Der Spielkreis Teil 3

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Hallo liebe Leser,
ich habe mich entschieden, meinen beiden Geschichten Der Spielkreis und Der Spielkreis Teil 2 einen dritten Teil hinzuzufügen. Zum besseren Verständnis solltet Ihr die beiden ersten Teile lesen. Die findet Ihr aber noch nicht bei meinen Geschichten, aber in der Rubrik “Sklave”. Also dann: Der Spielkreis Teil 3:

Einen Monat später war Frank wieder am Vormittag des zweiten Sonntages im Monat auf dem Weg zum Treffen des Spielkreises. Da für das Funktionieren der Spiele ja eine ausreichende Teilnehmerzahl notwendig ist, sah es Frank sogar als seine Pflicht an, an den Spielen teilzunehmen, wenn er nicht wirklich verhindert war.

Nachdem man sich wieder am Buffet gütlich getan hatte und sich locker geplaudert hatte rief Marc zum Würfeltisch. Wir kennen ja die Regel: wer einen Pasch würfelt, also die gleiche Augenzahl auf beiden Würfeln hat ist für diesen Tag das Objekt. Und jeder und jede muß würfeln bis das Objekt bestimmt ist. Auch Frank

würfelte und zwei Mal schon ging der Kelch an ihm vorüber. Dass er das letzte Mal das Oblekt war schützte ihn nicht, die Chance war immer gleich. Dann geschah es. Ursula hatte gewürfelt, hob den Würfelbecher hoch und die Würfel zeigten beide je vier Augen!

Bevor Ursula den Würfelbecher zurück auf den Tisch stellen konnte hatten sie schon die beiden Greifer an den Armen gepackt und führten sie zur Präsentationsstange. Dort wartete schon Michael, der heute der männliche Chef war, und verband Ursulas Hände hinter der Präsentationsstange mit Handschellen.

In ruhigem Ton sagte er: “Uschi, du kennst das ja, jetzt werden wir zuerst einmal deine Fotze für alle sichtbar machen.” Das war eine der Regeln, im ersten Schritt wurden immer die primären Geschlechtsorgane freigelegt, bei Frauen dann auch noch die Brüste, bevor von den anderen Spielteilnehmern weiteres beschlossen wurde. Das Objekt hatte sich dabei zu fügen, Widerspruch war nicht vorgesehen und auch zwecklos.

Michael öffnete den Reißverschluß von Ursulas Rock und ließ ihn auf den Boden fallen. Nun stand Ursula in Strumpfhose und darunter Slip vor der Gruppe. Jetzt zog Michael zuerst die Strumpfhose am Bund ganz nach unten, zog dann auch die Strumpfteile und zum Schluß auch den Slip ganz nach unten. Da der Slip die Bewegungsfreiheit von Ursula verhinderte mußte sie mit geschlossenen Beinen stehen. Jetzt knöpfte Michael Ursulas Bluse auf, griff nach hinten, löste ihren Büstenhalter und hob ihn über Ursulas Brüste. “Wirklich schöne Euter hast du Uschi,” lobte er sie dann noch.

Dann nahm er einen Ringknebel und “Mund auf!”, wobei er Ursula die Nase zuhielt, setzte er ihr den Ringknebel in den Mund und befestigte ihn hinter Ursulas Kopf. Nun stellte er noch einen kleinen Schemel vor Ursula und wandte sich dann an die Gruppe: “So, wer möchte kann Uschi jetzt sein Sperma geben!”

Und die Männer ließen sich nicht lange bitten. Einer nach dem anderen holte seinen Zipfel aus der Hose, wichste ihn steif und spritzte dann Ursula in den Mund. Ursula aber konnte gar nichts dagegen unternehmen, konnte mit dem Ringknebel auch nicht protestieren, sondern mußte einfach alles schlucken.

Dann war diese Prozedur überstanden, die Männer hatten alle abgespritzt und Ursula konnte sich etwas erholen. Die Gruppe aber diskutierte, wie es weitergehen sollte. Mit Entsetzten hörte Ursula, wie Max sagte:
“Die Uschi hat so schöne große Euter, ich denke, wir sollten sie in die Toilettenbox setzen, damit wir ihr die Euter vollscheissen können.” Ursula versuchte zu protestieren, aber mit dem Ringknebel im Mund brachte sie nur ein paar seltsame Töne zustande. Und genützt hätte es ihr sowieso nicht, denn Widerspruch war zwecklos. Der Beschluß war also gefasst, Ursula kommt in die Toilettenbox.

