Die Nutte des Vermieters -Teil 4- der tiefe Fall einer Frau,

Autor Eni
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Nach zahlreichen Nachrichten von Lesern möchte ich darauf hinweisen, dass es sich zum Teil um sehr heftige Situationen handelt. Wenn es sie zu sehr belastet, lesen Sie bitte nicht weiter. Für alle anderen viel Spaß beim Teil 4.

Zurück in meiner Wohnung begab ich mich ins Bad und unter die Dusche. Die heftigen Momente, die ich gerade erlebt habe, gingen mir durch den Kopf und alles drehte sich wie ein Ventilator. Sie haben mich gerade benutzt, sie haben ihre Gier und Geilheit an mir ausgelassen. Ich war wie eine lebendige Sexpuppe behandelt und besudelt worden. Was mich am meisten schockierte, sie haben mich danach einfach rausgeschmissen. Je länger ich darüber nachgedacht habe, desto tiefer ging es mir rein. Sie hatten mich durchgenommen und mich verbal erniedrigt. Ich hätte die Möglichkeit gehabt, Stopp zu sagen, das Ganze abzubrechen, zu mir selbst zu stehen. Was habe ich gemacht?

Ich habe es genossen, Schlampe zu sein, ich habe ihnen ermöglicht, mich so zu behandeln. Was ist mit mir los? Was passiert da gerade mit mir?
Ist das schon die Wandlung, von der Paul sprach? Als sie mich in der Küche hatten, als sie mich anstarrten mit ihren gierigen Augen. Da passierte was in mir, eine Art Selbstaufgabe. Ich hatte alles rundherum vergessen, habe mich angeboten und zur Verfügung gestellt. Ich habe es genossen, dass sie mich so behandelt haben. Ich wollte es sogar. Wie sagte er letztens zu mir? Ich solle mich fallen lassen, soll mich den Männern übergeben und sie mit mir machen lassen, was sie wollen. So würde ich Emotionen und Wellen kennenlernen, wie ich sie mir in den kühnsten Träumen nicht ausmalen könnte.
In diesem Moment musste ich zugeben, dass es stimmte. Was da eben lief, war der absolute Kik. Wellen durchfuhren mich und ließen mich Orgasmen erleben, die meinen Körper durchgeschüttelt haben. Ich war in diesem Moment wie auf Drogen, es war unfassbar geil.
Ich kam wieder zu mir, ich war immer noch unter der Dusche. Meine Finger waren schon faltig. Ich drehte ab und stieg aus. Mit meinem großen Handtuch trocknete ich mich ab und rieb über den angelaufenen Spiegel. Das Gesicht, das ich jetzt sah, war nicht betrübt, es war nicht mehr schockiert, es war einfach nur selig und glücklich.
Mein Kopf wehrte sich noch ein wenig aber mein Körper sprach Bände. Ich kuschelte mich in meinen flauschigen Bademantel und ging zu Bett. Ich war erschöpft von dem Erlebten, aber auch ruhig und entspannt. Ich schloss meine Augen und schlief ein.
Am anderen Morgen wachte ich schon sehr früh auf, heute hatte ich mir vorgenommen, wieder zur Uni zu fahren. Paar Haferflocken mit Obst Brei und einem Shake, dann in meine Laufklamotten und ab in den Park. Heute hatte ich viel mehr Kraft und Ausdauer, das Laufen tat mir gut und machte meinen Kopf frei. Wieder zu Hause, unter die Dusche, mein Sommerkleid an und ab in die Uni.
Die Vorlesungen waren nicht so interessant, so zog sich der Vormittag dahin. Eine Mahlzeit in der Mensa und weiter ging es. Baurecht, ein sehr trockener Stoff, wo ich mir überhaupt nicht vorstellen konnte, dass ich sowas je brauchen würde.
