Twins 2 – Vorbereitungen auf ein neues Abenteuer
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Unsere Feier war ein riesiger Erfolg. Auch heute, noch 3 Wochen danach, war unsere Party noch immer das Gesprächsthema. Vielleicht lag es daran, dass Marie und ich uns auf unserer Feier sehr freizügig gezeigt haben und unsere Bikinis neben der Transparenz, den weiße Wäsche mit sich bringt, auch noch recht schmal geschnitten waren. Aber Beach Club, Whirlpool, Cocktailbar und Swimmingpool wollten an dem lauschigen Sommerabend hinreichend gewürdigt werden.
Der Unterricht war beendet und ich zeigte Marie auf dem Heimweg die E-Mail von Bernd. „Hallo ihr beiden, ich hoffe es geht euch gut und ihr habt euch von dem aufregendem und für euch sicherlich anstrengendem Abend gut erholt. Ich möchte euch noch einmal im Namen aller Teilnehmer Danke sagen für den tollen Abend. Der Zirkel hat mich gebeten euch zu fragen, ob ihr euch eine Fortsetzung vorstellen könnt. Selbstverständlich werdet ihr für euren Einsatz wieder fürstlich entschädigt. Soweit ihr Interesse habt, meldet euch
gerne. Geile Grüße Bernd!“Marie sah mich forschend an als sie mit dem Text fertig war. Ich konnte ihr an der Nasenspitze ihre Gedanken ablesen. „Du denkst, dasselbe wie ich!“ platze es aus mir heraus. „Ja lass es uns machen, die Herbstferien stehen vor der Tür und wir könnten uns einen Urlaub so ganz einfach leisten.“ „Dann lass uns aber versuchen einen noch besseren Deal auszuhandeln als beim letzten Mal.“ „Worüber denkst du nach?“ „Wie war es für dich, als die Männer dich einfach für ihren Lustgewinn benutzt haben? Wie war es für dich, dass sie entschieden haben, was passiert? Wie war es für dich, die Kontrolle komplett abzugeben und dich einfach dem zu unterwerfen, was die Männer angemacht hat? Wie war es für dich, einfach nur auf Schwänze fixiert zu sein?“ Ich war von Maries klaren Worten überrascht. Sie traf die Dinge aber auf den Kopf. meine Antwort fiel kurz und präzise aus „Ich habe es genossen!“ „Ich auch! Wir haben beide diese SM-Schnulze gelesen. Ich habe mich ein wenig daran erinnert gefühlt. Was fehlte war das Spielzimmer und der masochistische Ansatz. Aber da sind wir uns beide einig, den brauchen wir nicht!“ Sie sah mich auffordernd an. „Mach weiter!“, forderte ich sie auf. „Ich würde mich da gerne einmal ausprobieren. Viel fehlte ja beim letzten Mal nicht.“ „Du hast recht. Ich habe auch schon überlegt wie es gewesen wäre, wenn die Augen verbunden gewesen wären oder die Hände gefesselt auf dem Rücken!“ „Dann lass uns gleich eine entsprechende E-Mail an Bernd schreiben!“ Ohne es zu merken, legten wir beide einen Schritt zu. Unsere Fantasie war mehr als nur angeregt. Den restlichen Weg legten wir schweigend und in Gedanken verloren fort. Zuhause wollten wir direkt nach oben auf unsere Zimmer, doch unsere Ma fing uns ab. „Stopp! Wir müssen dringend reden!“ Ihr Tonfall ließ keinen Widerspruch zu und so beugten wir uns, nichts ahnend, warum sie so energisch war. „Ich muss euch was beichten.