Vom Bewährungshelfer benutzt Teil 1-2

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„Die Angeklagte wird zu sechs Monaten auf Bewährung verurteilt!“ Die Stimme des Richters war klar und deutlich und ich wusste nicht so richtig, ob ich mich darüber freuen sollte, dass ich nicht ins Gefängnis musste oder mich ärgern sollte, dass ich überhaupt verurteilt worden war. In seiner Urteilsbegründung verwies er darauf, dass die Strafe nur deshalb auf Bewährung ausgesprochen wurde, da ich bisher noch nie polizeilich auffällig geworden war.

Mein Anwalt reichte mir die Hand, als wollte er mich beglückwünschen, also musste ich wohl mit dem Urteil zufrieden sein, wenn er es war, dann war es wohl doch irgendwie gut für mich gelaufen.

Aber das war schon eine extreme Dummheit, die mir unterlaufen war, ich hielt mich eigentlich schon seit Jahren mit kleinen Geschäften finanziell über Wasser, aber dass ich einem Undercover-Polzisten im Stadtpark Drogen angeboten hatte, war wirklich beinahe schon peinlich. Aber die meisten meiner kleinen Geschäfte waren schon legal,

so hatte ich auch mal auf einer privaten Erotikparty oben ohne die Gäste bedient, was im ersten Moment schon ein wenig seltsam war, aber am Ende war es eine tolle Party mit sehr höflichen Gästen und einige von denen hatten sogar noch weniger an als ich. Es war ein wirklich spannender Abend und ich hatte einige interessante Menschen kennengelernt und gleichzeitig waren die meisten auch noch wirklich großzügig mit dem Trinkgeld.

Bei der Verurteilung jetzt bekam ich es zur Auflage, mich einmal pro Woche bei einem mir zugeteilten Bewährungshelfer zu melden und mit ihm meine Fortschritte in ein reguläres Leben zu besprechen und mir von ihm Tipps abzuholen und wenn er mir nach drei Monaten erhebliche Fortschritte attestierte, bestand sogar die Möglichkeit, dass der Rest der Strafe ausgesetzt wurde.

Ich meldete mich also initiativ bei dem Bewährungshelfer und wir machten als wöchentlichen Termin den jeweiligen Samstag um 14 Uhr aus, was mir sehr recht kam. Ich hatte keine Ahnung, was mich dabei erwartete, sicherlich war er so ein Gutmensch, der die verlorenen Schäfchen wieder auf den richtigen Weg bringen wollte, mir war das egal, ich wollte nur, dass er mir seine wöchentliche Unterschrift gab und mein Formular stempelte, so dass ich mit der Strafe so schnell wie möglich fertig war, dabei würde ich ihm dann die ganze Zeit genau das erzählen, was er hören wollte und das machen, was er erwartete.

Am nächsten Samstag war ich für mich ungewöhnlich pünktlich an der angegebenen Adresse, ich ging vor dem Haus noch ein paar Mal nervös hin und her, bevor ich an der Tür klingelte und mir kurz darauf geöffnet wurde. Werner stellte sich mir vor und wir setzten uns im Wohnzimmer in seine Sofaecke und er stellte mir einen Haufen von Fragen, von denen ihn die Hälfte überhaupt nichts anging, er fragte nach meiner , meiner Ausbildung oder was ich schon für Jobs gehabt hätte und vor allem immer wieder, was ich mir beruflich so vorstellen könnte.

Mich nervten diese Fragen, aber was blieb mir anderes übrig, als sie über mich ergehen zu lassen, so antwortete ich so, wie ich glaubte, dass er es hören wollte und nach etwa einer Stunde waren wir schon mit dem Termin durch, ich hatte auch irgendwie das Gefühl, als wollte er pünktlich fertig werden, um Fußball zu gucken, ich bekam meine Unterschrift und meinen Stempel und verließ seine Wohnung.

In den folgenden drei Wochen wiederholte sich das Spiel, immer wieder stellte er die gleiche, langweiligen Fragen und jetzt auch noch zusätzlich, was ich in der letzten Woche unternommen hatte, um einen richtigen Job zu bekommen, ich dachte mir irgendetwas aus, so dass er zufrieden war und ich mein Dokument weiter ausgefüllt bekam.

Beim nächsten Termin aber war irgendetwas anders, als er mir öffnete, trug er zum ersten Mal keine Jeans, sondern eine Jogginghose, die vorne seltsam ausgebeult war, auch war sein Blick viel starrer, fast schon gierig, als er mich anblickte und begrüßte und als wir uns ins Wohnzimmer setzten, fiel eine ganze Welt für mich zusammen.

„Ich habe ein wenig über dich recherchiert.“ grinste Werner mich lüstern an und blickte auf den Fernseher, wo ein Standbild eingefroren war, dass mich in einem kurzen Lederkleid und hohen Stiefeln zeigte. Er hatte tatsächlich eine meiner weiteren Jugendsünden entdeckt, ich hatte auf der Erotik-Party einen netten Mann kennengelernt, der Pornos drehte und der mir angeboten hatte, auch mal den einen oder anderen zu machen und als das Geld mal wieder knapp wurde, bin ich darauf eingegangen. Niemals hätte ich gedacht, dass mir das jemals auf die Füße fallen würde, dafür war die Pornoproduktion viel zu amateurhaft gewesen und ich selbst hatte geglaubt, dass er den Porno nur für sich oder einen kleinen Kreis verwenden würde, aber er schien ihn tatsächlich auf irgendeiner Online-Plattform hochgeladen zu haben.

Jetzt startete er den Film wieder, grinste mich gierig an, schob sich die Hand in die Hose und begann, seinen Schwanz zu wichsen. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf, war das der Bewährungshelfer, der von offizieller Stelle bestellt worden war, um mir wieder auf die rechte Bahn zu helfen?

Ich spürte einen tiefen Drang, direkt aufzuspringen und abzuhauen, aber dann bekam ich meine Unterschrift nicht, was blieb mir also übrig, als mit ihm zusammen den Film zu schauen und ihm beim Wichsen zuzusehen.

„Wie geil du bläst.“ hauchte er mir entgegen, als die entsprechende Szene angelaufen war. „Und dein Outfit ist der absolute Hammer, ich stehe total auf geile Schlampen in hohen Overkneestiefeln.“

Er war wirklich ekelhaft, während er das sagte, kam er mir immer näher, so dass ich seinen erregten Atem spüren konnte.

„Bläst du wirklich so geil oder spielt der Typ in dem Porno das nur?“

Ich wusste genau, worauf das hinauslief, es war nicht das erste Mal, dass ich so plump angemacht wurde, aber bisher waren das immer Typen, von denen ich nichts anderes erwartet hatte und meistens waren es auch welche, von denen ich irgendetwas wollte, aber hier war das ja jetzt anders. Aber war das wirklich anders? Schließlich brauchte ich seine Unterschrift und in seinem nächsten Satz wies er mich auch schon darauf hin, dass er meine Blaskünste ausprobieren und dass ich ja schließlich seine Unterschrift bekommen wollten. Dabei holte er seinen Schwanz aus der Jogginghose hervor und wichste ihn jetzt offen vor mir, während ich in dem Porno den Schwanz gerade genussvoll ganz in meinem Mund aufgenommen hatte, was sollte er auch jetzt anderes von mir erwarten?

Naja, den Typen in dem Porno kannte ich ja auch nicht, also beugte ich mich zu ihm herunter, holte noch einmal tief Luft, nahm seinen Schwanz in meine Hand und stülpte gespielt schnaufend meine Lippen über seine Eichel, ich stöhnte so gut ich konnte, ich wollte natürlich, dass es so schnell wie möglich vorüber war und ich konnte mich auch noch gut an die Pornoszene erinnern, in dieser Szene blieb es wirklich beim Blowjob bis zum Schluss und ich hoffte, dass er nicht auch noch meine weiteren Filme im Internet finden würde.

Während ich seinen Schwanz lutschte, glitt seine linke Hand unter mein Shirt, grabschte ungeschickt nach meinen Titten und zwirbelte meine Brustwarzen, was mich schmerzhaft aufstöhnen ließ, er aber hielt es für zunehmende Erregung, so dass er weiter an ihnen spielte, während ich seinen Schwanz wichste und blies. Leider hielt er genauso lange durch, wie der Typ in dem Porno und erst nach einer gefühlten Ewigkeit spritzte er ab, wobei er meinen Kopf im Nacken festhielt, so dass ich gar nicht anders konnte, als sein Sperma in meinem Mund aufzunehmen und schließlich auch noch zu schlucken. Als ich mich wieder aufrichtete, blickte er mich mit einem zufriedenen, aber dennoch irgendwie wirren Blick an, aber ich bekam problemlos meine Unterschrift und den Stempel, bevor er mich noch einmal auf das Sofa zog, was wollte er denn jetzt noch von mir?

„Ich will, dass du nächste Woche in dem gleichen Outfit erscheinst, welches du in dem Porno getragen hast.“ grinste er mich lüstern an, aber ich konnte nur mit den Schultern zucken.

„Das besitze ich gar nicht, das hatte mir der Typ geliehen, der den Film gedreht hat.“ Triumphierend sah ich ihn an, damit hatte er sicher nicht gerechnet.

„Was hast du für eine Schuhgröße?“ Was wollte er denn jetzt von mir?

„38.“

„Und weißt du noch, was das für Stiefel waren, die du angehabt hast? Von welcher Marke? Die sehen wirklich wunderbar aus.“

Ich musste überlegen, ich hatte sogar auf die Marke geachtet, weil sie sich auch wirklich toll an meinen Beinen angefühlt hatten, ich überlegte fiederhaft, bis ich mich auf dem richtigen Weg wähnte.

„Die hießen so ähnlich wie diese Mondraketen.“ grübelte ich laut.

„Apollo?“

„Ja, genau, aber nicht ganz, Arollo! Das war der Name der Marke.“ Ich hatte keine Ahnung, wofür er diese Information brauchte, aber jetzt grinste er zufrieden und ließ mich endlich wieder gehen.

In der folgenden Woche verdrängte ich diese Szene bei Werner weitestgehend aus meinem Kopf, er hatte wirklich einen dunklen Punkt in meiner Vergangenheit aufgedeckt, den ich bisher als gar nicht so dunkel wahrgenommen hatte, aber jetzt, in seiner Machtposition, die er mir gegenüber hatte, hatte er meine Pornohistorie schamlos ausgenutzt. Mit einem mulmigen Gefühl im Magen machte ich mich also am folgenden Samstag wieder zu ihm auf den Weg, in der Hoffnung, dass er nicht noch mehr ans Tageslicht befördert hatte.

