Annikas traumhaftes Missgeschick

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Annikas traumhaftes Missgeschick

Annika auch kurz Anni genannt ist 28 Jahre und mit ihren braunen Haaren und eine Körpergröße von 1,66m auch eine Schönheit. Sie wohnt alleine am Rande einer großen Stadt in einer kleinen Wohnung. Mit den Nachbarn versteht sie sich gut. Wenn ein Nachbar Hilfe braucht, dann ist man für einander da. Anni hat ein Fetisch. Sie steht auf Lack und Leder. Sie liebt auch Bondage und da sie alleine lebt, fesselt sie sich regelmäßig selber. Hat Sexspielzeug wie verschieden Größen an Dildos, Analplugs oder eine Fickmaschine. Anni arbeitet auch im Home Office, so, dass sie ständig zu Hause ist und da man sie auch nicht sehen kann, sitzt sie mit ihren Lack und Leder-Sachen vor dem PC. Manchmal sitzt sie sogar mit Handschellen am PC und beantwortet E-Mails mit Kundenanfragen. Auch mit einem Analplug und geknebelt sitzt sie gerne in ihrem Büro. Sowas macht sie extrem an. An einem schönen Tag sitzt sie wieder mit Handschellen gefesselt, geknebelt mit einem Analplug und einem Lack-BH mit Lack-Hösschen am PC und arbeitet.

In ihrer Pause stöbert sie in einem Online-Sex-Shop und sucht dort neue Sachen, um Spaß zu haben. Auf einem Flaschenzug mit einer Fernbedienung und Zeitschaltuhr sowie dazugehörige zwei Spreizstangen für Hände und Füße bleibt sie hängen. Das ist doch klasse, denkt sich Anni und schon landet es im Warenkorb. Dann schaut sie noch nach ein paar neuen Stiefeln. sie steht total auf Overkneestiefel und schon landet ein paar Stiefeln in klassischem schwarz ebenfalls im Warenkorb. Unter der Rubrik “Sexspielzeug” schaut sie auch noch nach was neune. Beim runterscrollen entdeckt sie einen Analplug, welches auch leichte Stromstöße abgeben kann. Auch dieses landet im Warenkorb. Anni spielt an ihrem Hösschen und wird auch schon langsam feucht. Sie drückt auf dem Button “bestellen” und schon stöhnt sie in ihrem Knebel. Anni kann einfach nicht ihre Finger von sich lassen und fingert sich, bis sie ein Orgasmus bekommt. Doch bald ich die Pause vorbei und sie muss weiter arbeiten. Schließlich nach einigen Stunden Arbeit macht sie aber auch Feierabend und schaltet den PC aus. Jetzt geht sie, so wie sie nunmal ist ins Schlafzimmer und befreit sich von ihren Handschellen und Knebel. Zieht den Plug aus ihrem Hintern und zieht ihren Lack-BH und Lack-Hösschen aus. Völlig nackt geht Anni ersteinmal duschen. Das warme Wasser, was auf ihren Körper prallt, ist so ein wohliges Gefühl, dass sie ihre Augen schließt und anfängt zu träumen. Sie denkt an die neuen Spielsachen, was sie sich bestellt hat. Kaum kann sie es erwarten, die Spielsachen auszuprobieren. Anni wohnt in einer kleinen Wohnung in der zweiten Etage. Die Nachbarn der anderen Häuser, die ringsrum stehen können ab der dritten Etage in ihr Wohnzimmer sehen. Sie liebte es, auch mal nackt durch die Wohnung zu laufen und das genau diese Nachbarn sie sehen können. Dennoch war Anni nie sicher, ob die Nachbarn sie schon nackt oder gefesselt, in Lack und Leder gesehen haben. Der Gedanke daran macht sie aber schon heiß. Immer und immer Wieder fingert sie sich und mastubiert regelmäßig. Ein paar Tage später klingelt es. Anni fragt, über die Sprechanlage, wer dort sei. Es meldete sich der Paketbote. Sie drückt den Knopf, der die Türe unten öffnet und der Bote fährt mit dem kleinen Aufzug, der im Haus instaliert ist, nach oben in die zweite Etage. Es waren zwei Pakete. Ein recht großes und schweres Paket und ein etwas kleineres Paket, was nicht so schwer war. Nachdem der Bote seine Unterschrift bekommen hat, verabschiedet er sich und steigt in den Aufzug. Anni nimmt die Pakete und setzt die beiden Pakete in den Flur ihrer Wohnung.

