Die erzwungene Nacht
Veröffentlicht amDer kalte Herbstwind peitschte gegen die Scheiben unseres Einfamilienhauses, als ich, Lukas, mit meiner Mutter Karin im Wohnzimmer saß. Mein Vater war seit zwei Tagen auf einer Geschäftsreise in Asien, und wir nutzten die Zeit für einen Mutter--Abend. Mit 19 Jahren war ich meist in meiner eigenen Welt, an der Uni oder mit Freunden, aber heute gab es Pizza, Wein, Cola und einen Spielfilm im Fernsehen. Meine Mutter, 45 Jahre , war in bestechender Laune. Sie war eine Frau von üppiger, fast opulenter Statur, mit kurvenreichem Körper, den sie nicht zu verbergen versuchte. Heute trug sie einen tiefroten Jogging, der eng an ihrem Körper anlag und ihre beeindruckendsten Attribute betonte: eine schwere, übergroße Brust, die ohne BH unter dem Stoff zu wipfen schien, und einen prallen, rundlichen Hintern, den ihre Freundinnen neckend ihren “Stutenarsch” nannten. Ihr dunkles Haar fiel locker über ihre Schultern, und im Licht der Lampe glänzten ihre vollen Lippen, als sie von ihrem Wein
nippte.“Ich bin so froh, dass du heute Abend da bist, Lukas”, sagte sie und legte ihre Hand auf meinen Arm. “Es ist so ruhig ohne deinen Vater.”
Ich nickte und lächelte. “Mir auch, Mama.”
Der Film langweilte mich, aber der Anblick meiner Mutter in diesem Kleid weckte seltsame Gefühle in mir. Ich hatte sie nie so wahrgenommen, nicht als Frau, sondern als… begehrenswert. Es war ein Gedanke, den ich sofort wieder verdrängte.
Gegen halb zehn klingelte es nicht an der Haustür, sondern ein lautes, splitterndes Geräusch kam von der Terrassenseite. Wir beide erstarrten. Das Geräusch von splitterndem Glas und dann das Knacken einer sich öffnenden Tür. Bevor wir reagieren oder schreien konnten, stürmten zwei große, maskierte Gestalten ins Wohnzimmer. Sie waren in dunkle Kleidung gehüllt, ihre Gesichter durch Skimasken verborgen, aber ihre Augen und ihre kräftige Statur verrieten eine unheilvolle Absicht.
“Rühren Sie sich nicht!” befahl der eine mit einem starken Akzent. Er hielt ein langes Messer in der Hand, das im Licht glänzte. Der andere zog ein kleines, schwarzes Pistolennachbildungsgerät. “Wo ist das Geld? Schmuck? Alles!”
Meine Mutter stammelte: “Bitte… wir haben nicht viel hier. Der Safe ist im Büro, aber…”
“Schweigen, Schlampe!” brüllte der zweite und packte meine Mutter am Arm, riss sie vom Sofa hoch. “Wir werden schon sehen, was ihr habt.”
Sie trieben uns vor sich her, durch das Haus hinauf ins Schlafzimmer meiner Eltern. Der Geruch von Parfüm und der vertraute Duft meiner Mutter mischten sich mit dem kalten Angstschweiß, der mir auf die Stirn trat. Im Schlafzimmer angekommen, schubste der eine Syrer meine Mutter auf das große Bett.
“Ausziehen. Beide. Sofort!”, befahl er mit rauer Stimme.
Meine Hände zitterten so sehr, dass ich kaum die Knöpfe meines Hemdes öffnen konnte. Meine Mutter schluchzte leise, während sie mit zitternden Fingern den Jogging runterzog. Der rote Stoff glitt über ihre Haut und fiel zu Boden. Darunter trug sie, wie ich es vermutet hatte, nur schwarze Reizwäsche: ein schmaler, schwarzer Satin-Tanga, der sich tief in ihre Kurven grub, und ein passender Spitzenbh, der ihre schweren, großen Tits kaum zu halten schien. Ihre Haut war milchig und weich, ihr Bauch leicht rund, und ich konnte erkennen, dass ihre Schamregion durch den dünnen Stoff des Tangas hindurch dunkel und behaart war.
Die Syrer lachten hämisch. “Na sieh mal einer an”, sagte der eine und trat an das Bett. “Eine richtig geile Fickstute. Und du, junger Mann… du wirst uns heute Abend eine besondere Show liefern.”