 

2

Als er mich wieder in Jogginghose empfing, rutschte mein Herz bereits wieder in die Hose, er bat mich herein und führte mich ins Wohnzimmer, wo glücklicherweise dieses Mal kein Fernseher lief. Stattdessen lag ein großer Karton auf dem Wohnzimmertisch.

„Setz dich.“

Ich setzte mich mit gebührendem Abstand zu ihm auf die Couch.

„Schau mal in den Karton.“

Unsicher zog ich ihn zu mir herüber, öffnete ihn ungeschickt, als mir als erstes ein schwarzes Lederkleid ins Auge fiel, dass dem, welches ich in dem Porno letzte Woche getragen hatte, zum Verwechseln ähnlich sah. Ich hob es an, betrachtete es von allen Seiten, dabei sah ich schon das Leuchten in Werners Augen, was mein Unbehagen noch weiter steigerte. Ich legte es zur Seite und blickte erneut in den Karton, was jetzt allerdings meine Augen aufleuchten ließ.

In dem Karton lagen tatsächlich haargenau die gleichen Overkneestiefel, wie ich sie in dem Film anhatte. Er musste die Szene wirklich sehr ausgiebig studiert haben, ich wollte mir nicht ausmalen, wie oft er sie sich in dieser Woche angeschaut hatte, um herauszufinden, welche Stiefel es wirklich waren, denn an das Modell konnte ich mich nicht mehr erinnern. Und ich wollte mir auch nicht ausmalen, wie oft er dazu gewichst hatte.

Ich nahm einen der Stiefel heraus, drehte ihn vor mir in der Hand und betrachtete ihn von allen Seiten, ich konnte mich noch sehr gut daran erinnern, als ich sie damals das erste Mal angezogen hatte, ich hatte einen riesigen Respekt vor dem hohen Absatz und der Länge des Schaftes, aber sie waren so unerwartet bequem, dass ich sie gar nicht mehr ausziehen wollte. Und „Princess“ war wirklich der perfekte Modellname für diese Stiefel, schon damals hatte ich mich wie eine Prinzessin gefühlt!

„Geh ins Bad und zieh dich um! Komplett und nur das, was im Karton ist!“ schnaufte Werner mir entgegen und ich wusste nicht, ob ich es abstoßender fand, wie er mich jetzt schon wieder anglotzte oder ob ich mich darüber freuen sollte, wieder diese herrlichen Stiefel tragen zu dürfen.

Ich packte alles wieder zusammen und verschwand ins Bad, ich zog mich vollständig aus, kurz überlegte ich, ob ich auch den Slip weglassen sollte, aber Werner hatte verlangt, dass ich alles ausziehe. Ganz unten im Karton fand ich noch ein Paar halterlose Strümpfe, die ich als erstes anzog, dann das Lederkleid, was wirklich hübsch war, jetzt nahm ich die Stiefel, wieder drehte ich sie ehrfürchtig in der Hand und betrachtete sie von allen Seiten.

Der Absatz war wirklich sehr hoch, aber das schreckte mich dieses Mal nicht so ab, da ich wusste, dass er sich durch das Plateau vorne nicht so hoch anfühlte, besonders elegant fand ich auch die beige Sohle, die so viel auffälliger wirkte, als wäre sie schlicht schwarz. Aber das, was mich am meisten beeindruckte, war das herrlich weiche Leder des Schaftes und die erkennbar gute Verarbeitungsqualität.

Ich glitt mit dem rechten Bein in den Stiefel, genussvoll schloss ich die Augen und musste leise schnaufen, schon spürte ich, wie die Säfte in meiner Fotze zusammenliefen, das Leder war so herrlich weich und warm, mein Fuß wurde sanft überstreckt, was sich mit jedem Zentimeter, den ich weiter in das Fußbett glitt, verstärkte, es war ein wahnsinnig geiles Gefühl, ich griff nach dem Reißverschluss am Knöchel, ich fand es geil,  dass der Reißverschluss nicht durchgängig war und er so das Schaftende optisch nicht beeinflusste, so schloss sich der Stiefel perfekt um mein Bein, ich zelebrierte es förmlich, ihn langsam zuzuziehen und zu spüren, wie sich der Stiefel immer weiter um mein Bein schloss, es regelrecht zärtlich umarmte, bis er perfekt an meinem Körper saß.

Das gleiche zelebrierte ich mit dem zweiten Stiefel, jetzt steckten beide Beine in diesen wundervollen Overknees, ich stand auf, drehte mich vor dem Spiegel im Bad, ich sah atemberaubend aus und ich fragte mich, warum ich nicht schon länger so wunderbare Stiefel mit so herrlichen, hohen Absätzen trug. Es war mir zwar ein wenig ungewohnt, aber ich spürte auch deutlich, wie durch das Tragen der Stiefel meine Fotze immer nasser wurde, das hätte ich lieber zu Hause genossen, als jetzt hier bei diesem Werner, aber es war nun einmal so, wie es war.

Lasziv schritt ich aus dem Bad in Richtung des Wohnzimmers, in den Stiefeln fühlte ich mich wie ein anderer Mensch, ich bewegte mich sofort vollkommen anders, insgesamt erhabener, was mir selbst auch sofort auffiel, ich blieb kurz im Türrahmen stehen, wo ich Werner auf der Couch sitzen sah und jetzt auch das Stöhnen eines Pornos an mein Ohr drang, natürlich war mir klar, was jetzt folgte, aber wenn ich seine Unterschrift haben wollte, musste ich es noch einmal über mich ergehen lassen. Mit diesen Stiefeln an meinen Beinen war es ein sehr ambivalentes Gefühl, einerseits fühlte ich mich heiß und begehrenswert, aber andererseits wollte ich das Werner eigentlich nicht zeigen und ihn noch geiler auf mich machen, aber es ging nun einmal nicht anders.

„Da bist du ja endlich, das hat ja eine halbe Ewigkeit gedauert!“ herrschte er mich an und mir war klar, dass es vollkommen egal war, wie lange es wirklich gedauert hatte, bei der Ungeduld, die seine gierige Lust ihm bereitete, selbst wenn ich nach 10 Sekunden wieder zurückgewesen wäre, hätte er es sicherlich nicht abwarten können, mich in diesem Outfit zu sehen.

Langsam ging ich auf ihn zu, natürlich motivierte mich einzig und allein die Notwendigkeit seiner Unterschrift, dieses zu tun, ich blickte zum Fernseher, auf dem heute ein anderer Porno von mir lief, er hatte also fleißig weiter recherchiert und mindestens einen weiteren entdeckt, ich überlegte kurz, wie viele ich damals tatsächlich gedreht hatte, beziehungsweise, wie viel Szenen es waren, die man jetzt vielleicht auch einzeln im Internet finden konnte, waren es vier? Oder waren es fünf? Es waren auf alle Fälle nicht wirklich viele, aber schon ein einziger Porno reichte ja heutzutage schon aus, um in eine Schublade gesteckt zu werden.

In diesem Film kam es auch zu richtigem Sex, also war mir schon klar, was mir bevorstand, gleichzeitig sah ich auf der Uhr, dass es bis zum Start des Fußballspiels nicht mehr allzu lange dauerte und ich hoffte, dass er den Anpfiff nicht verpassen wollte, so setzte ich mich besonders langsam zu ihm auf das Sofa, schaute zum Fernseher und bewunderte mein heißes Outfit mit den tollen Lederstiefeln, es war wirklich fast so wie das, dass ich gerade anhatte.

Plötzlich packte er mich im Nacken, drückte meinen Mund auf seinen Schwanz, so dass ich gar nicht anders konnte, als ihn zu öffnen und meine Lippen über seinen harten Prügel zu stülpen, mit beiden Händen bewegte er meinen Kopf auf und ab, ich konnte mich nicht dagegen wehren konnte, ihn zu blasen, während er gierig zu schnaufen begann. Wenn ich ihn jetzt ganz besonders intensiv blies, konnte ich es vielleicht sogar schaffen, dass er ganz besonders schnell abspritzte und ich so noch schneller als erwartet von seinem Schwanz erlöst wurde.

Gespielt gierig sog ich ihn immer tiefer in meinen Hals, bis ich leicht zu gurgeln begann, ich wusste ja, wie sehr Männer das geil machte, wenn sie das Gefühl hatten, ihr Schwanz wäre zu groß für den Mund der Bläserin, aber er schien den Braten gerochen zu haben, bald schon lösten sich seine Hände von meinem Kopf, bis sie ihn sogar gänzlich von seinem Schwanz herunterzogen.

„Leg dich auf den Tisch und mach die Beine breit!“

Er wollte mich also doch noch ficken, ich drehte mich um, setzte mich auf die Tischkante und ließ meinen Körper langsam nach hinten gleiten, dabei drückte er mir bereits voller Ungeduld meine Beine auseinander, er hielt seinen Schwanz fest in der Hand, presste ihn gegen meine nasse Fotze, wobei ich mich jetzt darüber ärgerte, wie nass sie war, ich hoffte inständig, dass er jetzt nicht glauben würde, dass mich das geil machte, aber meine Fotze hatte einfach so intensiv auf das Anziehen der Stiefel reagiert, dass ich gar nichts dagegen tun konnte und die Nässe hatte auch beim Blasen seines Schwanzes nicht nachgelassen. In einer trockenen Fotze hätte er sicherlich auch schneller abgespritzt.

Jetzt begann er, mich zu stoßen, ich musste unweigerlich leise schnaufen, es war ja nicht so, dass ich Ficken nicht mögen würde, aber dafür suchte ich mir die Männer eigentlich lieber selbst aus und wollte ja nicht einfach so von irgendwem benutzt werden, aber sein harter Schwanz in meinem nassen Loch fühlte sich schon ein wenig geil an und ich schloss die Augen, um mit meiner Erregung für mich allein zu sein. Unbewusst griff ich nach unten und winkelte meine Beine an, dabei erfasste ich mit beiden Händen meine heißen, hohen Absätze und spürte, wie die Erregung noch weiter in mir anstieg, die Absätze fühlten sich so wunderbar an, dass ich sie zärtlich zu streicheln begann, während Werner weiter ungestüm meine Fotze fickte.

