Urlaubsbekantschaft
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Für den Anfang stelle ich mich mal kurz vor. Also ich heiße Marcel bin 22 und komme aus dem schönen Schwarzwald, dies hier ist meine erste Erotik Geschichte bezw Geschichte generell die ich veröffentliche😄.
Also genug gelabert fangen wir an.Es war vor ziemlich genau zwei Jahren, ich war frische 20 und bin damals das erste Mal alleine in den Urlaub geflogen um genauer zu sein nach Schottland mit einer Reisegruppe, also so Rundreise mit Bus, Reiseführer und was sonst noch alles dazu gehört. Wir waren so ca. 35 Personen relativ ausgeglichen zwischen Männern und Frauen, es war alles dabei etwas ältere Leute ( wobei die älteste Person 40 war und das ist ja jetzt nicht ), Verheiratete, Paare und halt Singles so wie ich🙋. Ich war aber die Jüngste person, weil es ja schon recht teuer ist.
Wir haben uns über die 12 Tage Rundreise immer besser kennengelernt, vor allem zwischen mir und Jenna einer 24 Jährige Frau hat sich langsam was angebahnt.
Sie war ein lustiges, lautes Mädchen, sie war jetzt nicht die größte so 1,60 würd ich jetzt schätzen mit Rotem natürlichem Haar einer festeren Statur aber nicht dick sondern schön Fraulich und sie hat Gelispelt was sie noch sympathischer auf mich gewirkt hat. Naja also wir haben uns von anfang an gut verstanden und im Laufe der Reise saßen wir dann im Bus auch neben einander und wenn wir, ich sag jetzt mal Freizeit hatten sind wir auch zsm Rumgelaufen und haben quasi alles zsm gemacht.
Bei unser Letzten Station in Edinburgh genaugenommen hatten wir noch eine Nacht bevor wir zurück fliegen nach Deutschland ist es dann Passiert…
Ich schnaufe schwer denn Berg hoch, der sich mitten in Edinburgh erhebt, die Sonne geht so langsam unter und taucht die Stadt in ein Orangefarbes Licht. Oben gibt es einen schönen Aussichtspunkt wo ich und Jenna schon am Mittag gewesen waren. In meiner Hand Kleppern die Alkohol Flaschen die wir wenige Minuten zuvor gekauft haben, nur ein paar Flaschen Bier und eine Flasche Wein mit Sprudel. ” Wie kannst du eigentlich noch so verdammt munter auf denn Beinen sein?” frage ich Jenna die wenige Schritte vor mir denn Berg hoch hüpft als hätten wir die letzten Tage nicht täglich um die 35 Tausendschritte gemacht. ” Ach komm Opa stell dich nicht so an nur, weil deine Ferse so weh tut, wir sind ja gleich oben” ruft sie mir lachend entgegen, dreht sich um und rennt zu. Oh man oh man, dieses Mädel macht mich fertig denke ich mir, kann mir aber ein Lachen nicht verkneifen. Knapp 10 min später bin ich oben angekommen und da wartet sie schon. Sitzend auf einer Bank mit einer schälmischen Lächeln im Gesicht. Frechdachs haha. Ich betrachte sie kann meine Augen nicht von der Frau lassen die ich die vergangene Woche so gut kennen gelernt hab. Diese Nase, die grauen Augen die mich so anlächeln, die roten bäckchen und roten vollen Lippen.“ Naa gefällt dir was du siehst? “, meint sie zu mir, lehnt sich auf der Bank zurück, ich bin stehen geblieben vor ihr und hab sie angestarrt. Ich kann mir ein Lachen nicht verkneifen” ohh ja”, setze mich neben sie und zusammen schauen wir über die Stadt.
