Urlaub mit Freunden ein Gewinn für alle – Teil 1
Veröffentlicht amDas Telefon klingelt schrill, als meine Frau Katharina und ich gemütlich auf der Terrasse entspannen. Als sie im Wohnzimmer das Gespräch entgegen nimmt, vernehme ich auf der Terrasse lediglich ein kurzes Quieken, gefolgt von Stille. Gut zehn Minuten später steht sie vor mir und hält sich mit weit geöffneten Augen die Hand vor den Mund. Schlimm konnte es aber nicht sein. Sie schien zu strahlen.
“Christoph! Weißt du was gerade passiert ist?”, schrie sie mich förmlich an, und bevor ich überhaupt hätte antworten können, fuhr sie fort, “Wir haben es gewonnen!”. Ich hatte keinen blassen Schimmer wovon sie gerade sprach, aber sie war viel zu aufgeregt, dass noch verwertbares aus ihrem Mund entkommen würde. Wie ein Flummi hüpfte sie auf und ab. Ich beobachtete wie dabei ihre kleinen, straffen Brüste, die von ihrem Bikini bedeckt waren, auf und ab wippten. Die Antwort auf meine Blicke kam prompt. “Hörst du mir überhaupt zu? Wir haben das Haus gewonnen!”.
Jetzt dämmerte es mir endlich, und musste zunächst meine Gedanken sortieren. Wir hatten schon vor einigen Monaten an einer Lotterie teilgenommen, bei der man ein Haus am Meer gewinnen konnte. “Wir haben wirklich gewonnen?”, fragte ich ungläubig, “Bist du dir sicher?”. Aber es war wahr. Wir hatten tatsächlich gewonnen. Es vergingen nur wenige Wochen, bis wir die Schlüssel zum Haus endlich in unseren Händen hielten. Da es gerade mal Ende August war und das Wetter ein wahrer Traum, beschlossen wir in den nächsten Tagen, für zwei Wochen in unser neues Feriendomizil zu fahren.Beim morgendlichen Frühstück sprachen wir über unseren bevorstehenden Urlaub im neuen Haus. “Ich freu mich wahnsinnig,”, strahlt Katharina mich an, “auch, wenn das Haus eigentlich viel zu groß ist für uns Zwei alleine”. Ganz unrecht hatte sie nicht.
3 Schlafräume, 2 Bäder, Außensauna, ein großes Wohnzimmer und sogar ein kleines Heimkino hat das Haus zu bieten.
“Darüber habe ich auch schon nachgedacht.”, ergänze ich. “Ich hatte schon überlegt Freunde zu fragen, ob sie nicht mitkommen wollen.”. Katharina sah mich mit überlegendem Blick an, “An wen hattest du denn gedacht? Astrid und Stefan waren erst im Urlaub und bekommen bestimmt keinen weiteren Urlaub. Sabine und Jan haben sich vor ein paar Monaten getrennt. Und, tja…”. Katharina überlegt weiter, “Wir könnten Lara und Falk fragen.”. Die Idee finde ich nicht schlecht. Wir verstehen uns gut und ich hätte kein Problem mit den beiden in einem Haus zu wohnen. “Dir ist aber klar, dass sie Ruth und Hanna mitbringen werden? Auch wenn Ruth schon 20 ist und Hanna 18, fahren sie immer zusammen weg. Ich glaube nicht, dass sie ohne die beiden fahren werden.” Katharina überlegt kurz und antwortet: “Würde dich das denn stören? Platz haben wir und die beiden sind doch total umgänglich. Von mir aus können die beiden gerne mitfahren. Das wäre bestimmt lustig.” Für mich war es überhaupt kein Problem. Die beiden waren wirklich sehr umgänglich und verhielten sich sehr Erwachsen für ihr Alter. So war es abgemacht. “Ich rufe gleich bei Falk an. Du kannst ja schon mal alles planen. Das machst du ja am liebsten.”, grinse ich Katharina an.
Am nächsten Wochenende ist es soweit. Da wir die vier eingeladen haben, hat Falk angeboten, dass wir alle gemeinsam in ihrem Van fahren. Das ist natürlich sehr praktisch und die Fahrt an die Nordsee vergeht wie im Flug. Falk fährt die gesamte Strecke alleine. Er ist 48 Jahre , sehr schlank, eigentlich zu dünn und mit 1,76m kein Riese. Das passt allerdings gut zu Lara. Er hat lockige dunkle Haare. Eine Strähne hängt ihm immer im Gesicht. Auf dem Beifahrersitz sitzt Lara. Sie ist vor Kurzem 45 Jahre geworden. Sie sieht zwar aus wie ein kleines Püppchen, ist aber alles andere als das. Optisch ist sie aber wirklich klein und zierlich. Gerade mal 1,60m groß und extrem schlank. Lange blonde Haare und blaue Augen machen das Bild komplett. Hinter den Beiden sitzen Katharina und ich. Katharina ist 46 Jahre und mit 1,67m durchschnittlich groß. Sie ist schlank, aber nicht ganz so sehr wie Lara. Katharina hat etwas mehr Kurven. Insbesondere durch ihre breitere Hüfte. Sie trägt genau wie ich eine Brille. Ihre braunen Haare reichen bis zur Schulter. Ich hingegen bin 47 Jahre und stattliche 1,90m groß und habe breite Schultern. Insgesamt bin ich aber schlank und sportlich. Jedoch deutlich muskulöser als Falk. Ich habe kurz dunkle Haare, die jedoch langsam grau werden.
Auch wir sehen gerade das Haus zum ersten Mal. Es liegt buchstäblich in den Dünen und man ist in 2 oder 3 Minuten mit den Füßen im Wasser. Das Haus ist ein wahr gewordener Traum.