So schweiften meine Gedanken ab und die Erinnerung an den gestrigen Tag war wieder lebendig. Noch einmal fühlte ich die Demütigung, aber auch die pure Lust, ein noch nie so intensiver Orgasmuses der mich über so lange Zeit in Wellen durchlief und mich ins Nirwana gebracht hat. Nur der Gedanke daran ließ mein Becken wieder warm werden. Irgendwann geht auch jede Vorlesung mal zu Ende und so packte ich meine Sachen, lief zum Bus und fuhr Richtung Stadt und nach Hause. Der Bus war total überfüllt und ich musste im Gang stehen. Dichtes Gedränge und jede Menge Bewegung im Bus. Ich hielt mich an einer Stange fest und versuchte, den Halt nicht zu verlieren. Zwangsläufig hat man rundum mit den Menschen engsten Kontakt. Einer dieser Kontakte kam mir aber seltsam vor, an meinem Po wurde regelmäßig von einer Person in einem Rhythmus gedrückt, obwohl der Bus gerade an der Ampel stand und es ausnahmsweise keine Bewegung gab. Dann hörte es auf, um im nächsten Moment sich an mir zu reiben. Durch mein dünnes Sommerkleid fühlte ich was hartes, dass jetzt permanent mein Po benutzte.
Als Frau ist man solche Sachen gewohnt, mit einem Ellenbogenschlag oder einem Fußtritt nach hinten mit lautem Geschimpfe kann man solchen penetranten Typen die Sache vermiesen. Normalerweise……
Für mich war die Erkenntnis, dass da einer sich an mir rieb, plötzlich ganz anders. Ich drehte meinen Kopf und sah ein dreckig lachendes Gesicht eines älteren Mannes. Er hatte einen dunkelblauen Anzug an und trug eine Aktentasche. Er hatte wohl jetzt mit einem Ellenbogenschlag gerechnet , denn er hielt plötzlich inne. Doch ich wurde ganz steif, drehte meinen Kopf zurück und senkte ihn zu Boden. Ich war wieder in diesem Gefühl der Wehrlosigkeit und der Ohnmacht. Ich hielt mich noch fester an der Stange und bewegte mich nicht. Unverstohlen rieb er jetzt weiter seine Erektion an mir und jetzt hielt er sich auch noch mit der freien Hand an meinem Becken fest und zog meinen Arsch zu sich. Der Bus fuhr weiter und die Bewegung der Menschen um mich herum nahm wieder zu. Niemand der anderen Fahrgäste bemerkte, dass ich gerade belästigt wurde.
Der Typ kam an mein Ohr: “ Das gefällt dir wohl, Schlampe”, und rieb weiter an meinem Arsch. Dann ließ er mein Becken los und wanderte unter meinen Rock und während er sich wieder weiter rieb, streichelte er meine Arschbacke. In diesem Moment hielt der Bus an einer Haltestelle, die Tür ging auf und einige Leute verließen den Bus. Eine Lücke entstand zwischen den Leuten, das war die Gelegenheit, ich nutzte einen kleinen Raum, der zwischen zwei Fahrgästen entstand, um bei der geöffneten Tür nach draußen zu gelangen. Mein Bedränger war so perplex, dass er es erst mitbekommen hat, als ich vorm Bus stand und die Tür hinter mir zuging. Ich hatte es geschafft, zwar eine Bushaltestelle früher raus, aber so weit war es dann doch nicht und ich ging den restlichen Weg zu Fuß.
Wieder ging mir diese Situation durch den Kopf, warum habe ich mich nicht gewehrt? Ich habe es einfach zugelassen. Wieder war es dieses Spiel von Unterwürfigkeit und Dominanz und wieder hatte ich mich ohne zu zögern in die unterwürfige Rolle begeben. Ohne Widerstand zu leisten habe ich den Wolf gewähren lassen und wie ein kleines Reh bin ich vor dem tödlichen Biss durch die Lücke nach draußen.
Tief in Gedanken verstrickt, gelangte ich in unsere Straße und ans Haus.
