In den Bergen… Teil 1-2
Veröffentlicht amIn den Bergen…
Inklusive Vorgeschichte wie es dazu kam.
Ich bin Ben, 19 Jahre und in einer Ausbildung. Ich wohne noch bei meinen Eltern im eigenen Haus.
Bei meinen Eltern ist nur fast richtig, denn meine Mutter ist vor 5 Jahren nicht nur ausgezogen, sie ist gleich mit ihrem neuen Freund ausgewandert. Mein Vater (48) hat nach einiger Zeit eine neue Frau an seine Seite bekommen; Jeanette (38). Wir haben uns vom ersten Tage an gut verstanden. Nachdem meine beiden älteren Brüder kurz darauf ausgezogen sind, habe ich sehr viel Zeit mit meinem Vater und Jeanette verbracht. Sie hat mir dann auch bei den diversen Pubertätsproblemen zur Seite gestanden und sich meine alterstypischen Probleme angehört. Dazu muss ich sagen, dass ich in der Pubertät ein bisschen zugenommen habe. Das, in Verbindung mit meinem (meiner Meinung nach) viel zu kleinen Penis führte dazu, dass ich mich auch zuhause nicht mehr nackt gezeigt habe. Mein Vater und Jeanette waren da weiterhin komplett offen
und bewegten sich im Haus so, wie Gott sie schuf. Allein in meinem Zimmer, hatte ich immer Jeanette im Kopf und ruckzuck eine Erektion. Das Bild ist wie folgt: Jeanette ist ungefähr 1,70 m groß und wiegt 72 kg (sagt sie), sie hat ordentlich Oberweite mit Körbchengröße 85 D (habe ich in ihrer Wäsche nachgesehen) und einen schönen Po mit langen Beinen, Ihre Muschi ist haarfrei (sie und mein Vater entfernen immer Körperhaare im Bad). Dann habe ich mir auf mein Kopfkino einen runtergeholt. In meinem Kopf spielten immer die gleichen Bilder; Jeanette erwischt mich beim wichsen und statt etwas zu sagen, nimmt sie meinen Harten und bringts zu Ende. Zu meinem 18. Geburtstag haben sie mir einen Urlaub zu dritt an der Ostsee geschenkt. Ein schickes Ferienhaus für uns für 14 Tage. Natürlich am FKK-Strand. Mein Protest wurde lachend abgewiesen, scheinbar ist ihnen gar nicht aufgefallen, dass sie mich schon mindestens nicht mehr nackt gesehen haben. Mein Vater meinte nur lachend, denk dran, schau dir die Frauen an und wenn sie dir nackt gefallen, wird’s angezogen auch funktionieren. Jeanette ergänzt, gilt aber auch für Männer und zwinkert mir zu.Am Urlaubsort angekommen wurden umgehend alle Kleidungsstücke abgelegt. Verschämt streife ich meine Unterhose ab. Der Gedanke, dass Jeanette mich jetzt nackt sieht, meinen Penis sehen kann, lässt diesen sofort aufsteigen. Schnell laufe ich los und rufe, ich schaue mal am Strand vorbei. Erst Auto ausräumen ruft mir mein Vater noch hinterher, aber ich reagiere nicht. Am Strand angekommen hat sich meine Erektion durch die Anstrengung Lauf wieder gelegt. Es ist ziemlich viel los, aber auf Grund der Breite und Länge des Strandes verteilt es sich. Ich schaue mir die Anwesenden an. Hauptsächlich deren Geschlechtsteile. Tatsächlich gibt es Männer mit noch kleinerem Penis, aber auch viele mit richtig dicken und langen Dingern. Auch bei den Frauen ist alles vertreten. Dicke, Dünne, große Brüste, flache, hängende. Rasierte und unrasierte Muschis. Wenn ich jetzt gedacht hätte, dass diese Reize eine erneute Erektion ausgelöst hätten, sah ich mich getäuscht. Mein Pimmel regt sich nicht. Nach einer Weile habe ich mich wohl an das Nacktsein gewöhnt und gehe zurück zum Haus. Das Auto ist entladen und die Sachen eingeräumt. Jeanette hat auch bereits meine Tasche in mein Zimmer gestellt. Die beiden sitzen im Wohnzimmer bei einem Glas Wasser. Ich setze mich dazu und Jeanette reicht mir ebenfalls ein Glas. Dabei berühren sich unsere Finger und es zuckt durch meinen Körper. Mein Schwanz beginnt sich zu regen. Ich sinke zurück in die Polster. Mein Vater fragt, ob es voll sei am Strand und ob noch Strandkörbe frei sein. Nein und ja sind meine Antworten. Na los, sagt er, dann gehe ich jetzt mal los und buche uns einen Strandkorb oder soll ich zwei buchen? Na zu dritt in einem Strandkorb ist es schon ein bisschen eng, meint Jeanette darauf hin. Vater marschiert los und Jeanette räumt den Tisch ab. Was möchtest du heute Abend essen? Sollen wir ausgehen oder uns hier etwas machen? Mir egal, antworte ich. Komm hilf mir die Flaschen in die Küche zu bringen. Sie hält mir lachend die Hand hin und zieht mich aus den Polstern. Dabei