höschen hinunter, und kühle Luft traf auf ihre nackte Haut. Dann spürte sie Finger an ihrem Arschloch, das noch vom Plug gedehnt war. Die betäubende Salbe hatte die Empfindlichkeit gedämpft, aber nicht ausgelöscht – sie spürte den Druck, das Ziehen, als jemand den Plug packte und ihn langsam herauszog.

Ein leises Schmatzen, und das ungewohnte Gefühl der Leere machte sich breit. Zuzana stöhnte um den Schwanz in ihrem Mund, als die Finger stattdessen ihr Loch erkundeten. Zwei Finger schoben sich hinein, glitten leicht durch die Salbe und die Dehnung, die der Plug hinterlassen hatte. Es war kein Schmerz – eher ein dumpfes Pochen, ein Sich-Öffnen, das ihren Körper zum Zittern brachte.

„Schau dir das an“, sagte eine Stimme über ihr. „Schon bereit für uns. Die haben die Bitch gut vorgedehnt.“

Die Finger bewegten sich in ihr, dehnten sie weiter, während der Schwanz in ihrem Mund tiefer stieß. Zuzana würgte, als die Eichel ihren Rachen berührte, Speichel lief ihr aus den Mundwinkeln. Sie versuchte zu schlucken, aber der Rhythmus war zu schnell – der Mann fickte ihren Mund mit kurzen, harten Stößen, während seine Bauchfalte gegen ihre Stirn klatschte.

Andere Hände waren immer noch auf ihrem Körper. Jemand kneteten ihre Brüste, zwirbelte die Brustwarzen zwischen rauen Fingern, bis sie sich zusammenzogen. Ein anderer griff zwischen ihre Beine, fand ihre nasse Spalte und rieb mit dem Daumen über ihren Kitzler. Zuzanas Hüften zuckten, ein unwillkürliches Stoßen, das die Finger in ihrem Arsch noch tiefer trieb.

„Die Schlampe ist schon pitschnass“, rief jemand, und Gelächter hallte durch die Halle.

Zuzana schlos die Augen. Die Geräusche verschwammen – das Klatschen von Haut auf Haut, das Stöhnen der Männer, das feuchte Schmatzen ihres Mundes, der gefickt wurde. Der Schwanz in ihr pulsierte, wurde härter, und sie wusste, was kommen würde. Der Mann stieß ein letztes Mal tief in ihren Rachen und hielt dort, während sein Sperma in Strömen ihre Kehle füllte. Sie schluckte reflexartig, die salzige, dicke Flüssigkeit hinunterwürgend, und hustete, als er sich zurückzog.

Kaum hatte sie Luft geholt, wurde ihr Kopf schon wieder herumgerissen. Der nächste Schwanz wartete – dünner, aber länger, mit einer Eichel, die schon vor Feuchtigkeit glänzte. Er drang ohne Vorwarnung in ihren Mund ein, und Zuzana öffnete sich wieder, während Sperma und Speichel an ihrem Kinn hinabtropften.

Unten an ihrem Arsch hatten die Finger Platz gemacht für etwas Größeres. Die Eichel eines Schwanzes drückte gegen ihr Loch, langsam aber bestimmt. Die Salbe tat ihre Arbeit – es war kein brennender Schmerz, nur ein Sich-Weiten, ein Gefülltwerden, das Zuzana den Atem raubte. Der Mann hinter ihr schob sich Zentimeter um Zentimeter in ihren Arsch, bis seine Hüften gegen ihre Backen klatschten.

„Verdammt, ist die eng“, stöhnte er.

Zuzana keuchte um den Schwanz in ihrem Mund, als der Mann in ihrem Arsch sich zurückzog und wieder zustieß. Ein Rhythmus entstand – tief in ihrem Arsch, tief in ihrem Mund – und ihr Körper wurde zwischen ihnen hin- und hergeschoben wie eine Puppe. Die Matte kratzte unter ihren Knien, Schweiß bildete sich auf ihrer Stirn, und irgendwo im Hintergrund hörte sie das Klicken von Kameras, die jedes Detail festhielten.

