Ein anderes Emofangskomitee

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Beruflich bin ich seit Jahren im Metallbau tätig und überwache die gesamten Abläufe in unserem Unternehmen. Vor etwa einem Jahr gründete mein Chef Dieter eine Tochterfirma in China, die sich von Anfang an in finanziellen Schwierigkeiten befand. Sehr schnell kam er auf die Idee, dass ich für drei Monate nach China fahre und mir das gesamte Konzept vor Ort anschauen sollte. Ich lehnte zunächst dankend ab, denn ich konnte mir das Projekt überhaupt nicht vorstellen. Drei Monate ohne eine Umarmung von meiner Frau oder meiner ? Ein fremdes Land mit einer anderen Kultur und Sprache? Doch Dieter ließ einfach nicht locker und bot mir für die drei Monate sehr viel Geld an. Im Endeffekt blieb mir keine andere Wahl mehr, ich unterschrieb den Vertrag und reiste dorthin.

Schnell wurde mir klar, dass die gesamte Struktur der Firma und die Arbeitsabläufe verändert werden mussten, um die Produktion zu beschleunigen. Kurz vor Ende meines Auslandseinsatzes war Dieter sehr zufrieden und deutete eine

Provision für mich an. Doch plötzlich war mir das gesamte Geld egal, denn meine Sehnsucht nach meiner Familie war in den Monaten viel größer geworden. Ich hatte den achtzehnten Geburtstag meiner Nadine verpasst und nun sollte sie sogar in festen Händen sein. Wie sehr vermisste ich doch auch die Zärtlichkeiten meiner Frau! Ich wusste, dass meine Familie das Wichtigste war und dass uns danach nichts mehr trennen würde.

Bor meinem Heimflug erfuhr ich, dass sie eine Party für mich vorbereiten würden. Ich war voller Vorfreude, doch dann kam alles anders als geplant. Im Flugzeug erfuhr ich leider, dass meine Frau beruflich kurzfristig einspringen musste und nicht da sein würde, wenn ich um Mitternacht zu Hause eintreffe. Ich war etwas enttäuscht, freute mich aber, Nadine wieder in die Arme zu schließen.

Kurz vor der Haustür stellte ich fest, dass ich meinen Schlüssel nicht fand, da ich ihn wohl irgendwo im Koffer vergraben hatte. Also entschied ich mich, die Klingel zu betätigen, doch es passierte nichts. Ich war gerade bitter enttäuscht und die ersten Regentropfen landeten auf meinem Gesicht. Ich klingelte noch einmal, aber leider wieder ohne Erfolg. Ich entschied mich, erst einmal wieder ins Auto zu gehen, um meinen Koffer zu durchsuchen. Gerade in diesem Moment öffnete sich die Tür, und meine kam auf mich zugerannt. Wir drückten uns sehr lange und bemerkten leider erst später, dass unsere Kleidung nass geworden war. „Schnell, lass uns reingehen, nicht dass wir noch krank werden“, sagte ich und bewunderte sie noch einmal. Sie trug nur ein weißes, enges Negligee, das durch den Sommerregen nun fast durchsichtig erschien. Ihre Brustwarzen zeichneten sich ab, und erst jetzt bemerkte ich, dass ihre gesamte Statur sehr fraulich geworden war. „Lass uns schnell reingehen, oder möchtest du die Brüste deiner weiter bewundern?“, äußerte sie sich mit einem frechen Grinsen im Gesicht. Mir war die Situation etwas unangenehm, also nahm ich schnell meinen Koffer und folgte ihr ins Wohnzimmer.

Ich stellte meinen Koffer ab und wollte mich als Erstes auf mein geliebtes, schwarzes Ledersofa setzen. Doch als ich es gerade erreichte, schubste mich Nadine um, setzte sich auf meinen Schoß: „Ich muss dich nochmal umarmen , und dir ein kleines Geheimnis verraten.“

Ich war erst einmal völlig verdutzt und bemerkte ihre 50 Kilo gar nicht. „Was für ein Geheimnis, Prinzessin?“, hakte ich nach.

