Der neue Job

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Der neue Job

Gerd 27 Jahre

Lore Unternehmerin 43 Jahre

Moni Freundin v. Lore 41 Jahre

Es war soweit. Nach meinem BWL-Studium fand ich nicht sofort Arbeit. Aber jetzt hatte ich was. War zwar bestimmt nicht der Job den ich mir immer erhofft hatte, aber es kam Geld in die Kasse. Ich sollte für ein Meinungsforschungsinstitut tätig sein. Tja, und jetzt stehe ich mit meinem Fragenkatalog vor der ersten Türe. Etwas nervös bin ich dann doch. Ich drücke den Klingelknopf. Es dauert und dann wird geöffnet. So lasse ich mir den Job gefallen. Wow, was war denn das? Die Dame schien gerade aufgestanden zu sein. Zumindest hatte sie außer einem Morgenmantel nichts an. Und was für ein Prachtweib.

„Entschuldigen Sie die frühe Störung, ich komme von ……… und würde sie bitten mir einige Fragen zu beantworten. Natürlich wird ihr Name nicht erscheinen.“ Das war ja mehr gestottert als gesprochen. Sie grinste.

„Junger Mann, dass machen

sie aber noch nicht lange, oder?“ Ich sah ihr jetzt in die Augen. Die Lady mag gut und gerne 40 Jahre sein, nein JUNG sein.

„Nein, wenn ich ganz ehrlich bin, sind sie die Erste und ich fühle mich gar nicht so wohl in meiner Haut.“ Antwortete ich.

Sie überlegte ganz kurz.

„Also normaler Weise lasse ich niemand in meine Wohnung, aber bei ihnen will ich mal eine Ausnahme machen. Kommen sie rein. Sie können ihre Fragen ja auch bei einer Tasse Kaffee stellen, oder?“ Grinste sie wieder schelmisch.

„Aber sehr gerne, danke schön.“ Ich war richtig erleichtert. Sie führte mich in ein großes Wohnzimmer.

„Nehmen sie Platz.“ Ich setzte mich etwas steif in einen Sessel. Sie ging und holte Kaffee. Beim Einschenken meiner Tasse klaffte der Morgenmantel etwas auf und ich konnte die ganze Pracht ihrer Titten sehen. Mein Schwanz reagierte sofort. Es war mir sehr unangenehm.

Aber es kam keinerlei Reaktion von ihr. Sie setzte sich gegenüber auf die Couch.

„Dann fangen sie mal an.“ Forderte sie mich auf. Ich stellte ihr eine Frage laut Katalog nach der anderen.

„Sind sie verheiratet?“ War eine dieser Fragen.

„Nein, nicht mehr.“ Kam es sofort von ihr. Sie beugte sich wieder nach vorne und ihr Bademantel ging gefährlich weit auseinander. Was sie aber nicht zu stören schien. Ich sah verstohlen auf die jetzt fast schon nackten Titten. Plötzlich stand sie auf und war neben mir.

„So Kleiner, dass geilt dich also auf. Du hast ja schon mächtig was in der Hose, wie ich sehe.“

Ich war völlig perplex. Und mein Kopf lief sofort rot an.

„Er schämt sich der junge Mann, musst dich nicht schämen, dass freut mich, dass ich so eine erotische Ausstrahlung auf dich habe.“ Sie beugte sich etwas nach vorne. Ihr Bademantel war jetzt endgültig offen und die Titten waren frei. Oh Gott, was waren das für herrliche Brüste. Ihre Nippel standen steif ab. Eine Hand hatte sie jetzt auf meinem rechten Oberschenkel und streichelte nach oben. Sie war am Ziel und rieb durch die Hose meinen Schwanz. Sie beugte sich mit ihrem Kopf an mein Ohr.

„Hör zu du Sau,“ flüsterte sie mir zu, „du hast einen scheiß Job. Ich könnte jetzt laut schreien und um Hilfe rufen, weil du mich willst. Soll ich?“

„Nein um Himmels Willen, nein, ich mache doch gar nichts.“ Rief ich und wollte aufstehen.

Doch sie drückte ihre Hand fest um meinen Schwanz und Eier und hielt mich auf dem Sessel.

„Sitzen bleiben, wir Beide sind lange noch nicht fertig.“ Flüsterte sie mir jetzt mit einen sehr strengen Tonfall zu.

