Ich habe eine gute Mutter Teil 01-04

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Ich habe eine gute Mutter Teil 03

Was war das für ein neues Leben. Meine eigene Mutter wichst und bläst mich und ich darf dabei ihre Titten und Nippel kneten. Und Mutter schluckt meine Ficksahne. John hatte mir erzählt, dass Ljudmila, die Nutte die er regelmäßig besucht, immer alles ins Waschbecken spuckt.
Die Mathearbeit wurde ein Erfolg. Zwar bloß die Note “befriedigend”, das war aber den vorherigen Noten “ungenügend” bereits ein großer Erfolg. Meine Mutter schien es mir auch zu danken, indem sie sich beim nachmittäglichen Blasen richtig ins Zeug legte.
John hatte mir im Detail erzählt, wie seine Nutte ihn bläst.
“Mann, bei der kannst du den Schwanz bis zum Anschlag ins Maul stecken. Kostet allerdings fünfzig extra. Macht aber nichts, für das Gefühl geb ich das gerne aus.”
Ich hatte angefangen, den Kopf meiner Mutter beim Blasen zu führen und den mir angenehmen Takt aufzudrücken. Das schien ihr nichts auszumachen und meine Mutter spielte dieses Spiel auch mit.
“Hauptsache du wirst erregt genug und kommst dann schnell zum Höhepunkt.”
Das war ihre Devise und ich dankte es ihr mit noch weiteren guten Noten.
Ich versuchte danach meinen Schwanz auch etwas tiefer in ihren Rachen zu drücken, aber da schob sie mich dann doch weg. Nein, nicht zu viel auf einmal verlangen, dass würde den Fortschritt nur behindern. Alles zu seiner Zeit.
Ich fing daher an, die bisherigen akzeptierten Sexspielchen nicht mehr nur in meinem Bett durchzuführen, sondern auch in der gesamten Wohnung.
Meine Mutter war bei Kochen und stand am Herd und rührte in einem Topf.
Ich trat von hinten an sie heran, griff über ihre Schultern in die Bluse und holte ihre Titten aus der Bluse. Das sah ja geiler aus als ausgezogen und sie ließ es geschehen.
“Carmen, ich bin im Moment sexuell total abgelenkt. Das Beste ist jetzt, du bläst mir sofort einen.”
Das ist wirklich eine gute Mutter, die dann sofort auf die Knie geht und sich von mir in den Mund ficken lässt, während ich ihren Kopf im Takt bewege und auf die wippenden Titten starre. Tief spritze ich in ihren Hals, sie würgt nur kurz.
“Mein Liebling, du weißt, dass ich alles für dich tun werde, konzentrier du dich auf deine Schule, deine Mutter ist dann immer für deine Entspannung da.”
Na das war mal ein Wort.
Ich wollte noch am Abend ausprobieren, wie tief sie meinen Schwanz in den Rachen lassen würde. Ich hatte den ganzen Nachmittag wie wild gebüffelt und das hatte sie auch gesehen.
“Carmen, ich bin irgendwie durch die viele Arbeit abgelenkt, und weiß nicht, ob ich noch abspritzen kann. Wenn du mir nicht hilfst, lieg ich wieder die ganze Nacht wach.”
“Hast du bestimmte Vorstellungen, wie es doch gehen könnte?”
“Carmen versuche doch mal, meinen Schwanz ganz tief in deine Kehle hinein zu schieben und dann lange drinnen zu lassen. Das hat mich gestern schön angemacht.”
“Gut versuchen wir es mal, wenn es dir hilft. Ich versuche auch, nicht zu würgen.”
“Ne, ne, würg ruhig, das Geräusch hör ich gern und macht mich an.”
Sie war schon dabei, mir die Hose auszuziehen und meinen Schwanz in den Mund zu nehmen.
“Mach mal erst langsam, muss mich wohl erst an die richtige Atemtechnik gewöhnen, wenn dein Glied so tief bei mir im Rachen ist.”
Zuerst vorsichtig, dann immer dreister hielt ich ihren Kopf und drückte ihn im Takt immer näher in Richtung meiner Eier. Sie musste schon ganz schön was wegschlucken und man hörte auch schon die ersten Würgegeräusche. Aber sie hielt tapfer durch. Ich merkte, dass ich mit meiner Schwanzspitze schon an ihrem Zäpfchen entlang strich und an ihren Hals konnte ich fühlen, dass mein Schwanz schon nahe am Kehlkopf entlang glitt.
