Der Student, der neue Job und die Bewerberin

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Nach der Idee meiner Frau, Teil 3

Konrad schiebt gesättigt das Tablett etwas weiter auf den Tisch. Noch wird seine Zunge mit dem Geschmack vom Risotto mit Wildpilzen und Geschnetzelten belagert. Dazu gab es einen gemischten Salat.

Seine Augen hängen an dem strohblondem Zimmermädchen ihm gegenüber. Patricia überraschte ihn und Charlotte beim Sex im Keller! Wenn er von dieser peinlichen Situation absieht, kann er der Frau mit der knabenhaften Figur etwas abgewinnen.

‘Ich bin erst seit gestern hier und erlebte in dieser kurzen Zeit schon einiges! Sogar mehr, als ich erwartet habe. Ist das der Ernst von Dagmar, dass Charlotte meine Leibeigene ist?…’ Seine Gedanken werden vom erscheinen der

Hausherrin unterbrochen.

Seinen Blick richtet er zur offenen Doppeltür des Herrenzimmers und sieht, dass der behaarten Dame zwei Dienstmädchen folgen. Die Eine, ist wie zuvor die Asiatin Naomi und die Andere ist Astrid. Diese ist wohl zur Strafe für ihren unpassenden Kommentar an die Stelle von Charly gewählt worden und muss die Aufgaben an der Seite der Hausherrin übernehmen.

Dagmar nimmt am Kopfende der Tafel zwischen Konrad und Patricia platz. Wie am morgen, trägt sie eine weiße kurzärmlige Bluse und eine weite graue Stoffhose. „Hat es geschmeckt?“ Die Frage geht an die Adresse des Studenten. „Selten so gut gegessen! Das galt schon für das Abendbrot gestern und das Frühstück… Später werde ich mir noch einmal den Keller anschauen! Dafür bräuchte ich einen Gummihammer und eine Taschenlampe!“ – „Das findest du alles in der Kammer! Charlotte wird dir alles zeigen!“, erwidert die Hausherrin. Ihre brünetten Haare schmeicheln dem Wolfssyndrom. Die Frau lässt sich von Astrid ein Glas Eistee einschenken. Die, wie ihre Kollegin zu beiden Seiten der Hausherrin verharrt.

Konrad wird von Astrid nur mit einem geringschätzendem Augenaufschlag bedacht. Ihr scheint es nicht zu gefallen an der Seite von Dagmar zu arbeiten. Die Kanne wird auf die Tafel gestellt und das Dienstmädchen tritt einen Schritt zurück.

Dem Mann gefällt ihr graues Kostüm. Der Zweiteiler betont ihre Formen und verrät ihre seichten Brüste. Heute trägt die Aushilfskraft statt einer Stoffhose einen knielangen Rock und weiße Strümpfe. Doch mag der Mann lieber die verführerische Bekleidung der Dienstmädchen. Die schwarzen Kleider mit der weißen Schürze sind ein Hingucker.

Plötzlich spürt sein Oberschenkel die Hand von Charlotte, die neben ihn sitzt. Ihre Finger gleiten hoch über seinen Schritt.

Wenn es auch schwer fällt, lässt Konrad sich nichts anmerken. „Ich werde mich gleich frisch machen und werde auf weitere Erkundung gehen.“ Seine Augen mustern Dagmar. Sie nimmt einen Schluck und wird gefragt, „Darf ich mir auch dein Zimmer ansehen?“ – „Ich sagte doch, dass du das Haus erkunden sollst! Schau dir auch ruhig die Etage darüber an. Sie ist meinen drei Mädels vorbehalten. Dort ist auch das Musikzimmer. Es gibt zwei Wendeltreppen, die von der Galerie bis unter das Dach führen! Tobe dich ruhig aus.“, schmunzelt die Frau.

Patricia steht auf und richtet erst ihr Kleid, bevor sie die drei Tabletts abdeckt und sie in die Küche bringt.

Erst schaut Konrad ihr nach und blickt dann wieder nach der Hausherrin. „Ist reichlich Arbeit für sieben Angestellte das Gemäuer auf Hochglanz zu halten!“ – „Nun sind es nur noch sechs aber ich habe schon jemanden ins Auge gefasst, die hier anfangen könnte!“, erklärt Dagmar.

Er schenkt Charlotte einen Blick und weiß genau, warum das so betont wurde! Ihm liegt noch eine Frage auf den Lippen aber diese kann warten! „Ich werde nun hoch.“ Lächelnd tauscht er mit der Hausherrin einen sinnlichen Kuss. Unweigerlich rückt der Gedanke an den frühmorgendlichen Sex mit in ihr in den Vordergrund.

Die Hand von seiner Hose zieht sich zurück und der Mann steht mit dem Wissen auf, dass sein Prügel eine gut sichtbare Delle in den Stoff zaubert.

Er geht in den Saal und von dort hoch auf die Galerie. Charlotte folgt ihm bis in sein Zimmer und schließt hinter ihnen die Tür. „Meister, soll ich ihnen ein Bad einlassen!“ – „Ich dachte eigentlich, dass ich mich nur am Waschbecken frisch mache aber das wäre auch eine gute Idee!“, überlegt Konrad laut und setzt sich auf das frisch bezogene Bett.

Der Mann entledigt sich der Schuhe und trägt etwas später nur noch die Bermudas. Aus dem Bad ist das Wasser zu hören und seine Leibeigene erscheint wieder in der Tür. „Danach werde ich dir die Räumlichkeiten von Dagmar zeigen!“

Sie tritt an das Fußende von dem Gästebett und zur Freude von Konrad, entkleidet sich die Bedienstete, bis zum Schluss auch das weiße Häubchen fällt. Nun sieht der Student zum ersten Mal, dass wohl alle Angestellte ein fast unsichtbares Headset tragen. Charlotte verstaut dieses in der Tasche von der Schürze.

