Die Geschichte meiner Möse – Teil 3 – Im Kino

Autor Giggi
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Autorin: Giggi

Also, ich sitze hier vor meinem PC auf einem glatten Kunstledersessel, nackt. Total nackt. Geschwollene Schamlippen, hart stehende Nippel, fummele an meinem empfindsamen Kitzler. Die Heizung voll aufgedreht. Ratet mal wer beim schreiben dieser Zeilen immer nasser wird…

Ich hatte Hunger, Hunger nach einem Schwanz. Durch unsere Dildo Aktivitäten und auch sonstige körperliche Betätigungen mit meiner Freundin hatte ich einfach Hunger. Immer wieder kreisten meine Gedanken um das Eine. Ich wollte gesättigt werden. Ha, Männer wollen immer nur das Eine. Stimmt zumindest in meinem Fall nicht wirklich, ich und MuMu wollten endlich einmal richtig gefickt werden. Das mit der Möse meiner Freundin war ja ganz nett, es kam mir irgendwie, MuMu lief mit einem sämigen Saft aus und es war im Ganzen sehr schön. Aber in meinen Gedanken, fast waren die schon fix, war es

immer wieder ein männlicher Körperteil der mir im Kopf herum spukte, ein aufgerichteter zum einfahren bereiter Schwanz. Ich wollte einfach nur ficken, einen Schwanz ficken. Also gesucht.

Ich will jetzt die Suche und das endliche finden eines für mich passenden Wunschfickers nicht in unnötiger Länge ziehen, alle Wege führen bekanntlich nach Rom. In dem Falle einfach zu einem Schwanz der meine MuMu schön sachte und doch mit Erfolg bestieg. Um es kurz zu machen, wir lernten uns zufällig in meinem Lieblingskaffee kennen.

Er war mit seinen Eltern erst kürzlich in unseren Ort gezogen und besuchte die letzte Klasse im Gymnasium, war also ein Jahr älter als ich. Es war ein auf den ersten Blick wirklich süßer Typ. Männlich ja, aber nicht so großsprecherisch und dominant wie die älteren Jungs bei uns auf der Schule. Irgendwie schüchtern, süß. Nicht gerade verklemmt aber doch zurückhaltend. Dabei war er schon ein sportlicher Typ, machte beim örtlichen Fußball Club mit und ging noch so nebenbei in die Muckibude. Er war vielleicht so 1,85 groß (passte zu meiner Größe), schlank aber nicht dürr, mit einem, wie ich fand, knackigen Hintern. Eben für mich genau richtig. Seine Augen waren eher dunkel braun, wie seine Haare. Die er immer etwas verwuschelt trug. Einfach für mich ein süßer Typ zum verlieben oder eben zum vernaschen. Ich glaube ich war hingerissen, verliebt?! Auch MuMu reagierte. Oft wenn ich ihn nur sah wurde sie schon feucht und erst recht wenn wir an einem Tisch saßen und irgendwas quatschten wurde sie immer erregter. Manchmal lief sie derartig aus das ich schon fürchtete man würde einen Fleck an meiner Hose sehen. Manchmal hielt ich es einfach nicht aus und verschwand im Kaffee schnell auf die Toi und wichste mich so flott es nur ging. Peinlich. Gekommen ist es mir dabei nie, aber meine Finger schnell in MuMu zu versenken erleichterte mich schon. Es wurde Zeit einen Schritt weiter zu gehen, ich wollte seinen Schwanz, ohne wenn und aber. Verliebt ja, aber meine Geilheit war kaum noch zu ertragen.

Irgendwann fragte er ob wir nicht zusammen ins Kino gehen wollten und danach vielleicht in die Disko. Kino ok, aber Disko eher nicht (ich hatte einen Widerwillen dagegen entwickelt). Dann Kino ein paar Tage später. Welcher Film? War mir und ihm anscheinend auch sowieso völlig egal. Ich hatte lange, wirklich lange darüber nachgedacht was ich anziehen sollte. Rock, Hose und dann wieder Rock? Letztendlich entschied ich mich für einen Rock aber mit Nylonstrumpfhosen (so einfach sollte er es denn doch nicht haben!) und natürlich züchtigen Unterhöschen. Auf die geilen Spitzenhöschen aus meinem Lieblingsladen hatte ich bewusst verzichtet. Sollte er doch denken ich hätte nichts im Sinn gehabt. Darüber eine weite Bluse und eine kurze Jacke. Auf einen BH hatte ich verzichtet, ich wollte seine Finger direkt spüren ohne die Fummelei bis er den Hacken aufkriegt. Wie sollte so ein unschuldiger Junge schon wissen wie ein Büstenhalter aufging? Ich befürchtete aber das MuMu’s ständige Feuchtigkeit mich denn doch verraten würde, aber egal. Heute

wollte ich mehr von ihn, zumindest seine Finger an meinen Schamlippen spüren oder sogar einfahren, reiben? Wer weiß.

