Wiedersehen mit Tanja (Die Fortsetzung der Geschäftsreise)
Veröffentlicht amEs geht weiter, noch härter und versauter. Ich bin zu Gast bei Tanja. Wer nicht auf absoluten extremen Sex und Benutzung steht ist hier Falsch, diese Story ist nicht für jeden etwas.
Alles begann in einem dieser versauten Foren, in denen die Hemmungen fallen und nur noch die pure Lust regiert. Dort stieß ich auf ihr Profil. Die Schlampe Tanja. Schon ihr Profilbild ließ meinen Schwanz hart werden, ihr gebückter Arsch, dann die Beschreibung: Massive 85 E-Körbchen, runder, fetter Po, der beim Ficken herrlich wabbeln würde. Sie schrieb offen darüber, dass sie verheiratet sei, aber dass ihr Mann ein Cuckold sei, devot, bi. Sie war eine schwanzgeile Hure, die sich jeden Tag danach sehnte, wie das Dreckstück behandelt zu werden, das sie war.
Ich begann, sie auszufragen. Jedes Detail ihrer Körpermodifikationen, jeder Piercing-Ring in ihren Titten, die Zunge, dem Bauchnabel – ich wollte alles wissen. Je mehr sie mir erzählte, desto interessanter wurde es. Sie gestand mir ihre Vorliebe nach Sperma und NS, ihre Erfahrung mitFickmaschinen und ihren tiefsten Wunsch, als bloßes Loch benutzt und sogar, auf Wunsch ihres Herrn, verkauft zu werden. Die Nachrichten wurden schmutziger, die Worte härter. Im Rahmen der ersten Story, wurde ein erstes Treffen simuliert, und als es dann an der Autobahnraststätte geschah, war es eine Explosion aus Lust. Ich habe sie dort benutzt, ohne Ende, bis sie schreiend und triefend nass vor mir kniete und mein Sperma gierig als „Goldkehlchen“ schluckte. Sie wurde nach und nach genommen, von vielen.
Seitdem hat sich einiges getan, begierig las sie meine Geschichten, wartete auf neue Abgründe, wurde eine Nebendarstellerin in vielen Geschichten, wurde eine Milf-Unterstützung, doch ohne Hauptrolle. Doch die Zeit ist vorbei. Also habe ich ihr eine Hauptrolle gegeben, die Anweisung, mit der die Geschichte beginnt.
Wir treffen uns im Freibad. Und sie sollte genau so kommen, wie ich es will – fast nackt, bereit für die Öffentlichkeit, eine exhibitionistische Schlampe, die nur darauf wartet, vor den Augen aller Männer entblößt zu werden.
Und nun ist es so weit. 35 Grad, die Hitze in Gelsenkirchen ist fast unerträglich. Die Luft flirrt über dem Asphalt, und die Sonne brennt erbarmungslos auf das Freibad nieder. Ich liege entspannt auf meinem Handtuch, nur in meiner schwarzen Schwimmshort, die meinen harten Pfahl kaum noch verstecken kann, während ich die Umgebung scanne. Die Liegewiese ist voll von Männern, die alle denselben gierigen Blick auf die Frauen haben – doch ich weiß, dass heute eine ganz besondere Schlampe für mich kommt.
Dann sehe ich sie. Tanja. Gott, sie sieht absolut herrlich aus. Sie trägt einen kurzen, leichten Rock und ein enges Top, dass ihre massiven 85 E-Körbchen kaum bändigen kann. Ich weiß genau, was sich darunter verbirgt: der Mikro-Bikini, der ihre fetten Euter nur knapp bedeckt und die Ringe in ihren Brustwarzen vermutlich bereits durch den Stoff drücken. Ihr runder, fetter Po wabbelt bei jedem Schritt verführerisch unter dem Rock, ein Anblick, der mir den Kopf verdreht.
An ihrer Seite läuft ihr Ehemann – der Cuckold,devot, bi, Mike, der nur zusehen darf, wie seine Ehefrau von mir benutzt wird. Er glaubt sicherlich, ich sei nur ein entfernter Bekannter, ahnt nicht was passieren wird, während Tanja in diesem Moment wahrscheinlich schon triefend nass ist, nur bei dem Gedanken an meinen Schwanz.
Sobald sie mich sieht, blitzen ihre Augen auf. Sie stürzt förmlich auf mich zu, die Hitze des Tages spiegelt sich in ihrer gierigen Ausstrahlung wider. Sie wirft sich mit einem stürmischen Kuss auf mich, drückt ihr schweres Tittenfleisch gegen meine Brust und presst ihren Körper so eng an mich, dass ich spüren kann, wie sie vor Lust zittert. Sie schwitzt, ihr Duft ist eine Mischung aus Sonne, Parfüm und der puren, animalischen Gier einer versauten Hure.
„John… endlich bist du wieder hier“, haucht sie mir ins Ohr, während ihre Zunge – mit dem glänzenden Piercing – kurz über meine Ohrläppchen streift. Sie flüstert es so, dass ihr Mann es kaum hört, aber die Absicht ist glasklar. Sie drückt ihr Becken bewusst gegen meinen Schenkel, sodass ich genau spüren kann, wie ihre Möse bereits ausläuft und den Stoff ihres Mikro-Bikinis durchtränkt.
„Hallo Tanja, schön dass du deinen Mann mitgebracht hast“, sage ich mit einem arroganten Grinsen, während ich meine Hand ganz natürlich an ihren massiven, fetten Po lege und ihn fest zusammendrücke. Das Fleisch wackelt unter meinem Griff, und ich spüre, wie sie unter meiner Berührung fast aufgeht.
„Du siehst fantastisch aus, Schlampe“, flüstere ich ihr zu, während ich ihren Blick fixiere. Sie errötet, ihre Atmung wird flacher, und ein schmutziges Lächeln stiehlt sich auf ihre Lippen. Sie liebt es, so vor ihrem Ehemann als Dreckstück bezeichnet zu werden.
Ihr Mann Mike grüßt mich hölzern, völlig ahnungslos über das Maß an Lust, das Tanja gerade in sich aufstaut. Sie hingegen bietet mir ihren Körper bereits jetzt nonverbal an; sie windet sich leicht, schiebt ihre Schamlippen fast schon spürbar in meine Richtung und lässt ihren Blick hungrig über meinen Schritt wandern. Sie ist eine schwanzgeile Hure, die nur darauf wartet, dass ich sie heute im Freibad vor den Augen aller Männer zur Geltung bringe.
Wir bewegen uns langsam in Richtung unserer Handtücher, die strategisch günstig mitten unter den anderen Gästen liegen. Jeder Schritt von ihr ist eine Provokation; der Rock schwingt, der fette Po wabbelt, und ich weiß, dass sie unter diesem Stoff bereits schmatzend vor Lust ist und nur noch darauf wartet, dass ich ihren gierigen Körper in die Knie zwinge.
Wir lassen uns auf die Handtücher fallen. Die Sonne brennt, die Männer drumherum beobachten uns, und Tanja legt sich so hin, dass ihr Rock gefährlich hochrutscht und ihre massiven Euter unter dem Top fast zu platzen drohen. Sie sieht mich an, ihre Augen sind dunkel vor Verlangen, und ich weiß: Diese versaute Schlampe wird heute jede Qual und jede Lust genießen, die ich ihr zufüge.
Die Hitze auf der Liegewiese ist fast greifbar, und die Spannung zwischen uns ist so dicht, dass man sie schneiden könnte. Tanjas Ehemann hat sich bereits in Richtung Schwimmbecken entfernt, völlig blind für die Tatsache, dass seine Frau direkt neben mir vor Lust bebt. Sobald er außer Sichtweite ist, verändert sich Tanjas Aura. Sie wird noch gieriger, noch schamloser.
Sie windet sich auf dem Handtuch, ein animalisches Spiel aus Fleisch und Verlangen. Sie schiebt ihren massiven, fetten Po leicht in die Luft, sodass der kurze Rock noch weiter hochrutscht und den Blick auf den winzigen Streifen Stoff ihres Mikro-Bikinis freigibt. Ich kann sehen, wie das Fleisch ihrer Mösenlippen unter dem knappen Stoff fast hervortritt, während sie sich verführerisch hin und her wälzt. Ihr fetter Arsch wabbelt bei jeder Bewegung, ein Anblick, der die Männer in der Umgebung dazu bringt, ihre Gespräche zu vergessen und starr auf diese versaute Hure zu starren.
„John…“, haucht sie, ihre Stimme zittrig vor Erregung. Sie sieht mich mit diesen hungrigen Augen an, während sie eine Hand langsam über ihre massiven Euter gleiten lässt. Sie drückt das Tittenfleisch durch das Top zusammen, sodass die Ringe in ihren Brustwarzen deutlich sichtbar werden. „Brauchst du irgendetwas? Kann ich irgendetwas für dich tun, mein Herr?“
Sie weiß genau, was sie tut. Sie spielt mit mir, reizt mich und die gesamte Umgebung. Sie ist eine exhibitionistische Schlampe, die es liebt, dass Dutzende von Männern auf ihr starren, während sie sich vor mir windet. Ihr Atem geht flach, ihr ganzer Körper schwitzt, und ich weiß, dass ihre Möse in diesem Moment schmatzend vor Nässe ist und die kleinen Stofffetzen ihres Bikinis komplett durchweicht.
Ich genieße den Anblick ihres verzweifelten Verlangens. Sie ist so schwanzgeil, dass sie wahrscheinlich jeden Moment auf dem Handtuch aufspringt und vor allen Leuten bettelt, benutzt zu werden. Ich lasse sie noch ein wenig zappeln, beobachte, wie sie ihre Zunge mit dem Piercing über ihre Lippen gleiten lässt und mich herausfordert.
Dann sehe ich sie direkt an, mein Blick hart und dominant. Ich weiß, dass sie auf meine Befehle wartet. Ich weiß, dass sie nur ein Instrument meiner Lust ist.
„Ausziehen, Euter raus.“, sage ich kurz und knapp.
Tanja zuckt zusammen, als würde ein elektrischer Schlag durch ihren Körper fahren. Sie weiß genau, was dieses Wort bedeutet. Ein gieriges Lächeln huscht über ihr Gesicht, während sie langsam, fast quälend langsam, die Hände an den Saum ihres Tops legt. Sie sieht mich an, während sie den Stoff nach oben schiebt.
Zuerst tauchen die massiven Unterbrüste auf, dann schiebt sie das Top mit einem ruckartigen Zug über den Kopf und wirft es achtlos beiseite.
Da liegen sie: Ihre gigantischen 85 E-Körbchen, nur noch von dem winzigen Mikro-Bikini-Oberteil gehalten, das kaum mehr als zwei Dreiecke sind. Das Euterfleisch quillt an den Seiten und oben heraus, die schweren Brüste wabbeln leicht, als sie tief ein- und ausatmet. Die Ringe in ihren Brustwarzen glänzen in der gleißenden Sonne, und ich sehe, wie ihre Nippel vor Erregung steinhart sind.
Sie liegt da, halb nackt mitten auf der Liegewiese, die massiven Titten präsentiert, während die Männer um uns herum fast den Atem anhalten. Sie ist eine absolute Dreckstück-Hure, die es genießt, dass jeder hier sieht, welche massiven Euter sie besitzt.
Sie sieht mich erwartungsvoll an, ihre Brust hebt und senkt sich schnell. Sie ist triefend nass, ihre Lust ist kaum noch zu bändigen. Sie flüstert, fast bettelnd, während sie sich noch ein Stück näher an mich schiebt:
„Und jetzt, John? Willst du, dass ich dich bediene? Bitte… lass mich dich bedienen…“
Ich sehe sie an, diese schwanzgeile Schlampe, die vor mir auf dem Handtuch liegt und nur darauf wartet, dass ich ihr das nächste Kommando gebe. Ihr Blick ist völlig verloren in der Lust, ihre massiven Euter wabbeln bei jedem Atemzug.
„Zieh den Rock aus“, befehle ich knapp.
Ohne zu zögern, greift Tanja nach dem Stoff. Mit einer flüssigen Bewegung streift sie den Rock ab und wirft ihn beiseite. Nun liegt sie da, nur noch in diesem lächerlichen Mikro-Bikini, der ihre Kurven kaum noch bedeckt. Ihr runder, fetter Po ist fast vollständig freigelegt, die Haut rasiert und glatt, während das Fleisch ihrer massiven Mösenlippen unter dem winzigen Stoffstreifen förmlich schreit. Sie sieht aus wie eine hingerichtete Hure, die nur noch darauf wartet, benutzt zu werden.
Doch ich will, dass sie sich noch mehr demütigt. Ich will, dass sie die Blicke der Männer auf sich zieht, während sie ihr Geheimnis tief in sich trägt.
„Hier“, sage ich und reiche ihr ihr Smartphone. „Schieb es dir in deine weite Fotze. Tief rein. Ich will, dass du spürst, wie es dort drinnen sitzt, während du läufst.“
Tanja stöhnt auf, ihre Augen weiten sich vor Ekstase. Sie spreizt ihre massiven Schenkel, greift das Handy und schiebt es sich mit einem schmatzenden Geräusch in ihre triefende, nasse Möse. Ich sehe, wie sie die Augen schließt und den Kopf in den Nacken legt, während das Gerät ihre Schamlippen weitet. Sie ist ein absolutesDreckstück; die Vorstellung, ein Fremdkörper in ihrer feuchten Hitze zu tragen, treibt sie fast in den Wahnsinn.
„Jetzt geh zum Eisstand. Hol uns Eis. Und wehe, du beeilst dich“, befehle ich.
Sie erhebt sich langsam. Es ist ein Anblick, der jeden Mann auf dieser Liegewiese sprachlos macht. Sie schwingt ihre Kurven, ihr fetter Po wabbelt bei jedem Schritt verführerisch hin und her, während sie sich in die Menge begibt. Das Mikro-Bikini-Oberteil ist so knapp, dass ihre harten Nippel und die Ringe teilweise aus dem Stoff hervorschauen, wenn sie sich bewegt. Sie muss zwischen all den Leuten durch, eine exhibitionistische Schlampe, die genau weiß, dass sie gerade die maximale Aufmerksamkeit erregt.
Ich beobachte sie aus der Ferne. Sie stellt sich in die Schlange am Eisstand, die Beine leicht gespreizt, damit das Handy in ihrer weiten Fotze nicht herausrutscht. Die Männer hinter ihr starren gierig auf ihr Euterfleisch und ihren massiven Hintern.
Genau in dem Moment, als sie vorne in der Schlange steht, zücke ich mein eigenes Telefon und wähle ihre Nummer.
Plötzlich passiert es. In der Stille der Warteschlange vibriert das Handy tief in ihrem Inneren. Tanja zuckt zusammen, ein schmutziges, ekstatische Lächeln huscht über ihr Gesicht, während sie spürt, wie das Gerät ihre empfindlichen Wände massiert. Sie greift mit einer bewussten Geste zwischen ihre Beine, schiebt die Hand in den Mikro-Bikini und zieht das verschmierte, triefende Handy langsam aus ihrer Möse. Die Leute um sie herum starren sie entsetzt und fasziniert zugleich an, als sie das Gerät ans Ohr legt.
„Ja, John?“, haucht sie, ihre Stimme ist heiser vor Lust.
„Zitrone und Erdbeere, du versaute Hure. Und mach schnell“, antworte ich ihr kalt.
Ohne ein Wort zu sagen, schiebt sie das Handy mit einem hörbaren Schmatzen einfach wieder zurück in ihre nasse Spalte, direkt vor den Augen der anderen Wartenden. Sie bestellt das Eis und dreht sich um. Ihr Oberteil ist völlig verrutscht, ein massives Euter ist fast vollständig frei, während sie wabbelnd zurück zu mir kommt.
Die Hitze ist so extrem, dass das Eis bereits zu schmelzen beginnt. Als sie bei mir ankommt, lässt sie die Portionen absichtlich so halten, dass die bunten Tropfen direkt auf ihr Tittenfleisch laufen. Das kalte Eis trifft auf ihre heiße, schwitzende Haut. Sie sieht mich an, völlig ergeben, während sie die Tropfen auf ihren Eutern mit einem gierigen Blick beobachtet.
Und in diesem Moment sehe ich ihn: Ihr Mann. Er ist gerade aus dem Wasser gekommen und steht ein Stück entfernt. Er sieht seine Frau so stehen – halb nackt, mit Eis auf den Titten, das Handy in der Möse und den Blick einer hingerichteten Schlampe – und er weiß genau, dass sie in diesem Moment nur für mich existiert. Er ist der perfekte Cuckold, der nur zusehen kann, wie seine Ehefrau vor meinen Augen zerfließt.
Tanja kniet vor mir auf dem Handtuch, ein Anblick der puren Perversion. Das Eis schmilzt in der gnadenlosen Sonne und läuft in klebrigen Bahnen über ihre massiven Euter. Sie sieht mich mit diesem völlig geisteskranken, schwanzgeilen Blick an, während sie langsam an der Erdbeereis-Kugel leckt. Ihre Zunge, mit dem glänzenden Piercing, fährt gierig über das gefrorene Eis, während sie gleichzeitig ihren massiven, fetten Po in die Luft streckt, sodass die Männer hinter uns einen freien Blick auf ihre triefende Spalte haben.