„Das Bad dürfte jetzt so weit sein!“, hört er. Ihre Finger greifen an seine Seiten und schieben das letzte Teil herunter. Lächelnd umringen ihre Arme seinen Hals und ihre Lippen berühren seine. Danach raunt sie, „Erst aber sollte ich etwas gegen deinen harten Knecht Ruprecht unternehmen.“

Ihre Lippen treffen noch einmal auf seine und die Zungenspitzen spielen miteinander. Seufzend hört er, „Ich werde das Wasser abdrehen!“

Die Arme geben ihn frei und das Mädel eilt rasch ins Bad. Konrad folgt ihr und wartet an der freistehenden Wanne. Ihm gefällt ihre vornehme Blässe und sie kann so ihre irischen Wurzeln nicht verheimlichen.

Hinter der Wanne steht ein kunstvoll gearbeiteter Ofen, der bestimmt schon lange nicht mehr Einsatz kam aber dennoch den Raum geschmackvoll abrundet.

Lächelnd wird der Student gemustert und erneut geküsst, bis die Dame in die Hocke geht. Ihre Lippen berühren den Kopf das kleinen Knechts und Konrad spürt eine Zungenspitze. Sie gleitet über die feuchte Furche. Ein warmes Gefühl durchfährt seine Glieder, wenn auch der Boden kühl ist.

Im nächstem Augenblick verschwindet der Knecht in ihrem Rachen. Erregt greift Konrad nach ihren rotblonden Haaren. „Mhhh… Wenn du das willst!… Dann aber richtig!“ Mit den Händen zwingt er sie auch gleich den ganzen Liebesmuskel zu schlucken.

Spürbar stemmen sich ihre Hände gegen seine Oberschenkel und immerzu zieht er den Prügel aus ihrem Schlund. „Ahhh… Du bist eine gute Bläserin!… Ohhh, mein Gott!“ Er spürt ihre Zähne und die Zunge. „Mhhh… Du tust mir so gut!“

Kräftiger rammt der Knochen zu. Eine unaufhaltsame Geilheit überfährt den Mann und daran ist allein die Enge ihres Schlundes verantwortlich.

Nun pressen seine Hände zum letzten Mal ihren Schluckmund gegen den Unterleib, dass der Prügel bis zum letztem Millimeter in ihrem Rachen steckt.

Stöhnend erstarrt der Kerl und schießt gnadenlos den kochenden Freudensaft in ihren Schlund. „Ahhh… Das wolltest du doch!… Da wartet noch einiges! Du wirst an meiner Sahne ertrinken!!! Mach… mach weiter und ernte alles…“

Aber seine Sklavin stemmt sich gegen seine Oberschenkel und lässt den Knecht frei. Die zweite Ladung landet in ihrem Gesicht.

Der Mann hört sie witzeln, „Da steckte wirklich ein guter Druck hinter!… Nun aber muss ich mich selbst frisch machen!“ Sie kommt vor ihm auf die Füße. Die weiße gallertartige Masse tropft von ihrem Kinn zwischen ihre Brüste. „Du solltest in die Wanne, bevor das Wasser zu kalt ist.“

Noch erregt raunt Konrad, „Seit gestern habe ich oft das Gefühl, als sei ich bei solchen Stelldichein besessen! So wie auch bei deiner Bestrafung!“ – „Etwas in der Art sagte auch dein Vorgänger. Dir aber glaube ich!“, wird ihm erklärt und hört weiter, „Aber in den Büchern über diese Villa wirst du ähnliche Berichte lesen.“ Seine Hände geben die Frau frei und steigt in die angenehm warme Badewanne.

Er sieht, wie Charlotte sich mit dem Wasser selbst säubert und flüstert, „Hat dir schon mal jemand gesagt, dass dein Schamhaar bei einem gewissen Lichteinfall einem Flächenbrand gleicht?“ – „Danke, nein! So beobachteten es noch keiner! Deswegen wird es in der Bewaldung so warm, wenn du in meiner Nähe bist.“, scherzt Charly.

Konrad schätzt den Platz in der Wanne ab. „Warum leistest du mir nicht Gesellschaft?“ Aber Charlotte greift nach einem Schwamm und seift seinen Rücken ein. „Das können wir vielleicht heute Abend nachholen!“ – „Dagmar bat mich die Nacht mit ihr das Bett zu teilen!“, erwidert der Mann und überlegt, dass er seiner Leibeigenen auch befehlen könnte in die Wanne zu steigen. Bevor dieser Befehl aber ausgesprochen werden kann, will sie, dass er aufsteht.

Nicht lange und der Mann wird abgespült. „Ich sollte dich abtrocknen und dir die Kammer mit den Werkzeugen zeigen! Hast du eine Idee, wo du nach den geheimen Räumen schauen kannst?“

Etwas enttäuscht steigt er aus der Wanne und lässt sich abtrocknen. „Ich habe schon eine Vorstellung, welche Wände ich vom Staub befreie! Du wolltest mir aber zuvor die Gemächer der Hausherrin zeigen!“ Seine Hände greifen nach ihren Hüften und tauscht mit ihr ein leidenschaftliches Zungenspiel.

