Mein erstes Mal – Vater und Sohn
Veröffentlicht amLetztes Mal habe ich euch von Mehmet erzählt, der mir ein sehr schönes erstes Mal im Urlaub in der Türkei geschenkt hat. In seinen Augen konnte ich aber erkennen, wie stark sein Besitzanspruch an mich war. Ich war ja einverstanden diesen Urlaub ihm und seinem sexuell zur Verfügung zu stehen. Bevor er aus meinen Zimmer verschwand, verlangte er dass ich in meinem Handy seine und Murats Telefonnummer eintragen sollte, damit ich ihnen immer zur Verfügung stehen konnte.
Schon am nächsten Morgen erhielt ich eine Nachricht von Mehmet. “In 30 Minuten in der kleinen Badebucht neben dem Hotelstrand. Vergiss dein Badehandtuch nicht und zieh deinen heißen Bikini an.” Ich kannte die Bucht vom Spazieren gehen. Sie liegt einsam und idyllisch etwas tiefer hinter dem Hauptstrand. In der Früh waren noch wenig Leute unterwegs. Im knappen Bikini, der so gut wie nichts verdeckte und dem Handtuch machte ich mich auf zur Bucht. Mehmet wartete bereits auf mich auf einer Decke liegend. Keine Leute weit und breit. “Hallo meine Hübsche, gehen wir doch eine wenig schwimmen. Das Wasser ist am Morgen so angenehm kühl.” Wir gingen zusammen ins kühle Nass, plantschten eine Runde. Dabei berührte und küsste er mich immer wieder sanft. Seine Hand streiften mein Oberteil zur Seite und massierte meine Brüste, die sofort mit erregten Brustwarzen reagierte. Mit seinem Mund verwöhnte er ausgiebig meine Brustwarzen, saugte und leckte sie mit der Zunge. Meine Muschi begann feucht zu werden, was ich auch deutlich im Meer spürte. Mehmet öffnete die Bänder meines Höschens, wanderte mit der Hand zwischen meine Beine und begann mich langsam zu fingern, dass ich mit lautem Stöhnen quittierte. Mit der anderen Hand nahm er meine Hand und führte sie in seine Badehose ein. Sein Schwanz war bereit und steinhart. Ich wichste rhythmisch und leicht seinen Schaft. “Oh du machst mich so hart. Komm gehen wir auf die Decke. Ich will dich ficken.” Mehmet führte mich zur Decke. Mein Höschen legte er daneben hin. Ich legte mich auf den Rücken. Mehmet kniete sich vor mich und fingerte leicht meine angeschwollene Pussy. Sein harter Schwanz sprang aus der Badehose und wollte befreit werden. Er zog die Badehose hinunter, wichste einige Male an seinem dicken Prügel und schob ihn mir hart in meine Pussy. Ich stöhnte laut auf. Mehmet bewegte sich erst langsam und schob ihn dabei immer tiefer rein bis zum Anschlag. Ich fühlte ihn ganz tief drinnen und genoss dieses große harte Schwert immer wieder langsam aber hart eintauchen in meine triefende Muschi. Ich merkte immer nässer zu werden und stöhnte immer lauter vor mich hin. Dabei bemerkte ich, wie Mehmet immer geiler wurde und seine Stöße schneller und härter wurden. Ein heftiger Orgasmus bahnte sich an. Ich zitterte und wand mich und schrie ihn förmlich raus. Mehmet hämmerte hart rein in meine Muschi, keuchte laut auf und spritze sein ganzes Sperma in mich hinein. Mehmet küsste mich und deutete an, dass ich das Sperma im Meer raus zu waschen sollte. Zum Abschluss nahm er mich noch in den Arm. ” Heute Nachmittag um 14 Uhr bekommst du eine Spa-Behandlung. Melde dich mit deinem Nachnahmen in der Abteilung. Es ist eine Überraschung” Ich freute mich riesig, bedankte mich und grinste ihn lieb an.
Am Vormittag verbrachten Meli und ich am Pool mit sonnen und schwimmen. Ich erzählte ihr nichts vom heißen Fick am Strand, nur dass ich eine Runde im Meer schwimmen war. Meli sagte mir genauso wenig von ihren Ficks mit Murat, also hielt ich mich auch zurück. “Ich habe am Nachmittag einen Termin in der Spa-Abteilung.” Meli schaute mich an. “Alleine oder kann ich auch mit?” “Hab ich von Mehmet geschenkt bekommen….also alleine”, grinste ich. “Cooles Geschenk. Was hat er für dich gebucht?” fragte Meli. “Keine Ahnung, soll eine Überraschung sein.”