„So was wie dich wollte ich schon lange haben. Gut. Ich schreie also nicht. Aber mein Freund, dafür wirst du einiges machen müssen, ja?“ Ich nickte und wollte eigentlich nur aus dieser Situation raus.

„Was muss ich machen?“ Erlaubte ich mir leise zu fragen.

„Als erstes wirst du nur reden wenn ich dich frage oder es dir erlaube. Zweitens wirst du jetzt all das machen was ich dir befehle. Und drittens wirst du, wenn du wieder gegangen bist kein Wort über das was hier passiert reden. Ansonsten hast du mich vergewaltigt und bekommst mächtig Ärger mit der Polizei. Jetzt verstanden?“ Ich hatte zwar immer noch nichts begriffen, aber ich nickte. Ich hatte bis Heute ein ganz normales Sexualleben. In letzter Zeit sogar gar keins, weil ich seit längerer Zeit Solo bin. Mit den Mädchen die ich bisher kannte ging ich natürlich ins Bett. Aber alles ganz normal. Zärtlich, streicheln und natürlich Geschlechtsverkehr.

„So Kleiner, dann steh jetzt auf!“ Dabei entfernte sie sich zwei Schritte von mir und lies ihren Morgenmantel auf den Boden fallen. Nichts mehr drunter. Sie stand vollkommen Nackt vor mir. Als erstes fiel mir ihre rasierte Scham auf. Ich kannte bisher nur Mädchen die nicht rasiert waren. Das faszinierte mich. Ihre Brüste waren schwer und die Nippel standen weit ab.

Mein Freund in meiner Hose produzierte eine unverschämte Beule. Sie sah es und grinste.

„Ausziehen, aber sehr langsam……..Wie heißt du eigentlich?“

„Gerd.“ Stotterte ich. Sie ging zur Stereoanlage und legte eine CD auf. Ich weis nicht was aber auf alle Fälle ein sehr langsames Stück.

„Ausziehen, langsam, einen schönen Strip will ich sehen.“ Sie setzte sich auf einen anderen Sessel und war jetzt ca. 3 Meter von mir entfernt.

„Dabei wirst du mir immer in die Augen sehen, denk daran, ich habe dich in der Hand!“

Unbeholfen legte ich das Jackett ab, dann Krawatte und öffnete mein Hemd. Sie sah mir genussvoll zu und streichelte ihre Brüste dabei.

„Was ist, weiter, Gerd, ach ja ich heiße Lore!“ Ich lächelte unsicher und knöpfte das Hemd ganz auf. Zog es aus der Hose und lies es auf den Boden fallen zu meinen anderen Sachen.

Jetzt die Schuhe und die Socken. Dann öffnete ich die Hose. Als sie offen war gab sie mir mit ihren Fingern das Zeichen die Hose fallen zu lassen. Ich stieg aus der Hose und stellte mich jetzt nur mehr mit einem sehr knappen Slip bekleidet etwas neben meine Sachen. Die Ausbuchten in meinem Slip war extrem. Gut ich war anscheinend gut Gebaut dort unten. Das wusste ich aus meiner Bundeswehr Zeit. Beim Duschen stellt man ja doch den einen oder anderen Vergleich mit den Kameraden an. Sie grinste und deutete mir mit ihrem Zeigefinger an, dass es wohl Zeit ist den Slip auszuziehen. Was ich, wenn auch zögerlich, tat. Verdammt diese Situation machte mich unheimlich Geil. Was Lore auch sah als der Slip bei den anderen Sachen lag. Mein Schwanz stand jetzt Kampfbereit ab.

„Oho, da habe ich ja einen Superfang gemacht. Du bist gut bestückt Gerd. Jetzt wirst du ins Badezimmer gehen. Dort findest du Rasiersachen. Ich will wenn du gleich wieder hier bist kein einziges Haar mehr dort sehen.“ Und sie zeigte auf meine Scham. Ich nickte und sie zeigte mir bzw. erklärte mir wie ich das Bad finde. Das ist ein Superhaus hier. Alles vom Feinsten. Die Rasiersachen hatte ich sofort gefunden und fing an. Vorsichtig, wollte mich ja nicht schneiden. Aber es ging ganz gut. Also ich dann noch aus der Dusche kam war es ein unheimlich angenehmes Gefühl, so nackt dort unten zu sein. Ich ging wieder ins Wohnzimmer, mit einer Hand verdeckte ich meinen Schwanz, der jetzt zur halben Größe geschrumpft war.