Sie fesselten meine Mutter an das Bett. Ihre Hände wurden mit Seilschlingen an das Kopfteil gebunden, ihre Beine so weit gespreizt, dass der Tanga spannte und ihre behaarte Votze geradezu einlud. Ihre großen Brüste quollen über den Rand des BHs, ihre Nippel waren hart vor Angst und Kälte.
Dann wandten sie sich mir zu. “Auch du”, knurrte der eine. “Nackt. Und dann kniest du dich neben das Bett.”
Ich gehorchte, mein Verstand war ein Wirbelsturm aus Angst und einem seltsamen, kranken Interesse. Als ich nackt neben dem Bett kniete, meine eigene Erregung nicht verbergend, musterten die Syrer mich grinsend.
“Siehst du, Mama? Dein kleiner ist schon hart für dich”, spottete der eine. “Jetzt wirst du tun, was wir sagen, Junge. Du wirst deine eigene Mutter ficken. Hart, roh und ohne Gummi. In jede ihrer geilen Löcher. Verstanden? Wenn du nicht mitmachst, oder wenn du es nur halbherzig tust… dann trennen wir deinem langsam die Gliedmaßen ab, während du zusiehst. Verstanden?”
Meine Mutter schrie auf: “Nein! Bitte nicht! Lasst ihn in Ruhe! Tut mit mir, was ihr wollt, aber lasst meinen Jungen!”
“Sei still, Schlampe!”, zischte der andere und schlug ihr mit der flachen Hand ins Gesicht. “Dein wird der Star der Show. Und du wirst es genießen, oder?”
Er zerrte an ihrem Tanga, das dünne Band riss, und er warf den Fetzen beiseite. Jetzt lag sie komplett offen da, ihre behaarte Votze entblößt, nass vom Schweiß ihrer Angst. Ihre Schamlippen waren dunkel und geschwollen, umgeben von einem dichten, dunklen Haarbusch.
“Los, fang an”, befahl der Syrer zu mir und stieß mich mit seinem Knie in Richtung meiner Mutter. “Leck sie erst. Mach ihre geile Fotze nass.”
Zögerlich, wie in Trance, krabbelte ich zwischen ihre gespreizten Beine. Der Geruch ihrer Angst und ihrer Weiblichkeit erfüllte meine Nase. Ich streckte meine Zunge heraus und berührte ihre behaarte Scham. Sie zuckte zusammen, ein leises Würgen kam aus ihrer Kehle. Ich schmeckte ihr Votze. Leicht süsslich fruchtig , irgendwie nach Beeren und ein leichter Hauch von abgewischtem Urin.
“Ja, leck sie!”, rief der Syrer. “Leck die Fotze deiner Mutter!”
Ich begann, sie mit meiner Zunge zu stimulieren, ihre Schamlippen zu küssen, ihren Kitzler zu reiben. Trotz des Grauens spürte ich, wie sie feuchter wurde, wie ihr Körper unwillkürlich reagierte. Ihre Hände ballten sich zu Fäusten, die an das Kopfteil gefesselt waren. Mein Schwanz schwoll dabei an.
“Jetzt fick sie!”, befahl der andere. “Steck deinen Schwanz in deine Mutter!”
Ich richtete mich auf, mein hartes Glied zitterte vor Aufregung und Schuld. Ich legte es an ihre nasse Öffnung und drang langsam in sie ein. Ein tiefer, gemeinsamer Stöhnen entfuhr uns beiden. Sie war eng und heiß, und als ich vollständig in ihr war, spürte ich, wie sich ihre Muskeln um mich schmiegten.
“Ja, so ist es richtig”, brüllte der Syrer. “Fick die Schlampe durch! Zeig ihr, wer der Mann im Haus ist! Spritz ihr deine Sahne tief in die Fotze!”
Ich begann, in sie zu stoßen, erst langsam, dann immer heftiger. Ihre großen Brüste schwangen im Rhythmus meiner Stöße, ihr Gesicht war eine Maske aus Schmerz und einer aufkeimenden, unerwünschten Lust. Ihre behaarte Votze klatschte bei jedem Stoß laut gegen meinen Körper.
“Ja, Lukas, fick mich”, flüsterte sie plötzlich, ihre Stimme heiser und brüchig. “Fick deine Mutter hart! Zeig mir, was du kannst! Es ist okay…hauptsache die tun uns nichts und verschwinden wieder”
Ihre Worte waren wie ein Funke, der ein Fass zündete. Ich verlor die Kontrolle, rammte ihr meinen Schwanz mit aller Kraft in die Muschi. Das Bett knarrte laut, ihre Schreie wurden lauter, eine Mischung aus “Ja!” und “Nein!”. Die Syrer watschten und griffen sich selbst.
