Eine lang verborgene Sehnsucht erfüllt sich – Teil 1

Autor Max60
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4.8 Stimmenzahl: 26

Ich möchte mich erstmal vorstellen.

Ich bin der Max und gehöre mittlerweile zu den älteren Semestern.

Nachdem ich hier einige Geschichten gelesen habe, habe ich meinen Mut jetzt mal zusammengenommen und selbst etwas niedergeschrieben, was ich vor fast 40 Jahren erlebt habe.

Ich denke ich bin nicht sonderlich begabt, was das Schreiben angeht, also habt Nachsicht mit mir. Für Anregungen bin ich immer aber jederzeit offen.

 

 

Zwei Jahre war ich nicht mehr zuhause gewesen.

 

Ich habe mehrere hundert Kilometer vor mir. Solche Strecken fahr ich immer nachts, da so gut wie kein Verkehr auf den Autobahnen ist.

Gegen 7 Uhr sollte ich mein Ziel erreichen. Genau richtig, um zusammen frühstücken zu können. Ich freu mich auf meine Mutter (bzw. Ziehmutter, denn sie hat mich, seit ich ein war, großgezogen) und meine Schwester, die neun Jahre jünger ist als ich. Das Nesthäkchen der Familie.

Sie kam spät zu uns, nachdem ihre Eltern bei einem Autounfall ums Leben kamen. Ich selbst bin nunmehr 25 Jahre .

 

Es war dann doch halb acht, als ich vor unserer Wohnungstür stand. Ich hatte immer noch meinen Wohnungsschlüssel und wie selbstverständlich öffnete ich die Tür.

Niemand war auf Anhieb zu sehen. Ich hörte aber das Wasser der Dusche im Bad laufen.

 

Mit einem lauten „Guten Morgen“ machte ich mich bemerkbar.

Die Tür zum Bad flog auf und meine Mutter kam heraus.

„Was machst Du denn hier“? Ungläubig starrte Sie mich an (ich hatte mich ja nicht angemeldet).

„Ich dachte mir, dass wir zusammen gemütlich frühstücken können, um uns dann einen schönen Tag zu machen“ antwortete ich und hielt lächelnd die frischen Brötchen hoch, die ich eben noch besorgt hatte.

Sie hat immer noch diesen Kimono, den ich schon aus meinen Teenagerzeiten kenne – grün mit großen farbigen Blumen drauf.

Wir nehmen uns fest in den Arm und ich kann es ihr ansehen, wie sehr sie sich freut mich zu sehen.

Ich streiche ihr über den Rücken und drücke sie fest an mich. Sie nichts drunter zu haben.

Wie auf Knopfdruck schießen mir die Bilder von damals durch den Kopf.

 

Meine Mutter kam wie fast jeden Morgen zu mir ins Zimmer, um mich für die Schule zu wecken. Aber dieser Tag veränderte meine Gedanken.

Vielleicht war es mir vorher nur noch nicht aufgefallen, aber diesmal war es nicht zu übersehen.

Sie bückte sich leicht zu mir runter, um mich wie gesagt zu wecken, dabei klaffte dieser besagte Kimono ein Stück auf und ich hatte freien Blick auf ihre behaarte Musch. Ein Anblick wie in einem Traum.

Aber es war kein Traum und diesen Anblick habe ich nie vergessen.

Oft habe ich diese Situation als pubertierender Teenager vor mir gesehen, wenn ich nicht mehr wusste, wohin mit meiner sexuellen Kraft und es mir heftig selbst besorgte.

 

Diese Gedanken verfehlen natürlich nicht ihre Wirkung bei mir. Ich spüre, wie mir das Blut in die Lenden schießt und sich mein bestes Stück regt.

Erschrocken weiche ich ein Stück zurück und stammle was von kurz unter die Dusche gehen, wenn ich darf und schon war ich weg. Hat sie was gemerkt? Oh Gott. Das ist doch ….. Heftig wichsen und mit ihr im Arm einen Steifen kriegen – das sind nun doch zwei verschiedene paar Schuhe.