Die Männer wechselten sich ab, rotierten um sie herum wie ein brutales Karussell. Einer nach dem anderen nahm ihren Mund, ihre enge, junge Vagina, ihren jetzt schmerzend gedehnten Anus. Sie verloren sich in ihr, stöhnten, fluchten, griffen nach ihren Brüsten, ihrem Hintern, ihrem Haar. Die Kameras schwenkten um sie herum, zoomten auf ihre gequälten Gesichtszüge, auf die vereinigten Körper, auf die Stellen, wo Fleisch auf Fleisch traf.

Nach einer gefühlten Ewigkeit, als der erste Zyklus beendet war, wurde sie auf den Rücken gedrückt. Die nächsten fünf Männer standen schon bereit.

Kapitel 3: Zuzana funktioniert wie eine Maschine
Die Zeit verlor ihre Bedeutung. Sie wurde zu einem Wirbel aus Körpern, Gerüchen, Geräuschen und Empfindungen. Die Teams wechselten alle dreißig Minuten, pünktlich wie ein Uhrwerk. Jede neue Gruppe brachte eine neue Variation der Erniedrigung.
Ein Mann, dessen Haut wie Pergament war, zwang sie, sich auf alle Viere zu begeben, und leckte mit seiner rauhen Zunge lange und ausgiebig an ihrem Anus, bevor er eindrang – ein Rimjob, wie im Vertrag beschrieben. Der intime Akt ließ sie vor Scham erröten, aber auch vor einer unerklärlichen Erregung.

Ein anderer, mit einem besonders dicken Glied, nahm sie in der Missionarsstellung, aber er stieß nicht nur zu, er drückte ihr ganzes Becken in die Matte, seine alten Hüften klatschten gegen ihren jungen Hintern. „Du kleines Biest, ja, nimm meinen alten Schwanz, nimm ihn tief!“, keuchte er ihr ins Ohr, sein Atem roch nach Zigaretten und Bier.

Zuzana wurde gedreht, gebogen und in Positionen gezerrt, von denen sie nicht gewusst hatte, dass sie möglich waren. Jeder Muskel schrie vor Anstrengung, während ihr Körper sich unter der unerwarteten Belastung wand. Die Gymnastikmatte wurde nass von Schweiß, Sperma und ihren eigenen Säften. Ihr Körper, so trainiert und jung er war, begann zu schmerzen. Ihre Muskeln zitterten, ihre Gelenke schmerzten von den unnatürlichen Stellungen. Der Schmerz in ihrem Arsch war ein konstantes, brennendes Feuer. Ihre Vagina fühlte sich wund und überdehnt an, aber sie war auch unglaublich feucht; ihre eigenen Erregungssekrete vermischten sich mit dem Sperma der Männer.

Und immer wieder der Livestream. Die Kameras. Die Blicke der Techniker, die sie teilnahmslos, wie ein Stück Fleisch, musterten. Petr stand am Rand, beobachtete das Geschehen mit verschränkten Armen, ein befriedigtes Lächeln auf den Lippen. Hana reichte den Männern gelegentlich Wasser oder wischte mit einem Handtuch über Zuzanas Stirn, aber ihre Berührung war klinisch, distanziert.

Irgendwann, vielleicht nach der siebten oder achten Gruppe, passierte etwas Seltsames. Der Schmerz tritt in den Hintergrund. Die Erniedrigung wurde zur Normalität. Ihr Körper reagierte auf die ständige Stimulation, auf die groben Berührungen, auf das Gefühl, komplett gefüllt und benutzt zu sein. Ein Orgasmus baute sich in ihr auf, langsam, gegen ihren Willen. Als ein Mann mit einem besonders langen, dünnen Penis sie von hinten nahm und dabei genau den Punkt traf, den Lukáš nie gefunden hatte, brach die Welle über sie hinweg. Sie kam mit einem langen, schrillen Schrei, ihr Körper krampfte um den fremden Schwanz in ihr, ihre Finger krallten sich in die Matte.

Die Männer um sie herum jubelten, raunten. „Die Sau kommt! Sie liebt es!“

Der Orgasmus öffnete eine Schleuse. Von da an kam sie immer wieder. Manchmal leise, ein Zittern in den Oberschenkeln. Manchmal laut, schreiend, als ob ihr Körper versuchte, den gesamten Schmerz und die Lust hinauszuschreien. Sie verlor die Kontrolle über ihre Reaktionen. Sie stöhnte, bettelte, wimmerte. Sie wurde zu dem, was auf ihrem BH stand: einer Bitch. Einer dreilöchrigen Geburtstagsschlampe.