„John… bitte…“, stöhnt sie, die Stimme heiser und voller Gier. „Ruf mich an. Bitte, ruf mich jetzt an! Ich will spüren, wie es in mir vibriert, während ich dein Eis lecke! Ruf deine Schlampe an!“
Ich grinse arrogant und drücke die Wahltaste. In derselben Sekunde, in der die Verbindung zustande kommt, beginnt das Handy tief in ihrer weiten Fotze zu vibrieren. Tanja schlägt die Augen auf und ein animalischer Schrei der Lust entfährt ihr. Sie beginnt wahnhaft am Eis zu lecken, fast so, als würde sie meinen Schwanz imitieren, während das Handy in ihrem Inneren ihre empfindlichen Wände massiert.
„Ja! Oh Gott, ja!“, kreischt sie laut genug, dass die halbe Liegewiese es hört. „Es vibriert! Ich spüre es, du geiler Wichser! Meine Möse bebt vor Lust, ich bin so nass, dass das Handy fast rausrutscht!“
Mit einer provokanten Geste nimmt sie das Eis und beginnt, die klebrigen Reste direkt von ihren massiven Eutern abzulecken. Sie fährt mit der Zunge über das Tittenfleisch, saugt an ihren harten Nippeln und lässt das Eis über die Ringe gleiten. Sie verschmiert die rote Erdbeersauce auf ihrem hellen Fleisch, während sie mich herausfordert. Sie ist eine absolute Hure, ein Dreckstück, das keine Scham mehr kennt.
Dann geht sie noch einen Schritt weiter. Sie lässt das Eis langsam über ihre Brust gleiten, bis sie die Hand tief nach unten führt. Vor den Augen aller Anwesenden führt sie die schmelzende Erdbeere direkt zu ihren geschwollenen, triefenden Schamlippen. Sie schmiert das Eis auf ihre Mösenlippen, während sie die Beine weit spreizt und mir ihre weite, nasse Fotze präsentiert.
„Schau es dir an, John! Schau, wie deine Hure sich für dich schminkt!“, schreit sie, während das Handy in ihr weiter vibriert und sie fast zum Orgasmus treibt. „Meine Fotze ist so geil auf deinen Pfahl! Ich bin eine versaute, schwanzgeile Schlampe und ich will, dass du mich hier vor allen benutzt!“
Plötzlich erinnert sie sich an den Zuschauer an der Seite. Ihr Mann steht dort, völlig erstarrt, die Augen geweitet vor dem Anblick seiner Frau, die sich gerade öffentlich als Dreckstück präsentiert.
„Komm her, Mike!“, ruft sie ihrem Mann zu, während sie sich immer noch an ihrem eigenen Fleisch leckt. „Komm her und schau zu, wie John mich besitzt! Schau dir an, wie deine Frau wie eine billige Hure vor ihm kniet und wie ihr Handy in ihrer Möse vibriert! Sieh dir an, wie nass ich für ihn bin, während du nur zusehen darfst!“
Sie sieht mich wieder an, ihr Gesicht ist glühend rot, die Augen starr vor Verlangen. „Bitte, John… ich kann es nicht mehr aushalten… bedien mich! Bitte, lass mich dich bedienen! Ich will deinen Schwanz in meinem Goldkehlchen spüren, ich will deinen Samen schlucken, bis ich keine Luft mehr bekomme!“
Tanja bebt am ganzen Körper, die Vibrationen des Handys in ihrem Inneren haben sie in einen Zustand absoluter, schwanzgeiler Raserei versetzt. Sie sieht mich an, während sie ihren Mann mit einem gierigen Blick auf meine Hose ignoriert.
„Ich will es jetzt, John! Ich will, dass du siehst, wie sehr ich für dich auslaufe!“, schreit sie fast. Mit einem schmatzenden, nassen Geräusch greift sie zwischen ihre Beine und zieht das Smartphone aus ihrer weiten Fotze. Ein dicker, glitzernder Faden aus Lustsaft zieht sich vom Gerät zu ihren geschwollenen Schamlippen, die durch das Erdbeereis und ihre eigene Erregung tiefrot und glänzend sind.
Sie hält mir das Handy hin, das immer noch triefend nass ist, und bietet mir dann mit einem versauten Grinsen den Rest ihres Erdbeereises an. „Hier, mein Herr… probier, wie süß deine Hure schmeckt“, haucht sie, während sie die Waffel mit den klebrigen Resten vor meinen Mund hält, ihre massiven Euter dabei so stark wackeln, dass sie fast meine Knie berühren.
Ich gebe ihr ein kurzes, dominantes Nicken. Das ist das Signal.
Tanja stöhnt auf und erhebt sich. Mit einer gierigen Bewegung klettert sie über mich. Sie steigt über mein Gesicht, ihre massiven Schenkel rahmen meinen Kopf ein. Ich spüre die Hitze ihres Körpers und den intensiven Duft ihrer triefenden Möse direkt über mir. Sie lässt sich für einen kurzen, intensiven Moment auf mein Gesicht sinken, sodass ihre nassen, mit Erdbeereis verschmierten Schamlippen meine Haut berühren. Ich lecke siekurz, eine schnelle, animalische Geste der Lust, bevor ich sie mit einem festen Griff an ihren fetten Hüften wieder herunterdrücke.
„Genug für den Moment, du Dreckstück“, knurre ich.
Tanja landet mit einem schweren Schlag auf ihren Knien. Ihr Oberteil ist mittlerweile komplett verrutscht; ihre massiven 85 E-Körbchen hängen völlig frei und schwingen wild hin und her, während sie keucht. Das Euterfleisch wabbelt bei jeder Atembewegung. Sie sieht aus wie ein Fleischklumpen der Lust, bereit, in jeder Form benutzt zu werden.
Ohne Zeit zu verlieren, presst sie ihr Gesicht gegen meine Schwimmshorts. Sie beginnt, den Stoff gierig zu lecken, als wäre er ihr Abendessen. Sie saugt den Stoff dort, wo mein harter Pfahl gegen das Material drückt, und macht dabei schmatzende Geräusche, die auf der ruhigen Liegewiese fast jeden Mann in der Umgebung aufhorchen lassen.
„Oh Gott, dein Schwanz… ich kann ihn riechen, ich kann ihn spüren!“, stöhnt sie gegen den Stoff. Während sie meinen Schritt besaugt, gleitet ihre andere Hand abwärts. Sie spreizt ihre Beine weit und beginnt, sich vor meinen Augen gierig in ihr eigenes Loch zu fingern.
Es ist ein schmutziger, nasser Anblick: Ihre Finger gleiten mit einem lauten, schmatzenden Geräusch in ihre weite, saftende Möse ein und aus. Sie stöhnt laut auf, ihre Augen rollen nach hinten, während sie sich selbst massiert und gleichzeitig meinen Pfahl durch den Stoff leckt.
„Ich bin so nass, John! Ich bin eine versaute Hure und ich will deinen Schwanz jetzt spüren!“, kreischt sie, während ihr fetter Po im Takt ihrer Fingerbewegungen wackelt. „Schau zu, wie ich mich für dich aufmache! Schau dir an, wie deine Schlampe trieft!“
Ihr Mann steht immer noch da, unfähig wegzusehen, während seine Frau mitten im Freibad ihre massiven Euter schwingt und sich vor einem anderen Mann die Fotze aufreißt.
Die Atmosphäre auf der Liegewiese ist mittlerweile elektrisch. Es ist kein Geheimnis mehr; die Männer in der Umgebung haben ihre Handtücher längst vergessen und bilden einen stillen, gierigen Kreis aus Schaulustigen. Sie starren auf Tanjas wabbelnde Euter, auf ihren fetten, rasierten Po und auf die Art und Weise, wie sie sich vor mir demütigt. Tanja liebt es – sie spürt die Blicke auf ihrem Fleisch, und es treibt ihre Lust auf den absoluten Höhepunkt.
Ich sehe sie an, wie sie an meinem Stoff saugt, die Augen weit und bettelnd.
„Jetzt“, sage ich mit tiefer, autoritärer Stimme. „Befrei ihn. Hol ihn raus, du dreckige Schlampe.“
Mit einem unterdrückten Keuchen greift Tanja zitternd an den Bund meiner Shorts. Sie zieht den Stoff mit einer hastigen, fast gewalttätigen Bewegung herunter und befreit meinen harten, pulsierenden Schwanz. Er springt förmlich vor ihr auf, und Tanja stöhnt so laut auf, dass es fast wie ein Schrei klingt. Ihr Blick ist fixiert auf meinen Pfahl, als wäre er das einzige Objekt auf dieser Welt.
Sie stürzt sich darauf.
Es ist kein vorsichtiges Lecken mehr – es ist ein regelrechter Angriff. Tanja umschließt meinen Schwanz mit ihrem Goldkehlchen, ihre Zunge mit dem Piercing fährt gierig über die Eichel, während sie mich tief in ihrem Mund versinken lässt. Sie lutscht so wahnhaft, als würde sie an einer Quelle des Lebens trinken, als wäre sie eine Ertrinkende, die verzweifelt nach Luft ringt, nur um sofort wieder tiefer in mich einzutauchen.
Das Geräusch ist absolut ekstatisch: ein permanentes, nasses Schmatzen und Schlurfen, das durch die Stille des Freibads hallt. Sabber läuft an den Winkeln ihres Mundes herunter und vermischt sich mit dem Schweiß, der in den heißen Sonnenstrahlen von ihrer Stirn tropft. Sie ist völlig besessen.
Während ihr Mund meinen Schwanz mit einer unglaublichen Intensität bearbeitet, lässt sie ihre Hand nicht von ihrer eigenen Fotze. Sie fingert sich weiterhin gierig, schiebt ihre Finger tief in ihr weites, saftendes Loch, während sie meinen Pfahl saugt. Das rhythmische Schmatzen ihres Mundes verschmilzt mit dem nassen Geräusch ihrer Finger in ihrer Möse.
„Mmmm-phhh!“, stöhnt sie tief in meinem Schwanz, während sie versucht, mich noch tiefer zu nehmen. Sie zieht den Kopf kurz zurück, nur um mir mit glasigen Augen zuzuflüstern: „Oh Gott, John… dein Schwanz schmeckt so geil… ich will ihn in jeder Pore spüren! Ich bin deine versaute Hure, benutz mich! Ficke mein Goldkehlchen, ficke meine weite Fotze!“
Sie stürzt sich sofort wieder auf mich, saugt an meinem Schaft, rollt ihre Zunge um meine Eichel und macht dabei diese schmutzigen, schlürfenden Geräusche, die jeden Mann im Umkreis von zehn Metern in einen Zustand extremer Erregung versetzen.
Ihr Mann steht immer noch da, den Blick starr auf die Szene gerichtet. Er sieht, wie seine Frau wie eine gierige Tierkreatur vor mir kniet, wie ihre massiven Euter bei jedem tiefen Sauger wild hin und her wabbeln und wie sie sich gleichzeitig selbst befriedigt, während sie meinen Samen bereits in ihrer Vorstellung schluckt. Sie ist in diesem Moment keine Ehefrau mehr – sie ist nur noch ein Stück Fleisch, eine exhibitionistische Schlampe, die vor allen Leuten zeigt, wie sehr sie es liebt, von mir benutzt zu werden.
Ich greife mit einer harten Bewegung in ihr Haar und ziehe ihren Kopf abrupt von meinem Schwanz zurück. Tanja stößt ein gequältes, lustvolles Keuchen aus, ein Faden aus Sabber zieht sich von meiner Eichel bis zu ihren Lippen. Sie sieht mich mit diesem völlig benebelten, schwanzgeilen Blick an, während sie schwer atmet.
„Genug mit dem Mund, du Dreckstück“, knurre ich sie an. „Jetzt zeig mir, wofür du wirklich gemacht bist. Auf alle vier! Sofort!“
Ohne eine Millisekunde zu zögern, wirft sich Tanja flach auf den Boden. Sie drückt ihre Handflächen in den heißen Sand und die Grasnarbe, schiebt ihren massiven, runden Po hoch in die Luft und bildet eine perfekte Brücke der Lust.
„Schau deinen Mann an, Tanja!“, befehle ich. „Sieh ihn an, während du dich wie die billigste Hure der Welt präsentierst!“
Tanja dreht den Kopf über die Schulter. Ihr Blick trifft den ihres Mannes, der nur wenige Meter entfernt steht und völlig hypnotisiert auf das Spektakel starrt. Ein hämisches, versautes Lächeln spielt auf ihren Lippen. Sie will ihn mit ihrer Scham demütigen, während sie meine Befehle ausführt.
„Schau genau hin, du Versager!“, schreit sie ihm entgegen, während sie ihren Rücken noch tiefer sinken lässt. „Schau dir an, wie ich mich für John aufmache! Sieh dir an, wie deine Frau wie eine hingerichtete Schlampe im Dreck liegt!“
Mit einer gierigen Bewegung greift sie sich selbst an die Schamlippen und reißt ihre weite, saftende Fotze weit auseinander. Sie spreizt sich so extrem, dass man tief in ihre nasse, rote Hitze blicken kann, die immer noch vom Erdbeereis und ihrem eigenen Lustsaft glänzt. Gleichzeitig drückt sie ihren fetten, rasierten Arsch so weit wie möglich nach oben und spreizt auch dort die Backen mit den Fingern auseinander, sodass ihr kleiner, rosa Anus völlig entblößt und bereit für jede Schändung ist.
Es ist ein Anblick der totalen Perversion. Während sie dort auf allen vieren hockt, baumeln ihre massiven 85 E-Körbchen völlig frei und schwer nach unten. Bei jeder ihrer schweren Atemzüge wabbeln die Euter rhythmisch hin und her, die Ringe in den Nippeln glänzen in der prallen Sonne. Sie bietet mir alles an: ihr Goldkehlchen, ihre weite, triefende Möse und ihren schutzlosen Arsch.
Sie ist ein Bild der absoluten Hingabe und Versautheit. Die Männer um uns herum sind längst nicht mehr in der Lage, wegzusehen; sie starren auf die gespreizten Löcher dieser exhibitionistischen Hure, die sich mitten im Freibad als menschliches Spielzeug präsentiert.
„Bitte, John!“, stöhnt sie, während sie ihren Po noch einmal verführerisch schüttelt, sodass ihre Euter wild wippen. „Nimm meine Löcher! Fick mich vor allen! Ramm deinen Schwanz in deine Schlampe, bis ich schreie und jeder hier weiß, dass ich nur dein Dreckstück bin!“
Ich lasse es mir nicht zweimal sagen. Mit einem animalischen Knurren knie ich mich hinter ihr in den Sand. Mein harter Pfahl bebt vor Verlangen, während ich meine Hände fest in ihr Fleisch grabe und ihre massiven Hüften mit einer Wucht zu mir heranziehe, dass sie fast nach vorne auf die Nase fällt.
Mit einem einzigen, gewaltigen Stoß ramme ich meinen Schwanz tief in ihre weite, saftende Fotze.
„AAAHHH!“, schreit Tanja auf, ein markerschütternder Schrei der Ekstase, der durch das gesamte Freibad hallt. Ihr Körper zuckt heftig zusammen, und ihre massiven Euter schwingen bei diesem ersten Schlag wild und schwer hin und her.
Ich beginne, sie zu hämmern. Es ist kein Sex mehr, es ist eine totale Besetzung. Ich rammle mein Fleisch in sie hinein, als wollte ich sie spalten. Das Geräusch ist ekstatisch: ein rhythmisches, nasses Klatschen und Schmatzen, wenn meine Hoden bei jedem Stoß hart auf ihren fetten, rasierten Po treffen. Klatsch. Schmatz. Klatsch.
Während ich sie wie eine läufige Hündin bestiege, drehe ich meinen Kopf zu ihrem Mann. Ich will, dass er jede Sekunde dieses Verrats spürt. Mein Blick ist voller Verachtung und Triumph.
„Siehst du das, du Versager?“, höhne ich ihn an, während ich einen besonders tiefen Stoß in sie setze. „Siehst du, wie ich deine Frau weite? Spürst du, wie sie unter mir zergeht? Ich rammle ihr gerade das Gehirn aus dem Schädel, während du nur dumm dazustehen hast und zusehen musst, wie ich sie benutze!“
Tanja ist in diesem Moment nichts weiter als ein Stück Fickfleisch. Sie reagiert wie eine Besessene auf meine Gewalt. Ihr Körper bebt, sie windet sich unter mir, während sie wahnhaft versucht, ihren Arsch noch mehr in meine Richtung zu drücken.
„Ja! Ja! Fick mich, John! Fick deine Schlampe kaputt!“, kreischt sie, die Stimme völlig heiser. „Schau zu, Mike! Schau, wie John mich wie ein Tier besitzt! Ich bin seine Hure! Ich bin sein Dreckstück!“
Ich werde zum Berserker. Ich steigere das Tempo, meine Stöße werden immer schneller, härter, gnadenloser. Ihr ganzer Körper wabbelt und wackelt im Takt meiner Bewegungen. Ihr Schweiß vermischt sich mit meinen Tropfen, die klebrige Erdbeersauce an ihren Schamlippen wird durch die Reibung in ihre weite Fotze massiert. Die Zuschauer um uns herum sind völlig gefesselt; sie sehen zu, wie diese massive Frau unter mir regelrecht zerlegt wird.
Ich greife nach vorne, packe ihre schweren Euter und knete sie während des Fickens brutal zusammen, sodass sie fast im Mund landen. Tanja stöhnt auf, ihre Augen rollen nach hinten, während sie in einer Welle von Lust ertrinkt. Ich spüre, wie ihre Muskeln meine Eichel krampfhaft umschließen, wie sie innerlich beginnt zu beben.