Plötzlich kam mir eine Idee, natürlich war mir klar, dass nicht nur ich eine Stiefelfetischistin war, sondern noch viel mehr er und so hob ich meine Beine an und legte sie ihm mit einem lasziven Grinsen im Gesicht auf seine Schulten und ließ das weiche Leder über seinen Hals gleiten. Sofort schloss er erregt die Augen und genoss das Gefühl sichtlich, ich hob das eine Bein noch ein wenig höher, so dass ich mit dem Stiefel seine Wange streicheln konnte, was ihn noch lauter aufstöhnen ließ, jetzt drehte er seinen Kopf zur Seite und leckte mit der Zunge über den wundervollen Schaft des Stiefels, mir wurde schlagartig klar, dass ich diesen Fetisch ausnutzen musste, ich bewegte mein Bein vor und zurück, so dass er über den ganzen Schaft lecken konnte, als er am Spann angekommen war, wurden seine Stöße immer wilder und unkontrollierter, ich drückte ihm die Spitze des Absatzes auf die Lippen, sofort öffneten sie sich, so dass ich ihn immer tiefer in seinen Mund hineingleiten lassen konnte, was seine Lust endgültig auf die Spitze trieb, ich ließ ihn meinen Absatz noch tiefer blasen, bis er sich aufbäumte, wild zu zucken begann und mir seinen Saft tief in die Fotze spritzte.

Mit wirrem Blick schaute er mich an, zog seinen Schwanz aus mir heraus und verstaute ihn in seiner Hose, er schaltete den Fernseher auf die Fußballübertragung und unterschrieb beiläufig meinen Belegzettel.

„Nächste Woche kommst du schon in genau diesem Outfit hier bereits an!“ raunzte er mir nach, als ich ins Badezimmer ging und mich wieder umzog, das neue Outfit verstaute ich dabei feinsäuberlich wieder in dem Karton, ich konnte es gar nicht abwarten, bis ich diese Stiefel wieder anziehen und zur Prinzessin werden würde, so verdrängte ich schnell den seltsamen Fick mit Werner und tänzelte voller Freude über meine neuen Stiefel nach Hause.

 

3

Dort angekommen packte ich natürlich sofort die heißen Stiefel aus dem Karton, um sie einmal ganz in Ruhe zu betrachten, wozu ich eben ja gar keine Zeit gehabt hatte. Dazu goss ich mir ein Glas Sekt ein, auf diese tollen Stiefel musste ich einfach mit mir anstoßen. Ich nahm einen Schluck, stellte das Glas neben den einen Stiefel auf den Wohnzimmertisch, während ich den zweiten in die Hand nahm und ihn von allen Seiten noch einmal ganz genau betrachtete. Alles war wirklich perfekt verarbeitet, was ich auch deutlich am Tragekomfort gespürt hatte, die Stiefel hatten keine sichtbaren Nähte, der Absatz schloss sich perfekt an die Schuhsohle an und die Spitze fluchtete haargenau mit der Ausrichtung des Absatzes.

Ich musste diese Stiefel einfach wieder anziehen, ich warf meine Jeans zur Seite, zog mir die halterlosen Strümpfe an und schlüpfte mit dem rechten Bein in den Stiefel. Sofort schmiegte sich das weiche Leder eng an meinen Körper, mein Fuß streckte sich im Fußbett und hob meine Ferse in wundervolle Höhen. Ich schloss langsam den seitlichen Reißverschluss und spürte sofort, wie meine Fotze wieder auszulaufen begann. Als ich den zweiten anzog, intensivierte sich das Gefühl noch weiter, mein Herz klopfte bis zum Hals, als ich aufstand und mit dem Sektglas in der Hand durch meine Wohnung flanierte. Erst jetzt kam mir wieder in den Kopf, wie ich mich schon damals bei den Pornos gewundert hatte, wie gut ich auf Anhieb mit den hohen Absätzen gehen konnte, obwohl ich sonst meistens eher Turnschuhe oder, wenn überhaupt, flache Absätze trug, aber die Stiefel waren so perfekt ausbalanciert, dass das überhaupt kein Problem darstellte.

Ich genoss den Anblick meiner wundervoll langen Beine, immer wieder strich ich mir ungeniert über meinen anschwellenden Kitzler, um meine Erregung noch weiter zu intensivieren, ich schob mir zwei Finger in meine triefende Fotze, genussvoll ich schloss die Augen, als ich Werners Sperma in meiner Fotze spürte, sofort stöckelte ich ins Bad, montierte den Duschkopf von meiner Badewannenarmatur, ich setzte mich auf die Toilette neben der Wanne, schob mir den Schlauch in die Fotze und spülte sein ekelhaftes Sperma ausgiebig aus meinem Fickloch.

Danach fühlte ich mich noch besser, ich ging zurück ins Wohnzimmer, goss mir ein weiteres Glas Sekt ein und streichelte mich intensiv, dabei glitten meine Finger auch immer wieder über das glatte Leder der Stiefel und über das wundervolle Plateau und den noch schickeren Absatz, es erregte mich mit jeder Minute mehr, diese Stiefel zu tragen, was schließlich in einem herrlichen, intensiven Orgasmus endete!

Glücklich lehnte ich mich zurück, sicherlich wäre es auch einmal sehr geil, den Absatz der Stiefel zu lutschen oder sich damit zu ficken, aber dann konnte ich sie ja nicht an meinen Beinen spüren, es waren wirklich verrückt erregende Ideen, die mir in diesem Moment durch den Kopf schossen.

In der folgenden Woche konnte ich gar nicht anders, als diese Stiefel an jedem Tag zu tragen, egal, wohin ich wollte. Sie waren so vielseitig kombinierbar, dass es eine wahre Freude war, sie zu immer anderen Outfits anzuziehen. Natürlich waren sie zu dem Lederkleid mit den halterlosen Strümpfen perfekt, aber das wirkte optisch schon sehr sexy, fast schon ein wenig verrucht und wenn ich dann noch den Slip wegließ, war es regelrecht frivol. Aber gut aussehen tat es trotzdem!

Überhaupt konnte ich zu den Stiefeln wirklich jede Rocklänge tragen, da der Schaft kurz oberhalb des Knies endete. So konnten die Röcke sowohl sehr kurz sein, aber auch ein wenig länger, so dass sie oberhalb des Schaftes endeten, beides sah wirklich toll aus. Bei Stiefeln mit längerem Schaft gefiel es mir immer nicht so gut, wenn dieser bis unter den Rock reichte, so wie es bei Crotchstiefeln der Fall war, da sie dann doch einiges von ihrer tollen Optik einbüßten, daher mussten die Röcke zu solchen Stiefeln immer wirklich sehr Mini sein.

Aber auch meine enge, schwarze Lederleggins passte wundervoll zu ihnen, es war die perfekte harmonische Kombination in Leder, der fließende Übergang von den Leggins in die Stiefel verschwand optisch regelrecht, was ich extrem stilvoll fand. Aber auch eine einfache, enge Jeans sah atemberaubend und absolut alltagstauglich aus, so dass ich in dieser Woche fast ausschließlich eine Jeans oder die Lederleggins zu meinen Arollos trug. Und auch eine schicke Hotpants sah atemberaubend aus zu den tollen Stiefeln.

Was mir auch besonders gut gefiel, war die vollkommen andere Perspektive, die ich mit den höheren Absätzen einnahm. Mit meinen 1,72m war ich ja so durchschnittlich groß, aber jetzt, mit diesen Absätzen überragte ich die meisten Frauen und war mit den meisten Männern mindestens auf Augenhöhe, was mir eine völlig neue Perspektive eröffnete und mein Erscheinungsbild deutlich veränderte. Ich wusste gar nicht mehr, wie häufig ich vor Schaufenstern stehengeblieben war, um meine langen Beine einfach nur eine Zeit lang zu bewundern, aber noch viel mehr genoss ich die bewundernden Blicke der Passanten auf der Straße, ich hatte das Gefühl, als hätte ich noch nie so viel Aufmerksamkeit auf mich gezogen.

Und ich hatte schon einen klaren Plan für den nächsten Samstag!

Ich hatte ja genau gesehen, wie sehr Werner es geil gemacht hatte, sich nicht nur an mir, sondern auch an meinen Stiefel zu vergehen, so beschloss ich, so dominant aufzutreten, wie ich konnte, ich übte zu Hause vor dem Spiegel, einen besonders strengen Blick aufzusetzen, ich wollte ihn dazu bringen, vor mir niederzuknien und meine Stiefel und meine Absätze zu küssen und zu lecken, während er seinen Schwanz bis zum Schluss wichsen sollte. So würde ich um den nächsten unangenehmen Fick herumkommen, da war ich mir sicher!

 

Mehr wird an dieser Stelle nicht verraten…

Wenn du wissen willst, wie es weiter geht, schreib mich einfach an:

marylin@marylincane.com

Teil 2

 

Ich habe mich entschieden, hier doch die komplette Geschichte einzustellen. Vor allem, weil mir ein großzügiger Fan ein Paar meiner Lieblingsoverknees für diese Geschichte geschenkt hat… Bei diesem anonymen Gönner könnt ihr euch gerne bedanken. Vielleicht findet ihr die Marke ja heraus, auf der Website des Herstellers gibt es auch mehrere Blogs mit mir und über mich…

Und ich trage sie auch mit Genuss auf meinem Profilbild…

 

4

 

Deutlich selbstbewusster als zuvor kam ich leicht verspätet bei ihm an, welche Domina kam schon pünktlich, ich genoss es, meine Macht über ihn schon jetzt zu spüren, sicherlich würde er mich wieder in seiner Jogginghose empfangen und einen Porno von mir schauen, aber ich würde ihn auf die Knie zwingen und ihn dazu bringen, sich mir zu unterwerfen! Spannenderweise erregte mich der Gedanke bereits, ihn zu dominieren, so dass meine Fotze noch nasser als letzte Woche war.

 

Zu meiner Überraschung empfing er mich in einer ganz normalen Jeans an der Tür, musterte mich natürlich mit einem lüsternen Grinsen von oben bis unten und bat mich in die Küche. Sofort schien mein Plan über den Haufen geworfen zu sein!