„Hand weg und komm hier her. Stell dich vor mich ich will sehen ob du es gut gemacht hast.“ Blaffte sie mich an. Sofort nahm ich die Hand weg und sie betrachtete meine Arbeit.

„Ja so sieht er gut aus, hast du gut gemacht.“ Bevor ich reagieren konnte hatte sie mich mit einer Hand am Schwanz genommen und zog mich näher zu sich.

„So und jetzt mein Kleiner werden wir mal das Zimmer wechseln.“ Sie lies mich los und stand auf. Jetzt konnte ich zum Ersten mal ihre herrlichen Hintern sehen. Bei ihr passte einfach alles. Die langen, schlanken Beine, der herrlich geformte Hintern, die langen dunklen Haare, einfach ein Superweib. Aber was hatte sie den jetzt mit mir vor. Ich war etwas verschüchtert wegen der Androhung von ihr. Sie hatte recht, sie konnte mich wegen Vergewaltigung ja hinhängen. Ich war, trotz ausdrücklicher Mahnung meiner Chefs, in die Wohnung einer Frau gegangen. Jetzt musste ich sehen wie ich da wieder raus kam. Ich folgte ihr.

Vor einer Türe blieben wir stehen. War die letzte Türe in diesem Gang. Sie öffnete, es war sehr Dunkel. Nachdem sie einen Schalter betätigte ging ein schummriges Licht an. Sie forderte mich auf einzutreten und schloss die Türe hinter mir.

„Warte deine Augen gewöhnen sich gleich an das Licht hier.“ Was auch stimmte. Oh Gott, was war denn das, so etwas hatte ich noch nie gesehen. Gehört ja. Hier war ein Kreuz an der Wand, es waren Lederschlaufen an einer anderen Wand eingelassen. Oben und im Fußbereich. Es Stand ein großes, rundes Bett mitten im Raum. An einer anderen Wand sah ich einen Regalschrank. Mit jeder Menge Utensilien. Gummischwänze, Ketten, Peitschen usw.

„Keine Angst, Kleiner, das hat hier noch jeder überlebt, also wirst du es auch überleben.“ Grinste sie als sie meinen Blick bemerkte.

„Und jetzt runter auf alle Viere!“ Ich sah sie ungläubig an. Sie ging an das Regal und holte sich eine Bambusrute. Bevor ich überhaupt wusste wie mir geschah, hatte ich auch schon den ersten Schlag auf meinen Hintern.

„Auuuuu“ Schrie ich auf. Was zur Folge hatte, dass ich nochmals geschlagen wurde. Diesmal biss ich mir auf die Lippen.

„Runter du Sau!“ Schrie sie mich jetzt an. Von meiner Kraft her könnte ich sie jederzeit überwältigen, aber was war mit der Anzeige. Würde mir jemand glauben? Da ich immer wieder von solchen Prozessen gehört habe, kam ich zu dem Ergebnis, mich zu fügen.

Ich war jetzt auf dem Boden, auf allen Vieren, wie ein Hund.

„So jetzt siehst du aus wie ein Hund, ab sofort wirst du als Hund geführt. Und gute Hunde bekommen eine Leine, du auch.“ Sie holte ein Halsband aus Leder an dem eine lange Kette befestigt war. Flink hatte sie es mir umgelegt.

„So Hund, und jetzt gehen wir erst mal einige Meter hier im Raum, mal sehen ob du schön bei Fuß bleibst.“ Sie zog an der Kette, dass Band schnürte mir fast die Luft ab. Ich fing an fürchterlich zu Husten.

„Habe ich dir erlaubt zu Bellen? Nein. Also wird der Hund bestraft.“ Und schon wieder einen Schlag mit der Gerte auf mein Hinterteil. Verdammt das zog gewaltig, ich hielt aber still.

„So ist er wieder brav, der . Ja so liebe ich meine Hunde. Und jetzt schön folgen.“

Sie schleifte mich zwei Runden im Zimmer hinter sich her. Dann blieb sie vor dem Bett stehen. Sie ging wieder zu dem Regalschrank. Nein, dass wird sie nicht machen, dass glaube ich nicht. Sie kam mit einem Metalldildo zurück, nicht groß. Dazu hatte sie eine Flasche die ich als öl erkannte. Tja ich täuschte mich nicht.