“ Fing sie ruhig an und wir waren noch irritierter als zuvor. „Ich habe Mist gemacht. Eigentlich hätte ich es euch viel früher sagen müssen, aber es war und ist mir peinlich. Ich bin nicht nur einmal beim Schwarzfahren erwischt worden. Die Verwarnungen habe ich nie bezahlt, auf Mahnungen nicht reagiert und jetzt muss ich für 3 Monate ins Gefängnis.“ Wir sahen sie ungläubig an. „Dafür kommt man doch nicht ins Gefängnis!“ sprachen wir im Chor. „Doch, ich habe alle Warnungen in den Wind geschlagen. An eurem Geburtstag war die Verhandlung. Ich wollte euch den Tag nicht vermiesen. Morgen muss ich mich melden und bin dann 3 Monate weg.“ „Wie hoch sind denn deine Schulden?“ fragte Marie. „Knapp 5.000 Euro“ gab sie kleinlaut zu. „Und die sind dann weg, wenn du wieder frei bist?“ „Nein, ich habe dann noch 4 Wochen Zeit sie zu begleichen. Aber wie?!“ Marie und ich tauschten Blicken und waren uns ohne ein Wort zu sagen einig. Wir würden das regeln. „Ihr müsst also 3 Monate alleine auskommen. Miete und alles andere wird bezahlt, ich habe auch einen Dauerauftrag für die Zeit für Essen und Trinken eingerichtet.“ Wir nahmen sie in den Arm und drückten sie. Auch wenn sie uns nie wirklich nah stand und uns nie wirklich gefördert hatte, sie war unsere Ma. Wir lösten uns und gingen auf mein Zimmer.
Die Stimmung war gedrückt. Das änderte sich schlagartig, als wir uns gemeinsam an meinen Laptop setzten und die Nachricht von Bernd noch einmal lasen. Unser Entschluss stand. Wir wollten uns endlich mal einen Urlaub gönnen und die Schulden unserer Mama tilgen.
Wir nahmen uns Zeit und am Ende stand eine E-Mail, mit der wir zufrieden waren.
„Lieber Bernd,
über deine E-Mail haben wir uns sehr gefreut. Der Abend, der Gangbang war ein mega Erlebnis und wir können uns eine Fortsetzung sehr gut vorstellen. Wir haben uns viele Gedanken gemacht, das Erlebnis und alles drumherum noch einmal rekapituliert. Wir sind einer Fortsetzung nicht abgeneigt, haben aber folgende Anforderungen.
- Maximal so viele Teilnehmer wie beim letzten Mal
- Der Ort soll kein Hotelzimmer sein, sondern ein SM-Apartment
- Softe SM Elemente wie verbundene Augen und Fesseln (vorher abzusprechen)
- Wir bekommen insgesamt 10.000 Euro
Wir sind auf euer Statement gespannt und hoffen, dass unsere Anforderungen nicht zu hoch sind.
Erwartungsvoll
Jana & Marie
[Enter] Damit war die E-Mail raus. Wir sahen uns an. Hoffentlich würde sich Bernd schnell zurückmelden.Am nächsten Tag verließen wir das Haus in Richtung Schule, während unsere Ma ihren schweren Gang antreten musste. Heute stand am Nachmittag noch Schulsport auf dem Programm. Gegen Abend waren wir wieder zu Hause. Wir waren enttäuscht noch keine E-Mail von Bernd erhalten zu haben.
Im Briefkasten steckte ein brauner Umschlag. Ich nahm ihn heraus und staunte nicht schlecht. Er war adressiert an „Die Sexsklavinnen Jana & Marie“. Die Aufregung war sofort wieder da. Das musste von Bernd sein. Ich riss den Umschlag auf und Marie öffnete die Tür. Wir hockten uns aufs Sofa und ich zog den Inhalt heraus. Eine schwarze Kladde mit dem Titel „Speisekarte“. Dazu ein kleines Anschreiben. „Hallo ihr beiden, wir haben etwas für euch vorbereitet. Lest die Speisekarte in Ruhe durch, macht eure Kreuze, legt den Vertrag bis morgen früh 8 Uhr unter die Fußmatte vor eurer Haustür und wartet auf Instruktionen. Eure Herrschaften!
