Die Nutte des Vermieters -Teil 2, die Primäre
Veröffentlicht amDer zweite Teil meiner Laufbahn als Nutte für den Vermieter. …….
Geschafft stand ich auf und ging ins Bad. Die Dusche brauchte ich jetzt. Normalerweise bin ich schnell fertig mit duschen, diesmal ließ ich das Wasser auf meinen Körper prasseln und stand einfach nur da. Immer noch unfähig alles zu verstehen und zu verarbeiten. Den Verstand weg gefickt, total in Trance. Ich hätte noch länger gestanden, aber im Hausflur rief Paul, dass die Pizza da ist. Jetzt beeilte ich mich.
In Leggings und T-Shirt eilte ich Barfuß zu ihm in seine Küche. Er saß am Tisch und hatte ein Stück Pizza in der Hand. “Wird Zeit, dass du kommst”, sagte er und biss hinein.
Ich nahm mir auch ein Stück und aß.
“ Ich habe morgen Frühschicht und bin bis 14:30 Uhr Zuhause, bis dahin bist du auch von der Uni Zuhause. Du machst dich fertig und dann fahren wir shoppen. Was du brauchst ist ein Nuttenoutfit, so verdienst du kein Geld. Wir werden dich neu einkleiden. Es gibt noch andere Sachen, die wir uns anschauen müssen. Du musst immer in der Lage sein dich ficken zu lassen. Da habe ich aber schon Ideen, wie wir das machen ”. Er schaute mich an, als würde er eine Antwort erwarten. Ich nickte nur und widmete mich meiner Pizza zu, denn ich hatte jetzt richtig Hunger.
“ Ich werde ein Buch führen und alles aufschreiben, was du zusammen fickst. Natürlich werde ich das Nutten- Outfit mit auf deine Rechnung schreiben, immerhin brauchst du ja Arbeitskleidung “ . “ Was ist jetzt mit der Uni und lernen? Wenn ich deine Nutte bin, komme ich wohl nicht dazu. Wie stellst du dir das vor?” Er schaute mich wieder grimmig an, “ du machst mit der Uni so weiter wie gehabt.” Er überlegte: “Wenn du Zeit brauchst zu lernen, dann bekommst du sie.” Er trank an seiner Flasche Bier, schaute mich wieder grimmig an. “ Was vorbei ist, das ist das Lotterleben. Gefickt wird dann, wenn ich es sage, sowas wie letzte Nacht gibt’s nicht mehr. Ich bestimme jetzt, wer dich besteigt und ich bin auch jedesmal dabei. Wenn ich mitbekomme, dass du selbständig die Beine breit machst, bekommst du Ärger.”
Die neue Woche begann und der Alltag kehrte wieder ein. In der Vorlesung auf der Uni war es unmöglich dem Dozenten zu folgen. Alles ging mir durch den Kopf. Wo ich mir hätte notieren müssen, bekam ich nicht mit. Eigentlich war es unsinnig hier zu sitzen, ich konnte sowieso nicht verstehen, was der Dozent wollte. Nach der Vorlesung packte ich meine Sachen und ging nach Hause. Ich machte mir einen Kaffee und setzte mich ans Fenster, um in die Ferne zu sehen. Wieder ging mir alles durch den Kopf, der gestrige Tag und das, was jetzt auf mich zukam. Ich kann die Uni schmeißen, meine Sachen packen und zur Heimat fahren. Was, wenn Paul ernst macht und die Bilder meinen Eltern schickt. Nicht auszudenken, was mit mir macht, er ist sehr konservativ und würde das nicht verstehen. Es war aber auch sehr intensiv gewesen, was Paul da gestern abgezogen hat. Bei dem Gedanken begann mein Becken zu vibrieren. Wieder dieses Gefühl in mir aufflammen, ein Gefühl, das ich so noch nie verspürt hatte. Warum reagiere ich so, was macht das mit mir? Fragen um Fragen stellte ich mir und fand keine Antwort darauf. Ich weiß nicht, wie lange ich am Fenster gesessen habe, aber plötzlich hörte ich den Schlüssel an der Haustür. Paul kam von der Arbeit heim. Ich hörte, wie er die Treppe hochkam, klopfte an und betrat die Wohnung.