Ein Mann, der kurz vor seinem Höhepunkt stand, zog seinen Schwanz aus ihrer Vagina und drückte die Eichel gegen ihre geschlossenen Augenlider. „Öffne deine Augen, “, befahl er. Sie tat es, und ein Schwall warmen, klebrigen Spermas traf sie direkt ins Gesicht, spritzte auf ihre Wimpern, ihre Nase, in ihren offenen Mund. Bukkake. Sie würgte, schluckte automatisch einen Teil der bitteren Flüssigkeit hinunter, während der Rest ihr Gesicht verschmierte.

Ein anderes Mal waren es zwei Männer gleichzeitig – einer in ihrer Vagina, der andere in ihrem Anus. Doppelpenetration. Sie spürte, wie ihre Körperöffnungen bis an ihre Grenzen gedehnt wurden, wie die beiden Schwänze sich in ihr bewegten, sich manchmal durch die dünne Wand, die sie trennte, zu berühren schienen. Der Schmerz was ekstatisch. Sie kam wieder, heftiger als je zuvor, ihr Schrei erstickte im Sperma eines dritten Mannes, der ihr in den Mund spritzte.

Kapitel 4: Das Ende des Abenteuers
Als das letzte Team, fünf völlig verschwitze angetrunkene Männer in den Siebzigern, ihre Stöße in sie hinein beendet hatte und der Letzte mit einem stöhnenden Seufzer seinen Samen tief in ihre bereits überfüllte Vagina entlassen hatte, war Zuzana nur noch ein zitternder, verschmierter Körper auf der nassen, klebrigen Matte.

Ihr ganzer Körper schmerzte. Ihr Anus brannte und pochte. Ihre Vagina fühlte sich benutzt und offen an. Ihr Gesicht war eine Maske aus getrocknetem und frischem Sperma, ihr Haar verklebt. Der Geruch von Sex, Schweiß und Männlichkeit war in ihre Poren eingedrungen. Sie konnte sich kaum bewegen. Sie konnte zunächst nur dasitzen und atmen, während das grelle Licht der Scheinwerfer auf sie brannte.

Langsam trat Stille ein. Das Gemurmel der Männer verstummte. Sie hörten, wie sie sich anzogen, leise miteinander sprachen, dann die Halle verließen. Die Tür fiel mit einem dumpfen Schlag ins Schloss. Dann waren nur noch die Techniker da, die die Kameras abbauten, sowie Petr und Hana.

Petr trat zu ihr, kniete sich neben die Matte. Sein Gesicht war ein Pokerface. „Bravo! Gut gemacht, dass hätte ich nicht gedacht. Zehn Stunden. Punktgenau. Du hast deinen Vertrag erfüllt, Zuzana.“ Er hielt ein dickes, versiegeltes Kuvert in der Hand. Mit einem Riss trennte er das Siegel und zog einen Stapel tschechischer Banknoten heraus. 25.000 Kronen.

Er legte das Geld neben ihren Kopf auf die Matte. „Dein Lohn.“
Zuzanas Hand zuckte. Mit letzter Kraft streckte sie ihre zitternden Finger aus und berührte das Geld. Es fühlte sich rauh, echt an. Ein Sieg. Ein schmutziger, schmerzhafter Sieg, aber ein Sieg. Aber zu welchem Preis? Zuzanas Körper zitterte noch, von der Anstrengung und dem inneren Kampf, der diesem Triumph vorausgegangen war. Jeder Muskel schrie vor Erschöpfung, jeder Gedanke war von Zweifel und Schmerz gezeichnet. Doch jetzt hockte sie da – hatte sie zu viel geopfert?

Hana half ihr hoch. Jede Bewegung schmerzte. Sie wischte ihr grob mit einem Handtuch über das Gesicht, hüllte sie dann in einen dünnen, billigen Bademantel. „Die Duschen sind dort hinten“, sagte sie mit ihrer neutralen Stimme. „Dusche und dann gehst Du bitte.“

Zuzana schleppte sich zur Dusche. Das heiße Wasser wusch das Sperma, den Schweiß, die Schande von ihrer Haut. Aber es wusch nicht das Gefühl weg. Das Gefühl der totalen Benutzung. Der Demütigung. Aber auch der seltsamen, perversen Befreiung. Sie hatte es überlebt. Sie hatte die Männer genommen, alle hundert. Sie hatte sie dazu gebracht zu kommen, zu stöhnen, sie eine Schlampe zu nennen.