 

Sie war total erschrocken, als sie diese laute Stimme aus dem Eingangszimmer der Wohnung hörte. Die war bereits zur Schule unterwegs und es war außer ihr niemand mehr da.

Und da steht dann ihr Ältester in der Tür und grinst sie freudig an.

Es war schön ihn nach langer Zeit mal wieder in den Arm zu nehmen und sie spürte, dass er sich ebenso sehr freute.

Fest nahmen sie sich in den Arm und sie genoss das Gefühl seiner Wärme und seines Körpers. Leider rückte er auf einmal schnell von ihr ab und verschwand Richtung Dusche.

Egal – gleich können wir zusammen frühstücken. Sie fing an den Tisch zu decken.

 

Da fällt ihr ein, dass er ja Handtücher braucht. Sie holt welche aus dem Schrank, klopft kurz an und öffnet die Tür.

 

Sie kann seine schlanke, große Gestalt hinter den beschlagenen Scheiben der Dusche sehen. Er ist muskulöser geworden, macht wohl Kraftsport. Er steht mit dem Rücken zu ihr und ist gerade dabei sich einzuseifen.

Dieser Anblick macht sie nervös. Hier sind ein paar Handtücher ruft sie und huscht wieder hinaus. Sie kann noch sehen, wie er zusammenzuckt. Sie hat ihn wohl erschreckt.

 

Er ist froh unter der Dusche zu stehen und dreht das kalte Wasser voll auf. Er brauchte jetzt diese Abkühlung und die Kälte zeigt ihre Wirkung.

Normalerweise duscht er sehr warm, das Wasser fast heiß.

Also wechselt er die Temperatur und genießt diese Wärme, die seinen ganzen Körper durchströmt. Er greift nach seinem Duschgel und seift sich gründlich ein.

Kaum berührt er seine Intimzone spürt er wieder diesen Druck in sich. Er nimmt seinen Schwanz in die Hand und eine Welle der Geilheit zuckt durch ich hindurch.

Hier sind ein paar Handtücher hört er sie rufen und er zuckt heftig zusammen.

Er hatte sie nicht reinkommen hören. Hat sie was bemerkt? Er war so hart wie lange nicht mehr. Wie es wohl gewesen wäre, wenn sie zu ihm in die Dusche gekommen wäre.

Er fängt an sich langsam zu reiben. Der Gedanke, dass sie ihn dabei sieht, macht ihn noch geiler. Sein Atem geht schon schwerer und er kennt nur noch ein Ziel. Fest umschließt er seinen harten Stab und wichst sich heftig. Er spürt schon die Welle in sich heranrollen. Er zieht die Vorhaut ganz nach hinten zurück und reizt seine prall gefüllte Eichel.

Mit links hält er seinen Schwanz und die Finger der rechten Hand schließen sich um seine Eichel. Vor und zurück. Er muss sich an der Wand abstützen, so heftig reißt ihn sein Orgasmus mit. Laut stöhnt er auf, als sein Saft wuchtig aus ihm schießt und er förmlich explodiert. Immer wieder pumpt sein Schwanz eine neue Ladung heraus, bis seine Knie zittern und er kaum noch Luft holen kann.

 

Das Wasser prasselt immer noch auf ihn hinunter, während er versucht sich von diesem gewaltigen Orgasmus zu erholen.

„Alles ok bei Dir? Brauchst Du noch lange?“, hört er sie rufen.

„Ich bin gleich fertig. Nur noch kurz die Scheiben abspülen, dann bin ich da.“ Hat sie mich gehört? Mein Stöhnen??

 

Sie hat sich schon mal an den Tisch gesetzt. Warum ist sie so nervös? Sie zündet sich eine Zigarette an und inhaliert tief den ersten Zug, als er aus dem Bad kommt.

Groß, braungebrannt und drahtig. Er trägt nur eine Boxershorts und strahlt sie zufrieden und glücklich an.

