Heißer Kaffee | Teil 6
Veröffentlicht amDiese Geschichte ist ein Mehrteiler. Ich empfehle dir, die vorangegangenen Teile zu lesen, bevor du diesen Teil liest!
Heißer Kaffee | Teil 6
Conny schaute mich entgeistert an.
“Willst du uns damit sagen, dass du uns jetzt hier hängenlassen willst, nachdem du uns mit deiner Erzählung die Höschen nass gemacht hast? Das ist ja wohl nicht dein Ernst, oder?”
Sie schaute Kim mit einem flehentlichen Blick nach Unterstützung an.
“Kim sag doch auch mal was, das kann er doch nicht bringen!”
Kim grinste und sagte:
“Wenn ich das, was mein Fuß spürt, richtig interpretiere, braucht Frank genauso eine Entspannung wie wir. Oder, was sagt mein Hengst dazu?”
Kim hatte während unserer Unterhaltung nicht aufgehört mit ihrem nackten Fuß mein Schwanz zu massieren. Ich wurde in den letzten
Minuten zunehmend geiler durch ihre Behandlung und hatte eigentlich vor, eine Unterbrechung in Form eines Einkaufs einzubauen um nicht am frühen Nachmittag schon vollkommen ausgelaugt zu sein. Aber da hatte ich die Rechnung ohne die beiden Mädels gemacht.“Vielleicht braucht er ja zusätzlich noch eine visuelle Entscheidungshilfe, was meinst du Conny?”
“Das könnte durchaus sein, Kim-Schätzchen! Ich frage mich nur, was das sein könnte?” Sie grinste Kim lasziv an und biss sich spielerisch auf den Zeigefinger.
“Komm doch mal zu mir!” forderte Kim Conny auf. “Der Schwanz an meinem Fuß hat mich ganz heiß gemacht!“
Conny erhob sich und machte betont langsam die drei Schritte bis hinter Kims Stuhl. Langsam begann sie ihre Schultern zu massieren, strich ihr über den Nacken und gab ihr hin und wieder einen zärtlichen Kuss auf ihren Hals, ihre Ohren und ihren Mund.
Kim genoss die Behandlung sichtlich: sie folgte den Händen von Conny mit weichen Bewegungen, bog ihren Rücken durch, als Connys Hände ihren Rücken berührten, hob langsam ihre Arme, während zarte Finger ihren Rippenbogen nachzeichneten. Sie schien eine Berührung ihrer wunderbaren Brüste herbeizusehnen, weil sie immer wieder in ein tiefes Atmen, fast ein Stöhnen verfiel, wenn sich tastende Fingerspitzen der Vorderseite ihres Brustkorbes näherten. Ihre Nippel waren inzwischen nicht mehr zu übersehen, fest und deutlich waren sie unter dem dünnen Stoff ihres Tops zu erkennen, selbst die unebene Haut der Warzenhöfe konnte ich erkennen.
Kims Fuß an meinem Schwanz war zur Ruhe gekommen, nur ihre Zehen bewegten sich noch durch die wohligen Schauer, die sie immer wieder durchliefen.
Das wunderschöne Schauspiel, das die Beiden mir boten, verdammte jeden Gedanken auf einen baldigen Einkauf. Mein Hirn war jetzt voll damit beschäftigt, jede Sekunde dieses geilen Geschehens vom Kurzzeitgedächtnis sofort in das Langzeitgedächtnis zu überführen um es jederzeit in meinem späteren Leben in allen Einzelheiten abrufen zu können.
Connys Hände wanderten inzwischen langsam in den Ausschnitt von Kims Top. Kim saß kerzengerade auf ihren Stuhl, genauso wie gestern Abend, als ich an Connys Stelle Kim verwöhnte und sie ihre kleinen, festen Titten in meine Hände presste.