Wir erkunden kurz das Haus und Grundstück und im Anschluss schnappt sich jeder sein Gepäck und verschwindet auf seinem Zimmer, um sich erstmal einzurichten. Katharina und ich sind hin und weg von unserem wunderschönen Haus und lassen uns auf das Bett fallen, um uns kurz auszuruhen. Auch Lara und Falk legen sich für einen kurzen Moment hin, während Ruth und Hanna es sich auf den Liegen im Garten gemütlich machen.
Nach und nach trudeln alle in der Küche ein. Gemeinsam bereiten wir ein leckeres Abendessen zu und genießen es auf unserer Terrasse. Wir sitzen noch lange bei schönstem Spätsommer Wetter draußen, unterhalten uns und trinken Wein. Ruth und Hanna gehen als erste ins Bett. Kurz darauf verabschieden sich aber auch Lara und Falk, und auch Katharina und ich gehen ins Badezimmer und anschließend in unser Schlafzimmer. Auch, wenn wir durch die lange Fahrt und den Wein etwas müde sind, sind wir noch viel zu aufgebracht um einfach zu schlafen. Die Freude über das neue Haus und die bevorstehende Zeit ist viel zu groß. Und so liegen wir auf unserem Bett, starren an die Decke und reden.
“Hörst du das?”, kichert Katharina leise, “Lara und Falk scheint wohl der Wein in den Kopf gestiegen zu sein.”. Dann höre ich es auch. Man kann leise, aber eindeutige Sexgeräusche aus dem Nebenzimmer hören. Ich muss zugeben, ganz kalt lässt mich das nicht. Katharina und ich sind nicht prüde, würden jedoch selbst wohl nicht im Haus von Freunden miteinander Sex haben. Es stört uns aber auch nicht, und neugierig sind wir auch ein wenig. Wir versuchen ganz leise zu sein und lauschen dem Geschehen. Katharina setzt sich, mit dem Rücken zu mir, aufs Bett und hält ihr Ohr an die Wand. Ich muss lachen, “Was machst du denn da?”, pruste ich heraus. “Was denn?”, fragt sie ganz unschuldig. Aber ich bin auch neugierig und richte mich auf. Ich setze mich hinter Katharina und beuge mich über sie in Richtung Wand. “Na, das scheint dir aber zu gefallen.”, sprach sie und greift nach hinten an meine weiten Shorts. Und sie hat Recht. Es regt sich etwas in meiner Hose. Der Wein und die Geräusche lassen mich nicht gänzlich kalt. Allerdings macht Katharina auch keine Anstalten ihre Hand von meiner Hose zu nehmen. Langsam massiert sie meinen immer härter werdenden Schwanz durch den dünnen Stoff meiner Shorts.
Ich beginne, von hinten, sanft ihren Hals entlang zu küssen und streichle über ihre nackten Oberschenkel. Auch sie, trägt nur eine kurze weite Shorts. Sie lässt ihren Kopf zur Seite sinken und gibt damit ihren Hals frei. Ich liebkose ihn, während ich meine rechte Hand unter ihr weites Shirt wandern lasse. Als ich ihre Brust erreiche, dreht sie den Kopf zu mir und küsst mich leidenschaftlich. Mit beherztem Griff massiere ich ihre Brust. Ich spüre wie ihre Brustwarze ganz hart wird und die Erregung in ihr steigt. Sie schiebt ihre Hand hinein in meine Shorts und packt meinen mittlerweile steinharten Schwanz und massiert ihn mit festem Griff. Ich ziehe sie etwas von der Wand weg und drücke ihren Oberkörper noch etwas nach vorne. Ihr praller Hintern liegt direkt vor mir. Mit einem Schwung ziehe ich ihre Shorts in ihre Kniekehlen und streichle über ihre Schamlippen. Sie ist ganz warm und feucht und quittiert mein Streicheln mit leisem Stöhnen.
Ich befreie meinen Schwanz aus meinen Shorts, wo ohnehin kein Platz mehr war, und knie mich direkt hinter sie. Langsam dringe ich in sie ein und beginne mich zu bewegen. Wir hören, dass es nebenan ordentlich zur Sache geht. Man kann die Beiden mittlerweile hören, auch ohne lauschen zu müssen. Angefeuert von den Liebesgeräuschen ficke ich Katharina immer kräftiger. “Nicht so wild.”, versucht Katharina noch etwas Fahrt herauszunehmen. Stöhnend fährt sie fort, “Die beiden hören uns sonst.”. Aber das ist mir mittlerweile egal. Sie nehmen auch keine Rücksicht auf uns. Auch Katharina wurde es von Stoß zu Stoß egaler und mit kräftigen Stößen ficken wir uns laut stöhnend zum Orgasmus.
Erschöpft fallen wir ins Bett und schlafen durch bis zum nächsten Morgen.
Etwas verkatert treffen wir sechs uns am Frühstückstisch. Ich bin nicht sicher ob ich mir das einbilde, aber ich habe das Gefühl, dass zwischen den Blicken von Falk, Lara, Katharina und mir klar zu lesen ist: “Wir wissen genau was ihr gestern getan habt.”. Aber was soll es? Niemand sagt etwas und schließlich hatten wir alle unseren Spaß. Wir frühstücken ausgiebig. Anschließend gehen Katharina und ich einkaufen. Ruth und Hanna legen sich im Garten in die Sonne und Falk geht mit Lara kurz den Strand erkunden.
Zum Mittag treffen wir uns alle wieder im Haus.
Katharina und ich treffen zuerst ein. Im Wohnzimmer stehend, blicke ich den Garten, wo die beiden Mädels sich Sonnen. Sie haben wirklich tolle Körper mit ihren 18 und 20 Jahren. Hanna, gerade volljährig, ist ihrer Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten. Ultra schlank und fast noch 2 cm kleiner als ihre Mutter. Auch sie hat lange blonde Haare und blaue Augen. Ruth ist mit ihren 20 Jahren etwas reifer. Sie ist ein wenig größer, hat mehr Rundungen, obwohl auch sie sehr schlank ist. Sie ist aber eher der Engel der beiden. Sie hat ein sehr liebliches Gesicht. Sie ist dunkelblond, aber hat wie ihre Mutter und ihre Schwester leuchtend blaue Augen.