Es ist schön hier zu sein flüstert er ihr ins Ohr und sie streicht ihm mit der Hand über sein Gesicht. Er fühlt sich gut an. Was hat sie für Gedanken im Kopf. Sie hat doch früher nicht so gedacht.

Sein Blick fällt auf ihre Beine. Der rechte untere Teil des Kimonos ist heruntergerutscht und das Bein liegt frei. Er kann fast bis zu ihrer Mitte schaun durchfährt es sie und zieht hastig ihre Bedeckung hoch.

Er lächelt leicht, küsst sie zärtlich auf die Wange, nimmt ihre Hand und zieht sie hoch.

„Was ist“ fragt sie irritiert? „Nichts, ich will dich nur noch mal kurz in den Arm nehmen.“

Er hat kaum ausgesprochen legen sich seine Arme um sie und ziehen sie zu ihm heran.

Er ist noch ganz warm, von der offenbar sehr heiß gewesenen Dusche und sie kann seinen nackten Oberkörper spüren. Die Schleife ihres Kimonos hat sich gelöst und sie steht halbnackt vor ihm. Panik überfällt sie, als er ihr tief in die Augen schaut und sie darin ein Aufflackern zu sehen glaubt.

Langsam und zärtlich drückt er seine Lippen auf ihre und gibt ihr einen leichten Kuss auf den Mund.

„Was machst Du da?“ ruft sie empört. Er versucht ihr noch einen Kuss zu geben, aber sie neigt ihren Kopf weg.

„Lass das“. Bitte lass mich los, ich will nochmal kurz ins Bad.

 

Sie flüchtet fast ins Bad. Ihre Lippen kribbeln immer noch von dem Kuss der so voller Zärtlichkeit war. Sie hat in seinen Augen diese Zuneigung gesehen und noch mehr.

So viel mehr als bisher.

Sie erschauert bei dem Gedanken ihm jetzt wieder gegenüberzutreten. Sie sträubt sich dagegen und gleichzeitig möchte sie wieder in die Arme genommen werden. Es hat sich wunderbar angefühlt.

„Wo bleibst Du denn?“ hört sie ihn rufen.

 

„Ich bin schon da“ sagt sie und lächelt ihn an.

„Komm lass uns frühstücken.“ „Erst wenn ich Dich nochmal in meine Arme nehmen kann.“ Fest blickt er ihr in die Augen und zieht sie an sich.

„Entspann Dich“ flüstert er und küsst sie wieder auf den Mund. Ein Blitz durchfährt sie, als seine Zungenspitze leicht über ihre Lippen fährt. „Du sollst das lassen“

 

Er lässt sich nicht beirren und geht einen Schritt zurück. Ihr Kimono ist halb geöffnet. Er öffnet die lose Schlaufe und streift den Kimono über ihre Schultern. Reflexartig legt sie ihre Arme um sich. Vor ihre Brüste und ihre Scham. „Was machst Du da“ – ruft Sie und versucht Empörung in ihre Stimme zu legen.

Langsam nimmt er ihre Hände, schaut ihr wieder in die Augen fest und auch bittend. Sie glaubt nicht, was sie tut. Sie lässt ihre Arme zur Seite fallen und schaut ihn an. „Zufrieden? Dann kann ich mich ja wieder anziehen und wir frühstücken endlich.“

„Warte.“ Seine Stimme klingt rau und belegt. „Ich will Dich anschauen,“ sagt er und sein Blick wandert über ihren Körper.

Man sieht es ihr nicht an, dass sie 49 Jahre ist und noch zwei eigene hat. Da muss viel Arbeit dahinterstecken. Sie hat schöne Brüste. Nicht zu groß, aber auch nicht wirklich klein.

Sanft streift er kurz darüber. Ein gerader Bauch, nicht flach, aber auch nicht gewölbt, und ihre behaarte Mitte (wie es für ihre Generation damals üblich war)

„Du bist eine schöne Frau“ flüstert er ihr ins Ohr. „Schön und begehrenswert.

