Das Schloss der Träume – Vorgeschichte
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Vor dem Badezimmerspiegel kämmt Emma ihre langen brünetten Haare durch, bevor ihre Hand nach dem rotem gefüttertem Pyjama greift. „Endlich pennt dieser Säufer und ich bete, dass ich die Nacht durchschlafen darf! Schließlich steht morgen eine Klassenarbeit an, die ich nicht wieder verhauen sollte! Irgendwann gehen mir die Ausreden aus oder sollte ich mich unserem Direx anvertrauen? Was wird aber aus der Drohung meines Vaters, dass seine Kumpels sich dann um mich kümmern würden?“
Den Weg zum Bett findet sie auch ohne Licht und unter der Decke streichen ihre Finger über den knabenhaften Körper, bis zum schmerzendem Unterleib. „Warum sucht er sich nicht eine Hure, über die er kriechen kann?“
Leise haucht eine vertraute aber körperlose Stimme, „Weil es nicht umsonst ist!“
Die Augen sind zu schwer, dass ihre Sinne nicht erlauben über das Gesagte zu philosophieren. Der Sandmann nimmt das Mädel bei der Hand und geleitet sie liebevoll in die Traumwelt.
Erst als die Stimme ihres Erzeugers lautstark durch die Wohnung donnert, schreckt die Schlafende zusammen und dreht müde ihren Körper aus dem Bett. Aus dem Augenwinkel sieht sie den Standspiegel ihrer Oma. Unwirklich glitzert die Oberfläche in dem sonst finsterem Zimmer.
„Das mussein böser Traum sein!“, murrt sie aber kommt dennoch auf die Füße, um sich das Erbstück genauer zu betrachten, das mit vielen glücklichen Erinnerungen an bessere Zeiten verknöpft ist.
Das Mädel liebte ihre Oma und die farbenfrohen Geschichten. Diese endeten nicht immer mit dem Motto, „Und, wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute!“ Die Frau war wie ein wandelndes Buch voller mysteriöser Storys. Bei ihr hörten sich die Erzählungen immer so an, als hätte sie diese selbst erlebt.
Wenn das Mädel dann auch noch ihre Gedanken treiben ließ, waren die Geschichten nicht unbedingt jugendfrei.
Die Erinnerung unterbrechen die Worte, „Ach, ich leere noch die Pulle und gehe nach meiner Süßen kuscheln. Ich kann dir ja mal ein Foto schicken oder du bleibst in der Leitung.“
Emma überfällt eine Gänsehaut, da sie genau weiß wie diese Zärtlichkeiten bei ihm aussehen! Ihr Blick führt wieder zu der glitzerndem Oberfläche und sieht statt ihr schemenhaftes Abbild, auf der anderen Seite einen Flur mit zahlreichen Türen zu beiden Seiten. Fackeln an den Wänden erleuchten den steinernen Gang, der irgendwann im dunklem endet. Erneut weht leise die verführerische Stimme in ihr Ohr, „Es wird Zeit!“
Noch einmal schaut sie zur Zimmertür, von wo sich bedrohliche Schritte nähern und ihre Hand berührt den Spiegel.
Ein Sog zieht erst ihre Finger und danach ihren ganzen Körper in den Rahmen, bis das Mädel stolpernd in der fremden Umgebung steht. ‘Ist das auch Grandma passiert?’
Sie erinnert sich, dass von der lieben Frau von heute auf morgen jede Spur verloren ging! Aufgrund ihres angeblichen geistigen Zustands, wurde die aktive Suche nach einigen Monaten eingestellt.
Verängstigt dreht Emma den Kopf nach allen Seiten. Vor ihr und zu der Rechten führen Flure ins dunkle und hinter ihr ist nichts weiter als eine trostlos gemauerte Steinwand. ‘Und wie komme ich wieder zurück?’