berühre ich zufällig ihre Brust. Mein Penis wächst sichtbar, schnell will ich in mein Zimmer, aber sie hält mich fest. Tief schaut sie mir in die Augen. Ben, wenn ich dich errege wenn ich nackt bin, hättest du doch vor unserem Urlaub was sagen können. Zuhause hast du mich doch auch schon zigfach nackt gesehen. Im Übrigen ist das für mich kein Problem. Ich habe schon andere Penisse gesehen, auch steife. Mach dir keinen Kopp draus. Mich stört es nicht. Und wenn du willst, geh in dein Zimmer und verschaff dir erstmal ein bisschen Entspannung. Hat sie mich jetzt wirklich aufgefordert mir einen runterzuholen? Sie scheint meine Gedanken erraten zu haben. Hey, das machen doch alle Jungs und Mädels übrigens auch. Nichts dabei. Auch Paare, manchmal ist der Schatz ja grad nicht zur Verfügung. Sie zwinkert mir zu und lässt mich mit meinem Halbsteifen stehen. Was soll ich jetzt tun? Gehe ich ins Zimmer, denkt sie ich würde mir einen runterholen, egal ob ich es tue oder nicht. Bleibe ich hier, wird meine Erektion bestimmt nicht so schnell verschwinden. Bevor ich eine Entscheidung treffen kann, trifft Jeanette diese quasi für mich. Direkt vor mir räumt sie die Gläser in die Spülmaschine ein und beugt sich dabei weit vor. Ich stehe hinter ihr und sehe wie sich ihre Pobacken öffnen und sich ihre Muschi gefährlich nah an meinen Steifen schiebt (bestimmt noch 1 Meter, aber für mich gefährlich nah). Ich drehe mich um und verschwinde in meinem Zimmer. Dieser Anblick ist in meinem Kopf und ich meine erkannt zu haben, dass die Spalte feucht geglitzert hat. Binnen Sekunden spritze ich ab. Ins schnell zur Hand genommene Taschentuch. Wenn das so die nächsten 14 Tage weitergehen soll, wird’s anstrengend. Ich husche schnell ins Bad, Taschentuch wegspülen und waschen. Als ich rauskomme wartet Jeanette vor der Tür. Ähhh, Ahhhh, wolltest du — ehm auch äh ins Bad. Jeanette lächelt mich an; komm mal mit ins Wohnzimmer. Sie nimmt mich bei der Hand und zieht mich hinter sich her. So, jetzt setzt du dich da hin und dann zeige ich dir meinen Körper. Und sich zu befriedigen ist weder verboten, noch abartig noch sonst irgendetwas negatives. Es ist einfach etwas sehr Schönes. Schau hier. Meine Vorderseite, meine Brüste, meine Muschi, hier meine Rückseite, mein Po und wieder meine Muschi (sie beugt sich wieder weit vor). Und wenn du meinst, du müsstest dich jetzt befriedigen, dann tu es. Ich sehe ja, dass sich bei dir wieder etwas regt. Sie lächelt. Und mach dir keine Gedanken wegen deinem Vater. Für den ist das ok, wenn ich dich errege. Ihn errege ich ja auch. Ja, aber ich weiß ja nicht so recht, stottere ich. Was weißt du nicht? Na, wie ich wirke, mit – meinem kleinen Penis. Achso! Daher deine Unsicherheit; du denkst dein Penis ist zu klein? Zu klein für was? Für uns Frauen reichen auch die kleinsten und deiner ist ja wahrlich nicht klein; das habe ich ja eben gesehen. Du hast halt als Eigentümer den falschen Blickwinkel auf deinen besten Freund. Der deines Vaters ist steif auch nicht größer, er wirkt schlaff vielleicht ein wenig größer. Wie aufs Wort, steht mein Vater dann plötzlich in der Tür. Er schaut zu uns. Stress? Ihr schaut so angestrengt? Nein, alles ok, sage ich und Jeanette ergänzt, wir hatten gerade ein Mann – Frau Gespräch. Sie grinst. Oh, da will ich nicht stören meint mein Vater und grinst ebenfalls. Du störst nicht. Komm setz dich zu uns. Er nimmt neben mir auf der Couch Platz. Unweigerlich schaue ich zu seinem Penis. Der wirkt für mich viel größer als meiner. Ok, worum ging es bei eurem Gespräch. Die Frage elektrisiert mich. Glücklicherweise übernimmt Jeanette die Antwort. Oder eben nicht glücklicherweise… Kurzfassung: Ben hat mir eben gestanden, dass es ihn erregt, wenn wir hier nackt umherlaufen. Und er sich dafür schämt. Außerdem glaubt er, sein Penis sei zu klein. Ich spüre, wie ich am ganzen Körper rot werde. Die Hitze ist unerträglich. Zu Klein? Lass dir eines gesagt sein, es gibt kein zu klein. Der Umgang mit seinem besten Stück macht den Meister – oder eben die Meisterin. Mach dir keinen Druck, bei dir ist alles ok. Jetzt ist alles egal – aber setze ich an, aber sehen das andere genauso? Ist doch egal, wie das andere sehen antworten beide unisono.
