Monika
Veröffentlicht amWieder eine Geschichte, die ich so erleben durfte. Den Namen der Frau habe ich natürlich geändert. In dieser Geschichte heißt Sie Monika.
<span;>Nachdem Irina mich nicht mehr treffen konnte, suchte ich natürlich eine neue Affäre. Meine Frau vernachlässigte mich immer noch, so schaltete ich mal wieder eine Anzeige im Internet. “Netter Er sucht nette Sie für eine Affäre “. Erstaunlicherweise meldete sich nur ein paar Stunden später eine Frau, ca. 45j . Sie beschrieb sich als mollig und eher klein, schickte mir auch ein Porträtfoto von sich. Eher eine unscheinbare Frau, aber das muß nichts heißen, die Erfahrung hatte ich schon gemacht. Ich nahm mir eine Tag frei von der Arbeit und wir trafen uns in der Stuttgarter Innenstadt auf einen Kaffee ums uns erstmal kennenzulernen. Als ich ankam war Monika schon da. Es war sommerlich warm und sie trug eine weiße Bluse und einen
<span;>Als sie wieder hoch kam, zog ich ich mit aufs Bett. Sie kuschelte sich in meinen Arm und wir küssten uns weiter heftig. Unsere Hände gingen wieder auf Entdeckungsreise. Erst waren ihre Brüste dran, die ich nun abwechselnd drückte und streichelte, ihre Hand kraulte meinen Bauch knapp über meinem Schwanz. Dann wanderte meine Hand auf ihren Schamhügel und kraulte ihren recht üppigen Busch. Dabei rutschte ich ein Stück tiefer und verwöhnte Monika’s Nippel mit meinen Lippen, saugte sie in den Mund und spielte dabei mit der Zunge daran. Monika stöhnte heftig auf und drückte meinen Kopf fest gegen ihre Brust. Meine freie Hand streichelte jetzt die zarten Innenseiten ihrer drallen Schenkel, berührten wie zufällig auch mal ihre Schamlippen. Ganz von selbst stelle Monika ihre Füße auf und ihre Schenkel klappten auseinander. Also berührte ich jetzt nicht mehr wie zufällig ihre Schamlippen sondern strich ganz bewusst, aber ganz zart über ihre schleimverklebten inneren Schamlippen. Monika zuckte jedesmal erregt zusammen. Dann tat ich das, was ich furchtbar gerne mache. Ich richtete mich etwas auf und küsste mich, auf allen Vieren, über ihren Bauch runter zu ihrem dunkelbraunen Flies um mich dann zwischen ihre Schenkel zu legen. Mit der Zunge teilte ich ihre verklebten inneren Lippen. Sie waren ausgeprägter als ich angenommen hatte. Die unbedarfte Monika hatte unter der üppigen Schambehaarung eine wunderschöne, geile, nasse Mutterpussi mit dicken äußeren Schamlippen und recht langen inneren Lippen. Vorwitzig schaute oben ihre ausgeprägte Klitoris aus ihrer Vorhaut. Ich erforschte ganz genüßlich jede noch so Falte ihrer leckeren, geil duftenden Pussi. Monika fragte ganz verschämt, ob mir das nicht eklig wäre, ihr Mann hätte das noch nie bei ihr gemacht. Es wäre das erste Mal, das ich Muschi geküsst würde. ” Du schmeckst fantastisch, mach Dir keine Gedanken und genieße einfach” beruhigte ich Monika. Sie entspannte sich tatsächlich und genoß meine Zunge mehr und mehr. Ich fuhr auch mal mit der Zunge, so tief ich konnte, in ihre nasse Höhle und schleckte ihr den Saft heraus, den sie reichlich produzierte. Auch ihr kleines Pissloch erforschte ich mit meiner Zunge. Dann saugte ich ein wenig an ihren inneren Schamlippen und spielte ein wenig an ihrer Clit. Sofort atmete sie scharf ein und ihre Hände krallten sich ins Laken. Ich griff um ihre Schenkel an ihre Brüste, drückte sie gefühlvoll und reizte auch ihre Nippel. Dabei leckte ich immer intensiver ihre Lustknospe. Monika’s Stöhnen wurde lauter. Ganz bewusst schob ich ihr keinen Finger in ihr auslaufendes Fickloch, mein Schwanz sollte heute das Erste sein, was in sie eindrang. Dann spürte ich Monika’s Hand auf meinem Hinterkopf, die mich immer fester auf ihre Pussi drückte. Für mich das Zeichen, dass es ihr sehr gut gefiel. Also leckte ich etwas fester und saugte auch an ihrer Clit. Höchstens zwei Minuten und sie kam mit einem unterdrückten Aufschrei. Ihr ganzer Körper zuckte und bebte. In dieser Zeit tat ich nichts, außer dass ich meine Zunge fest auf ihre Clit drückte. Als ihr Orgasmus abgeklungen war zog Monika mich an meinen Händen hoch und flüsterte heiser:” komm zu mir.” Eine etwas vulgärere Ausdrucksweise kannte sie garnicht, darum hielt ich mich auch sehr zurück. ( deswegen schreibe ich auch etwas zurückhalted)