 

„Hast du das Geld dabei?“

 

„Was denn für Geld?“

 

„Das Geld für die Stiefel und das Outfit! Ich bin zwar Bewährungshelfer, aber ich bin nicht die Wohlfahrt, also, hast du die Kohle dabei?“

 

Ich schüttelte den Kopf.

 

„Glaubst du etwa, dass ich dir die Stiefel schenken würde, oder was?“

 

Ich wäre nie auf die Idee gekommen, etwas für die Stiefel bezahlen zu müssen, aber das war vielleicht auch ein bisschen naiv gewesen.

 

„Zieh die Stiefel aus, wenn du sie nicht bezahlen willst, schicke ich sie wieder zurück!“

 

Traurig senkte ich den Blick.

 

„Heb mal dein Bein an!“

 

Wie ein Pferd seinen Huf hob ich mein Bein an, er nahm den Fuß in die Hand und sah mich wütend an.

 

„Die sind ja total verschrammt!“ Natürlich hatten sie ein paar Kratzer an der Sohle, da ich sie ja die ganze Woche auf der Straße getragen hatte. „So kann ich die doch nicht wieder zurücksenden, was denkst du dir eigentlich?“

 

Eigentlich hatte ich gar nichts gedacht.

 

„Ich hatte dir die Stiefel geliehen und du hast sie zerstört, daher musst du sie mir ersetzen, ansonsten zeige ich dich wegen Diebstahls an und du kannst dir ja denken, was das in deiner Situation bedeutet!“

 

„Das ist doch kein Diebstahl!“

 

„Was das ist, das bestimme einzig und allein ich! Oder was denkst du, wem werden die Polizei und die Richter eher glauben? Einem Bewährungshelfer oder einer vorbestraften Drogendealerin? Jeder würde mir glauben, dass du meine Gutmütigkeit ausgenutzt und mich bestohlen hast!“

 

Wahrscheinlich hatte er sogar recht damit.

 

„Sei froh, dass ich zwei Sponsoren gefunden habe, die bereit sind, dich für deine Stiefel finanziell zu unterstützen.“

 

Sponsoren? Was hatte das alles zu bedeuten? Sollte ich mir jetzt Werbeaufkleber auf die Stiefel kleben? Mein Selbstbewusstsein war trotz der Stiefel wie weggeblasen!

 

„Im Wohnzimmer warten zwei nette Herren, die bereit sind, einen Teil deiner Schulden bei mir zu übernehmen, wenn du nett zu ihnen bist! Ich hatte mir das schon gedacht, dass du versuchen würdest, mich über das Ohr zu hauen und als kleiner Bewährungshelfer kann ich es mir nicht leisten, Ewigkeiten hinter meinem Geld herzurennen!“

 

„Heißt das, ich soll…?“

 

„Ja, genau, das sollst du, ich konnte sie mit deinen Pornos davon überzeugen, dass sie mit dir geilen Spaß haben können, aber natürlich nicht gratis.“

 

Ich ließ die Schultern hängen.

 

„Und jetzt spiel nicht die unmotivierte Schlampe, die beiden haben es verdient, für ihr Geld einen geilen Fick zu bekommen!“

 

In meinem Kopf drehte sich alles, natürlich war ich froh, dass die beiden Männer, die ich noch nicht einmal gesehen hatte, finanziell für mich einsprangen, aber dafür wollten sie natürlich eine Gegenleistung, das war mir schon klar, eine Hand wäscht die andere, andererseits hatte ich keine Ahnung, wo das alles noch hinführen sollte und am Ende des Tages brauchte ich wieder Werners Unterschrift, ganz abgesehen von seiner Drohung, mich anzuzeigen. Aber da konnten die beiden im Wohnzimmer nun auch nichts zu, also beschloss ich, ihnen den geilen Spaß zu bieten, den sie sich erwünscht und für den sie bezahlt hatten.

 

Ich atmete noch einmal tief durch, versuchte ein Lächeln aufzusetzen und schritt so lasziv, wie ich es in diesem Moment konnte, aus der Küche ins Wohnzimmer, wo die zwei Männer auf dem Sofa bereits sehnlichst auf mich warteten. Zum Glück fiel es mir in den Stiefeln sofort wieder sehr leicht, mich wirklich sexy zu fühlen und die beiden sahen zumindest besser aus als Werner und waren auch noch ein paar Jahre jünger. Gespielt selbstbewusst setzte ich mich zwischen sie, lächelte sie abwechselnd lüstern an und ließ meine Hand über ihre Oberschenkel in ihren Schritt gleiten.

 

„Na? Habt ihr Lust auf geilen Spaß?“

 

Beide nickten mich mit einem heißen Grinsen an.

 

„Dann packt mal eure Schwänze aus!“

 

Es war wirklich wie im Porno und ich war in diesem Moment sogar zum ersten Mal heilfroh, jemals solche Filme gedreht zu haben, es machte mir die Situation um so vieles leichter, mich so verrucht und verfickt zu geben, während die beiden ihre Hosen zu Boden gleiten ließen. Sofort packte ich mit beiden Händen zu und wichste die Schwänze langsam an.

 

„Das fühlt sich ja schon richtig geil an.“ Jetzt spürte ich die Hand des einen an meinen Titten, während der andere zwischen meinen Beinen herumfingerte. Natürlich hatte ich wieder den Slip weggelassen, der zu diesem Outfit ja auch irgendwie nicht so richtig passte. Professionell stöhnte ich auf, spürte aber auch gleichzeitig, wie meine Fotze tatsächlich sofort noch nasser wurde, ohne, dass ich mich dagegen wehren konnte.

 

Wahllos beugte ich mich nach rechts zu dem ersten Schwanz herunter, sog ihn zwischen meinen Lippen ein, ich lutschte ihn gierig und spürte urplötzlich einen unerwarteten Genuss in mir aufsteigen, jetzt diesen Schwanz zu blasen und nicht den von Werner blasen zu müssen. Schnell wuchs er in meinem Mund immer weiter an, er wurde immer größer und härter, während der Typ auf der anderen Seite meine Titten knetete und meinen Arsch befingerte, was mich zusätzlich geil machte.

 

Jetzt bedankte ich mich bei ihm, indem ich mich ihm zuwandte und seinen Schwanz in der gleichen Weise verwöhnte, wie eben den anderen, auch hier zeigten meine Blaskünste schnelle Erfolge, so dass auch er bald schon eine stattliche Größe erreicht hatte. Im Augenwinkel sah ich, wie Werner die Szene beobachtete und seinen Schwanz offen dazu wichste, schnell schaute ich wieder zu dem Schwanz vor mir und sog ihn ein weiteres Mal tief ein.

 

Ein Klapps auf meinen Arsch zeigte mir, dass ich mich auf das Sofa knien sollte, während ich weiterlutschte, ich krabbelte auf die Sitzfläche, ohne den Schwanz aus meinem Mund zu verlieren, ich reckte meinen Arsch in die Höhe, spürte die Eichel des Mannes an meinen Schamlippen, wie sie diese teilte und langsam in mich eindrang. Sofort söhnte ich laut auf, ich konnte gar nicht anders, eigentlich wollte ich das nicht, aber die Lust meines Körpers war stärker als die Verweigerung meines Geistes, so genoss ich schnell immer intensiver die Stöße des Typen, der für diesen Fick hier bezahlt hatte, was mir aber in dem Moment vollkommen egal gewesen war.

 

Mit beiden Händen packte er meine Arschbacken, um seinen Schwanz noch härter in mich zu stoßen, es war ein wahnsinnig intensives Gefühl, derart hart gefickt zu werden, während meine Lippen den Schwanz eines anderen Mannes verwöhnten, ich hatte selbst in den Pornos noch nie Sex mit zwei Männern gleichzeitig und ich war mir sicher, dass ich dies in einer anderen Situation noch geiler gefunden hätte, als das jetzt schon der Fall war. Dennoch wurde ich immer geiler und geiler, meine Erregung stieg ein weiteres Mal explosionsartig an, als der Mann vor mir mich auch ficken wollte.

 

Die beiden schienen richtige Teamplayer zu sein, noch bevor er abgespritzt hatte, zog der Typ seinen Schwanz aus meiner Fotze, schnell drehte ich mich vor den beiden um, sog seinen harten Prügel direkt wieder auf, genoss den aromatischen Geschmack meines eigenen Saftes, während der andere jetzt hart in meine nasse Fotze eindrang und sie sofort hart und gierig zu ficken begann.

 

In meinem Kopf brannten endgültig alle Sicherungen durch, tiefer und tiefer sog ich den Schwanz in mir auf, um ihn noch größer und noch härter und vor allem, den Typen noch geiler zu machen, während der andere meine Fotze wie ein Dampfhammer bearbeitete, so dass mir hören und sehen verging. Ohne mir auch nur den Ansatz einer Pause zu gönnen, fickte er mich ab, sein Stöhnen wurde immer lauter und wilder, als er seinen Schwanz aus meiner Fotze herausriss, während der andere ihn aus meinem Mund zog, schnell wechselten sie die Plätze, so dass ich kaum eine Sekunde hatte, um mal ein wenig Luft zu holen, hart drang er in mich ein und fickte meine immer nasser werdende Fotze immer weiter durch.

 

Ich spürte, wie der Orgasmus in meinem Körper immer näher kam, wie eine schwer schnaufende Dampflock kam er auf mich zugedonnert und ich hatte nicht den Hauch einer Chance, ihm auszuweichen, so wie der Schwanz in meiner Fotze tobte, ich schrie meinen Höhepunkt laut aus mir heraus, während ich immer weiter und weiter gefickt wurde. Mein Orgasmus war noch nicht richtig abgeklungen, als sie wieder die Plätze tauschten und der gut erholte Schwanz das Stakkato des Ficks weiter über meine Fotze hereinbrechen ließ.

 

Tränen der Lust schossen mir in die Augen, die beiden fickten mich derart heftig durch, dass ich mich nur wie ein wehrloses Stück hocherregten Fickfleischs fühlte und nichts anderes wollte ich in diesem Moment sein, kaum hatte ich mich von meinem ersten Orgasmus erholt, taumelte ich bereits dem nächsten entgegen, hocherregt stöhnte ich immer lauter auf, längst schon hatte ich sämtliche Selbstkontrolle verloren und gab mich diesen Schwänzen nur noch für immer weitere Orgasmen hin.

