Lisas Fantasie, Fortsetzung

Autor SubJana
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Lisa stöhnte auf. Eine Mischung aus Lust und Schmerz. Er war schnell in sie eingedrungen. Der letzte Sex lag 3 Wochen zurück. Der Plug machte es zusätzlich eng. Wie ein Presslufthammer rammte er seinen Schwanz immer wieder hart, schnell, tief in sie hinein. Keine Zärtlichkeit, nur ficken. Lisa stöhnte immer wieder auf, wenn er in sie eindrang. Schließlich stöhnte ihr Peiniger auf und kam. Zog sich zurück und ein anderer nahm seine Position ein. Nicht weniger rücksichtsvoll als der erste, begann auch er sie einfach nur zu rammeln. Ihr Stöhnen wurde lustvoller aber auch jetzt war sie weit von einem Orgasmus entfernt. Sie ist bislang nur selten durch Penetration gekommen. Wenn sie kam, dann nur weil ihre Klit richtig stimuliert wurde. Aber davon war hier und jetzt keine Rede. Als der Zweite unter Stöhnen kam und seinen Saft ins Kondom spritzte, dauerte es wieder nicht lange bis der dritte sich ihrer annahm. So ging es weiter bis alle 5 sie bestiegen hatten. Denn so fühlte es sich für Lisa an. Die Männer hatten es geschafft, dass sie sich nach den wenigen Minuten einfach nur als Loch fühlte. Als Loch, das für die Befriedigung der Männer da war. Gefiel es ihr? Sie wusste es nicht.

Als der fünfte fertig war, verabschiedeten sie sich von ihr mit den Worten „In Runde 2 ist den Arsch dran!“. Drehten sich und gingen. Im Chat hatte sie angegeben, anal wäre ok. Aber wenn das genauso ablief wie eben. Lisas Gedanken kreisten um das was kommen sollte. Der harte Vaginalsex hatte ihr gefallen auch wenn er sie an ihre Grenzen gebracht hatte. Aber anal. Das war eine andere Nummer. Sie war keine Jungfrau was das anging. Aber würde sie sich als erfahren beschreiben? Nein, würde sie nicht. Ihre Gedanken drehten sich um Schmerz. Ob sie das überleben würde. Sie versuchte sich abzulenken. Hörte in sich hinein. Spürte ihre Fotze. Spürte die intensive Benutzung. Lisa schloss die Augen und ließ ihre Gedanken schweifen. Sie rüttelte an ihren Fesseln. Aber je mehr sie sich bewegte, desto mehr hatte sie das Gefühl sie würden enger werden. Sie blickte zur Decke. Versuchte sich zu entspannen. Schritte. Sie hob den Kopf, sah dass einer der maskierten Männer auf sie zukam. Ohne mit ihr zu sprechen, zog er den Plug aus ihrem Arsch. Ließ Gleitgel über ihre Fotze laufen, als er an ihrem Anus ankam, massierte er diesen mit dem Gel. Ließ noch welches nachlaufen. Er stand zwischen ihren Beinen und hatte ein Smartphone in der Hand. Filmte er sie? Machte er Fotos? „Bitte darum in den Arsch gefickt zu werden!“ „Filmst du das?“ fragte Lisa unsicher. „Ja und die Jungs in der Kabine sehen es!“ „Ich will das nicht!“ „Halt die Fresse. Oder willst du die harte Tour?“ Lisa schüttelte entsetzt den Kopf. „Gut so Schlampe. Also bitte um deine Benutzung und sag dass du dabei gefilmt werden willst!“ Lisa war geschockt. So hatte sie sich das nicht vorgestellt. Wenn das eben kein harter Sex war, wollte sie die wichtig harte Variante nicht testen. Erst recht nicht anal. Lisa war unsicher. Sie hatte keinerlei Kontrolle. Was blieb ihr übrig. Sie atmete tief durch. „Ich bitte euch, mich in den Arsch zu ficken und das ganze zu filmen!“ Fuck, dachte sie bei sich, kaum hatte sie es ausgesprochen. Wohin sollte das führen? Kaum waren die Worte verhallt, drückte der Schwanz in ihren Anus. Stück für Stück drang er ein. Gab ihr Zeit sich daran zu gewöhnen. Dann begann er sie zu ficken. Hart aber nicht so hart wie zuvor. Es dauerte nicht lang und er kam mit dem Kommentar, „Man ist die Arschfotze eng!“ Er schaute sich um und der nächste kam. Er übergab das Smartphone und der zweite stand zwischen ihren Beinen. „Los bitte mich, dich in den Arsch zu ficken!“ Lisa fühlte sich