Mit den Worten, “Kannst du kurz mit anpacken?”, reißt Katharina mich aus meinen Tagträumen. Ich gehe in die Küche und helfe ihr beim Auspacken, als auch Lara und Falk eintrudeln. Sie berichten davon wie schön es am Strand ist und schlagen vor, dass wir nach dem Mittag mal alle gemeinsam hingehen sollen.
Wir packen alle unsere Strandsachen zusammen und kurz darauf sind wir bereits am Strand. Falk und ich entledigen uns blitzschnell unserer Kleidung und tragen beide unsere Badeshorts und eine Sonnenbrille. Wir breiten unsere Handtücher aus und machen es uns bequem. Die vier Frauen müssen erst noch alles mögliche sortieren und kramen, als auch sie sich endlich ihrer Kleidung entledigen. “Wir sind ja unter uns. Habt ihr ein Problem damit, wenn ich mich oben ohne sonne?”, fragt Lara. Mir ist es vollkommen egal. Erstens, was sollte ich dagegen haben, die Brüste einer hübschen Frau zu sehen und Zweitens, ist es nunmal auch nicht so, als hätte ich noch nie welche gesehen. Ich zucke nur zustimmend mit meinen Schultern und nicke dabei. “Nee, quatsch. Gar nicht.”, stimmt auch Katharina zu, “Aber dann mach ich das auch. Man schwitzt immer so darunter und nahtlos braun hat doch auch was.”. Zuerst zieht Lara ihr Oberteil aus. Ich versuche nicht so zu starren, aber auch, wenn sie sehr A-Körbchen hat, sind sie einfach perfekt zu ihrem zierlichen Körper. Ein echter Hingucker. Dann folgt auch Katharina ihr. Ihre Brüste sind mit einem B-Körbchen nicht riesig, aber schon deutlich größer. Aber auch ihre Brüste sind wunderschön straff und einen Blick wert. Die beiden Mädels schenken dem Ganzen keine Beachtung und lassen ihre Oberteile an. Die nächsten Stunden verbringen wir im Wasser oder auf unseren Handtüchern.
Nachdem gemeinsamen Abendessen, machen wir es uns wieder, mit einem Wein auf der Terrasse gemütlich. Die Stimmung ist gelöst. Die beiden Mädels sind wieder die ersten, die sich schlafen legen. Die Sonne ist schon lange untergegangen. So langsam wird es frisch draußen. Die beiden Frauen tragen kurze Sommerkleider, Falk und ich nur dünne Shirts und unsere Shorts. Wir beschließen daher es uns auf der Couch im Wohnzimmer bequem zu machen. Falk sitzt links von Lara, rechts von ihr sitzt Katharina und daneben ich. Lara ist eng an Falk gekuschelt, der sie von hinten umarmt und gelockert vom Wein immer wieder am Hals küsst. Lara schließt dabei immer wieder die Augen und stöhnt ganz leise genüsslich. “Wollt ihr noch einen Schluck?”, fragt Katharina. Alle nicken und so steht sie auf und schenkt allen noch etwas ein. Anschließend setzt sie sich auf meinen Schoß. Für die beiden anderen aber nicht sichtbar, hat sie beim Hinsetzen ihr Kleid etwas hochgezogen und sitzt mit ihrem nackten Po auf meiner Shorts. Ich wusste, dass sie nichts darunter trägt. Dass sie aber jetzt so provozierend auf mir sitzt, macht mich ein wenig nervös.
Lara dreht sich nach hinten zu Falk. Sie berührt sanft seine Lippen und öffnet die ihren leicht. Sie lassen ihre Zungen umeinander kreisen. Falks Hand liegt dabei auf Laras Oberschenkel. Das ohnehin schon kurze Sommerkleidchen, hat er dafür ein wenig nach oben geschoben. Ihre Beine sind leicht geöffnet. Ich versuche einen Blick zu erhaschen, ob sie, wie Katharina, auch nichts darunter trägt, kann jedoch nichts erkennen. Diese Szene lässt mich allerdings nicht kalt und mein Schwanz beginnt sich in der Hose zu regen. Katharina merkt das genau und rutscht mit ihrem nackten Gesäß auf meiner Shorts hin und her. Ich streichle ihr sanft über den Rücken. Während Falks rechte Hand Laras Oberschenkel entlang streichelt, streicheln seine Finger der linken Hand, völlig unbekümmert über die Brustansätze in Laras Ausschnitt. Katharinas Schritt glüht förmlich, habe ich das Gefühl. Ich spüre es selbst durch meine Shorts, dass sie warm und feucht wird. Aber sie muss ebenso spüren, dass ich immer härter werde.
Falk küsst Lara immer leidenschaftlicher. Die beiden kümmern sich überhaupt nicht darum, dass wir auch noch da sind. Es gehen tausend Dinge durch meinen Kopf und ich frage mich, wie weit das gehen soll und ob ich es irgendwie abbrechen soll. Dazu bin ich aber ehrlich gesagt gar nicht mehr in der Lage, da mein Kopf gefühlt bereits blutleer ist. Die beiden sind so vertieft in ihre Küsse, dass sie nicht bemerken, wie Katharina unter ihr Kleid greift und meinen harten Schwanz aus meiner Shorts holt. Verdeckt durch ihr Kleid, beginnt sie ihn zu massieren. Ich kann mir ein leises Stöhnen nicht verkneifen. Auch Falk legt eine Stufe zu und schiebt seine Hand in Laras Ausschnitt, wo er fest ihre Brust umgreift. Man kann ihre hart abstehenden Nippel durch den dünnen Stoff ihres Kleides deutlich erkennen. Das ist bei Katharina aber nicht anders. Sie beugt sich zu mir und auch wir versinken in einem leidenschaftlichen Kuss. Währenddessen lässt sie sich mit schwingenden Bewegungen auf meinem Schwanz vor und zurückgleiten. Dieser ist sofort nass und flutscht zwischen ihren Schamlippen entlang.