Wir sprachen dann noch über die Strandkörbe und den morgigen Tag. Zum Abendbrot gab es Pizza vom Lieferservice (der ist hier nicht nackt, weiß aber an wen er liefert…). Im Bett ging mir dann wieder das Kopfkino an und ich sah Jeanette vor der Spülmaschine. Ganz sanft und langsam habe ich es genossen mich zu befriedigen, mehrfach den Höhepunkt hinausgezögert. Am Ende spritze ich so viel und so weit wie noch nie. Auf meinen Körper, in meine Haare, aufs Kopfkissen. Leise stand ich auf und ging ins Bad um mich zu reinigen. Als ich aus dem Bad kam, glaubte ich zu sehen, dass die Tür zum anderen Schlafzimmer nicht ganz geschlossen war. Ganz leise ging ich zur Tür. Ein ganz leichter Lichtschein drang von außen durch die Klappläden in das Zimmer. Eindeutige Geräusche erklärten das zu Sehende. Die beiden vergnügten sich leise. Ich konnte erkennen wie Jeanette verkehrt herum auf dem Bauch meines Vaters lag und seinen Schwanz lutschte. Gleichzeitig wurde sie mit der Zunge verwöhnt. Ich kannte diese Stellung aus diversen Internet-Pornos. Hier Life-Porno mit Jeanette und meinem Vater. Mein Pimmel stand schon wieder aufrecht. Immer wenn sie ihn aus dem Mund nahm, sah es so aus, als wenn sie zu mir rüber schauen würde. Da ich aber im vollkommen dunklen Flur stand, war das nicht möglich. Jetzt rutschte sie nach vorn und schob sich den Harten in ihre Muschi. Reverse-Cowgirl nannten sie das im Internet. Während sie sich auf und ab, sowie vor und zurück bewegte, massierte sie ihre Brüste. Ab und an schob sie sich einen Finger in den Mund und tat so, als lutsche sie daran. Ab und an war ein schmatzendes Geräusch ihrer nassen Muschi zu hören. Das Stöhnen wurde etwas lauter, sie dreht sich ein wenig zurück und bedeutete meinem Vater leiser zu sein. Der war aber wohl vor seinem Orgasmus. Er zuckte und röchelte. Die Bewegungen wurden etwas langsamer und Jeanette nahm eine Hand zwischen ihre Beine. Sie massierte sich selbst. Mit der anderen zwirbelte sie eine Brustwarze. Das müsste doch weh tun, dachte ich mir und stellte fest, dass mir mein Pimmel weh tat. Der war so hart, wie vielleicht noch nie. Jeanette rutschte herunter und die beiden kuschelten sich zusammen. Ich verschwand ein weiteres Mal im Bad und holte mir wiederum einen runter. Zum wievielten Male heute?
Nach dem Frühstück ging es an den Strand. Die beiden Strandkörbe standen direkt nebeneinander. Vater dreht ihren sofort aus der Sonne. Es war zwar noch früh, aber er hatte immer tierisch Angst vor Sonnenbrand. Jeanette setzte sich zu ihm und ich ging zunächst mal eine Runde schwimmen. Das Wasser war herrlich kalt. Als ich zurückkam, hatte sich Jeanette in „meinen“ Strandkorb gesetzt. Ich hoffe, dass ist für dich ok, meint sie. Ich möchte gern ein bisschen Sonne auf meinem Körper. Na klar. Komm setz dich zu mir. Ich will mich erst eincremen; bin zwar nicht so empfindlich wie mein Vater, aber besser ists. Soll ich dir helfen, bot Jeanette an. Gern. Ich drehe ihr den Rücken zu und sie stellt sich hinter mich. Sanft cremt sie mir den Rücken mit der kühlen Milch ein. Dann bis runter zu den Füssen. Umdrehen kommandiert sie. Vorn kann ich selbst, sage ich. Quatsch, ich habe die Hände doch noch voll mit Sonnencreme. Sie gibt mir ein paar Stupser Creme auf die Nase und die Wangen. Das kannst du verteilen. Den Rest mache ich. Der Gedanke macht mich schon wieder ganz heiß. Nachdem sie beim Bauch angekommen ist, hockt sie sich vor mich und macht bei den Beinen weiter. Die sonnenempfindlichste Stelle lässt sie aus. Allein das Bild führt aber schon wieder zu einer Reaktion. Beim aufwärtseincremen der Innenseiten der Oberschenkel fährt sie mit der Hand bis an die Eier. Hier ist die Haut sehr sonnenempfindlich erklärt sie und umfasst meinen ganzen Sack. Mein Penis ragt mittlerweile steil auf und ich bin froh, dass mein Vater 2 Strandkörbe in der letzten Reihe vorm Wald genommen hat und er seinen bereits umgedreht hat. Jeanette spritzt sich nochmals reichlich Sonnenmilch in die Hände und greift dann von oben an meinen Schwanz. Sie umschließt diesen mit einer Hand und rutscht dann ganz langsam nach unten. Gleichzeitig setzt sie die andere Hand an der Spitze an und verfährt genauso. Immer wenn sie unten ankommt wechselt sie wieder zur Spitze. Eigentlich die gleiche Bewegung, die ich beim wichsen anwende – nur dass ich immer mit einer Hand auf und ab wichse. Meine Eichel ist hart und dunkelrot, fast lila. Zusammen mit der Sonnenmilch sieht es aus als sei es Sperma. Apropos Sperma. Das wird in wenigen Augenblicken aus mir herausschießen. Jeanette scheint das zu ahnen, denn sie bricht ab und meint. So, genug gecremt.