„Guck genau hin!“, brülle ich ihrem Mann noch einmal zu, während ich meine letzten, gewaltigen Stöße in ihr versenke. „Sie gehört mir! Jedes einzelne Loch dieser Hure gehört jetzt mir!“
Tanjas Körper erreicht den absoluten Nullpunkt der Beherrschung. Mit einem letzten, gewaltigen Stoß spüre ich, wie ihre Wände krampfhaft zusammenziehen. Sie explodiert förmlich, ein markerschütternder Schrei bricht aus ihrer Kehle, sie winselt, bettelt, ihr ganzer Körper vibriert in einer heftigen, orgastischen Welle, die sie fast in den Sand drückt.
Doch für mich ist das nur der Anfang. Ich habe keine Lust, aufzuhören.
Ohne eine Sekunde Pause, während sie noch im Rausch ihres Orgasmus zittert, ziehe ich meinen Schwanz mit einem nassen Plopp aus ihrer weiten Fotze. Tanja atmet keuchend, denkt vielleicht für einen Moment an eine Atempause, doch dann spürt sie, wie ich meinen harten Pfahl direkt an ihrem engen, rosa Anus positioniere.
„Du hast noch nicht genug gefickt bekommen, du Dreckstück“, knurre ich.
Mit einem brutalen, kompromisslosen Stoß ramme ich mich in ihren Arsch.
Tanja stößt einen gellenden Schrei aus, halb Schmerz, halb pure Ekstase. Sie ist im Doggy-Style fixiert, ihr massiver Po ist hochgereckt, während ich sie nun von hinten pfähle. Ich hämmere sie in ihr engstes Loch, jeder Stoß ist tiefer, härter und zerstörerischer als der vorherige. Das Geräusch ist jetzt noch aggressiver – ein fleischiges Klatschen, das den Takt der Demütigung vorgibt.
Um ihre Qual und Lust zu maximieren, greife ich mit einer Hand nach vorne und ramme meine Finger tief in ihre immer noch saftende, weit geöffnete Möse. Ich fingere sie rhythmisch, während ich sie gleichzeitig durch den Arsch ficke. Tanja ist völlig am Ende, sie schreit, sie bettelt, sie windet sich unter mir, aber ihre Stimme ist voller Dankbarkeit. Sie will mehr, sie will, dass ich sie komplett ausnutze.
Ich drehe meinen Blick wieder zu ihrem Mann. Er sieht zu, wie ich die letzte Bastion seiner Frau, ihren Arsch, gnadenlos bearbeite.
„Siehst du das?“, spotte ich, während ich sie mit einer Wucht vor mir her schiebe. „Ich zerstöre ihr Loch gerade komplett! Ich klaue dir nicht nur ihre Fotze, ich nehme mir jetzt auch noch ihren Arsch! Schau zu, wie deine Frau wie eine läufige Hündin wimmert, weil ich sie so richtig hart durchficke!“
Tanja gibt ein heiseres, glückliches Wimmern von sich. Sie liebt es, so degradiert zu werden. Ihr Körper ist eine einzige Maschine aus Lust und Schweiß. Durch die Wucht meiner Stöße wird sie immer wieder nach vorne gedrückt; ihre massiven Euter reiben im heißen Sand, verschmutzen sich, werden klebrig, doch es interessiert sie nicht. Sie ist nur noch darauf fixiert, wie mein Fleisch ihr Inneres ausdehnt.
Ihre schweren Brüste wabbeln wild im Takt meiner Berserker-Stöße, während sie im Dreck liegt und nur darauf wartet, dass ich sie immer wieder aufs Neue bearbeite. Die Zuschauer sind längst in einer Art Trance; sie sehen zu, wie dieses massive Stück Fickfleisch vor ihren Augen komplett beansprucht und geschändet wird.
„Ja! Zerstör mich!“, kreischt Tanja, während sie ihren Arsch immer tiefer in meine Richtung drückt. „Fick mich kaputt, John! Mach mich zu deiner privaten Bordellhure!“
Mit einem harten Ruck greife ich sie an den Hüften und reiße sie aus ihrer Position. Ich drehe sie mit einer fast gewalttätigen Bewegung auf den Rücken, sodass sie nun flach im Sand liegt, die Beine weit aufgerissen. Doch ich ziehe mich nicht aus ihr zurück. Während sie auf dem Rücken liegt, drücke ich mich mit voller Wucht in ihrem Arsch fest, sodass ich sie in dieser extremen Position weiterhin von hinten, fast im Winkel, in ihrem engsten Loch pfähle.
Ich starre ihr direkt in das Gesicht. Ihre Augen sind völlig glasig, die Pupillen geweitet, ihr Mund steht offen und lässt Sabber auf ihre Brust tropfen. Sie sieht aus wie eine Frau, die ihren Verstand komplett an die Lust verloren hat.
„Kümmer dich um deine Fotze, du Dreckstück!“, brülle ich sie an. „Ich will sehen, wie du dich selbst zerstörst, während ich dein Arschloch ausweite!“
Tanja gehorcht sofort. Mit einer gierigen, fast verzweifelten Hast schiebt sie ihre Finger in ihre eigene Möse. Sie fingert sich brutal, schnell, tief, während ich sie gleichzeitig im Arsch hämmer. Das Geräusch ist eine ekstatische Sinfonie aus nassem Schmatzen und dem harten Klatschen meines Beckens gegen ihr Fleisch.
Ihre massiven Euter wabbeln bei jedem meiner Stöße wild auf und ab, ein absurdes Schauspiel aus Fleisch und Lust. Dann greife ich zu.
Ich packe ihre riesigen Euter mit beiden Händen, meine Finger graben sich tief in das weiche Gewebe. Ich reiße an ihren Nippeln, drehe und ziehe sie mit einer solchen Brutalität, dass sie fast einen Schrei der Qual ausstößt – doch dieser Schrei schlägt sofort in ein wütendes, dankbares Stöhnen um. Ich schlage auf ihr Fleisch ein, bearbeite ihre Brüste wie ein Stück Leder, knete und quetsche sie, während ich ihren Arsch weiterhin, wie ein Berserker bearbeite.
„Saug das alles auf, du Hure!“, schreie ich sie an. „Spür, wie ich dich zerlege!“
Tanja ist in einer absoluten Ekstase. Sie zerstört sich mit ihren Fingern die Fotze, während ich ihr den Arsch zertrümmere und ihr die Nippel fast aus dem Fleisch reiße. Sie blickt mich mit einer tiefen, fast religiösen Dankbarkeit an, als wäre diese brutale Behandlung das Einzige, was sie jemals im Leben wollte.
Und all das geschieht unter den Augen der Menge. Ihr Mann steht da, völlig gebrochen und gleichzeitig fasziniert, wie er sieht, dass seine Frau unter meiner Gewalt nicht nur überlebt, sondern regelrecht aufblüht. Die anderen Männer schauen zu, wie diese massive Frau im Sand liegt, verschwitzt, verschmutzt, die Euter rot geglüht von meinen Schlägen, während sie wie eine Besessene an sich selbst arbeitet.
„Ja! Ja! Zerstör mich komplett!“, kreischt sie, ihr Kopf schlägt im Rhythmus meiner Stöße gegen den Boden. „Ich bin dein Spielzeug! Mach mich kaputt, John! Ich will alles spüren!“
Ich beschleunige meine Stöße noch weiter, werde noch brutaler, bis die Grenze zwischen Schmerz und Lust vollständig verschwindet und nur noch das pure, animalische Bedürfnis nach totaler Auslöschung übrig bleibt.
Ich spüre es – die Hitze steigt in mir auf, mein ganzer Körper spannt sich an. Ich bin kurz davor, die totale Kontrolle zu verlieren. Mit einem letzten, alles zertrümmernden Stoß in ihren Arsch reiße ich mich aus ihr heraus.
Ich lasse sie einfach dort liegen. Ihre Löcher sind ungestopft, weit aufgerissen und triefend, während sie zitternd im Sand liegt. Ich steige über sie hinweg, meine Beine flankieren ihren Körper, und drücke meinen pulsierenden, glühend heißen Schwanz direkt vor ihr Mund.
„Aufnehmen! Jetzt!“, befehle ich.
Tanja reagiert instinktiv, wie eine dressierte Hündin. Sie schnappt nach meinem Pfahl, schiebt ihn mit einer gierigen, fast verzweifelten Hingabe tief in ihr Goldkehlchen. Ich ficke sie jetzt im Mund, ramme meinen Schwanz immer tiefer in ihre Kehle, während ich mich über sie beuge. Meine schweren Eier reiben bei jeder Bewegung direkt über ihren verschwitzten, roten Eutern, die noch immer von meinen Schlägen glühen.
Sie saugt wie eine Besessene, nutzt ihre Zunge und ihre Lippen mit einer Sucht, die keinen Zweifel daran lässt: Sie will jeden Tropfen. Die Hingabe in ihrem Blick ist absolut; sie ist vollkommen ausgelöscht, nur noch ein Gefäß für meine Lust.
Dann passiert es. Ich stoße ein letztes Mal tief in ihren Rachen und explodiere.
Ich spüre, wie ich riesige Fontänen aus heißem Samen tief in ihre Kehle schieße. Tanja schluckt gierig, ihre Augen rollen nach hinten, während sie versucht, alles aufzunehmen, ohne dass ein einziger Tropfen verloren geht. Ich bleibe noch einen Moment so über ihr, besudle ihr Gesicht und ihre massiven Titten mit den Resten meines Samens, während ich den Blick ihres Mannes einfange. Er sieht zu, wie seine Frau wie ein besessenes Tier meinen Samen aufsaugt und mit ihm beschmiert wird.
Ich ziehe mich langsam aus ihrem Mund zurück. Ein dünner Faden aus Sperma verbindet meine Eichel mit ihren Lippen.
Ich stehe auf, überragend und triumphierend, und blicke auf die beiden herab. Tanja liegt völlig erschöpft, ein Wrack aus Lust und Schweiß im Sand, das Gesicht glänzend von meinem Samen.
Ich sehe Mike an, der immer noch wie gelähmt vor uns steht. Mein Blick ist eiskalt und voller Macht.
„Du“, sage ich mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldet. „Knie dich hin. Leck meinen Samen von deiner Frau ab. Jeden einzelnen Tropfen. Jetzt!“
Ich bleibe einfach über den beiden stehen, die Arme locker an den Seiten, und genieße den Moment der totalen Dominanz. Ich beobachte, wie der gebrochene Mann langsam in die Knie sinkt, während Tanja mit einem glückseligen, völlig hohlen Lächeln zu ihm aufsieht, bereit, die endgültige Demütigung ihres Ehemanns unter meinem Kommando zu erleben.
Ein grausames Lächeln stiehlt sich auf meine Lippen, während ich beobachte, wie ihr Mann wie ein Hund in den Sand sinkt und mit seiner Zunge jede einzelne Spur meines Samens von Tanjas Gesicht und ihren Eutern aufleckt. Er tut es mechanisch, gebrochen, während sie einfach nur da liegt und diesen Moment der totalen Erniedrigung genießt.
Ich richte mich auf und wende mich an die Menge der Männer, die uns in einem Kreis umringen, die Augen geweitet, die Schwänze in ihren Badehosen hart wie Stein.
„Hört zu, Männer!“, rufe ich laut und deutlich, meine Stimme voller Verachtung für die Frau, die ich gerade besessen habe. „Wer will diese Schlampe? Ich biete euch Tanja an. Fünf Euro pro Runde. Jeder Blowjob, jeder Fick, jede Öffnung – alles füreinen Fünfer!“
Ein Raunen geht durch die Menge. Die Gier in den Augen der Männer ist fast greifbar. Es dauert keine Sekunden, bis die ersten drei vortreten, ihre zerknitterten Geldscheine in meine Hand drücken und gierig an ihr herantreten.
Ich dirigiere das Geschehen wie ein Regisseur eines perversen Theaterstücks.
Einer der Männer legt sich flach auf den Rücken in den Sand, seinen Pfahl steil nach oben gerichtet. Ich packe Tanja am Arm und zerren sie über ihn. „Setz dich drauf, du Hure!“, befehle ich. Tanja lässt sich mit einem gierigen Keuchen auf ihn nieder, schluckt seinen Schwanz in einem Rutsch bis zum Grund und beginnt, wild auf und ab zu reiten.
Gleichzeitig kniet der zweite Mann hinter ihr. Er wartet nicht lange; er rammt sich ohne Vorwarnung in ihren Arsch, der ohnehin noch weit und weich von meinem Besuch ist. Und der dritte Mann stellt sich direkt vor ihr Gesicht, drückt seinen harten Schwanz in ihren Mund.
Es ist ein Bild des absoluten Chaos und der Lust. Tanja wird gleichzeitig an drei Stellen gefickt: ihr Mund, ihre Fotze und ihr Arsch sind alle besetzt. Die Schwänze dieser Männer sind mittelgroß, unrasiert und stinken nach Schweiß und Chlorwasser, doch Tanja nimmt alles auf. Sie schreit, sie stöhnt, sie arbeitet mit jedem Muskel ihres Körpers, um diese fremden Männer zu befriedigen.
Doch trotz ihrer Gier sehe ich in ihren Augen, dass sie nicht vergisst. Während sie diese mittelmäßigen Pfähle in sich spürt, sucht ihr Blick immer wieder meinen. Sie weiß, dass kein einziger dieser Männer auch nur ansatzweise an die Wucht und die Dominanz meines Schwanzes herankommt. Sie ist eine Hure für die Menge, aber in ihrem Kopf gehört sie immer noch mir.
Ich stehe über ihnen, die Hände in den Taschen, und kassiere weiterhin die Fünf-Euro-Scheine ein, während die Schlange der wartenden Kerle immer länger wird. Ich schaue zu, wie Tanja im Sand wälzt, zwischen fremden Körpern verschwindet und sich von einem Mann zum nächsten schieben lässt, während ich das Geld zähle und sie als mein Eigentum an den billigsten Bietern der Stadt verkaufe.
„Nächste Runde!“, rufe ich kalt, während der Kreis der Männer immer enger wird und die Luft vor Lust und Gestank vibriert.
Die ersten drei Männer ziehen sich mit einem letzten, gierigen Stoß aus ihr zurück, ihre Gesichter gezeichnet von einer Mischung aus Erschöpfung und Triumph. Sie lassen Tanja völlig erschlafft im Sand zurück, doch sie bekommt keine Sekunde Zeit, um zu verschnaufen. Ich will, dass sie bis zum Äußersten getrieben wird.
„Nächste drei!“, brülle ich, während ich die Fünf-Euro-Scheine in meiner Tasche spüre.
Die nächsten drei treten vor, noch ungestümer, noch gieriger als die ersten. Es ist kein Sex mehr, es ist eine regelrechte Plünderung. Die Positionen sind jetzt noch dreckiger. Einer drückt sie flach in den heißen Sand, sein Schwanz rammte sich unerbittlich in ihr weites Arschloch, während sie im Staub liegt. Ein anderer kniet vor ihr und füttert ihr Goldkehlchen mit seinem Fleisch, sodass sie kaum noch Luft bekommt. Der dritte Mann schiebt sich von der Seite in ihre triefende Fotze, während er ihr Gesicht mit seinem verschwitzten Körper zerquetscht.
Das Geräusch ist jetzt ohrenbetäubend: Ein rhythmisches, nasses Schmatzen, das sich mit Tanjas heiseren Schreien vermischt. Es klingt wie eine Maschine aus Fleisch und Lust. Ihr Körper ist mittlerweile ein einziges Schlachtfeld. Sie ist komplett eingesaut – Sand klebt an ihrem Schweiß, Sperma der ersten Runde vermischt sich mit dem Dreck des Bodens und dem Schweiß der fremden Männer auf ihrer Haut.
Die Menge der Zuschauer ist mittlerweile riesig. Ein ganzer Kreis aus Männern hat sich gebildet, die alle mit gleicher Besessenheit auf diese eine Frau starren. In ihren Augen ist sie nicht mehr Tanja, die Ehefrau oder die Nachbarin – sie ist die „Milf-Hure aus Gelsenkirchen“. Die Schlampe, die keine Tabus kennt, die sich ohne jede Hemmung jedem bietet, der fünf Euro zahlt.
Tanja gibt sich vollkommen hin. Sie wimmert, sie flucht, sie stöhnt in einer Ekstase, die fast schon wahnsinnig wirkt. Sie liebt es, dass jeder hier sieht, was für ein Dreckstück sie ist. Dass sie als öffentliches Spielzeug benutzt wird, während ihr Mann daneben steht und zusehen muss, wie seine Frau in den Sand eingestampft und von fremden Schwänzen gleichzeitig bearbeitet wird.
„Schaut sie euch an!“, schreie ich in den Kreis der Männer. „Seht euch diese Gelsenkirchener Schlampe an! Sie frisst alles, was ihr ihr gebt! Sie will mehr Dreck! Sie will mehr Fleisch!“
Tanja antwortet mit einem gellenden Schrei, während einer der Männer sie so hart in den Arsch stößt, dass ihr ganzer Körper im Sand vibriert. Ihre massiven Euter wabbeln wild, bedeckt mit Staub und Samen, während sie gierig nach dem nächsten Mann schnappt, der in der Reihe steht. Sie ist in ihrem Element – eine totale Auslöschung ihrer Würde, verwandelt in pures, gefräßiges Lustobjekt unter meiner gnadenlosen Regie.