Wären wir in dem Moment nicht so vertieft gewesen, hätte ich gesehen, wie Falk weiter unter Laras Kleid vorgedrungen ist und bereits mit zwei Fingern in sie eingedrungen ist. Auch sie trägt wohl nichts unter ihrem Kleid. Aber dafür hatte ich in dem Moment keine Augen. Ich spüre nur, wie Katharina sich meinen harten Schwanz einführt und sich langsam auf und ab bewegt. Falk rückt ein wenig weg und setzt sich in Macho Pose, breitbeinig auf die Couch. Beide Arme liegen oben auf der Rückenlehne ausgestreckt. Lara legt sich seitlich, fast schon auf dem Rücken, auf die Couch. Ihre Füße zu uns gerichtet und den Kopf in Falks Schoß, wo sie gerade seinen Schwanz hervorholt und genüsslich daran leckt. Ihre Zunge umkreist seine Eichel. Ihre Hand umschließt vollständig den Schaft und massiert ihn. Falk nimmt eine Hand von der Lehne und steckt sie Lara in den Ausschnitt, wo er ihre Brust massiert. Sein Kopf nach hinten gesunken, genießt er die Zungenspiele seiner Frau. Lara schiebt sich währenddessen ungeniert selbst ihre Hand zwischen ihre Beine und mit Falks Schwanz im Mund, massiert sie kreisend mit ihren Fingern um ihre Klit, die nass glänzt.
Auch Katharina und ich kommen mittlerweile dazu unseren Blick auf sie zu richten und bestaunen den Anblick. Es ist wirklich ein heißer Anblick die Beiden so zu sehen. Ich öffne die Verschnürung von Katharinas Kleid am Rücken, ziehe es so weit herunter, dass ihre Brüste frei liegen und noch bevor sie etwas sagen kann, beuge ich sie vor auf die Couch. Ihre Hände sind links und rechts von Laras Hüfte abgestützt. Ein Bein steht auf dem Boden, das andere ist angewinkelt zwischen Laras Beinen auf der Couch. Schnell schiebe ich ihr von hinten wieder meinen Schwanz rein und ficke sie, bevor sie widersprechen kann. Sie hatte noch nie etwas mit einer Frau, oder war mal einer nackten Frau näher gekommen, schon gar nicht in so einer Situation. Ich wusste nicht genau wie sie das findet. Also habe ich sie unverschämt wie ich bin damit überrumpelt. Sie hatte gerade den vollen Ausblick auf Laras lustvoll geschwollene Klit und ebenso auf Falks harten Schwanz in ihrem Mund. Lara schenkte Katharina die so nah über ihr war keine Beachtung. Falk hingegen genoss deutlich sichtbar den Ausblick auf die nackten Brüste meiner Frau. Mein Schwanz bohrt sich immer wieder mit kräftigen Stößen in sie hinein.
Katharina scheint vollständig Willenlos zu sein und presst sich mir unter lautem Stöhnen entgegen. “Fick mich!”, ruft sie fordernd. “Mach mit mir alles was dich geil macht.”. Das sagte sie öfter. Sie mag es, wenn ich sie benutze, sofern es nichts mit Schmerzen zu tun hat. Das mag sie nicht, ist aber auch nicht meins. Aber gesagt, getan. Sie will, dass ich sie benutze und mit ihr mache was mich geil macht. Ich packe sie an den Haare und drücke sie direkt in Laras Schoß, auf ihre nasse Klit. “Leck sie.”, sage ich in einem bestimmenden Ton. “Los! Steck deine Zunge raus und schleck sie aus!”. Lara reißt die Augen auf, sah wie Katharina mit ihrer Zunge quer über ihre Schamlippen leckt und ihre Klit umkreist. “Oh Gott!”, schrie sie. “Oh mein Gott!”. Sie stöhnte laut und lässt es geschehen. Katharina scheint auch deutlich Lust zu gewinnen. Sie fängt an es richtig zu genießen und verwöhnt Lara mit ihrer feuchten Zunge. Gierig gleitet sie über Laras pulsierende Klit. Lara stöhnt lustvoll. Aber auch Falk möchte in den Genuss zu kommen richtig zu ficken.
Ich drehe Katharina auf den Rücken. Falk schnappt sich Lara und schiebt sie vor sich, auf alle Viere, so wie zuvor Katharina vor mir. Nur, dass sich Lara jetzt über Katharina abstützt und mit dem Kopf zu mir, gleich über meinem Schwanz, der sich tief in Katharina bohrt. Katharina wiederum hat beim Blick nach oben den Schwanz von Falk im Mittelpunkt, wie er sich gerade langsam in den feuchten Spalt von Lara schiebt und beginnt sich rhythmisch zu bewegen. Lara senkt ihre Hüfte ein wenig ab und fordert damit Katharina auf, sie direkt weiter zu lecken. Das tut sie auch, wohlwissend, dass sie dabei mit ihrer Zunge auch immer wieder den Schwanz von Falk berühren wird. Und sie spielt auch mit diesem Reiz, indem sie sich immer weiter vor wagt und langsam auch über den eindringend Schaft leckt, was Falk sichtlich anmacht.