Am Nachmittag war ich pünktlich im Spa. Ein junger, großer Türke in Schlabberhose und Shirt in weiß empfing mich. Unter seiner Hose konnte ich deutlich erkennen, dass er keine Unterhose trug. Ein dicker kleiner Penis war zu erkennen. Ich leckte mir über die Lippen und stellte mir den Typen nackt mit einem harten Penis vor. Geht so was dickes hartes in meine Möse? Wie konnte ich denn schon wieder geil werden. Meine Muschi fing vorfreudig zum Zucken an. Er führte mich in einen Raum mit Massageliege. Im Zimmer roch es verlockend nach Zitrone und Bergamotte und es war sehr angenehm temperiert. Er wies an mich nackt auszuziehen und mich mit dem Bauch auf die Liege zu legen. Mit warmen Händen und wunderbar riechenden Öl massierte er meinen Rücken, die Hände und die Beine. Ich schloss meine Augen und begann es zu genießen. Dann sollte ich mich am Rücken umdrehen. Mit geschlossenen Augen drehte ich mich um. Dabei sah ich natürlich nicht, dass sich der junge Mann die Hose auszog und seinen Schwanz zur vollen Härte wichste. Mit warmen öligen Händen massierte er weiter meine Beine und schließlich meine Brüste. Meine Brustwarzen standen hart nach oben. Ich ließ meine Augen zu. Der Masseur öffnete meine Beine weiter auseinander um auf der Innenseite zu massieren. Dabei massierte er auch leicht meinen Vernushügel und drang schließlich in meine nasse Muschi mit seinen Fingern ein und fingerte mich. Ich stöhnte laut. Er hielt mir den Mund gespielt zu und sage “leise bitte” Langsam aber tief fingerte er mich gekonnt. Der Saft floss aus meiner Spalte raus. Ich war kurz vor einem heftigen Orgasmus. Danach setze er seine Zunge an meine Pussy und begann daran zu lecken, züngelte mich tief drinnen und lutschte an meinem Kitzler bis ich heftig in seinem Mund explodierte. Plötzlich schob er meine Hüfte bis zum Ende der Liege, führte seinen Schwanz ein und fickte mich hart und schnell. Sein dicker Schwanz fühlte sich so geil in meiner engen Muschi an, war aber nass genug um ihn komplett tief drinnen zu empfangen. Seine Stöße wurde immer heftiger. Seine Hände massierten dabei meine Brüste. Ich stöhnte laut. Ein weiterer Orgasmus bahnte sich an. Seine Stöße wurden nicht langsamer, aber seine Hand massierte leicht meine Spalte bis ich nochmal beim Ficken laut kam. Ich stöhnte laut und zitterte vor Erleichterung. Mit einem heftigen Keuchen und Stöhnen zog er nun seinen nassen Schwanz aus mir und spritzte eine große Ladung Sperma auf meinen Bauch. “Hoffe dir hat gefallen, Spa-Behandlung.” Ich nickte und musste dabei grinsen. “Sehr gut gefallen.”
Nachdem ich gegangen war, bekam ich eine Nachricht. “Hast du mein Geschenk genossen?” Ich antwortete ihm. “Danke, war sehr geil.” Ein Daumen hoch kam retour von ihm. Wieder im Zimmer wollte Meli wissen wie es war. Ich sagte nur “Die beste Massage ever” und grinste. Am Abend beschlossen wir einen Tagesausflug mit dem Jeep zu machen und buchten ihn gleich im Hotel. Da der Ausflug bereits um nächsten Tag um 8 Uhr startete, beschlossen wir gleich nach dem Abendessen ins Zimmer zu gehen und uns früh schlafen zu legen.
Am nächsten Morgen wurden wir pünktlich abgeholt. Es waren 10 Jeeps, die zu dieser Gruppe gehörten. Leute aus unserem Hotel und anderen Hotels zusammengewürfelt nahmen an dem Ausflug teil. Nachdem wir abgefahren waren, bemerkte ich schockiert, dass mein Handy noch an der Landestation hing. Ein Tag ohne Handy… oh Mann so ein Mist aber auch. Unser Tourguide zeigte uns wunderschöne Ecken in der Umgebung, wilde Landschaft, die perfekt mit dem Jeep zu erkunden waren und ein Mittagessen am Strand. Wir waren total begeistert. Am späten Nachmittag brachte uns der Fahrer retour ins Hotel. Meli wollte gleich noch an den Strand und verabschiedete sich schnell. Auf dem Weg ins Zimmer traf ich Mehmet. “Wo warst du? giftete er mich an. “Ich habe dir 5x geschrieben. Ich wollte dich heute nochmal ficken, aber du bist nicht zur Verfügung gestanden. Das hatten wir ausgemacht du Schlampe.” Ich schaut ihn an und murmelte eine Entschuldigung. “Um 18 Uhr kommst du zu uns. Murat möchte dich unbedingt ficken, bevor wir morgen fahren. Ich habe es mir heute schon außerhalb besorgt. Ausgemacht ist ausgemacht, heute Abend stehst du Murat zur Verfügung. Gehört? Zieh das gelbe Sommerkleid an ohne Höschen” Ich schaute ihn ängstlich an und nickte. Und schon war er gegangen.
