Alle auf Abwegen
Veröffentlicht amFortsetzung von auf Abwegen.
Kurz zur Info, der Anfang ist viel Storytelling um die Dynamik der Geschichte aufrecht zu erhalten. Es wird keine Fortsetzung geben weil es aus meiner Sicht perfekt endet und weitere Teile es vermutlich schlechter machen. Danke für euer Feedback und viel Spaß.
Nach dem Treffen mit Svenja trafen wir uns regelmäßig, nicht nur für Sex (aber überwiegend) sondern auch Kino oder nur ein Kaffee. Wir redeten viel und ich merkte es geht nicht nur um Sex, sondern mehr als das. Ich fickte ihre Mutter parallel dazu. Sie wusste es aber Tanja wusste von nichts. Ich erklärte wenn ich aufhöre wird sie misstrauisch und ich mag die Zeit mit ihr auch. Dennoch immer wenn ich Tanja fickte hatte ich irgendwie ein schlechtes Gewissen.
Meine Mama fickte ich auch noch aber da hatte ich interessanterweise keine Probleme Obwohl Svenja nichts davon wusste. Ich erzählte
An dem kommenden Samstag es war 10 Uhr klingelte es an der Tür.
Auf einmal standen Svenja und Tanja in unserem Haus, ich guckte meine Mama fragend und geschockt an. Keine Sorge du bekommst keinen Ärger. Strenggenommen gesehen willst du es uns alle drei recht machen und wir sollten drüber reden. Ich rief Svenja an und erzählte ihr von uns und sagte sie soll es ihrer Mama mit euch sagen und rief sie dann auch an und wir vereinbarten ein Treffen sagte Mama.
Wir setzten uns an den Esstisch. Ich musste lächeln, ich fickte letzte Nacht noch drauf. „Also wir alle drei genießen die Zeit mit dir würde ich sagen“ begann Tanja und erzählte weiter „Svenja und ich haben geredet und auch bei ihr sind Gefühle im spiel und ich will euch auch nicht im weg stehen“. Jetzt sprach Svenja „ Ich hab aber auch zu ihr gesagt, dass mich es wenig gestört hat, dass ihr jetzt die letzten Wochen Sex hattet, ich hatte eher ein schlechtes Gewissen weil sie nicht von uns wusste“. Warum ist es kein Problem fragte ich ungläubig. „Vermutlich weil es meine Mama ist und keine billige schlampe und weil ich ihr es gönne“ erwiderte Svenja.
Ich schaute meine Mama an. „Ja ich weiß mit Tanja hatte ich anfangs Probleme aber du warst immer für mich da, deswegen ist es für mich nicht mehr schlimm gewesen „ kam von ihr.
Ok und wie soll es jetzt weiter gehen fragte ich leicht überfordert.
Svenja antwortete: „Ich könnte mir eine Beziehung mit dir vorstellen“. Ich auch antwortete ich. „Meine und deine Mama sollen die Zeit mir dir dennoch genießen „. Ich sah sie ungläubig an. „Also wir zwei gehen eine Beziehung ein und du darfst beide weiterhin vögeln“. Das klingt ja wirklich super aber was ist mit dir, meinst du nicht irgendwann möchtest du auch jemanden anderes? „Das hat Mama auch gesagt, daher mein Vorschlag. Du vögelst beide aber natürlich bin ich die Nummer 1. Und ab und zu gehen wir in Swinger Clubs und ich darf mir Männer aussuchen aber du musst immer dabei sein und wenn ich befriedig bin und es sich ergibt können wir auch eine frau dazu nehmen“. Klingt fair denk ich, haben die Muttis was dagegen?
„Eigentlich ist es nichts anders als die letzten Wochen bloß dass jetzt jeder Bescheid weiß „ sagte meine Mutter.
So nachdem das geklärt ist hol ich mal was zu trinken sagte meine Mum. Nach ein paar Minuten kam sie mit vier Gläsern und einer Flasche Sekt und sie hat sich bis auf die Unterwäsche entkleidet. „Ich dachte jetzt wo wir zusammen ein Pakt haben kann ich etwas freier rumlaufen, ganz nackt hätte euch vielleicht zu sehr überrascht „ sagte sie lachend. „Gute Idee“ sagte Svenja, jetzt meine Freundin anscheinend und stand auf und zog auch ihre Klamotten aus, sie trug aber keinen BH. Tanja tat es ihr gleich und auch ich zog mich bis zur Boxershort aus.