Wir sitzen dann nebeneinander in Strandkorb und sie versucht mit mir über alles Mögliche zu quatschen. Aber in meinem Kopf ist immer nur das Bild, wie Brüste unterhalb meines Pimmels in dem Takt wackeln, mit dem sie meine Eichel eincremt. Oder hat sie gar nicht eingecremt? Jedenfalls lässt meine Erektion kein Stück nach. Mein Schwanz steht knüppelhart aufrecht. Nun entspann dich mal, lächelt sie mir zu. Das sagst du so einfach, erwidere ich. Na klar. Sie grinst. Entspannung! So wie gestern. Hier? Ich bin geschockt. Hast du Angst, dich könnte jemand sehen? Wir sind zum Wald gedreht. Hier sieht niemand was. Aber du? Oh Ben. Ich schaue nicht hin. Ok. Sie legt den Kopf zurück, zieht ihre Sonnenbrille über die Augen und sagt Augen sind zu. Soll ich wirklich? Wenn deine Latte auch so vergeht. Mach einfach. Aber wenn doch mal jemand durch den Wald und mich sieht… Komm ich lege meinen Oberschenkel über dein Bein, dann bist du weitestgehend versteckt. Sie schiebt ihr Bein über meines und winkelt das Knie etwas an. Da mein Schwanz jetzt komplett im Schatten liegt, kann mich wohl keiner mehr sehen. Ich umgreife meinen Schwanz und fange langsam an die Vorhaut auf und ab zu bewegen. Du schaust doch! Nein! Ich sehe wie ihre Hand langsam am Oberschenkel herabgleitet. Bis sie auf ihrer Muschi zum Halt kommt. Langsam bewegt sie Mittel- und Ringfinger. Sie befriedigt sich auch. Langsam mache ich weiter. Allzu lange wird es wieder nicht dauern. Aber ich möchte noch eine Weile bei Jeanette zuschauen. Also mache ich ganz langsam. Aber du schaust, sagt sie plötzlich. Sie grinst mich an. Du doch auch, bin ich jetzt mutiger. Na klar. Als ob ich es mir entgehen lassen würde, zu sehen wie du es dir besorgst. Sie grinst ganz frech. Und leckt sich ihre Lippen. So langsam aber sicher kann ich es nicht mehr zurückhalten. Mein Gesichtsausdruck erzählt es vielleicht. Nicht aufhören raunt sie rüber. Einfach weiter machen. Aber wenn… Egal. Ein paar Auf- und Ab Bewegungen später spritzt der erste Schub heraus. Auf meine Brust. Der zweite landet mitten auf ihrem Oberschenkel und die nächsten beiden irgendwo auf ihrem Körper. Sie streichelt sich einfach weiter, als wenn nichts wäre. Plötzlich kommt ihr Oberkörper hoch und sie flüstert mir zu: nimm bitte meine linke Brustwarze in deinen Mund und einfach fest daran saugen. Ich beuge mich zu ihr und tue wie gesagt. Ein Wahnsinnsgefühl. Allerdings weiß ich jetzt auch wo einer der Spermaspritzer gelandet ist. Ich schmecke mein Sperma. Hatte ich schon mal probiert…. Gleichzeitig höre ich ihr Schnaufen. Sie kommt ebenfalls. Sanft schiebt sie meinen Kopf zur Seite. Das reicht. Danke. Nachdem wieder etwas Ruhe in ihren Körper gekommen ist, reicht sie mir ein Feuchttuch. Sauber machen. Jeder bei sich. Und wenn du heute Nacht wieder an der Tür spannst und lauscht, dann kommst du rein!!! Ups, ich wurde doch bemerkt. Aber …. Nix aber. Ist alles abgesprochen. Ich möchte zukünftig von Vater und versorgt werden.
Eigentlich wollte ich von unseren Erlebnissen in den Bergen erzählen und nur kurz einleiten…. Jetzt sind wieder die sprichwörtlichen Pferde mit mir durchgegangen. Weitere Erlebnisse aus dem Ostseeurlaub und dann auch aus den Bergen folgen in Teil 2 und Teil 3…
Vielen Dank fürs Lesen und wenn es gefallen hat, könnt ihr gerne kommentieren.
VG
Ben
Teil 2
In den Bergen 2….
Da hatte mich aber eine Erkenntnis überrascht. Mein Vater wollte, dass seine Jeanette mit mir vögelt? So ganz konnte ich das noch nicht kapieren. Aber wenn ich mir meine Stiefmutter jetzt mal so ansah, gab es sicherlich schlechtere Frauen, die mich in das Sexleben einführen konnten.
Wie seid ihr beiden denn auf diese Idee gekommen, frage ich sie. Ich weiß nicht mehr so genau. Irgendwann haben wir mal darüber gesprochen, ob du wohl schon mal was mit nem Girl hattest. Dein Vater war überzeugt, dass nicht, ich war mir da nicht so sicher, da du doch ein ziemlich prima Typ bist. Als ich ihm das sagte, meinte er, ich hätte wohl Interesse und so hat sich das dann zwischen uns zunächst spaßig hochgeschaukelt. Wir sind ja ohnehin ziemlich offen, was das angeht und waren auch schon in diversen Swinger-Clubs. Ich staune. Mir welcher Offenheit Jeanette mit mir spricht. So, sagt sie, ich gehe jetzt mal rüber zu deinem Vater und beichte ihm von unseren Schandtaten, Sie lacht. Während sie im anderen Strandkorb leise mit meinem Vater spricht, denke ich nochmals über die Situation nach. Wie soll das gehen, wie stellen die beiden sich das vor. Sollen wie sie abwechselnd, gleichzeitig im Bett z.B. vögeln? Oder kommt sie mal zu mir und geht dann wieder zu ihm. In meinem Kopf ist Kirmes. Aber mit jedem Augenblick finde ich mehr Gefallen an der Sache. Die Bilder der Nacht, als ich die beiden beobachtet habe, kommen mir vors geistige Auge; wie geil mich das gemacht hat. Unbewusst massiere ich schon wieder meinen Schwanz. Ich werde mal abwarten und sehen, wie sich alles weitere entwickelt.