Mit so einer Rückmeldung hatten wir nicht gerechnet. Ich schlug die Kladde auf. Aufmerksam las ich Marie vor. Die Speisekarte umfasste alle möglichen Praktiken und nannte die entsprechenden Preise. Am rechten Rand standen unsere Namen und jeweils ein Kästchen für ja und nein. Wir waren uns schnell einig, wir kreuzen immer die gleiche Antwort an. Bei vielen Dingen waren wir uns schnell einig. Sex Vaginal und oral, schlucken, anspritzen, fesseln, Augen verbinden und noch einiges mehr haben wir schnell ausgewählt gehabt, anderes wie spanken, auspeitschen und Kot haben wir schnell abgelehnt. 3 Punkte waren noch offen. Klammern an den Brüsten, Klammern an den Schamlippen und das gesamte Thema anal. Ich war eher neugierig auf Klammern an den Nippeln und Marie spielte mit dem Gedanken an anale Spiele. Die Schamlippen schlossen wir dann doch zügig aus. In den Fragen anale Spiele und Klammern waren wir uneinig. Wenn dann gemeinsam oder gar nicht, das stand fest. Wir schauten uns die analen Spiele an und schlossen dann Fisting und Doppelanal, was wir beides googeln mussten aus. Es blieben anal mit Plug, Dildo und Analsex übrig. Dazu mein Wunsch die Klammern auszuprobieren. Anal war vom Preis her attraktiv aber ich mochte es nicht und hatte es auch nur einmal ausprobiert. Marie hatte schiss vor zu viel Schmerz an ihren empfindlichen Nippeln. Wir einigten uns darauf noch eine Nacht darüber zu schlafen und es erst anzukreuzen, wenn wir zur Schule mussten. Es war eine unruhige Nacht für mich. Meine Finger wanderten stets zu meinem Poloch und streichten drüber, spielten damit. Irgendwann überkam mich der Schlaf.
„Ja oder Ja?“ fragte mich meine aufgekratzte Zwillingsschwester mit der Speisekarte in der Hand. „JA“ sagte ich entschlossen und Marie machte breitgrinsend die Kreuze. Wir verließen das Haus und hinterlegten die Speisekarte unter der Fußmatte. Es war Freitag und der Schultag war kurz. Ein langes Wochenende wartete auf uns. Der 3. Oktober war der kommende Montag. Wann wir wohl die nächsten Infos bekommen würden? Unser Schultag verlief unspektakulär und um 11 Uhr waren wir bereits auf dem Heimweg. Schnellen Schrittes gingen wir. Neugierig. Aufgeregt. War schon eine Antwort da? Wir bogen um die letzte Ecke und konnten schon den Zaun sehen. Wir nahmen uns an die Hände, drückten zu und liefen los. Die Neugier war zu groß, als das wir hätten langsam machen können. Ich hob die Fußmatte an. Nichts. Marie öffnete den Briefkaste. Auch nichts. Leicht enttäuscht öffnete ich die Haustür. Mit hängenden Köpfen gingen wir nach oben. Legten unsere Schultaschen ab. Marie kam in mein Zimmer. „Was meinst du? Haben wir zu wenig angekreuzt?“ „Nein, wir wollen schließlich nichts machen, dass wir nicht wollen“ „Du hast Recht. Uns bleibt wohl nur abzuwarten. Wobei ich total ungeduldig bin und um ehrlich zu sein. Ich habe tierisch Lust“ „Geht mir genauso“ gab ich zurück. „Lass uns nach unten gehen, ich habe Hunger!“ Wir stiegen die Stufen gemeinsam herab. Ich öffnete gerade den Kühlschrank, als es an der Tür klingelte. Marie ging zügig zur Tür und sah sich einem Paketboten gegenüber. Er reichte ihr ein Päckchen und war sofort wieder weg. Das Päckchen war an uns beide adressiert. Nach einer kurzen Verwirrung sahen wir uns grinsend an und ich holte ein Messer. Das Päckchen war offen. Marie griff nach dem Umschlag der oben auf lag und öffnete ihn.