 

„Leg dich auf den Boden!“ Sein Befehl war klar, ohne, dass ich wusste, von wem der beiden dieser gekommen war, ich legte mich widerstandslos auf den Rücken, spreizte meine Beine, sofort drang einer der beiden in mich ein, in schnellem Wechsel fickten sie mich immer weiter durch, bis mir fast schon schwarz vor Augen wurde, jetzt aber wollten auch die beiden abspritzen, sie knieten sich links und rechts über meinen Kopf, von unten nahm ich ihre Gesichter nur noch verschwommen hinter den beiden harten Schwänzen wahr, als der erste zu zucken begann und mir seinen heißen Saft in dicke, klebrigen Tropfen ins Gesicht spritzte. In dem Moment drang ein weiterer Schwanz in meine Fotze ein und begann, mich gierig abzuficken, der zweite Schwanz über meinem Gesicht rotzte es jetzt ebenfalls voll, also konnte es nur Werner sein, der jetzt meine Fotze für seine Lust missbrauchte, aber es war mir egal, ich war so unendlich geil und gleichzeitig vollkommen fertig, ich schob mir abwesend den einen oder anderen Tropfen Sperma in meinen Mund, ich hatte keine Ahnung, warum ich das machte, bis sich auch irgendwann Werner aufbäumte und mir seinen Saft wieder tief in meine Fotze rotzte.

 

Wie aus weiter Entfernung hörte ich noch, wie die beiden sich von Werner verabschiedeten, mühsam quälte ich mich auf meine Beine, in der Hocke atmete ich noch ein paar Mal tief durch, bevor ich mein Kleid richtete und mich langsam erhob. Mit zitternden Knien hielt ich mich im Türrahmen des Wohnzimmers fest, als Werner mir mit einem gierigen Grinsen im Gesicht von der Wohnungstür entgegenkam.

 

„Glaub aber bloß nicht, dass damit schon alles abgegolten ist, das war heute nur die Anzahlung!“

 

Geistesabwesend nickte ich, ging noch schnell ins Badezimmer, um mir das Sperma aus dem Gesicht zu wischen, beinahe hätte ich meinen Unterschriftenbogen vergessen, den ich aber sofort abgezeichnet im Wohnzimmer fand, während Werner sich schon bei einer Flasche Bier auf das Fußballspiel konzentrierte und mich dadurch regelrecht ignorierte.

 

In der folgenden Woche ging es mir genau umgekehrt, wie es anderen Menschen ging. Normale Menschen quälten sich durch die Woche und sehnten das Wochenende herbei, während ich die Woche genoss und mit Schrecken an das Wochenende, vor allem an den Samstag, dachte. Aber ich genoss es wirklich, meine viele freie Zeit zu nutzen und zu genießen, wobei meine neuen Overkneestiefel zu meinem ständigen Begleiter wurden. Ich liebte es, sie zu tragen und ich liebte es, wie die Menschen mich anblickten, bewundernd, neidisch und manche, vor allem andere Frauen, eben auch abfällig, aber irgendwie waren das auch die Blicke, die ich fast am meisten genoss, da ich mir sicher war, dass genau diese Menschen sich wünschten, nur einmal solche Stiefel tragen zu dürfen und sich das auch in der Öffentlichkeit zu trauen. Ich war mir sicher, dass sie es vorzogen, sich den Mund über mich zu zerreißen, als sich einzugestehen, dass sie in Wirklichkeit neidisch auf mich waren.

 

Besonders spannend fand ich das immer, wenn mir Paare entgegenkamen, bei denen er neugierig und interessiert, vielleicht sogar anerkennend und lustvoll schaute, während ich seiner Begleiterin ansehen konnte, wie sie sich den Mund über mich zerriss, ihr Partner sie dann erst verwundert und dann verständnisvoll anblickte, als würde er ihre Meinung über mich und meine Stiefel teilen. Aber sobald sie sich wieder anderen Dingen zuwandte, schaute er schnell noch einmal zu mir und ich konnte mich dann auch nicht zurückhalten, ich musste ihn warmherzig anlächeln. Mich hätte echt interessiert, was in dem Moment in seiner Hose losgewesen war.

 

Am Freitag setzte dann meine monatliche Regelblutung ein und zum ersten Mal empfand ich es als Segen, natürlich wusste ich, dass es wie bei allen Dingen auch Ausnahmen unter den Männern gab, die auf so etwas standen, aber ich war mir sicher, dass Werner in der Situation darauf verzichten würde, mich zu ficken. Gleichzeitig war mir aber auch klar, dass ich um einen Blowjob sicherlich nicht herumkommen würde, aber seinen Schwanz zu blasen zog ich um Welten einem Fick mit ihm vor. Gleichzeitig machte ich mir keine weiteren Hoffnungen, ihn in irgendeiner Form zu dominieren, das hatte ja schon letzte Woche nicht geklappt und er hat nicht einmal den Ansatz eines möglichen Stiefelsklaven gezeigt.

 

 

5

 

Natürlich zog ich mir das von Werner gewünschte Outfit wieder an und auch obwohl ich meine Tage hatte, ließ ich auch den Slip weg und ohne meine geliebten Lederoverknees ging ich ja eh schon so gut wie gar nicht mehr aus dem Haus. Und so unangenehm ich die Termine bei Werner auch fand, die Stiefel gaben mir ein unbestimmtes, ein unerklärliches Gefühl von Sicherheit und Lust, mein Körper reagierte stets sofort darauf, wenn ich sie anzog und so klingelte ich am Samstag dieses Mal wieder pünktlich an seiner Wohnungstür.

 

Als er mir öffnete trug er wieder seine Jeans, musste ich wirklich nichts Negatives erwarten an diesem Tag? Er bat mich ins Wohnzimmer, wo wir allein waren und wir setzten uns auf das Sofa.

 

„Ich habe das Geld immer noch nicht zusammen.“ stammelte ich unsicher, ich hatte keine Ahnung, worauf dieser Termin hier hinauslief.

 

„Das habe ich mir fast schon gedacht, aber ich will dir da auch nicht zu großen Druck machen, ich will ja nicht, dass du aus lauter Verzweiflung wieder irgendwelche Dummheiten machst.“ Was war denn mit Werner los?

 

„Wie läuft es denn so bei der Jobsuche?“

 

Ich log ihm vor, dass ich mich intensiv umgeschaut habe, aber leider wieder nicht erfolgreich war, wofür er aber auch Verständnis zeigte und ich fragte mich allen Ernstes, ob er vielleicht einen Zwillingsbruder hatte.

 

„Aber ich freue mich sehr, dass dir die Stiefel so gut gefallen, sie stehen dir wirklich ausgezeichnet!“

 

Ich spürte, dass ich gegen meinen Willen leicht rot wurde bei dem Kompliment. Er nahm mein Bein, hob es an, legte es über seine Oberschenkel und begann, die Stiefel zärtlich zu streicheln. Dabei glitt seine Hand immer höher über meinen Oberschenkel, bis sie auch mein Kleid erreichte, er schob es ein wenig nach oben, so dass der schmale Hautstreifen zwischen dem Kleid und dem Saum der Strümpfe zu erkennen war, den er jetzt noch ein wenig intensiver streichelte.

 

„Du hast die perfekten Beine für diese perfekten Stiefel.“ Wieder streichelte er über mein gesamtes Bein, die Situation verunsicherte mich zunehmend.

 

„Ich habe meine Tage!“ platzte es aus mir heraus. „Aber ich kann dir natürlich einen blasen!“ Warum hatte ich ihm denn das jetzt angeboten?

 

Werner ließ sich gar nicht beirren, er streichelte weiter über die Stiefel und über mein Bein und ich spürte, wie meine Fotze davon immer nasser wurde, jetzt glitt seine Hand über den wundervollen, hohen Absatz, ich schloss die Augen und musste gegen meinen Willen schnaufen, schnell öffnete ich sie wieder und sah, wie er mich lüstern anlächelte.

 

„Du musst mir keinen blasen.“ Werner brachte mich immer weiter aus meinem Konzept. „Aber du hast ja noch ein weiteres, geiles Fickloch, dass dir die Natur geschenkt hat, damit du auch während deiner Tage geil gefickt werden kannst.“

 

Ich wusste nicht, worauf er hinauswollte, ich hatte ihm doch meinen Blasmund bereits angeboten. Sein Blick wurde immer finsterer, er begann zu schnaufen, jetzt glitt er mit der Hand unter mein Kleid, zog kurz an dem Bändchen des Tampons, kurz glaubte ich, er wollte ihn hinausziehen, aber er vergewisserte sich offenbar nur, ob ich auf wirklich meine Tage hatte. Jetzt glitt er mit der Hand weiter nach unten, entlang den Schamlippen bis zum Damm, als ich plötzlich seinen Finger an meiner Rosette spürte. Schlagartig war mir klar, welches Fickloch er meinte, aber da hatte ich mich noch nie reinficken lassen, noch nicht einmal in den Pornos und jetzt wollte dieser fiese Bewährungshelfer der erste sein, der meinen Arsch fickte?

 

„Das…, das geht doch nicht…“ stammelte ich.

 

„Aber natürlich geht das.“ grinste er mich immer lüsterner an. „Jede Pornoschlampe lässt sich in den Arsch ficken und du willst doch sicher, dass ich deinen Terminbogen unterschreibe, habe ich recht?“

 

Natürlich wollte ich das, dafür war ich ja hier.

 

„Und im Gegenzug würde ich dir sogar noch einmal 50 Euro deiner Schulden bei mir erlassen, ist das nicht ein richtig geiler Deal?“

 

Bedeutete das, wenn ich mich von ihm in den Arsch ficken ließ, dass dadurch die Stiefel noch mehr mir gehörten als bisher? Kurz spürte ich eine gewisse Verlockung, die ich aber angesichts des angedrohten Arschficks schnell wieder beiseite schob. Andererseits, was hatte ich für eine Alternative? Sollte ich ihm das verweigern, würde er mir seine Unterschrift nicht geben und vielleicht würde er mir sogar die Stiefel wieder wegnehmen. Beides stellte für mich eine Katastrophe dar! Und er hatte natürlich recht, es gab ja so viele Frauen, die sich in den Arsch ficken ließen, warum sollte das bei mir nicht funktionieren oder unangenehm sein, nur weil ich es noch nie erlebt hatte? Gleichzeitig hatten auch Millionen von Schwulen Analsex und das würden sie ja auch nicht machen, wenn es nicht auch irgendwie geil wäre. Aber musste es unbedingt Werner sein, der meinen Arsch entjungferte? Konnte ich mir den Typen nicht lieber selbst aussuchen, der mir dieses so besondere Erlebnis bereiten sollte?