Ein eisiges staubiges Lüftchen umweht ihren Pyjama und der Steinboden ist eiskalt. „Könnte in meinem Traum nicht wenigstens Sommer sein?“, mault das Mädel und schlägt fröstelnd beide Arme um ihren Bauch. „Wo geht es jetzt lang?“
Sie wählt den Gang, den ihr der Spiegel als Erstes offenbarte. ‘Was ist das für ein Gemäuer? Waren die Geschichten nicht nur Gespinste meiner Omi, sondern erlebte sie diese wirklich?’ Ihre Nase umweht der unangenehme Geruch von harzigem Ruß.
Eine rostige Stimme direkt hinter ihr, lässt Emma erstarren. „Seit Willkommen, junge Maid! Hörte ich doch richtig, dass Ihr durch die Gänge irrt!“
Erst nach Sekunden späht Emma über ihre Schulter. „Entschuldigen Sie! Ich weiß selbst nicht genau, wo ich hin will!“
Vor ihr steht ein älterer grauhaariger Mann. Das fahle Gesicht wird von den Jahren gezeichnet und seine Altersfalten wirken in dem flackerndem Licht gespenstisch.
Der schwarze Zwirn und das weiße Hemd darunter machen ihn zum perfekten Diener.
Vorsichtig sagt das Mädel, „Mich schluckte der Spiegel meiner Großmutter und spuckte mich hier aus! Träume ich?“ Ihre Augen wandern an dem Mann vorbei. „Wo bin ich hier?“ – „Auf dem Landsitz des Grafens. Das Gemäuer hört auf viele Namen. Wichtig ist nur, dass Sie sich an die Regeln halten. Der Hausherr erwartet Ihr Erscheinen und alle Fragen werden beantwortet. Der Pyjama passt zu ihrer Erscheinung aber ist unpassend für die erste Begegnung mit ihm. Ein Dienstmädchen wird Sie angemessen kleiden.“, hört das erstaunte Mädel und reagiert, „Meine Großmutter nannte diesen Ort, ‘Schloss der Träume!’. Ich konnte gar nicht genug von ihren Geschichten erfahren! Warum werde ich erwartet?“
Ohne eine Erklärung zu erhalten, folgt sie dem Butler bis zu einer Tür. „Es ist tröstlich, dass Sie von diesem Landsitz hörten. So sind Ihnen gewiss einige Geheimnisse bekannt!“
Seine knöcherne Hand klopft gegen das Holz und drückt die knarrende Klinke runter. „Katharina steht Ihnen zur Verfügung!“ Sein Blick geht nach dem Zimmermädchen. „Gehe ihr beim umkleiden zur Hand. Ich werde dem Hausherren mitteilen, dass Emma endlich eingetroffen ist!“ Die Bedienstete nickt und der Greis empfiehlt sich.
Emmas Augen studieren die fast unwirklich hübsche Erscheinung in dem schwarzen Kleid und den weißen Unterröcken. Das blasse zierliche Gesicht wird von schwarzen Haaren umrandet. Der schmale Mund ist auffällig rot geschminkt. „Ich bin Emma!“ – „Ich weiß! Arthur erwähnte ihren Namen. Ich bin Katharina! Soll ich Ihnen beim entkleiden helfen?“
Wie hypnotisiert starrt Emma nur auf die verführerischen Lippen. ‘Ja, gerne. Gerne würde ich auch mal etwas anderes versuchen und von dieser Frau geküsst werden!’, denkt sie sich aber sagt, „Das kann ich schon allein!“
Ohne es selbst wahrzunehmen, tritt sie einen Schritt auf die junge Frau zu und stiehlt sich einen Kuss. Ihr Hüften spüren Hände und ein zweiter Kuss folgt. Dieser ist intensiver aber auch leidenschaftlicher.
Erst, als Emma das Herz bis zum Hals schlägt, nimmt sie einen Schritt Abstand. „Entschuldige…“ Ihre Lippen werden von einem Finger gestoppt. „Das habt Ihr euch doch gewünscht.“
Die Bedienstete greift nach dem Saum das Pyjamaoberteils und Emma hebt bereitwillig die Arme.
Schon schwebt das Teil zu Boden. Zärtlich streichen Finger über ihre kleinen harten Knospen und das Mädel schließt die Augen. Sie spürt, wie Katharina in die Hocke geht um die Hose herunterzuziehen. Lippen treffen ihren straffen Bauch.