Ich konnte es also durchaus nachvollziehen, dass das Gefühl von Kims Titten in den Händen auch Conny immer schärfer machte. Inzwischen stöhnte sie nämlich genauso wie Kim, bewegte im Rhythmus ihrer Massage ihr Becken, wobei sie, als sie etwas seitlich neben Kims Stuhl stand, mit ihrem Schritt das runde Ende des hervorstehenden Holms der Stuhllehne berührte. Das Gefühl des harten Holzes an ihrem Schambein veranlasste sie, vollkommen ungeniert mit wahnsinnig heißen Bewegungen ihre Pflaume an Kims Möbiliar zu reiben. Kim beobachtete mich mit halbgeschlossenen Augen, wie ich fasziniert zusah, als sich der Stoff von Connys Jeans durch ihre Bewegungen immer tiefer in ihre Spalte senkte.
“Willst du wissen, wie nass Conny inzwischen ist?”
hauchte Kim.“Liebend gern, zeig’s mir!”
“Nein, du sollst es selbst fühlen! Komm rüber, und stell dich hinter Conny!”
Ich stand auf und ging mit riesiger Beule in der Hose um den Tisch herum. Die Augen der beiden Frauen verfolgten diese ungeniert bis ich hinter Conny stand.
Die Beule berührte jetzt Connys Hintern, den sie mir etwas entgegenstreckte.
“Mach ihr die Hose auf, darauf bist du doch schon seit einer Stunde geil!”
Ich schaute Conny um Erlaubnis bittend an, doch sie hatte genug damit zu tun mit geschlossenen Augen an Kims Titten zu spielen und ihren Arsch an meinem Schwanz zu reiben.
“Mach schon, ich will sehen, wie du ihr die Hand in das Höschen schiebst! Das geile Stück wartet doch nur darauf!”
Meine Hände wanderten um Connys schmale Hüften nach vorn, zeichneten auf beiden Seiten mit den Fingerspitzen ihre Leisten nach, schoben sich ein paar Zentimeter unter den Bund ihrer Jeans um sich am Hosenknopf zu treffen.
Langsam öffnet ich ihn, danach die Knöpfe ihres Hosenstalls. Ich liebe geknöpfte Jeans bei Frauen, lassen sie doch immer ein paar Millimeter Einblick zu, wenn sich zum Beispiel beim Hinsetzen der Stoff spannt und sich Falten bilden. Das regt die Fantasie ungemein an: was würde ich erblicken, wenn sich ein Knopf öffnen würde? Ein schwarzes Spitzenhöschen, ein weißer Tanga oder vielleicht einfach nur die blanke Haut? Das waren manchmal meine Gedanken, wenn ich irgendwo in einer Straßenbahn saß und ein ahnungsloses junges Ding mir gegenüber Platz nahm. Wenn die meine Gedanken kennen würden, oft wäre ich mit fünf roten Fingern auf der Wange aus meinen Fantasien gerissen worden.
Gedanken über Connys Unterwäsche oder schlagkräftige Reaktionen brauchte ich mir jetzt nicht machen, Conny sehnte meine Berührung herbei. Sie zuckte, von Lust gefangen, mit ihren Becken in Richtung meiner Hand, die sich ganz langsam in ihre Wäsche schob. Die Haut meiner Fingerspitzen spürten die ganz weichen, kurzen Stoppeln ihres Schamhaars, ihre letzte Rasur konnte nicht länger als ein oder zwei Tage her sein. Eben erahnte ich die erste Nässe, als Conny meinen Unterarm packte und einfach nach unten zog. Meine Hand verschwand durch diese Bewegung bis weit über dem Handgelenk in ihrem Höschen, während sich mein Mittelfinger durch ihren schleimigen Schlitz schob und ohne den geringsten Widerstand in ihrer nassen Grotte verschwand.
Conny reagierte mit einem befreienden Keuchen auf die Penetrierung und begann mit kreisenden Becken meine Hand zu ficken.