Hi, höre ich die Stimme meines Vaters nah an meinem Ohr. Ich sehe du beschäftigst dich mit unserem Thema? Er grinst und zeigt auf meinen Harten. Ja, wie stellt ihr euch das vor? Wenn wir ganz offen sind und jeder von uns weiß, dass wir beide mit Jeanette Sex haben, ist das doch ok. Ich hege da keine Besitzansprüche. Schon gar nicht gegenüber meinem . Ich freue mich, wenn es dir auch Spaß bereitet. Und wenn du Lust hast, kommst du jetzt mit zum Haus. Wir zwei hätten nämlich schon Lust aufeinander. Da werden wir dann sehen, wie wir das zusammen hinbekommen. Ok. Sage ich, geht schon mal vor, ich komme nach. Ich warte noch kurz und zeige auf meinen noch immer knüppelharten Pimmel. Er lacht, ok. Und verschwindet. Ich schaue kurz ums Eck des Strandkorbs und sehe die Beiden Arm in Arm Richtung Waldweg verschwinden. Natürlich möchte ich Sex mit Jeanette! Diese Frage stellt sich schon mal gar nicht. Das ist mir klar. Aber möchte ich, dass mein Vater dabei ist, oder uns zusieht, oder, oder, oder…. Jetzt muss ich erstmal eine Erektion bändigen. Kaltes Wasser soll helfen. Also schaue ich den Strand entlang, jetzt zur Mittagszeit hat sich der Strand schon ein bisschen geleert, alle sitzen in ihren Häusern beim Mittagessen. Rechts liegen noch 2 Familien, die spielen und die Eltern trinken Kaffee. Die kümmern sich nicht um mich. Links rüber sind wohl alle Strandkörbe leer. Also nehme ich mein Handtuch mit zur Wasserlinie; ich halte es rechts vor meinen Ständer. Kurz bevor ich das Wasser erreiche, taucht ca, 10 m vor mir eine ältere Dame mit Schnorchelmaske auf. Sie schaut direkt auf meinen wippenden Pimmel. Das Grinsen unterhalb ihrer Maske ist nicht zu übersehen. Als sie sich aus dem Wasser erhebt, kann ich gewaltige, hängende Euter sehen. Ihr Bauchnabel ist damit verdeckt. Ihre Nippel stehen weit nach unten ab. Das Wasser ist total erfrischend, junger Mann, ruft sie mir zu, während ich an ihr vorbei ins Wasser laufe. Im Wasser drehe ich mich schnell auf die Seite um sie weiter zu beobachten. Ihr Hintern und die Beine stehen eigentlich in keinem Zusammenhang mit ihren riesigen Titten. Insgesamt ist sie eher schmal gebaut. Selbst jetzt, von hinten, kann man die Massen seitlich von ihren Armen sehen. Sie ist bestimmt 50-60 Jahre . Nach ein paar Schwimmzügen im kalten Wasser bemerke ich, wie meine Erektion zurückgeht. Ich hoffe, dass bleibt jetzt erstmal so, bis ich unser Haus erreiche. Raus aus dem Wasser und das Handtuch geschnappt. Kurz abgetrocknet und dann ab. Auf dem Weg zum Waldweg stossen die „Schnorchelfrau“ und ihr Mann zu mir. Na, willst du auch erstmal nach Hause, lächelt sie mich an. Ja. Wir wohnen gleich nebenan, wir haben euch heute Morgen gesehen. Ich konzentriere mich, nicht auf ihre Titten zu schauen. Also schaue ich zu ihrem Mann. Und so groß wie ihre Titten sind, so klein ist sein Schwanz; eigentlich gar kein Schwanz, denn er hängt nicht irgendwie runter. Er schaut einfach mit der bloßen Eichel aus einer Hautfalte. Der ist keine 5 cm groß, liegt auch einem aber riesigen Sack. Während ich noch darüber nachdenke, erreichen wir unser Grundstück. Dann bis später mal, grüßen die beiden und gehen weiter, während ich jetzt doch gespannt durch das Gartentor gehe. Was erwartet mich. Als ich in die Küche komme – nichts Spektakuläres. Mein Vater und Jeanette sitzen am Tisch und essen einen Salat. Möchtest du auch etwas essen? Nee, mir ist gerade nicht so nach essen, aber einen Schluck trinken möchte ich. Ich hole mir eine Dose Cola aus dem Kühlschrank und setze mich zu den beiden. Nach dem Essen wollen wir noch ein wenig entspannen, sagt Jeanette in meine Richtung. Bleibst du auch hier, gehst du wieder zum Strand, oder was machst du? Ich glaube, ich lege mich erstmal in den Garten in die Sonne. OK. Ich nehme meine Cola, das Handtuch und verschwinde mit samt meines Smartphones und Kopfhörern im Garten. Auf der Liege döse ich bei meinem Lieblings-Podcast vor mich hin. Ich schlafe ein und träume irgendein wirres Zeug. Jeanette versucht immer meinen Schwanz zu blasen, bekommt ihn aber nicht in den Mund, die Nachbarin gibt Kommandos und der Nachbar ruft immer, während er seinen Minipimmel wichst, nimm meinen, der passt rein, nimm meinen… Ein Knall weckt mich glücklicherweise aus diesem Traum. Ich nehme meine Kopfhören raus und sehe mich um. Was war das für ein Knall. Ich kann nichts erkennen, alles ist ruhig. Na. Ganz so ruhig, wie es zuerst den Anschein hatte, ist es dann doch nicht. Eindeutige Geräusche sind in der Luft. Schweres Atmen. Ich wende mich in Richtung unseres Garteneingangs und da habe ich zunächst mal den Knall erklärt. Das Gartentor schlägt gegen den Pfosten. Habe ich wohl eben nicht richtig zugemacht. Aus dem Haus ist aber nichts zu hören. Also kommen die Geräusche von nebenan. Ich laufe leise entlang der Hecke und sehe unsere Nachbarn von vorhin. Sie liegt auf einer Liege und massiert sich ihre riesigen Melonen, die sie sich eingeölt hat, er steckt mit seinem Kopf zwischen