„Naja, ich habe seit zwei Wochen einen Freund, aber Mama hat es nie erlaubt.“

„Was nie erlaubt?“

„Na, dass mein Freund Alex bei uns übernachtet. Das wäre viel zu früh, und du weißt ja, wie engstirnig sie ist.“

„Und weiter …?“

Sie fing an zu stottern: „Äh. Er übernachtet heute bei mir. Sag bitte Mama nichts davon, okay?“

Meine bricht die Regeln ihrer Mama, was eigentlich kein Problem darstellt Doch ich wollte erst einmal wissen, warum sie mir nicht gleich die Tür geöffnet hat. „Ich denke darüber nach, aber bitte erkläre mir, warum du mich nicht gleich hereingelassen hast. Du wusstest doch, dass ich komme. Wo ist denn meine Party?

„Ach , ich habe es verschwitzt und konnte nichts mehr vorbereiten. Es tut mir leid, und zweitens dachte ich, dass du deinen Schlüssel dabei hast.“

„Ich habe ihn irgendwo im Koffer, konnte ihn aber nicht finden. Trotzdem hättest du mich gleich reinlassen können. Guck mal, wie ich jetzt aussehe!“

Sie lachte und streichelte über mein nasses Haar. „Es tut mir leid wegen dem Regen, aber ich konnte nicht zur Tür.“

Ich runzelte die Stirn: „Wieso konntest du nicht zur Tür? Du hast doch Beine.“

„Naja, Alex lag auf mir drauf“, sagte sie und verdrehte dabei ihre süßen blauen Augen.

Ich wusste sofort, was sie meinte, aber ich wollte es in diesem Moment direkt aus ihrem Mund hören: „Was habt ihr denn gemacht? Raus mit der Sprache, oder ich muss Mama sagen, dass er hier übernachtet.“

„Das ist gemein , das weißt du. Also gut, wie haben gerade gefickt!“ Dabei stand ihr gleich die Röte im Gesicht. Ich war geschockt von meiner , denn eigentlich dachte ich, sie würde die Worte „Sex“ oder „schlafen“ verwenden, aber „ficken“? Doch während ich darüber nachdachte, machte sie mich auf etwas aufmerksam: „, du hast eine Erektion. Wir sollten lieber das Thema wechseln.“ Mir war es sehr unangenehm, ich fand es einfach peinlich, und ich entschuldigte mich sofort bei ihr.

Zum Glück nahm Nadine sofort den Wind aus dem Segel: „Es ist nicht schlimm, . Du musstest enthaltsam leben, und ich rede über so ein blödes Thema.“

„Du brauchst dich bei mir nicht zu entschuldigen. Ich wusste sofort, was ihr getrieben habt, aber ich wollte es direkt aus deinem Mund hören. Ich sollte mich bei dir entschuldigen und du solltest jetzt besser zu Alex gehen. Er wartet bestimmt auf dich.“

Sie zwinkerte mit einem Auge und fügte hinzu: „Alex schläft bestimmt schon. Er hat es sich aber verdient, denn er hat deine vorhin ordentlich durchgefickt.“ „Bitte Nadine, höre jetzt auf damit. Es reicht jetzt“, sagte ich mit strenger Stimme, während sie einfach ihren Schoß direkt auf meinem Schwanz parkte.

Ich wollte gerade etwas sagen, da drückte sie mir ihren Zeigefinger auf den Mund: „Psst, ich spüre deine Erregung und bemerke doch, wie geil es dich macht, wenn ich darüber erzähle. Übrigens habe ich mir vorhin keinen Slip mehr angezogen, als ich die Tür öffnete.“ Ich war sprachlos und ganz langsam begann sie, ihren Unterleib leicht zu bewegen. Ihre Schamlippen rutschten über mein Glied. Sie schloss die Augen und begann leise zu stöhnen.

„Es ist falsch, Nadine“, flüsterte ich, während meine Hände unter ihr Negligé wanderten und ich anfing, ihr kleines Hinterteil zu berühren.

„Hast du dich eigentlich in China befriedigt?“, fragte sie mich überraschend, und ein kleines „Ja“ ging über meine Lippen.