Lara hebt ihren Oberkörper und schaut mir direkt in die Augen. Ihr Kopf ist ganz nah an meinem und unsere Blicke intensiv. Sie verzerrt immer wieder ihr Gesicht, wenn Falk feste zustößt und sie gar nicht anders kann als stöhnen. Sie blickt mich fordernd an, nach dem Motto: “Ich bin so geil. Ich will dich. Ich will gefickt werden. Ich will benutzt werden.” Der Blick macht mich jedenfalls extrem an. Ich packe sie am Hals und komme ihr noch ein wenig näher. Sie beißt sich etwas auf die Lippen und ihre Blicke sind noch fordernder als zuvor. Dann presse ich meine Lippen auf sie und dringe mit meiner Zunge in ihren Mund vor. Ein regelrechter Kampf entfacht zwischen unseren Lippen. Wild umtanzen sie sich in unseren Mündern. Falk macht den Eindruck, dass er bald explodiert bei all den Eindrücken. Er prügelt seinen Schwanz förmlich in Lara hinein. “Oh ja! Gott, wie geil!!!”, schreit sie aus sich heraus. “Ich halt das nicht mehr aus. Ich will, dass du mich jetzt fickst!, schallt es heraus. Ich gucke sie mit großen Augen an. Aber weder ich, noch sonst wer, konnte irgendetwas dazu sagen.
Lara schubst mich nach hinten. Mein Schwanz flutscht aus Katharina heraus. Ohne einen Moment zu verlieren setzt sie sich auf meinen Schwanz und beginnt ihn zu reiten. Sie versteht ihr Handwerk, ist das einzige was ich gerade denke. “Uh.”, stöhne ich, “wie geil ist das denn?”. Ich fasse mein Glück gerade nicht. Lara ist so extrem sexy in diesem Moment. Unglaublich. Ich ihren Oberkörper fest an mich heran und bestimme nun das Tempo. Ich spiel kurz ein wenig mit ihr und ficke sie dann schnell und hart. Meine großen Hände umgreifen mit kräftigem Griff ihren Po. Ich lasse meine Finger der rechten Hand über ihren Anus streicheln, worauf sie leicht stöhnt. Ich habe den Eindruck, dass sie mir den Po entgegen drückt. Also dringe ich sanft mit meinem Zeigefinger in ihren Arsch ein und bewege ihn leicht massierend.
Katharina und Falk trauen kurz ihren Augen nicht, sind aber so aufgegeilt, dass sie selbst weiter ficken wollen. Katharina legt sich auf den Rücken und Falk, der zwischen ihren weit gespreizten Beinen liegt, steckt seinen Prügel in sie hinein und beginnt sie direkt zu ficken. Sie stöhnt beim Eindringen lustvoll auf. “Oha.”, kam über ihre Lippen, “Nicht schlecht. Das fühlt sich sehr gut an.”. Katharina grinst über ihr gesamtes Gesicht. Falk wechselt von langsam zu schnell, von soft zu hart und zurück. Katharina windet sich unter seinen Künsten. Es ist die reinste Fickerei. Pure Lust die sich hier frei entfaltet.
Vertieft in der Lust, bemerken wir nicht, wie sich die Wohnzimmertür langsam öffnet. Ruth und Hanna stehen, in ihren kurzen, weiten Schlafhosen und lockerem Shirt da, mit weit aufgerissenen Augen. Sie sind in Schockstarre, als sie sehen wie ich ihre Mutter ficke und ihr Vater gerade Katharina wie wild vögelt. Sie regen sich keinen Millimeter, sondern starren mit offenen Mündern ins Wohnzimmer. Dann blicken sie sich fragend gegenseitig an und wieder auf die Couch. Sie können ihren Augen nicht glauben. Aber kalt lässt es sie auch nicht. Hanna will sich umdrehen und gehen. Sie zieht Ruth am Arm und flüstert leise: “Komm jetzt.”. Doch Ruth kann den Blick nicht abwenden. Sie beißt sich auf die Lippe und erwidert dann: “Warte. Nur einen Moment.”. Hanna lässt sich breitschlagen und stellt sich wieder neben Ruth und starrt auf die Couch. Sie kann es noch immer nicht glauben, weiß aber auch nicht was sie sagen oder machen soll.
Ruth streichelt, fast unbewusst, über ihren Oberkörper. Ganz leicht gleiten ihre Finger über ihre Brust. Erst als sie über ihr hart werdenden Nippel streift, wird ihr bewusst, dass sie das Treiben anmacht. Sie kann aber auch nicht wegsehen. Es ist ein faszinierendes Schauspiel, dass sie da beobachtet. Sie kreuzt ihre Beine und presst sie zusammen. Sie spürt ein lustvolles kribbeln zwischen ihren Schenkeln und reibt sie aneinander. Ihre Hand wird forscher und kneift sich in die Brust. Hanna blickt zu ihr, was Ruth gar nicht bemerkt. Hanna versteht die Welt nicht mehr. Auf der Couch findet wilder Gruppensex, mit ihren Eltern als Teilnehmer statt und ihre eigene Schwester findet das scheinbar erregend. Sie verdreht die Augen und denkt sich: “Verdammt. Was ist denn hier los?”. Aber sie findet es ja selbst erregend, und dass da gerade ihre Schwester neben sich anfängt sich selbst zu streicheln, lässt ihre Erregung auch nicht weniger werden.
Hanna schiebt ihr Shirt leicht nach oben und streichelt sich über den Bauch. Sie spürt ein angenehmes Kribbeln. Ihr Blick wechselt zwischen Ruth und ihren Eltern hin und her. Wie ferngesteuert lässt Ruth ihre Hand in der Shorts verschwinden und reibt sich ihre Schamlippen entlang und kreist um ihre Klit. Sie stöhnt leise dabei. Hanna blickt zu ihr hinüber und sieht, wie es sich ihre Schwester selbst besorgt. “Das darf doch nicht wahr sein.”, denkt sie sich und flüstert dann leise, “Ach leck mich doch.”
Ruth die in Gedanken versunken war blickt zu Hanna hinüber, die sich in diesem Moment eine Hand unter ihr Shirt steckt und ihre Brust knetet und die andere ebenfalls wie Ruth in ihre Shorts steckt, wo sie anfängt sich zu streicheln. Ruth kichert ganz leise und grinst sie frech an. Beide richten den Blick wieder zur Couch und beobachten genau was dort passiert, während sie sich streicheln und ihre Brüste kneten.