ihren Schenkeln und man kann das leise Schmatzen hören. Ihre Beine liegen über seinen Schultern bis auf seinen Rücken. Mir schwillt auch schon wieder meine Eichel an. Ist denn diese ganze Region versext? Also Richtung Haus. Einerseits hoffe ich, dass die beiden nicht in der Küche über einander hergefallen sind und ich sie jetzt sofort beim Betreten des Hauses durch die Gartentür überrasche, andererseits wäre damit möglicherweise sofort auch alles weitere geklärt. Die Küche ist leer. Im Flur höre ich Stimmen aus der oberen Etage. Nicht besonders leise, eher absichtlich lauf stiefele ich die Treppe hinauf. Ben, ruft mein Vater, wir sind im Schlafzimmer, kannst gern herkommen. Ja, sofort rufe ich und verschwinde noch kurz im Bad. Zum einen möchte ich meine Blase entleeren, zum anderen möchte ich den beiden noch Zeit geben. Als ich herauskomme, rufe ich kurz, komme dann zu euch. Die beiden liegen nackt im Bett, aneinander gekuschelt ohne Decke. Komm leg dich zu uns, wenn du magst, winkt Jeanette mich an ihre Seite. Ich krabbel also in das elterliche Bett und werde sofort von meiner Stiefmutter mit einer engen Umarmung und einem Kuss auf den Mund begrüßt. Mein Vater strahlt mich an, als hätte ich mein Abi mit 1,0 bestanden (er war zunächst traurig, dass ich abgebrochen habe, hat es aber mittlerweile verstanden). Jeanette löst sich ein wenig aus seiner Umarmung und dreht sich zu mir. Sie streichelt mein Gesicht, meine Schultern, meine Brust. Sanfte Küsse folgen ihren Händen. Mit ebenso sanftem Druck drückt sie mich zurück, so dass ich auf dem Rücken liege. Entspann dich und mach die Augen zu, flüstert sie mir ins Ohr. Ganz leicht knabbert sie an meinem Ohrläppchen. Scheinbar gibt es da eine direkte Verbindung zu meinem Schwanz. In Sekundenschnelle steht dieser steif und knüppelhart. Je mehr sie knabbert, desto härter wird er. Jetzt küsst sie mein Gesicht, meinem Mund. Dringt mit ihrer Zunge ein, Warm, weich fühle ich meine Erregung steigen. Sie schmeckt so gut. Dann steckt sie mir einen Finger in den Mund und bedeutet mir daran zu saugen, zu lutschen. Weiterhin steigt meine Erregung. Meinen Vater, der ja nur ca. 30cm entfernt liegt, habe ich ganz vergessen. Jetzt ist sie mit ihrer Zunge bei meiner Brustwarze angelangt. Immer hatte ich geglaubt, dass sei eine erogene Zone der Frau, das ist beim Mann nicht anders. Weiter zieht sie die feuchte Spur ihrer Zunge zu meinem Bauchnabel. Da liegt aber auch meine pralle Eichel. Als sie die Spitze erstmals mit ihrer Zunge berührt, ihre warmen und weichen Lippen darüber huschen habe ich ein wenig Angst, den Verstand zu verlieren. Aber es ist so ein erregendes Gefühl. Das sollte nie wieder enden. Als sie dann ihren Mund ganz über meinen harten Pimmel stülpt, zuckt sie kurz, rückt ein wenig zurück. Als ich denke, dass ich was falsch gemacht habe, streichelt sich mich wieder mit der Hand, die sie jetzt aus meinem Mund gezogen hat. Auf und ab bewegt sie ihren Kopf, ihre Zunge kreiselt um meine Eichel, mal saugt sie sich fest, dann wieder lässt sie mich raus und leckt von der Spitze bis runter zu den Eiern und zurück. Dabei verbleibt sie ab und an mal bei den Eiern und saugt diese einzeln in ihren Mund. Ein unbeschreibliches Gefühl. So langsam dämmert mir, warum dies alle machen wollen. Ob sie mich gleich auch noch ficken lässt/will. Bei all den Gedanken, die mich fluten, habe ich noch nicht daran gedacht, wie ich mich verhalten soll, wenn ich abspritze. Aber da wird sie mir hoffentlich schon helfen. Mittlerweile bewegt sie sich auch mit ihrem Körper rhythmisch zu ihrem Blasen. Scheinbar macht ihr das solchen Spaß, dass es sie erregt. Ein Blick nach rechts zu meinem Vater erklärt mir aber etwas anderes. Der ist, während sie sich um mich kümmert, von hinten in sie eingedrungen und fickt jetzt im gleichen Rhythmus wie sie mich bläst, oder umgekehrt. Ich kann nur seine Bewegungen sehen, seine Augen sind geschlossen. Jeanette lutscht jetzt nicht nur, sie wichst meinen Pimmel dabei. Immer wenn ihr Kopf hochgeht, bewegt sie ihre Hand mit aufwärts und umgekehrt. Ich merke, wie mein Saft langsam aus meinen Eiern aufsteigt. Mit meiner linken Hand stupse ich sie leicht an. Sie schaut mir in die Augen und macht einfach weiter. Immer fester umschließen ihre Lippen meinen Schaft. Ihr Blick ist tief und fest in meinen Augen. Als mein erster Spritzer in ihren Mund landet, lockert sie ein wenig und intensiviert die Geschwindigkeit. Von rechts höre ich jetzt das Schnaufen meines Vaters, ein Blick und auch da kann ich das Pumpen seines Körpers sehen. Jeanette bekommt es gerade von vorn und von hinten reingepumpt. Dann „beißt“ sie wieder fester zu. Ihr Schnaufen durch die Nase wird laut. Als sie meinen Schwanz aus ihrem Mund lässt, folgt dem Schwall Sperma ein röchelnder, langgezogener Seufzer. Wieder blickt sie mir tief in die Augen. Hat es dir gefallen, fragt sie leise: Natürlich erwidere ich, grinsend. Und mir auch, schnauft mein Vater von der Seite. Auch er grinst.