<span;>Nur zu gerne folgte ich Ihrem Wunsch, kam hoch zwischen ihre Schenkel, unsere Münder trafen sie wieder zu einem weiteren Zungenkuss, bei dem Monika nun ihre eigenen Säfte schmeckte, und ich gleichzeitig mit meinem harten Schwanz langsam und tief in ihre Grotte stieß. Monika stöhnte dabei in meinen Mund. Ihre Arme umschlangen mich und drückten mich an sie. Bis zum Anschlag steckte ihr in ihrem Liebeskanal und genoss das Gefühl ihrer weichen, aber engen Nässe. Ein paarmal stieß, ich kurz darauf, tief und langsam in sie rein, was sie jedesmal mit einem leisen Stöhnen begleitete. Den drehte ich mich auf den Rücken und zog sie dabei mit. So ganz klappte das nicht, Monika war echt unerfahren. Also forderte ich sie auf, sich auf meinen Schwanz zu setzen. Der fand das glitschige Pussiloch auf Anhieb. Aber ein wenig musste ich ihr noch helfen, bis sie in der richtigen Position auf mir saß. Monika bewegte langsam ihren geilen Arsch auf und ab und fickte mich so schön langsam. Das war wohl auch neu für sie und sie schien sich unwohl zu fühlen. Ihre schweren Brüste schwanger auf und ab und sie fühlte sich wohl beobachtet zu fühlen. “Du siehst fantastisch aus” meinte ich zu ihr. Das wirkte wohl und sie bewegte sich nun etwas kräftiger. Doch ich wollte es anders. Mit beiden Händen auf ihren Hüften drückte ich sie fest auf meinen Schwanz und schob stattdessen ihr Becken vor und zurück. Monika begriff was ich wollte. Mit ihrem ganzen Gewicht saß sie jetzt auf mir, ihre prallen, nassen Schamlippen spürte ich jetzt auf meinem Unterbauch und an meinen Eiern. Ihre Clit rieb jetzt bei jedem Stoß über meine Scham und meine Eichel sprang jedesmal über ihren Muttermund. Immer, wenn Monika ihr Becken vor schob, drückte meine Eichel auch noch gegen ihren G-Punkt. Genau SO wollte ich es. Die Wirkung blieb nicht aus. Monika’s Becken ruckte immer schneller, immer hektischer vor und zurück. Ich hielt immer stärker dagegen und drückte mein Becken fest nach oben um meinerseits den Druck gegen ihre Clit und Schamlippen zu erhöhen. Monika’s Atem ging nur noch stoßweise. Rote Flecken erschienen auf ihren Wangen und ihrem Brustansatz. Sie bewegte sich höllisch geil und molk heftig meinen Schwanz mit ihren Muschimuskeln, dass ich spürte, dass es bei mir nicht mehr lange dauern würde. Monika fing tatsächlich an zu zittern und ihr Becken zuckte wie verrückt, dann presste sie ihre Pussi fest auf meine Scham und schrie laut auf. Ich spürte, wie sich ihre Scheidenmuskeln rhythmisch um meinen Schwanz klammerte und mir ihr Saft über den Bauch und die Eier lief. Ich stieß noch 2, 3 mal von unten in ihre pumpende Pussi und flutete dann ihren Liebestunnel mit meinem Saft. Monika sackte total erschöpft und schweißgebadet auf meine Brust. Ich streichelte ihren Rücken und spürte, wie Monika immer wieder von Nachbeben geschüttelt wurde. Irgendwann wurde mein Schwanz schlaff und rutschte aus ihrer Pussi. Nach einer Weile schob Monika sich von mir und legte sich neben mich in meinen Arm. “Das war schön, so einen Orgasmus hatte ich noch nie” flüsterte sie zwischen zwei Küssen. “Ich bin auch heftig gekommen, total intensiv” war meine Antwort. Dann meinte Monika:” ich gehe mal eben zur Toilette ” und stand vom Bett auf. “Darf ich dir zuschauen?” fragte ich. Monika schaute mich entgeistert an: “wobei?” fragte sie. “Beim Pinkeln” war meine Antwort. “Nein, das möchte ich nicht” sagte Monika leider. “Ok” war nein Reaktion. Schade, aber ich respektierte ihren Wunsch, alleine auf Toilette zu gehen. Manchmal gehen Wünsche halt nicht in