Sie sieht ihn an. Fragend, musternd und nervös. Sie spürt noch dieses ganz leichte Streicheln an ihren Brüsten und sie zittert leicht.

Er drückt sie fest an sich und sie spürt jede Faser an ihm. Wieder ein Kuss und diesmal versucht seine Zunge einen Weg zu finden. Ihre Lippen bleiben fest geschlossen. Es kann und darf nicht sein, was hier gerade passiert. Aber ihr Körper sendet gegen ihren Willen andere Signale.

 

Er macht einen Schritt nach vorne und sie stößt mit ihrem Po gegen die Tischkante.

Leicht drückt er mit seinen Händen gegen ihre Schultern und sie muss sich mit den Händen hinten abstützen.

„Mach das nicht“ sagt sie ernst, während ihr Unterleib gegen seine Lenden gedrückt wird.

„Das geht nicht, auf keinen Fall und außerdem habe ich schon vor vielen Jahren den Spaß am Sex verloren.“ „Also, lass mich“

„Wer redet von Sex. Leg Dich einfach hin und warte“ lächelt er.

„Hier auf den Tisch?“ – „Ja hier auf den Tisch“ erwidert er und schiebt resolut das Geschirr beiseite. Nicht schade um die Tasse die dabei runterfällt.

 

„Kommt ja gar nicht in Frage. Spinnst Du? Was ist los mit Dir?“ „Warte einfach ab,“ flüstert er fest und bestimmend

Er drückt sie leicht an den Schultern nach hinten und sie hält sich an seinen starken Unterarmen fest, damit sie nicht fällt.

Der massive Holztisch ist warm und angenehm, dennoch fröstelt sie leicht. Sie kommt sich vor wie vollkommen ausgeliefert.

Nackt auf einem Präsentierteller. Ihr Venushügel ragt nach oben durch die Spannung an der Tischkante.

 

Er geht an das Kopfende und zieht sie ein wenig nach oben. Es ist angenehmer so. Ihr Po liegt nun ganz auf dem Tisch und nur die Beine hängen noch leicht herunter.

 

„Entspann Dich“ flüstert er ihr wieder ins Ohr und gibt ihr einen innigen Kuss auf ihre Lippen.

So ganz ohne Zunge nur seine Lippen auf ihren.

 

Er muss sich zusammenreißen. Er ist gierig darauf sie heftig zu küssen und mit ihrer Zunge zu spielen, aber das muss warten.

Sanft umspielt er mit seinen Händen ihre Ohren. Mit Daumen und Zeigefinger liebkost er langsam und zärtlich ihre Ohrläppchen, um dann mit den Fingerspitzen an ihrem Hals entlangzufahren.

Ihr scheint es zu gefallen, denn er vernimmt ein leichtes Seufzen aus ihrem Mund.

Langsam und zärtlich streift er immer wieder an der Seite über ihren Hals.

 

Wieder wechselt er seine Position. Steht seitlich von ihr und seine Hände wandern weiter bis zu ihrem Brustansatz, ohne ihre Brüste zu berühren.

Er streift um ihre Brüste herum. Eine Hand bleibt direkt unter der linken Brust liegen. Millimeter trennen ihn nur von dieser schönen, weichen Intimzone. Tief atmet sie ein, aber er lässt seine Hand dort regungslos liegen, während die andere Hand an Ihrer Seite entlangstreift, langsam und zärtlich bis zu ihrem Oberschenkel, um dann die Seite zu wechseln.

 

Seine Hand ist warm und geschmeidig. Er streift über ihren Oberschenkel bis zu ihrem Knie und wechselt die Seite.

Vom Knie hoch. Die Beine hat sie dicht beieinanderliegen. Nur knapp kann er die Innenseite erreichen und streift betont langsam und zärtlich hoch bis knapp zu ihrer „heiligsten“ und intimsten Mitte.