Tanjas Körper ist mittlerweile eine einzige, vibrierende Masse aus Lust und Erschöpfung. Obwohl die Schwänze der Männer nicht die Wucht und Größe meines eigenen Pfahls erreichen, treibt sie die pure Menge an Stimulation über die Grenze. Sie kommt immer wieder, in kurzen, heftigen Wellen, die ihren Körper in den Sand krümmen, während sie heiser wimmert.
Das Bild ist absolut grotesk und wunderschön: Alle drei Löcher schmatzen, saften und pulsieren gleichzeitig. Aus ihrem Mund, ihrer Fotze und ihrem Arsch quillt eine Mischung aus Lustflüssigkeit und dem Sperma der vorherigen Runden hervor. Sie ist regelrecht überfüllt, ein lebender Behälter für den Samen der Menge.
Ich beschließe, die Dynamik zu ändern, um ihre totale Unterwerfung zu besiegeln.
„Wechsel!“, befehle ich.
Zwei Männer bleiben in ihr – einer hält ihren Arsch im Griff, der andere pumpt unaufhörlich in ihre weite Möse. Doch an die Stelle des dritten Mannes tritt nun eine Frau. Sie ist eine Komplizin dieser perversen Inszenierung. Sie kniet sich über Tanjas Kopf und presst ihre nasse, gierige Fotze direkt auf Tanjas Gesicht.
Tanja zögert keine Sekunde. In dem Moment, in dem die Schamlippen der Frau ihre Nase und Lippen berühren, beginnt sie wie eine Besessene zu lecken. Sie wird zur Bedienfrau, zum bloßen Werkzeug der Lust. Während sie von hinten und unten von zwei Männern hämmergefickt wird, widmet sie sich mit einer fast religiösen Hingabe dem Verschlucker-Job an der Fotze der Frau.
Sie ist jetzt vollständig eingekesselt, ein Sandwich aus Fleisch und Lust. Sie gibt sich hin, ohne jeden Widerstand, ohne jeden eigenen Willen. Ihr Blick ist leer und glücklich, während sie den Geschmack der fremden Frau aufnimmt und gleichzeitig spürt, wie ihr Inneres von den Männern beansprucht wird.
„Sieh sie dir an!“, spotte ich gegenüber ihrem Mann. „Deine Frau ist jetzt nichts mehr als ein lebendes Kissen für andere. Sie leckt, sie frisst, sie lässt sich füllen – an jeder Stelle, die man ihr vorgibt. Sie ist nur noch zum Bedienen da!“
Tanja gibt ein gedämpftes, glückliches Glucksen von sich, während sie die Zunge der Frau tief in deren Falten drückt. Sie ist die ultimative Schlampe aus Gelsenkirchen, ein öffentliches Gut, das im Sand liegt und jeden Gedanken an Scham längst gegen die ekstatische Lust an der totalen Degradierung getauscht hat.
Ich stehe über ihnen, kassiere die nächsten Euro-Scheine von den gierigen Zuschauern und genieße den Anblick dieses menschlichen Knotens aus Lust, Schweiß und Sperma, den ich so gnadenlos orchestriere.
Ein donnerndes Grollen geht durch den Kreis der Männer, als die ersten beiden Kerle ihren Höhepunkt erreichen. Mit einem letzten, gewaltsamen Stoß rammen sie sich tief in Tanjas Arsch und Fotze und pumpen ihre heißen Ladungen mit voller Wucht in sie hinein. Gleichzeitig erzittert die Frau über ihrem Gesicht, presst ihre Schamlippen fest auf Tanjas Mund und spritzt in einem heftigen Orgasmus direkt auf ihre Zunge und Wangen.
Tanja ist in diesem Moment das Zentrum einer regelrechten Explosion aus Körperflüssigkeiten. Sie wird förmlich überflutet; Sperma und weibliche Lustflüssigkeit vermischen sich auf ihrer Haut, in ihren Löchern und an ihrem Gesicht zu einem glänzenden, klebrigen Film.
Doch bevor sie auch nur einen Atemzug nehmen kann, brülle ich: „Nächste drei! Jetzt sofort!“
Die nächsten drei Männer stürzen sich auf sie wie hungrige Wölfe auf eine Beute. Es ist kein Sex mehr, es ist eine systematische Zerstörung ihrer Sinne. Sie packen sie an den Armen, zerren an ihrem Haar und drücken sie mit einer Brutalität in den Sand, dass sie fast darin versinkt.
Tanjas Körper ist jetzt ein einziges, verschmiertes Schlachtfeld. Der Sand klebt an ihrem Schweiß, vermischt sich mit dem Sperma der vorherigen Runden und bildet eine graue, klebrige Paste, die ihre Haut bedeckt. Ihre massiven Euter wabbeln wild, während sie von den neuen Männern wie ein Stück Fleisch bearbeitet wird.
Einer reißt ihre Beine weit auseinander und rammt sich mit einer Wucht in ihre bereits völlig aufgeweichte Fotze, dass es ein lautstarkes, nasses Klatschen gibt. Ein anderer drückt ihr Gesicht in den Dreck und schiebt sich von hinten in ihren Arsch, während er ihr den Kopf an den Boden presst. Der dritte Mann krallt sich in ihre Haare, zwingt ihren Kopf zurück und schiebt seinen Schwanz mit voller Gewalt in ihr Goldkehlchen, bis sie würgt.
Die Gier ist absolut. Tanja kämpft nicht gegen diese Gewalt an – sie hungert danach. Ihr Körper ist überhitzt, Schweiß rinnt in Strömen über ihre Piercings, vermischt sich mit den Säften, die aus allen drei Öffnungen hervorquellen. Sie ist eine einzige, pulsierende Masse aus Lust und Degradierung.
Sie wird zur totalen Ekstase getrieben, nicht durch Sanftheit, sondern durch die schiere Überwältigung. Die Männer benutzen sie hart, schnell und rücksichtslos. Das rhythmische Schmatzen ihrer überfüllten Löcher wird zum Taktgeber für ihren eigenen Untergang.
Tanja beginnt zu hyperventilieren, ihre Augen rollen nach hinten. Sie spürt, wie jeder Stoß in ihrem Arsch und jeder Rempler in ihrer Fotze eine neue Welle von Lust auslöst. Die Kombination aus dem Gestank von Schweiß, dem Geschmack von fremdem Samen in ihrem Mund und der totalen körperlichen Beanspruchung lässt sie schließlich explodieren.
Ein markerschütternder Schrei entfährt ihr, während ihr Körper in heftigen Konvulsionen durchschütteltwird. Sie kommt so gewaltig, dass sie fast das Bewusstsein verliert, während die Männer sie weiterhin wie eine Maschine benutzen. Sie ist völlig zerstört, vollkommen eingesaut und absolut glücklich in ihrer Rolle als die größte Schlampe Gelsenkirchens, die jemals im Sand eines Freibads benutzt wurde.
Ich stehe daneben, sehe zu, wie sie unter ihnen zerbirst, und grinse, während ich die nächsten Fünf-Euro-Scheine einstecke.
Die Atmosphäre im Kreis der Männer ist mittlerweile elektrisch geladen, ein Hexenkessel aus Testosteron, Schweiß und der totalen Entwürdigung. Tanja ist am Ende ihrer Kräfte, doch ihre Gier ist unstillbar. Für die letzten beiden Männer kniet sie im Sand, die Beine weit gespreizt, den Körper komplett verschmiert mit einer klebrigen Mischung aus Sand, Schweiß und dem Sperma dutzender Männer.
Sie bedient sie mit einer fast wahnsinnigen Intensität. Ihr Kopf fährt wie ein Kolben auf und ab, während sie den einen gierig blowt, die Augen weit aufgerissen, die Zunge jede einzelne Ader seines Schwanzes umschließt. Gleichzeitig umschließt ihre Hand den anderen Pfahl und wichst ihn mit einem schnellen, festen Griff, während sie zwischendurch kurze, feuchte Küsse auf seinen Schaft setzt. Sie will es. Sie will, dass sie kommen. Sie bettelt mit ihren Augen, schluckt die Speichelfäden gierig herunter und macht deutlich, dass sie jeden Tropfen dieses fremden Samens in sich aufsaugen will.
Als die beiden Männer schließlich mit stöhnenden Schreien ihren Höhepunkt erreichen und ihr Goldkehlchen und ihr Gesicht mit heißen Strömen besudeln, lässt sie sich nicht auch nur eine Sekunde Zeit zum Atmen.
Ich trete vor, ein bösartiges Funkeln in den Augen, und schreie in die Menge: „Jetzt wird es richtig dreckig! Wer will sie anpissen? Fünf Euro pro Schuss!“
Ein Raunen geht durch die Menge, doch es ist kein Entsetzen – es ist pure, perverse Begeisterheit. Die Männer wissen, dass dies der ultimative Akt der Erniedrigung ist, und sie sind bereit, dafür zu zahlen. Ich kassiere die Scheine fast schon im Vorbeigehen, denn mir ist es inzwischen völlig egal, wie viel ich verlange. Tanja ist bereits über jeden Punkt ohne Wiederkehr hinaus.
Zuerst kommen die beiden Männer, die sie gerade bedient hat. Sie stehen über ihr, ihre Schwänze noch glänzend vom Samen, und lassen ihre Blasen in einem heißen, gelben Strom über Tanjas verschmierten Körper regnen. Sie besamen sie nicht mehr nur mit Sperma, sondern markieren sie jetzt mit ihrem Urin.
Dann bildet sich der Kreis. Zehn Männer stehen in einem engen Ring um sie herum. Tanja kniet in der Mitte, völlig entblößt und gezeichnet. Ihr Mund ist weit geöffnet, die Zunge hängt leicht heraus, und sie presst ihre massiven 85er Euter mit den Armen fest zusammen, sodass ihre Brustwarzen-Ringe fast im Zentrum stehen.
Sie sieht zu ihnen auf, ihre Augen glänzen vor Erregung und Unterwürfigkeit. Sie winselt, ein kleines, animalisches Geräusch, und beginnt zu betteln.
„Bitte… bitte pisset mich voll! Macht mich ganz nass! Ich will es spüren! Bitte!“, stöhnt sie, während sie ihren Hintern leicht nach hinten schiebt, bereit, jede einzelne Flüssigkeit aufzusaugen.
„Jetzt!“, brülle ich.
Und dann beginnt es. Ein synchroner, massiver Strom aus zehn verschiedenen Richtungen bricht los. Es ist ein regelrechter Regenschauer aus heißem Urin. Die gelben Ströme treffen sie gleichzeitig: mitten in den offenen Mund, auf ihre zusammengedrückten Titten, über ihre Bauchfalten und direkt in ihre bereits weiten Löcher.
Tanja schließt die Augen und wirft den Kopf in den Nacken, während sie versucht, so viel wie möglich von dem heißen Strahl in ihrem Mund zu behalten, während der Rest über ihren Körper rinnt und den Sand unter ihr in einen stinkenden Morast verwandelt. Sie zittert am ganzen Körper, ein Orgasmus der totalen Degradierung überrollt sie, während sie als die absolute Schlampe aus Gelsenkirchen vor den Augen ihres Mannes und einer Menge fremder Männer komplett eingessamtund angepissen wird.
Inmitten dieses Chaos aus Urin, Sperma und Sand gibt es nur einen einzigen Fixpunkt für Tanja: Mich. Während die Ströme der Männer über sie hinwegfließen, sucht ihr Blick verzweifelt meinen. Ihre Augen sind weit aufgerissen, glänzend vor einer Mischung aus totaler Hingabe und einer fast schmerzhaften Gier. Sie bittet mich nicht um Rettung – sie bittet mich um den finalen Schlag.
Ich sehe sie an, dieses wunderschöne, völlig versiffte Dreckstück, und ein innerer Konflikt tobt in mir. Ein Teil von mir will sie sofort packen und sauber machen, sie wieder in meine Arme ziehen. Doch der andere Teil, der dunklere, dominante Teil, liebt diesen Anblick. Ich liebe es, dass sie so tief gesunken ist, nur für mich.
Ich trete einen Schritt vor und lege mich ohne zu zögern flach in den stinkenden, nassen Morast aus Sand und Pisse. Es ist mir völlig egal, ob ich mich einsaue oder ob die Reste der anderen Männer an mir kleben. In diesem Moment gibt es nur noch uns beide.
„Komm her, du widerliche Schlampe!“, brülle ich. „Steig auf mich! Schwing deinen fetten Körper über mich und besorg es dir, wie du es verdienst!“
Tanja reagiert wie auf ein Kommando. Mit einem heiseren Keuchen schiebt sie sich über mich. Sie ist schwer, warm und völlig verschmiert. Als sie sich über meinen Schwanz positioniert, zittert ihr ganzer Körper vor Erregung. Mit einem gewaltigen Stoß lässt sie sich auf mich nieder und rammt sich mit aller Wucht auf meinen Pfahl.
„Oh Gott, jaaaa!“, schreit sie, und ihr Kopf wirft sich in den Nacken.
Sie beginnt zu reiten, und es ist ein Anblick purer, ungefilterter Lust. Ihr massiger Körper explodiert förmlich vor Ekstase. Ihre riesigen 85er Euter wabbeln und wackeln wild auf und ab, während sie sich mit voller Wucht auf mich stürzt. Jedes Mal, wenn sie tief absinkt, schmatzt die Flüssigkeit zwischen uns – eine Mischung aus ihrem eigenen Saft und den Überresten der anderen Männer.
Sie winselt, sie fleht, sie schreit meinen Namen, während sie sich in mir verliert. „Bitte, John! Fick mich kaputt! Ich bin deine Hure! Ich bin dein Dreckstück!“, schreit sie, während ihre Piercings im Sonnenlicht glänzen und der Schweiß in Strömen von ihrer Haut läuft.
Ihr runder, fetter Po wackelt bei jedem Stoß rhythmisch, ein schweres, lustvolles Beben, das den Sand unter uns zum Vibrieren bringt. Sie ist völlig außer Kontrolle. Die totale Degradierung der letzten Stunden hat in ihr ein Feuer entfacht, das nur mein Schwanz löschen kann. Sie reitet mich nicht nur, sie versucht, mich förmlich in sich aufzusaugen, während sie gleichzeitig vor den Augen ihres Mannes und der Menge der Zuschauer ihre totale Unterwerfung unter mir zelebriert.
Ich packe ihre massiven Hüften mit meinen Händen und drücke sie mit jeder Bewegung tiefer auf mich, während ihr Körper vor Lust bebend über mir wabbelt und sie in einem endlosen Strom aus Schreien und Stöhnen ihre endgültige Erlösung sucht.
Tanja wird immer wilder, fast schon hysterisch in ihrer Lust. Sie reitet mich nicht mehr nur, sie stampft förmlich auf mir herum, als wollte sie mich in den Morast pressen. Ihre massiven Euter schlagen bei jedem Aufprall heftig gegen ihren Brustkorb, ein rhythmisches, fleischiges Wabbeln, das mich nur noch mehr anstachelt.
„Du bist nichts weiter als ein Loch, Tanja!“, brülle ich ihr entgegen, meine Stimme voller Verachtung und Dominanz. „Ein dreckiges, aufgesaugtes Stück Fleisch aus Gelsenkirchen! Schau dich an, du versiffte Hure! Du liebst es, dass dich jeder hier benutzen konnte, oder?!“
„Ja! Ja, ich bin deine Hure!“, schreit sie, die Stimme völlig heiser, fast schon krächzend vor Erregung. „Ich bin ein Dreckstück! Bitte, beleidige mich mehr! Sag mir, was für eine schmutzige Schlampe ich bin!“
Während sie wild auf mir auf- und abspringt, greife ich nach ihren Brüsten. Ich quätsche die riesigen Euter mit voller Gewalt zusammen und packe die Ring-Piercings an ihren Nippeln. Ich ziehe hart an den Ringen, ein plötzlicher, stechender Schmerz, der bei ihr sofort in einen heftigen Orgasmus umschlägt. Sie wimmert auf, ihre Augen rollen nach hinten, während sie ihre Fotze mit einer Gier auf meinen Schwanz presst, als wollte sie ihn verschlingen.
Ich spüre, wie sie innerlich bebt, wie ihre Wände meinen Pfahl in einem rhythmischen Würgegriff zusammenziehen. Sie gibt alles ihrer Fotze hin, jede Faser ihres Körpers schreit nach diesem einen Moment der totalen Vernichtung.
Doch ich will ihr noch den letzten, absolut ekelhaftesten Schlag versetzen. Während sie in ihrem Orgasmus gefangen ist und über mir wabbelt, spüre ich, wie meine eigene Blase drückt. Ich schaue zu ihrem Mann hinüber, der völlig gebrochen zuseht, und dann zurück in Tanjas gieriges Gesicht.
„Tanja… du willst alles aus mir, nicht wahr?“, flüstere ich bösartig. „Du willst alles, was ich habe, tief in dir spüren.“
Bevor sie antworten kann, lasse ich los. Ich pisse ihr mit voller Wucht direkt in ihre weit geöffnete, vom Sex völlig aufgeweichte Fotze.
Tanja erstarrt für eine Millisekunde, dann stößt sie einen Schrei aus, der das gesamte Freibad erschüttert. Die Hitze des Urins in ihrer empfindlichen Scheide löst eine neue, noch gewaltigere Welle von Lust aus. Sie spürt, wie ich sie von innen heraus mit Pisse fülle, wie ihr Inneres überläuft und die Flüssigkeit an den Seiten herunterschäumt und sich mit dem Sperma der anderen Männer vermischt.