Die Haustüre stand offen, was mich doch sehr verwundert. Aus Pauls Wohnung hörte man eine Bohrmaschine und Geräusche, als würden Möbelstücke gerückt werden. Ich stand an der Tür von Pauls Wohnung und rief hinein.”Paul, alles ok?” Das schieben hörte auf und er kam an die Tür. “Ah, komm rein Schlampe. Anton ist auch da.” Sagte Paul, “Wir bauen gemeinsam deine Bumsbude”, er ging vor und ich hinterher.
Wir betraten das Gästezimmer. Es war leer, Anton stand in der Ecke und begrüßte mich. Er war damit beschäftigt, die Tapeten abzureißen. Ein gutes Stück hatte er schon gemacht und der Boden lag voll von der alten Tapete. Paul hatte auf der anderen Seite Schlitze geklopft und erklärte mir, dass er eine versteckte Kamera einbauen will, um mir immer die Sicherheit zu geben. Falls der Kunde mich in Gefahr bringt, kann er von außen eingreifen .
Sie haben es also wirklich gemacht, sie bauten und renovierten das Zimmer, damit ich hier benutzt werden kann. Paul hatte ein Kabel in der Hand und werkelte weiter. Ich sah mich um, “Wo habt ihr die Möbel hin geschafft?” Fragte ich und Anton meinte, dass sie die guten Sachen in seiner Wohnung aufgestellt hätten und den Rest hätten sie heute morgen auf den Wertstoffhof gebracht.
“Geh in die Küche und mach uns was zu essen, ich habe heute morgen noch frische Bratwürste und einen Salatkopf gekauft. Kartoffeln sind im Vorratsraum.” Sagte Paul und ich drehte mich um und ging in die Küche.
Während ich mit dem Essen beschäftigt war, hörte man die beiden wieder werkeln.
Der Duft von frisch gekochtem Essen zog durch die Wohnung und schon schob Anton den Kopf in die Küche. “ Oh, das riecht gut “, meinte er. “ In 10 Minuten können wir essen “, antwortete ich. “ Paul”, rief Anton,” mach fertig, das Essen steht gleich auf dem Tisch”. Paul hörte auf und ging ins Bad, als er zurück kam deckte er den Tisch. Anton kam aus dem Vorratsraum und stellte für die beiden eine Flasche Bier hin.
Inzwischen hatte ich den Salat und die Kartoffeln schon auf den Tisch gestellt. Mit der Bratpfanne in der Hand umrundete ich den Tisch und legte jedem der beiden zwei Würste auf den Teller. Für mich hatte ich ein Salatteller gezaubert mit frischen Kräutern und Tomaten. Die beiden hatten großen Hunger, denn sie schaufelten ihre Teller voll mit Kartoffeln und Salat. “Ist das alles, was du isst?” Fragte mich Anton, ich nickte. “Die Nutte muss schlank bleiben, zu viel Fett ist nichts für sie”, sagte Paul und lachte frech. Während dem Essen unterhielten sich die beiden, was als nächstes anfällt und was sie noch besorgen müssen. “Ich muss noch zu Erika in den Sexshop”, sagte Paul. “ Ich will mir den Bock nochmal anschauen, den bauen wir nach. Außerdem habe ich bei ihr eine Liebesschaukel bestellt, die müsste schon da sein.” Anton trank an seiner Flasche Bier, setzte sie ab und meinte, dass er mitfahren wolle. “Willst du auch mitkommen?” Grinste er mich an. Ich schüttelte den Kopf. “ Ich mache das Geschirr noch weg und gehe hoch in meine Wohnung.” Anton schaute mich an, “ da könntest du dir aber noch etwas Nuttenoutfit besorgen, wenn wir mit dem Raum fertig sind, wollen wir noch Bilder machen. Schließlich brauchen wir ja was für die Werbung”.
Paul sah mich an, sein Blick wurde wieder strenger. Ich sackte richtig auf dem Stuhl zusammen. “ Nutte, du fährst mit, Anton hat Recht. Du brauchst Bumskleidung , das was du hast, reicht nicht aus.”