Sie schmunzelte mich an und sah mir tief in die Augen: „Ich glaube, das solltest du jetzt auch tun, so hart, wie er ist.“

„Nein, Nadine, lass es jetzt bitte sein.“

Sofort wirkte sie etwas enttäuscht und bewegte ihr Gesäß nach hinten. Ich sah sofort, dass sich ihre Spuren der Geilheit mit meiner Hose verbunden hatten. Noch einmal schaute sie mich schüchtern an und versuchte es erneut: „Bitte, , ich habe noch nie gesehen, wie ein Mann sich selbstbefriedigt. Ich hatte zwar noch nie das Bedürfnis danach, aber bei dir ist es jetzt etwas ganz anderes. Ich möchte sehen, wie du spritzt.“

„Nein“, sagte ich sofort, doch trotzdem öffnete sie meine Hose, zog die Shorts herunter und sofort sprang ihr mein Schwanz entgegen. Sie beugte sich etwas nach vorn und flüsterte mir ins Ohr: „Du bringst dich jetzt zum Spritzen, und ich zeige dir dafür meine Brüste. Mama möchte bestimmt nicht erfahren, dass du draußen auf meine Titten gestarrt hast, oder?“

„Mama möchte bestimmt nicht erfahren, dass Alex hier übernachtet, oder?“

„Du Idiot! Was würde Mama denn schlimmer finden?“, fragte sie mich, ließ dabei ihre Träger fallen und zeigte mir ihre wundervollen Brüste. Sie waren zwar nicht sehr groß, passten aber perfekt zu ihrem Körper.

„Du hast schöne Kurven, Nadine.“

„Danke , für das Kompliment“, sagte sie mit strahlendem Gesicht, während ihre Hand meinen Schwanz umfasste. Etwas schüchtern und mit etwas lockerer Hand versuchte sie mich zu verführen. Man merkte sofort, dass ihr die Erfahrung fehlte. Trotzdem kribbelte es extrem und die Geilheit überkam mich. Ich wollte mich nur noch erlösen.

„Du wolltest es sehen, also tue ich es jetzt für dich, Nadine.“ Sie freute sich und nahm ihre Hand von mir. Sofort übernahm ich bei mir die Regie und streichelte dabei sanft mit der anderen Hand über ihre Brust. Sie biss sich leicht auf die Unterlippe und schaute mir wie hypnotisiert dabei zu. Immer heftiger kribbelte es in mir, und sie wusste genau, was gleich passieren würde: „Ja , so ist es gut. Ich will, dass das fu dich jetzt erlöst und gib mir bitte jeden Tropfen.“ Ihre Worte waren zu viel für mich, denn ich schloss sofort die Augen und mein gesamter Vorrat spritzte aus mir heraus.

Nadine wirkte sehr zufrieden: „Oh , was für eine Menge! Dein gesamter Pullover ist beschmutzt.“ Ich nickte, aber in diesem Moment war es mir völlig egal. Ich ließ noch einmal die Hand über meinen Pullover ziehen, um auch das restliche Sperma einigermaßen zu entfernen. Ganz sanft nahm sie ihren Zeigefinger und spielte zufrieden mit dem Sperma, das noch an meinem Schwanz klebte.

„Er ist immer noch etwas hart und ich bin eigentlich nicht auf meine Kosten gekommen.“

Ich schüttelte wild den Kopf: „Vergiss es Nadine. Wir sind jetzt schon zu weit gegangen.“

Sie schien jetzt gereizt zu sein: „Es nervt langsam. Kannst du bitte aufhören, den Moralapostel zu spielen? Werfe doch für diesen einen Moment mal deine gesamten Prinzipien über Bord und genieße unsere Zweisamkeit.“ Ich konnte nicht länger über ihre Worte nachdenken, denn sie setzte sich sofort auf meinen Schoß.

Ich versuchte ein letztes Mal, die Fassung zu bewahren: „Ich bin ein alter Mann, Nadine. Mein Schwanz ist nicht mehr so richtig hart. Meine besten Jahre sind vorbei und wir beide sollten das akzeptieren.“

Doch meine nahm ihn in die Hand und führte ihn behutsam ein. Da an meinem halbsteifen Penis noch das restliche Sperma klebte und ihre Vagina fast auslief, gab es keine Probleme und er rutschte gleich in sie hinein. Plötzlich fühlte es sich nicht mehr falsch an, und Nadine spürte das auch. Sie fing an, sich zu bewegen. „Ich spüre, wie er wieder anfängt zu wachsen. Ich will ihn jetzt ganz tief in mir spüren, und du mich auch, oder?“ Ich schaute ihr tief in die Augen, streichelte über ihr blondes Haar und begann, sie mit meiner Zunge zu küssen. Sie wirkte in diesem Moment etwas perplex, erwiderte aber meinen Kuss.