Das Tönen einer Glocke bringt das Gemäuer zum beben und Charly flüstert, „Das ist bestimmt ein Kunde, der zu dem Anwalt oder zu Dagmar möchte!“

Unbeeindruckt davon verschränken sich seine Finger mit ihren und kehrt mit ihr ins Gästezimmer zurück. Kaum am Bett, zieht er die Bedienstete auf die Matratze und drückt sie auf den Rücken. „Das Bad tat gut und möchte mich erkenntlich zeigen!“ Entspannt erwidert sie, „Dann tu dir keinen Zwang an! Ich lasse mich gerne verwöhnen.“

Erst werden ihre Lippen geküsst. Sein Mund wandert über die Halsbeuge bis zu ihrer Brust. Der Duft ihrer Haut betört ihn.

Zärtlich umgarnt seine Zunge die pralle dunkelrote Kirsche. Sie drückt sich zwischen seine Zähne und leicht beißt er zu. „Ahhh… Mein Gott,… ist das gut…“ Kurz erstarrt ihr Körper.

Seine Hand wandert auf ihren Bauch und rückt vor auf den behaarten Venushügel. Das Ziel ist die kostbare Perle. Seine Finger spielen aber erst mit den Härchen und zwirbeln sie zusammen. Der Eignerin entweicht ein Keuchen.

Plötzlich klopft es an der Tür. Ein Klopfen, dass einer kalten Dusche gleich kommt und etwas entnervt lässt Konrad von der Maid ab.

Kaum, dass er etwas sagen kann, knarrt die Tür und der Mann schaut Astrid ins Gesicht. Davon unbeeindruckt setzt er sich auf die Bettkante und verfolgt ihren Blick. Dieser ist erst auf den erschlafften Liebesmuskel gerichtet.

Mit leicht roten Wangen erklärt sie, „Charlottes Headset war nicht erreichbar! Also schickte mich Dagmar. Du möchtest doch bitte in ihr Arbeitszimmer kommen!“

Zügig wird die Tür wieder geschlossen. Konrad spürt Finger auf seiner Seite und den Atem von seiner Gespielin im Nacken. „Wir sollten uns schnell anziehen!“ Lippen berühren seine Schulter und die Finger wandern zum erregtem Knecht.

„Du hast recht! Lassen wir sie nicht warten.“, seufzt Konrad, wenn er jetzt auch lieber Charlotte auf dem Bett festnageln würde!

Keine zehn Minuten später klopft der bestellte Mann an die verschlossene Tür zum Herrenzimmer und öffnet diese. Er und seine Leibeigene betreten den Raum. Die Frau schließt die Tür hinter ihnen.

Unweit sitzt eine junge Frau mit einem dunkelblondem beinahe brünettem Kurzhaarschnitt, einer roten Bluse und einer grauen Röhrenjeans. Auf der Nase trägt sie eine Brille und an den Füßen schwarze Freizeitschuhe.

Ihr gegenüber sitzt Dagmar. „Dann wäre fast alles geklärt, wenn du nicht noch Fragen hast?“ Sie schaut nach Konrad und zeigt auf den Platz neben sich.

Der Einladung folgt der Mann und besetzt den Stuhl. Hinter ihm bleibt Charlotte stehen. Sie steht damit neben Astrid und Naomi.

Konrad mustert das zierliche Gesicht der Fremden mit der formschönen Brille und hört die Dame neben sich sagen, „Dann gibt es nur noch eines. Zieh dich nackt aus!“ Hat der Mann recht gehört? ‘So etwas gehört auch zum Vorstellungsgespräch?’

Nickend schiebt die Frau den Stuhl etwas zurück und nimmt die Brille von der Nase. Ihre Finger knöpfen die Bluse auf. Nun sind die Schuhe und die Hose dran. Ohne scheu befreit die gebräunte Frau ihre wohlgeformten Busen aus dem weißem Top. Auf der linken Brust ist ein kleines Muttermahl. Zum Abschluss fällt ihre weiße Slip. Bis auf einige Röllchen ist ihr Körper makellos mit einigen Bikinistreifen und ihr Schambereich ist sauber rasiert.

„Daniela, schiebe den Stuhl bis an die Wand und lege die Hände hinter den Kopf.“, vernimmt Konrad das strenge Kommando von Dagmar.

Die Frau tut, wie ihr aufgetragen wurde und dreht sich dem Stuhl zu. Bei ihrer gebückten Haltung, sieht der Mann ihre prallen Schamlippen und flüstert Dagmar zu, „Das widerspricht jede Regel eines Einstellungsgesprächs!“ – „Aus der Stellenausschreibung geht klar hervor, was auf die Bewerberinnen wartet!“, erwidert sie.

Wie gewünscht steht Daniela da und Dagmar macht nur eine kreisende Handbewegung. Die Bewerberin zeigt in der Drehung ihren ganzen Körper und die rasierten Achselhöhlen. Konrad studiert den nackten Body und überlegt, welche Jobbörse das wohl zulässt?

„Du entsprichst meinen Vorstellungen!“, raunt schließlich die Hausherrin und steht auf. Elegant schreitet sie um die Tafel und bleibt hinter ihr stehen.

Ihre Hände führen zu beiden Seiten an der Bewerberin vorbei und massieren einen Moment lang die straffen Brüste, bevor sie Arme wieder zurückzieht. „Stütze deine Hände auf die Tischplatte!“, fordert ihre strenge Stimme.

Auch das macht Daniela und spürt Finger auf ihrem Rücken. Zärtlich folgen sie der Wirbelsäule abwärts und gleiten über die Pofalte. Die Frau muss sich sichtlich das Kichern verkneifen, so sehr kitzeln die behaarten Finger aber die ungewohnten Berührungen tun auch gut!