Ich schaute zu Boden und nickte. Wieder kam das Gefühl von demut in mir hoch, ich konnte seinem Blick nicht standhalten. “ Du kannst so in dem Kleidchen mitfahren, aber der Womanizer wird eingesteckt, haben wir uns verstanden?” Wieder nickte ich. “ Ich habe dich was gefragt, Nutte. Ich will eine Antwort hören “, kam es jetzt mit noch strengeren Worten. Kleinlaut sagte ich “ja”, “ was ja” kam es von ihm. “ Ja, ich trage den Womanizer”, sagte ich dann etwas lauter. Dann war er zufrieden .
“Geh und hole den Womanizer , dann kannst du noch das Geschirr weg machen und dann gehen wir, Anton und ich machen noch den Dreck weg.”
Ich lief in meine Wohnung, dort auf dem Nachttisch hatte ich ihn zum Laden eingesteckt. Im Bad lag, frisch ausgewaschen, das Höschen. Mein getragenes Höschen flog in den Wäschekorb und das Höschen mit der Tasche zog ich an. Platzierte den Womanizer und stellte mich vor den Spiegel. Oh, dachte ich, etwas schminke muss sein. So begann ich meine, doch etwas müde Augen zu schminken.
Jetzt sah ich wieder etwas frischer aus, was man nicht alles machen kann, dachte ich so bei mir. Eilte hinunter zu Pauls Küche. Anton war nach Hause gegangen, um sich fertig zu machen, und Paul stand unter der Dusche.
Ich hatte jetzt genug Zeit das Geschirr in die Spülmaschine zu räumen. Machte den Tisch sauber und rieb mit einem Lappen über den Herd und die Küchenarbeitsplatte.
In meinem Eifer bemerkte ich Paul nicht, der plötzlich nackt hinter mir stand. Als er mir den Arsch griff, erschreckte ich mich, drehte mich um und schaute in sein Gesicht. Ich kannte sein Grinsen und ich kannte auch den Schelm in ihm. Dieses Grinsen war anders. “Mach deine Arbeit, Nutte” sagte er und drückte mich auf den Schultern nach unten auf die Knie.
Vor mir stand jetzt sein erigierter Schwanz , schön prall und die Eichel schon leicht blau gefärbt. Mit der Hand nahm ich ihn und führte meine Lippen zur Eichel. Ich ließ ihn leicht Druck auf meine Lippen machen, bevor ich nachgab und ihn hinein gleiten ließ. Meine Lippen immer noch eng machend, ließ ich ihn bis über die Eichel reingleiten, saugte etwas und zog mich wieder zurück, um das Spiel von vorne zu beginnen. Mein Erfolg hörte ich am Stöhnen und es machte mir jetzt richtig Spaß, ihn so zu verwöhnen. Ich ließ ihn wieder herausgleiten und leckte mit der Zungenspitze über den Spalt der Eichel, um ihn anschließend wieder mit den Lippen aufzunehmen und wieder rein gleiten zu lassen. Von mir unbemerkt war Anton zurückgekommen, stand in der Tür und beobachtete das Geschehen.
Mit dem Kopf vor und zurück, die Lippen fest um die Eichel und mit der Hand mithelfend bemerkte ich auf der Zunge die ersten Tropfen. Jetzt wusste ich, dass es nicht mehr lange dauert. Die Intensive Bemühungen ließ ihn aufstöhnen und die ersten Schübe Sperma in meinen Mund spritzen. Ich schluckte so schnell ich konnte, aber immer mehr kamen raus und füllten meine Backen. Am Mundwinkeln drückte sich etwas Sperma raus, aber ich hatte diesmal mehr Kontrolle und konnte das Sperma besser schlucken. Als nichts mehr kam, lutschte ich den Rest vom Schwanz und entließ ihn sauber aus meinem Mund.