Conny war nicht feucht, Conny war nass, sie lief förmlich aus. Schon vorher musste sie furchtbar geil gewesen sein, denn der Stoff ihres Höschens, der auf meinem Handrücken zu spüren war, war bedeckt durch eine schleimige Schicht ihres Saftes. Jetzt schienen bei ihr jedoch alle Dämme zu brechen, es war einfach nur noch ein schmatzender Schleim, der ihren Schritt und meine Finger bedeckte.
Kim sah den Bewegungen meiner Hand in Connys Hose zu und allein die Geräusche, die meine Hand in Conny Fotze hervorriefen, machten Kim immer geiler. Sie feuerte mich in meinem Tun an und begann immer wieder nach meinen Schwanz zu greifen, der für sie etwas schwer zu erreichen war, da Conny zwischen uns stand.
“Zieh ihr die Hose runter Kim! Soll uns die geile Schlampe ihre Fotze zeigen!”
Conny reagierte auf meine Obszönitäten genau wie ich es erwartet hatte: sie stöhnte laut auf.
Kim grinste mich an und meinte: “Bravo Frank, das ist genau ihr Level, wenn sie geil ist, stimmt doch Conny, oder?”
Conny war kaum noch fähig einen verständliches Wort über die Lippen zu bekommen, sie stöhnte und schrie inzwischen ununterbrochen.
“Ihr geilen Schweine… macht mich nur fertig… ohh Gott!!!”
Kim stand auf und zog Conny die engen Jeans und ihren durchgeweichten Slip über die Beine, während meine Finger immer noch tief in Connys Grotte schmatzten.
Kaum lagen die Klamotten auf dem Boden stand Kim auf und zog uns beide ins Schlafzimmer.
Conny ließ sich sofort auf Bett fallen und spreizte die Beine. Ich Schamlippen öffneten sich weit und ihr, durch meine Finger geweitetes Loch, wurde sichtbar.
Kim kniete sich sofort zwischen Connys Beine und begann ihre Spalte zu lecken. Scheinbar waren die Zwei darin geübt. Ich stand im ersten Moment etwas ratlos da. Brauchten die Beiden mich jetzt noch? Zwei Frauen waren für mich Premiere, ich war etwas unsicher.
Ich sah Kims Hintern, der sich mir entgegenstreckte, immer noch bedeckt durch den Stoff ihrer Jeans. Trotzdem schob ich ihr einfach meine immer noch völlig nasse Hand zwischen die Schenkel, die sich sofort bereitwillig öffneten. Ich massierte ein paar Augenblicke Kims Spalte durch ihre Hose, während die sich ausgiebig mit Connys Möse beschäftigte. Conny japste immer wieder nach Luft, beobachtete dabei immer wieder, wie sich mein Arm an Kims Hintern bewegte.
Connys schleimige Spalte an Kims Zunge ließ es nicht zu, dass Kim irgendetwas verständliches sagen konnte, deshalb forderte Conny:
“Zieh ihr die Hose aus und fick das Luder richtig durch! Ich will deine Stöße bis an meiner Fotze spüren! Die geile Fickmaus braucht es von allen Seiten!”
Durch Kims leicht gespreizte Beine öffnete ich von hinten Knopf für Knopf ihrer Jeans. Kim bewegte immer wieder leicht ihr Becken, wenn ich mit meinen nestelnden Fingern in die Nähe ihrer Perle kam. Ein paar Augenblicke später war der letzte Knopf geöffnet und ich zog ihr die Hose über den Po. Auch Conny hatte sich inzwischen ihres Pullovers und BH´s entledigt.
Als der Stoff den Blick auf Kims nackte Haut nicht mehr verdeckte waren auf ihren Pobacken die Abdücke der Nähte der Gesäßtaschen ihrer Jeans zu erkennen, das dünne Band ihres Stringtangas verschwand zwischen den Hügeln ihres Hinterns. Ich kniete mich direkt hinter sie und zog dabei ihre Hose über die Oberschenkel und nachdem sie abwechselnd ihre Knie etwas vom Boden gehoben hatte, um sich von mir endgültig von dem lästigen Stoffs befreien zu lassen, kniete sie nun direkt vor mir: die Beine vor Lust nun weit gespreizt während ihr Gesicht fortwährend von Connys Möse vollgeschleimt wurde.