Die Zeit schreitet voran, die Sonne ist schon lange unter gegangen, der Alkohol ist bis auf den letzten Tropfen leer und die Stimmung ist gelöst wir merken das es zwischen uns prickelt, längere Blickkontakte, zufällige Körper Berührungen.“ Hahah ja vor allem Stefan sein Gesicht war Gold wert“, lache ich, strecke mich und lasse meinen Arm dann hinter ihr auf die Banklehne fallen und rücke näher an sie ran so das sich unsere Oberschenkel berühren, sie nimmt die Einladung an legt ihren Kopf auf meine Schulter. Schaut mir kurz darauf in die Augen, es glänzt in ihren ob von Alkohol oder der Spannung die in der Luft liegt, egal. Sie beißt sich auf die vollen Lippen was so sexy aussieht und beugt sich vor, ich komme ihr entgegen und es fährt ein Blitz durch mich, meine Lippen kribbeln richtig. Ich schmecke sie, Fruchtig, vermutlich von dem Wein von vorhin, weich sind diese Lippen und plötzlich ein eindringling der um Einlass bittet. Öffne Meine Lippen ein Stück, nicht bereit sie gehen zu lassen und sie nutzt die Chance um ihre freche Zunge in meinen Mund zu schieben, ohne zu zögern schicke ich meine auf denn Weg um sich mit ihrer zu Vereinen. Sie ringen miteinander in meinem Mund, dann lösen wir uns beide außer Atem, schauen uns tief in die Augen bereit es wieder und noch weiter zu treiben, dieses Mal bin ich der als erstes Reagiert und küsse sie. Nach weiter Minuten, zumindest hat es sich so angefühlt, legt sie ihre Hände auf meine Brust drückt mich weg und fragt mich ob wir gehen sollen. Nur einen ganz kurzen Augenblick befürchte ich das ich was falsch gemacht habe als ich sie ansehe weiß ich das sie es genauso will wie ich. Sex. In mir brodelts ich merke es in der Hose die enger geworden ist ohne das ich es gemerkt habe, meine Haut so empfindlich und heiß. Ich nehm sie an der Hand, schnapp unsere Sachen und wir laufen los bleiben aber regelmäßig stehen um übereinander her zu fallen, drücke sie an mich, erkunde mit meinen Händen ihren Körper, meine Hände gleiten über ihren Rücken hoch und runter bis zu ihrem Runden Po, krallen sich in diesen hinein, kneten ihn. Gott fühlt sich das gut an. Sie stöhnt leise in mein Ohr was mir eine Gänsehaut verursacht. Ich drücke meinen Unterleib gegen ihren, sicher das sie meine Härte spürt. Eine meiner Hände gleitet nach vorne zwischen uns und legt sich direkt auf ihre Mitte. Heiß, so heiß das ich es durch die Jeans merke, drücke leicht zu. Sie japst auf, sackt ein klein wenig zusammen ihr Kopf drückt sich mit dem Blick auf den Boden gegen mich. Ich kann mir ein kleines Lachen nicht verkneifen, sie erhebt ihren Kopf schaut mich direkt an, ihre Augen schmal und plötzlich ist ihre Hand in meinem Schritt und drückt zu, leicht schmerzhaft aber geil. Mein Lachen erstickt abrupt und ich stöhne auf, daß Biest krinst mich nur an. Ich denke nur na warte du.
So ging es denn ganzen Weg bis in unser Hotel. Wir sind direkt auf ihr Zimmer zu gesteuert da es näher am Eingang liegt. Zum Glück war auch niemand unter Wegs von unserer Reisegruppe, aber es war uns sowas von egal in diesem Moment. Als sie sich von mir löst um denn Schlüssel in das schloß zu stecken drücke ich mich von hinten an sie, meine Hände packen ihre vollen Handflächen große Brüste und kneten sie.“ Lass das doch kann so die Tür nicht aufschliessen“ kirchert sie halb belustigt halb stöhnend, ich grinse aber als ich mit meinen Lippen dann in ihren Nacken liebkose stöhnt sie nur noch und drückt ihren Po gegen meinen Schritt. Und endlich klack, die Tür geht auf.
<span;>Wir stolpern in das Zimmer, sofort drücke ich sie gegen die Wand kann meine Lust und Gier kaum zügeln. Meine Hände wandern über ihren Bauch zu dem Bund ihres Pullovers und darunter. Ein Stromschlag durchzieht mich als meine Finger ihre heiße weiche Haut berührt. Sie zieht die Luft scharf ein und legt den Kopf in den Nacken auf meine Schulter, ihre Augen geschlossen, die Berührungen genießent. Plötzlich hab ich Zeit will sie genießen, sie spüren. Langsam, ganz langsam wandern meine Hände höher bis meine Fingerkuppen denn Rand ihres BHs berühren. Jennas Atem geht schneller, sie reibt ihren runden Po an meiner Beule die schmerzhaft gegen ihr Gefängniss drückt. Meine Finger spitzen gleiten unterdenn BH, ohh Gott diese weichen, festen Brüste die so viel Hitze abgeben. Ich schaue in ihr Gesicht das immer noch auf meiner Schulter liegt, denn leicht geöffnet Lippen entweicht ein leises stöhnen. Ich kann mir ein Lächeln nicht verkneifen, so wunder schön ist so für mich in diesem Augenblick. Meine Hände umfassen ihre Brüste erst ganz leicht das ich ihre steifen harten Nippel zärtlich spüre in meiner Handfläche und dann greife ich mit einem mal fest zu, umschließe sie drücke sie zu mir ran ein Stöhnen entweicht ihr laut und voller lust.
Sie öffnet die Augen, ich küsse ziehe meine Hände zurück, sie versteht, wir lösen uns voneinander und stehen uns gegenüber. Ich ziehe mein Oberteil aus und sie tut es mir gleich, ich betrachte sie Oberkörper frei. Betrachte diese weibliche Rundungen und diese vollen Brüste mit den kleinen Nippel darauf. Wie als würde den sie mich rufen nehme ich Sie in die Arme, wir umschliengen uns, ich spüre ihre kleinen zärtlichen Hände an meinem Rücken die auf und abwandern, mich streicheln. Mein Mund Attackerkiert ihren langen Hals, während meine Hände ihre Brüste verwöhnen. Aber ich will sie schmecken und küsse mich über ihr Schlüsselbein zu ihrer rechten Brust, ohne lange zu zögern nehm ich ihren Nippel in den Mund säugen, lecke und knabere an ihm, während der anderen von meinen Fingern gezwirbelt wird. Sie lehnt sich zurück gegen die Wand und vergräbt ihre Hände in meinen Haaren und stöhnt leise.