Er stoppt hier. Ganz ruhig liegt die eine Hand direkt unter ihrer Brust und die andere kann fast ihre Behaarung berühren.

Er übt leichten Druck aus. Kaum hörbar seufzt sie leicht auf, als er seine Hand wieder weiter nach oben wandern lässt.

Er streift über ihren Bauchnabel, umspielt ihn leicht mit einem Finger um dann weiter bis hoch zu ihrer rechten Brust zu streicheln.

Sein Daumen ist weit vom Zeigefinger abgespreizt. Bereit ihre Brust in die Hand zu nehmen.

Aber wieder stoppt er unter ihrer Brust. Ganz leicht berührt er sie mit nur zwei Fingern.

„Max,“ flüstert sie mit leiser Stimme.

Er beugt sich zu ihr hinunter und sie zieht mit einer anderen Hand seinen Kopf näher an sich heran und gibt ihm einen langen, zärtlichen Kuss auf seinen Mund. Auch ohne Zunge, aber mit einer wahnsinnigen Innigkeit.

Sie signalisiert ihm ihr Vertrauen. Sie nimmt ihre Hand von seinem Kopf und legt sie wieder neben sich. Dabei streift sie, wie unabsichtlich über seine Hose. Eine leichte Wölbung ist zu erahnen und als sie direkt über diese Wölbung streift, durchzuckt ihn ein Blitz und er reagiert direkt. Die Wölbung wird deutlich stärker. Während ihre Hand schon wieder auf dem Tisch liegt.

 

Er beißt sich auf die Lippen. Er spürt die Erregung in sich wachsen, aber erst will er sich um sie kümmern.

Er nimmt mit seiner linken ihre Hand und küsst sie liebevoll auf ihre Handinnenfläche.

Sie umschließt fest seine Hand. Er küsst jeden einzelnen Finger, fährt dann langsam an jedem Finger mit der Zunge entlang, um dann einen Finger in seinen Mund zu nehmen.

 

Seine Lippen umschließen den Finger und streifen langsam an ihm herab, um ihn dann langsam aus seinem Mund zu nehmen.

Wieder schiebt er sich den Finger in den Mund. Fest umschließen seine Lippen ihn und er fängt an, an dem Finger zu saugen.

Erst leicht und dann fester. Er schaut ihr dabei in die Augen, die ihn mustern und er kann sehen, dass ihr das gefällt. Sie lächelt und ihre Zunge fährt über ihre Lippen.

 

Seine rechte Hand rutscht wie in Zeitlupe weiter nach oben. Er gleitet direkt über ihre Brust, weiter zu ihrem Hals und er lässt sie dabei nicht aus den Augen.

Sie lächelt ihn an und schließt ihre Augen, bereit sich den Gefühlen hinzugeben, die er ihr schenken möchte.

Sie kann sich nicht daran erinnern, wann sie das letzte Mal so viel Zärtlichkeit gepaart mit Intimität erlebt hat.

 

Er saugt noch einmal fest an ihrem Finger und legt ihre Hand dann auf ihre rechte Brust, während er nun mit den Fingerspitzen über ihre andere Brust streichelt.

Langsam um Ihre Brustwarze herum. Zärtlich tupft er kurz direkt auf diese Knospe. Wieder atmet sie tief ein und ihre Hand umfasst ihre Brust etwas fester.

 

Mit beiden Händen gleitet er runter zum Bauch. Übt wieder leichten Druck aus und geht weiter bis zu ihrem Haaransatz. Ein Finger streift langsam über die feinen Haare. Hin und her und wieder hin und her.

Er sieht, wie ihre Schenkel sich ganz leicht öffnen. Eine Welle der Erregung durchflutet ihn und er spürt, wie er härter wird.

Auch in ihr scheint sich was zu regen, denn er sieht, wie ihre Brustwarze sich fest aufrichtet, während sie ihre andere Brust mit ihrer Hand streichelt.

Beide wechseln kein Wort miteinander. Es bedarf auch keiner Worte.