Paul streichelte über mein Haar. “ Hast du gut gemacht, Schlampe,” sagte er, drehte sich um zu Anton, “ wenn du sie ficken willst dann benutze ein Kondom, ich möchte nicht dass die Nutte mir nacher den Autositz verschmutzt. Es liegen welche in der Schublade neben der Spülmaschine”
Dann ging er in sein Schlafzimmer. Anton holte sich ein Kondom raus, legte es auch den Küchentisch. Zu mir gewandt sagte er, ich solle mich mit dem Oberkörper auf den Tisch legen und meinen Arsch in Position bringen. Wie geheißen, legte ich mich mit dem Oberkörper auf den Tisch und machte ein Hohlkreuz, sodass mein Arsch in eine schöne Fickposition kam. Er hob den Rock über den Arsch auf meinen Rücken. Zog mein Höschen runter, was auch leicht ging, denn das Gewicht vom Womanizer ließ das Höschen schnell nach unten gleiten. “Steig raus, Schlampe und mache die Beine breiter.” hörte ich ihn sagen und hob ein Bein an und das Höschen blieb am Boden zurück. Dann machte ich die Beine breiter und schon spürte ich seine Hand an meinem Arsch. Er wanderte tiefer und fuhr über meine Schamlippen zu meiner Knospe. Mit zwei Fingern zwirbelte er meine Knospe, was mir ein Seufzer entlockte. Dann waren seine Hände wieder verschwunden und ich hörte ihn hinter mir rascheln. Er hatte sich ein Kondom übergezogen und stellte sich genau vor meine Spalte. Ein paar mal zog er seinen Schwanz durch meine Furche , setzte ihn an meiner Fotze an und schob hinein. Mit zwei, drei langsamen Stößen begann er meine Fotze zu penetrieren , er hielt sich an der Hüfte fest und stieß genüsslich zu. Ich drückte mich ihm entgegen und es klatschte bei jedem Auftreffen der Körper. Seine Stöße wurden schneller und fester. Ich musste mich links und rechts am Tisch festhalten das ich nicht vor rutschte. “Du hast so eine geile enge Fotze, ohhhhh aaa”, stöhnte er, fickte schneller. Paul kam gerade, voll angezogen in die Küche. Als er uns sah, lachte er, “ mach sie nicht kaputt”, sagte er und grinste. “ Oh, ist die Nutte so geil, ohhh soooo geil”, in dem Moment hatte er seinen Höhepunkt und entlud sich in dem Kondom.
“ Hoffentlich hast du ein Kondom übergezogen”, kam es von Paul. Anton war noch nicht in der Lage was zu sagen, seine Synapse mussten sich erst wieder finden und neu ordnen. Er stand noch einen Moment hinter mir und sein Schwanz flutschte heraus. Ich stellte mich wieder, nahm mein Höschen und ging ins Bad. Kurze Reinigung, die Schminke nachgebessert und das Höschen angezogen, positionierte den Womanizer, richtete mein Kleid. Paul raschelte schon mit dem Schlüssel, “auf wir müssen fahren, beeil dich Schlampe”.
Als ich aus dem Bad kam, war Anton schon draußen am Auto und Paul stand in der Haustür. “ Komm jetzt, Nutte”, sagte er,” was brauchst du so lange, er hatte doch ein Kondom benutzt “, schimpfte er, “typisch Weiber “. Ich beeilte mich zum Auto zu kommen und stieg hinten rein.
Auf der Fahrt bekam Anton von Paul Anweisungen, nach was er mit mir schauen soll, welche Kleidung er haben will. “Die Nutte kann sie anprobieren, ich kläre das andere mit Erika ab. “ Sagte er noch. Am Parkplatz angekommen, stiegen wir aus. Paul lief vor Anton und ich hinterher. Der Laden war bis auf ein Paar im Bereich der Dessous leer, anders als das letzte Mal. Erika kam auch gleich auf uns zu und begrüßte Paul. Dieser stellte ihr Anton vor und erklärte ihr die Zusammenhänge. Erika schaute mich an und musterte mich von oben bis unten. “Die Schlampe ist ja auch dabei, die kannst du gleich Hassan vorstellen, der ist dahinten und sucht auch Sachen für seine Nutte aus.” Sagte sie zu Paul, ohne mich aus den Augen zu verlieren. Sie fummelte jetzt an meinem Kleid rum und strich mir über die Brust. “Kannst dich gleich mit Hassans Nutte unterhalten, die kann dir Hilfestellung geben,” meinte sie zu mir.” Sie weiß davon nichts, ich habe noch nicht mit ihr darüber gesprochen.” Paul schaute mich an und er hatte wieder diesen Blick drauf, der mir durch den ganzen Körper schoss und durch Mark und Knochen ging. “Anton nimm sie und geht an die Dessous, ihr wisst ja noch was ihr suchen müsst. “ Anton nahm mich am Arm und zog mich Richtung Dessous.