“Ich kann gar nicht richtig sehen.”, beschwert sich Hanna leise. “Du bist zu groß.”, grinst sie. Ruth geht einen leichten Schritt zurück und lässt Hanna schräg vor ihr stehen. “Besser?”, fragt sie leise grinsend. Hanna nickt zustimmend. Ruth beobachtet ihre Schwester genau. Hanna leckt sich leicht über ihre Lippen und schließt immer wieder kurz die Augen. Sie scheint Mühe zu haben ihr Stöhnen zu unterdrücken. Ihre Hand greift fest ihre Brust und die andere scheint wild um ihre Klit zu kreisen. Man hört ganz leise das schmatzende Geräusch. Sie muss ziemlich feucht sein. Ruth hat gerade mehr Augen für Hanna, als für ihre Eltern. Sie hat ihre Schwester noch nie so gesehen. Diese Lust ihrer kleinen Schwester ist sehr anregend für sie.
Hanna steht vor Ruth und lässt ihren Kopf leicht absinken. Ruth findet den Anblick auf den freigelegten Hals ihre Schwester plötzlich unheimlich sexy. Und da überkommt es sie. Sie beugt sich vor, küsst sanft den Hals ihrer Schwester, während sie zeitgleich um sie herumgreift und fest ihre linke Brust umschließt.
Hanna erschrickt und hätte fast losgebrüllt. Nicht, weil sie sauer ist, aber sie hatte mit allem gerechnet, aber niemals damit. Sie ist für einen kleinen Augenblick komplett überfordert mit der Situation. Sie guckt Ruth an und weiß gar nicht wie sie reagieren soll. Doch Ruth geht aufs Ganze. Sie drückt ihr einfach einen Kuss auf ihre Lippen und schiebt eine Hand in Hannas Shorts. Hanna ist feucht und warm. Ihre Erregung kann sie nicht verbergen, soviel ist sicher. Überrumpelt wie Hanna ist, öffnet sie ihre Lippen und erwidert den Kuss ihrer großen Schwester. Ihr Körper beginnt sich zu entspannen und sie fängt wieder an zu atmen.
Hanna schiebt ihre Hand in Ruths Shorts. Auch sie ist regelrecht nass vor Geilheit. Wie ihre Schwester, lässt sie ihre Finger um die feuchte Klit kreisen. Gleichermaßen kreisen auch ihre Zungen mittlerweile hemmungslos umeinander. Ruth macht kurzen Prozess. Sie zieht sich ihr Shirt über den Kopf und lässt ihre Shorts auf den Boden gleiten. Ihr junger, straffer Körper glänzt im schwachen Licht, das aus dem Wohnzimmer scheint. Hanna grinst ihr Schwester an, aber tut es ihr gleich. Auch sie entledigt sich ihrer Kleidung und versinkt wieder in den Küssen ihrer Schwester. Ruth lehnt sich nach hinten an den Türrahmen. Ihre Schwester presst sich gegen sie und lässt erst einen und dann zwei Finger in sie eindringen. Ihr Daumen massiert dabei ihre Klit. Die andere Hand massiert sanft ihre Brust. Ganz leises stöhnen macht sich breit und Ruths Beine zittern.
Plötzlich verliert Ruth mit ihren wackeligen Knien das Gleichgewicht. Sie stoßen dabei schwungvoll die Tür auf. Plötzlich Totenstille. Lara und Falk, aber auch Katharina und ich, starren wie eingefroren zur Tür, wo wir zwei junge nackte Schwestern sehen, von denen die eine gerade ihre Finger aus ihrer Schwester zieht und sich vor Scham wegdreht. “Oh, nein! Ruth! Hann! Das tut mir so leid.”, rief Lara, “Es tut mir so unendlich leid.”. Die beiden Schwestern fangen an zu weinen. “Nein, uns tut es leid.”, sagt Ruth und auch Hanna entschuldigt sich. Falk ist einfach nur sprachlos. Katharina war die erste die wieder ein wenig klaren Gedanken hatte. “Stop mal. Alles gut jetzt. Wir sind alle erwachsen, oder?”, fängt sie an die Lage entspannen zu wollen. “Ok.”, fährt sie fort, “Ja, es ist ein peinlicher Moment. Aber irgendwie haben wir ja offensichtlich alle das Gleiche gemacht und wissen genau was hier läuft. Also lasst uns das jetzt nicht dramatisieren. Es gibt jetzt zwei Möglichkeiten. Entweder ihr marschiert wieder auf euer Zimmer und wir einigen uns darauf, dass wir darüber kein Wort mehr verlieren oder wir machen das jetzt wie Erwachsene und ihr setzt euch kurz hier hin und wir unterhalten uns.”.
Falk und Lara wussten nicht so recht und auch die Schwestern überlegen sichtlich was sie tun sollen. Dann ist es Hanna die ihre Schwester an die Hand nimmt und Richtung Couch geht. Ohne über die aktuellen Gegebenheiten nachzudenken, setzt sich Ruth auf Falks Schoß und Hanna auf den Schoß von Lara, während ich noch immer hinter Lara sitze und Katharina hinter Falk. Erst jetzt dämmerte es Falk, dass er gerade seine nackte auf seinem Schoß sitzen hat. Er versucht krampfhaft seine Erektion zwischen seinen Beinen zu verstecken. Ruth bekommt davon nichts mit und umarmt ihren Vater liebevoll um sich bei ihm zu entschuldigen. Und auch Lara nimmt Hanna ohne Hemmungen fest in den Arm und drückt sich an sie. Falk spürt wir seine Erektion weiter zunimmt, wenn seine sich so an ihn kuschelt. Sie rutsch auf seinem Schoß hin und her, was die Situation nicht besser macht.