gedemütigt. Aber wollte das Spiel endlich genießen, denn im Grunde bekam sie was sie wollte. „Bitte fick mich in den Arsch!“ kam es über ihre Lippen. Er ließ sich natürlich nicht bitten und begann sie in ihren engen Arsch zu ficken. Das Spielchen wiederholte sich bis alle fünf sich an und in ihrem Arsch vergnügt hatten. Der fünfte verließ die Halle und dann ging das Licht aus. Lisa wurde panisch. Sah sich um. Rief „Hallo!“. Aber es kam keine Antwort. Sie wand sich erneut in ihren fesseln. Aber es zwar zwecklos. Sie war an der Wand fixiert. Nichts. Erneutes rufen. Stille. Lisa sah sich immer wieder hilfesuchend in der Halle um. Es war dunkel. Es war still. Niemand war zu sehen oder zu hören.
Sie rief erneut in die Stille “Hallo, ist da jemand?” Ruhe. Sie lauschte. Da, waren das Schritte? Ja es waren Schritte. Das Licht ging an. 2 Personen kamen auf sie zu. “Lisa, bist du das?” fragte eine Stimme. “Ja, ich bin es. Wer seid ihr?” wollte Lisa wissen. “Wir waren verabredet, zu einem Rape-Game”. Lisa erschrack. Konnte das sein? “Aber vorhin, das wart doch ihr?” Die beiden sahen sich an. “Nein, wir sind nur hier, weil wir gesehen haben wie eben eine handvoll Männer die Halle verlassen haben.” Die beiden kamen näher. Einer der beiden zog eine Zange aus der Hosentasche und durchtrennte die Kabelbinder. Lisa rieb sich die Handgelenke. Dann sah sie die beiden an. “Was war denn hier los? Warum bist du hier und warum bist du gefesselt?” “Ich dachte, es wäre das verabredete Spiel. Aber dann war das echt?!” Lisa zweifelte. War das eben echt? Logen die beiden sie an? Denn warum sollte man eine Zange mit sich führen? Lisa setzte sich auf. Zog den Rock runter, stand auf. Schlug die Bluse so gut es ging zu. “Sollen wir dich zur Polizei bringen?” Lisa sah die beiden an. “Nein, aber bringt mich bitte zu meinem Auto!”. Entweder waren die beiden gute Schauspieler oder das eben war echt. Egal was es war. Es hat sie angemacht. Diese Wehrlosigkeit. Die Hemmungslosigkeit. Aber auch diese Demütigung,,,,

Worauf hatte Lisa sich da eingelassen? Sie hatte sich vor 3 Wochen von ihrem Freund getrennt, nachdem sie herausgefunden hatte, dass er auf dieser sie betrogen hatte. Jetzt war sie Single und konnte ihre Fantasie umsetzen. In einer Erotikapp, wo sich Menschen zum Sex verabreden konnten, fand sie eine Gruppe, in der es um harten Sex, um harte Fantasien ging. Sie hatte schon lange diese Rape-Fantasie. Es war alles abgesprochen und nun näherte sie sich dem verabredeten Punkt, von wo aus das Spiel beginnen sollte. Vor ihr lag ihre alte Schule. Sie sollte über den Pausenhof gehen, hin zu dem Nebengebäude.