Perplex beobachtet Konrad die beiden Frauen und bemerkt, dass Daniela ihre Lippen zusammenkneift. Ihr Gesicht nimmt Farbe an und sie schließt die Augen. Ein Wohlgefühl scheint ihren Körper zu erfassen. Ein erregtes Schnaufen verlässt ihre Nasenlöcher, als ihre Schulter von der künftigen Arbeitgeberin geküsst wird.

Nun sieht der Mann, dass Dagmar von ihr ablässt und an den Fingern riecht. ‘Sie hat doch nicht etwa?’ Der Gedanke lässt seinen Freudenspender zucken. ‘Muss das jede Bewerberin über sich ergehen lassen?’

„Du kannst dich anziehen. Ich rufe nach einer Angestellten, die dich passend einkleiden soll und dir das Haus zeigt! Wenn du morgen immer noch an einer Anstellung interessiert bist, wird der Anwalt die Papiere fertig machen.“ Sie geht zu einer Sprechanlage. „Heidrun, komm bitte in mein Arbeitszimmer.“ Derweil zieht sich Daniela an und wirft Konrad einen mysteriösen Blick zu, ohne etwas zu sagen. Auffällig sind die inzwischen steinharten Gipfel. Die unter das Top gepfercht werden.

Hinter Konrad meldet sich eine Stimme zu Wort, „Ich heiße Naomi!“ Eine weitere stellt sich mit dem Namen Astrid vor. Zum Schluss ertönt der Name von Charlotte.

Der Hahn im Korb raunt, „Mich kannst du duzen oder einfach Konrad nennen!“ Er sieht Daniela nicken.

Die Doppeltür öffnet sich und die schwarzhaarige Bedienstete schaut sich um. Bei näherer Betrachtung fällt dem Mann die leichte Naturwelle in ihren langen Haaren auf. Das Mädel sah er in der früh, da war sie mit einem Staubwedel bewaffnet. ‘Also hört sie auf den bezaubernden Namen Heidrun!’ Seine Augen führen an ihrem Körper abwärts. Ihre Brüste ähneln von der Größe her, denen von Yvonne.

Daniela wendet sich Heidrun zu und Dagmar stellt sie namentlich vor. „Dann folge ihr unters Dach. Heidrun wird dich passend einkleiden und dir dann das Haus zeigen. Dein Headset bekommst du später!“ Leicht nickt die vollbusige Schönheit. „Dann komm mal mit!“

Erst als die beiden Mädels den Raum verlassen haben, nimmt Dagmar wieder platz. „Sie hatte sich schon vor einem Jahr in die Warteliste für diese Villa eingetragen.“ Der Mann wird prüfend gemustert. „Was hat Charlotte dazu gebracht ihr Headset auszuschalten?“ – „Sie hat mir beim baden geholfen!“, erklärt Konrad ohne auf Details einzugehen. Aus dem Augenwinkel bemerkt er, dass Astrid wieder leicht rot wird aber sagt, „Daher kam ich noch nicht dazu, mir dein Zimmer anzusehen! Aber der Raum rennt ja nicht weg!“ – „Da gebe ich dir recht!“, schmunzelt die Hausherrin und nimmt einen Schluck Tee. Ihr Blick führt zur Uhr. „Ist ja schon wieder recht spät geworden!“

Zustimmend küsst Konrad ihre Wange. Charlotte soll mir zeigen, wo die Werkzeuge versteckt sind aber dem Keller werde ich erst morgen wieder heimsuchen!“ – „So, wie du magst!“, reagiert die Geküsste.

Der Mann kommt auf die Füße und folgt seiner Bediensteten in die Halle. Immer wieder fasziniert ihn der prunkvolle Kamin. Charlotte bleibt an einer Tür stehen, die sich am Mauerwerk der Treppe zur Galerie befindet. „Hier ist der Stauraum für die Werkzeuge und einige Vorräte. Dort ist der Hammer und…“ Ihre Hand zeigt zu einem Regalfach auf der anderen Seite. „… dort liegen die Taschenlampen. Wir haben sogar noch stilgerechte Petroleumlampen.“ Ein angenehmer Schauer erfasst ihren Körper, als seine Hand ihre Hüfte berührt. „Was sagst du zu Daniela?“ – „Sie ist ein hübsches Ding. Viel mehr kann ich auch nicht sagen, wenn ihre nackte Erscheinung auch meinen Schwanz animierte! Musstet ihr euch alle so einem Fleischbeschau unterziehen?!“, hört sie ihn fragen.

Die Tür zur Kammer wird wieder fest verschlossen und Beide gehen hoch zu den heiligen Räumen der Hausherrin. Die schwere verzierte Tür liegt verborgen im Schatten des Kamins. „Durch die Fleischbeschau mussten wir alle durch! Nur nicht immer war ein Mann dabei.“

Hinter der Tür wartet ein großer lichtdurchfluteter Raum, an dem der altertümliche Scharm nicht verloren ging. Auf der einen Seite ruht ein überdimensioniertes Himmelbett mit blauen gerafften Vorhängen. Auf der anderen Seite stehen neben einem Frisiertisch zwei schmale Betten für die diensthabenden Angestellten.

Wieder sind an den Wänden Kerzenleuchter angebracht und dazwischen die großen Stahlringe. Der Tür gegenüber steht eine Wanne mit einem Ofen. An den Wänden neben der Tür stehen zu beiden Seiten Schränke und Regale.

Auch der verspiegelte Geheimgang entgeht ihm nicht, durch den der frühmorgendliche Überraschungsbesuch kam.