Ich will sie jetzt, nein wir wollen uns gegenseitig, deshalb packen meine Hände ihre Arsch backen heben sie hoch und sie umschliengt mich mit ihren Beinen und küsst mich stürmisch. Ich trage uns zu ihrem Bett. Lege sie darauf, ich spüre ihre Brüsten die sich in meine Brust drücken. Ich löse mich von ihr und küsse mich tiefer über ihren Hals, zwischen das Tal ihrer Brüste, über ihren Bauch zu ihrem Bauchnabel. Meine Hände streicheln von oben über ihre Brüste langsam zu ihrer Hosenbund, öffnen diesen und dann zieh ich ihre Hose aus sammt Slip, die Hitze und der Geruch ihrer Mitte schlägt mir entgegen. Unbeschreiblich für mich das zu beschreiben, ich stehe auf erstens um mich selber zu entkleiden und zweitens sie zu betrachten, sie liegt mit dem Rücken auf dem Bett, nackt. Ihr Brustkorb hebt und senkt sich in einem schnellen Tempo ihre Hände verwöhnen ihre Brüste, ihre Beine leicht gespreizt. Ihr Venushügel ist mit Stoppeln von Schamhaar überzogen, ihre inneren Schamlippen schauen leicht raus generell ist ihre mitte leicht geöffnet und man sieht es im dämrigen Licht der Nachttischlampe (keine Ahnung wann sie die Angemacht hat) das sie schon feucht glänzt, nein es ist nass und ich will sie nun schmecken. Ich setze mich zwischen ihre Beine die sie noch weiter öffnet um mir Platz zu machen. Ich beuge mich runter schaue sie aus den Augenwinkel genau an, sehe ihre Geilheit glänzen und dann berühren meine Lippen die ihre und sie Packt meinen Kopf und drückt mich kräftig gegen ihre Mitte. Ich bin richtig überrascht, ich hab doch noch kaum was gemacht aber sie ist so geil und ich bin es auch. Ich lecke hoch und runder, knabere an ihren Schamlippen, ziehe sie zu mir nehme sie zwischen meine Lippen. Stecke meine Zunge tief in ihre Pussy so nass ich schlucke es gierig, es schmeckt soooo gut, ich iebe es zu verwöhnen. Ich nehme meine Finger dazu, lege ihre Klitoris frei, sie stöhnt, windet sich unter meinen Finger und meiner Zunge knabere an ihrer Klitoris und als ich dann ein Finger in ihr nasses Loch stecke und die komm her Bewegung mache versteift sie sich plötzlich und schreit vor Lust ihren Orgasmus heraus. Ich lecke sie noch zärtlich ihre Pussy bis sich ihr Körper beruhigt hat. Mein Kopf hat sie losgelassen und ich betrachte ihr Gesicht das soo zufrieden war. Sie schaut mich mit lässigen Augen an” Wow das war echt der Hammer ich war soo geil von unserem Rumgemache bis hierher, krass. Komm her” sie öffnete die Arme um mir zu sagen das ich zu ihr soll ” Ich bin so geil dasich echt nicht lang aushalte wenn ich jetzt in dich gleite“ meinte ich zu ihr was mir schon ein wenig unangenehm war mein Penis war so hart das er schon weh tat und er zuckte schon die ganze zeit, ich war soo empfindlich.“ ist egal, ich will dich jetzt. Und da ke für deine Ehrlichkeit“ meinte sie nur mit einem Verständnis vollem Lächeln. Ich lächelte zurück glitt über sie und wir küssten uns tief und innig. Dann geleitete ich ganz längsam in sie hinein und Gott ihr dachte ich spritze schon ab, aber dann war ich bis zur ganzen Länge in ihr und es fühlte sich so gut an. Ich bewege mich ganz langsam aus ihr rein und raus, so warm und so feucht fühlt sich sie sich an. Ich stöhne und genieße nur so wie sie, sie hat die Augen geschlossen ihre Beine um mich geschlossen und dann kann ich es nicht mehr halten ich, ziehe mich aus ihr raus und komme und wie ich komme, so viel bin ich noch nie gekommen. Es spritzt ihr bis zu den Brüsten und auf den Bauch. Wow das war der Hammer, sie schaut mich nur lächelnt an. Ich lege mich erschöpft neben sie und sie kuschelt sich an mich unser Schweiß und unsere Säfte vermischen sich. Wann mir Morgen raus müssen egel wann wir Morgen fliegen egal.
Leider hab ich sie nach dem nie wieder getroffen, aber es war ein tolles Erlebnis. So ich hoffe euch hat meine erste Geschichte gefallen, für Kretik bin ich immer offen:)
Sehr schöne und vor allem eine sehr gut geschriebene Geschichte. 🥰