Schwer muss Emma durchatmen und stützt ihre Hände auf Katharinas Schultern. Nacheinander steigt sie aus den Hosenbeinen und protestiert nicht einmal, als eine Zungenspitze über den glatten Venushügel streicht! Würde es nach ihr gehen, könnte das Gift sie vernaschen.
Leider aber merkte das Mädel, dass Katharina wieder aufsteht.
Das unausstehliche Kribbeln in ihrem ganzem Körper nimmt zu, als erneut Hände die Hüften aufsuchen und Finger bis auf den Po wandern. Ihre Lippen werden flüchtig belagert, bevor die Bedienstete sagt, „Ich glaube, wir haben genau das passende für dich.“ Sie gibt das Mädel frei und geht zum Spiegelschrank.
Seufzend nutzt der Gast die Zeit um die Umgebung zu inspizieren und den Pyjama vom Boden aufzulesen.
Ein Ofen sorgt für eine angenehme Atmosphäre. Neben ihm sind einige Holzscheitel gestapelt. An einer Wand steht ein Holztisch mit drei Stühlen und einer Petroleumlampe. Durch das Fenster darüber sind einige Schneeflocken zu erhaschen.
Neben dem schmalem aber gemütlichem Bett befindet sich ein Nachttisch mit einem Kerzenhalter drauf. Auch in diesem Raum sind Fackeln an den Wänden befestigt. „Wie lange arbeitest du schon für den Grafen?“
Die Bedienstete legt die letzten Teile auf die Matratze. „Ich werde Ihnen beim anziehen behilflich sein.“
Ohne Widerspruch folgt ihr Emma aber faltet erst den Pyjama ordentlich zusammen.
Mit einem Handzeichen nimmt Emma auf dem Bett platz und ihr werden weiße wärmende Kniestrümpfe übergestreift. Es folgt die lange weiße Unterwäsche.
Mit geschlossenen Augen genießt Emma jede Sekunde und steht auf, damit ihr zum Ende das Kleid übergezogen werden kann.
Die Berührungen der fremden Finger sind erregend und Katharina erklärt, „Wenn ich mich recht erinnere, sind es nun gute vierzig Jahre, die ich in den Diensten des Grafen stehe. Die Zeit sieht man den Menschen nicht an, denn die Grafschaft steht unter einem Bann! Einst flüchtete ich vor meiner gewalttätigen Familie. Seit dem bemühe ich mich um die Gäste. Mit der Zeit wirst du erfahren, dass hier nicht nur Flüchtlinge ein und aus gehen.“ Sinnlich tauschen Beide einen längeren Zungenkuss, bis sie haucht, „Überzeuge dich selbst, ob dir meine Wahl zusagt!“
Das macht Emma doch gerne. Im Spiegelschrank sieht sie eine elegant gekleidete Dame mit einem weinrotem Kleid. Sogar die schwarzen Lackschuhe passen wie angegossen.
Sie spürt Katharinas Hände. Sie richten das Kleid, bis Finger um ihren Körper zirkeln und die seichten Brüste streicheln. Lippen treffen ihren Hals.
Schwer atmet Emma durch aber nicht um sich zu beschweren. „Wie… wie kommt es, dass Arthur meinen Namen kannte?“ – „Du wurdest angekündigt, sonst würde ich schon ruhen! Aber stelle die Fragen dem Grafen.“ Sie zieht ihre Hände zurück.
In der Drehung streicht Emma dem Zimmermädchen über die versteckten Busen, die von der Größe her keine Wünsche offen lassen. Erneut ist da dieses Kribbeln und sie spürt, dass es zwischen den Schamlippen immer feuchter wird.
Beide Frauen vertiefen noch einen Kuss, bis Katharina flüstert. „Lassen wir den Hausherren nicht unnötig warten!“
Emma folgt der Bediensteten aus dem Zimmer und spürt ihren Arm, der sich bei ihr einhakt.
Der Weg führt eine Treppe runter in eine große gut besuchte Halle. In der Luft liegt der köstliche Duft von Met und Braten. Am anderem Ende des Raums ruht ein reich verzierter Kamin, in dem über dem Feuer ein großer Topf an Ketten befestigt ist.