Er legt seinen Finger der ihre feinen Häarchen gestreichelt hat ab und seine Fingerspitze liegt direkt am Beginn ihrer Schamlippen.

Seine andere Hand wandert weiter. Diesmal kann er die Innenseiten erreichen und er berührt sie streichend ganz leicht und zart.

Immer wieder streift er mit den Fingerspitzen innen an ihrem Oberschenkel entlang.

Sie öffnet ihre Beine noch ein Stück weiter und ihr Becken hebt sich leicht seinem immer noch ruhenden Finger entgegen.

 

Er rutscht mit seinem Finger etwas weiter runter. Bereit zwischen ihre Schamlippen zu gleiten, aber er klopft nur einmal ganz leicht mit dem Finger auf sie.

Die anderen Finger fahren am Po entlang über ihren Damm bis hin zu ihrem Lustzentrum.

Wieder klopft er mit dem Finger auf ihre Schamlippen, während er mit der anderen Hand mit zwei Fingern nun über ihre leicht angeschwollenen Lippen streift.

Ein leiser, fast spitzer Laut kommt tief aus ihrer Kehle und sie spreizt weit ihre Beine, während sie ihre Brust fest umfasst hat und mit ihrer Brustwarze spielt.

Fest schiebt er seinen einzelnen Finger zwischen ihre sich wie von selbst öffnenden Schamlippen. Sie ist feucht und er spürt ihren Saft an seinem Finger.

Sie stöhnt laut auf, als er mit seinem Finger über ihre Kirsche gleitet und ihr Becken schiebt sich nach oben. Ihm entgegen. Der Saft läuft ihm über den Finger und sie stöhnt erneut, als er ihn wegnimmt. Ihr Atem ist heftiger geworden.

 

Wieder streicht er langsam zwischen Ihre sichtlich erregten Lippen. Fest umspielt er ihre Kirsche. Reizt sie dann direkt mit ein paar schnellen Bewegungen. Ein leichtes Wimmern zeigt ihm ihre Lust und dass alles richtig und gut ist.

Er nimmt seinen nassen Finger aus Ihrer Musch und streicht mit ihm über ihre Lippen. Seine andere Hand liegt fest auf ihrem Hügel und seine Finger umkreisen ihren mittlerweile heißen Eingang

Oben schiebt er seinen Finger zwischen Ihre Lippen während er unten ihr Loch umkreist.

Sie öffnet den Mund und Ihre Zunge sucht begierig den Finger. Streift über ihn und dann schließen sich ihre Lippen um diesen Finger um ihn zu saugen.

Langsam drückt er seinen Finger an ihr Loch gleitet ein kleines Stück hinein.

Hoch und runter bewegt er seinen Finger in ihrem Mund. Ihre Hand sucht seine Lenden und dann schiebt er seinen Finger in sie. Er wird noch geiler bei dem Gedanken, dass er gerade in zwei Öffnungen von ihr steckt.

Ein leichtes Zittern durchfährt sie und laut stöhnt sie auf als er anfängt sich in ihr zu bewegen. Langsam rein und raus und wieder langsam rein und raus.

Hektisch sucht ihre Hand. Sucht nach diesem Stab, der mittlerweile angeschwollen und fest ist. Sie will ihm die Shorts runterziehen, aber er hindert sie daran und führt ihre Hand zu seinem Schwert.

Sanft führt er die Hand über die weit abstehende Wölbung in seiner Hose. „Ja“ – stöhnt sie auf.

 

Er kann seine Geilheit kaum noch kontrollieren. Ihre Musch ist so nass, dass er ohne Probleme mit zwei Fingern in sie dringen kann. Fest kommt er in sie und fängt an sich rhythmisch in ihr zu bewegen.

 

Ihr Atem wird hektischer und ihr Stöhnen lauter. Fest, fast schon brutal umklammert sie nun seinen harten Schwanz. Immer noch über der Hose reibt sie ihn ein zweimal.