Er vernimmt von Charlotte, „Zur rechten ist die Tür zum Ankleidezimmer mit einem kleinem Bad. Wie noch ein Zugang zu einem weiterem Geheimgang. Dieser führt zu einem Gästezimmer. Über eine Leiter gelangst du zu den anderen Etagen oder auch bis aufs Dach. Die Schornsteinfeger haben ihre helle Freude.“ – „Interessant. Wie viele Geheimgänge gibt es wohl noch?“, fragt der Student und folgt der Bediensteten ins fensterlose Ankleidezimmer.

„Vom Spiegelzimmer und dem Zimmer des Anwalts soll es noch weitere geheime Gänge geben aber keiner kennt die Zugäng!“, erklärt die Frau und öffnet den verspiegelten Zugang. In dem schaltet sie das Licht an. Bauleuchten flackern auf.

Leise sind zwei Stimmen zu hören, deren Quelle weiter oben liegt. Wenn Konrad sich nicht ganz täuscht sind das die Angestellten Heidrun und Daniela.

Am liebsten würde der Mann gleich hoch nach ihnen! Aber seine Leibeigene öffnet eine Schiebetür und der Blick durch den Einwegspiegel wird offenbart. „Das ist ein weiteres derzeit ungenutztes Gästezimmer!“ Lächelnd erwidert Konrad, „So hat Dagmar also meinen ersten Sex unter diesem Dach beobachtet!“ Seine Hand gleitet über den versteckten Po der Begleiterin.

Das Mädel drückt ihren Körper leicht gegen den Mann. „Du bist aber bestimmt neugierig was unter dem Dach passiert! Folge mir.“

Konrad klettert der Angestellten hinterher und es geht ohne Zwischenstopp unters Dach.

Das Licht wird von Charlotte gelöscht und sie öffnet die Schiebetür. Nun sind sogar drei Mädels auf der anderen Seite zu sehen und Konrad erkennt Yvonne. Die nackte Schönheit steht mit dem Rücken zu ihm aber ihre Haare und die üppigen Busen verraten sie! „… Wenn es uns juckt, haben wir Spielzeuge da und seit gestern wieder einen willigen Zuchthengst! Er sieht zwar etwas unbeholfen aus aber ich kann mich nicht beschweren. War die Erste, die ihn hier beritten hat! Der letzte Student nutzte das schamlos aus und wurde vor einem Jahr gekündigt.“ – „Okay! Das werde ich mir merken und was hat es mit dem Mädel an seiner Seite auf sich?“, möchte Daniela wissen und schlüpft ins weiße Kleid.

Der freie Blick auf ihre Brüste wird durch den Stoff verhüllt. Doch der Mann kann nicht verhindern, dass sein Prügel aushärtet.

„Das ist Charlotte. Wie ich hörte, ist sie seine Sklavin! Am morgen wurde sie von ihm bestraft aber keine Angst. Das war mehr ein Scherz, dass Naomi und Charly die Fesseln heraussuchten. Naomi erzählte, dass Konrad die angekettete Kollegin richtig hart durchfickte. Es war lange vor unserer Zeit, wo solche Bestrafung vorgenommen wurden! Charlotte machte eine Bemerkung und Dagmar stellte sie an seine Seite!… Die Klamotten stehen dir perfekt. Nun bekommst du noch das passende Schuhwerk, die Schürze und das Häubchen! Wenn du abgemahnt werden möchtest!“ Sie rafft ihr Kleid hoch. „Dann lasse einfach die vorgeschriebene Slip weg.“

Leider steht die Frau so, dass der Student nicht auf ihren Kelch schauen kann aber hört Daniela, „Wenn mich die Triebe überfallen, denke ich dran!. Es war mir reichlich unangenehm vor ihm zu strippen und dann von Dagmars Finger gebummst zu werden.“ – „Die Hausherrin ist streng aber auch zärtlich! Jede von uns hat das am Anfang durchgemacht.“, raunt Heidrun und bekommt zur Antwort, „Das ist nicht das Problem! Eher, dass dieser Wichser mit seinen Augen glatt in mich gekrochen ist!“

Yvonne zieht frische Dienstkleidung über ihre nahtlos gebräunte Haut und steigt in die Strümpfe. „So schlimm ist er nicht. Ihm muss man eher noch eine schriftliche Einladung schicken, bevor da etwas passiert… Was du als gaffen bezeichnest, ist doch eher ein Kompliment! Schlimmer wäre es doch, wenn er desinteressiert wäre!“

Der Mann spürt eine Armbeuge in der Seite und leise witzelt Charlotte, „Lasse uns wieder runter, sonst platzt noch deine Hose!“

Der Spiegel wird blickdicht verschlossen, was die Stimmen dämpft und das Licht flammt auf. Konrad klettert die ersten paar Sprossen herunter, da hört er eine Frage, auf die er auch gerne die Antwort wüsste! „Was passiert eigentlich, wenn ihr von dem Typen geschwängert werdet?“ Darauf scherzt Heidrun, „Dann werden wir eingemauert!… Aber Spaß bei Seite!… Wir werden…“

Nun aber ist Konrad schon so weit die Leiter runter, dass er die Antwort nicht mehr erfährt. Diese Frage wird sich aber noch klären.

Wieder im Umkleideraum bemerkt der Student recht schnell, dass auf der anderen Seite der Tür nicht nur die Hausherrin verweilt und vorsichtig späht er an der Tür vorbei in den Hauptraum.