Der Weg führt weiter in einen weiteren Gang. Verwundert fragt Emma, „Wie kommt es, dass ihr euch nicht verlauft?“ Lächelnd wird geantwortet, „Ich brauchte auch meine Zeit um zu wissen, wo alles zu finden ist!“
Beide bleiben vor einer Tür stehen und Katharina klopft an. Umgehend dröhnt eine kräftige Stimme durch das Holz. „Tretet ein!“
Die Bedienstete öffnet die Tür und lässt Emma vorgehen. Erst dann folgt sie selbst und verschließt das Zimmer. Ihr Platz findet sich mit gesenktem Haupt neben der Tür.
Emma fühlt sich unangenehm von dem schwarzhaarigen Mann beäugt. Ein Handzeichen deutet nach einem braunen Lehnsessel, „Setze dich! Ich wartete schon lange auf dich.“ – „Danke! Woher kennt Ihr meinen Namen und warum wurde ich erwartet?“ Sie nimmt platz. Der Sessel ist gemütlicher als gedacht.
In dem wenigem Licht sieht sie sein Lächeln. „Deine Großmutter erzählte viel von dir und deiner Hölle mit ihrem . Sie weiß genau, was unter eurem Dach vorgeht und war dir eine glückliche Fee. Du triffst sie morgen.“
Er gießt den Mädel Wein ein. „Du bist aber nicht verpflichtet zu bleiben aber so kannst du deinem Peiniger entkommen. Solltest du dir aber ganz sicher sein, dass du doch zurück möchtest, werde ich dir einen Weg in deine Zeit weisen!“
Der Mann prostet ihr zu und nimmt einen Schluck. „Kommen wir nun zu der wichtigsten Regel! Jeder Gast fliegt kompromisslos aus dem Haus, wenn er Andere mit Worten oder Fäusten angreift. Weiter hat mein Wort Gesetz und wird nicht hinterfragt. Alle andere Regeln wirst du mit der Zeit erlernen.“ – „Ich muss morgen aber zur Schule!“, raunt Emma aber denkt kaum noch an die Klassenarbeit.
Lächelnd reagiert der Gastgeber, „Das ist deine Entscheidung! Ich empfehle aber einen morgendlichen Blick aus dem Ostturm. Gerade jetzt, wo der Schnee die Hügel bedeckt. Der Blick ist einzigartig! Katharina kennt den Weg und die Stunde, wann ihr dort sein müsst. Ich möchte aber nicht in deine Entscheidung eingreifen.“ – „Das habt Ihr schon!“, schmunzelt Emma. „Warum nannte meine Omi diesen Ort, ‘Schloss der Träume’?“ – „Du wirst bald selbst dahinterkommen. Hier scheint die Zeit still zu stehen, wenn der Fluss auch nicht aufzuhalten ist. Du musst nur auf einige Annehmlichkeiten verzichten, die andere Gäste wieder in ihre Gegenwart trieben! Andersherum blieben viele und erfanden das Rad neu. Das brachte Schwung unter dieses Dach. Lässt du dich auf dieses Abenteuer ein, werde ich dir versprechen, dass du es nicht bereust.“
Emma leert ihr Glas und steht mit dem Grafen zeitgleich auf. Nun fällt ihr erst der elegante dunkelblaue Morgenrock mit den Stickereien auf. Alle weiteren Fragen, die ihr auf der Zunge liegen, können auch warten. „Ich freue mich schon auf das Neue!“
„Ich wünsche dir eine gute Nacht. Arthur wird dir deine Stube zeigen. “ Er reicht ihr die Hand.
Dankend wünscht Emma eine gute Nacht und sieht erst jetzt das große Bett, Zu beiden Seiten sitzt je ein Zimmermädchen. Ihre Bekleidung unterscheidet sich nur zu Katharinas durch eine weiße Schürze und ein weißes Häubchen.