„So du Drecksau,“ hörte ich sie schon, „Ihr fickt doch gerne unsere Ärsche? Dann wirst du jetzt mal sehen wie schön das sein kann.“ Sie stand hinter mir und zog mir die Arschbacken etwas auseinander. Ich spürte eine kühle Flüssigkeit an meiner Rosette. Gleichzeitig auch einen Druck von einem kalten Gegenstand. Bevor ich antworten konnte hatte sie mir auch schon das Teil in den Arsch geschoben. Verdammt das tat weh.

„So mein Hund, und jetzt wird dich die Herrin schön ficken. Und wehe du Bellst wieder, dann kommt dein neuer Freund, der Rohrstock und vertrimmt dich.“ Lachte sie und fing an das Teile rhythmisch in meinem Arsch raus und rein zu bewegen. Am Anfang tat es höllisch weh. Ohne das Öl hätte ich bestimmt laut geschrien. Was soll ich sagen, nach einiger Zeit gefiel es mir sogar, ja es entstand ein geiles Kribbeln und mein Schwanz erholte sich wieder. Was auch Lore bemerkte. Bin ich Schwul??? Nein ganz bestimmt nicht, aber das machte jetzt richtig Spaß.

„Na schau an, der Schwanz steht ja schon wieder. Wehe du kommst bevor ich es dir erlaubt habe.“ Ich nickte und sie fickte mich weiter. Jetzt etwas schneller. Puhh, es war richtig geil.

Plötzlich hörte sie auf damit und zog das Teil raus.

„Na, bevor du mir hier auf den Teppich spritzt werden wir noch andere Sachen ausprobieren.

Du machst mich richtig geil, Kleiner, mal sehen ob die Hundesau auch lecken kann.“ Sie

Setzte sich aufs Bett, die Beine weit gespreizt und zog mich an der Kette zu sich. Mein Kopf war jetzt vor der blank rasierten Fotze. Mit beiden Händen öffnete sie ihre Schamlippen und zeigte mir die feucht glänzende Pracht.

„Anfangen!“ Befahl sie mir. Ich hatte mal ein Mädchen, die stand auch darauf. Aber das ich das schon oft gemacht hätte, konnte ich nicht behaupten. Ich fing an. Ihre Knopf hatte ich sofort gefunden. Ich leckte mit der Zunge über ihren Kitzler. Das ich es nicht so schlecht machte, war an ihrem plötzlichen, leisen Stöhnen zu merken

Irgendwie feuerte mich das noch mehr an. Ich presste jetzt meine Lippen auf das schon ganz schön groß gewordene Teil. Gleichzeitig leckte ich dann mit der Zunge drüber. Das machte sie verrückt und sie drückte meinen Kopf fester an die Fotze.

„Leck mich, steck mir die Zunge rein, los du verdammte Sau………“ Ich tat wie mir befohlen und wurde schneller und hektischer. Ihr Stöhnen wurde lauter. Plötzlich ein lauter Schrei, ihr Becken schoss förmlich nach oben, ich musste aufpassen nicht umzufallen.

„Jaaaaa jetzt, ja du Hundesau, mach weiter du Dreckstück, leck mich, leck mich oh Gott ja……“ Noch mehr Schreie , ich leckte weiter, hatte ihren Kitzler fest mit den Lippen umfasst. Ihre Nässe war in meinem Gesicht verschmiert. Dann zog sie meinen Kopf weg.

„Gut gemacht Kleiner, aber das war noch lange nicht alles. Siehst du die Türe dort drüben?“

Ich nickte.

„Dort begibst du dich jetzt hinein, wie ein Hund auf allen Vieren und säuberst dein Gesicht. Abmarsch.“

Wie ich zurück im Zimmer war, stand Lore schon in der Nähe des Kreuzes.

„Komm hier her und stell dich hin.“ Puh, endlich durfte ich mich wieder richtig aufrecht bewegen. Der Anblick on Lore lies meinen besten Freund sofort wieder in die Höhe schnellen. Worauf Lore anscheinend nur gewartet hatte.

„Los jetzt, stell dich mit dem Rücken hier dran.“ Ich stelle mich vors Kreuz.

