Trampen in jungen Jahren
Veröffentlicht amFrüher war alles einfacher…
Wenn ich in jungen Jahren verreisen wollte und kein Geld hatte, stellte ich mich einfach an den Strassenrand und hob den Daumen. Meist musste ich auch nicht lange warten und ein freundlicher Fahrer oder noch besser eine freundliche Fahrerin hielt und nahm mich mit. Oftmals wurde ich auch noch belohnt fürs Mitnehmen.
Eines schönen Sommertages stand ich auch mal wieder an der Strasse und hielt den Daumen hoch. Wenig später hielt ein Auto und die Fahrerin drehte die Scheibe runter.
„Na, wo will den ein so süsser Junge hin?“ Obwohl ich schon über achtzehn war, hielten mich viele für jünger.
„Egal, einfach mal weg, ich hab Urlaub und keine Pläne. Vielleicht schaff ich’s ja bis ans Meer“, grinste ich.
„Na, dann hüpf mal rein.“ Ich öffnete die Tür und liess mich in die weichen Polster sinken.
„Vielen Dank.“ Ich schaute die Dame an. So schlecht hatte ich es wohl nicht getroffen. Obwohl die Dame schon etwas älter schien, blitzten
mich ihre Augen unter der schwarzen Haartracht verschmitzt an. „Hi, ich bin Marta.“ Sie reichte mir ihre gepflegte Hand mit den langen roten Fingernägeln.„Ich heisse Charlie“, antwortete ich und schaute sie genauer an. Die weisse Bluse sass straff über ihren gewaltigen Titten, der kurze Rock hörte weit oberhalb der Knie auf. Okay, etwas Lebenserfahrung hatte sie wohl schon, aber mir war das ziemlich schnuppe, ich wollte bloss etwas von der Welt sehen.
Marta reihte sich wieder in den Verkehr ein und fuhr los. Entspannt sass sie hinter dem Steuer und lenkte den Wagen souverän auf die Autobahn.
„Darfst du denn schon alleine in Urlaub?“ Schelmisch grinste sie mich an.
„Entschuldige, aber ich bin schon volljährig. Also ja.“
„Pardon, mea culpa. Du siehst bloss noch so unschuldig aus.‟ Sie legte den nächsten Gang ein, und statt die Hand wieder ans Steuer zu nehmen, liess sie sie auf meinen Oberschenkel fallen. „So ein hübscher Junge wie du…‟
Ich trug der Hitze wegen bloss eine kurze Hose und ein altes T-Shirt, und Marta zögerte nicht und streichelte mit den Nägeln meinen Schenkel.
„So was Hübsches habe ich schon lange nicht mehr neben mir sitzen gehabt.‟ Sie kniff in mein Fleisch.
„Pass bitte auf, Marta. Ich bin nicht gefühllos und aus Holz.‟
„Das nicht, ich fühl’s.‟ Marta grinste und legte ihre Hand auf die Beule, die sich in meinem Schritt gebildet hatte. „Aber schön hart ist er doch. Gefällt es dir nicht?‟
Sollte ich lügen? Ich schaute sie direkt an. Irrte ich mich, oder war ihre Bluse weiter aufgeknöpft als vorhin? „Sicher gefällt es mir. Schliesslich weiss ich, wie es geht, ich habe auch schon mal Verkehr gehabt.»
Marta lachte feixend auf. „Er hat ‘Verkehr gehabt’…‟ Sie schaute mich kurz an und richtete den Blick wieder auf die Strasse. „Du redest wie ein Schuljunge, Charlie. Ich sage dazu vögeln, ficken oder bumsen… Bloss denken die meisten Männer, in meinem Alter sollte ich stricken und auf die Enkelkinder aufpassen. Über fünfzig hat Frau keinen Sex mehr…‟ Sie nahm ihre Hand weg, knöpfte ohne Scham ihre Bluse auf und legte ihre schweren Möpse frei. Die beiden Kugeln fielen ein ganz klein wenig runter. „Dabei ist hier noch alles fest und griffig…‟ Sie schaute an sich herunter. „Naja, so fest wohl auch nicht mehr‟, schmunzelte sie, „aber immer noch feste genug.‟
Ich starrte ihren Busen an. „Bitte, Marta. Meine Hose platzt gleich…‟ In meinem Schritt wuchs eine gewaltige Beule.
„Oh, lass ihn doch raus. Ich weiss, wie ein Schwanz aussieht‟, schmunzelte Marta und öffnete mit flinken Fingern meine Shorts. Mein Schwanz sprang wie eine Feder aus dem Stoff.
„Kannst meine Titties ruhig anfassen, Charlie. Sie sind nicht aus Zucker‟, grinste sie, hob mit der Hand eine Kugel hoch und drückte die vorstehende Warze. „Meine Möpse mögen das.‟
Zögernd griff ich hinüber und streichelte das überraschend feste Fleisch.