Ihre hohen Schuhe klackerten über den spärlich beleuchteten Pausenhof. Aufmerksam lauschte sie. Hörte aber nichts. Sie schaute noch einmal auf ihre Uhr. Sie war auf die Minute pünktlich. Gleich würde es losgehen. Sie spürte den leichten Wind an ihren Beinen. Er spielte zwischen ihren bestrumpften Beinen und ließ sie erschaudern. Es waren nur noch wenige Meter bis zur Eingangstür. Jetzt musste doch gleich was passieren. Nichts. Lisa drehte sich um und blickte über den Pausenhof. Menschenleer. Sie entschied sich noch 5 Minuten zu warten. Eine Mischung aus Enttäuschung und Erleichterung machte sich breit. Es blieb still und Lisa entschied sich zu gehen. Die Tür zur Sporthalle ging auf und 2 Männer in Sporthosen und Trikots gingen vor die Tür. Blieben da stehen. Lisa ging ein paar Meter auf sie zu, entschied dann aber zurück zu ihrem Auto zu gehen. Sie sah sich um, die beiden standen noch immer da. Bewegten sich nicht. „Ok, die waren es nicht“, dachte Lisa bei sich. In dem Moment wo sie den Block wieder nach vorne richtet, bekommt sie einen Sack über den Kopf gestülpt. Ihr Schrei verstummt in der Hand auf ihrem Mund. Ihre Hände werden auf den Rücken gezogen. Kabelbinder machen sie wehrlos. Zwei starke Hände greifen ihre Beine. Sie wird hochgehoben. Es sind mindestens 2 Personen geht es ihr durch den Kopf. Es ging alle so schnell. Woher kamen die beiden? Ist das die Crew mit der sie verabredet war? Ihr Mund ist verschlossen. Schreie verstummen. Fragen geht auch nicht. Lisa zappelt und wehrt sich. Unbeeindruckt tragen die Unbekannten sie weg. Eine Tür geht, es wird wärmer, Treppenstufen nach unten. Schatten sind durch den Sack zu erkennen. Aber viel mehr also hell und dunkel kann sie nicht ausmachen. Sie lassen sie los. Lisa fällt klatschend auf eine Matte. „Schaut mal was wir hier haben“ sagt eine Stimme. Das vereinbarte Codewort. Erleichterung bei Lisa. Es ist die Crew. Aber sollte sie wirklich erleichtert sein?
„Läuft hier wie eine Nutte gekleidet über den Schulhof. High-Heels, kurzer Rock, tiefer Ausschnitt.“ „Ich sollte das anziehen“ ging es Lisa durch den Kopf. Es gefiel ihr wie sie über sie sprachen. „Kommt, wir geben ihr Nachhilfe!“ Lisa war klar, sie sollte widersprechen und schüttelte den Kopf wehement.

„Süß!“ lachte einer der Männer. Dann wurde sie auf ihre Knie gezwungen. Ein Schnitt und in dem Sack war eine Öffnung an ihrem Mund. Bevor Lisa schreien konnte, drang ein Schwanz tief in ihren Mund ein. „Pass auf Schlampe, es gibt zwei Möglichkeiten. Entweder du gehorchst, dann haben wir alle unseren Spaß oder du gehorchst nicht. Dann haben wir unseren Spaß aber du nicht. Beißt du in einen Schwanz, wird es dir Leid tun. Also wirst du gehorchen?“ Lisa atmete schwer an dem Schwanz vorbei. „Nicke mit deinem Kopf oder Schüttel ihn!“ Lisa war in ihrem Spiel angekommen. Sie spielte mit. Der aBeginn gefiel ihr. Langsam bewegte sie ihren Kopf. Ein Schütteln. „OK, dann auf die harte Tour!“ Der Schwanz aus ihrem Mund zog sich zurück. Sie wurde hochgenommen, über eine Schulter geworfen wie ein nasser Sack. Sie überlegte zu schreien, fing aber mit Schlägen auf den Rücken des Kerls an. „Ich will hier runter!“ rief sie laut. Eine Ohrfeige traf sie unvermittelt „Sei still!“ Beeindruckt hielt Lisa die Klappe aber trommelte weiter heftig mit ihren gefesselten Händen. Dann blieb er stehen, kippte sie vorne über und Lisa lag rücklings auf einem Turnkasten. Ihre Hände wurden hinter ihren Kopf gezogen und sie vernahm das Ratschen eines
Kabelbinders. Ihre Hände waren fixiert. Sie fühlte einen Runden Stab der waagerecht verlief. Die Sproßenwand ging es ihr durch den Kopf.