Sie bückte sich, es ist zum verrückt werden, wie dabei ihre Titten sich bewegen. Schnell hatte sie um meine beiden Fußgelenke Ledermanschetten gemacht. Ich konnte also nicht mehr weg vom Kreuz.

„Die Arme hoch und in die Schlaufen!“ Sie entfernte das Halsband und schmiss es auf den Boden. Aus dem Regal holte sie schmale Lederschnüre. Was denn jetzt? Sie machte sich aber sofort daran, meine Eier abzubinden. Herrje das tat ja höllisch weh.

„Sonst spritz mir der zu schnell.“ Lachte sie. So und jetzt wird der mal für eine Weile alleine bleiben, muss noch was erledigen. Bin aber gleich zurück. Dauert nicht lange.“

Sagte sie und war verschwunden. Von wegen gleich wieder da. Das dauerte eine halbe Ewigkeit. Meine Eier taten höllisch weh. Aber jetzt hörte ich von draußen Stimmen. Kommt sie nicht mehr alleine? Die Türe ging auf. Verdammt noch mal eine weitere Frau war dabei. Sie hatte bestimmt das gleiche Alter. Etwas mollig, aber ebenfalls nackt. Ihre Titten konnten sich mit denen von Lore messen. Die Schenkel fester und der Hinter dicker. Aber bestimmt nicht zu verachten die . Sie waren jetzt im Raum. Und jetzt kam die Überraschung. Sobald die Türe geschlossen war, ging die andere Frau auf den Boden. In die gleiche Hundestellung wie ich es die ganze Zeit gewesen bin.

„Das,“ fing Lore an, „ist meine langjährige Hündin. Ich wollte euch nur mal Bekannt machen. Sie heißt Moni.“ Ich beobachtete Moni. Sie krabbelte zum Halsband, dass noch auf dem Boden lag und nahm es mit dem Mund auf. Brachte es zu Lore.

„Brave Hündin.“ Es wurde ihr angelegt.

„So und jetzt will meine Hündin ihre neuen Hund beschnuppern. Komm geh hin zu ihm und leck ihm schön die Eier. Darfst auch am Schwanz lutschen. Zeig ihm wie du es am liebsten hast.“ Lachte sie und zog sie zu mir. Moni richtete sich etwas auf und schon spürte ich ihre Zunge an meinen frisch rasiertem Sack. Abwechselnd nahm sie meine Eier in den Mund und lutsche daran. Dann meinen Schwanz, der richtig hart war. Ich spürte ihre Zunge über meine Eichel fahren, dann wieder den ganzen Schwanz in ihrem Mund, die feuchten Lippen schlossen sich gierig um mein Teil. Das ziehen in meinen Lenden wurde immer schlimmer.

„Lass den Schwanz im Mund!“ Kam jetzt der Befehl. Mit einer Schere schnitt Lore die Lederbänder bei mir auf. Das war Zuviel. Ich stieß mein Becken nach vorne und spritzte ihr in den Mund. Moni schluckte alles und lächelte mich von unten her an. Reden durfte ich ja nicht und ich vermied es auch, den Rohrstock wollte ich nicht noch mal am Hintern spüren.

„Leck ihn schön sauber, Nutte!“ Moni gab sich Mühe das ja kein Tropfen verloren ging. Die war ja richtig Spermageil. Wow, dass könnte von mir aus immer so weitergehen. Mein Schwanz hatte sich schnell wieder erholt und könnte jetzt eigentlich noch eine Behandlung vertragen.

„Los ins Bad und spül dir den Mund aus, ich will ja nicht den Fickschleim von ihm im Mund haben.“

Als Moni zurück war, wurde ihr das Halsband abgenommen und sie durfte sich aufstellen.

„Stell dich neben ihn und wichs ihn mit der Hand.“ Moni nahm mein bestes Stück und ganz vorsichtig fing sie an ihn zu wichsen. Lore stellte sich vor Moni und die Beiden begannen aufs heftigste zu schmusen. Deshalb also den Mund ausspülen. Die Titten von Moni wurden richtig fest massiert, was sage ich, die wurden gemolken, wie die Euter einer Kuh.

„Pass auf Kleiner, was jetzt gleich passiert.“ Ich sah gespannt zu. Lore melkte die Titten von Moni, zwischendurch zog sie ihre Nippel. Moni stöhnte immer lauter.