 

Nein, es musste Werner sein, so sehr ich mir auch wünschte, dass es jemand anderes wäre oder am besten gar nicht passieren würde. Ich sah schon die immer dicker werdende Beule in seiner Jeans, ich strich mir noch einmal über die Stiefel und beschloss, es offensiv anzugehen. Ich griff zu der Beule in seiner Hose und blickte ihn lüstern an.

 

„Fick mich in den Arsch!“ hauchte ich ihm entgegen in der Hoffnung, dass ihn das so geil machte, dass er vielleicht schon frühzeitig abspritzte, am besten schon bevor er eingedrungen war. Gleichzeitig wollte ich ihm das Gefühl nehmen, dass ich seinem Drängen, seiner Macht über mich nachgab und er sich so an einem weiteren, persönlichen Erfolg aufgeilen konnte. Sein Gesicht verzog sich zu einer diabolischen Fratze, als er seine Hose öffnete und für mich hieß es jetzt, Augen zu und durch!

 

„Hast du Öl da? Mein Arsch ist ja noch so eng.“ machte ich ihn weiter heiß. Tatsächlich stand er auf und kam mit einer kleinen Flasche öl zurück, woraufhin ich ihn gespielt dankbar anlächelte.

 

„Bist du denn schon hart?“ Irgendwie gefiel es mir, den Spieß langsam umzudrehen, zumindest bis zu dem Zeitpunkt, zu dem sein Spieß in meinen Arsch eindringen würde. Aber es machte mich schon ein wenig geil, ihn so heiß zu machen und auch, dass er sich an mir und meinen Stiefeln derart aufgeilte, so dass er mehr und mehr die Kontrolle über die Situation verlor.

 

„Willst du mich von hinten in meinen engen Arsch ficken?“ ich saß noch immer breitbeinig auf dem Sofa und massierte mir deutlich sichtbar meinen Kitzler, wodurch meine Fotze noch nasser wurde, was meinem Arsch aber auch nicht half. Dennoch war ich mir sicher, dass körperliche Erregung sicherlich zu einer zusätzlichen Entspannung beim Arschficken führte.

 

Seine Antwort war nichts weiter als ein gieriges Grunzen, ich zog mein Kleid aus, kniete mich auf den weichen Teppich auf dem Boden und reckte meinen Arsch in die Höhe.

 

„Schmier mir mein Arschloch so richtig geil ein und massier das Öl auch auf deinen Schwanz, dann wird der Arschfick ganz besonders geil.“ Ich schaute über meine Schulter zu ihm herüber, schnell hatte Werner seine Jeans komplett ausgezogen und ließ das Öl auf meinen Arsch tropfen. Jetzt massierte er es über meine Rosette, die immer geschmeidiger wurde, er drang mit einem Finger ein, wobei ich kaum einen Widerstand spürte, er drang einfach in mich ein und ließ mich gegen meinen Willen leise aufstöhnen. Mit der anderen Hand rieb er seinen Schwanz ein, der dadurch immer härter und größer wurde.

 

Jetzt nahm er einen zweiten Finger dazu, der meinen Arsch noch ein wenig weiter aufbohrte, aber es fühlte sich überhaupt nicht unangenehm an, es war natürlich vollkommen anders, als in der Fotze stimuliert zu werden, aber das war ja auch zu erwarten. Und durch das viele Öl flutschten die Finger regelrecht in mir ein und aus und jetzt, wo mir diese Sorge offenbar genommen war, konnte ich das Spiel ja weiter treiben.

 

„Jetzt schieb mir deinen harten Schwanz in meinen engen Arsch und fick mich so richtig geil durch!“

 

Ich wusste nicht, wo ich dieses Selbstbewusstsein hernahm, aber es war plötzlich da, lag es vielleicht doch an den Stiefeln, dass ich Werner gegenüber dominanter auftrat? Zumindest, wenn es richtig zur Sache ging? Würde er vielleicht heute meine Stiefel lecken, so geil wie er schon war? Aber die Kurve zu kriegen, war an dieser Stellte nicht mehr möglich, jetzt konnte ich ihn nur immer weiter anheizen, damit es so schnell wie möglich vorüber war, ich spürte, wie er ungeschickt seinen Schwanz an meiner Rosette ansetzte, das war der Zeitpunkt, um endgültig die Kontrolle über die Situation zu gewinnen, ich griff nach hinten, packte seinen Schwanz, presste ihn gegen mein Arschloch, atmete noch einmal tief durch, bevor ich mich ihm entgegendrückte, so dass er direkt komplett in mich eindringen konnte.

 

Ich verdrehte kurz die Augen, verschloss sie dann, sein Schwanz war noch einmal eine ganze Ecke dicker als seine beiden Finger, dennoch glitt er problemlos in meinen Arsch und zu meiner Überraschung musste ich vor lauter Erregung aufstöhnen, es erregte mich wirklich, wie er jetzt unsicher zu ficken begann und ich fragte mich, wie viele Ärsche er wohl überhaupt schon gefickt hatte, so aufgeregt wie er war. Vielleicht war es ja auch für ihn das erste Mal, da konnte ich ihn sicher richtig anheizen, um ihm die Kontrolle zu nehmen.

 

„Fick meinen geilen Arsch so richtig durch!“ stöhnte ich ihm entgegen, wobei das Stöhnen kaum noch gespielt war, wie sehr hätte ich mir gewünscht, dass ein anderer Mann an dem ersten Schwanz hing, der mich in den Arsch fickte, aber jetzt war es so wie es war und Werners Grunzen wurde immer animalischer und wilder, er tobte regelrecht in meinem Darm und nahm dabei in keiner Weise Rücksicht auf mich, was mich wiederum irgendwie zusätzlich erregte. Dennoch wollte ich, dass er so schnell wie möglich abspritzte, ich hob den linken Unterschenkel an, strich mit dem Absatz über seinen Oberschenkel, jetzt packte er meinen Absatz, rammte seinen Schwanz noch tiefer in meinen Darm, als er sich plötzlich aufbäumte und mir seinen Saft tief in den Arsch spritzte.

 

Vollkommen überwältigt sank er auf mir zusammen, diese körperliche Nähe empfand ich als abstoßender als seinen Schwanz in meinem Arsch zu spüren, sicherlich war so ein Doggyfick die beste Stellung, um mit Männern zu ficken, die man nicht so besonders geil fand, man musste sie nicht ansehen und der Körperkontakt beschränkte sich auf die Geschlechtsteile und vielleicht noch auf gierige Hände.

 

Langsam erhob er sich und zog seinen Schwanz aus meinem Arsch heraus, mit beiden Händen packte ich meine Arschbacken und zog mein Fickloch noch einmal richtig weit auf.

 

„Wie geil du meinen Arsch zerfickt hast!“ stöhnte ich ihm das entgegen, was er genau in diesem Moment hören wollte. Ich hatte den Spieß tatsächlich umgedreht! Als er sich seine Jeans wieder anzog, war es noch lange bevor das Fußballspiel anfing, ich richtete mein Kleid, ließ mir meine Unterschrift geben und tänzelte arschwackelnd aus seiner Wohnung. Dem hatte ich es richtig gezeigt!

 

Allerdings spürte ich seinen Arschfick noch zwei oder drei weitere Tage, wobei ich insgeheim auch ein wenig stolz war und ich malte mir aus, wie es wohl sein würde, wenn ich einem Mann, den ich richtig heiß fand, einfach einen Arschfick anbieten würde, ich wusste ja jetzt, dass das kein Problem war, im Gegenteil, ich hatte sogar das Gefühl, dass es mich mit dem richtigen Mann vielleicht auch richtig geil machen und mir gefallen würde. In der Kombination mit meinen wundervollen Stiefeln musste das für jeden Mann absolut unwiderstehlich sein!

 

 

6

 

Aber bei Werner konnte ich mich nie wirklich auf irgendetwas einstellen, schon am nächsten Samstag hatte er die nächste Überraschung für mich parat, als ich in meinem heißen Outfit die Wohnung betrat und er mich ins Wohnzimmer führte. Eine ebenfalls sehr sexy gekleidete Frau saß auf dem Sofa und trank eine Glas Sekt, als Werner uns gegenseitig vorstellte.

 

„Das ist Lisa, Drogenhandel.“ stellte er mich ihr vor.

 

„Und das ist Maria, illegaler Bordellbetrieb.“ Wir reichten uns die Hand und ich nahm neben ihr Platz, während Werner auch mir ein Glas Sekt holte. „Sie hatte es mit den Konzessionen nicht so genau genommen.“

 

„Maria hat normalerweise ihre Termine mittwochs bei mir, aber in dieser Woche hatte ich keine Zeit, so haben wir es auf heute verschoben. Ich muss nur noch schnell was im Keller erledigen, dann bin ich für euch da.“

 

Schon war er verschwunden und ließ mich mit dieser anderen Frau allein. Ich musterte sie im Augenwinkel, während ich einen Schluck Sekt trank, auch sie trug ein schickes Lederkleid und ebenfalls wundervolle Lederoverknees, die sogar noch einen etwas höheren Absatz hatten als meine. Sofort explodierte meine Neugier und ich konnte gar nicht anders, als sie darauf anzusprechen.

 

„Sind deine Stiefel auch von Arollo?“

 

Sie nickte und lächelte mich an.

 

„Das Modell heißt „Anna3“ und du hast die „Princess“ stimmt‘s?“ Maria hatte einen süßen, osteuropäischen Akzent, der irgendwie sexy klang.

 

„Stimmt, aber die sind ja wirklich auch wunderschön.“

 

„Ja und auch so bequem und perfekt im Sitz, man merkt den Absatz kaum beim Gehen.“

 

„So geht es mir mit meinen Stiefeln auch, aber wie hoch ist der Absatz?“

 

„16,5cm.“

 

„Wow!“

 

„Aber deine Stiefel sind ja auch schon geil und je nachdem, wie man die Stiefel kombiniert, sind die „Anna3“ einfach noch ein wenig eleganter oder eben verruchter.“

 

Da konnte ich ihr einfach nur recht geben, sie legte ihr Bein auf meine Beine, so dass ich die Stiefel noch besser betrachten konnte, gleichzeitig rutschte ihr Rock dabei soweit nach oben, dass ich sah, dass auch sie keinen Slip trug. Das Leder des Schaftes fühlte sich genauso traumhaft an, wie bei meinen Stiefeln, aber der noch höhere Absatz und das höhere Plateau faszinierte mich unglaublich, ich hatte mich sofort auch in diese Stiefel verliebt und ich spürte aus ganzem Herzen, dass ich unbedingt auch solche Stiefel haben musste, ich spürte, dass ich sie brauchte, koste es, was es wolle!

