Lauftraining Teil 3

Autor Tom@
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Es wurde langsam kalt draußen also zog ich mich ordentlich an, um meine Laufrunde zu absolvieren. Ich hatte Maria schon einige Zeit nicht mehr treffen können, da wir beide es zeitlich nicht auf die Reihe bekommen haben. Dafür haben wir uns öfter geschrieben und uns so gegenseitig heiß gemacht. Maria sehnte sich nach Sex und war zu allem bereit.  

Ich verabschiedete mich an diesem Morgen von meiner Frau da ich heute frei hatte und ging zum Laufen. Meine Frau musste arbeiten und daher hatte ich bis Nachmittag Zeit zu tun und zu lassen, was ich wollte. Ich nahm mir vor durch den Wald in Richtung des Nachbardorfes zu laufen um mich dann, wenn es passt, mit Maria zu treffen. Sie konnte es noch nicht genau sagen, da ihr Vater und ihre auf ihrem Hof waren. Egal dachte ich so bei mir. Entweder klappt es oder es klappt nicht, obwohl ich sie schon gerne treffen würde, da ich schon den ganzen Morgen

ziemlich geil war. Als ich im Wald angekommen war, bin ich einen kleinen Schlenker gelaufen und kam an einem Platz vorbei, wo Holzeinschlag betrieben wurde. So sah es zumindest aus. Dort stand ein Wagen, der den Waldarbeitern wohl als Pausenplatz diente. Als ich näherkam, sah ich das die Tür offenstand, was sonst nie der Fall war. Ich ging zum Wagen, konnte aber niemanden entdecken und es schien auch sonst so weit alles in Ordnung zu sein. Ich machte die Tür zu und setzte meinen Lauf fort als ich eine Nachricht von Maria bekam. Wo bist du Tom? Ich antwortete das ich noch etwa 15 Minuten von ihrem Hof entfernt sei, was sie mit einem traurigen Smily beantwortete. Was ist los Maria? Ach Mist, mein Vater hält mich auf und ihm fällt ständig etwas Neues ein, was noch zu erledigen ist. Ich glaube das wird nichts mit unserem Treffen. Zumindest nicht in nächster Zeit. Das ist aber Schade Maria, der Tom hätte dich so gerne getroffen, der freut sich schon den ganzen Morgen auf dich. Aber mach dir keinen Stress, wird schon irgendwie werden.  

Ich laufe weiter und überlege mir, wie ich doch noch zu Maria kommen kann, ohne dass ihr Vater Verdacht schöpft, als mir eine Idee kam. Ich lief in Richtung ihres Hofes und als ich die beiden sah, fing ich an zu humpeln. Ich näherte mich den beiden und sah, wie Maria der Atem stockte. Guten Tag zusammen, ich bin eben beim Joggen etwas umgeknickt. Darf ich mich bei ihnen kurz ausruhen, bevor ich weiterlaufe? Selbstverständlich rief Marias Vater zu ihrer Verwunderung mit zu. Kommen sie nur her und setzen sich. Können wir ihnen etwas zu trinken anbieten? Fragte der Mann. Ja das wäre sehr nett von ihnen antwortete ich. Kommen sie mit ins Haus, hier draußen ist es recht frisch. Sehr gerne antwortete ich und wir gingen hinein. Maria hatte ihre Fassung langsam wiedergefunden und zwinkerte mir zu. Wir gingen in die Stube und nahmen Platz. Maria hol und doch bitte einen Tee. Tee ist doch in Ordnung, oder? Ja gerne antwortete ich. Vielen Dank für ihre Gastfreundschaft, ich heiße Tom.  Angenehm, ich bin Maria und das ist mein Vater Kurt. Maria holte den Tee und setzte sich zu uns an den Tisch, als das Handy ihres Vaters klingelte. Oh, das ist der Heizöllieferant, der wollte vorbeikommen. Ich muss dann rüber, um ihn zu treffen. Maria du bleibst hier um kümmerst dich um Tom, bis er wieder weiterlaufen kann. Kurt verabschiedete sich und als er kaum aus der Tür war, fiel Maria mir um den Hals. Sie küsste mich wild und sagte etwas aufgeregt. Man, du hast Nerven hier einfach aufzutauchen. Mir ist fast das Herz in die Hose gerutscht. Bleib ruhig, ist doch gut gelaufen, oder nicht? Ja zum Glück.  