„Schau her,“ sie meinte mich, „schau gleich kommt es der geilen Hündin. Sie mag das, sie steht drauf, ihr kommt es wenn ich ihr die Titten melke wie eine Kuh, ist es so Moni?“

„Ja gleich, gleich bitte weiter, weiter, oh jaaaaaaaaaa……..“ Und wie sie kam. Ihr Becken machte sich selbständig, ihre Zunge fuhr wie wild über ihre Lippen, sie schrie immer lauter. Dabei wichste sie meinen Schwanz immer heftiger. Hoffentlich hat sie es bald, es tut jetzt weh. Aber da war sie soweit, Lore zog nochmals hart an den Nippel. Und sie kam mit einem letzten lauten Schrei. Lore musste sie halten, sonst wäre sie auf den Boden gesackt.

„Stehen bleiben!“ Moni riss sich zusammen und blieb stehen. Meinen Schwanz hatte sie losgelassen und ich sah wir ihre Beine zitterten.

Lore ging einen Schritt zurück.

„Ich weis was sie noch liebt.“ Dabei ging sie wieder zum Regal. Was denn das für ein Teil. Ein Gürtel mit zwei schwarzen Schwänzen. Den einen ölte sie mit dem öl ein und steckte ihn in ihre Fotze. Sie machte den Gürtel zu und jetzt stand der Zweite gefährlich ab.

Puh, ich verstand. Sie kam zu mir.

„Mach ihn los, jetzt wird gefickt!“

Moni öffnete die Schlaufen und ich rieb mir danach die Gelenke.

„So, los ihr Beide, Gerd auf den Rücken aufs Bett.“ Dabei warf sie mir ein Päckchen Kondome zu. Verstanden, ich streifte einen über meinen Harten. Ich tat wie mir befohlen und legte mich auf den Rücken.

„Halt ihr deinen verfickten Schwanz hoch!“ Blaffte sie mich geil an. Was ich auch sofort tat.

Moni kam zu mir und stieg auf. Ganz langsam glitt mein Schwanz in ihre feuchte Grotte.

Lore war schon hinter ihr. Die Flasche mit dem Öl in der Hand und drückte sie nach vorne zu mir. Ich griff automatisch nach ihren Titten.

„Warte damit bis ich drin bin.“ Kam der Befehl von Lore. Und meine Hände nahm ich wieder zurück. Schade, die Dinger fühlten sich echt gut an. Ich sah in das Gesicht von Moni. Sie war freudig erregt. Ihre Zunge wanderte nervös über ihre Lippen. Jetzt spürte ich das eindringen des Gummiteils. Ich spürte ihn an meinem Schwanz. Die Augen von Moni schlossen sich. Sie begann laut zu seufzen und zu stöhnen.

„Jetzt nimm ihre Titten, mach es so wie ich es ihr vorhin besorgt habe, los fang an und ramm ihr dabei deinen Schwanz richtig in ihr Hurenloch.“ Jede Bewegung ihres Gummiteils spürte ich an meinem Schwanz, verdammt das war Megageil. Ich griff ihre Titten und massierte sie hart, sehr hart. Ihre Nippel immer wieder zwischen zwei Finger und daran ziehen. Dabei schrie sie jedes Mal auf, aber das war kein Schmerzensschrei, nein pure Geilheit kam aus ihrem Mund. Sie wollte mehr, tiefer, fester. Ihr Kopf flog hin und her. Lore nagelte ihren Gummischwanz immer schneller in den Arsch von Moni. Auch Lore schien immer geiler zu werden. Klar, bei jedem Stoß fickte sie sich selber. So ein geiles Schwein. Der Job gefiel mir immer besser. Aber die Drohung mit der Anzeige…… ach was, jetzt habe ich zwei geile Mädels, die vögeln wollen und keine anderen Gedanken mehr. Ich spürte wie mir der Saft aufstieg. Lange halte ich es nicht mehr aus.

„Ich komme gleich…..“ Schrie ich den Beiden zu.

Lore schrie zurück.

„Ich auch, los besorg es ihr noch mal richtig und spritz ab….jaaaa verdammt, verdammt Moni du hast den geilsten Arsch den ich je gesehen habe, komm, komm ja schieb ja und du fick sie richtig, ich komme…….“ Dabei schlug sie mit der Hand immer wieder auf Monis Arsch. Und sie kam mit einem lauten Schrei den ich ja schon kannte. Aber bei mir war es ebenfalls soweit und Moni kam auch. Es wurde sehr Laut im Zimmer, es roch nach Schweiß, nach geilen Fotzen, es roch nach einem geilem Fick. Fix und fertig lies sich Moni von mir fallen und lag jetzt auf dem Rücken. Lore lag auf der anderen Seite neben mir und machte sich ihr Fickwerkzeug ab.