Hanna die sich innig an Lara kuschelt, spürt wie gut es sich anfühlt, die nackte Haut ihrer Mutter zu spüren. Sie seufzt und senkt sich weiter in die Arme ihrer Mutter. Ohne mir viel dabei zu denken, streichle ich ihr über den Rücken, was sie sehr genießt. Ich streichle von den Schultern hinunter bis zu ihrem Po. Auch Katharina fängt an Ruth zu streicheln um ihr zu zeigen, dass alles in Ordnung ist. “Das ist schön.”, gibt Ruth dann auch zu. Die Mädels genießen die Streicheleinheiten von uns.
Ruth legt ihre Lippen auf den Hals von Falk und atmet ruhig und tief. Sie lässt sich von Katharina über ihren nackten Rücken und ihren Po streicheln. Falk hat seinen Arm auf ihren Oberschenkeln liegen, traut sich aber nicht sich viel zu bewegen, da er mittlerweile ziemlich hart geworden ist und vermeiden möchte, dass Ruth es merkt. Katharina hat das längst mitbekommen und legt beruhigend eine Hand auf seinen Oberschenkel. So wirklich beruhigt ihn das jedoch nicht, weil es sich gut anfühlt. Ruth bewegt langsam ihre Lippen über den Hals ihres Vaters. Sie denkt sich gar nicht viel dabei. Sie empfindet die Nähe lediglich angenehm und genießt alles in vollen Zügen. Doch bei Falk sorgt es dafür, dass sein Schwanz sich prall füllt. Er ist kurz davor seine zu berühren.
Auch Hanna gibt sich den Streicheleinheiten von Lara und mir hin. Ich streichle beiden über den Rücken und gebe Lara Küsse auf den Kopf. Ich lege meine Arme um beide und kuschel mich ein wenig an sie. Hanna lässt es um sich geschehen und scheint es zu genießen, wie wir drei kuschelnd beieinander sind. Hanna hebt kurz den Kopf ein wenig und lächelt Lara an. Sie scheint in ihrem Gesicht lesen zu wollen ob wirklich alles in Ordnung ist. Lara lächelt zurück und streicht Hanna eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Dann schaut sie Hanna tief in die Augen und verweilt einen Augenblick. Auch Hanna erwidert den Blick und wie in Zeitlupe nähern sie sich, bis sie kurz vor ihren Mündern stehenbleiben. Ihre Nasen berühren sich und streichen aneinander. Ich küsse Lara auf die Wange und den Hals hinunter. Lara streichelt ihrer über den Bauch, was Hanna dazu veranlasst genussvoll tief ein- und auszuatmen. Dabei berühren sich leicht ihre Lippen. Eigentlich kaum spürbar. Aber beiden spüren deutlich ein Kribbeln im Bauch. Lara weiß zunächst gar nicht wie sie es deuten soll. Es ist ihre die nackt auf ihr sitzt und ihre Lippen berührt. Aber die nackte Haut fühlt sich so wohlig warm an und die Streicheleinheiten untereinander sind sehr angenehm.
Hanna öffnet leicht ihre Lippen und nimmt Laras Oberlippe, zwischen ihre. Dann lässt sie die Zunge über die Lippe ihrer Mutter gleiten. Diese weiß gar nicht wie ihr geschieht. 1000 Blitze fahren durch ihren Körper. Sie öffnet reflexartig ihren Mund und schiebt ihrer die Zunge in den Mund. Ihre Hand umgreift ihre Brust und beginnt sie sanft zu kneten. Alles passiert wie automatisch. Sie streichelt Hanna durchs Gesicht, während sie sie liebevoll küsst und ihre Zungen sich umschmeicheln. Ich küsse Laras Hals und ihren Nacken entlang. Meine Hand gleitet auf ihrem Oberschenkel entlang, die sie langsam leicht öffnet. Ich bahne mir meinen Weg zwischen Hannas Po und Laras Oberschenkel entlang zu Laras Schamlippen. Es ist warm und feucht zwischen ihren Beinen.
Zeitgleich kann auch Falk seine Geilheit nicht mehr verstecken. Ruth rutscht auf seinem Schoß hin und her und rutschte dabei auf seinen harten Schwanz. Für einen kurzen Moment bewegen sich beide nicht und geben keinen Mucks von sich. Dann lächelt Ruth ihn an, als wäre nichts und bleibt auf seinem Schwanz sitzen. Sie vergräbt ihr Gesicht wieder in seinem Hals und beginnt ihn dort sanft zu küssen. Jetzt wird auch Falk mutiger. Er streichelt über Ruths Brüste und ihren Oberschenkel entlang. Katharina schiebt ihre Hand unter Ruths Po, die auf Falks hartem Schwanz sitzt. Sie streichelt gleichzeitig über Falks Schwanz und die feuchte Spalte seiner , die langsam beginnt schwerer zu atmen und ihr Gesicht nah an das ihres Vaters hält. Er fasst sie am Hinterkopf und beginnt sie erst sanft zu küssen. Als beide ihren Mund öffnen, werden die Küsse wilder und die Zungen tanzen durch ihre Münder. Ruth rutsch jetzt absichtlich auf dem Schwanz ihres Vaters hin und her. Sie liebt das Gefühl, wie er durch ihre Spalte flutscht und ihre Klit berührt.
Lara greift nach meinem Schwanz. Den Blick nicht von ihrer gewandt und weiter im Zungenspiel versunken, massiert sie meinen harten Knüppel. Ich küsse ihren Hals und ihre Wange. Ich streichle dabei auch über ihre Brust und knete sie sanft. Dann küsse ich die Schulter von Hanna und ihren Hals hinauf, die daraufhin leise stöhnt. Auch ihre Wange küsse ich entlang. Es ist total heiß zu beobachten, wie Mutter und schmatzend mit ihren Zungen spielen. Ich kann nicht anders. Ich küsse wie Laras Wange, vor zu ihrem Mund. Beide Frauen neigen sich leicht zu mir und aus dem zweier Zungenspiel, wurde plötzlich ein dreier. Ich spüre nicht nur Laras Zunge, sondern auch die von Hanna, wie sie sich um meine Zunge schlängelt.