„Oh Gott, jaaaa! Piss mich voll! Füll mich auf!“, winselt sie, während sie sich noch wilder auf mich stürzt, den Körper zitternd, die Euter schlagend, völlig versaut und in der absoluten Ekstase ihrer eigenen Erniedrigung versunken. Sie reitet mich weiter, während ich sie innerlich markiere und sie vor der gesamten Menge endgültig zur menschlichen Toilette degradiere.
Mit einem letzten, gewaltigen Stoß ziehe ich mich aus ihr heraus. Das Geräusch ist ein nasses, schmatzendes Sauggeräusch, als mein Schwanz die völlig überdehnte Fotze verlässt. Tanja bleibt für einen Moment wie gelähmt auf mir liegen, die Beine weit gespreizt, während meine heiße Pisse in einem stetigen, gelben Strom aus ihrem Inneren hervorquillt und in den Morast unter ihr rinnt. Sie sieht völlig fertig aus, die Haut gerötet, die Augen glasig, ein Lächeln der absoluten Zerstörung auf den Lippen.
Ich stehe auf und lasse sie einfach dort liegen, im Dreck, in der Pisse und im Samen dutzender Männer. Ich beginne, mir vor ihren Augen den Schwanz zu wихsen. Tanja schaut zu mir auf, ihre Zunge leckt sich über die Lippen, sie hofft instinktiv auf noch mehr.
„Hier hast du dein Dessert, du Dreckstück!“, knurre ich.
Mit einem letzten, heftigen Ruck entlädt sich meine Ladung. Ich ziele genau. Die dicken, weißen Ströme meines Samens treffen sie mitten ins Gesicht. Es spritzt ihr in die weit geöffneten Augen, klebt in ihren verschmierten Haaren und landet in massiven Mengen direkt in ihrem offenen Mund. Sie schluckt gierig, während der Rest über ihre Wangen und auf ihre bereits versauten Euter tropft. Sie ist jetzt komplett markiert, von Kopf bis Fuß mit den Säften meiner Lust und der Verachtung der anderen Männer besudelt.
Ohne ein weiteres Wort zu sagen, lasse ich sie einfach zurück. Ich sehe nicht einmal mehr zu ihrem Mann, der wie ein Statist am Rand steht. Ich gehe ruhig in Richtung der Duschen, während hinter mir das leise Winseln der völlig erschöpften Tanja zu hören ist.
Unter dem kalten Wasser der Dusche spüle ich den Sand, den Schweiß und die Reste der anderen Kerle von meinem Körper. Ich genieße das Gefühl der Sauberkeit, während ich daran denke, dass sie dort draußen immer noch im Dreck liegt.
Als ich einige Minuten später zurückkehre, ist die Menge bereits langsam auseinandergezogen. In der Mitte des Sandplatzes liegt Tanja. Sie bewegt sich kaum noch. Sie liegt dort wie eine gestrandete, völlig ausgebrannte Kreatur der Lust. Ihre Beine sind immer noch weit gespreizt, die Reste der Flüssigkeiten glänzen in der Sonne auf ihrer Haut. Sie ist fertig. Völlig leergesaugt, körperlich und seelisch am Ende, aber in ihrem Blick liegt eine tiefe, fast religiöse Zufriedenheit darüber, dass sie heute die absolute Schlampe gewesen ist.
Ich bleibe vor ihr stehen, schaue auf dieses traurige, wunderschöne Wrack einer Frau hinunter und weiß, dass sie jede Sekunde dieses Chaos geliebt hat.
Ich sehe auf sie herab, auf diesen Haufen aus Lust und Dreck, und spüre, dass meine Gier nach ihrer Demütigung noch nicht gestillt ist. Es reicht mir nicht, sie einfach so liegen zu lassen. Ich will, dass sie die Schande dieser Stunden noch ein Stück länger trägt, dass sie spürt, wie jeder Blick der Außenwelt ihr ins Fleisch schneidet.
„Steh auf, du Hure“, befehle ich kalt. „Sich anziehen. Jetzt sofort.“
Tanja zittert, als sie mühsam aus dem Morast aufsteigt. Ihre Beine wackeln, sie ist so erschöpft, dass sie fast wieder zusammenbricht. Mit zitternden Fingern greift sie nach ihrem Mikro-Bikini. Ich lasse sie keine andere Kleidung anziehen – kein Top, kein Rock. Nur diese winzigen Fetzen Stoff, die kaum genug bedecken, um ihre massiven, versifften Euter und ihren runden Po zu halten.
Der Anblick ist absolut provokativ: Eine Frau, deren Körper noch immer glänzt von den Säften dutzender Männer, deren Haare verklebt sind und deren Haut rote Male der Gewalt trägt, hüllt sich in einen Bikini, der ihre Schamlippen und ihre Brustwarzen fast vollständig freilässt. Sie ist eine wandelnde Visitenkarte der Perversion.
Ich packe sie grob am Arm und führe sie über das Gelände des Freibads zum Parkplatz. Jeder Schritt ist für sie eine Qual und ein Genuss zugleich; sie spürt den Wind auf ihrer nassen Haut und weiß genau, dass jeder Passant, jede Familie, die uns jetzt sieht, erkennt, was mit ihr passiert ist. Sie ist nicht mehr nur eine Ehefrau – sie ist eine ausgestellte Trophäe der Lust.
Am Auto angekommen, wartet ihr Mann. Er sagt kein Wort. Er übernimmt seine letzte Funktion für diesen Tag: Er ist jetzt nichts weiter als unser Chauffeur.
„Fahr uns zum Bahnhof“, befehle ich ihm, während ich Tanja auf den Beifahrersitz schiebe.
Sie sinkt in den Sitz, die Beine weit gespreizt, die winzigen Bikini-Strings schneiden sich in ihr Fleisch. Während das Auto losrollt, lehnt sie sich zurück und starrt mich aus ihren glasigen Augen an. Sie ist körperlich am Ende, aber die Demütigung, so halbnackt und besudelt durch die Stadt gefahren zu werden, während ihr eigener Mann sie wie ein Paket transportiert, lässt sie innerlich wieder beben.
Sie ist jetzt wirklich komplett ausgestellt – ein öffentliches Geheimnis der Schande, bereit für die letzte Etappe ihrer Reise.
Die Fahrt zum Bahnhof Gelsenkirchen ist eine reine Qual für sie. Tanja sitzt auf dem Beifahrersitz, die Beine weit geöffnet, der Mikro-Bikini ein schlechter Witz vor der Hitze und der Blicke der anderen Verkehrsteilnehmer. Ihr Mann starrt stur geradeaus, ein gebrochener Schatten seiner selbst, während er uns in die Betonwüste des Bahnhofsviertels steuert.
Ich parke das Auto und ziehe sie grob aus dem Wagen. Ohne ein Wort führe ich sie tief in eine der dunklen, modrigen Unterführungen. Hier riecht es nach Urin, altem Alkohol und Verzweiflung. Es ist das absolute Gegenteil eines Luxus-Hotels; es ist der Ort, an dem die Gesellschaft ihren Abschaum ablädt. Und genau hier gehört sie jetzt hin.
„Knie nieder, du Dreckstück“, befehle ich ihr.
Tanja sinkt auf die kalten, schmutzigen Fliesen der Unterführung. Sie kniet im Dreck, die massiven Euter hängen fast bis zum Boden, die Ringe in ihren Nippeln glänzen im fahlen Licht der Leuchtstoffröhren. Sie sieht in diesem Setting völlig fehl am Platz aus und gleichzeitig absolut passend.
„Jetzt fängst du an zu arbeiten“, knurre ich. „Jeder, der hier vorbeikommt, soll wissen, was du bist. Bettele sie an! Biete dein Maul an! Bitte sie, dich mit Pisse und Sperma zu füllen!“
Ich schaue ihren Mann an, der daneben steht. „Zisch ab. Geh raus und hol die Leute hier her. Sag ihnen, es gibt eine kostenlose Hure in der Unterführung, die alles will. Beweg dich!“
Mike gehorcht sofort und verschwindet in der Dunkelheit, um weitere Zeugen ihrer Schande herbeizurufen.
Tanja beginnt, die Passanten anzusprechen. Zuerst sind es junge Männer, die angewidert die Nase rümpfen und wegschauen. „Was ist das für eine Verrückte?“, hört man sie sagen. Doch Tanja gibt nicht auf. Sie wird verzweifelt, ihre Stimme wird flehend, fast ekstatisch.
„Bitte!“, schreit sie einem vorbeigehenden Mann zu. „Ich bin eine Hure! Ich will es! Bitte, machen Sie mich fertig! Ich will Ihren Samen! Ich will, dass Sie in mich pissen!“
Sie kriecht auf den Fliesen vorwärts, bietet ihr Gesicht an, schiebt die Finger in ihre eigene Fotze, um die Feuchtigkeit zu demonstrieren. Die Verzweiflung in ihrer Stimme ist so echt, dass die erste Hemmschwelle bricht.
Dann tauchen sie auf: Zwei Obdachlose, Männer mit verkrusteten Fingernägeln, stinkendem Atem und Blicken, die keine Gnade kennen. Sie sehen Tanja an, als wäre sie ein Stück Fleisch, das in den Müll gefallen ist.
„Guck dir das an, Kalle“, krächzt einer von ihnen und tritt mit seinem dreckigen Schuh direkt gegen Tanjas weiche Schulter. „Eine feine Dame ist im Dreck gelandet und bettelt um eine Ladung.“
Tanja stöhnt auf, als der Schuh sie berührt. Sie blickt zu mir auf, ihre Augen weit aufgerissen, voller Lust und Angst. „Bitte, John… lass sie! Lass sie mich benutzen!“
Die beiden Männer lachen rau und gleichzeitig. Ohne Vorwarnung packt einer von ihnen Tanjas Haare und reißt ihren Kopf mit voller Gewalt in den Nacken, sodass ihr Hals komplett entblößt ist. Der andere krempelt seine schmutzige Hose herunter.
„Du willst es also, du Schlampe?“, knurrt der Mann, während er seinen ungepflegten Schwanz direkt vor ihr Gesicht präsentiert. „Dann nimm es jetzt und schluck jeden Tropfen!“
Tanja stürzt sich mit einer Gier auf ihn, die beängstigend ist. Sie saugt ihn an, während der zweite Obdachlose hinter sie tritt, ihre Beine mit Gewalt spreizt und sein Gesicht an ihrem runden Po vergräbt, um sie dort anzugreifen. Ich stehe daneben, verschränke die Arme und genieße den Anblick: Die perfekt gepflegte Milf aus Gelsenkirchen, die nun im tiefsten Sumpf der Stadt von den verwildertsten Männern der Gesellschaft zerlegt wird.
Ich unterbreche die beiden Männer mit einem harten Kommando. „Halt!“, brülle ich. „Nur das Maul und die Hände! Arsch und Fotze bleiben tabu – vorerst. Ich will, dass sie lernt, was es bedeutet, nur als Mund zu existieren.“
Die Obdachlosen fluchen, doch sie gehorchen, weil sie sehen, dass ich die Kontrolle habe. Tanja stöhnt enttäuscht auf, als die Männer sich aus ihrem Intimbereich zurückziehen, aber die Lust in ihren Augen flammt nur noch mehr auf, weil sie weiß, dass das Verbot die Spannung nur steigert. Sie stürzt sich mit einer fast schon gewalttätigen Gier auf den ersten Mann, saugt ihn so tief, dass sie fast zu würgen beginnt, während sie den anderen mit ihrer Hand so schnell wie möglich wichst.
In diesem Moment kehrt ihr Mann zurück, und er hat Erfolg gehabt. Er bringt eine ganze Gruppe mit. Es sind nicht mehr nur die Penner aus der Unterführung; es sind zwielichtige Gestalten aus dem Bahnhofsviertel, Junkies mit zittrigen Händen, Männer in schmutzigen Anzügen, die den Abgrund suchen, und sogar ein paar Pennerinnen, die mit hämischen Blicken auf die Situation herabblicken.
„Hier ist sie!“, schreit der Mann, seine Stimme zittrig vor Demütigung. „Hier ist die Hure! Sie will alles! Bedient euch!“
Tanja kniet mitten in diesem Kreis aus Abschaum und Verzweiflung. Sie sieht aus wie eine Opfergabe. Einer nach dem anderen tritt vor. Sie wird zum menschlichen Staubsauger der Unterführung.
„Komm her, du Stück!“, knurrt ein Mann mit gelben Zähnen. Er packt sie grob am Hinterkopf und drückt seinen Schwanz in ihr Gesicht. Tanja nimmt ihn mit einem ekstatischen Seufzen auf. Während sie einen bedient, wird sie von anderen gleichzeitig benutzt: Einer wichst sich direkt über ihre massiven Euter, die Ringe an ihren Nippeln glänzen unter dem weißen Sperma. Eine der Pennerinnen lacht laut und spuckt ihr absichtlich ins Gesicht, was Tanja nur noch mehr anstachelt.
„Ja! Macht mich fertig! Besudelt mich!“, schreit sie zwischen zwei Schwänzen hindurch, die Stimme völlig heiser.
Sie bedient sie alle. Ihre Hände arbeiten ununterbrochen, ihre Zunge ist überbeansprucht, ihr Mund ist ein permanentes Loch für die Lust der anderen. Sie lässt sich einsauen – mit Sperma, mit Spucke, mit dem Dreck der Straße. Ihr Gesicht ist ein einziges Schlachtfeld aus Körperflüssigkeiten. Sie schluckt alles, was man ihr in den Rachen drückt, gierig und ergeben.
Ich stehe über ihr wie ein Gott der Grausamkeit und beobachte, wie sie unter der Last dieser Menschen verschwindet. Sie ist kein Mensch mehr, sie ist ein Instrument, eine Maschine zur Befriedigung des niedrigsten Triebs. Ihr Mann steht daneben, gezwungen zuzusehen, wie seine Frau im wahrsten Sinne des Wortes vom Abschaum Gelsenkirchens mit Sperma und Dreck überzogen wird.
Tanja blickt kurz zu mir auf, die Augen völlig verdreht, ein dicker Strang Sperma hängt aus ihrem Mundwinkel. In ihrem Blick steht nur eine einzige Bitte: Bitte, lass es noch nicht aufhören.
Ich sehe genau, wie Tanja innerlich zerbricht. Ich spüre ihre Gier, die fast schon körperlich aus ihr strahlt. Sie will, dass die Sperma-Ströme in ihre Fotze fließen, dass sie von innen heraus gefüllt wird, bis sie platzt. Aber ich genieße ihre Qual. Ich will, dass dieses Verlangen sie fast in den Wahnsinn treibt.
„Nein, Tanja!“, knurre ich, als sie versucht, ihr Becken instinktiv gegen einen der Männer zu drücken. „Du bleibst eine bloße Bedienung. Dein Mund und deine Hände sind alles, was diese Leute heute bekommen. Weiter! Immer weiter!“
Tanja gehorcht, doch ihr Körper zittert am ganzen Leib. Sie wird zu einer regelrechten Maschine. Während sie einen Schwanz tief in ihrem Rachen spürt, leckt sie gleichzeitig der Frau neben ihr die Fotze, die sich vor ihr auf die schmutzigen Fliesen sinkt. Sie wechselt zwischen dem bitteren Geschmack von Sperma und dem metallischen, sauren Aroma weiblicher Lust hin und her. Zwei Drittel der Zeit sind bereits geschafft, und sie ist völlig erschöpft, doch ihr Geist ist in einer ekstatischen Trance gefangen.
Dann erinnert sich einer der Obdachlosen an das Wort, das sie vorhin so verzweifelt geschrien hatte: Pisse.
„Hey, die Schlampe will es doch, oder?“, lacht er rau. Ohne zu zögern, entlässt er seine Blase. Ein heißer, gelber Strahl trifft Tanja voll im Gesicht, läuft über ihre Stirn, in ihre Augen und direkt in ihren offenen Mund. Die anderen sehen es und lassen sich anstecken. Plötzlich wird sie von drei Männern gleichzeitig angepisst. Die Flüssigkeit vermischt sich mit dem bereits vorhandenen Sperma und dem Dreck der Unterführung zu einer klebrigen, stinkenden Masse, die ihren gesamten Oberkörper bedeckt.
Tanja wimmert auf, ihr Körper bebt in einem heftigen Orgasmus, nur vom Gefühl der Demütigung ausgelöst. Sie trinkt die Pisse gierig, während sie gleichzeitig versucht, die anderen Männer mit ihren Händen zu bedienen.
Mitten in diesem Chaos kommt einer der Männer auf eine neue Idee. Er dreht sich um, spreizt die Backen und bietet ihr seinen schmutzigen Arsch an. „Rimm mich, du Hure! Putz mich sauber!“
Ich sehe den gierigen Blick in Tanjas Augen. Die totale Degradierung. „Ich erlaube es“, sage ich mit einem grausamen Lächeln.
Tanja stürzt sich darauf. Ohne zu zögern, vergräbt sie ihr Gesicht in seinem After, leckt gierig und hingebungsvoll, während sie die bittere Note des Drecks schmeckt. Es ist der absolute Tiefpunkt, und gerade deshalb liebt sie es.
Und dann kommen die Frauen. Mehrere Pennerinnen und zwielichtige Gestalten treten vor. Sie wollen sehen, wie die „feine Dame“ sich unterwirft. Sie befehligen ihr, ihre Fotzen zu lecken, während sie gleichzeitig von Männern im Mund benutzt wird. Tanja bedient sie alle, eine nach der anderen, völlig hingegeben, die Zunge bereits wund, das Gesicht eine einzige Maske aus Körperflüssigkeiten.