Noch während sie darüber nachdachte wurden ihre Füße nach hinten über den Kopf gezogen und rechts und links davon mit Kabelbindern an der Sproßenwand fixiert. Jetzt lag sie wehrlos da. Der Sack wurde ihr vom Kopf gezogen. Das Licht blendete sie. Sie sah sich um. 5 Männer, alle mit Skimasken standen um sie herum. Einer kam auf sie zu und schob ihr einen Ball, der an einem Lederband befestigt war in den Mund. Dann zog er das Band fest und der Ball knebelte sie. Lisa sah sich hilfesuchend um. „Du wolltest es hart, du bekommst es hart!“ Er schob ihren Rock hoch und riss dann ein Loch in die Strumpfhose. Untenrum war sie nun zerrissen und nur noch ihr Slip schützte sie vor den lüsternen Blicken. Ein Messer. Lisa zuckte. „Halt still“ Schnapp, war ihr Slip zerschnitten. Der Kerl riss ihr die Fetzen vom Unterleib. „Die Schlampe ist rasiert. Konnte es wohl kaum erwarten!“ ertönte es und alle lachten. „Wir werden jetzt Spaß mit dir haben. Wirklich auf die harte Tour?“ Er sah sie an. Seine Augen blitzten hinter der Maske. „Oder willst du uns darum bitten, dass du auch Spaß hast?“ Lisa schüttelte den Kopf. „Also kein Gleitgel? Nur Spucke?“ Lisa erschrak ein wenig. Soweit hatte sie gar nicht gedacht. „Wir werden dich die ganze Nacht hindurch benutzen, überleg es dir!“ Kaum war es ausgesprochen spürte sie einen Schwanz an ihrem Anus. Panik stieg in ihr auf.

„Nein“ schrie sie in den Knebel. Der Ruf verstummte in dem Knebel. „Willst du uns was sagen?“ Fragte er mit einem Lächeln in der Stimme. Lisa nickte. Jemand lockerte den Knebel. „Sprich!“ Lisa sagte nur „bitte“. „Bitte was?“ Kam es sofort zurück. „Bitte nicht ohne Gleitgel“ Er sah sich um. Alle schüttelten den Kopf. „Bitte uns darum, dich zu benutzen, dann werden wir gnädig sein in dem Punkt“ Lisa erschrak. War das noch Spiel? Es war für sie so real. Sie sollte um ihre Vergewaltigung bitten? Oder wie er es nannte Benutzung? Lisa war im inneren Zwiespalt mit sich. Wie um ihre Entscheidung zu beschleunigen, drückte der Penis fester gegen ihren Anus. Ohne nachzudenken flehte Lisa „Bitte benutzt mich!“ und ließ ihren Kopf nach hinten fallen. Sie spürte das Grinsen der Männer und dann fühlte sie wie das kalte Gleitöl auf ihren Unterleib tropfte und sich dann in einem Schwall ergoss. Hände griffen an ihre Bluse und rissen diese auf. „Zeig endlich deine Titten“ war der begleitende Kommentar. Ihr BH wurde wie der Slip zerschnitten und ihre Brüste lagen frei. Die Nippel waren hart und erregt. Was den Kerlen sofort auffiel. „Seht euch die Nippel an. Die Schlampe will es!“ Hände griffen nach ihren Nippeln und dreht diese fest zwischen den Fingen. Lisa stöhnte vor Schmerz auf. Die Hände gaben nicht nach. Schmerz und Lust begannen sich zu vermischen. Sie war so abgelenkt, dass sie den Plug, der nun in ihrem Arsch war erst garn nicht bemerkte. Erst als ein Schwanz in ihre Fotze eindrang, was sie mit einem lauten Stöhnen quittierte, nahm sie ihn war. Der Schwanz füllte sie aus und begann direkt sie hemmungslos zu ficken. Tief und hart drang er in sie ein.

Lisas Fantasie Der Anfang

Worauf hatte Lisa sich da eingelassen? Sie hatte sich vor 3 Wochen von ihrem Freund getrennt, nachdem sie herausgefunden hatte, dass er auf dieser sie betrogen hatte. Jetzt war sie Single und konnte ihre Fantasie umsetzen. In einer Erotikapp, wo sich Menschen zum Sex verabreden konnten, fand sie eine Gruppe, in der es um harten Sex, um harte Fantasien ging. Sie hatte schon lange diese Rape-Fantasie. Es war alles abgesprochen und nun näherte sie sich dem verabredeten Punkt, von wo aus das Spiel beginnen sollte. Vor ihr lag ihre alte Schule. Sie sollte über den Pausenhof gehen, hin zu dem Nebengebäude.