 

„Ihr scheint euch ja schon gut zu verstehen.“ platzte Werner dazwischen und setzte sich uns gegenüber in einen Sessel. Zu meiner Überraschung ließ Maria ihr Bein auf meinem liegen und lächelte mich irritierend an.

 

„Ja, wir verstehen uns gut.“ grinste sie ihn an.

 

„So richtig gut?“

 

„So richtig, richtig gut.“

 

„Dann zeigt mir doch mal, wie richtig, richtig gut ihr euch versteht!“

 

Ich war endgültig irritiert, was ritt er auf diesem Wort so herum? Jetzt aber ließ Maria ihr Bein von meinem heruntergleiten, sie richtete sich auf, rückte ein wenig näher zu mir herüber und streichelte mir mit dem Handrücken über die Wange. Was hatte sie vor? Nicht zum ersten Mal verspürte ich den inneren Drang, einfach aufzustehen und fluchtartig Werners Wohnung zu verlassen, aber ich wusste natürlich, welche Konsequenzen dies haben würde.

 

Ihre Lippen kamen immer näher, mein ganzer Körper versteifte sich, wollte sie mich küssen? Vor den Augen von Werner? Ich war doch weder lesbisch noch bisexuell! Vorsichtig drehte ich den Kopf zur Seite, jetzt wurde der Druck ihrer Hand gegen meine Wange fester und ihre dunklen Augen funkelten mich böse an.

 

„Jetzt stell dich nicht so an! Du brauchst seine Unterschrift so dringend wie ich!“ zischte sie mich an.

 

Damit hatte sie natürlich recht, aber ich wollte nicht mit ihr knutschen, aber was bleib mir übrig? Langsam entspannte sich mein Körper, ein flüchtiges Lächeln huschte über ihr Gesicht, als unsere Lippen sich einander näherten, ich hatte meinen Blick starr auf ihre gerichtet, es waren nur noch wenige Zentimeter, mein Atem ging schwer, jetzt spürte ich ihre Lippen auf meinen, ein Blitz durchzuckte meinen Körper, als ich ihr heißes Schnaufen dabei vernahm, immer wieder küssten wir uns, ich schloss die Augen, ein heißer Schauer lief mit über den Rücken als ich spürte, wie ihre Zunge in meinen Mund eindrang und nach meiner suchte. Dabei spürte ich ihre Hand an meiner linken Brust, wie sie diese durch das Kleid hindurch massierte.

 

Ich nahm all meinen Mut zusammen und schob meine Zunge ebenfalls nach vorn, bis sie sich beide berührten und miteinander zu spielen begannen. Maria nahm meine Hand, führte sie zu ihrem Oberschenkel, wo ich den Schaft ihrer wundervollen Stiefel berühren und streicheln konnte, sofort stöhnte ich leise auf, ich intensivierte unser Zungenspiel vor lauter ansteigender Erregung, ich war froh, dass ich meinen Kopf bei dieser heißen Stiefellady offenbar ausschalten und so meinen erregten Gefühlen freien Lauf lassen konnte.

 

Wir versanken in einen nicht enden wollenden Kuss, bei dem ich mich ihr langsam immer näher drückte, bis sich auch unsere Körper berührten, sie küsste wirklich wunderbar, so zärtlich und doch fordernd, dass meine Fotze sofort wieder noch nasser wurde, was ich eigentlich gar nicht wollte, aber ich konnte mich nicht dagegen wehren. Mit der einen Hand streichelte ich weiter ihre heißen Stiefel, während meine andere Hand in ihren Nacken wanderte, damit ich sie noch intensiver küssen konnte, mal pressten wir unsere Lippen aufeinander, mal lösten wir uns ein wenig, ohne dass unsere Zungen aufhörten, miteinander zu spielen, es war so unglaublich heiß!

 

„Ihr versteht euch aber sicher noch viel, viel besser, oder?“ mischte Werner sich ein und ohne, dass unsere Zungen sich voneinander lösten, drehten wir uns ein wenig zu ihm und blickten ihn an. Ich hatte eigentlich schon vergessen, dass er noch mit im Raum war, zu sehr war ich in dem Kuss mit Maria versunken und ich fragte mich jetzt, auf was er damit wohl hinauswollte.

 

„Wir verstehen uns so unendlich gut.“ hauchte Maria ihm entgegen, als wenn sie ihn wirklich aufgeilen und anheizen wollte. Ihre Hände glitten unter mein Kleid, hoben es an und sie schälte mich aus ihm heraus. Mit wurde schlagartig bewusst, dass ich zwar schon ein paar Mal mit Werner gefickt hatte, aber nackt hatte er mich noch nie gesehen, gleichzeitig wollte ich mich nicht gegen die führenden und fordernden Hände von Maria wehren.

 

Jetzt glitt ihre Zunge meinen Hals herab zu meiner Brust, genussvoll sog sie meine Brustwarzen zwischen ihre Lippen, so dass diese sich direkt aufrichteten, ihr Lippen und ihre Zunge vollführten Wunder der Erregung in mir, mit einer Hand spreizte sie meine Beine, wodurch jetzt Werner freie Sicht auf meine Fotze hatte, aber das war mir in diesem Moment egal, ich wollte ihre heißen Finger an meinem nassen Loch spüren, wobei ich gleichzeitig auch Maria von ihrem Kleid befreite. Jetzt knutschten wir beiden nackt, nur mit halterlosen Strümpfen und den wundervollen Lederoverknees bekleidet auf dem Sofa vor Werner herum, der inzwischen bereits seinen Schwanz herausgeholt hatte und genüsslich zu dem Anblick wichste, der ihm hier geboten wurde. Aber das war mir in diesem Moment egal, es war so eine wundervolle und erregende Erfahrung hier mit dieser heißen Maria zu knutschen, dass ich alles um mich herum vergaß, jetzt wanderte ihr Kopf noch tiefer zwischen meine Beine, ich spreizte sie noch weiter, damit sie meine Fotze gut erreichen konnte, bis ich plötzlich zum ersten Mal im Leben die Zunge einer Frau erst an meinem Kitzler und dann an meinen Schamlippen spürte!

 

Natürlich interessierte ich mich überhaupt nicht für Frauen, aber in diesem Moment war es einfach nur heiß, ich spürte, wie ich förmlich auslief, als ihre Zunge langsam in mich eindrang und sie gierig durch meine Fotze leckte, während sie mit den Fingern meinen Kitzler massierte. Jetzt tauschte sie die Luststifter, zwei ihrer Finger drangen in meine Fotze ein, während ihre Lippen an meinem Kitzler sogen und die Zunge über den geschwollenen Knubbel glitt.

 

Diese Frau wusste genau, was sie zu tun hatte, sicherlich war ich nicht die erste Schlampe, die sie verführte und genau das erregte mich in diesem Moment mehr als alles, was mich jemals erregt hatte, ich spürte, dass ich in kürzester Zeit in einen heißen Orgasmus taumeln würde, wenn sie so weitermachte und sie machte keinerlei Anstalten, damit aufzuhören.

 

Ich griff mir hart in die Titten, leckte genussvoll über meine Lippen, als ich einen weiteren von Marias Finger an meiner Rosette spürte, mein Atem ging immer schneller, ich stöhnte immer lauter, als sie mit ihm eindrang und jetzt mit ihren Fingern meine beiden Ficklöcher verwöhnte, während ihr Saugen an meinem Kitzler immer heftiger und intensiver wurde. Eigentlich wollte ich von einer Frau keinen Orgasmus bereitet bekommen, das war noch nie ein Ziel in meinem Leben gewesen, was dann aber über mich hereinbrach war ein Orkan der Lust, mein Körper begann, unkontrolliert zu zucken, während in meinem Kopf und in meinem Körper ein Feuerwerk explodierte, ich drückte ihr mein Becken noch kräftiger entgegen, so dass sie noch intensiver lecken und mich noch intensiver mit ihren Fingern ficken konnte, es war der absolute Wahnsinn und als ich kurz zu Werner herüberschaute, wie er uns genüsslich bespannte und sich an uns aufgeilte, konnte ich gar nicht anders, als ihn mit lustverzerrtem Gesicht anzulächeln, was ich aber sofort wieder unterdrückte, so gut ich konnte.

 

Doch was Maria mit mir machte war einfach unbeschreiblich, natürlich hatte ich schon geile Orgasmen mit geilen Männern und ihren geilen Schwänzen, aber selten hatte es ein Mann geschafft, mir nicht nur einen, sondern auch noch einen zweiten Höhepunkt zu bereiten, da sie selbst irgendwann abspritzten, doch Maria hörte nicht auf, mich zu lecken und zu fingern, so dass meine Erregung nach dem Orgasmus gar nicht großartig abflachte, stattdessen leckte und lutschte sie gierig weiter und ließ mich auf einer immer höher werdenden Welle der Erregung dahingleiten, bis sie ihr Stoßen in meine Löcher wieder intensivierte und der nächste Höhepunkt durch meinen Körper donnerte!

 

Jetzt aber wollte ich ihr auch so richtig geilen Spaß bereiten, ich zog ihren Kopf sanft zu mir nach oben, dankbar und glücklich schaute ich sie an, wieder verfielen wir in einen heißen Kuss, der jetzt noch intensiver schmeckte als zuvor, sie wusste genau, was ich jetzt von ihr wollte, ihr Körper glitt von meinem herunter, sie zeigte mir an, dass ich mich lang auf dem Boden auf den Rücken legen sollte, jetzt legte sie sich in umgekehrter Richtung auf mich, sie drückte mir ihre Fotze auf die Lippen, sofort begann ich, gierig darüber zu lecken und zu saugen, während sie meine Fotze gleichzeitig in derselben Weise verwöhnte.