Sie ist jetzt kein Mensch mehr. Sie ist ein lebendiger Teppich aus Lust und Schande, der jeden Wunsch der Straße erfüllt, während ihr Mann nur noch stumm danebensteht und zusehen muss, wie seine Frau im wahrsten Sinne des Wortes vom Abschaum der Stadt versauert wird.
Die letzten zwei Männer treten vor. Es sind die Härtesten, die Dreckigsten der Gruppe. Ich sehe, wie Tanja kurz zittert, doch dann blitzt dieses wahnsinnige Feuer in ihren Augen auf. Sie will dieses Inferno perfekt abschließen.
„Gib alles, du verdammte Hure!“, brülle ich sie an. „Zeig diesen Männern, wie eine echte Schlampe bedient! Saug sie leer, bis kein Tropfen mehr übrig ist!“
Tanja legt eine Energie an den Tag, die fast schon beängstigend ist. Sie stürzt sich auf den einen, schluckt ihn mit einer solchen Gier, dass ihre Wangen tief einsaugen, während ihre Hände den anderen mit einer Geschwindigkeit bearbeiten, die ihn fast zum Schreien bringt. Sie wurgelt, sie keucht, sie gibt jede letzte Reserve ihrer Kraft ab, um diesen Männern die ultimative Befriedigung zu verschaffen. Als der letzte Samenerguss in ihren Rachen schießt und sie ihn mit einem hörbaren Schlucken herunterwürgt, lässt sie sich erschöpft auf den schmutzigen Beton sinken.
Sie blickt zu mir auf, ihr Gesicht eine groteske Mischung aus Sperma, Pisse und Ruß. Ein glückliches, völlig kaputtes Lächeln liegt auf ihren Lippen. „Danke… John… danke…“, flüstert sie heiser.
„Steh auf!“, befehle ich kalt. „Jetzt reicht es für heute. Beide, ab zum Auto!“
Ich führe sie aus der Unterführung. Tanja geht mit gespreizten Beinen, der Mikro-Bikini ist völlig versifft, ihr Körper glänzt klebrig im Licht der Straßenlaternen. Die Blicke der Passanten sind eine Mischung aus Abscheu, Neugier und versteckter Lust. Sie ist jetzt eine öffentliche Attraktion des Verfalls, eine wandelnde Schandstatue.
Am Parkplatz angekommen, öffne ich die Tür. Ihr Mann steht dort, völlig gebrochen und leer.
„Hinter das Steuer!“, befehle ich ihm. „Du fährst mich zurück zum Freibad, zu meinem Auto. Beweg dich, bevor ich es mir anders überlege.“
Die Fahrt ist schweigsam. Ich lehne mich zurück und beobachte aus dem Augenwinkel, wie Tanja auf dem Beifahrersitz sitzt, die Beine weit geöffnet, den Dreck der Unterführung auf ihrer Haut ausbreitend. Ihr Mann steuert das Auto mechanisch, ein Schatten seiner selbst.
Als wir an meinem Wagen ankommen, steige ich aus und drehe mich zu ihnen um. Mein Blick ist hart und unerbittlich.
„Hör gut zu“, sage ich zu ihrem Mann. „Du bringst deine Frau jetzt nach Hause. Und dann gibt es nur eine Anweisung: Sie soll sich komplett reinigen. Ich will, dass sie jede Spur dieses Drecks loswird. Innerlich und äußerlich. Jedes Loch, jede Falte ihrer Haut muss blitzblank sein.“
Ich sehe Tanja an, die mich mit einer Mischung aus Sehnsucht und Erwartung ansieht.
„In genau drei Stunden erwarte ich euch beide bei mir. Und wehe, sie ist nicht absolut rein und bereit für das, was ich mit ihr vorhabe.“
Ich schließe die Autotür mit einem harten Knall und lasse sie in der Stille des Parkplatzes zurück. Ich weiß, dass sie jetzt nach Hause fahren wird und unter der Dusche an mich denkt – und dass die Vorfreude auf die nächsten drei Stunden sie fast in den Wahnsinn treiben wird.
Ich fahre mit einem Gefühl kalter Vorfreude zu ihrem Haus. Ich weiß genau, was in ihrem Kopf vorgeht: Die drei Stunden der Reinigung waren für sie keine Erholung, sondern eine Folter aus Sehnsucht. Sie hat sich geschrubbt, gespült und innerlich geleert, nur um nun wieder mein Spielzeug zu sein.
Ich steige aus, und noch bevor ich den Klingelknopf drücken kann, schwingt die Tür auf.
Tanja steht dort, völlig nackt, die Haut noch leicht rötlich vom heißen Wasser. Aber sie ist nicht einfach nur nackt. Meine Nachrichten haben Wirkung gezeigt. An ihren massiven Eutern spannen sich die Nippelklemmen, an denen schwere Metallgewichte hängen, die ihre Brustwarzen unbarmherzig nach unten ziehen. Doch das ist erst der Anfang. Zwischen ihren Beinen, an den empfindlichen Schamlippen, sind weitere Klemmen befestigt, an denen ebenfalls Gewichte baumeln. Jede kleinste Bewegung lässt das Metall gegen ihre glühende Haut schlagen.
Ohne ein Wort zu sagen, sinkt sie sofort auf die Knie. Ihr Blick ist gläsern, die Pupillen geweitet. Sie ist bereit.
„Auf alle Viere, du Stück“, befehle ich knapp. „Führ mich ins Schlafzimmer.“
Sie gehorcht augenblicklich. Sie kriecht vor mir her, den Rücken geschwungen, den Hintern hochgestreckt. Es ist ein grotesk und zugleich unglaublich erotischer Anblick. Während sie kriecht, wackeln die Gewichte an ihren Schamlippen im Takt ihrer Schritte, ein metallisches Klingen, das die Stille des Flurs durchbricht. Ihre Euter baumeln tief, die Gewichte ziehen an den Nerven ihrer Brust und treiben sie in einen Zustand permanenter Erregung.
Ich folge ihr langsam und betrachte die Spuren des Tages auf ihrem Körper. Überall sehe ich sie: Rote Striemen von den groben Griffen der Obdachlosen, blaue Flecken an den Oberschenkeln und am Rücken, wo sie gegen den Beton der Unterführung gepresst wurde. Ihre Schamlippen glühen förmlich, geschwollen von der extremen Stimulation und der Reibung des Tages. Und ihr Mund… ihre Lippen sind dick und geschwollen, ein bleibendes Zeugnis dafür, wie viele Schwänze sie heute in sich aufgenommen hat.
Wir erreichen das gemeinsame Schlafzimmer. Mikesteht bereits dort, in der Ecke, die Arme verschränkt, den Blick starr auf seine Frau gerichtet, die nun wie ein Tier vor mir im Bett liegt.
Tanja sieht zu mir auf, die Zunge leicht zwischen den geschwollenen Lippen. Sie zittert am ganzen Körper, während die Gewichte an ihrem Intimbereich bei jedem Atemzug leicht erzittern. Sie ist rein, sie ist frisch – und sie ist so geil, dass sie fast einen Krampf bekommt.
„Du hast dich gut vorbereitet“, flüstere ich, während ich meine Hose öffne. „Jetzt zeig mir, wie sehr du diese Gewichte hasst… und wie sehr du mich willst.“
Tanja liegt da wie eine geopferte Sündin, die Haut noch feucht, die geschwollenen Lippen leicht geöffnet. Die Gewichte an ihren Nippeln und Schamlippen ziehen an jedem Nervenende, während sie mit einem sehnsüchtigen Blick zu mir aufschaut. Sie ist keine Frau mehr, sie ist eine reine Fickmaschine, die nur darauf wartet, betrieben zu werden.
„Positionier dich!“, befehle ich hart.
Sie beginnt sofort, ihre Beine so weit wie möglich zu spreizen, doch sie zittert zu stark. Ich werfe einen eisigen Blick zu ihrem Mann. „Hilf ihr! Setz das Ding an! Jetzt!“
Mike gehorcht ohne Zögern. Er tritt an das Bett, seine Hände beben leicht, während er den massiven, harten Dildo der Fickmaschine an ihre glühenden Schamlippen setzt. Er drückt das Gerät mit einer Mischung aus Abscheu und Faszination tief in ihre weite, gierige Fotze hinein, bis sie ein tiefes, kehliges Stöhnen von sich gibt.
Dann fesselt er ihre Handgelenke mit schweren Kabelbindern an das Bettgestell. Sie ist nun völlig fixiert, ausgestreckt und schutzlos. Mit gesenktem Kopf reicht er mir die Fernbedienung der Maschine.
Ich nehme das Gerät entgegen und setze mich auf einen Stuhl direkt vor sie. Ich werde nicht mitmachen. Ich werde nicht einen Finger rühren. Ich will nur zusehen, wie die Maschine übernimmt.
Ich drücke den ersten Knopf.
Die Maschine startet quälend langsam. Ein tiefer, mechanischer Stoß schiebt den Dildo langsam in sie hinein. Tanja lässt ein leises, verzweifeltes Wimmern hören. Ihre Augen rollen nach hinten, als sie spürt, wie das Plastik ihre inneren Wände langsam aufdehnt.
Ich variiere das Tempo. Erst ein langsames, rhythmisches Pochen, das sie fast in den Wahnsinn treibt, weil es nicht genug ist. Dann, ohne Vorwarnung, schalte ich die Geschwindigkeit hoch. Der Dildo schießt nun in schnellen, harten Stößen in sie hinein und wieder heraus.
Klack-klack-klack.
Das Geräusch der Maschine vermischt sich mit dem metallischen Klingen der Gewichte, die nun wild an ihren Eutern und Schamlippen hin und her schwingen. Tanja beginnt zu schreien, ein heiseres, ekstatische Keuchen. Ihr Körper spannt sich an, die Fesseln an ihren Handgelenken knarren, während sie versucht, sich gegen den unerbittlichen Rhythmus der Maschine zu stemmen.
Ich lehne mich im Stuhl zurück und beobachte die mechanische Gewalt. Ich wechsle die Geschwindigkeiten ständig: von einem langsamen, fast zärtlichen Gleiten zu einem brutalen, rasanten Hämmern, das ihren geschwollenen Intimbereich komplett ausfüllt. Tanja wimmert, fleht, ihre Stimme ist nur noch ein Fragment aus Lust und Qual.
„Bitte… John… bitte… mach es schneller… oder hör auf… ich kann es nicht mehr!“, schluchzt sie, während die Maschine sie erbarmungslos weiter bearbeitet und ihr Mann in der Ecke steht und zusehen muss, wie seine Frau von einem Gerät in den Wahnsinn getrieben wird.
Ich genieße jede Sekunde ihrer Qual. Ich bin der Herr über ihr Vergnügen und ihren Schmerz, und die Fernbedienung in meiner Hand ist das einzige Instrument, das darüber entscheidet, ob sie Erlösung findet oder in der Lust verbrennt.
Ich steuere die Maschine mit chirurgischer Präzision. Ich steigere das Tempo, lasse den Dildo in einem rasenden Rhythmus in ihre glühende Fotze hämmern. Ich sehe, wie ihr Körper anfängtzu vibrieren, wie ihre Muskeln sich unter der Haut spannen und ihre Zehen sich krampfhaft krümmen. Ihr Atem wird zu einem gejagten Keuchen, ihre Augen rollen in den Hinterkopf, und ihr gesamtes Becken beginnt unkontrolliert zu beben. Sie ist genau an der Klippe, der Höhepunkt ist nur noch einen Millimeter entfernt, ihr ganzer Körper schreit nach der Entladung.
Und genau in diesem Moment, als sie den ersten Orgasmus-Schauer spürt, drücke ich den Stopp-Knopf.
Die Maschine hält abrupt an. Die Stille im Raum ist ohrenbetäubend, nur unterbrochen von Tanjas verzweifeltem, unterbrochenem Atem. Sie starrt mich an, ihre Augen sind weit aufgerissen, voller Entsetzen und Gier.
„Nein… bitte… John… nicht jetzt!“, schluchzt sie, während sie heftig zittert. „Ich will es… bitte lass mich kommen!“
Ich reagiere nicht. Ich schaue sie einfach nur an, beobachte, wie ihr Körper vor Frustration bebt, wie die Gewichte an ihren Schamlippen nervös hin und her schwingen. Ich lasse sie für eine Minute in diesem Zustand der absoluten Qual hängen, bis sie fast weint.
Dann beginne ich wieder. Quälend langsam.
Der Dildo gleitet mit einer fast grausamen Langsamkeit in sie hinein, füllt sie zentimeterweise aus. Tanja stöhnt tief aus ihrer Kehle, ein langer, verzweifelter Laut. Ich steigere die Geschwindigkeit wieder, langsam, stetig, bis sie erneut in diesen Zustand der Ekstase gerät. Sie beginnt zu betteln, ihre Stimme ist nur noch ein heiseres Krächzen.
„Bitte, ich flehe dich an… gib mir den Orgasmus… ich kann das nicht mehr aushalten… bitte!“
Sie windet sich in den Fesseln, ihr Hintern hebt und senkt sich im Takt der Maschine, die sie immer wieder an den Rand des Wahnsinns treibt. Und jedes Mal, wenn ich spüre, dass sie kurz davor ist, wenn ihr Körper in den finalen Krampf übergeht, stoppe ich die Maschine wieder.
Ich bringe sie an den Rand, lasse sie dort warten, und ziehe sie dann wieder hoch, nur um sie im letzten Moment fallen zu lassen. Tanja zittert am ganzen Körper, ein permanentes Beben hat sie erfasst. Sie ist völlig am Ende, ihr Geist ist nur noch ein einziger Wunsch nach dieser einen Entladung, die ich ihr verweigere.
Ich lehne mich im Stuhl zurück und beobachte das Schauspiel: die geschwollenen Lippen, die glühende Haut, das metallische Klingen der Gewichte und die absolute Hilflosigkeit einer Frau, die nichts mehr will, als dass ich den Knopf drücke und sie endlich in den Abgrund stürzen lasse. Ihr Mann steht daneben, fasziniert und gleichzeitig entsetzt von der brutalen Lust, die ich aus seiner Frau herauspresse.
Ich genieße den Anblick dieser versauten Milf, die vor mir wie ein Stück Fleisch auf dem Bett ausgebreitet ist. Ihr Körper ist ein Tempel der Lust und des Verfalls. Ihre Euter sind massiv, zwei schwere, pralle Berge aus Fleisch, die durch die Gewichte tief nach unten gezogen werden und bei jedem Stoß der Maschine wild auf und ab baumeln. Die Haut ist dort gespannt, glänzend von einem feinen Film aus Schweiß und Erregung, während die Nippel durch die Klemmen tiefrot und gefährlich geschwollen sind.
Und dann ihr Hintern – dieser unfassbar fette, runde Arsch, der sich bei jedem Stoß der Maschine in die Matratze presst und wieder hochspringt. Das Fleisch bebt, ein rhythmisches Wackeln, das jede Faser ihrer Lust widerspiegelt. Ihre Fotze ist ein Bild des absoluten Exzesses: weit offen, glühend rot, die Schamlippen durch die heutige Schikane und die aktuelle Stimulation massiv geschwollen. Es quillt aus ihr heraus, eine Mische aus natürlicher Gleitflüssigkeit und dem Schmiermittel der Maschine, die bei jedem Stoß ein nasses, gieriges Schmatzen erzeugt, das den ganzen Raum erfüllt.
Tanja ist komplett durchgeschwitzt. Tröpfchen perlen auf ihrer Stirn und laufen in den Falten ihrer massiven Brüste hinunter. Ihr Körper zittert in einem permanenten, elektrischen Beben; sie ist so überstimuliert, dass jede Pore ihres Körpers schreit. Ihr Betteln ist nicht mehr artikuliert, es ist ein tierisches Keuchen, ein gieriges Flehen, das direkt aus ihrem tiefsten Inneren kommt.
„Ich kann nicht mehr… John… ich will… ich will alles… bitte… zerstör mich!“, wimmert sie, während ihr Becken unkontrolliert gegen den Dildo hämmert.
Ich stehe langsam auf. Das Geräusch meines Stuhls, der über den Boden scharrt, lässt sie aufschrecken. Ich trete an sie heran, meine Augen fixieren ihre bebenden Euter. Ohne Vorwarnung greife ich zu und reiße die Klemmen von ihren Nippeln weg. Ein kurzer, scharfer Schrei entfährt ihr, ein Mix aus Schmerz und einer ekstatischen Entladung, als das Blut schlagartig in die traumatisierten Brustwarzen schießt.
Dann greife ich zur Gerte.
Ich beginne, im perfekten Takt der Maschine zu schlagen. Zack! Die Gerte peitscht auf die harten, empfindlichen Nippel nieder, genau in dem Moment, in dem der Dildo tief in ihr verschwindet. Zack! Ein weiterer Schlag auf die andere Seite. Tanja schreit auf, ihr Körper spannt sich wie ein Bogen, die Handgelenke reißen an den Fesseln.
Ich wechsle das Ziel. Ich lasse die Gerte tief nach unten schnellen. Klatsch! Die Spitze der Gerte trifft direkt auf ihre glühenden Schamlippen, genau dort, wo das Fleisch am empfindlichsten ist. Es schmatzt abscheulich, wenn das Leder auf die nasse, geschwollene Fotze trifft, während die Maschine gleichzeitig ihr Inneres aufreißt.