Was ein erregendes Gefühl. Ich merkte, dass ich kam und presste mit Gewalt ihr Gesicht bis an die Eier, und hielt sie dort fest. Sie wollte sich erst mit der Hand befreien hielt dann aber plötzlich ganz still und atmete langsam durch die Nase weiter. Ich spritzte die volle Ladung tief in ihre Speiseröhre und hielt meine Mutter noch einige Sekunden fest. Ich sah, dass ihr wohl Rotze oder auch Sperma aus beiden Nasenlöchern lief. Als ich meinen Schwanz herauszog, war das Gesicht meiner Mutter dunkelrot.
“Entschuldige”, sagte sie, “die Atemtechnik muss ich wohl noch üben.”
Dabei lächelte sie und gab mir den obligatorischen Kuss auf die Stirn.
“Aber du hattest Recht, du hattest deinen Samenerguss mit dieser Technik ziemlich früh. Gut gemacht mein Junge. Und ruh dich jetzt für morgen ordentlich aus.”
Habe ich nicht eine gute und verständnisvolle Mutter?
Beim nächsten Mittagessen machte ich ihr den Vorschlag:
“Sag mal Carmen, könnte ich nicht schon beim Mittagessen deine Titten sehen? Das macht mich dann schon etwas an und ich werde dann auch schneller kommen. Ich muss heute nämlich noch jede Menge Aufgaben machen.”
Dieses Argument half immer.
“Natürlich mein Schatz, hol dir nur beim Essen schon Appetit.”
Sie zog tatsächlich Bluse und BH aus, es sah geil aus, sie beim Essen so zu sehen.
“Kannst du die Titten mal etwas wackeln lassen, so beim Essen, so auf und ab?”
Sie machte es tatsächlich und auch gut. Ihre dicken Titten klatschten tatsächlich auf den Tisch und ich musste schon meine Hose aufmachen, so drückte mein eingesperrter Schwanz.
“Carmen kannst du dich bitte neben mich setzen? Dann kann ich deine Titten schon mal fühlen und du kannst mich besser anwichsen für später.”
“Aber natürlich mein kleiner Liebling”
Sie setze sich links neben mich. Ich konnte jetzt mit meiner linken Hand ihre Titten greifen und kneten. Sie wichste mit ihrer rechten Hand meinen Schwanz. Mit der anderen Hand konnten wir dabei bequem weiter essen. Als wir beide das Essen beendet hatten, dauerte es dann auch nur wenige Minuten, bis ich ihr wieder frische Ficksahne in den Rachen spritzen konnte.
Am nächsten Tag, wie sind beim Abendessen und sitzen uns am Tisch gegenüber.
“Carmen, sag mal, könnten wir nicht viel Zeit sparen, wenn du mir gleich beim Essen einen blasen würdest? Ich kann dann solange weiter essen und danach direkt wieder für Englisch lernen.”
“Ja natürlich, warum bin ich nicht selbst darauf gekommen.”
Gesagt und getan. Meine Mutter verschwand unter den Essenstisch, holte meinen Schwanz raus und blies himmlisch gut. Mit der einen Hand führte ich die Gabel, mit der anderen Ihren Kopf. Mann ist das geil und ich kann nicht genug davon bekommen. Nur dauert es nicht wie sonst einige Minuten, dafür bin ich vom Essen zu sehr abgelenkt. Aber danach konzentriere ich mich wieder mehr und kann ihr eine volle Ladung Saft in die Kehle spritzen.
Was für eine Woche. Beim Kochen blasen lassen, beim Abendessen Titten abgreifen und wichsen lassen und jetzt unter dem Tisch ablutschen lassen, was will man mehr?
“Heute hat es wohl etwas länger gedauert bis zur Ejakulation, aber dafür hast du auch zwei Sachen gleichzeitig erledigt. Gegessen und keine zusätzliche Zeit mit sexueller Befriedigung vergeudet. Das hast du gut gemacht mein Lieber. Zur Belohnung bekam ich wieder den Kuss auf die Stirn.
Ach, was für ein glückliches Leben. Es fehlte mir gar nichts. Oder doch?
Lange habe ich überlegt, ob ich meine Erlebnisse hier veröffentlichen soll. Wenn, aus welchem Grund auch. Was könnte es den Lesern geben, die sowieso nie eine Gelegenheit haben würden, so etwas durchzuführen? Außerdem, wer würde das glauben, was ich erlebt habe. Ich höre schon die Kommentare: Tolle Fantasien! Was der sich so alles ausdenkt! Schwindler! Lügner! Scharlatan! Jeder Autor fragt sich dann. Will ich mir das antun? Aber letztendlich ist mein Ehrgeiz als Autor dann doch zu groß und es könnte ja tatsächlich sein, dass von dem einen oder anderen Leser noch Anregungen kommen, die ich verwerten kann.