Kim war inzwischen ordentlich in Fahrt gekommen, denn ich erkannte, dass ihre Haut um ihre Möse herum feucht glänzte. Ihr Tanga schien also schon durchgeweicht zu sein, was sich beim Griff zwischen ihre Schenkel eindrucksvoll bestätigte.
Ich öffnete meine Hose, was Conny mit großen Augen verfolgte. Mein Prügel war inzwischen so hart, dass seine Befreiung für mich eine Wohltat war. Vorerst hatte ich noch meine Shorts an, aber mein Ständer war nicht zu übersehen. Conny biss sich auf die Lippen, während sie beobachtete, wie ich meine Shorts nach unten zog und mein Schwanz nur wenige Zentimeter vor Kims Möse befreit nach oben sprang. Ich konnte erkennen, dass Connys Beckenbewegungen in diesem Augenblick etwas stärker wurden. Kim schnappte immer wieder nach Luft auch weil Conny ihr mit der Hand am Hinterkopf das Gesicht gegen ihre schmatzende Fotze presste.
“Jetzt fick das Luder endlich, sie ist doch bestimmt schon gut geschmiert!”
Ich positionierte meine pralle Eichel direkt an Kims Möse und stiess nicht zu schnell aber unaufhaltsam zu. Kims feuchte Wärme umfing mich während ich laut aufstöhnen musste. Von Kim hörte ich nur eine unterdrücktes Geräusch, ihr Mund schien durch Connys Möse vollkommen verschlossen zu sein.
Langsam begann ich Kim zu ficken. Mein Bewegungen wurden durch Kims Körper bis an Conny weitergegeben, die jedes mal aufstöhnte, wenn sich der Druck von Kims Mund auf ihre Möse erhöhte.
Conny massierte dabei unentwegt ihre Titten, zwirbelte an ihren Brustwarzen und rieb ihre klaffende Spalte recht grob über Kims Mund, Nase und Kinn. Connys Titten waren etwas größer als Kims, waren aber genauso fest wie die einer . Wenn sie etwas an ihnen machen lasen hatte, war es eine gute Arbeit. Ich konnte jedenfalls keine Narben entdecken, die auf eine OP hätten schließen lassen.
Kim löste sich von Conny und feuerte mich an:
“Ja fick mich richtig durch, gibs mir richtig! Ohhh ja!!!! Oh Gott fühlt sich das gut an, ja ganz tief rein, du geiler Hengst! Stopf mit die Fotze mit deinem Riemen!”
Conny hatte sich von Kims Mund gelöst und kniete inzwischen neben mir. Ich spürte ihre Hand, die sich von hinten zwischen meine Beine schob und sich dann warm um meine Eier legte. Ihre andere Hand massierte Kims Anus, was sie mit lauten Stöhnen quittierte.
Auch ich stöhnte wegen Connys Behandlung auf. Conny schaute mich an und meinte:
“Bevor es dir kommt, will ich dich aber auch nochmal spüren, also mach langsam!”
Noch hatte ich keine Probleme mich zu beherrschen, deshalb konnte ich die Geschwindigkeit erhöhen, als ich bemerkte, dass Kim ihrem Orgasmus näher kam. Ich stieß immer fester in sie, Conny hatte inzwischen den Daumen in Kims Arschloch versenkt und feuerte mich an:
“Ja, rammle die Fotze richtig durch bis es ihr kommt. Immer rein in das gierige Loch!”
Kim schrie inzwischen bei jedem Stoß:
“Fuck, fuck, fuck, fuck…” und nach ein paar weiteren tiefen Stößen: “Ohh ja, mir kommst!”