Als Anni die Türe schloss, öffnet sie das kleinere Paket. Dort waren die schönen schwarzen Overkneestiefeln und der Analplug mit Stromstößen. Sofort probiert Anni die Stiefel an und sie passten sehr gut. Das größere Paket öffnet Anni als nächstes. Dort war der Flaschenzug mit den zwei Spreizstangen drin. Anni grinste über beide Ohren und kann es kaum abwarten, sich zwischen Boden und Decke zu spannen. Zumal durch die Fernbedienung sie so hochspannen kann, wie sie es möchte und durch die Zeitschaltuhr, die mit den Ösen an den Spreizstangen sind, durch Bluetooth verbunden ist, kann sie sich auch ohne Probleme befreien. Der Flaschenzug muss ja an die Decke montiert werden und Anni kann gut handwerkliche Arbeiten erledigen und somit sucht sie sich die perfekte Stelle aus, wo sie den Kaken an die Decke montieren möchte, wo der Flaschenzug eingehangen werden kann. Der perfekte Ort dafür war das Wohnzimmer. Zumal dann auch ihre Nachbarn sie sehen können. Ja, sie wird schon wieder bei diesem Gedanken sehr feucht. Anni sieht erstmal die Stiefel wieder aus und holt sich die Leiter und die Bohrmaschine. Als sie das Loch in die Decke gemacht hat, dreht sie den Hacken samt Dübel in die Decke und hängt den Flaschenzug dran. Sehr schön. So kann sie den Flaschenzug immer wieder auf und abhängen. Das Kabel hängt Anni an Kabelklemmen an die Decke. Das Kabel kann am Flaschenzug auch abgenommen werde, so, dass das Kabel an der Decke hängen bleiben kann. So lässt sich alles ganz leicht und schnell auf und abhängen. So freut sich Anni aufs erstemal. Sie geht ins Schlafzimmer und fängt an, sich umzuziehen. Die schönen neuen Stiefel und ihr Lack-BH sowie ein Ballknebel legt sie sich an. Am Flaschenzug befestigt sie die Spreizstange und an den ösen jeweils an einer Öse eine Handschelle. Da Anni ja auch eine Fickmaschine hat, setzt sie sich den unter dem Flaschenzug. Somit wird sie während sie aufgespannt ist, auch schön durchgefickt. Durch die Spreizstange, die sie für ihre Füße hat, wird der Weg für die Fickmaschine auch schön frei liegen. Anni befestigt die Spreizstenge an ihre Füße und stellt sich unter den Flaschenzug. Der neue Analplug drückt sie in ihren Hintern und schon bemerkt sie die leichten Stromstöße, die der Plug von sich gibt. Das ist kein Schmerz, sondern eher ein kribbelndes Gefühl. Als nächstes setzt sie die Fickmaschine in ihre Fotze und schaltet die Maschine ein. Der fängt auch schon leicht an, in ihr rein und rauszufahren. Jetzt programmiert Anni die Zeitschaltuhr und stellt es auf 30 Minuten ein. Setzt ihn so auf dem hohen Tisch, den sie neben sich gestellt hat, dass sie die Zeit sehen kann. Auf dem Tisch liegt die Fernbedienung für den Flaschenzug und nimmt ihn in die eine Hand und rastet die beiden Handschellen, die an den Ösen lings und rechts an der Stange fixiert sind ein und drückt den Knopf, um den Flaschenzug nach oben zu fahren. Sie fährt soweit hoch, dass sie fast nur noch auf Zehenspitzen stehen kann. Die Fernbedienung lässt sie anschließend fallen. Sehr schön denkt sie sich. Zwischen Decke und Boden gespannt, durch eine Fickmaschine gefickt werden und mit leichten Stromstößen im Hintern kommt die Erregung schnell. Nach einer weile blickt Anni auf die Uhr und sieht, dass die Zeit sich nicht ändert. Bei genauem hinsehen bekommt sie ein Schreck und sieht, dass sie nicht 30 Minuten eingestellt hat, sondern 30 Stunden. ” Das halte ich nicht aus” denkt sie sich. Aber ihr ist auch bewusst, dass sie hier alleine lebt. Hoffentlich sieht sie einer der Nachbarn und bemerkt, dass sie in einer ausweglosen Situation ist. Nach einiger Zeit bekommt Anni einen heftigen Orgasmus, doch die Maschine macht halt einfach weiter und weiter. Ihre Kraft schwindet von Stunde um Stunde und draußen wird es auch schon dunkel. Auch wenn Anni ihre Kraft langsam nachlässt, versucht sie zu schlafen. Durch die leichten Stromstöße und durch die Fickmaschine wird schlafen recht schwierig sein. Doch sie schafft es einzuschlafen.