Nach einer Weile lösen wir uns voneinander, Vater will noch was einkaufen fahren. Sein Originalton, dieses Familienevent müssen wir doch feiern. Ich lege mich noch ein bisschen in den Garten und Jeanette meint, sie müsse sich erstmal wieder ein bisschen zurechtmachen. Wir hätten sie ganz schön zugerichtet.
Nach dem Abendessen sitzen wir noch ein bisschen zusammen. Jeanette erwähnt dann, dass sie heute Nacht bei mir schlafen wolle und ob das für uns beide ok sei. Na klar sagt mein Vater, aber wenn ich einsam bin, komme ich rüber… Nachdem wir noch ein bisschen rumgealbert haben, mache ich den Anfang und gehe zu Bett. Ich höre Vater und Jeanette noch im Bad und im Flur. Wie sie sich zärtlich voneinander verabschieden. Dann kommt Jeanette in mein Schlafzimmer. Hier ist das Bett nur 140 cm breit. Somit liegt man automatisch näher beieinander. Sie zieht die dünne Bettdecke über unsere Körper und schmiegt sich an mich. Heute Nacht darfst du alles machen, was du dir wünscht. Alles, in einem für mich akzeptablen Rahmen, schränkt sie ein. Ich glaube, meine Wünsche füllen bei weitem ihren Rahmen nicht. Zärtlich streichelt sie mein Gesicht, in der Körpermitte zeigt die Bettdecke schon wieder zur Zimmerdecke. Junge, Junge, meint sie. Das geht ja einfach. Komm was möchtest du machen. Ich möchte mich zunächst mal mit dir und deinem Körper beschäftigen, dann schauen wir mal. Sanft fasse ich ihre Brust, massiere die bereits harte Warze. Leicht legt sie ihren Kopf in den Nacken und seufzt, du bist wahrscheinlich genauso gut im Bett wie dein Vater. Alles Vererbung. Sie lächelt mich an. Jetzt sauge ich ganz zärtlich an ihrer Warze. Das darfst du gern fester machen, auch ein wenig beißen, ermuntert sie mich. Ich sage dir schon, wenn es zu fest ist. Fest sauge und lutsche ich an ihrer Brust. Die andere massiere ich weiterhin fest mit meiner Hand. Ich drücke sie rücklings aufs Bett und wandere langsam, aber nicht sehr langsam, mit meiner Zunge abwärts. Etwas unterhalb ihres Bauchnabels empfängt mich ihr Erregungsgeruch. Sogleich tauche ich mit meinem gesamten Gesicht zwischen ihre Schenkel. Warm, weich und sehr feucht ist es da. Wie von selbst, macht sich meine Zunge auf den Weg. Mit der Spitze dringe ich in ihre nasse Muschi ein. Entlang der Schamlippen finde ich den Kitzler. Hier wende ich im Grunde die gleiche Technik an, die sie bei mir beim Blasen angewandt hat. Kreisen, saugen und lutschen. Einen Finger stecke ich in dazu in die Grotte. Dann zwei, dann drei. Ihr Becken hebt sich mir immer weiter entgegen. Bereits nach kurzer Zeit schnauft und stöhnt sie ihren ersten Orgasmus unter mir heraus. Nachdem sie sie wieder einigermaßen zu Atem gekommen ist, zieht sie mich zu sich hoch. Komm her, mein Naturtalent, lächelt sie mich an, ich mache dir deinen Schwanz jetzt schön hart und dann fickst du mich. Schon verschwindet sie unter der Decke. Ich kann jetzt nur fühlen, nicht sehen. Schwupps verschwindet mein Rohr in ihrem Mund. Und wieder das gleiche Szenario. Ein unbeschreibliches Gefühl. Mein Pimmel schmerzt fast vor Härte. Wie möchtest du mich ficken? Setz dich auf mich. Schon sitzt sie auf mir und schiebt sich meinen Pimmel langsam in ihre Muschi. Genauso langsam senkt sie sich nun herab. Ich stecke das erste Mal in einer Frau. So richtig. Langsam reitet sie mich. Ihre Titten wippen vor meinem Gesicht. Ich beuge mich hoch und sauge und lutsche abwechselnd an ihren Warzen. Mein Stöhnen wird lauter. Sollen wir eine Pause machen, oder weiter, oder möchtest du eine andere Stellung probieren. Ja, ich möchte von hinten, von der Seite. So wie Vater heute Nachmittag. Sie dreht sich leicht von mir runter, zeiht mich auf die Seite und schon stecke ich wieder in ihr. Fest drückt sie mir Ihren Po entgegen. Sie winkt kurz in Richtung Tür. Dort steht mein Vater. Wie lange beobachtet er uns schon? Egal. Ich stoße weiter in Ihre herrlich nasse Muschi. Mein Vater wichst seinen Schwanz. Dann kommt er zu uns, setzt sich auf die Bettkante und hält Jeanette seine Latte vor den Mund. Diese packt sofort zu und lutscht und saugt. Während ich sie ficke, kann ich beobachten wie sie meinen Vater bläst. Mann macht mich das geil. Seine Stöhnlaute werden lauter und Jeanette nimmt seinen Schwanz aus dem Mund. Sie