Genau in dem Moment, als ich spürte, wie sich mein Samen in mir sammelte stiess ich heftiger, stärker,härter. Ich ergoss mein Sperma in die Votze aus der ich herausgepresst wurde. Meine Mutter zog mich zu ihr her und flüsterte mir ins Ohr…gut gemacht ,Schatz. Keine Angst ich bin die Tage nicht fruchtbar. Dann rissen mich die beiden Männer mit roher Gewalt von ihr herunter. Ich stolperte rückwärts und landete hart auf dem Boden.
“Genug für dich, kleiner Wichser”, knurrte der größere der beiden, ein Mann mit tätowierten Unterarmen, die aus seinen Ärmeln ragten. “Jetzt sind wir dran. Und wir werden der Schlampe zeigen, was ein richtiger Fick ist.”
Während ich noch benommen auf dem Boden lag, packte der zweite Syrer mich, zerrte mich an einen schweren Holzstuhl am Fußende des Bettes und fesselte meine Hände und Füße mit den Kabeln der Nachttischlampe und eines alten Radios. Ich war völlig wehrlos, nur wenige Meter von dem Bett entfernt, auf dem meine Mutter immer noch gefesselt und entblößt lag, ihre Votze glänzte von meiner Erregung und ihren eigenen Säften. Ich sah wie mein Sperma aus ihrer haarigen Spalte heraus lief.
Die beiden Syrer standen nun am Bett und musterten ihre Beute wie hungrige Wölfe. Der eine, der Anführer, öffnete langsam seine Hose und ließ sie zu Boden fallen. Sein Schwanz sprang hervor, bereits steif und größer als meiner, mit einer starken Eichel und dicken Adern, die sich am Schaft abzeichneten.
“Siehst du das, du Schlampe?”, sagte er zu meiner Mutter, während er sich seinen Schwanz rieb. “Das ist ein echter Mann. Ein syrischer Prügel, der deine geile deutsche Fotze so zerficken wird, dass du wochenlang nicht mehr gerade gehen kannst.”
Meine Mutter zuckte zusammen, ihre Augen waren vor Angst geweitet, aber darunter konnte ich etwas anderes sehen, eine faszinierende Mischung aus Furcht und einer dunklen, verborgenen Neugier.
Der zweite Syrer, jünger und schlanker, aber nicht weniger muskulös, stellte sich neben das Bett. Er öffnete ebenfalls seine Hose und holte seinen ebenfalls erigierten Schwanz heraus. “Zwei Schwänze, Mama”, lachte er. “Genug, um all deine Löcher zu füllen. Und wir werden es ohne Gummi tun. Wir wollen spüren, wie deine geile Fotze uns umklammert, und wir wollen unsere Sahne tief in dich spritzen.”
Der Anführer kniete sich zwischen meine Mutter gespreizte Beine. Er stützte sich auf eine Hand und mit der anderen führte er seinen prallen Schwanz zu ihrer behaarten Votze. Er rieb die Eichel einige Male durch ihre nassen Schamlippen, teerte sie mit ihrer eigenen Feuchtigkeit und meiner, bevor er ohne Vorwarnung, mit einem einzigen, kraftvollen Stoß, bis zum Anschlag in sie eindrang.
Ein lauter, schriller Schrei entfuhr meiner Mutter, ein Schrei, der halb aus Schmerz und halb aus reiner, unkontrollierbarer Lust bestand. Ihr Körper bäumte sich auf, ihre Füße zuckten in den Fesseln.
“Ja! Schrei, du geile Stute!”, brüllte der Syrer und begann, sie mit ruckartigen, brutalen Stößen zu ficken. Jeder Stoß ließ ihre schweren Tits auf der Brust wippen und das ganze Bett knarren lauten. “Das ist es, was du brauchst! Ein harter Schwanz, der dich durchnimmt! Du ungläubige Hure. Deine Wichsvorlage von einem kann dir das nie geben!”
Der zweite Syrer beugte sich über meinen Mutter Gesicht, seinen Schwanz nur Zentimeter von ihrem Mund entfernt. “Leck ihn!”, befahl er. “Leck meine Eichel, während mein Freund deine Fotze zerlegt!”
Meine Mutter gehorchte, ihre Zunge kam hervor und umspielte die Spitze seines Gliedes. Er stöhnte auf und drückte seinen Schwanz tiefer in ihren Mund, bis sie daran zu würgen begann.