Und als wäre das noch nicht heiß genug, greift sie mit ihrer Hand nach hinten und packt wie ihre Mutter nach meinem harten Schwanz. Beide fahren den Schaft entlang und massieren ihn gekonnt.
Katharina gibt Falk einen ausgiebigen Zungenkuss, der es mit Stöhnen genießt, wie seine über seinen Schwanz gleitet. Katharina, die ihre Hand an seinem Schwanz hat, dirigiert ihn gekonnt zwischen die Schamlippen seiner und mit einem Flutsch, steckt sein großer Schwanz plötzlich in Ruth. Eigentlich müssten sie geschockt sein, aber sie sind so aufgegeilt, dass beide zeitgleich so lustvoll stöhnen, dass wir drei hinüberschauten, wie Ruth sanft den Schwanz ihres Vaters reitet.
Lara legt Hanna auf den Rücken und spreizt ihre Beine. Sie küsst ihre Oberschenkel entlang zu ihrem Lustzentrum. Dort angekommen lässt sie ihrer Zunge freien Lauf. Sie leckt ihre nach allen Regeln der Kunst. Mir bleibt an dieser Stelle nur der Blick auf diesen kleinen, prallen Arsch von Lara, der mir entgegen ragt, während sie ihre leckt. Ich knie mich hinter sie und lecke zwischen ihren Schamlippen entlang zu ihrer Klit. Erst mit leichtem Druck, dann fester werdend, umkreise ich ihre Klit und fahre wieder zwischen den Schamlippen entlang. Lara bewegt dabei ihre Hüfte auf und ab und unterstützt meine Bewegung. Ich komme ihrem Anus dabei immer näher und habe das Gefühl, dass ihr das gefällt. Also beginne ich auch ihren Anus mit zu lecken, den sie mir auch bereitwillig entgegenstreckt. So kreise ich um ihr kleines Loch und wieder zur Klit und zurück. Lara stöhnt dabei zunehmend lauter und kommentiert es mit, “Oh man, ich bin noch nie so geil geleckt worden. Das ist so heiß. Mach bloß weiter.”
Falk liegt in der Zwischenzeit auf dem Rücken. Ruth sitzt auf seinem Schwanz und reitet ihn, während Katharina auf seinem Gesicht platz genommen hat und sich von Falk lecken lässt. Katharina und Ruth küssen sich dabei wild und leidenschaftlich und kneten gegenseitig ihre Brüste. Ruth bewegt sich schnell vor und zurück. Bei jeder Bewegung schmatzt es deutlich hörbar und ein kleiner Rinnsal läuft ihrem Vater den Schwanz hinunter. “Zeig deinem Vater wie geil du ficken kannst.”, höre ich Katharina zu Ruth sagen. Dann küssen sie sich wieder.
Ich schiebe meinen Schwanz von hinten zwischen die Schamlippen von Lara und fange an sie zu ficken. Meinen Daumen stecke ich dabei tief in ihren Anus. Lara stöhnt laut auf, doch konzentriert sich dann wieder auf Hanna und leckt sie genüsslich weiter. Hannas Atmung ist mittlerweile schwerer geworden und sie krallt sich in die Haare ihrer Mutter, die gerade immer härter von mir gefickt wird, dass es bei jedem Stoß laut klatscht. Auch bei ihr schmatzt es laut und läuft an ihren Oberschenkeln herab. “Fick mich!”, schreit sie, “Fick mich so hart du kannst! Fick mich!”. Lara stöhnt, nein, sie schreit. Hanna presst das Gesicht ihrer Mutter zwischen ihre Beine. Ihre Zunge muss tief in ihr versunken sein.Hannas Körper krampft sich zusammen und bäumt sich auf. Ein lautes stöhnen entlädt sich. “Ja! Ja! Oh man! Ja”, schreit Hanna in den Raum. Aber auch Lara kommt unter wilden Krämpfen in diesem Monat. Sie hat ihren Körper gar nicht mehr unter Kontrolle so sieht es aus. Das alles macht mich so geil, dass ich tief in sie hinein spritze und wir drei aufeinander zusammen sinken.
Bei den drei anderen ist Katharina die erste, die ihren Orgasmus hat. Sie streichelt Ruth über die Klit, während sie den Schwanz ihres Vaters reitet. Doch auch der kann sich nicht mehr zusammenreißen. “Ich komm gleich!”, hört man es unter Katharina herausrufen, “Reite meinen Schwanz du Sau!”. Ruth krallt sich in die Brust ihres Vaters und spürt wie ihr ganzer Körper bebt. So wie sie es noch nie erlebt hat. Alles zuckt. Sie spannt sich so an, dass sie dabei auch den Schwanz von Falk zusammenpresst, der dabei regelrecht von ihren Zuckungen gemolken wird. Sein Schwanz pulsiert tief in ihr drin. Auch die drei fallen tief in sich zusammen.
Erstmal herrscht Stille. Zum Einen, weil alle total platt sind und zum Andere, weil gerade niemand weiß, wie er mit der Situation umgehen soll. Lara ist es, die nun das Wort ergreift, “Ja leck mich doch am Arsch.”, lacht sie, “Ihr könnt sagen was ihr wollt, aber das war das Geilste, was ich je erlebt habe.”.
Und da können tatsächlich alle nur lachend zustimmen. Nach und nach gehen wir unter die Dusche und legen uns schlafen, in der Hoffnung, dass wir noch tolle Urlaubstage vor uns haben werden.
Für meine Begriffe mega gut geschrieben, Ganz großes Kopfkino!