Emma verlässt mit Katharina das Herrenzimmer und werden von Arthur in Empfang genommen. „Bitte folgt mir!“
Es geht von der Halle in den ersten Stock. Auf der einen Seite des Flurs sind Fenster, die einen Blick in den großen Hof gestatten. Auf der anderen Seite sind wieder zahlreiche Türen, wobei einer der Anderen gleicht.
Nach einem unendlichem Moment greift Arthur in seine Tasche und nimmt einen Schlüssel hervor. „Da sind wir!“
Das Schloss knackt und gibt den Blick in den großzügig geschnittenen Raum preis. „Ich hatte mir erlaubt den Ofen anzuzünden. In der Klappe steht ein Krug Met.“
Fassungslos schaut Emma sich um. Im Gegensatz zu ihrer bisherigen Stube ist dieser Raum ein Palast mit einem großem Bett, zwei Kleiderschränken und einem Tisch mit Stühlen. In der anderen Ecke steht ein Waschtisch.
Der Butler steckt noch den Schlüssel von der anderen Seite in das Türschloss. „Solltet Ihr noch etwas benötigen. Katharina steht Ihnen die Nacht über zur Verfügung.“
Das hört Emma gern aber bevor sie etwas sagen kann, zieht der Butler die Tür von der anderen Seite zu.
„Ich werde rasch dein Nachtgewand hochholen!“, raunt das Zimmermädchen aber spürt zärtliche Finger auf ihren Hüften. Ihre Lippen spüren die von Emma und leise vernimmt sie, „Den Pyjama werde ich heute Nacht nicht benötigen!“
Die Finger von den Hüften öffnen nun die lange Knopfleiste und Emma schält Katharinas Kleid von ihren Schultern. Das gleiche passiert mit dem Unterkleid.
Immerzu wechseln Beide leidenschaftliche küsse. Bis das Zimmermädchen schließlich nur noch in den weißen Kniestrümpfen und den schwarzen Schuhen vor Emma steht. Das schwarze Schamhaar ist auf eine breite Linie getrimmt.
Finger gleiten über Katharinas pralle Busen und spielen über die reifen Kirschen. Ein sinnlicher Kuss und Emma haucht, „Bis jetzt hatte ich noch nie etwas mit einer Frau und weiß nicht, ob das meins ist?“ Ihre Finger gleiten von den Hüften über die Pobacken und schieben sich zwischen die Schenkel ihrer Gespielin. Die Fingerspitzen ertasten die leicht behaarten feuchtwarmen Schamlippen.
Katharina schnurrt, „Mhhh… Ich sollte dich nun ausziehen!“ Ihre Schamspalte wird freigelegt und der Vorhof bemerkt zwei neugierige Eindringlinge.
Das Zimmermädchen versucht sich von den Fingern zu trennen und befreit Emma aus dem Kleid. „Im Laufe meiner Zeit, habe ich nicht nur mit einem Gast geschlafen. Es gab auch den einen oder anderen Moment mit dem Grafen.“ Ihre Hände schieben Emma bis zur Bettkante und befreit das Mädel nicht nur aus der Unterwäsche.
Wartend liegt Emma bereits auf dem Bett, als sich das Zimmermädchen neben sie auf die Matratze kniet. Ihre Finger wandern über den glatten Kelch, bis beide Mädels ein leidenschaftliches Zungenspiel wechseln.
Emma lässt sich in die Situation fallen und wird gebeten die Beine etwas mehr zu spreizen!
Ohne das sinnliche Zungenduell zu beenden, klettert Katharina zwischen die Schenkel und trennt erst jetzt den Kuss. Ihre Lippen fangen an den ganzen Körper zu liebkosen und erntet ein entspanntes Keuchen. „Ohhh, ist das gut!“
Lächelnd hält sich die Sexgespielin länger bei den harten Knospen auf und beißt abwechselnd aber liebevoll in die Stifte.
Aber nicht lange und ihre Lippen wandern weiter. Das Mädel mag Emmas intensiven Atem, der sich in einem Stöhnen entlädt und den zuckenden Leib unter ihr.
Ihre Zunge hält sich nicht lange beim Bauchnabel auf und streicht bis in den Kelch. Dort angekommen, züngelt sie über den harten Stift und wünscht einen Schwanz, der nun ihre glühende Fotze bearbeitet!