„Puh, ihr Beide seid gut.“ Meinte Lore jetzt. Sie hatte sich wieder sehr schnell erholt. Sie sah mich an.

„Gerd, kannst das mit der Anzeige vergessen. Mache ich nicht, hatte ich auch nie vor. O.K.?“

Ich nickte und wartete was noch kommt.

„Wir sollten uns nachher mal unterhalten, wenn wir uns alle frisch gemacht haben und etwas bei Kräften sind.“ Ich nickte wieder. Jetzt wusste ich nicht mehr wie ich dran war. Aber mal sehen was da noch kommt. Ich verhielt mich weiterhin sehr passiv.

Lore stand auf und ging ins Bad, Moni folgte ihr. Nach kurzer Zeit hörte ich die Beiden lachen. Lachend kamen sie auch wieder ins Zimmer.

„Du solltest jetzt mal den Gummi vom Schwanz nehmen und ins Bad gehen.“ Lachte Lore.

Tatsächlich, ich hatte das Kondom noch übergestreift. Um keine Sauerei zu machen ging ich so ins Bad und entsorgte es erst dort. Ich brauchte nicht lange. Die Beiden waren anscheinend schon ins Wohnzimmer verschwunden. Mit einem um die Hüften gewickelten Handtuch folgte ich ihnen. Meine Kleidung war bereits fein säuberlich über einen Stuhl gelegt worden. Meine beiden Mädels saßen ebenfalls in großen Handtücher gewickelt auf der Couch nebeneinander. Aber sehr züchtig. Sie unterhielten sich und hörten sofort auf als ich das Zimmer betrat. Sie sahen mich beide an und Lore nickte.

„Jetzt hör mal zu, du komischer Meinungsforscher. Das ist ja wohl nicht der richtige Job für dich.“ Sie fragte mich nach meiner Ausbildung und ich erzählte ihr alles.

„Also gut, dass dachte ich mir schon so. Ich habe ein gutgehendes Internetgeschäft. Moni arbeitet für mich und wohnt auch hier. Das bietet sich an, weil im hinteren Teil des Hauses unser Büros sind. So und nun zum Angebot. Du kannst hier mitmachen, kriegst einen Vertrag und ziehst hier ein. Kannst es dir jetzt überlegen. Das Gehalt was du in dem komischen Verein jetzt hast, na sagen wir zahle ich auch und lege noch was drauf. Aber du musst dich jetzt entscheiden. Das Angebot gilt nur jetzt und hier.“

„Dazu habe ich aber doch noch eine Frage.“ Fing ich an. „Muss ich im Büro auch……na sagen wir das Hündchen spielen, oder darf man normal gekleidet und wie in jedem anderen Büro anwesend sein. Was sind meine sonstigen Aufgaben wenn ich hier einziehen sollte. Bekomme ich einen eigenen Wohnbereich?“

„Puh der Kerl will aber alles Wissen. Ja du bekommst zwei Zimmer. Küche und Bäder teilen wir uns. Reinigung der Wohnung wird von der Putzfrau erledigt. Ja, du sollst sogar ganz normal während der Bürostunden gekleidet sein. Außer……na außer wir haben Lust auf einen Fick. Du bist mit Moni gleichgestellt. Aber, dass ist jetzt ein muss. Gevögelt wird nur hier oder aber ich gebe dir die Erlaubnis. Du kannst gehen wann immer du willst. Aber einmal Gegangen ist für immer.“

Ich überlegte. Was verliere ich. Zuhause eine Wohnung, der Job ist nichts für mich. Internet hört sich gut an. Die Mädels sind auch super. Also trau dich.

„O.K. ich bleibe. Muss aber noch einiges klären wegen meiner Wohnung, dem Job und so.“

„Wie lange brauchst du?“

„3 Tage, dann habe ich alles soweit. Möbel habe ich keine, die gehören dem Vermieter. Also könnte ich meine 3 Koffer noch Heute hier abstellen.“

„Dann mach, wir warten auf dich.“ Und beim Anziehen gab sie mir schon einen Schlüssel.