Mein Vater wird einige Zeit mit dem Lieferanten beschäftigt sein, los komm lass uns schnell für etwas Entspannung sorge sagt Maria und fängt an meinen Schwanz zu massieren. Oh ja, wichs meinen Schwanz, der muss bald einmal abspritzen. Maria schiebt ihre Hand in meine Sporthose und fängt langsam an zu wichsen, als wir Schritte im Hausflur hörten. Mist da kommt meine sagt Maria und zieht ihre Hand aus meiner Hose, als sie schon fast in der Stube stand. Hallo Moni, das ist Tom. Er ist beim Joggen umgeknickt und ruht sich etwas aus, bevor er weiterläuft. Hallo Tom, kommt es zaghaft aus Monis Mund. Na, das hört sich ja nicht gut an, ist es schlimm?  Ach nach dem ersten Schmerz, geht es schon wieder einigermaßen antworte ich. Ich denke ich kann gleich wieder aufbrechen und nachhause laufen. Als Moni auch nach 5 Minuten immer noch keine Anstalten machte und wieder allein zu lassen, stand ich auf, um mich zu verabschieden.  

Herzlich Dank für den Tee und ihre Gastfreundschaft Maria, ich werde dann nun wieder zurücklaufen. Ich denke es geht schon wieder mit dem Knöchel. Bitte richten sie ihrem Vater auch liebe Grüße aus. Das mache ich auf jeden Fall antwortete Maria und zwinkert mir zu. Ich machte mich also wieder auf den Weg und konnte mich nicht richtig konzentrieren, da ich ja immer noch sehr geil war. Als ich wieder am Wagen der Holzmänner ankam, sah ich Rauch aus dem Ofenrohr steigen, die Tür stand einen Spalt offen. Ich sah eine Frau im Wagen sitzen die sich aufwärmte. Ich öffnete die Tür und sie erschrak. Um Himmelswillen haben sie mich erschreckt, ruft sie. Entschuldigen sie, das war nicht meine Absicht. Darf ich fragen, was sie hier machen?  Ich gehöre zu dem Trupp der Waldarbeiter und hatte etwas vergessen. Da es mir etwas kalt geworden ist, dachte ich mir, ich wärme mich noch schnell etwas am Feuer auf, bevor ich Feierabend mache. Die Kollegen sind schon alle weg. Kommen sie doch herein, sie haben ja nur so leichte Laufbekleidung an, ihnen muss doch auch kalt sein, oder?  Oh Danke das ist nett, wenn man so rumsteht,wird es langsam wirklich frisch.  