Dunkelheit, eine Reihe weit hinten, flüsternde Menschen, Chips Geraschel. Licht aus Vorhang auf, Kino. Irgendwas, egal was auf der Leinwand. Was wird er tun? Er flüstert mir irgendwas ins Ohr. Ich verstehe kein Wort, lache nur zustimmend. Dann spüre ich seinen warmen Atem der langsam an meinem Hals streicht. Oh, oh. Sein Arm legt sich um meine Schulter. Oh, bitte, bitte greif mir an den Busen, meine Nippel stehen knallhart. Ich will es doch! MuMu zuckt, fliest aus. Ich rutsche unauffällig, wie ich meinte, auf dem Sitz näher zu ihm. Viel war es nicht, aber seine Hand die locker auf meiner Schulter lag, kam meiner erregten Brust etwas näher. Was ist mit der anderen Hand meinte MuMu? Die könnte doch jetzt auf die Schenkel und dann langsam unter den Rock kriechen, die Strumpfhose überwinden und dann das Höschen finden. Er war schüchtern, ohne Zweifel. Oder hatte es auch noch nie gemacht? Dann wäre ich ja im Vorteil, zumindest hatte ich schon einen Schwanz samt abspritzen in meiner MuMu. Oder wollte er sich einfach Zeit lassen? Ich schmuse mich an seine Hand. Wieder sein warmer Atem am Hals und jetzt auch noch etwas tiefer. Oh, die Jacke hoffentlich kein Hindernis, eine Zunge am Busen, oh, ja das wäre es jetzt. Statt dessen spürte ich einen zarten, fast flüchtigen Kuss am Ohr. Eher ein Küsschen.

Dann ein leichtes Knabbern. Oh, mach weiter. Seine Zunge strich langsam an meinem Hals herunter. Ich stöhnt vor Lust. Ein schneller Blick nach hinten, saß da noch jemand? Nein. Langsam drehte ich meinen Kopf in seine Richtung. Meine Lippen halb zu Empfang seiner Liebkosungen geöffnet. MuMu ist jetzt klatsch nass. Dann trafen seine Lippen ganz leicht auf meine. Ich explodierte! Konnte nicht mehr an mich halten und stieß meine Zunge in seinen Mund zwischen den aufgerissen Lippen hinein. Eine Wonne. Ja, ja schrie MuMu in meinem Schoß. Wir züngelten Hemmungslos, saugten uns gegeneinander fest. Wonne, Lust, Prickeln, Schauer am ganzen Körper, ja, ja. Ich wollte vor Glück laut schreien. Konnte es im dunklen Kino gerade noch in einem Augenblick der Klarsicht unterdrücken. Sein einer Arm zog mein Gesicht enger an seines heran da. Das war schön, ich zerfloss.

Dann, endlich, endlich ich spürte wie seine andere Hand langsam vorsichtig und zart an meine zitternden Oberschenkel glitt. Tiefer, tiefer. Seine Zunge war wie ein Zauberstab der mich durch schlängelte und mich zu immer höhere Lust trieb. Aber die Hand die sich langsam unter meinem Rock in Richtung Strumpfhose vortastete trieb mich in Richtung eines zu erwartenden Höhepunktes. Warum hatte ich nur diese doofe Strumpfhose angezogen? Die Behinderte jetzt sein Vordringen zu meiner aufs höchste erregten MuMu. Er streichelte mich auf dem Nylon genau im Dreieck und drückte langsam seine Hand in meine nasse Spalte. Meine geschwollenen Schamlippen zeigten ihm selbst durch die Hose hindurch wo es lang ging. MuMu zuckte bei der Berührung, schob sich seiner Hand entgegen, so dass ich immer tiefer in den Sitz glitt. Während dessen nahm sein Kuss kein Ende. Herrlich.

Er zog seine Hand langsam wieder zurück (in der idiotischen Stellung im Kinositz konnte man eben Möse und Titten nicht gleichzeitig verwöhnen) und legte sie vorsichtig auf meine Bluse direkt auf meine Brust. Er wollte sie anscheinend fühlen, kneten, streicheln. Die hart stehenden Brustnippel sprangen ihm entgegen. Langsam schob er Jacke und die halb aufgeknöpfte Bluse zur Seite und legte meine Brust frei. Hu, wenn das jemand sieht! Er löste seine Lippen von meinen, ich keuchte auf, holte tief Luft. In einer Sekunde war er an meiner rechten Titte, der etwas größeren. Nuckelte direkt an meinen aufgerichteten Brustnippel. Nuckelte, biss zart hinein, schleckte, drückte rhythmisch mit der Hand. Massierte die Linke mit der Hand und knabberte an der Rechten. Nuckelte mir am Brustansatz einen Knutschfleck (bemerkte ich erst später vor dem Spiegel) auf die Haut. Ich war wie weggetreten, bewusstlos, schwebte vor Lust und körperlicher Wonne, zitterte in seinen Armen.