Fröhlich gestimmt packte ich zu Hause meine Koffer. Ein Gespräch mit meinem Vermieter geführt, der anscheinend ganz froh war das ich die Wohnung kündigen wollte. Scheint einen Eigenbedarf zu haben. Wir hatten vereinbart das ich alle Schlüssel beim Verlassen der Wohnung dem Nachbarn übergebe. Was ich auch tat. Der schönste Anruf war bei dem Meinungsforschung Institut. Ich verzichtete auf das Geld für den einen tag und kündigte mit sofortiger Wirkung. War ja noch in der Probezeit. Schnell die 3 Koffer und einige Taschen ins Auto und ab in die neue Behausung. Das ging ja schneller als gedacht. Von wegen 3 Tage, innerhalb 5 Stunden war alles perfekt. Ich stand wieder vor Lores Haus. Der Schlüssel passte und ich schleppte meine Sachen in den Hausgang. Wie alles aus dem Auto war,stand auch Lore im Gang.

„Na Gerd, bist ja schon da.“ Ich erzählte alles und meinte das ich jetzt fertig sei.

„Fein, dann zeige ich dir jetzt deine neue Wohnung.“ Sie war perfekt angezogen. Will heißen, mit Rock, Bluse und so weiter. Ich sah auf die Uhr. Der Tag verging aber schnell. Es war jetzt kurz vor 20Uhr. Vor einer Türe blieb Lore stehen.

„Der Haustürschlüssel passt hier auch.“ Die Türe war offen und wir gingen in den ersten Raum. War nett eingerichtet. Ein richtig heimeliges Wohnzimmer. Daneben eine zweite Tür, dass Schlafzimmer. Bett war frisch bezogen und auch hier richtig gemütlich.

„Pack in Ruhe aus und dann kannst du ja noch auf ein Glas Wein zu uns kommen. Wir sind in meinem Wohnzimmer, dass du ja schon kennst.“ Das Bad kannte ich ja. Ich stellte meine Sachen dort ab. Platz war noch genug für mich. Dieses Bad schien ausschließlich nur von einem der Mädels benutzt zu werden. Ich tippte mal auf Moni. Meine anderen Sachen wollte ich in Ruhe Morgen verstauen. So trollte ich mich, an ein Glas Wein denkend, in das Wohnzimmer.

Lore und Moni saßen bereits auf der Couch. Auch Moni war züchtig angezogen. Beide unterhielten sich und tranken Rotwein. Ein leeres Glas stand schon auf dem Tisch. Beide lächelten mich an und Moni schenkte mir ein. Ich setzte mich gegenüber der Beiden in einen Sessel. Jetzt war ich doch etwas nervös. Alles war ruhig. Lore brach die Stille.

„Herzlich Willkommen Gerd!“ Und wir prosteten uns zu.

„Das mit meinem Unternehmen und deiner Tätigkeit bei mir klären wir alles Morgen.“ Ich nickte und war froh davon jetzt nichts zu hören.

„Nur damit du den richtigen Eindruck von uns bekommst, dass was Vormittags geschehen ist, dass ist nicht jeden Tag so. Auch wirst du merken das wir Abwechslung lieben. Lass dich überraschen und vielleicht bringst du ja auch die eine oder andere Idee mit ein.“ Die Unterhaltung ging jetzt in eine ganz andere Richtung. Man sprach ganz allgemeine Dinge an. Ich wurde Müde.

„Meine Damen, Entschuldigung, aber ich bin etwas Müde. War doch ein sehr anstrengender Tag für mich. Ich werde mich jetzt zurückziehen.“ Mit einem freundlichen gute Nach Gruß verabschiedete ich mich. In meinem Zimmer suchte mir Wäsche für den nächsten Tag aus den Koffern und trollte mich ins Bad. Noch schnell duschen. Ich stand schon unter der Dusche da hörte ich wie die Badezimmertüre geöffnet wurde.

Bei genügend positiven Reaktionen kommt auch noch ein zweiter Teil

info.schreiberling@gmx.de

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bengel07
Erfahren
5 Monate vor

2 Sehr geile Weiber die würde ich auch gerne mal ficken, nur bin ich nicht devot das könnte ein Problem für die Damen werden.

Tom@
Tom@
Gast
5 Monate vor

Toller Jobwechsel, weiter so !!

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