Windend krallen sich Emmas Finger in das Oberbett, „Ärrr… Gott las das kein Traum sein!… Ohhh,… JAAA!“
Die Zunge, die ihren Kitzler verwöhnt ist der Wahnsinn! Der Wandersmann rückt durch das Tal und Emma stellt ihre Füße auf. „AHHH… Wenn… wenn der Graf es befiehlt, müssen die Frauen die Beine breit machen?“ Sie bemerkt, dass Katharina den Kopf hebt und hört, „Das ist ein Wunsch, den er nie äußern würde!“
Wieder spürt Emma die Zungenspitze. Diese wandert abwechselnd zwischen Kitzler und Harn hin und her.
Gefühle durchfluten Emmas Unterleib, die sie so noch nicht kennenlernen durfte. „Ohhh… mein Gott!“ Hände drehen ihr Becken und das Liebesspiel wird intensiver.
Ein unbekannter Druck baut sich in ihrem Körper auf und Emma presst stöhnend den Hinterkopf in das Kissen. „JAAA… ICH KANN NICHT MEHR!“ Lippen nehmen ihren Harn gefangen und Das Mädel überrollt eine noch nie erlebte Ekstase. Der Druck aus ihrem Unterleib baut sich in Katharinas Rachen ab.
Zitternd braucht Emma einige Sekunden und ihr Bauch spürt einen Kuss. Sie öffnet die Augen und blickt dem Zimmermädchen ins Gesicht. „Ich… ich wollte dir mich in den Mund pissen!“ Ihre Lippen spüren die der Anderen und sie schmecken herb bis lieblich und hört Katharina flüstern, „Dein Freudensaft hat mir gemundet. Wäre die Ernte eine Andere gewesen, hätte sie mir bestimmt auch geschmeckt.“
Beide Frauen wiederholen den Kuss aber jetzt leidenschaftlicher. Emma zieht das Zimmermädchen fester an sich und spürt die Bollwerke. Mit einer Drehung liegt sie auf Katharina.
Die Lippen trennen sich und Emma wird verliebt angefunkelt. „Wollen wir schlafen?“ – „Bist du dir sicher?“ Emma küsst ihre Schulter und liebkost ihr Ohrläppchen. „Weißt du, was ein Neunundsechziger ist?“
Wieder schaut sie in die Augen ihrer Geliebten und sieht, dass Katharina mit den Schultern zuckt.
Emma stemmt ihren Oberkörper hoch aber ihre Lust gilt erst den dunkelroten Kirschen.
Katharina keucht auf. „Jaaa,… deine Sklavin!“ Sie vernimmt das Schmatzen und spürt Zähne, sanft an ihrer Brustwarze knabbern. „Mhhh… Wir schlafen freiwillig mit dem Hausherren!… Das sind sinnliche Nächte zu dritt und… Ahhh“ Stöhnt sie auf, als Emma die Brust wechselt. Ihre Hände suchen nach Emmas Haupt. „Und er ist gut gebaut…!“
Seufzend spürt sie, dass ihre Geliebte den Kopf hebt und vernimmt leise, „Die Lust auf Männer hat mir mein Dad genommen! Ich dachte auch nicht, dass eine Frau in mir diese Lust erwecken kann!“
Emmas Hintern ruht erst auf den Knien und steigt dann über das Bein von Katharina. „Legst du kurz die Hände über den Kopf?“ Sie sieht im flackerndem Licht, dass ihre Gespielin ihren Worten folgt. „Was hast du vor?“ – „Lasse dich überraschen. Wenn sollst du zur letzten Runde doch auch etwas davon haben!“, grinst Emma leicht. Sie dreht ihren Körper und sitzt nun umgekehrt auf Dem Mädel. Hinter ihrem Rücken erschallen die Worte, „Ach, dass versteht ihr unter einem Neunundsechziger!“
Unbeirrt rutscht Emma mit ihrem Po über die Bollwerke und lehnt sich über den behaarten Kelch. Ihre Nase wird von einem süßlichem Geruch empfangen.