Ich wollte mehr, wollte seine Finger an meiner MuMu spüren. Ich griff vorsichtig seine Hand und zog die langsam in Richtung meines Schoßes. Mitten an die Strumpfhose. Vorsichtig hob ich meinen Hintern ein wenig und zerrte die Strumpfhose ein Stück nach unten damit seine Hand an mein klatschnasses Höschen kommen konnte. Er verstand sofort. Fast blitzschnell und ohne zögern schoss seine Hand an mein Höschen. Ich stöhnte vor noch nie gekannten Lustgefühlen auf. Er hielt mir mit der Hand, die an meinem Busen gespielt hatte, den Mund zu. Ich war einfach zu laut. Wand mich erregt an seiner auf meinem Höschen liegenden Hand. Oh, oh.

Meine Hände zuckten suchend in Richtung seines Körpers. Bis jetzt, abgesehen von dem Kuss, hatte nur er meinen Körper, also die drei wichtigsten Zonen, erkundet. Ich wollte auch erkunden, ertastete sein Gesicht, seine Brust und konnte mich nicht zurück halten, ich wollte es ja auch nicht, an seiner Hose. Wow, da war er, sein Schwanz ganz deutlich zu spüren unter dem Stoff der Hose. Hart, aufgerichtet. Hecktisch nestelte ich am Gürtel, schnell den Reißverschluss runter. Erfahrene Frauen machen das vorsichtiger, warum wohl? In der nass verschmierten Hose wühlen, anscheinend laufen Männer auch aus, egal. Im selben Moment als seine Finger mein Unterhöschen zur Seite schoben, an meinen geschwollenen, nassen, ja heißen glitschigen Schamlippen zu spielen begannen, griff ich seinen hart aufgerichteten Schwanz fest mit meiner Hand. Oh, war das ein Ding. Das Kino schien um mich zu versinken, weit weg. Ich hatte einen Schwanz, einen zuckenden, lebendigen, hart aufgerichteten Schwanz in meiner Hand. Zu dumm das das Kino dunkel war, ich hätte ihn gerne gesehen! War er so wie mein erster oder dicker, fester, länger?

Seine vorher vorsichtig tastenden Finger hatten den weit geöffneten Eingang meiner MuMu gefunden und schoben sich langsam immer mit vor-rückwärts Bewegungen hinein. MuMu schwebte, war glücklich, lief aus, roch intensiv nach Frau. Ja, Frau! Rein raus, langsam, langsam. Oh, gut. Meine Hand fing wie automatisch an auch eine Bewegung zu machen. Nur eben rauf und runter. Mein Griff festgesaugt als ob es kein Morgen gäbe. Sein Schwanz zuckte etwas, er stöhnte auf, sein Körper verspannte sich irgendwie. Ein erfahrene Frau würde sofort merken was los ist, nur ich als Anfängerin die zum ersten mal einen richtigen Schwanz wichste, merkte das natürlich nicht. Er seufzte, stöhnte leise in mein Ohr, sein Schwanz kam meiner Hand heftig entgegen und zuckend entlud er sich. Spritzte in seine verwurschtelte Hose auf meine Hand. Spritzte und spritze, es war viel, viel mehr als ich erwartet hatte. Sehen konnte ich es ja nicht. Er ließ sich zufrieden seufzend in den Sitz zurück sacken. Seine Hand war bei der Aktion aus meiner MuMu heraus gerutsht. Was diese selbst redend nicht sonderlich gut fand.

Fast sofort fing er an sich herzurichten. Ich merkte das ich es auch schnell machen musste. Verstand aber in dem Moment nicht wirklich wieso mein zweites mal ebenso katastrophal geendet hatte wie da erste mal. Zugegeben im Kino hätten wir nicht wirklich ficken können. Aber trotzdem seine Hand, etwas länger in MuMu wäre schon gut gewesen. Kaum hatte ich mich unter dem Rock hergerichtet, ging langsam das Licht an. Pause. Buh, das war knapp. Ob man es uns ansehen würde? Natürlich nicht, wen interessierte das schon?

Kino aus. Ziemlich bedröppelt schlichen wir ins nächste Kaffee und mit einer verklemmten Unterhaltung endete der Abend den sich MuMu so nicht vorgestellt hatte. Unbefriedigt einerseits und aufgegeilt andererseits wichste ich mir Zuhause tierisch mein immer noch offenes, nasses, gieriges Loch. Ein süße MuMu war das in dem Moment nicht mehr! Schnell überkam mich die Erkenntnis, ich hatte ein unbefriedigtes Fickloch, und Punkt Ende aus!

Übrigens schaut mal am Ende des Textes, da habe ich wieder ein Bild von MuMu zum wichsen für euch angehängt. Viel Spaß damit und spritzt recht schön auf mich…

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pimperion
Mitglied
1 Stunde vor

Ich hoffe doch daß deine Mumu bald so bedient wird wie sie es braucht… Ich freu mich auf die Fortsetzung(en)…

Muhmerich
Erfahren
1 Stunde vor

Starke Fortsetzung. Aber bitte lass deine Mumu doch endlich einen Schwanz spüren und dich ficken.

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