Um 18 Uhr stand ich im Sommerkleid und ohne Höschen vor Murats Zimmer. Mehmet war nicht anwesend. Er begrüßte mich mit einem langen Kuss. Ich ließ es geschehen und wusste, dass es der letzte Fick sein sollte und ich es jezt schon total vermissen würde. “ hat gesagt, Ella wäre einfach geil zum Ficken. Ich möchte dich jetzt zur 3 Loch-Stute machen. wird stolz auf mich sein, wenn ich das mache.” Ich schaute ihn verwundert an. “Du wirst schon sehen. Es wird dir gefallen.” Dann begann er mich langsam auszuziehen, küsste mich immer wieder dabei, saugte an meinen erregten Brustwarzen und streichelte meine Pussy mit seiner Hand. Murat zog sich aus. Sein Penis war nicht so groß, wie der seines Vaters aber dafür viel dicker. Ich leckte über meine Lippen. “Komm saug meinen Schwanz.” Erst leckte ich zögerlich seine Eichel die schön glänzte. Er stöhnte auf. Nahm ihn dann tiefer in den Mund und lutsche ihn. Murat stieß ihn mir tiefer rein und lies mich saugen. Mir wurde etwas übel von dieser Tiefe. Doch er stieß er ihn immer wieder tief rein und zog ihn raus um ihn dann tiefer reinzustecken. “Geh auf alle Viere und lass mich dich von hinten ficken.” Ich stellte mich auf alle Viere. Mit einem harten Stoß drang er in mich ein, fickte mich schnell und hart. Seine hämmernden Stöße wurden immer schneller. Ich spürte ihn ganz tief drinnen, stöhnte dabei selbst laut. Es war einfach geil. Seine Hände massierten meine Brüste fest. Bevor ich kommen konnte, zog er ihn raus. Sein harter dicker Schwanz war voll von meinem Pussysaft. Dann öffnete er mit seiner Hand meinen Po, zog ihn auseinander um meine Rosette zu sehen, spuckte auf mein Poloch und steckte einen Finger rein. Ich schnaufte laut auf. “Was machst du da?” Ich erschrak. “Dein letztes Loch wird jetzt eingeweiht. hat es mir erlaubt.” Murat zog seinen Finger raus, spuckte auf seinen Schwanz und verwischte es. Mit festen Griff hielt er meine Hüften fest. Seine Eichel drückte sanft gegen mein Poloch. Langsam drang er mit ein wenig Kraft in meinen Arsch ein. Ich schrie voll Schmerzen auf. “Atme langsam aus und ein, es tut gleich nicht mehr weh.” Beim Ausatmen stieß er weiter tiefer rein, zog ihn ein Stück raus um noch tiefer einzudringen. Ich stöhnte laut. Es war unheimlich geil, aber auch schmerzhaft. Er fickte langsam aber tief meinen Arsch. Stoß um Stoß wurde es leichter. Dabei massierte er mit einer Hand meine Muschi. Fingerte mich leicht und ließ mich laut stöhnen. Seine Stöße wurden nur härter und schneller. Seine Finger in mir massierten mich schneller. Ich spürte einen abnormal, geilen Orgasmus einfahren und schrie ihn förmlich raus. Er fickte mich dabei immer härter und dann mit lautem Stöhnen spritzte er seinen ganzen Saft in mein Poloch. “Na, jetzt bist du unsere geile 3-Loch Stute. Schade, dass wir morgen abreisen. Ich könnte dich sonst jeden Tag so ficken.” Er küsste mich auf die Stirn und schickte mich auf die Toilette um mich frisch zu machen. Direkt nach dem Fick schickte er mich aufs Zimmer.
Am nächsten Tag reisten die beiden ab. Wir frühstückten noch zusammen und gaben uns alle noch Küsschen. Meli und ich hatten noch einen Tag Urlaub über, verbrachten die Zeit am Pool und am Strand und hatten dabei sehr viel Spaß. Mit viel neuer Erfahrung ging es morgen ab nach Hause.
…möchtet ihr das überraschende Finale lesen? Dran bleiben. Ich werde es diese Woche noch einstellen.
Sehr geil 🔥😈