Mama schenkte uns ein und wir stoßen an. Dann bückte sie sich zu Svenja und küsste sie innig. Ich muss wohl etwas blöd geguckt haben denn sie sagte: „ schau nicht so, sie gehört jetzt zur Familie und da gibt man sich ein Küsschen“ und alle lachte. „Dann will ich auch“ sagte Tanja freudig. „Gerne“ und Mama stand auf beugte sich runter und küsste sie. Svenja rutschte zu mir und wir küssten uns auch. Mein Schwanz baute ein Zelt in meiner Boxershort. „Da freut sich jemand „ sagte Svenja grinsend und streichelte drüber .
Sie holte ihn raus und massierte ihn erst zärtlich und küsste mich weiter. Ich bekam gar nicht mit das die zwei Muttis auf die Couch sind und meine Mum ihr Gesicht in Tanjas muschi vergraben hat.
„Ich möchte sehen wie du deine Mama fickst, dann meine und dann möchte ich das du mich fickst und deine ganze Geilheit in mich reinspritzt“. Sicher? Fragte ich sie. „Ja ich will es sehen“.
Wir liefen zu den beiden Damen. Mamas arsch war hoch gestreckt. „Tu dir kein Zwang an Sohnemann, ich bin schon feucht“.
Ich schaute Svenja nochmal an und sie nickte. Ich positionierte meinen harten Pfahl an ihrer feuchten Möse und meine Eichel schob ihre Lippen auseinander. „ Ja schieb mir dein großes Ding rein“ kam schmatzend. Nach kurzer Zeit wurde ich schneller und fester. Mein Teil war fast komplett in ihr drin. Ich haute ihr immer kräftig auf ihren Arsch. Ich spürte wie ihre Pussy krampfte und sie zu einem intensiv en Orgasmus kam. Sie ließ mein Schwanz aus ihrer feuchten Höhle. „ Rollentausch jetzt wird Tanja gefickt und sie leckt meine Pussy. Svenja komm zu mir ich will deine geilen Titten bespielen gab Mama schnaufend von sich.
Jetzt bekam Tanja mein Schwanz tief rein. Sie mag keine Schläge auf den arsch aber sie liebt es wenn ich ihn im Takt mit den Stößen massiere. Wenn ich hochschaue sehe ich wie Mama an Svenjas schönen großen prallen Titten saugt und meine Freundin genießt es. Tanja braucht ein paar mehr Orgasmen aber jedes Mal umschlungen ihre Pussy mein Kolben wie ein Schraubstock. Sie schwitzt beim Sex immer sehr aber das mag ich.
Nach einem Orgasmus von ihrer Mutter steht Svenja auf, streichelt den Rücken von ihr und küsst mich Leidenschaftlich. Sie haucht mir ins Ohr „ du fickst meine Mama richtig geil aber jetzt will ich deinen geilen Schwanz in mir“. Bei dem Satz bekam ich Gänsehaut.
Unsere Mütter standen vom Sofa auf und Svenja legte sich auf den Rücken und Spritzte ihre Beine. Ich begann vorsichtig , auch wenn wir öfters hatten, ist die Größe am Anfang immer noch etwas schwierig. Während ich immer tiefer eindrang, küssten wir uns Leidenschaftlich. Der Sex mit ihr ist auch sehr gut aber meistens gefühlvoller. Sie krallte sich mit einer Hand in meinen rücken mit der anderen an meinen arsch und feuerte mich an schneller zu werden. Ich vögelte sie jetzt fester. Wir beide keuchten und stöhnten laut. Ich merkte wie eine der beiden hinter mich stieg. Meine arschbacken wurden auseinander gezogen und spürte eine Zunge an meinem Loch. Das fühlte sich einfach gut an. Ich spürte das durch diese Behandlung und das ich vorher zwei notgeile Milfs gefickt habe, dass mein Orgasmus näher kommt. „Babe ich spritz gleich ab“. „Ich komm auch gleich, spritz alles in mich rein, Füll meine gierige Fotze mit deinem heißen Saft“.
„Oh fuck ich komme“ schrie ich raus. „Ja ich auch“ kam von ihr und wir beide explodierten gleichzeitig. Sie krallte sich noch fester in meinem Rücken, stöhnte laut auf und zitterte. Ich Spritzte Schub um Schub in sie rein und ich merkte wie jemand mich von hinten anschob um noch tiefer in sie zu spritzen.
Völlig außer Atem küsste ich sie und zog ihn langsam raus. Ein Schwall kam raus aber meine Mutter kniete sich zwischen sie, leckte sie nochmal und verschlang mein Sperma mit Genuss. Svenja kam zwar nicht nochmal aber das lecken verlängerte ihn vermutlich. Ich ging zwischen den beiden und beide und sie kuschelten sich an mich. Tanja ging auf den Boden streichelte meine Beine und leckte voller Hingabe meinem Schwanz, der voller Sperma und den Saft ihrer war sauber.
„Wow meine Damen das kann ja lustig mit uns werden“, sagte ich und wir alle lachten.
ENDE