Dagmar steht nackt in der Wanne und lässt sich von den beiden Angestellten einseifen. Ihm gefällt nicht nur die rundum behaarte Hausherrin. Naomi und Astrid tragen bei der Arbeit nur weiße hüftlange Hemden. Das rothaarige Mädel steht mit dem Rücken zu ihm und kümmert sich um die Frontpartie der Dame. Ihre asiatische Kollegin übernimmt den Rücken.

Rasch wird der Mann von Dagmars Blicken getroffen. „Schon alle Räume gesehen?“ – „Nein, das wird noch dauern!“, erwidert der Student und tritt etwas näher. In dieser knappen Bekleidung fallen ihm erst recht die breiten Schultern von Astrid auf. Er wird auch von ihr gemustert. Der feuchte Stoff klebt an ihren seichten Brüsten und betont die Brustwarzen.

Ihre Augen wandern an Konrad abwärts und erneut nimmt ihr Gesicht Farbe an. Rasch wendet sie sich wieder ihrer Arbeit zu und lässt den Schwamm durch den Schritt der Hausherrin gleiten.

„Wir wollen auch nicht lange stören!“, sagt Charlotte und geht Richtung des anderen Spiegels aber Konrad braucht noch einen Moment. „Wie lange benötigt dein Pelz, bis er trocken ist?“ – „Bei diesem Wetter eine halbe Stunde nach dem abtrocknen. An kalten Tagen föhne ich ihn. Dabei muss ich mir jedoch helfen lassen.“, erklärt die Frau und setzt sich in die Wanne.

Nun erkennt der Mann auch die dunklen Knospen von Naomi. Sie macht sich aus seinem gierigem Blick einen Scherz und hebt das Hemd etwas an. Es zeigt sich ihr glatter Venushügel.

Ohne, dass der Student sich anmerken lässt, dass ihn dieser Anblick aufgeilte, folgt er Charlotte. In seinen Vorstellungen, vögelt er schon längst die Sklavin, aber sie muss ihm gleich gefällig sein!

Sie öffnet den Spiegel und Beide müssen feststellen, dass die Tür zu seinem Zimmer offen steht. Auch die Tür zum Bad. Zwei Stimmen sind zu hören und die Angestellten kehren in das Zimmer von Konrad zurück.

Lächelnd wird der Mann von Daniela gemustert. „Also, du bist ein Student, der Hausmeister, sollst der Villa die Geheimnisse entlocken und dann auch noch an der Familienhistorie arbeiten… Habe ich etwas vergessen?… JA!… Du hältst dir eine Sklavin! Für diesen Umstand danke ich dir, so kann ich hier endlich den Arbeitsvertrag unterschreiben… und…“ Sie legt ihre Arme auf seine Schultern. „Du bist auch ein williger Zuchthengst!“ Sinnlich tauscht sie mit ihm einen Kuss. „Ach, du bist dann auch noch der Sittenwächter! Verstöße werden sofort geahndet.“

Ihr Po wird von seinen Händen belagert. „In allen Punkten erkläre ich mich Schuldig! Eines hast du aber vergessen!… Ich bin der Geliebte der Hausherrin.“ Er wird geküsst und hört leise, „Wie ist der Sex mit ihr und ist das Rundholz in deiner Hose echt?“ – „Vorhin war er es noch und der Sex ist unbeschreiblich!“, grinst Konrad und von seiner Seite her kichert Charly, „Vergewissere dich über die Echtheit doch selbst!“

Ihm begegnet ein fragender Blick und Daniela löst ihre Arme. Ihre Hand streicht über die Delle und siei scheint auf einen Widerspruch zu warten.

Nachdem dieser ausbleibt, machen sich ihre Finger über den Reißverschluss her und kaum ist der Knopf geöffnet, springt der Pilz aus der Bermudas.

Neugierig beäugt Heidrun die Fingerfertigkeit ihrer Kollegin. „Vor dem Abendessen müssen wir gegen das Monster etwas unternehmen!“ Auch sie stiehlt sich einen Kuss von dem Waffenträger.

Daniela weiß nicht recht und wirft einen Blick zur Tür. Anders verhält es sich bei Heidrun. Sie kniet schon auf dem Bett und lehnt ihren Oberkörper auf die Matratze. Ihre Hände raffen das Kleid hoch und zeigt damit ihren nackten Po.

Frech muss Konrad grinsen. „Ahhh… ja! Da fehlt etwas von der vorgeschriebenen Dienstkleidung!“ Er sieht auch, dass Daniela aus der Slip steigt und neben ihrer Kollegin deren Position kopiert.

Erst aber greift Konrad soweit in die Raute von Heidrun, dass seine Finger über den behaarten Kelch streichen. Die Hand zieht sich zurück und der Mann massiert ihren Kitzler.

Die Bedienstete keucht, „Ahhh… Bestraft mich endlich!“ Sie spürt, wie die Schamlippen weiter gespreizt werden und keucht auf, als zwei Eindringlinge sie erstürmen. „Ohhh,… Deine Finger sind zwar gut aber… aber ich will das Monster in mir spüren!“

Konrad lässt von ihr ab und zieht die Hosen aus, bevor er sich hinter die Maid kniet. Das Kichern von Charly hatte er dabei verkehrt gedeutet.

Sein Pilz rammt in Heidruns feuchtwarmes Paradies und mit sanften Stößen besorgt der Mann es der Angestellten. Er hört sie stöhnen, „Ohhh, mein Gott,… Mhhh… ist das Biest groß… Ja, komm in mir!“ – „Uhhh,… bist du schön eng!“, stöhnt Konrad. Schmatzend zieht er den Knochen immer wieder zurück, um sie wieder auszufüllen.