Und sie war dabei selbst mehrere Male gekommen – mehr als je zuvor in ihrem Leben. Als sie, sauber, aber erschöpft, die Sportanlage verließ, war es schon fast Mittag. Die kühle Luft traf ihr Gesicht. In ihrer Handtasche steckte das Kuvert mit den 25.000 Kronen.

Sie zog ihr Handy heraus. Eine Nachricht von Lukáš: „Hey, ich möchte mich bei dir entschuldigen. Ich liebe dich, wo bist du gestern gewesen? Hab dich vermisst.“

Ein müdes, schiefes Lächeln zog über ihr Gesicht. Sie tippte eine Antwort: „War beschäftigt. Hab meinen 18. gefeiert. Mit 100 alten Böcken und es war geil. Brauch dich nicht mehr.“

Sie schickte die Nachricht ab, schaltete das Handy aus und begann, den Bürgersteig entlangzugehen. Das Geld in ihrer Tasche war schwer. Ihr Körper war abgearbeitet. Ihre Seele war… anders. Sie war nicht mehr das naive Mädchen von gestern. Sie war durch die Abgründe menschlicher Lust gegangen.

Das Abenteuer war vorbei. Das wahre Leben, dachte sie, als sie den ersten Bus sah, der langsam die Straße entlangrollte, fing vielleicht gerade erst an.

Kapitel 5: Der Schutzpanzer
Die Rückkehr in den Alltag nach jener Nacht, die mit einem Champagner-Anstoßen um Mitternacht begonnen hatte, glich dem Eintritt in eine völlig andere Dimension. Als Zuzana am Montagmorgen das Schulgebäude betrat, war die Verwandlung bereits vollzogen. Jene Naivität, die sie noch Tage zuvor zur leichten Beute für Lukáš’ Lügen gemacht hatte, war wie weggewischt. An ihre Stelle war ein eiskalter, unnahbarer Schutzpanzer getreten. Alltägliche Sorgen, der Stress vor den anstehenden Klausuren oder die Kleinlichkeit der Teenager-Dramen um sie herum berührten sie nicht mehr.

Sie hatte in die tiefsten Abgründe menschlicher Gier blickt – was sollte ihr jetzt noch Angst machen?

Es dauerte genau drei Tage, bis das Unvermeidliche geschah: Das Video von „nuthouse production“ ging viral. Ein Mitschüler hatte den Livestream entdeckt und einen Link in die schuleigenen Chatgruppen gestellt. Das Lauffeuer war nicht aufzuhalten.

Als Zuzana am Donnerstag den Hof betrat, schlug ihr eine Wand aus Tuscheleien, anzüglichen Blicken und unterdrücktem Kichern entgegen. Sie fing die starren, hämischen Augen der blonden Tereza auf und sah etwas weiter hinten Lukáš stehen, dessen Gesicht bleich und hilflos wirkte. Doch der erwartete Spießrutenlauf geriet zur Rebellion. Zuzana brach nicht zusammen. Mit erhobenem Haupt, den Blick kühl nach vorne gerichtet, schritt sie durch die Menge.

Als ein Junge aus der Parallelklasse ihr im Vorbeigehen ein dreckiges „Na, Geburtstagsschlampe?“ hinterherwarf, blieb sie stehen. Sie drehte sich langsam um, musterte ihn von oben bis unten mit einem Blick, der so voller Verachtung und Souveränität war, dass ihm das Grinsen im Hals stecken blieb.
„Ja“, sagte sie laut und deutlich, sodass es der halbe Flur hören konnte. „Ich bin die Bitch. Und ich bestimme den Preis. Du könntest mich dir in diesem und im nächsten Leben nicht leisten. Kleiner Wicht.“

Indem sie die Rolle stolz annahm und die Beleidigung wie eine Krone trug, nahm sie den Angreifern jede Macht über sich. Ihr neues, fast schon unheimliches Selbstbewusstsein irritierte die Schule zutiefst. Mehr noch: Sie begann, ihre Sexualität im Alltag gezielt als reines Machtinstrument einzusetzen. Die Noten blieben makellos.

Zuzana war keine Beute mehr. Sie war jetzt die Jägerin!

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