Die Toilettenbox war im großen Spielraum halb in den Boden eingelassen. Gegenüber dem dem Boden ragte sie nur in normaler Sitzhöhe empor und hatte oben eine normale Toilettenbrille als oberen Abschluß. Neben der Box führten ein paar Stufen nach unten, so dass das Objekt und die Führperson etwa einen Meter tiefer kamen und das Objekt in die Box gelangen konnte. Die Box war sehr eng, schulterbreit, in der Länge so kurz, dass die Knie der in der Box sitzenden Person vorne anstießen und nur so hoch, dass sich der Kopf der sitzenden Person direkt unter der Toilettenbrille befand.

Michael beorderte die beiden Greifer wieder zur Präsentationsstange,ließ Ursula an den Armen festhalten, zog sie ganz aus und nahm ihr dann auch den Ringknebel ab. “Jetzt komm Uschi, es nützt dir sowieso nichts und in einer Stunde ist alles vorbei.”
Michael setzte also Ursula in die Box, schnallte ihren rechten Arm an der Seitenwand der Box fest und schnallte ihren linken Arm an der geöffneten Türe fest. Jetzt nahm er die Zwischenplatte, die nur zur Anwendung kam, wenn eine Frau mit großen Brüsten in der Box saß, schob die Platte in eine Halterung und platzierte Usulas Brüste auf der Platte. Und schloß dann die Türe der Box und verriegelte sie. Zum Schluß stellte er noch die Kopfhalterung ein und brachte die durchsichtige Pissrinne an der Vorderseite der Toilettenbox an.

So saß Ursula jetzt in der Box. Die Arme unbeweglich angeschnallt und den Kopf zwischen zwei Halterungen. Den Kopf konnte sie etwas nach vorne neigen oder ganz zurück an die Wand der Box nehmen, jedoch nicht seitlich drehen oder wegneigen.

Als sie nun so hergerichtet war trat Max zur Toilettenbox, ließ seine Hose herunter und setzte sich auf die Toilettenbrille. Ursula nahm ihren Kopf ganz zurück und sah nun Max’ Arschloch direkt über ihren Augen. Und sah, wie sich das Arschloch langsam öffnete und Max ganz langsam eine Scheißwurst herausdrückte. Die Wurst löste sich, fiel herunter, wobei sie ganz leicht Ursulas Nase streifte, und fiel zwischen Ursulas Brüste auf der Halterung. Max drückte weiter und ließ noch eine zweite Wurst auf Ursulas Brüste fallen.

Jeder und jede weiß es, wenn man auf der Toilette sitzt und scheißt, dann pisst man auch automatisch. Und so pisste auch Max und seine Pisse leif in der durchsichtigen Pissrinne von der Vorderseite der Toilettenbox bis zur Mitte und von dort auf die Scheisse, die auf Ursulas Brüsten lag. Max wischte sich noch sein Arschloch mit Toilettenpapier ab, das aber in diesem Fall nicht in die Toilette kam, sondern in eine
Kiste daneben.

Nicht alle Spielteilnehmer hatten einen gefüllten Darm und konnten scheissen. Marc stellte sich vor die Toilettenbrille und “los, Uschi, mach den Mund auf, damit ich dir hineinpissen kann!” Ursula öffnete gehorsam ihren Mund, Marc holte seinen Zipfel aus der Hose und pisste Ursula in den Mund, die jetzt auch alles schluckte. Erich holte auch seinen Zipfel heraus, pisste Urula aber nicht in den Mund sondern auf die Scheisse auf ihren Brüsten.

Aber nicht nur die Männer hatten ihren Spaß, auch Frauen setzten sich auf die Toilettenbrille und schissen und pissten Ursula voll. Zum Schluß hatte die Pisse die Scheisse auf Ursulas Brüsten in einen weichen Brei verwandelt, der langsam zwischen den Brüsten durchlief und sich auf Ursulas Oberschenkeln wieder sammelte. Als alle ‘durch’ waren ließ man Ursula sich etwas entspannen und wieder sammeln. Dann durfte sie aus der Box und gleich in die Dusche, während die anderen jetzt die Box wieder reinigten.

Bei der Abschlußbesprechung dann meinte Max zu Ursula: “Na, Uschi, war es jetzt so schlimm, wie du befürchtet hattest?”
“Nein,” gab Ursula zu, “die Angst vorher ist größer, wenn die Sache dann einmal in Gang ist, ist es gar nicht mehr so schlimm. Und zum Schluß hat es mir sogar Spaß gemacht, so eingesaut worden zu sein.”

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