„Hallo ihr beiden,
wir haben eure Antworten wohlwollend gelesen. Für jede Spielart, haben wir vorab einen Preis festgelegt. Wir können euch mitteilen, dass wir die von euch gewünschte Summe überschritten haben. Unser Spiel beginnt heute Abend 18 Uhr und endet am Montag um 10 Uhr. 40 Stunden, in denen ihr uns als Sexsklavinnen dienen werdet. Alles was ihr auf der Karte angekreuzt hat, kann und wird umgesetzt werden. Solltet ihr das Spiel vorzeitig beenden und ihr heißt, eine von euch, endet das Spiel in Gänze. Ihr bekommt dann 100€ pro begonnene Stunde, der Rest wird für entgangene Freuden einbehalten. In dem Paket findet ihr 2 Halsbänder, die ihr die gesamte Zeit über tragt. Legt sie euch gegenseitig an. Achtet darauf, dass ca. 1 Finger Luft bleibt. Seid pünktlich um 18 Uhr da, die Anschrift steht auf der Rückseite des Schreibens. Ihr klopft 3x. Tretet ein. Schließt die Tür. Direkt hinter der Tür zieht ihr euch aus, bis auf das Halsband und Halterlose Strümpfe werdet ihr nichts tragen. Jana die beigefügten schwarzen und Marie die beigen. Dann geht ihr den Flur weiter bis zur gegenüberliegenden Tür. Dort hängen 2 Masken am Türknauf. Die setzt ihr auf. Dann klopft ihr und wartet! In dem Paket befinden sich noch 2 Plugs, die ihr ebenfalls tragen werdet.
Wir freuen uns auf intensive Stunden mit unseren Sexsklavinnen, eure Herrschaften!“
Ich nahm das Paket und schüttete es aus. Die Halterlosen und die beiden Plugs fielen heraus. Dazu ein Bündel 10 Euro Scheine, das mit einer Banderole auf der 100×10 Euro stand zusammengehalten wurde. Wir grinsten uns an. Wir hatten noch knappe 6 Stunden Zeit. Nach kurzer Besprechung kümmerten wir uns um ein vernünftiges Mittagessen für uns und bereiteten uns dann auf unser Wochenende vor. Frisch geduscht und rasiert machten wir uns auf den Weg. Die Plug steckten in den sauberen Hintereingängen und jeder Schritt erinnerte mich daran. Wir trugen beide knielange Röcke, dazu Blusen, High Heels, unsere schwarzen bzw. roten Strümpfe und dazu herbstliche Petitcoats. Die Halsbänder saßen und wir fuhren mit dem Bus in Richtung unseres Ziels. Die letzten Meter legten wir zu Fuß zurück. An der Eingangstür unseres Ziels stand „Apartment“. Das musste es sein. Mit einem Klopfen im Hals klopfte ich mit der Hand 3x gegen die Tür. Einen Moment später ertönte ein Summen und Marie drückte die Türe auf. Wir gingen hinein. Ein schummriges Licht erfüllte den Flur. Ich konnte bereits die Masken an der gegenüberliegenden Tür sehen. Noch etwas zögerlich aber dennoch bereit, zogen wir uns aus. Ich sah Marie in ihren roten halterlosen Strümpfen an. Eine Umarmung, dann gingen wir auf die Tür zu. Jede von uns nahm eine Maske und zog sie auf. Ich sah nichts mehr. „Jana, bist du bereit? Wenn ja dann klopfe ich.“ Ich zupfte noch einmal kurz an der Maske und gab dann das go. „Bereit!“

Top wie der erste Teil
Liest sich sehr gut und macht etwas mit mir. Vielen Dank.