 

Jetzt stöhnten wir regelrecht um die Wette, es war herrlich, diese wundervolle Stiefelschlampe so intensiv zu verwöhnen, während sie es bei mir genauso tat, unser gemeinsames Stöhnen wurde immer lauter und lauter, ich spürte ihre heißen Lederstiefel rechts und links neben meinem Kopf, was mich noch zusätzlich erregte, als plötzlich ein Schatten über uns auftauchte und Werner vollkommen nackt mit seinem Schwanz in der Hand sich hinter Maria kniete und ihn an ihrer Fotze ansetzte, während ich ihren Kitzler mit meinen Lippen und meiner Zunge weiter verwöhnte.

 

Es war der absolute Hammer, aus nächster Nähe zu sehen, wie die geile Maria gefickt wurde, während sie mir beinahe schon wieder den nächsten Orgasmus bereitete, ihre Zunge und ihre Finger vollführten wahre Wunder der Lust an meiner Fotze, während Werner sie hart fickte. Jetzt zog er seinen Schwanz aus ihrem Fickloch, drückte ihn ein wenig nach unten und rammte ihn mir zwischen die Lippen, so dass ich noch lauter aufstöhnen musste. Er packte meinen Kopf, überstreckte meinen Nacken, so dass er noch besser in meine Mundfotze kam, bevor er ihn wieder herauszog und ihn jetzt an Marias Arsch ansetzte. Gespannt beobachtete ich stöhnend, wie er in sie eindrang, aber er zögerte nicht eine Sekunde, sondern drückte ihr seinen Schwanz direkt bis zum Anschlag in den Darm, das hatte er aber wirklich gut bei mir geübt, ich war mir sicher, dass er letzte Woche bei so etwas direkt abgespritzt hätte, ich wollte mich schon wieder auf Marias Fotze stürzen, als seine Hände meinen Kopf fixierten und er mir nach ein paar Stößen in ihren Arsch den Schwanz erneut in den Mund drückte.

 

Erst als er ihn komplett in mir versenkt hatte, kam mir der Gedanke, dass der ja gerade noch in Marias Arsch war und das vielleicht eklig sein konnte, aber jetzt war es eh zu spät und ich fand, dass sein Schwanz nicht schlechter schmeckte, als eben, als er aus ihrer Fotze kam. Gleichzeitig intensivierte Maria ihr Lecken und Fingern, die jetzt in beiden Löchern steckten, immer weiter, so dass ich laut in Werners Schwanz hineinstöhnen musste, es war so ein geiles Gefühl, einen harten Schwanz im Mund zu spüren, während meine Fotze und mein Arsch derart stimuliert wurden, dass ich schon kurz darauf den nächsten Orgasmus hatte und mich kaum noch unter ihr halten konnte, ich war froh, dass ich mich an ihren Stiefeln festklammern konnte, die mir in dem Moment wirklich Halt gaben!

 

Jetzt rammte er ihr den Schwanz wieder in die Fotze, er packte ihre Arschbacken und hämmerte ihn regelrecht in sie hinein, es war so ein extrem geiler Anblick, vor allem, weil ich unter seinem Schwanz und seinem Bauch Werner in der Lage gar nicht sehen konnte, das machte es mir noch leichter, mir dieser ultimativen Lust hinzugeben, aus purem Genuss begann ich sogar, seine Eier zu lecken, während er sie fickte, es war so geil, sich so geilen Menschen hinzugeben, während mir Maria jetzt endgültig den nächsten Höhepunkt bescherte, sie war eine echte Meisterin der lesbischen Leckkunst!

 

Jetzt fickte Werner sie wieder in den Arsch, ein wundervoller Anblick, ich genoss ihn regelrecht im Orgasmusrausch, ein so grandioser Rausch, von dem ich am liebsten süchtig werden wollte, während er sie geil in den Darm fickte, leckte ich ihre Fotze und ihren Kitzler und konnte spüren, wie auch sie sich in einen Orgasmus stürzte, von dem ich nicht wusste, ob es ihr erster war, oder ob sie, wie ich auch schon einige hatte. Werner aber brachte ihr Höhepunkt an den Rand seiner Kontrolle, er rammte seinen Schwanz wie ein Tier in ihren Arsch, ich war mir sicher, dass er die ersten harten Spritzer tief in ihren Darm gerotzt hatte, bevor er ihn aus ihr herausriss und ihn mir tief in den Rachen rammte, um sich endgültig in mir auszuspritzen! Wieder dachte ich überhaupt nicht darüber nach, dass er gerade aus ihrem Arsch kam, im Gegenteil, ich genoss es, wie er sein Sperma schwesterlich unter uns aufteilte.

 

Nur langsam entknoteten wir uns, ich kuschelte mich kurz an Maria, die mich mit befriedigt glücklichen Augen ansah und mich immer wieder mit zärtlichen Küssen überhäufte, die ich wahnsinnig genoss, während Werner den Fernseher anschaltete und der Anpfiff des Fußballspiels ertönte. Mir war das egal, ich knutschte weiter mit Maria, bis sie irgendwann aufstand, Werner ihren Zettel hinhielt, damit er ihn unterschreiben konnte, ich tat es ihr gleich und während er sich schon auf das Spiel konzentrierte, verfielen wir in einen weiteren, heißen Zungenkuss.

 

„Wir sollten uns mal zu zweit treffen, um uns stundenlange Orgasmen zu bereiten.“ küsste sie mich zum Abschied auf der Straße, wobei sich schon wieder einige Passanten irritiert umsahen, zwei so heiße Stiefelschlampen hatten sie wahrscheinlich in ihrem Leben noch nie gesehen und vor allem nicht, dass sie miteinander knutschten!

 

„Sehr gerne.“ Natürlich war ich nicht lesbisch, aber ich Maria war eine ganz besonders außergewöhnliche Person und ich konnte mir ein Wiedersehen zu zweit sehr gut vorstellen, daher gab ich ihr meine Handynummer und an der Stelle trennten sich unsere Wege.

 

Zu Hause konnte ich gar nicht anders, als meine letzte Flasche Sekt hervor zu kramen, es war mir egal, dass sie nicht kalt war, ich hatte etwas zu feiern und genoss den Sekt und die Finger an meiner noch immer triefenden Fotze, das war der aufregendste Tag in meinem Leben und gleichzeitig auch der orgasmusreichste.

 

Aber vor allem gingen mir ihre Stiefel nicht mehr aus dem Kopf, sie waren der absolute Oberhammer, so etwas hatte ich noch nicht gesehen und ich bereute schon, dass ich mich nicht schon früher über weitere Modelle von Arollo informiert hatte, so rief ich die Website auf, klickte mich durch die einzelnen Produkte, bis ich Marias wunderbare Anna3 Stiefel fand. Auf den Bildern sahen sie genauso atemberaubend aus, wie an ihr, nein, das musste ich dann beim nächsten Glas Sekt doch revidieren, an Maria sahen sie noch ungleich heißer aus, als auf den statischen Bildern, die Art und Weise, wie sie sich darin bewegt hatte, verbreitete eine ganz andere, viel größere Erotik, als das Bilder jemals könnten.

 

Mein Entschluss stand fest!

 

Ich brauchte diese Stiefel, ich wollte sie nicht, ich brauchte sie und ich brauchte sie unbedingt, aber wie sollte ich an das Geld dafür kommen, ohne nicht wieder straffällig zu werden? Natürlich waren sie nicht billig, aber waren sie nicht vielleicht sogar preiswert? Im Gegensatz zu dem Begriff „günstig“ beinhalteten ja die anderen beiden Preisbeurteilungen durchaus einen Qualitätsaspekt!

 

„Billig“ hieß ja einfach nur, dass der Preis gering war, aber man an der Stelle auch qualitativ große Abstriche machen musste, „preiswert“ bedeutet in seiner Wortbedeutung, dass etwas seinen Preis auch wirklich wert war und an der Stelle konnte ich nur bestätigen, dass diese Stiefel ihren Preis wirklich wert waren! Es gab ja hunderte von Stiefeln, die vielleicht optisch das Gleiche für einen Laien ausstrahlten, wie diese Stiefel, aber die Betrachter hatten diese Stiefel noch nie am Bein und am Fuß gespürt, viele waren vielleicht dafür geeignet, liegend im Bett auf einen Lover zu warten, aber ich trug sie nun schon seit Tagen zu jedem Anlass und es war jedes Mal ein wunderbares Gefühl, sie zu spüren und niemals irgendwelche Probleme zu bemerken. Ok, es gab vielleicht Frauen, die damit nicht so gut laufen konnten, das konnte ja auch immer anatomisch bedingt sein, aber ich war fest davon überzeugt, dass diese Stiefel ihr Geld so sehr wert waren, wie ein wirklich gutes Essen, was manche sich lieber hin und wieder gönnen, als regelmäßig qualitativ unterirdische Nahrungsmittel in sich hineinzustopfen!

 

So, das war der zweite Teil der Geschichte… Wenn ihr Fragen habt oder mir persönliches Feedback geben wollt, schreibt mich gerne an:

 

marylin@marylincane.com

 

Ich freue mich auf euch!!!

 

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Charlie 28
Erfahren
18 Tage vor

Eine sehr gute und geile Story die richtig Lust darauf macht es mit zwei so heißen Frauen in ihren geilen Lederstiefeln zu treiben. GG Charlie

unterdemReitstiefel
Erfahren
2 Monate vor

Hallo gestiefelte Autorin. Danke für diese geile Geschichte. Ich bin hin und weg, dass so viele detaillierte Passagen über die wunderbaren Arollo Stiefel vorkommen. Ich spüre und rieche förmlich das weiche, edle Leder. Wenn jetzt noch ein paar Stiefel mit dünner Sohle in die Story eingebaut würden, wäre ich im Stiefelhimmel angekommen. Im Übrigen ist der Bewährungshelfer natürlich ein A********, dem hoffentlich noch das Handwerk gelegt wird.

unterdemReitstiefel
Erfahren
3 Monate vor

Sehr geile Stiefelgeschichte. Man spürt die Leidenschaft der Autorin für Overkneestiefel. Ich hoffe sehr, dass die Protagonistin es dem unverschämten Bewährungshelfer richtig zeigt.

Klawi1951
Erfahren
5 Monate vor

Geile Geschichte, geht’s noch weiter?

Schreiberling
Erfahren
5 Monate vor

Wirklich sehr schön und flüssig geschrieben

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