Immerzu bebt der Tunnel und Heidruns Atem wird schwerer. „MMMH… Du bist nicht mit dem letzten Studenten zu vergleichen!… Unsere Chelin… hätte auch nie… Ahhh… mit ihm!“

Der Mann will beide Mädels füllen aber hört plötzlich Charlotte in sein Ohr flüstern, „Sollte Heidrun ihr Headset nicht abgestellt haben, hört Dagmar alles mit!“

Nur eine Gänsehaut macht sich auf seinem Rücken breit und schlägt Heidrun auf den Arsch. Sie stöhnt schroff auf und muss härtere Stöße ertragen. „JAAA… MACH ES MIR!… ARRR… DANIELA WARTET AUCH SCHON!“

Ihr Bergwerk wehrt sich vergebens und Konrad rammt hart zu. Schon verteilt er seine Saat in der Frau. Schwer keucht er, „Charlotte!… Ihr hättet mich eher darf hinweisen können, dass wir belauscht werden!… Dafür musst du sie auslecken!“ – „Ja, mein Meister!“, ist die unterwürfige Reaktion.

Sein Becken trimmt den Muskel noch einmal tief in Heidruns glühende Fotze. Ihr Körper ergreift eine Welle der Ekstase. „Jaaa,… treib es mit mir!…“

Doch zieht der Mann seinen Liebesmuskel zurück und wechselt hinter Daniela. Sie spürt bestimmt seine Finger aber ohne Vorwarnung gleitet der Prügel schwungvoll in ihre enge Höhle.

Fast vor Schmerzen stöhnt sie auf, denn ihr Unterleib wird bis zum bersten gefüllt. – „Gut so?“, hört sie aber kann nur wimmern. Mit einem leichten aber gleichmäßigem Takt nimmt ihr Fotzentunnel das Monster auf und hört bald ein Schmatzen. „Ohhh, jaaa!… Bestrafe mich!“

Ihr G-Punkt wird wie noch nie bearbeitet! Stöhnend raunt sie, „ÄRRR… Meine Möse will dich, was mir erst gar nicht recht war!… FICK MICH!… Ja, fick mich!“

Immerzu stößt Konrad zu aber schaut neben sich. Charlotte ist nahezu unter Heidrun gerutscht und hält sich an den Schenkeln fest. Erschöpft muss Heidrun schnaufen. „Mhhh… Das tut so gut!… Ohhh, ich kann nicht mehr!“ Immerzu verkrampft ihr Körper und Konrad lässt seine Hand über ihren Hintern klatschen. „AHHH…!“, hört er sie stöhnen und raunt gut hörbar, „Strafe muss sein!“

Dabei verliert der Prügel den Takt nicht und bearbeitet Danielas Bergwerk. Sein Becken beginnt das Tempo zu erhöhen. ‘Was geht Dagmar nur durch den Kopf, wenn sie uns wirklich belauscht?’ , fragt sich der Mann jedoch.

Das Bergwerk krampft und rollt über den Muskel. Er hört das Schnaufen von der Bediensteten. Ein Frühstart lässt ihren Körper zittern und eine lautstarke Ekstase folgt. „QHHH,… MEIN GEBIETER!… ARRR… ICH KAN NICHT MEHR!“ Doch spürt sie kräftige Stöße, die ihren Körper peinigen.

Die Maid muss alles über sich ergehen lassen, wenn sie auch dem Treiben ein Ende setzen könnte! Ihre Ohren trifft ein Stöhnen, „Ohhh, ja, du Luder!… Mhhh… Ich müsste zur Strafe auch noch deinen Arsch… nageln!… Denn ich bin kein Wichser!“ – „AHHH… Woher… woher weißt du?“, keucht Daniela schroff. Das Monster fährt komplett in ihren Unterleib. Wieder ist es Schmerzhaft aber jetzt explodiert die Eichel in ihr! Der kochende Erguss scheint nicht zu enden und fördert noch einen Höhepunkt. Das grunzende Mädel kann aber nur lautlos stöhnen.

Einen Moment und Konrad haucht, „Dafür gibt es die geheimen Gänge!“ Noch einmal rammt er zu und zieht sein Prügel aus der überschwemmten Gruft.

Heidrun küsst ihn auf die Schulter. „Das tat richtig gut! Wir sollten uns frisch machen und runter!“ – „Nichts wird’s geben! Ihr richtet nur eure Kleidung!“, befielt Konrad und rutscht von der Matratze. „Soll doch Dagmar eure Erregung und den Schweiß riechen! So etwas liebt sie.“

Selbst mag er den Geruch vom Sex und Körperflüssigkeiten, die die Luft tränken. Aber Charlotte geht an das Fenster und öffnet dieses. Eine warme Brise erobert den Raum.

Konrad schlüpft nur in seine Jeans und kleidet seine Füße mit Schuhen. Am Spiegel kämmt er die Haare und sieht in der Ruflektion, wir die Frauen ihre Kleider richten.

Er dreht sich Charlotte zu und tauscht mit ihr einen Zungenkuss, der köstlich nach dem Mösensaft von Heidrun schmeckt.

Nun gehen die Vier runter in die Eingangshalle und von dort in Dagmars Arbeitszimmer. Die Hausherrin sitzt an einem Ende der gedeckten Tafel. Ihr Körper kleidet ein dunkelroter seidener Morgenmantel mit weiten langen Ärmeln. Darunter scheint sie ein weißes Kleid zu tragen. Die weißen Handschuh liegen neben ihrem Teller.