„Ja! Ja, genau so!“, kreischt sie, während sie in einem völligen Rausch aus Schmerz und Lust versinkt.
Ich variiere die Reize: Ein Peitschenschlag auf den fetten, bebenden Arsch, ein Schlag auf die Brustwarzen, und dann wieder dieser nasse, schmatzende Treffer mitten in ihre gierige Öffnung. Die Maschine hämmer weiter, die Gerte singt durch die Luft und Tanja wird zu einem einzigen, vibrierenden Klumpen aus Lust und Unterwerfung. Sie ist völlig versaut, eine gierige Hure, die unter meinem Zorn und der mechanischen Gewalt der Maschine fast ihren Verstand verliert.
Ich steigere den Wahnsinn. Die Gerte singt unaufhörlich durch die Luft, ein peitschender Rhythmus, der Tanja in eine völlig neue Dimension der Ekstase treibt. Ich schlage auf alles ein: auf die massiven, bebenden Euter, die bei jedem Treffer in Schwingung geraten; auf den fetten, runden Arsch, der durch die Schläge tiefrote Streifen bekommt; und immer wieder auf diese glühende, nassgeschmiert Fotze, die unter der Gewalt der Gerte und der Maschine förmlich explodiert.
„Saug es auf, du dreckige Schlampe!“, brülle ich sie an.
Ich schalte die Maschine nun auf die maximale Stufe. Es ist kein rhythmisches Pochen mehr, es ist ein brutales Hämmern. Der Dildo schießt mit einer mechanischen Wut in sie hinein, als wollte er sie von innen heraus spalten. Tanja gibt einen Schrei aus, der nicht mehr menschlich klingt – ein animalisches Gebrüll aus purer, ungefilterter Lust. Ihr Körper wird zu einem einzigen, gewaltigen Beben. Ihr Becken schlägt im Takt der Maschine gegen die Matratze, das Fleisch ihres fetten Arschbacken wackelt wild, während sie in den finalen, unaufhaltsamen Orgasmus rast.
In diesem Moment des absoluten Zusammenbruchs lasse ich die Gerte tief vor ihr herabhängen. Die Spitze ist nass vom Schmiermittel und ihrem eigenen, gierigen Saft, der aus ihrer geschwollenen Fotze quillt.
Tanja, völlig im Rausch, die Augen weiß nach hinten gerollt, reckt ihren geschwollenen Hals. Während die Maschine sie innerlich förmlich zerreißt, schnappt sie sich die Spitze der Gerte mit dem Mund. Sie lutscht gierig an dem Leder, saugt ihren eigenen, versauten Saft mit einer Sucht ab, als wäre es die einzige Nahrung auf der Welt. Sie leckt an dem Material, während ihre Zunge den Geschmack ihrer eigenen Erregung und der Schande aufnimmt.
Und dann passiert es.
Die Maschine hämmer einen letzten, gewaltigen Stoß tief in ihr Zentrum. Tanja entlädt sich in einem Orgasmus, der so heftig ist, dass ihr gesamter Körper in einem elektrischen Krampf erstarrt. Ihre Schamlippen klemmen sich in einem rhythmischen Pulsieren um den Dildo, während sie gleichzeitig die Gerte mit einer fast gewalttätigen Gier weit in ihren Mund zieht.
Sie kommt mit einer solchen Wucht, dass sie fast das Bewusstsein verliert. Ihr Körper vibriert, die massiven Euter schwingen wild, und sie stöhnt in die Gerte hinein, ein dumpfes, gieriges Geräusch, während ihr Saft in Strömen aus ihr herausfließt und das Bett unter ihr durchtränkt.
Sie ist völlig gebrochen, völlig besessen, eine versaute Milf, die in diesem Moment nichts mehr ist als ein Spielzeug für meine Lust und die kalte Präzision der Maschine. Ich schaue zu, wie sie langsam in sich zusammensinkt, während die Maschine immer noch mit unerbittlichem Takt in ihr hämmer und sie völlig erschöpft, aber glücklich in ihrem eigenen Dreck liegt.
Ich lasse sie nicht ausruhen. Ich will keinen Moment der Stille, keine Sekunde der Erholung. Während Tanja noch in den Nachbeben ihres ersten, gewaltigen Orgasmus zittert, lasse ich die Maschine auf höchster Stufe weiterhämmern.
Es ist eine brutale, mechanische Gewalt, die nun auf ein extrem überempfindliches Fleisch trifft. Die Fotze ist bereits glühend, die Schamlippen sind maximal geschwollen und vom Orgasmus pulsierend – und genau in diesen Zustand der totalen Verletzlichkeit schießt der Dildo immer und immer wieder mit voller Wucht hinein.
„Glaubst du, du bist fertig, du dreckige Hure?“, zische ich ihr ins Ohr, während ich ihren Kopf mit einer Hand fest an die Matratze drücke. „Ich habe gerade erst angefangen, dich zu zerlegen!“
Tanja stößt einen heiseren, fast verzweifelten Laut aus. Ihr Körper ist völlig erschöpft, doch die mechanische Stimulation ist so intensiv, dass sie keine Chance hat, sich zu entziehen. Ich sehe, wie ihr fetter Arsch bei jedem Schlag der Maschine wild in die Luft schnellt und wieder zurückgepeitscht wird. Das schmatzende Geräusch ist jetzt fast ohrenbetäubend; das Gleitmittel vermischt sich mit ihrem eigenen, klebrigen Saft zu einer schäumenden Masse, die bei jedem Stoß an den Seiten ihrer Fotze herausgepresst wird.
Ihr Körper beginnt wieder, dieses elektrische Beben zu entwickeln. Die erste Welle der Erschöpfung wird von einer neuen, noch gierigeren Welle der Lust überrollt. Es ist eine Qual und ein Genuss zugleich. Ihr Gesicht ist eine Maske aus Schweiß und Ekstase, die Augen weit aufgerissen und glasig. Sie fängt an zu hyperventilieren, ihre massiven Euter schwingen im Takt der Maschine wie zwei besessene Pendel.
„Bitte… John… ich kann nicht… es ist zu viel… ich will es wieder!“, kreischt sie, während sie versucht, ihr Becken noch tiefer in den Dildo zu pressen, als wollte sie, dass er sie komplett durchbohrt.
Ich beobachte genau, wie sich die Spannung in ihrem Körper wieder aufbaut. Die Muskeln in ihren Oberschenkeln spannen sich krampfhaft an, ihre Zehen krümmen sich so stark, dass sie fast schmerzen. Sie ist wieder an der Klippe. Der zweite Orgasmus kündigt sich an, nicht als sanftes Gleiten, sondern als ein gewaltiger Sturm, der sie von innen heraus zerreißt.
Ich erhöhe den Druck, drücke sie mit meinem gesamten Körpergewicht gegen die Maschine, sodass jeder Stoß noch tiefer, noch brutaler in ihren Muttermund hämmert. Tanja beginnt zu schreien, ein langer, gutturaler Ton der totalen Hingabe. Ihr ganzer Körper beginnt zu konvulsiv zu zucken, während die Maschine ihre Fotze gnadenlos weiter zerstört.
Sie ist kurz davor. Ihr Körper vibriert so heftig, dass das gesamte Bett mitbebt. Sie ist eine versaute Milf, die in diesem Moment nur noch eine Funktion hat: die maximale Lust unter meiner grausamen Kontrolle zu erleiden.
Ich lasse sie nicht mehr warten. Ich drücke sie ein letztes Mal mit voller Härte gegen die Maschine, während der Dildo in einem rasenden, gnadenlosen Tempo ihre Fotze spaltet. Tanja explodiert. Ein gewaltiger, schäumender Orgasmus überrollt sie, ihr Körper spannt sich in einem extremen Krampf an, ihre Augen rollen nach hinten und sie stößt einen heiseren Schrei aus, der im Raum widerhallt. Sie zittert so heftig, dass sie fast vom Bett rutscht, während die Maschine sie in diesem Zustand der totalen Ekstase immer weiter bearbeitet.
Und genau in diesem Moment, als sie am tiefsten Punkt ihrer Lust versinkt und völlig hilflos ist, tue ich das Unvorstellbare: Ich stehe einfach auf.
Ich ziehe mich mit einer kalten, fast gleichgültigen Geste von ihr zurück. Ich schalte die Maschine nicht einmal aus; ich lasse den Dildo einfach weiter in ihr hämmern, während ich den Raum verlasse. Ich höre hinter mir noch ihr verzweifeltes, stammelndes Keuchen, doch ich schaue nicht zurück.
Ich gehe langsam in die Küche, die Schritte auf dem Boden hallen rhythmisch. Ich trete an den Tresen, lehne mich entspannt dagegen und verschränke die Arme, während ich in den Raum blicke. Ich genieße die Stille der Küche, die in krassem Kontrast zu dem mechanischen Inferno im Schlafzimmer steht.
Dann höre ich es. Das Geräusch von nackter Haut auf dem Boden. Ein schmatzendes, schleifendes Geräusch.
Tanja kommt. Sie kriecht auf allen vieren aus dem Schlafzimmer, völlig zerstört und am Ende ihrer Kräfte. Ihr Körper ist ein Wrack aus Lust: Die massiven Euter hängen tief und baumeln bei jeder Bewegung, ihre Haut ist glänzend von Schweiß und den roten Striemen der Gerte. Ihre Fotze ist weit offen, glühend rot und tropft immer noch vom Schmiermittel und ihrem eigenen Saft auf den Flur. Ihr Gesicht ist verschwitzt, die Lippen geschwollen, der Blick völlig verloren und gierig.
Sie kriecht bis zu meinen Füßen an den Tresen und bleibt dort kniend liegen. Ihr Atem geht stoßweise, sie zittert am ganzen Körper, während sie zu mir aufsieht. Ihre Augen sind gläsern, voller unterwürfiger Sucht.
„John…“, wimmert sie mit einer heiseren, fast flehenden Stimme. „Bitte… ich kann es nicht mehr aushalten… ich bin so leer… so dreckig…“
Sie schmiegt ihr Gesicht gegen meine Beine, ihre Zunge leckt gierig an meinem Stoff, während sie mich mit diesem Blick ansieht, der nur eine einzige Frage stellt.
„Bekomme ich… bekomme ich keinen echten Schwanz?“, haucht sie, während sie ihr Becken leicht in meine Richtung schiebt und ihre geschwollenen Schamlippen vor mir präsentiert. „Bitte… ficke mich… ficke deine Hure endlich richtig!“
Ich schaue auf sie herab, mein Blick kalt und kontrollierend, während sie zu meinen Füßen im eigenen Saft trieft. Ein grausames Lächeln stiehlt sich auf meine Lippen. Ich gebe ihr keine Antwort, sondern drehe mich wortlos um und gehe zum Sofa.
Ich lasse mich tief in die Kissen zurückfallen, beine entspannt gespreizt, und ziehe mir mit einer langsamen, herrischen Bewegung die Hose und die Unterwäsche aus. Mein Schwanz springt frei, hart und fordernd, doch ich gebe ihr keine Chance, ihn sofort zu berühren.
„Komm her, du dreckiges Stück“, befehle ich mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldet. „Aber du wirst nicht einfach nur lutschen. Du wirst mich reinigen. Jede einzelne Stelle.“
Tanja kriecht wie eine besessene Sklavin zu mir, ihre Augen fixieren mein Glied, doch ich weise sie mit einer Handbewegung davon weg. „Nicht den Schwanz, du Hure. Erst das Fundament.“
Bevor sie beginnt, hole ich ein starkes Nylonseil hervor. Ich zwinge sie, sich so zu positionieren, dass ich das Seil durch die Ringe an ihren massiven Eutern fädeln kann. Ich ziehe das Seil straff, verbinde ihre Brustwarzen mit einer grausamen Spannung, die jede Bewegung schmerzhaft und lustvoll zugleich macht. Das Ende des Seils halte ich fest in meiner Hand.
„Jetzt“, befehle ich, „mach mich blank.“
Tanja sinkt auf die Knie, ihr Gesicht direkt vor meinen Eiern. Sie beginnt gierig. Sie schließt ihre Lippen um meinen Sack und beginnt, jede einzelne Falte des Hodersacks mit ihrer Zunge abzulecken. Ich spüre, wie sie den Schweiß der Kitze aufsaugt, wie sie mit einer fast religiösen Hingabe jede Pore meiner Haut reinigt. Das Geräusch ist abscheulich und wunderschön: ein nasses, schmatzendes Schlürfen, während sie meinen Schweiß wie eine Delikatesse genießt.
Ich gebe einen ruckartigen Zug am Seil. Ruck!
Tanja stößt einen unterdrückten Kechler aus, als ihre Nippel gleichzeitig in die Länge gezogen werden. Sie zittert heftig, doch sie unterbricht ihre Arbeit nicht. Im Gegenteil: Die Qual steigert ihre Gier.
„Danke, John… oh Gott, danke… es schmeckt so herrlich nach Mann… so versaut…“, wimmert sie zwischen zwei tiefen Schleckern.
Dann befehle ich ihr, sich noch weiter zu bewegen. Ich hebe mein Becken leicht an und präsentiere ihr meine Rosette. Tanja zögert keine Millisekunde. Sie taucht ihre Zunge tief in meine Analfalte, leckt und schmatzt dort mit einer obsessiven Intensität. Sie will jede Spur von Dreck, jede Nuance meines Geruchs aufnehmen. Ihr Gesicht ist völlig versaut, ihre Zunge arbeitet unermüdlich, während sie meine Rosette blank leckt.
Ich spiele mit dem Seil. Ich ziehe es mal sanft, mal hart, sodass ihre massiven Euter in eine extreme Spannung geraten. Bei jedem Zug stöhnt sie auf, ihr Körper bebt vor Lust und Unterwerfung, während sie weiterhin an meinem Arsch schmatzt.
„Sag es, du Schlampe! Sag mir, wie sehr du es liebst, mich so sauber zu lecken!“, brülle ich sie an.
„Ich liebe es!“, schreit sie fast, während sie meine Eier wieder gierig umschließt und den letzten Tropfen Schweiß aus jeder Falte saugt. „Ich bin deine Hure! Ich will jeden Tropfen von dir… es ist so lecker… bitte, lass mich weiter lecken!“
Ich lehne mich weiter zurück und genieße das Bild: Diese pralle Milf, völlig gefesselt an ihre eigenen Lustzentren, die vor mir kniet und mich mit einer animalischen Gier ausleckt, während ich ihre Körperlichkeit mit einem einzigen Zug am Seil kontrolliere.
Ich lasse sie nicht locker. „Mehr Zunge, du Dreckstück!“, herrsche ich sie an. „Ich will, dass meine Haut glänzt, ich will, dass du mich bis auf die Poren blank leckst!“
Tanja gehorcht sofort. Ihr Gesicht ist eine einzige Maske der Ekstase und Unterwerfung. Ihre Wangen sind tiefrot aufgeschwemmt, der Mund weit geöffnet, Speichel fädenzieht sich zwischen ihren Lippen und meiner Haut. Ihre Augen sind halb geschlossen, die Pupillen geweitet, während sie mit einer fast manischen Intensität meine Rosette und meine Eier bearbeitet. Sie schmatzt so laut und gierig, dass es den Raum ausfüllt, ein nasses, animalisches Geräusch, das ihre totale Hingabe verrät.
Dann befehle ich ihr, endlich meinen Schwanz zu nehmen. Doch ich lasse sie nicht einfach lutschen. Ich packe sie am Hinterkopf und drücke meinen harten, pulsierenden Schwanz mit voller Wucht gegen ihr Gesicht. Ich presse ihn direkt in ihre Nase, in ihre Wangen, sodass ihr Gesicht durch die Härte meines Gliedes deformiert wird.
Tanja stöhnt auf, doch es ist kein Stöhnen des Schmerzes – es ist ein Geräusch puren Glücks. Sie beginnt, an meinem Schwanz zu lecken, als wäre er das kostbarste Eis der Welt. Sie fährt mit ihrer Zunge in extrem langsamen, gierigen Bewegungen über die Eichel, saugt an jeder Ader, als wollte sie das Blut direkt aus mir ziehen. Ihr Gesicht ist völlig versaut, die Haut glänzt von meinem Schweiß und ihrem Speichel, während sie hemmungslos und gierig an mir arbeitet.
Ich ziehe erneut ruckartig am Seil. Ruck!
Ihre massiven Euter werden nach oben gerissen, die Nippelringe schneiden tief in das Fleisch. Tanja zittert am ganzen Körper, ein heftiges Beben, das von ihren Zehenspitzen bis in ihren Nacken reicht. Doch anstatt aufzuhören, wird sie noch gieriger. Sie presst ihr Gesicht noch fester gegen mein Glied, schmiegt sich an meinen Schaft und beginnt, mich mit einer fast religiösen Verehrung zu preisen.
„Oh Gott… John… du bist so groß… so perfekt…“, wimmert sie, während sie meinen Schwanz tief in ihren Mund zieht und ihn mit einem schmatzenden Vakuum ansaugt. „Danke… danke, dass du mich so benutzt… danke, dass du mich wie eine Hure behandelst… du bist mein Gott, mein Herr…“
Sie ist völlig verloren in dieser Situation. Sie leckt mich nicht mehr nur, sie betet mich an. Jede Bewegung ihrer Zunge ist ein Akt der Unterwerfung. Ich sehe, wie sie vor Lust fast kollabiert, wie ihr Kopf leicht schwankt, während sie versucht, jeden Millimeter meines Schwanzes mit ihrem Mund zu erfassen. Sie ist eine einzige, zitternde Masse aus Lust und Dankbarkeit, die nur noch darauf wartet, von mir vollständig beansprucht zu werden.