Ihre hohen Schuhe klackerten über den spärlich beleuchteten Pausenhof. Aufmerksam lauschte sie. Hörte aber nichts. Sie schaute noch einmal auf ihre Uhr. Sie war auf die Minute pünktlich. Gleich würde es losgehen. Sie spürte den leichten Wind an ihren Beinen. Er spielte zwischen ihren bestrumpften Beinen und ließ sie erschaudern. Es waren nur noch wenige Meter bis zur Eingangstür. Jetzt musste doch gleich was passieren. Nichts. Lisa drehte sich um und blickte über den Pausenhof. Menschenleer. Sie entschied sich noch 5 Minuten zu warten. Eine Mischung aus Enttäuschung und Erleichterung machte sich breit. Es blieb still und Lisa entschied sich zu gehen. Die Tür zur Sporthalle ging auf und 2 Männer in Sporthosen und Trikots gingen vor die Tür. Blieben da stehen. Lisa ging ein paar Meter auf sie zu, entschied dann aber zurück zu ihrem Auto zu gehen. Sie sah sich um, die beiden standen noch immer da. Bewegten sich nicht. „Ok, die waren es nicht“, dachte Lisa bei sich. In dem Moment wo sie den Block wieder nach vorne richtet, bekommt sie einen Sack über den Kopf gestülpt. Ihr Schrei verstummt in der Hand auf ihrem Mund. Ihre Hände werden auf den Rücken gezogen. Kabelbinder machen sie wehrlos. Zwei starke Hände greifen ihre Beine. Sie wird hochgehoben. Es sind mindestens 2 Personen geht es ihr durch den Kopf. Es ging alle so schnell. Woher kamen die beiden? Ist das die Crew mit der sie verabredet war? Ihr Mund ist verschlossen. Schreie verstummen. Fragen geht auch nicht. Lisa zappelt und wehrt sich. Unbeeindruckt tragen die Unbekannten sie weg. Eine Tür geht, es wird wärmer, Treppenstufen nach unten. Schatten sind durch den Sack zu erkennen. Aber viel mehr also hell und dunkel kann sie nicht ausmachen. Sie lassen sie los. Lisa fällt klatschend auf eine Matte. „Schaut mal was wir hier haben“ sagt eine Stimme. Das vereinbarte Codewort. Erleichterung bei Lisa. Es ist die Crew. Aber sollte sie wirklich erleichtert sein?
„Läuft hier wie eine Nutte gekleidet über den Schulhof. High-Heels, kurzer Rock, tiefer Ausschnitt.“ „Ich sollte das anziehen“ ging es Lisa durch den Kopf. Es gefiel ihr wie sie über sie sprachen. „Kommt, wir geben ihr Nachhilfe!“ Lisa war klar, sie sollte widersprechen und schüttelte den Kopf wehement. „Süß!“ lachte einer der Männer. Dann wurde sie auf ihre Knie gezwungen. Ein Schnitt und in dem Sack war eine Öffnung an ihrem Mund. Bevor Lisa schreien konnte, drang ein Schwanz tief in ihren Mund ein. „Pass auf Schlampe, es gibt zwei Möglichkeiten. Entweder du gehorchst, dann haben wir alle unseren Spaß oder du gehorchst nicht. Dann haben wir unseren Spaß aber du nicht. Beißt du in einen Schwanz, wird es dir Leid tun. Also wirst du gehorchen?“ Lisa atmete schwer an dem Schwanz vorbei. „Nicke mit deinem Kopf oder Schüttel ihn!“ Lisa war in ihrem Spiel angekommen. Sie spielte mit. Der aBeginn gefiel ihr. Langsam bewegte sie ihren Kopf. Ein Schütteln. „OK, dann auf die harte Tour!“ Der Schwanz aus ihrem Mund zog sich zurück.