Auf der Seite der Fenster stehen die Angestellten, Dort reihen sich auch die Drei ein, die bis jetzt Konrad umgaben. Astrids Körper kleidet wieder das graue Kostüm und sticht damit erneut zwischen den Angestellten hervor.

Der Mann bleibt auf der anderen Seite der Tafel stehen und ihm fällt das Grinsen des Anwalts auf, der schon Dagmar gegenüber sitzt.

Nun steht die Frau auf und schreitet erst zu Konrad. Sie nimmt eine Geruchsprobe von seinem Hals und wechselt kommentarlos einen sinnlichen Kuss mit dem Mann, bevor sie hinter Carsten vorbei zu den Zimmermädchen geht.

Wieder legt sie bei einigen Hand an und korrigiert, wie auch gestern, hier und da die Kleidung. Von den Nachzüglern nimmt sie auch die Duftnote auf. Dann gibt es die Handkontrolle bei den Mädels. Vor Charlotte bleibt Sie aber stehen und tauscht mit ihr einen sinnlichen Zungenkuss.

Leise raunt Dagmar, „Du schmeckst gut! Hat es dir gefallen?“ – „Ja, natürlich!“, raunt die Geküsste und die Hausherrin geht wieder nach ihrem Platz. „Dann lasst uns Essen!“ Sie zieht sich die Handschuh über und die anderen Frauen nehmen platz. Neben Konrad sitzt wieder seine Leibeigene. Ihr angenehmer Duft von Erregung überdeckt den Geruch von frisch gebratener und aufgeschnittener Hühnerbrust. Neben Brot und einer Käseplatte gibt es auch eine Ausfall von Wurst und Schinken.

Die knabenhaft gebaute Patricia steht auf und greift nach der Weinflasche, die auf einem Servierwagen steht. Die Frau dreht eine Runde um die Tafel und schenkt jedem ein Glas voll ein.

Konrad liebt ihren strohblonden Zopf und die Haut, die nach Ringelblume durfet!

Der Mann streicht eine Scheibe Brot und belegt diese mit Hühnerstreifen. Sein Blick führt nach Dagmar. ‘Also hat sie die ganze Aktion doch belauscht!’, geht ihm durch den Kopf, bevor über seine Lippen kommt, „Ich werde mir nach dem Essen eine Taschenlampe nehmen und hoch in die Räume der Angestellten! Am Rande ist mir da etwas aufgefallen, was ich genauer untersuchen möchte!“ Er wird von ihr beäugt. „Mein Bester, du hast freie Hand!“

Wir hoffe, dass euch dieser Teil gefiel! Wollt ihr wissen, ob der Student die ersten Geheimnisse der Villa lüften kann? Dann lasst es uns doch in den Kommentare wissen und bewertet diese Geschichte. Meiner Frau hat schon eine Vorstellung, wie es weitergeht und mit der nachfolgenden Story endet auch dieser Tag!

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Klawi1951
Erfahren
Beantworten  DerWichser1971
Das lesen wir doch gerne! Danke für das Kompliment. Wir arbeiten schon am nächstem Teil

Super, freue mich schon drauf

Klawi1951
Erfahren
5 Monate vor

Dankeschön, wieder so plastisch geschrieben, als wäre ich dabei. Toll

Dr-Maulwurf
Author
6 Monate vor

Ein gut geschriebener Mehrteile! Man kann sich gut in die Villa reindenken und sieht auch ohne Augenlicht die Angestellten vor sich.
Bitte noch viele Storys dieser Art. Deine Frau hatte da eine gute Idee. Auch dank an sie!

Daniel
Daniel
Gast
6 Monate vor

Eine sehr geile Geschichte, bitte noch viele Fortsetzungen davon

Justus
Author
Beantworten  Papabaer1968
Wieder wunderbar Geschrieben, nicht viel von der Villa preis gegeben, was auf eine Lange schöne Geschichte hoffen lässt. Danke und weiter so

Aber nun, wenn ein Tag vorbei ist, sollte er wenigstens das erste Geheimnis des Hauses lüften und nicht den Leser weiter auf die Folter spannen!

Papabaer1968
Mythos
6 Monate vor

Wieder wunderbar Geschrieben, nicht viel von der Villa preis gegeben, was auf eine Lange schöne Geschichte hoffen lässt.
Danke und weiter so

Der boese Baer
Author
6 Monate vor

In dieser Villa wäre ich auch gerne Student und würde dort Hauswart sein. Ich habe mir den Spaß gegönnt und mal eine grobe Blaupause von dem Gemäuer angefertigt. Noch sind einige Räume nur groß beschrieben aber gibt viel Freiraum für Geheimgänge und -räume!
Bin gespannt, wie es weitergeht.

Geile Jungfer
Author
6 Monate vor

Ich wäre gerne an Charlottes Stelle und würde Heidruns Muschi auslecken! Das kenne ich von meiner Geliebten, wenn mein mein seine Spuren in ihr hinterlassen hat! Gerne mehr von diesem Studenten und der geheimnisvollen Villa. Ich würde auch die behaarte Hausherrin lecken, wenn sie mich dafür auch mit der Zunge fickt!
Ich freue mich auf neue Geheimnisse in und um die Villa!!!

BlackCat
Mythos
6 Monate vor

Lecker und zaubert mir ein Lächeln auf die Lippen! Bei dem Gruppensex wäre ich gerne an Konrads stelle! Kann kaum erwarten, dass der Tag endet. Da steht noch eine Bestrafung aus! Wie war das mit Astrid und ihrem Kommentar aus dem letztem Teil?
Klar bin ich gespannt, welche weiteren Geheimnisse das Haus zu bieten hat…

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