Auf dem Weg dorthin schaute ich immer wieder zu Paul und Erika, sie unterhielten sich angeregt und Erika lachte manchmal auf eine seltsame Art.
Anton und ich kümmerten uns um die Dessous. Es waren wunderschöne Sachen dabei, die mir bestimmt gut stehen würden. Anton aber hielt sich absolut an die Anweisung von Paul. Da es mich genervt hat blieb ich in der umkleide und Anton trug die Sachen bei was ich ausprobieren soll. Die Sachen die,” nach Ansicht von Paul” passten wurden auf ein ständer gehängt und die anderen Sachen brachte er wieder zurück um mit neuen Sachen wieder zu kommen . Ich war gerade beschäftigt mit einem Ledermieder, als ich Pauls Stimme hörte, “ Schlampe komm mal raus“. “ Ich komme gleich, mache nur noch den Mieder zu,” kam es von mir.
“Das ist mir scheiß egal was du gerade machst, wenn ich dich rufe, hast du raus zu kommen”, seine Stimme klang sehr ärgerlich und ich schob ängstlich den Vorhang zur Seite und trat heraus. Eine Brust war noch im Freien und die Strumpfhalter waren auch noch nicht eingeklickt. Die Strümpfe hingen in den Kniekehlen. Ein älterer fremder Mann stand zwischen Erika und Paul, vor Schreck bedeckte ich gleich meine Brust und Arm.
“Hände weg,” kam gleich der Befehl von Paul. Langsam sanken meine Hände zu Boden, genau so wie mein Blick. Der Mann kam auf mich zu, er befühlte mich wie eine Kuh auf dem Bauernmarkt. Er drückte meine eingepackte Brust und fuhr über die frei hängende Brust drüber, nahm sie in die Hand und hob sie an, als wolle er sie wiegen. Dann ließ er los, fuhr über mein Haar und roch daran.
Er umkreiste mich, fuhr am Rücken hinunter zum Po. Mit seiner großen Hand drückte er diesen und wanderte mit der Hand weiter Richtung mein Becken. Die ganze Zeit war ich still geblieben, hatte mich nicht bewegt. Jetzt jedoch, als seine Finger Richtung Scham kamen, zuckte ich zusammen.
Der alte macht zu Paul eine Handbewegung und Paul reagiert sofort. “ Bück dich Schlampe, mach die Beine weiter auseinander und zeig ihm, was du hast,” kam es von ihm. Ich bückte mich nach vorne, spreizte meine Beine etwas und präsentierte ihm meine Löcher. Ohne Zeit zu verschwenden, fuhr der alte mit seinem Zeigefinger an meine Fotze die jetzt offen lag. Er suchte den Eingang und schob den Finger rein. “ Oh, Stute, noch nicht viel gedeckt worden, noch schön eng.” Ich spürte, wie er mit dem Finger die Umgebung von meiner Fotze testete. Dann zog er den Finger zurück und setzte ihn an meiner Rosette an. Mit leichtem Druck wollte er gerade meine Rosette überwinden als Erika einschritt. “ Nein Hassan, da ist sie noch Jungfrau. Sie muss behutsam daran gewöhnt werden, sonst wird sie immer bockig, wenn sie dort halten soll.”