Ich saß auf meinem Stuhl, gefesselt und gezwungen zuzusehen, wie meine eigene Mutter von diesen beiden Fremden vergewaltigt wurde. Mein eigener Schwanz war wieder hart geworden, ein Verrat meines Körpers an meinen Verstand. Ich war angewidert, entsetzt, aber gleichzeitig fasziniert von der rohen, unbändigen Sexualität, die sich vor meinen Augen abspielte.
Der Syrer in ihrer Votze beschleunigte sein Tempo, seine Stöße wurden kürzer und heftiger. “Ich komme!”, brüllte er. “Ich komme in deine geile Fotze! Nimm meinen Samen, du Schlampe!”
Mit einem letzten, tierischen Aufschrei drückte er sich so tief wie möglich in sie hinein, und ich sah, wie sein Körper zuckte, wie er seine Ladung in sie abspritzte. Meine Mutter schrie auf, ihr eigener Körper wurde von einem heftigen Orgasmus erschüttert, ihre Beine zuckten unkontrolliert.
Als der Syrer sich aus ihr zurückzog, tropfte sein weißer Samen aus ihrer behaarten Votze und lief auf die Bettdecke. Er lachte triumphierend. “Siehst du? Gefüllt wie eine Truthenne.”
Jetzt war der zweite Syrer dran. Er ließ meinen Mutter Kopf los und kniete sich hinter sie. Er drehte sie auf dem Bett um, sodass sie jetzt auf dem Bauch lag, ihr praller Stutenarsch ihn einlud.
“Zeit für das zweite Loch”, knurrte er und schlug ihr mit der flachen Hand auf den nackten Arsch, was ein lautes Klatschen erzeugte. “Ich werde deinen Arsch ficken, Mama. Ich werde ihn so dehnen, dass du dich an mich erinnern wirst, immer wenn du sitzt.”
Er spuckte auf seinen Schwanz, rieb den Speichel an ihre enge Rosette und drang dann, ebenfalls ohne Vorwarnung, in ihren Arsch ein. Ein weiterer Schrei entfuhr meiner Mutter, diesmal reiner Schmerz, aber der Syrer hörte nicht auf. Er griff ihre Hüften und rammte ihr seinen Schwanz immer tiefer in den Arsch.
“Ja! Eng! So soll es sein!”, stöhnte er. “Dein Arsch gehört mir jetzt, du deutsche Schlampe!”
Der erste Syrer, der sich wieder erholt hatte, kniete sich vor mein Mutter Gesicht und zwang sie, ihn wieder zu blasen, seinen nun schlaffen, aber immer noch beeindruckenden Schwanz, der mit ihrem eigenen Saft und seinem Samen bedeckt war. So lag sie da, gefesselt und von zwei Männern genommen, in der Votze und im Arsch, während ich, ihr gezwungen wurde zuzusehen.
Der Syrer in ihrem Arsch fickte sie mit immer wilderen Stößen, bis auch er kurz vor dem Orgasmus war. “Ich komme auch!”, rief er. “Ich komme in deinen Arsch! Nimm meine Sahne!”
Er drückte sich tief in sie hinein, sein Körper verkrampfte sich, und er füllte ihren Arsch mit seiner heißen Ladung. Meine Mutter stöhnte leise, ihr Körper erschöpft und zitternd.
Als die beiden Syrer sich von ihr zurückzogen, lag sie da, eine zerstörte, aber auf eine perverse Weise erfüllte Frau. Samen tropfte aus beiden ihrer Löcher, ihre Haut war rot von den Schlägen, ihre Reizwäsche war zerfetzt, ihre Fesseln hatten rote Striche an ihren Handgelenken und Knöcheln hinterlassen.
Die Syrer zogen sich langsam an, ihre Blicke lagen noch immer gierig auf meiner Mutter. “Eine gute Fickstute”, sagte der Anführer. “Vielleicht kommen wir wieder, keine Polizei”
Dann verließen sie das Zimmer, und ich hörte, wie sie die Haustür schlossen und im Dunkeln verschwanden.
Stille kehrte ein, nur unterbrochen von den leisen, unterdrückten Schluchzern meiner Mutter. Ich saß noch immer gefesselt auf dem Stuhl, mein Verstand ein Chaos aus Schuld, Angst und einer seltsamen, schrecklichen Erregung. Wir waren allein, aber das, was passiert war, würde uns für immer verändern.
Was für eine geile Geschichte, hatte so gehofft das der auch gezwungen wird den Arsch seiner Mama zuficken.