Sie wurde hochgenommen, über eine Schulter geworfen wie ein nasser Sack. Sie überlegte zu schreien, fing aber mit Schlägen auf den Rücken des Kerls an. „Ich will hier runter!“ rief sie laut. Eine Ohrfeige traf sie unvermittelt „Sei still!“ Beeindruckt hielt Lisa die Klappe aber trommelte weiter heftig mit ihren gefesselten Händen. Dann blieb er stehen, kippte sie vorne über und Lisa lag rücklings auf einem Turnkasten. Ihre Hände wurden hinter ihren Kopf gezogen und sie vernahm das Ratschen eines Kabelbinders. Ihre Hände waren fixiert. Sie fühlte einen Runden Stab der waagerecht verlief. Die Sproßenwand ging es ihr durch den Kopf. Noch während sie darüber nachdachte wurden ihre Füße nach hinten über den Kopf gezogen und rechts und links davon mit Kabelbindern an der Sproßenwand fixiert. Jetzt lag sie wehrlos da. Der Sack wurde ihr vom Kopf gezogen. Das Licht blendete sie. Sie sah sich um. 5 Männer, alle mit Skimasken standen um sie herum. Einer kam auf sie zu und schob ihr einen Ball, der an einem Lederband befestigt war in den Mund. Dann zog er das Band fest und der Ball knebelte sie. Lisa sah sich hilfesuchend um. „Du wolltest es hart, du bekommst es hart!“ Er schob ihren Rock hoch und riss dann ein Loch in die Strumpfhose. Untenrum war sie nun zerrissen und nur noch ihr Slip schützte sie vor den lüsternen Blicken. Ein Messer. Lisa zuckte. „Halt still“ Schnapp, war ihr Slip zerschnitten. Der Kerl riss ihr die Fetzen vom Unterleib. „Die Schlampe ist rasiert. Konnte es wohl kaum erwarten!“ ertönte es und alle lachten. „Wir werden jetzt Spaß mit dir haben. Wirklich auf die harte Tour?“ Er sah sie an. Seine Augen blitzten hinter der Maske. „Oder willst du uns darum bitten, dass du auch Spaß hast?“ Lisa schüttelte den Kopf.

„Also kein Gleitgel? Nur Spucke?“ Lisa erschrak ein wenig. Soweit hatte sie gar nicht gedacht. „Wir werden dich die ganze Nacht hindurch benutzen, überleg es dir!“ Kaum war es ausgesprochen spürte sie einen Schwanz an ihrem Anus. Panik stieg in ihr auf. „Nein“ schrie sie in den Knebel. Der Ruf verstummte in dem Knebel. „Willst du uns was sagen?“ Fragte er mit einem Lächeln in der Stimme. Lisa nickte. Jemand lockerte den Knebel. „Sprich!“ Lisa sagte nur „bitte“. „Bitte was?“ Kam es sofort zurück. „Bitte nicht ohne Gleitgel“ Er sah sich um. Alle schüttelten den Kopf. „Bitte uns darum, dich zu benutzen, dann werden wir gnädig sein in dem Punkt“ Lisa erschrak. War das noch Spiel? Es war für sie so real. Sie sollte um ihre Vergewaltigung bitten? Oder wie er es nannte Benutzung? Lisa war im inneren Zwiespalt mit sich. Wie um ihre Entscheidung zu beschleunigen, drückte der Penis fester gegen ihren Anus. Ohne nachzudenken flehte Lisa „Bitte benutzt mich!“ und ließ ihren Kopf nach hinten fallen. Sie spürte das Grinsen der Männer und dann fühlte sie wie das kalte Gleitöl auf ihren Unterleib tropfte und sich dann in einem Schwall ergoss. Hände griffen an ihre Bluse und rissen diese auf. „Zeig endlich deine Titten“ war der begleitende Kommentar. Ihr BH wurde wie der Slip zerschnitten und ihre Brüste lagen frei. Die Nippel waren hart und erregt. Was den Kerlen sofort auffiel. „Seht euch die Nippel an. Die Schlampe will es!“ Hände griffen nach ihren Nippeln und dreht diese fest zwischen den Fingen. Lisa stöhnte vor Schmerz auf. Die Hände gaben nicht nach. Schmerz und Lust begannen sich zu vermischen. Sie war so abgelenkt, dass sie den Plug, der nun in ihrem Arsch war erst garn nicht bemerkte. Erst als ein Schwanz in ihre Fotze eindrang, was sie mit einem lauten Stöhnen quittierte, nahm sie ihn war. Der Schwanz füllte sie aus und begann direkt sie hemmungslos zu ficken. Tief und hart drang er in sie ein.

Lisa`s Fantasie, Wie alles begann

Worauf hatte Lisa sich da eingelassen? Sie hatte sich vor 3 Wochen von ihrem Freund getrennt, nachdem sie herausgefunden hatte, dass er auf dieser sie betrogen hatte. Jetzt war sie Single und konnte ihre Fantasie umsetzen. In einer Erotikapp, wo sich Menschen zum Sex verabreden konnten, fand sie eine Gruppe, in der es um harten Sex, um harte Fantasien ging. Sie hatte schon lange diese Rape-Fantasie. Es war alles abgesprochen und nun näherte sie sich dem verabredeten Punkt, von wo aus das Spiel beginnen sollte. Vor ihr lag ihre alte Schule. Sie sollte über den Pausenhof gehen, hin zu dem Nebengebäude.