Erfüllung. Wenige Augenblicke später kam sie wieder zurück ins Zimmer und legte sich wieder in meinen Arm. “Was findest Du daran, mir auf Toilette zuzuschauen?” ” Ich finde es wahnsinnig erotisch, einer Frau beim Pinkeln zuzugucken, es macht mich geil” “Hmm, das,kann ich mir garnicht vorstellen ” meinte sie noch und küsste mich wieder. Unsere Zungenküsse wurden wieder richtig geil. Monika streichelte mit ihrer freien Hand über meine Brust und meinen Bauch. Dann legte sie ihren Kopf auf meine Brust und endlich berührten ihr Finger zaghaft meinen Schwanz, gerade nur mit den Fingerspitzen. Der reagierte natürlich prompt und füllte sich wieder mit Blut. Innerhalb von Sekunden war er wieder vollständig erigiert. “Warum ist dein Penis so schnell wieder hart geworden?” fragte Monika tatsächlich. Sie war sowas von unerfahren, das hatte ich zuletzt als Teenager erlebt. “Wenn so eine heiße, süße Frau wie Du, meinen Schwanz anfasst, dann passiert das halt” meinte ich und streichelte dabei ihren Rücken. “Darf ich den mal genau anschauen?” fragte sie schüchtern. “Ja klar, du kannst ihn anschauen, anfassen, alles was Du möchtest, und auch Fragen stellen. “Schau, das ist die Vorhaut, die kannst du ganz weit zurückschieben, das Vorhautbändchen, das ist sehr empfindlich, der Eichelbändchen, der ist auch sehr sensibel…” ich erklärte und zeigte ihr Alles. “Das habe ich alles so noch nie betrachten können.” ” Kein Problem, frag mich ruhig” meinte ich dazu. Monika traute sich langsam meinen Schwanz anzufassen. Sie drückte hier und da, zog die Vorhaut zurück und schaute sich meine pralle nasse Eichel an, strich mit der Fingerkuppe über die Eichel, dass ich leise aufstöhnte. Dann waren auch meine Eier dran, die sie einzeln in meinem Sack ertastete. Ihre Unschuld war echt der Hammer. Sie hatte sexuell wohl hinter dem Mond gelebt. Irgendwie machte es mich auch ungeheuer geil. Meine Schwanz war knüppelhart und lief regelrecht aus. Ich sah, wie sie mit dem Finger einen Tropfen meines Saftes nahm und ihn vorsichtig ableckte. “Du darfst ihn gerne auch mal in den Mund nehmen, das mag ich echt gerne” meinte ich zu Monika. Ganz zaghaft spürte ich ihre Zunge auf meiner Eichel, dann umkreiste sie damit meine Eichel um sie dann schließlich ganz in den Mund zu nehmen. Ich stöhnte auf. “Hab ich dir wehgetan?” fragte sie doch tatsächlich. “Im Gegenteil, das ist richtig schön für mich” antwortete ich sofort. “Mach bitte weiter” stöhnte ich noch. Sie schien selbst Gefallen an ihrem Tun gefunden zu haben, sofort nahm sie meinen Schwanz wieder in den Mund und umfasste dabei den Schaft mit ihrer kleinen Hand. Ich lange nach ihre Hand, umschloss sie und zeigte ihr so, meinen Schwanz zu wichsen. Gleichzeitig stieß ich vorsichtig mit meinem Unterleib und fickte sie vorsichtig in den Mund. Es machte Monika Spaß, als ich meine Hand zurückzog machte sie selbstständig weiter. Aber ich wollte nicht untätig seine ich krabbelte und schob, bis sie in 69 endlich über mir hockte. Meine rechte Hand hatte ich dabei zwischen ihren Schenkeln über meinen Kopf durchgeschoben, der linke Arm umfasste ihre Hüften. Damit zog ich nun Monika’s Pussi fest auf meinen Mund. Meine Zinge schleckte und fickte jetzt ihre schon wieder geschwollene, nasse Muschi und auch Monika stöhnte schon wieder leise, diesmal mit vollem Mund. Dann war ihre Kitzler dran, den ich erst vorsichtig mit der Zunge verwöhnte. Dazu versenkte ich zwei Finger der rechten Hand in ihrem nassen Fickloch. Bereitwillig schob Monika ihr Becken meinen Fingern entgegen. Sie hatte zwei geboren, da musste noch mehr gehen, dachte ich und nahm noch einen dritten Finger dazu. Wieder kam ihr Becken meinen Fingern entgegen. Langsam begann ich ihre Pussi mit den Fingen zu ficken, schön tief rein, ihren Muttermund drücken, ihren G-Punkt reiben. Ihre Clit leckte ich dabei im Rhythmus wie ich sie fickte. Ihr Becken machte selbstständig