Der alte zog sein Finger zurück. “Ich haben gut Mann, Türken. Die reiten Stute ein, dann sie macht was du wollen.” Er ging auf Paul zu, “Stute muss da gängig sein, sonst wir nicht kommen in Geschäft.”
“Stell dich wieder”, sagte Paul und zu Anton “ geh mit ihr weiter nach passenden Dessous schauen”. Anton nahm mich am Arm und wir gingen wieder zurück und probierten weiter Dessous. Immer wieder musste ich zu Paul schauen und sah, wie er tief in das Gespräch mit dem alten Türken verwickelt war. Erika stand daneben und nickte ab und an oder schüttelte den Kopf. Was da gesprochen wurde, bekam ich nicht mit, weil wir zu weit davon entfernt waren. Dass es um mich ging war klar, denn ab und zu zeigte Paul mit dem Finger in unsere Richtung, ohne seinen Blick zu uns zu drehen.
Anton kam mit einer Handvoll neuen Sachen und gab sie mir in die Hand. “ Weist du was die da zu besprechen haben?” Fragte ich ihn. Er schüttelte den Kopf, “ nein, ich kenne den Typ auch nicht.” Er schaute in die Richtung. “Scheint ein Zuhälter zu sein. Zumindest benimmt er sich so.”
Eine Angst kam in mir hoch und Gänsehaut überkam mein Körper. “ Paul will mich wohl verkaufen?” Wieder schüttelte er den Kopf, “ Nein, denke ich nicht. Er wird mit ihm was aushandeln wo du ficken kannst und Geld verdienen.” Ich verschwand wieder in der Kabine und begann neue Sachen anzuprobieren. Bei den letzten Sachen hörte ich draußen die Stimme von Paul, er fragte Anton, ob wir fertig sind. Ich schaute durch den Schlitz vom Vorhang und sah Paul und Erika davor stehen. Der alte Türke war nicht mehr dabei. “ Komm raus und zeig dich, Schlampe” rief er und ich schob den Vorhang weg und trat hervor. Ich hatte ein leicht durchsichtiges rotes Negligé an, das bis eine Handbreit unter meinem Schoß endete und mehr zeigte als verbarg.
Rote Strumpfhalter und die passenden Strümpfe dazu. Paul grinste, als er mich sah, “sieht top aus, zum Anbeißen geil.”
Das Kompliment ließ mich wachsen und ich drehte mich hin und her, damit er alle Seiten begutachten konnte. “Wie weit seid ihr,” fragte er Anton. Dieser zeigte auf den doch inzwischen gut gefüllten Ständer. “ Was wir besprochen haben, haben wir. Sind also fertig.” “ Gut, dann geh und zieh deine Sachen wieder an und geht an die Kasse.” Sagte er zu mir.
Zurück in der Kabine zog ich mich um und übergab Anton die roten Sachen. Anton hängte den Rest auf den Ständer und schob ihn Richtung Kasse.
“Halt”, kam es von Erika, “ die Nutte braucht noch den Blug, sie muss ihr Schließmuskel trainieren.” Ich schaute zu Paul, der grinste und meinte: “ Ja, die erste Stufe starten wir heute.” Erika eilte zu einem Regal und brachte einen Gegenstand mit, den ich zuvor noch nicht gesehen habe. “Zieh das Höschen aus und Knie dich hin, Nutte.” Sagte sie in einem strengen Ton. Ich folgte ihrer Anweisung und kniete mich. “Mit dem Kopf auf den Boden und Arsch rausstrecken,” folgte die nächste Anweisung. Dann spürte ich eine gelartige Flüssigkeit, die mir Erika auf meine Arschritze spritzte. Mit ihrer Hand verteilte sie diese um und auf meiner Rosette und drang mit einem Finger hinein. “Entspann dich Nutte”, sagte sie, und wieder kam eine Ladung von diesem gel auf die Rosette. Sie drückte einen Teil mit ihrem Finger hinein und verteilte es um den Schließmuskel. Der Druck des Fingers wurde weniger und ich empfand es nicht mal unangenehm.