Ihre Zungenspitze erobert die üppigen Schamlippen und besiegt das Tal..Ein Keuchen dringt an ihre Ohren. „Ahhh… Es dauert auch nicht mehr lang,… bis wir in den Turm müssen!“
Katharina nimmt mit den Händen die Hüften gefangen und dringt mit der Zunge in das triefende Fotzenloch ein, Während Wellen ihren Körper ergreifen. Selten erlebte sie so ein erfüllenden Zungenspiel „Ohhh…“, gelangt aus ihrer Kehle.
Wieder werden ihre Wächter von Fingern weiter gespreizt und eine Zungenspitze rammt immerzu in das Heiligtum. „AHHH… Mach… Mach weiter!“ stöhnt sie auf und erobert im Gegenzug auch Emmas Fotzenloch.
In dieser Stellung peitschen sich beide Frauen zum Höhepunkt! Jeder, der an der Tür lauscht bekommt ein lusterfülltes Treiben zu hören.
Emmas Daumen massieren Katharinas Kitzler und immer mehr köstlich süßer Nektar rinnt in ihren Mund.
Sie bemerkt die Zunge, die auch über ihren After streicht. Ein Erlebnis, dass sie zur Klippe treibt. Wie ausgehungert sucht ihre Zunge nach jedem Tropfen.
Aber ungewollt erfasst ihr Körper eine Ekstase und das nicht zu früh! Auch ihre zitternde Gespielin übertritt die Klippe.
Beider Urschrei donnert durch das Zimmer und erschöpft verharren die Frauen in der Haltung. Bis Emma von ihrer Gespielin klettert. Sie legt ihren müden Körper neben die Bedienstete und sucht ihre Lippen auf. Emmas Finger suchen nach den Bollwerken aber die Eignerin dreht ihren Körper aus dem Bett. „Ich musst etwas trinken!“
Sie nimmt aus den Ofen den Krug und füllt einen Pokal, der auf dem Tisch steht.
Nachdem sie den Krug zurück stellte, setzt sie sich mit dem Trinkgefäß neben Emma und bietet ihr den ersten Schluck an.
Emma befeuchtet ihre Kehle. „Der Met schleckt perfekt! Ich freue mich später auf den Turm. Was macht ihr, wenn ihr auf Klo müsst?“ – „Unter dem Bett steht ein Nachttopf! Aber durch den Erfindungsreichtum unserer Gäste gibt es auf jedem Flur ein Wasserklosett!“ Katharina nimmt noch einen Schluck und stellt den Pokal auf den Nachttisch.
Beide Frauen schmiegen ihre Körper unter der warmen Decke aneinander und Emma raunt, „Schlafe schön! Ich hoffe nicht, dass das nur ein schöner Traum war.“ – „Lasse dich überraschen und, dass ich sagte, lasse mich deine Sklavin sein, war nicht nur so daher gesagt.“ Sie merkt, dass ihre letzten Worte von ihrer Herrin schon nicht mehr gehört wurden und küsst sie auf die Stirn. „Träume schön, mein Schatz! Es gibt noch viele Geheimnisse, die es zu entdecken gibt.“
Ich hoffe, euch gefiel die Geschichte und lasst mich wissen, ob ich mit dem 1. Kapitel starten sollte? Also hinterlasst mir den einen oder anderen Stern und gerne einem Kommentar.
Eure Dororoh
Das Problem mit dem Anfang kenne ich aber wie sollte ich das formulieren, dass Emma Angst vor ihrem Herren hat und deswegen neue Ufer aufsuchte?
Danach war der Weg einfach, da ich das Ende schon kannte.
Wie es aber weitergeht. Ich habe eine Idee aber noch kein Ende.
Liebe Dororoh,
die Geschichte ist zwar etwas geheimnisvoll und am Anfang weiß man nicht so recht was es soll. Aber das Ende ist sehr vielversprechend und macht Appetit auf mehr davon. Was hast du dir so ausgedacht, wie es weitergehen könnte? Was ist mit der Großmutter? Gibt es dort auch einen schönen (potenten) Prinzen?
Also gerne mehr davon.
Danke fürs Schreiben
Redwalker