Doch nach ganz kurzer Zeit verließ ihre Zunge meinen Mund wieder. Sie drückte mich zurück, legte ihren Kopf sanft auf meine Schulter und flüsterte mir leise ins Ohr: „So ist es erstmal besser. Lass uns diesen Moment jetzt einfach bis zum Ende genießen.“ Ich umarmte sie fest und spürte die Enge ihrer noch fast unbefleckten Pussy. Wir hatten den perfekten Rhythmus gefunden und nach jedem Stoß drang ein leises Stöhnen in mein Ohr. Es war ein fantastisches Gefühl, das uns keiner mehr nehmen kann. Plötzlich begann sie dabei ihre Nägel in meinen Rücken zu drücken. „Ich komme “, stöhnte sie die drei Wörter heraus und zuckte wie wild auf meinem Schoß.

Nach einer kleinen Verschnaufpause ließ sie meinen Schwanz herausgleiten und war die erste, die wieder die Sprache fand: „Ich gehe jetzt erst einmal rüber und danke für alles. Sag Mama bitte nicht, dass Alex hier übernachtet.“

„Nadine, ich werde Mama nichts sagen, aber erzähle ihr bitte auch nichts von unserem gemeinsamen Erlebnis.“ Sie lachte und ging langsam davon. Ich konnte nicht anders, folgte ihr und hielt ihren Arm fest: „Bitte Nadine, du kannst mich jetzt nicht einfach so zurücklassen.“

„Doch , denn meine Geilheit hat unsere Gedanken vernebelt. Wir sollten jetzt erst einmal schlafen gehen.

„Lass mich bitte nicht mit einer Erektion zurück“, flehte ich sie an und führte ihre Hand zurück zu meinem Geschlecht. Ich sah immer noch Geilheit in ihren Augen, aber ihr Orgasmus hatte sie wieder in die Realität zurückgeworfen. „Bitte Nadine, hilf mir! Ich hätte dich gerne noch länger gespürt.“

Sie bewegte ihre Hand und drückte diesmal fest zu. „Du hättest mich gerne länger gespürt?”

„Ja Schatz, das hätte ich gerne. Ich werfe für dich alle meine Prinzipien über Bord, nur um dich zu spüren.“

„Sag mir jetzt direkt ins Gesicht, dass du deine ficken möchtest!“, forderte sie mich auf, während sich ihr Tempo rasch erhöhte.

„Ich will meine ficken“, sagte ich mit strengem Ton, und dabei fing mein Schwanz direkt an zu pulsieren. Sofort nahm sie meinen Pullover und befreite ihre Hand von meinem Lustsaft. Sie schaute mich danach lange in die Augen und erklärte, dass sie über alles nachdenken müsse. Ich nickte, verabschiedete mich von ihr, doch dann kam sie plötzlich auf mich zu und gab mir einen innigen Zungenkuss. Wir lösten uns dann voneinander und gingen dann getrennte Wege.

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Kategorien: Sexgeschichten, Inzest Geschichten
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Angelika
Nimm Zwei .
Gast
Beantworten  Der Bär
Er nimmt das Wort T o c h t e r nicht

Aber wir wissen auch so , dass ER und SIE geil aufeinander sind .

ZwergMeister
Erfahren
Beantworten  Der Bär
Schöne Geschichte. Mir ist aber aufgefallen, das bei mehreren Geschichten mittlerweile einzige Wörter fehlen und das kann nicht immer an dem Autor liegen. Hier fehlt z.B. immer das Wort Tochter.

Das liegt am Schutz vor K i n Pornographie. Die will niemand haben. Daher sind gewisse wörter gesperrt

Der Bär
Der Bär
Gast
Beantworten  Nimm Zwei .
Huch ! Wo mag das verflixte Wort nur geblieben sein ?

Er nimmt das Wort T o c h t e r nicht

Angelika
Nimm Zwei .
Gast
Beantworten  Der Bär
Schöne Geschichte. Mir ist aber aufgefallen, das bei mehreren Geschichten mittlerweile einzige Wörter fehlen und das kann nicht immer an dem Autor liegen. Hier fehlt z.B. immer das Wort Tochter.

Huch ! Wo mag das verflixte Wort nur geblieben sein ?

Der Bär
Der Bär
Gast
3 Monate vor

Schöne Geschichte. Mir ist aber aufgefallen, das bei mehreren Geschichten mittlerweile einzige Wörter fehlen und das kann nicht immer an dem Autor liegen. Hier fehlt z.B. immer das Wort .

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