Anni liegt auf ihrem Bett. Sie ist nackt und wie ein X an den Bettpfosten gefesselt. Im Mund steckt ihr Ballknebel. Am Fuße des Bettes steht eine schwarz gekleidete Gestallt. Was Anni sehen kann. Sein Schwanz ist draußen und ist steif. Langsam kommt die Gestallt auf Anni zu. Er klettert über sie und setzt sein Schwanz an ihre Fotze. Sie merkt seine Stöße. Fest und hart. Bei jedem Stoß muss Anni aufstöhnen. Die Gestallt senkt seinen Kopf und flüstert Anni ins Ohr: ” Es gibt kein Entkommen”. Anni bekommt panik. Sie zerrt an ihren Fesseln. Die Gestallt fickt Anni ununterbrochen weiter. Mit sehr lautem Stöhnen kündigt sich bei der Gestallt ein Orgasmus an. Er erhebt sich und sein Sperma spritzt über Annis Bauch. Eine ganze Ladung Sperma läuft seitlich runter und bleibt auf dem Bettlaken. Die Gestallt steigt von Anni runter und sieht sie einige Minuten lang an. Auch Anni starrt ihn an. Sie erkennt ihn nicht. Nach einer Weile dreht sich die Gestallt um und öffnet die Schlafzimmertüre. Kurz bevor er weg geht dreht er sich noch einmal zu Anni um und sagt:” Was für ein traumhaftes Missgeschick”. Dann verlässt er die Wohnung. Anni bleibt nackt, gefesselt, geknebelt und mit Sperma überdeckt auf ihrem Bett zurück.

Anni wacht auf. Es war nur ein Traum, denkt sie sich. Aber sie erinnert sich. Die Fickmaschine stößt immernoch in sie rein und sie hängt immernoch zwischen Decke und Boden. Ein kleinen Blick auf die Zeitschaltuhr und Anni sieht, dass sie noch 15 Stunden vor sich hat. Die hälfte ist geschafft. Ihre Kräfte schwinden. Doch dann hört sie, dass jemand an ihre Wohnungstüre ist…

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bengel07
Erfahren
7 Monate vor

Na da bin ich ja auf die nächsten 15 Stunden gespannt, wird Anni es schaffen oder sieht sie ein Nachbar man weiß es nicht.

DerJonny
Erfahren
7 Monate vor

Geile Story… Freu mich auf die Fortsetzung!!

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