Ihre hohen Schuhe klackerten über den spärlich beleuchteten Pausenhof. Aufmerksam lauschte sie. Hörte aber nichts. Sie schaute noch einmal auf ihre Uhr. Sie war auf die Minute pünktlich. Gleich würde es losgehen. Sie spürte den leichten Wind an ihren Beinen. Er spielte zwischen ihren bestrumpften Beinen und ließ sie erschaudern. Es waren nur noch wenige Meter bis zur Eingangstür. Jetzt musste doch gleich was passieren. Nichts. Lisa drehte sich um und blickte über den Pausenhof. Menschenleer. Sie entschied sich noch 5 Minuten zu warten. Eine Mischung aus Enttäuschung und Erleichterung machte sich breit. Es blieb still und Lisa entschied sich zu gehen. Die Tür zur Sporthalle ging auf und 2 Männer in Sporthosen und Trikots gingen vor die Tür. Blieben da stehen. Lisa ging ein paar Meter auf sie zu, entschied dann aber zurück zu ihrem Auto zu gehen. Sie sah sich um, die beiden standen noch immer da. Bewegten sich nicht. „Ok, die waren es nicht“, dachte Lisa bei sich. In dem Moment wo sie den Block wieder nach vorne richtet, bekommt sie einen Sack über den Kopf gestülpt. Ihr Schrei verstummt in der Hand auf ihrem Mund. Ihre Hände werden auf den Rücken gezogen. Kabelbinder machen sie wehrlos.
Zwei starke Hände greifen ihre Beine. Sie wird hochgehoben. Es sind mindestens 2 Personen geht es ihr durch den Kopf. Es ging alle so schnell. Woher kamen die beiden? Ist das die Crew mit der sie verabredet war? Ihr Mund ist verschlossen. Schreie verstummen. Fragen geht auch nicht. Lisa zappelt und wehrt sich. Unbeeindruckt tragen die Unbekannten sie weg. Eine Tür geht, es wird wärmer, Treppenstufen nach unten. Schatten sind durch den Sack zu erkennen. Aber viel mehr also hell und dunkel kann sie nicht ausmachen. Sie lassen sie los. Lisa fällt klatschend auf eine Matte. „Schaut mal was wir hier haben“ sagt eine Stimme. Das vereinbarte Codewort. Erleichterung bei Lisa. Es ist die Crew. Aber sollte sie wirklich erleichtert sein?
„Läuft hier wie eine Nutte gekleidet über den Schulhof. High-Heels, kurzer Rock, tiefer Ausschnitt.“ „Ich sollte das anziehen“ ging es Lisa durch den Kopf. Es gefiel ihr wie sie über sie sprachen. „Kommt, wir geben ihr Nachhilfe!“ Lisa war klar, sie sollte widersprechen und schüttelte den Kopf wehement. „Süß!“ lachte einer der Männer. Dann wurde sie auf ihre Knie gezwungen. Ein Schnitt und in dem Sack war eine Öffnung an ihrem Mund. Bevor Lisa schreien konnte, drang ein Schwanz tief in ihren Mund ein. „Pass auf Schlampe, es gibt zwei Möglichkeiten. Entweder du gehorchst, dann haben wir alle unseren Spaß oder du gehorchst nicht. Dann haben wir unseren Spaß aber du nicht. Beißt du in einen Schwanz, wird es dir Leid tun. Also wirst du gehorchen?“ Lisa atmete schwer an dem Schwanz vorbei. „Nicke mit deinem Kopf oder Schüttel ihn!“ Lisa war in ihrem Spiel angekommen. Sie spielte mit. Der aBeginn gefiel ihr. Langsam bewegte sie ihren Kopf. Ein Schütteln. „OK, dann auf die harte Tour!“ Der Schwanz aus ihrem Mund zog sich zurück. Sie wurde hochgenommen, über eine Schulter geworfen wie ein nasser Sack. Sie überlegte zu schreien, fing aber mit Schlägen auf den Rücken des Kerls an. „Ich will hier runter!“ rief sie laut. Eine Ohrfeige traf sie unvermittelt „Sei still!