Dann setzte sie den Plug an und schob ihn durch den Schließmuskel hindurch in meinen Arsch. “ Schön entspannen und locker lassen,” sagte sie und erhöhte den Druck. Als der dickere Teil vom Plug meine Schließmuskeln überwunden hatte, kam ein Seufzer von mir. “ Man bist du, eine verfickte Schlampe “, sagte sie mit einem Grinsen. “Jetzt bist du fertig, Schlampe. Geh und zieh dich an. Das Ding bleibt drin, nur zum Toilettengang darfst du es rausnehmen. Danach gleich wieder rein. Deine Schließmuskeln müssen sich daran gewöhnen,” sagte sie zu mir. Ich stand auf und ging in die Kabine, um mich umzuziehen.
Erika reichte Paul zwei weitere Plugs, “ dass ist Stufe zwei und drei. Morgen soll sie auf zwei wechseln, dann dürfte mit viel Gleitgel das ganze auch wieder angenehm für sie sein. Wichtig ist, erst Stufe drei für ein- zwei Tage und dann kannst du sie im Arsch einreiten. Die Nutte wird quicken wie eine deckreife Sau. Bitte verwende immer genug Gleitgel, damit sie es als angenehm empfindet. Dann hast du keine Probleme mit ihr und sie wird dir als Dreiloch begehbare Nutte dienen.”
Inzwischen war ich fertig und wir gingen gemeinsam zur Kasse. Wieder hatte Paul einen Betrag von 3750 Euro gezahlt. Mit einem Blick zu mir meinte er, dass ich mich anstrengen muss, seine Investition reinzuficken.
Den Rest der Woche arbeiten Paul und Anton an der Bumsbude. Mich ließen sie in der Woche in Ruhe und ich konnte weiter zur Uni und für meine Zukunft arbeiten.
Das Wochenende kam und als ich Freitag die Haustüre herein kam, hörte ich Paul rufen.
Seine Haustür war offen und ich trat ein. Die beiden hörte ich aus dem Zimmer wo ich irgendwann den Männern zu Diensten sein werde. Ich öffnet die Tür und war total überrascht. “ Komm rein” sagte Paul, “ schau dir an was wir für dich gebaut haben. “ Er führte mich herum. Da war sogar eine ebenerdige Dusche, Anton war gerade dabei, Silikon zu spritzen.
Eine Liebesschaukel hing von der Decke, ein rundes Bett war aufgestellt. Paul führe mich zu einer kleinen Tafel mit Druckknöpfen. “Hier kannst du das Licht einstellen, hier hebst und senkst du die Schaukel und da bedienst du das Bett. Die Kondom-Schüsseln kommen verteilt überall hin, genauso das Gleitmittel.
Es war wirklich an alles gedacht, farbtechnisch hatten sie alles mit hellen, rosa und roten Farbtönen gestaltet.
Paul zeigte mir auch einen kleinen Kühlschrank, der schon angeschlossen und mit Sekt, Bier und Wein gefüllt war.
“ Das Silikon der Dusche muss noch trocken und daneben im Regal fehlen noch die Handtücher, Diese gehe ich morgen nach kaufen “
Morgen Abend ist Einweihung, du hast morgen um 18 Uhr hier zu erscheinen. Ich suche dir noch die passende Kleidung aus und hänge sie an den Kleiderhaken. Dein erster Freier kennst du schon. Der alte Türke bei Erika, er wird dich testen und durchficken. Was macht dein Nuttearsch ? Hast du diese Woche die Plugs eingeführt wie es Erika gesagt hat? Ich nickte, “ Hoffentlich, sonst hast du morgen schlechte Karten und er reist dir den Arsch auf.” Anton lachte und meinte das “im wahrsten Sinne des Wortes.”
“ Der alte Türke bringt noch zwei Leute mit die Fotografien und Videos erstellen für unsere Homepage. Vielleicht wollen sie dich auch ficken, aber das Warten wir ab”, grinste Paul, “ ab Montag gilt für dich ab 18 Uhr bist du fickbereit hier.

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