Kim begann zu zucken, ihr Becken rotierte um meinen Schwanz möglichst tief zu spüren, dann durchlief ein Zittern ihren Körper und ein tiefes, befreiendes Keuchen entrann ihrer Kehle.
Kim sank zu Seite auf das Bett und schaute uns mit schweiß- und schleimnassen Gesicht dankbar an.
“Und jetzt fick Conny, sie hat es sich verdient!”
Ich legte mich aufs Bett, weil mir inzwischen die Knie wehtaten.
Mein Schwanz glänzte feucht von Kims Mösenschleim. Kim schnappte ihn sich und hielt ihn so, dass er senkrecht nach oben stand.
“Komm her Conny, der ist jetzt für dich! Lass dich durchrammeln von diesem Prachtstück!”
Conny stellte sich über mich, griff sich mit beiden Händen zwischen die Beine, ging langsam in die Hocke und zog dabei ihre Schamlippen auseinander.
Kim ließ meine Schwanzspitze ein paar mal durch Connys glitschige Spalte gleiten, bevor sie sich, begleitet von einem tiefen Keuchen, auf mich setzte.
Connys Möse war nicht so eng wie Kims, aber sehr viel nasser. Ihr Saft mutierte nach ein paar Stößen zu weißen, schaumigen Schleim, den Kim ihr großzügig über Bauch und Brüste verteilte. Conny ließ sich vollkommen fallen und ritt mich wie eine Besessene. Immer wieder dachte ich, dass sie gleich kommen würde, aber sie hatte sich scheinbar doch so sehr im Griff um den Fick ordentlich auskosten zu können: sie wurde immer mal wieder langsamer, beruhigte sich ein wenig nur um dann wieder Fahrt aufzunehmen. Kim unterstützte dieses Auf und Ab, indem sie ihre unterstützenden Streicheleinheiten so bemaß, dass Connys Lust nie soweit abflaute um sie nicht mit ein paar Bewegungen nahe den Höhepunkt zu bekommen. Sie schienen wirklich ein eingespieltes Team zu sein. Auch erkannte Conny, wenn ich mich meinem Höhepunkt näherte und nahm sofort das Tempo heraus.
“Spritz ihr nicht in die Fotze, wir wollen beide was von deinem Saft haben!” ermahnte mich Kim.
Conny schien es jetzt aber für sich zum Ende bringen zu wollen. Sie ritt wie eine Wahnsinnige, schrie immer wieder auf, ließ ihr Becken kreisen, knetete sich grob die Titten, zog ihre Nippel in einer Weise lang, wie ich es nicht gewagt hätte.
Kim ließ derweil ihren Mittelfinger auf Connys Kitzler kreisen und hatte die andere Hand zwischen ihren eigenen Schenkeln.
“Spritz ihn voll, Conny! Sau in richtig voll, ich weiß das du das kannst! Zeig uns, was du für eines geiles Miststück bist! Lass es kommen, mach schon!”
Conny begann am ganzen Körper zu zittern und ließ meinen Schwanz aus ihr gleiten, riss sich mit beiden Händen die Schamlippen auseinander, während Kim ihre vollgeschleimten Finger über Connys Kitzler rieb. Und dann kam es Conny: ein warmer Strahl klarer Flüssigkeit schoß ihr aus der Fotze, benetzte meinen gesamten Oberkörper, lief an den Seiten herunter und durchweichte die Bettwäsche. Kim schnappte sich nochmal meinen Schwanz und malträtierte Connys geschundenen Kitzler mit meiner Eichel. Conny ließ sich das ein paar Sekunden gefallen und ließ dann noch einmal erschöpft meinen Schwanz in sich gleiten.
Ich dachte, dass ich nun doch in ihr zu meinem Recht kommen sollte, aber Conny ließ sich zu Seite auf’s Bett fallen und lag jetzt mit gespreizten Beinen und geweiteten Loch mit den Beinen in meine Richtung neben mir.