“ Beeindruckt hielt Lisa die Klappe aber trommelte weiter heftig mit ihren gefesselten Händen. Dann blieb er stehen, kippte sie vorne über und Lisa lag rücklings auf einem Turnkasten. Ihre Hände wurden hinter ihren Kopf gezogen und sie vernahm das Ratschen eines Kabelbinders. Ihre Hände waren fixiert. Sie fühlte einen Runden Stab der waagerecht verlief. Die Sproßenwand ging es ihr durch den Kopf. Noch während sie darüber nachdachte wurden ihre Füße nach hinten über den Kopf gezogen und rechts und links davon mit Kabelbindern an der Sproßenwand fixiert. Jetzt lag sie wehrlos da. Der Sack wurde ihr vom Kopf gezogen. Das Licht blendete sie. Sie sah sich um. 5 Männer, alle mit Skimasken standen um sie herum. Einer kam auf sie zu und schob ihr einen Ball, der an einem Lederband befestigt war in den Mund.
Dann zog er das Band fest und der Ball knebelte sie. Lisa sah sich hilfesuchend um. „Du wolltest es hart, du bekommst es hart!“ Er schob ihren Rock hoch und riss dann ein Loch in die Strumpfhose. Untenrum war sie nun zerrissen und nur noch ihr Slip schützte sie vor den lüsternen Blicken. Ein Messer. Lisa zuckte. „Halt still“ Schnapp, war ihr Slip zerschnitten. Der Kerl riss ihr die Fetzen vom Unterleib. „Die Schlampe ist rasiert. Konnte es wohl kaum erwarten!“ ertönte es und alle lachten. „Wir werden jetzt Spaß mit dir haben. Wirklich auf die harte Tour?“ Er sah sie an. Seine Augen blitzten hinter der Maske. „Oder willst du uns darum bitten, dass du auch Spaß hast?“ Lisa schüttelte den Kopf. „Also kein Gleitgel? Nur Spucke?“ Lisa erschrak ein wenig. Soweit hatte sie gar nicht gedacht. „Wir werden dich die ganze Nacht hindurch benutzen, überleg es dir!“ Kaum war es ausgesprochen spürte sie einen Schwanz an ihrem Anus. Panik stieg in ihr auf. „Nein“ schrie sie in den Knebel. Der Ruf verstummte in dem Knebel. „Willst du uns was sagen?“ Fragte er mit einem Lächeln in der Stimme. Lisa nickte. Jemand lockerte den Knebel. „Sprich!“ Lisa sagte nur „bitte“. „Bitte was?“ Kam es sofort zurück. „Bitte nicht ohne Gleitgel“ Er sah sich um. Alle schüttelten den Kopf. „Bitte uns darum, dich zu benutzen, dann werden wir gnädig sein in dem Punkt“ Lisa erschrak. War das noch Spiel? Es war für sie so real. Sie sollte um ihre Vergewaltigung bitten? Oder wie er es nannte Benutzung? Lisa war im inneren Zwiespalt mit sich. Wie um ihre Entscheidung zu beschleunigen, drückte der Penis fester gegen ihren Anus. Ohne nachzudenken flehte Lisa „Bitte benutzt mich!“ und ließ ihren Kopf nach hinten fallen. Sie spürte das Grinsen der Männer und dann fühlte sie wie das kalte Gleitöl auf ihren Unterleib tropfte und sich dann in einem Schwall ergoss. Hände griffen an ihre Bluse und rissen diese auf. „Zeig endlich deine Titten“ war der begleitende Kommentar. Ihr BH wurde wie der Slip zerschnitten und ihre Brüste lagen frei. Die Nippel waren hart und erregt. Was den Kerlen sofort auffiel. „Seht euch die Nippel an. Die Schlampe will es!“ Hände griffen nach ihren Nippeln und dreht diese fest zwischen den Fingen. Lisa stöhnte vor Schmerz auf. Die Hände gaben nicht nach. Schmerz und Lust begannen sich zu vermischen. Sie war so abgelenkt, dass sie den Plug, der nun in ihrem Arsch war erst garn nicht bemerkte. Erst als ein Schwanz in ihre Fotze eindrang, was sie mit einem lauten Stöhnen quittierte, nahm sie ihn war. Der Schwanz füllte sie aus und begann direkt sie hemmungslos zu ficken. Tief und hart drang er in sie ein.

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