wichst noch ein paarmal und lenkt dann die Spritzer auf Vaters Bauch. Ob sie ein Zeichen gab, oder nicht, weiß ich nicht, aber er verschwand dann ziemlich schnell. So und jetzt stößt du mich so fest du kannst, gern auch richtig von hinten. Sie richtet sich auf ihre Knie und dirigiert mich hinter sich. Schnell habe ich angesetzt und mit einem Stoß tief in sie gestoßen. So fest du kannst, sagt sie nochmal und ich stoße wie wild, ziehe immer fast ganz raus und dann mit Wucht hinein. Jeanette stößt im Rhythmus dagegen. Als ich um eine Pause bitten will, zieht sich ihre Möse ganz eng zusammen und sie beginnt zu stöhnen. Animalisch. Jetzt vergesse ich die Pause und ficke noch fester. Als es mir kommt und ich Schub um Schub in sie spritze, denke ich nicht mehr, ich ficke nur noch. Völlig geschafft falle ich neben sie aufs Bett. Sie dreht sich zu mir, lächelt mich an und meint, das war Klasse. Perfekt. Komm wir kuscheln jetzt noch, dann schlafen wir. Als sie sich an mich kuschelt, merke ich, dass mir meine Spitze jetzt doch ein bisschen weh tut. Egal. Ist es wert. So schlafen wir ein.
Am Morgen, nach einem traumlosen Schlaf, wache ich auf. Zwei Dinge bemerke ich sofort. Die Sonne blinzelt bereits durch die Klappläden und irgendwer beschäftigt sich schon wieder mit meinem Schwanz. Als ich die Augen aufmache und an mir herabschaue, sehe ich Jeanette, die meinen Pimmel hält und sanft wichst. Dabei leckt sie sich die Lippen. Ganz leise flüstert sie. Dein Vater schläft noch. Lassen wir ihn schlafen und haben ein wenig Spaß. Oder möchtest du auch noch schlafen? Dein Freund hier, ist schon länger wach und munter. Nein ich möchte auch nicht mehr schlafen. Sie kommt zu mir und begrüßt mich mit einem Morgenkuss. Eng umschlungen liegen wir züngelnd auf dem Bett. Sie umschließt mit ihrem rechten Bein meine linke Hüfte und drängt sich noch näher an mich. Steck rein, flüstert sie in mein Ohr. Und knabbert wieder dran. Scheinbar führt dieses Knabbern zu weiterem Schwanzwachstum. Denn ohne weiteres stecke ich plötzlich mit der Eichel in ihr. Sanft und langsam bewegen wir uns. Wir küssen uns. Unsere Zungen suchen und finden sich. Speichel fließt und meine Lenden krampfen sich zusammen. Nach ganz kurzer zeit spritze ich schon wieder in sie. Mach einfach weiter grinst sie mich an, mach einfach langsam weiter. Aber, will ich entgegnen, Nein, sie legt mir den Finger auf den Mund. Der bleibt schon hart, das fühle ich. Du kannst noch mindestens einmal. Und weiter geht es! Jetzt ist sie nach kurzer zeit soweit. Ihre Küsse werden immer nasser und ihre Bewegungen unrhythmischer. Sie krallt sich fest in meinen Rücken. Ihre Oberschenkel pressen mich zusammen. Dann entspannt sie sich langsam. Glücklich lächelnd strahlt sie mich an. Ich glaube, ich habe die beiden besten Ficker der ganzen Welt gefunden. Und die beiden treiben es mit mir. Bist du immer noch richtig hart? Ja, stöhne ich. OK. Dann bekommst du jetzt eine weitere Spezialentspannung. Leg dich auf den Rücken und winkel die Beine ein wenig an.
Als ich so liege sehe ich wie sie sich zwischen meine Schenkel begibt. Schon verschwindet mein Pimmel in Ihrem Mund. Ihr Zeigefinger spielt dabei an meiner Rosette. Nicht erschrecken, sagt sie während einer Blaspause. Und schon steckt ihr Finger in meinem Po. Leicht tastet sie sich vor. Dann durchzuckt es mich. Während sie weiter bläst massiert sie durch die Darmwand meine Prostata. Ein unglaubliches Gefühl. Meine Eier drohen zu platzen. Binnen kürzester Zeit spitze ich in ihren Mund. Sie schluckt alles runter. Beim abschließenden „Guten Morgen-Kuss“ schmecke ich noch mein Sperma.
Auf geht’s in den Tag. Duschen und Frühstück machen. Und ich wecke jetzt mal deinen Vater. Sie grinst mich an und verschwindet.
Dies war Teil 2 von in den Bergen… und immer noch keine Berge in Sicht (außer den weiblichen)
Ich verspreche aber, dass es in Teil 3 tatsächlich in die Berge geht.
Wem es gefallen hat, darf gerne freundlich kommentieren. Wem es nicht gefallen hat, darf dieses ebenfalls freundlich tun.
Viele Grüße
Ben
Warte auf Teil 3
Klasse geschrieben bin gespannt wie es weiter geht 😉
Sehr gut geschrieben. Freu mich auf die Fortsetzung
sehr schön geschrieben
Richtig geil geschrieben, kann die Fortsetzungen kaum erwarten 😉