Am nächsten Morgen verzichtete ich auf das morgendliche Schwanzlutschen durch meine Mutter und ging direkt zum Bus, etwas zu früh und mit der Bemerkung: “Ich muss in der Schule noch etwas erledigen.”
Carmen machte die ersten sorgenvollen Stirnfalten.
“Alles OK mein Schatz?”
“Ja, ja, nichts weiter.”
Nachmittags lies ich meine Mutter auch sehr lange ihre Arbeit machen, bis sie dann doch etwas sorgenvoll hoch in mein Zimmer kam.
“Ist alles in Ordnung mit dir? Wenn du deine Entspannung benötigst, du brauchst es nur zu sagen.”
“Nein, nein, ist schon gut.”
Sie setzte sich zu mit aufs Bett und strich mir über das Haar.
“Mein Lieber, ich merke doch, dass dich etwas bedrückt. Du weißt, dass du mit mir über alle deine Probleme reden kannst.
“Gut, wenn das so ist, ich brauche zweihundert Euro.”
“Zweihundert Euro? Mein Gott, hast du Schulden gemacht oder so etwas? Außerdem hab ich so viel Geld gar nicht, das muss ich dann nächsten Monat sparen. Wozu brauchst du es denn?”
“Ich will zu einer Nutte gehen.”
Ungläubig starrte mich meine Mutter an.
“Du willst zu einer Prostituierten? Aber warum das dann? Ist es dir mit mir nicht Entspannung genug?”
“Doch, doch, aber weißt, du, ich habe noch nie eine Frau richtig gefickt und ich muss die Erfahrung einmal machen sonst werde ich noch wahnsinnig.”
John war auch schon bei einer Nutte und hat mir alles erzählt. Er bekommt so viel Taschengeld, dass er sich das spielend leisten kann.”
“Ach so, du willst sexuelle Erfahrungen sammeln. Aber hör mal, bei den Prostituierten ist das auch nicht so einfach. Was man so hört, ziehen die oft die “nullachtfünfzehn” Nummer ab, bei der du gar nichts für dein Leben lernst. Und außerdem kannst du die da noch Krankheiten holen. Außerdem habe ich das Geld diesen Monat gar nicht.”
“Dann geh zur Bank und leih dir was, du arbeitest doch, da bekommst du bestimmt Kredit.”
“Nein, nein, das mach ich nicht, ich will mich nicht verschulden. Es ist aber auch ein Jammer, dass du mit den Mädchen an deiner Schule keinen sexuellen Verkehr hast. Die wissen dein gutes Wesen und deinen Charakter einfach nicht zu würdigen, diese jungen Dinger. Und außerdem würdest du bei denen auch nichts lernen.”
“Carmen, ich bin wirklich verzweifelt und muss immer daran denken, wie John es schon getrieben hat.”
“Du armer Junge, wir müssen unbedingt eine Lösung finden.” Sprach es und zog wieder die Stirn in die bekannten Denkfalten, während sie mir über den Kopf streichelte.”
“Sag mal, kannst du dir denn vorstellen, dass ich dir alles beibringe, was du so beim sexuellen Umgang mit Frauen wissen musst?”
“Ja, aber es geht mir nicht um den theoretischen Unterricht, ich brauche auch die Praxis dazu”.
Meine Mutter atmete tief durch.
“Mein Lieber, wenn es dir recht ist, bringe ich dir alles bei, was für den Sex mit einer Frau nötig ist und du kannst es bei mir auch ausreichend üben.”
“Ja, wenn dir das nichts ausmacht. Aber du bist schließlich meine Mutter.”
“Ja, dann ist dieses wieder einer der Notfälle, wo das Wohlergehen des Sohnes über den Tabuthemen stehen muss. Ich bin schließlich deine Mutter und werde dich auch in so einer Situation nicht im Stich lassen.
“Wenn du meinst. Und wie stellst du dir das so vor?”
“Du musst mir nur versichern, dass es dein ausdrücklicher Wunsch ist, von mir in den Geschlechtsverkehr eingewiesen zu werden und praktisch angeleitet zu werden. Das musst du vorher sagen.”
“Du sollst mir zeigen, wie man richtig fickt, und will bei dir auch ficken üben.”
“Na gut, ich glaube, es ist auch besser, wenn ich dir alles beibringe.”

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Muhmerich
Erfahren
1 Tag vor

Geile Geschichte mit vielen Höhepunkten. Leider fast zu viele. In mehreren Teilen könnte man die intensiver und ausführlicher beschreiben, so dass der Leser auch richtig geil wird und abspritzen kann.

Bruno Hunter
Erfahren
1 Tag vor

Tolle Story, die sicherlich noch Fortsetzungen verträgt.

CarstenWRSSG
Author
2 Tage vor

Eine interessante Geschichte, der Inhalt würde gut in noch mehrere, intensivere Teile passen. Manchmal denke ich daran wie es wohl wäre es mit einer Frau zu treiben die sich sonst mit ihrem vergnügt.
Tja, das mit dem Mitschreiberinnen kenne ich auch, da gibt’s nicht so viele von 😉

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