„Ja, das gefällt mir. Greif ruhig zu.‟ Marta drückte meine Hand an ihren Busen. „Ich glaube, ich fahr mal etwas weg von der Strasse, sonst passiert noch ein Unglück. Ich muss eh dringend pissen.‟ Marta lenkte den Wagen auf den nächsten Rastplatz und hielt auf dem leeren Platz an. Sie schnallte sich ab und öffnete die Tür. „Alles klar, brauchst keine Angst zu haben, Charlie‟, wandte sie sich zu mir, als ich meine Rute wieder in der Hose verstauen wollte. „Du kannst auch so aussteigen.‟ Sie ging mit offener Bluse und wippenden Titten über den Platz.
Ich schaute mich schnell um. Okay, nirgendwo jemand zu sehen. Ich stieg aus dem Auto und folgte ihr mit wippender Rute. Marta ging hoch zu den etwas versteckt stehenden Tischen und setzte sich rittlings auf eine Bank. Ihr Rock rollte hoch, sie zog mit den Fingern ihre Spalte auf und pisste ohne Scheu los. Ihr heisser Strahl bildete auf dem Boden schnell eine grosse Pfütze. Ein geiles Bild zu sehen, wie ihre Pisse aus der Spalte rauschte. Mein Schwanz wurde durch den für mich ungewohnten Anblick noch härter.
„Gefällt dir das?‟, fragte sie und zog ihre Spalte noch weiter auf.
„Kann ich nicht sagen‟, antwortete ich, „meinem Schwanz auf jeden Fall…‟
„Ich seh’s‟, erwiderte Marta, griff nach meinem Hammer und stülpte ihre roten Lippen drüber.
„Geil…‟ Ich musste stöhnen. „Lutsch ihn, du Fotze…‟ Martas Augen blitzten auf, und sie sog meinen Schwanz bis zur Wurzel in ihren Blasemund.
Ich spürte, wie meine Säfte zu kochen begannen und wollte Marta warnen. Sie hörte jedoch nicht auf, und als ich abspritzte, schluckte sie die ganze Sahne runter.
„Boah, das war geil. Du hattest es wohl dringend nötig, wie?‟ Sie drehte sich um und streckte mir ihren Arsch entgegen. „Du magst sicher noch, Charlie. Also fick mich jetzt richtig durch. Ich hab’s auch dringend nötig, hatte schon seit ewigen Zeiten keinen Schwanz mehr drin.‟
Der heisse Arsch mit den beiden fickbereiten Löchern machte mich tierisch geil. Ich stiess meinen Hammer in ihre nasse Fotze und fickte los. Martas Titten schaukelten im Takt meiner Stösse und sie schrei und stöhnte wie am Spiess.
„Ja… fick mich… fick meine heisse Fotze durch… ich komme gleich… jeeeeetzt… jaaa… JAAAA…..‟ Marta zuckte und wackelte mit ihrem Arsch, als sie ihren Orgasmus herausschrie.
Ihre heftigen Bewegungen brachten mich ebenfalls über die Klippe, ich zog meinen Schwanz aus ihrer Fotze und spritzte meinen Saft in heftigen Schüben über ihren Rücken.
Marta liess sich schwer atmend zurückfallen. „Puh, das war geil, aber es war auch dringend nötig.‟ Sie schaute mich mit umflorten Augen an. „Wenn du magst, können wir auch gleich weiterfahren.‟ Sie ordnete nachlässig ihre Kleidung und ging zurück zum Auto. Ich knöpfte meine Hose zu und folgte ihr.
„Und wohin fahren wir jetzt?‟, fragte mich Marta, „du hast ja den Wunsch geäussert, ans Meer zu fahren. Ist allerdings nicht gerade meine Richtung.‟
„Keine Ahnung, aber wenn du mich in der nächsten grösseren Kreuzung rauslässt, bin ich dir sehr verbunden.‟
Marta fuhr los bis zur nächsten grösseren Raststätte. „Hier findest du sicher eine Möglichkeit um weiterzureisen‟, schmunzelte sie und reichte mir ihre Hand. ‟Vielen Dank nochmals für den geilen Fick, Charlie. Vielleicht sehen wir uns mal wieder.‟
Ich stieg aus, schloss die Tür und schaute ihr nach, wie sie zügig davonfuhr.
Sehr lecker 😋
Müsste man mal ausprobieren .
Ja das kenne ich auch noch von früher, geile reife Damen da konnte man richtig mit ficken die Lady’s hatten es immer drauf.
Supergeile Geschichte. Kurz und knapp, trotzdem mit allem drum und dran 😃🥰
Kurze aber geile Story. Geile Abenteuer rund um das Auto kenne ich auch aus eigenen Erlebnissen.
Geile Story 😈
Toll, kurz und knackig und sehr geil…