Aber sie will mehr, sie will diesen festen Prügel nackt spüren und versucht durch seine Hosenbeine zu greifen.

 

Fest stößt er in diesem Moment tiefer mit beiden Fingern in sie hinein. Er wird jetzt schneller und fordender. Er will ihren Höhepunkt haben. Ihn sehen und hören.

 

„Oh Gott Max“ schreit sie fast. Er beugt sich zu ihr hinab und küsst sie stark und fest auf den Mund. Ihre Zunge fliegt ihm entgegen und die Zungen umspielen sich stark und gierig. Sie greift in seine Haare und zieht ihn fest zu sich heran, um ihn noch fester zu küssen und ihm ihre Lust zu zeigen. Ihr Höhepunkt der sich immer stärker aufbaut.

Kurz bäumt sie sich auf, um dann ihr Becken seinen Fingern entgegenzustrecken, die sie jetzt noch fester und noch schneller stoßen.

Seine Hand klatscht dabei fest gegen ihren Unterleib. Sie winkelt ihre Beine an. Will ihn noch tiefer spüren.

Sein Daumen reibt über ihre Kirsche, während er sie stößt. „Jaaaaa – fest Du gemeiner Kerl“ stöhnt sie ihm entgegen.

 

Ihr ganzer Körper fängt an zu vibrieren. Jeder Faser spürt ihn und die heranrollende Wucht. Ihr Stöhnen ist laut und ihr Atem ist mehr ein Keuchen.

Ihre deutlichen Reaktionen treiben ihn an und wieder stößt er fest mit seinen Fingern zu. Reibt stark über die Innenseite der Kirsche. „Ich kann nicht mehr. Gleich explodiere ich“ keucht sie ihm entgegen.

Endlich – ihre Hand hat den Eingang zu seinem prallen Stück gefunden. Fest nimmt sie seinen Schwanz in die Hand. Sie spürt das heftige Pulsieren dieses harten Stabes und dieses Gefühl gibt ihr den Rest, lässt sie über die Klippe springen. Sie muss loslassen so heftig rollt der Orkan durch sie hindurch. Aaaah, oh Gott…….laut schreit sie ihren Orgasmus heraus, während ihr Körper heftig durchgeschüttelt wird.

 

Max hält sie fest und küsst sie leidenschaftlich. Gierig erwidert sie diesen Kuss und lässt sich fest in die Arme nehmen.

 

Auf dem Tisch steht nichts mehr von dem geplanten Frühstück. Keiner von beiden hat das mitbekommen. Vorsichtig geht er um die Scherben herum, hebt sie mühelos hoch und trägt sie ins Schlafzimmer.

Er legt sie hin, legt sich neben sie und hält sie in seinen Armen.

Es dauert eine ganze Weile, bis sich ihr Atem wieder normalisiert hat.

„Max, was hast Du gemacht? Ich habe ganz vergessen wie es sein kann“

„Ich habe Dich ein wenig verwöhnt“ schmunzelt er.

„Und – ich würde Dich gerne noch mehr verwöhnen, wenn ich darf.“

 

Sie zieht ihn zu sich heran und dieser folgende Kuss, scheint ein Versprechen auf mehr zu sein – ein Versprechen auf viel mehr……

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Klawi1951
Erfahren
9 Tage vor

Eine wunderschöne Geschichte, so schön geschrieben. Die Zärtlichkeit des Mannes, we er die Frau betört. Klasse…

Gast
1 Monat vor

Mir gefällt dein Schreibstil und die Geschichte ist sehr anschaulich geschrieben. ☺️

MagsNass
Author
2 Monate vor

Vielen Dank für deine wirklich schöne Geschichte. Deine Art zu schreiben ist außerordentlich gut

Ostholsteiner
Erfahren
5 Monate vor

also diese Geschichte ist dir sehr gelungen und ich hoffe es war nicht die letzte Geschichte von dir, denn gern würde ich mehr lesen.

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