weiter, mein Arm um ihre Hüften hielt sie dabei fest auf meinen Mund gedrückt. Ihre Bewegungen wurden immer schneller, sie lutschte, saugte und wichste meinen Schwanz auch immer heftiger im gleichen Takt. Dann hörte sie plötzlich auf zu lutschen, legte den Kopf auf meine Hüften, hielt meinen Schwanz nur noch fest umklammert und stöhnte irre laut. Ihr Pussi fickte dann heftig meine Finger und ihre Clit meinen Mund. Ihre Stöhnen ging in Keuchen über und dann kam sie. Und wie sie kam. Ihr ganzer Körper zuckte und zitterte und sie spritzte. Trotz meiner Finger in ihrer Pussi spritzte sie. Mit jedem Stoß kam ein weiterer Schwall. Ich schluckte und leckte, konnte garnicht alles aufnehmen. Sie spritze mir in Mund und Nase, dass ich fast keine Luft mehr bekam. Das Bett unter meinem Kopf war schon klatschnass. Aber ich hielt sie weiter fest, drückte nur mit der Zunge gegen ihre Clit und ließ meine Finger tief in ihr drin. Kurz ließ ich Monika durchatmen, dann bewegte ich sachte meine Zunge und meine Finger wieder. Mein Arm hielt sie weiter fest auf meinen Mund gedrückt. Monika stieß sofort wieder langsam gegen meine Finger und meine Zunge, ihr Stöhnen wurde sofort wieder laut, ging fast sofort wieder in Hecheln über und dann kam sie wieder und spritze wieder und wieder, einfach unglaublich und unglaublich geil. Sie badete meinen gesamten Kopf mit ihrem Squirt. Wieder ließ ich sie kurz durchatmen, dann wiederholte ich das Spiel und – Wahnsinn- Monika kam wieder und spritze wieder. Dann beruhigte sie sich wieder etwas und wollte gerade wieder meinen Schwanz lutschen, da fing ich wieder an. Ihr Kopf sank wieder auf meinen Bauch. Und wieder kam es ihr gewaltig mit genauso viel Spritzen, wie zuvor. Sie war völlig fertig, Ich ließ sie los und sie rollte sich neben mir regelrecht zusammen. Sie weinte tatsächlich, so hatten die intensiven Orgasmen sie erwischt. Ich kuschelte mich hinter sie, nahm sie in die Arme und küsse zärtlich ihren Nacken und ihre Schultern. Mein harter Schwanz lag dabei genau zwischen ihren herrlichen Arschbacken. Nachdem Monika sich ein wenig beruhigt hatte, rückte ich ein wenig tiefer und setzte meine Eichel an ihrer Pussi an. Sie kam mir sofort entgegen und ließ mich bis zum Anschlag in ihren Fickkanal eindringen. Langsam und genüßlich begann ich sie zu ficken. Alles andere hätte sie jetzt überfordert. Sie kam mir trotzdem bei jedem Stoß entgegen. Auch wenn sie völlig fertig war, merkte ich, wie sie dennoch jeden meiner Fickstöße genoss. Ihre nicht enden wollende Spritzerei hatte mich so aufgegeilt, dass ich nach kurzer Zeit meine Ladung mit lautem Stöhnen vor ihren Muttermund schoß. Als ich mich auch wieder erholt hatte, drehte sie sich zu mir und schaute mich mit Tränen in den Augen an und sagte: ” Wir dürfen uns nicht mehr wiedersehen, das halte ich nicht aus, sonst kann ich nie wieder mit meinem Mann schlafen”. Ich schaute nun ebenfalls traurig und nickte nur. Überreden wollte ich Monika nicht. Ein paar Minuten kuschelte wir noch, dann gingen wir nacheinander duschen, die Kabine war auch einfach zu eng. Als Monika nach der Dusche wieder ins Zimmer kam, sah sie den riesigen Fleck auf dem Bett. “Tja sagte ich, das waren deine Orgasmen, du hast wunderschön gespritzt.” Sie war total fassungslos und schämte sich fürchterlich. Ich versuchte sie zu beruhigen. Ich hatte keine Chance, sie war total durch den Wind und wollte nur noch weg. Ich brachte sie noch zur U-Bahn. Wortlos verschwand sie aus meinem Leben.
Da hast Du leider sehr recht. Sie gefiel mir wirklich, auch wenn sie total unerfahren war. Aber so eine geile spritzige Fotze hatte ich noch nie. Sie war wohl echt überfordert von den neuen Eindrücken. Ich hoffe für sie, dass sie ein wenig davon ihrem Mann vermitteln konnte.
Eine richtig gute Geschichte. Ideal, um selbst auch abzuspritzen. Wirklich schade für beide, dass es das einzige Date blieb.