Kim krabbelte ebenfalls neben mich und lag jetzt mit ebenso gespreizten Beinen zwischen Connys Schenkeln, sozusagen Möse an Möse. Ich sah wie Kim ihr Becken bewegte und auch Conny machte diese Bewegung mit.
“Spritz uns auf die Fotzen, wir wollen deinen Saft zwischen uns haben, während wir uns verwöhnen. Sonst nehmen wir immer Massageöl, aber deine Ficksahne ist uns viel lieber, oder was meinst du Conny?”
“Kim, du bist so ein geiles Ferkel, na klar ist uns das lieber!”
Ich rappelte mich auf wichste mir ein paar mal den Schwanz, schob ihn dann aber ohne Vorwarnung in Kims Mund.
“Wenn ihr meine Sahne wollt, müsst ihr euch sie holen!”
Kim kraulte mir die Eier, während sie sich meinen Schwanz tief in den Rachen schob. Ihre Augen wurden etwas glasig dabei und als meine Schwanzspitze wieder um Vorschein kam, hing ein dicker Speichelfaden an ihr.
“Conny, willst du auch mal?” keuchte sie.
“Nichts lieber als das, lass mich ihn kosten!”
Ich rutschte zu Connys Kopf, diese schnappte sich gierig meinen Schwengel und fing an meisterhaft zu blasen. Mein Prachtstück verschwand bis zur Schwanzwurzel in ihren Rachen, während sie mir meine Eier mit einer Hand massierte. Zwischendurch entließ sie meinen Schwanz immer mal wieder, leckte den schleimigen Speichel vom Schaft, spuckte ihn wieder auf die Eichel, spielte mit ihrer Zunge damit.
Einmal ließ sie den Speichel auf meine Eier laufen und leckte ihn genüsslich wieder ab, sog meine Bälle in den Mund und spielte mit ihnen.
Unterdessen bewegten die beiden ihre Becken und massierten mit eigenen die Fotze der Freundin. Ab und an lösten sich ihre Schamlipppen voneinander, was ein herrlich versautes, schmatzendes Geräusch erzeugte. Die Mädels lachten und stöhnten sich jedesmal an, wenn sie es hörten. Ich war jetzt nicht mehr in der Lage, meinen Saft zurückzuhalten.
“So Mädels, jetzt gibt’s ordentlich Sahne auf die Fötzchen!”
Ich positionierte mich mit meinem Schwanz so, das mein Saft schön auf die beiden heißen Mösen spritzen und tropfen würde, wenn ich gleich kommen würde.
“Ja, wichs uns richtig voll, du geile Sau! Spritz uns deine warme Sahne auf unser Fickfleisch!”
Ich machte nur ein paar Wichsbewegungen und dann schoss meine weiße Sahne zwischen die Beiden, genau da wo sich ihre Schamlippen berührten.
“Oh ja, Volltreffer, das ist so geil! Schau dir an Kim, wie er uns vollschleimt mit seiner Sahne!”
Die beiden rieben ihre Mösen aneinander, es bildeten sich schleimige Fäden zwischen ihnen, ihre Haut glänzte vom Bauch bis zu den Oberschenkeln von Mösensaft, Sperma, Speichel und Schweiß.
Kim schnappte sich noch einmal meinen Schwanz und saugte sich die letzten Tropfen Sperma in den Mund, krabbelte dann zu Conny und küsste sie innig.
Dann lagen wir drei minutenlang erschöpft nebeneinander in Kims Bett und versuchten langsam wieder zu uns zu kommen.
“Ich muss noch mal duschen. So kann ich unmöglich unter Leute!” sagte ich und schwang mich aus dem Bett.
“Allein wird hier nicht geduscht!” rief mir Kim hinterher und zwei kichernde Frauen schlüpften hinter mir ins Bad.
Wenn es euch gefallen hat und ihr wissen wollt, wie es mit den Dreien weitergeht, gebt mir ein paar Kommentare zu Teil 6! Dann gibt es in ein paar Tagen Teil 7.