Ich bin Anja und wie heißt du? Angenehm, mein Name ist Tom. Komm setz dich zu mir, Tom. Möchtest du etwas von meinem Kaffee? Wenn er schwarz ist, gerne. Oh, leider nein, er ist mit Milch und Zucker. Macht nichts, ich habe keinen sonderlichen Durst. Ich wärme mich kurz auf und dann bin ich eh bald zuhause.  Eine so zierliche Frau wie du bei der Waldarbeit, ist das nicht zu anstrengend? Na ja Tom, Waldarbeit ist nicht einfach, aber ich liebe es draußen in der Natur zu arbeiten. Heutzutage gibt es schon viele Arbeitserleichterungen, von da her ist es schon ok. Es hält aber auch fit sagt Anja und grinst mich an. Ja das sieht man, du scheinst sehr fit zu sein. Das kann ich von mir nicht gerade behaupten. Daher gehe ich Joggen, um meine Fitness zu verbessern. Anja lacht und zwinkert mir zu. Ja das ist lobenswert, das du auf deine Gesundheit achtest. Da würden mir noch ein paar andere Übungen einfallen, die die Fitness steigern. Wie meinst du das denn? Na, überlege mal, was könnte ich damit wohl gemeint haben, lacht Anja erneutund deutet auf meine Oberschenkel. Für die wüsste ich ein gutes Training sagt. Ein paar Kniebeugen täglich und schon werden die hart wie Stahl. Dazu noch ein paar Liegestütze und dein Training wird zum Erfolg. Anja kommt auf mich zu und hängt sich mit beiden Händen um meinen Nacken. Und mit etwas Gewicht wird der Trainingserfolg noch besser sagt Anja und steht dicht an mir. Wie wäre es mit einer kleinen Einheit? Äh,ich weiß nicht was du meinst Anja. Stellt dich nicht so dumm, du weißt genau, was ich meine. Wir beide im warmen Wagen, dir ist heiß, wie ich sehe und mir ist heiß. Kaum ausgesprochen öffnet Anja die Knöpfe ihrer Schutzhose und lässt sie zu Boden gleiten. Wow, welch ein Anblick. So zarte und doch so gestählte Beine habe ich noch nie gesehen. Los Tom, stell dich nicht so an. Ich will dich jetzt und hier. Ich mache einen Schritt auf Anja zu und fasse nach ihrem knackigen Hinter, ziehe sie an mich und küsse sie. Anja drückt ihre Scham fest gegen meinen Schoß und reibt sich an mir. Na, siehst du Tom, ist doch ganz einfach. Es scheint dir zu gefallen, dem kleinen Tom jedenfalls. Der wird schon richtig hart. Das gefällt mir. Ich dränge Anja ein Stück zurück, bis mit ihrem Hintern an den Tisch stößt. Mit einem Ruck hebe ich sie hoch und nun saß sie direkt vor mir. Ich ging auf die Knie, um ihr ihre Stiefel auszuziehen. Anschließend zog ich ihr die Hose aus und Anja legte sich rücklinks auf den Tisch und präsentierte mir ihre feuchte Spalte. Ich streiche ihr sanft über den Hügel, was ihr gut gefiel. Anja war so feucht, dass meine Finger ohne viel Druck in ihrer Muschi verschwanden. Ich fingerte Anja einen Moment, bis sie sich vom Tisch gleiten ließ um sich mit dem Oberkörper nach vorne wieder auf den Tisch zu legen. Anja streckt mir ihren geilen Arsch entgegen. Los komm fick mich endlich, ich kann es nicht mehr aushalten. Komm fick die geile Waldarbeiterin richtig durch. Das lasse ich mir natürlich nicht zweimal sagen und ramme ihr meinen Schwanz mit einem Stoß in die feuchte Grotte. Anja stöhnt laut auf und ihr stöhnen wird bei jedem Stoß heftiger. Ich fick ihr Loch so hart ich kann und nach einigen Minuten kommt sie zu einem geilen Orgasmus. Wenig später war es bei mir auf gleich so weit. Ich zog vorsichthalber meinen Schwanz aus ihrer Muschi und spritzte ihr meine heiße Sahne auf den Rücken. Wir verharrten noch einen Augenblick so. Anja richtete sich auf, drehte sich herum und küsste mich. Vielen Dank für den herrlich Fick, das war genau das, was mir heute noch gefehlt hat. Ich richte meine Sportsachen, zwinkere ihr zu und verabschiede mich. Vielleicht bis wieder mal, meine geile Waldarbeiterin. Würde mich freuen, höre ich Anja noch hinter mir her rufen.  

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Leo
Leo
Gast
6 Monate vor

Hallo Tom…kannst Du mir mal genau deine Laufroute nennen, ich muss glaub ich auch das Joggen anfangen, um diese Marias und Anjas zu treffen…
Mach weiter mit dem Joggen, dann haben auch wir Leser was davon…

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