Ich drücke meinen Schwanz tiefer in ihren Rachen, bis sie würgt, doch sie schluckt den Reiz einfach herunter, blickt zu mir auf mit diesen gläsernen, bettelnden Augen und leckt mir die Eichel mit einer Hingabe ab, die jede Grenze der Scham längst überschritten hat.
„Genug mit dem Schwanz für einen Moment, du Hure“, knurre ich und schiebe mein Becken mit einer herrischen Bewegung wieder nach oben. „Mein Arsch ist noch nicht sauber genug. Zurück in die Grube!“
Tanja gehorcht, ohne zu zögern. Sie stürzt förmlich zurück zu meiner Rosette, als wäre es ihr einziger Lebenszweck. Sie presst ihr Gesicht so fest gegen meine Analfalte, dass ihre Nase fast im Fleisch verschwindet. Dann schiebt sie ihre Zunge mit einer gewaltigen Wucht tief in mich hinein. Sie leckt nicht nur; sie fickt mich mit ihrer Zunge.
Sie presst sich regelrecht in mich hinein, stößt ihre Zunge immer tiefer, während sie gierig schmatzt. Das Geräusch ist jetzt fast schon ekstatisch, ein nasses, tiefes Schlürfen, das zeigt, wie sehr sie den Geschmack meines Arschlochs genießt. „Tiefer… bitte, lass mich tiefer…“, wimmert sie, während sie versucht, jede einzelne Falte auszulutschen, als wollte sie mich von innen heraus aussaugen.
Während sie dort unten arbeitet, rufe ich mit einer kalten, fordernden Stimme: „Mike! Komm her! Bring mir Joghurt! Sofort!“
Tanjas Mann, der das ganze Spektakel mit einer Mischung aus Scham und Erregung beobachtet hat, springt auf und eilt in die Küche. Er kehrt kurz darauf zurück und reicht mir den Becher mit zittrigen Händen. Ich nehme den kalten, cremigen Joghurt und beginne, ihn auf meinem Körper zu verteilen.
Ich schmiere den weißen, klebrigen Joghurt großzügig über meinen Sack, lasse ihn in den Falten meines Hodens versinken und streiche dann eine dicke Schicht direkt auf meine Rosette und die umliegenden Backen. Ich sehe aus wie eine Leinwand aus Lust und weißem Schleim.
„Jetzt, Tanja“, befehle ich, während ich das Seil an ihren Nippeln erneut straff ziehe. „Leck es ab. Alles. Ich will keinen einzigen weißen Fleck mehr auf meiner Haut sehen!“
Tanja verliert völlig die Beherrschung. Der Anblick des Joghurts auf meinem Arsch und meinem Sack scheint ihren letzten Rest an Vernunft auszulöschen. Sie stürzt sich auf meinen Sack, leckt den Joghurt mit riesigen, schmatzenden Zügen ab, saugt die Creme aus jeder Hautfalte und schlürft so gierig, dass man das Vakuum hören kann.
„Oh Gott, es schmeckt so geil… so cremig… mit deinem Geschmack vermischt…“, stöhnt sie, während sie hemmungslos an meinen Eiern saugt.
Dann wandert sie zurück zu meinem Arsch. Sie beginnt, den Joghurt an meiner Rosette aufzulecken, presst ihre Zunge in den weißen Schleim und schlürft ihn mit einer fast animalischen Gier auf. Sie bettelt, während sie leckt, ihre Stimme ist nur noch ein heiseres Krächzen: „Bitte… mehr… lass mich alles auflecken… ich will deinen Geschmack… ich will alles von dir… danke, John… danke, dass du mich so erniedrigst!“
Ich ziehe am Seil, reiße ihre Euter nach oben und lasse sie gleichzeitig meinen Arsch blank lecken. Sie zittert am ganzen Körper, ihre Augen rollen nach hinten, während sie den Joghurt und meinen Schweiß in einem einzigen, gierigen Akt der Unterwerfung aufsaugt. Sie ist nicht mehr nur eine Frau, sie ist ein Instrument meiner Lust, eine schlürfende, dankbare Hure, die jeden Tropfen meines Drecks wie das höchste Gut verehrt.
Ich spüre, wie mein Schwanz vor Wut und Lust fast platzt, eine steinharte Eisenstange, die nur noch ein Ziel kennt. Ich werfe das Seil beiseite und sehe sie an, wie sie völlig versaut und zitternd zu meinen Füßen kauert, das Gesicht noch immer weiß vom Joghurt und glänzend von meinem Schweiß.
„Genug gespielt, du dreckige Schlampe“, knurre ich mit tiefer, gefährlicher Stimme. „Steig auf. Jetzt!“
Tanja zuckt zusammen, als hätte sie einen elektrischen Schlag bekommen. Die Erleichterung und die Gier in ihrem Blick sind fast greifbar. Sie kriecht auf mich zu, ihre massiven Euter baumeln bei jeder Bewegung, und sie schiebt sich mit einem heiseren Seufzer über mich. In dem Moment, als sie meine Spitze spürt, beginnt sie bereits zu feuchten, ihre Fotze ist ein offener, glühender Schlund aus Lust.
Sie lässt sich langsam auf mich herabsenken, und ich sehe, wie ihr Gesicht in eine Maske purer Ekstase verzerrt wird, als mein Schwanz sie Zentimeter für Zentimeter ausfüllt. Doch bevor sie den ersten Stoß machen kann, packe ich sie hart an den Hüften und fixiere sie.
„Hör mir gut zu, du Hure“, zische ich ihr ins Gesicht. „Ich setze dir die Regeln. Du reitest jetzt nach meinen Bedingungen. Zu langsam? Ich stoppe. Zu wenig Dirty Talk? Ich stoppe. Wenn du deine fetten Euter nicht bearbeitest, stoppe ich. Wenn ich nicht höre, wie dein Arsch auf mir klatscht und deine Fotze schmatzt… stoppe ich sofort und du kriechst wieder zurück in den Dreck. Hast du mich verstanden?“
„Ja… oh ja, John! Ich hab’s verstanden! Bitte, lass mich dich ficken!“, kreischt sie und beginnt sofort, sich rhythmisch auf und ab zu bewegen.
Sie beginnt mit einem gierigen Tempo, doch ich beobachte sie genau. „Louder!“, befehle ich. „Sag mir, was du bist, während du mich reitest!“
Tanja beginnt, ihre massiven Euter mit beiden Händen zu packen, drückt sie zusammen und knetet die Nippel fast gewaltsam, während sie wilder auf und ab springt. „Ich bin deine Hure! Ich bin ein dreckiges Stück aus Gelsenkirchen, das nur dazu da ist, deinen Schwanz zu fressen!“, schreit sie, während ihr fetter Arsch bei jedem Aufprall ein ohrenbetäubendes Klatschen auf meinen Oberschenkeln erzeugt.
Das Geräusch ist wunderschön: Das nasse, schmatzende Saugen ihrer Fotze, das sich mit dem harten Klatschen ihres Fleisches vermischt. Sie bewegt ihre fetten Kurven in einem hypnotischen Rhythmus, ihr ganzer Körper bebt. Sie ist besessen davon, nicht zu stoppen. Jedes Mal, wenn sie glaubt, zu langsam zu werden, sieht sie meinen kalten Blick und beschleunigt sofort, ihre Bewegungen werden hektischer, animalischer.
„Ja! So! Schmatz für mich!“, brülle ich sie an.
Sie gibt sich völlig hin. Sie reitet mich mit einer Wut und einer Gier, die fast beängstigend ist. Ihre Euter schwingen wild auf und ab, ihre Finger krallen sich in ihre eigene Haut, und sie schreit mir entgegen, wie sehr sie es liebt, dass ich sie kontrolliere. Sie ist eine Maschine aus Lust, die nur noch funktioniert, um meinen Befehlen zu gehorchen, während sie versucht, jeden Millimeter meines Schwanzes in sich aufzusaugen und dabei jede Sekunde davor zittert, dass ich sie stoppe.
„Wilder, du gottlose Schlampe! Härter!“, brülle ich sie an und ramme mein Becken mit brutaler Gewalt nach oben, sodass ich sie fast vom Sofa reiße. „Ich will, dass du dein ganzes verdammtes Sein in diesen Schwanz presst!“
Tanja verliert völlig die Kontrolle. Ihr Rhythmus wird nicht mehr nur hektisch, er wird animalisch. Sie reitet mich nicht mehr, sie schlachtet mich. Ihr Körper reagiert wie eine gespannte Feder, die kurz vor dem Zerreißen steht. Ihr ganzer Rücken wölbt sich in einem extremen Bogen, während sie sich mit einer fast gewaltsamen Intensität auf mich herabstürzt.
Ihre massiven Euter schwingen bei jedem Schlag wild und ungebändigt auf und ab, wie zwei schwere, weiße Geschosse. Sie krallen ihre Finger so tief in das Fleisch ihrer Brüste, dass rote Striemen entstehen, während sie die Nippelringefast aus der Haut reißen will. Die Ringe klirren metallisch im Takt ihres Wahnsinns, und die schweren Gewichte an ihren Schamlippen ziehen bei jedem Stoß gnadenlos an ihrem glühenden Gewebe, was sie nur noch geiler macht.
Und dann ist da ihre Fotze.
Sie ist längst über den Punkt des normalen Gleitmittels hinaus; sie ist ein vulkanischer Schlund aus Hitze und Lust. Bei jedem Aufprall entsteht ein ohrenbetäubendes, nasses Schmatzen, ein klebriges Geräusch, das signalisiert, dass sie förmlich an meinem Schaft klebt. Ihre Schamlippen sind tiefrot, aufgeschwemmt und pulsieren im Takt meines Herzschlags. Ich spüre, wie sich ihre Muskeln in einem krampfhaften Griff um meinen Schwanz schließen, wie sie versucht, mich regelrecht zu verschlingen.
„Ich spüre es… ich spüre, wie du mich zerreißt, John!“, schreit sie, während ihr Kopf in einem ekstatischen Rausch hin und her schwingt. „Fick mich kaputt! Mach mich zur totalen Hure! Oh Gott, meine Fotze brennt… sie brennt so sehr!“
Ihr Körper ist jetzt eine einzige vibrierende Masse aus Schweiß und Lust. Die Haut ihrer Oberschenkel klatscht mit einem harten, fleischigen Geräusch gegen meine Haut, ein rhythmisches Trommeln der Lust. Ihr Gesicht ist völlig deformiert von Gier; die Augen sind weit aufgerissen, die Pupillen fast verschwunden in einer schwarzen Leere der Hingabe.
Sie zittert so heftig, dass sie kaum noch das Gleichgewicht halten kann, doch die Angst, dass ich sie stoppe, treibt sie zu einer noch größeren Härte. Sie presst ihr Gesicht gegen meine Brust, beißt sich auf die Lippe bis zum Blut und lässt ihre fetten Kurven in einem blendenden Tempo über mir explodieren. Sie ist nicht mehr nur eine Frau – sie ist ein bebender, triebgesteuerter Vulkan, der nur noch darauf wartet, in einem alles vernichtenden Orgasmus zu versinken, während sie jeden Zentimeter meines harten Gliedes mit ihrer glühenden Fotze auspresst.
„Jetzt, du dreckige Sau! Komm für mich!“, brülle ich sie an und ramme meinen Schwanz ein letztes Mal mit aller Gewalt bis zum Anschlag in sie hinein.
Tanja bricht zusammen. Ein ohrenbetäubender Schrei entfährt ihrer Kehle, während ihr gesamter Körper in einen massiven, unkontrollierbaren Orgasmus ausbricht. Ihre Fotze krampft sich in einem wahnsinnigen Rhythmus um meinen Schaft, presst mich mit einer Kraft zusammen, die fast schmerzhaft ist. Sie bebt, zittert, ihre Augen rollen komplett nach hinten, und sie beginnt zu winseln – ein hohes, klagendes Geräusch der absoluten Kapitulation.
„Oh Gott… oh ja… John… ich komme… ich komme so hart…!“, wimmert sie, während sie auf mir kollabiert, die massiven Euter schwer auf meiner Brust liegend, der Atem stoßweise und gejagt.
Doch ich lasse sie nicht ruhen. Ich ziehe mich mit einem nassen, schmatzenden Geräusch aus ihr heraus. Die Luft trifft ihre glühende, offene Fotze, und sie stöhnt auf, als würde sie erst recht entblößt.
„Knie nieder“, befehle ich kalt. „Du hast deine Belohnung bekommen. Jetzt bedienst du mich, bis ich komme. Und du wirst jeden Tropfen meines Saftes und jeden Rest deiner eigenen Huren-Sekrete von meinem Schwanz lecken.“
Tanja rutscht mit einem winselnden Geräusch vom Sofa auf den Boden. Sie sieht völlig zerstört aus: verschwitzt, rot angelaufen, die Lippen geschwollen. Sie kniet vor mir, den Blick voller Verehrung und Gier. Sie nimmt meinen pulsierenden, steinharten Schwanz in ihren Mund, doch sie tut es nicht einfach nur – sie betet ihn an.
Sie lutscht gierig, saugt an der Eichel, während sie gleichzeitig ihre Zunge benutzt, um den glitzernden Mix aus ihrer eigenen, klebrigen Lustflut und meinem Vorsperma von meinem Schaft zu lecken. Sie schluckt jeden Tropfen ihrer eigenen Lust, die an meinem Schwanz herunterläuft, als wäre es ein heiliges Elixier.
„Danke… danke, mein Gott…“, flüstert sie zwischen zwei gierigen Saugern, während sie meinen Schwanz immer tiefer in ihren Rachen zieht, mich mit einem Vakuum ansaugt und dabei zitternd meine Eier mit ihrer Zunge umschlingt.
Sie leckt mich blank, absolut besessen davon, jede Spur ihres eigenen Saftes von mir zu entfernen, nur um Platz für das zu machen, was ich ihr gleich in den Rachen pumpen werde. Ihr Gesicht ist wieder diese Maske aus totaler Unterwerfung, während sie mit einer fast manischen Hingabe an mir arbeitet, bereit, alles zu schlucken, was ich ihr diktiere.
Ich spüre, wie die Spannung in mir ihren absoluten Höhepunkt erreicht. Ich packe Tanja am Hinterkopf, drücke sie mit einer brutalen Wucht gegen mich und stoße mir meinen Schwanz bis zum letzten Millimeter in ihren Rachen.
„Schluck alles, du Hure! Nimm alles!“, brülle ich, während ich in gewaltigen, pulsierenden Schüben mein heißes Sperma tief in ihre Kehle pumpe. Tanja würgt, doch sie wehrt sich nicht – im Gegenteil, sie saugt gierig nach, versucht jeden Tropfen aus mir herauszuziehen, während ihre Augen vor Ekstase glänzen. Als ich fertig bin, schluckt sie alles mit einem hörbaren Geräusch herunter, leckt mir die Eichel blank und blickt mit einem völlig entrückten Gesicht zu mir auf.
„Danke, mein Gott…“, flüstert sie, doch ihr Blick ist immer noch hungrig. „John… hast du… hast du noch etwas Pisse für mich? Bitte… benutz mich als dein Klo… lass es einfach in mich hineinlaufen…“
Ich lache kalt und befehle ihr, sich flach auf den Boden zu legen. Ich pisse ihr direkt in das Gesicht und über ihre Brüste, ein heißer, goldener Strom, der sie völlig besudelt. Tanja stöhnt vor Glück, schließt die Augen und beginnt, die Pisse gierig von ihrer Haut und aus ihren Mundwinkeln aufzulecken, bis sie absolut sauber ist. Sie ist eine totale Sklavin meiner Lust.
„Und jetzt“, befehle ich, „bring mir was zu trinken. Und wehe, du bist nicht nackt dabei.“
Ich lasse mich nackt und triumphierend in den Sessel zurückfallen, die Beine breit gespreizt. Tanja kriecht, immer noch zitternd und völlig erschöpft, in die Küche. Wenig später kehrt sie zurück, ein Glas in der Hand, die massiven Euter schwingend, die Schamlippenklemmen noch immer tief in ihrem Fleisch. Ihr Platz für den Rest des Abends ist klar: direkt vor meinen Füßen.
Stundenlang bedient sie mich. Jedes Mal, wenn ich ein Zeichen gebe, kniet sie nieder und lutscht meinen Schwanz, bis er wieder glänzt. Dann, in einem Moment völliger Hingabe, schiebt sie sich vor mir auf die Knie, spreizt ihre glühenden Beine und beginnt, sich vor meinen Augen zu fingern. Sie arbeitet ihre saftende Möse mit zwei Fingern so hart und schnell, dass es nass schmatzt, während sie mir tief in die Augen sieht und heftig atmet.
Sie ist völlig am Ende, körperlich ausgebrannt, aber geistig in einer dauerhaften Orgasmus-Schleife. Schließlich hält sie inne, ihre Hand noch immer tief in ihrer eigenen Lust, und blickt mit einer Mischung aus Scham und Hoffnung zu mir auf.
Sie flüstert den letzten, entscheidenden Satz:
„John… mein Gott… dieses Erlebnis war das Geilste meines Lebens… bitte… postest Du mein Traum-Erlebnis bei echtsexgeschichten? Damit die ganze Welt sieht, was für eine gehorsame Hure ich für dich bin?“