“Hallo, wie war dein Tag?” fragte er. “Hast du noch einen Kaffee für mich?” Ich stand auf und ging zur Maschine, legte ein neues Pat ein. Dann nahm ich aus dem Schrank eine Tasse und stellte sie darunter. Während der Kaffee lief, schaute ich ihn an, er grinste. “ Ich bin total durcheinander, bin nicht in der Lage, auch nur einen klaren Gedanken zu fassen.” Ich gab ihm die Tasse und wir setzten uns an den Tisch.
“Was verstehst du nicht?” Sagte er lachend, “ dass du von jetzt an meine Hure bist?” Legte er nach. “Du hast bei mir jede Menge Schulden, da du nicht in der Lage bist, das Geld zu begleichen, wirst du es abarbeiten.” Wieder schaute er mich mit diesem Blick an, der durch und durch ging. “Du bist eine junge Frau und für dich ist das kein Problem.” Er schaute an mir vorbei, “Ich werde dir helfen und dich unterstützen, aber auch ich bin ein Mann und habe Bedürfnisse. Was gibt es da nicht zu verstehen?”
“Du machst dich jetzt fertig und wir fahren in ein Geschäft, dort wirst du neu eingekleidet. So wie wir das besprochen haben.”
Ich stand auf und ging in Richtung Schlafzimmer, “ was soll ich anziehen?” Er lachte: “Du lernst schnell, zieh was leichtes an, was du schnell wechseln kannst.” Ich eilte ins Schlafzimmer, ein T-Shirt und Rock sollten die beste Wahl sein. Turnschuhe an und zurück in die Küche. “ Nein, so geht das nicht,” sagt er wieder mit einer grimmigen Miene. “ Du willst doch nicht mit diesen Schuhen Dessous kaufen. Zieh die Schuhe von gestern noch mal an.Damit gehst du so nicht.” wieder ging ich zurück ins Schlafzimmer, die Pumps lagen noch neben dem Bett. Die zog ich an und klapperte in den Flur. Am Spiegel betrachtete ich mich. Was ich sah, gefiel mir. Auch aus der Küche kam ein Lob, was wie Honig runter ging.
Er stand auf und wir gingen zum Auto.
Die Fahrt dauerte nicht lange, wir fuhren an den Rand der Stadt und bogen in ein Industriegebiet ein. Hier gab es einige Geschäfte für alles Mögliche, von Kinderspielzeug über Möbel und Tierzubehör bis Werkzeug. An einer Kreuzung bogen wir links ab und fuhren auf einen Parkplatz hinter den Häusern. Wir stiegen aus und ich folgte ihm zu einer Tür, die eher wie ein Hintereingang wirkte. Ich konnte auf dem gepflasterten Weg nicht so schnell laufen, denn ich hatte Angst, mit den spitzen Absätzen hängen zu bleiben.
Paul hielt mir die Tür auf und zum ersten mal betrat ich ein solches Etablissement. Es war kein Dessous Laden, wie ich ihn mir vorgestellt hatte. Es war ein Erotik- Fachgeschäft, ich hatte davon schon gehört, aber noch nie eines von innen gesehen. Regale mit pornos und Hefte, mit allen möglichen Sex Artikel. Dinge, von denen ich zwar gehört, aber noch nie gesehen habe. Auch Sachen, wo ich mir überhaupt nicht vorstellen konnte, wozu man sowas verwendet. Paul lachte nur und zeigte in einer gegenüber liegenden Ecke, “ da müssen wir hin”.
Er lief wieder vor und ich klapperte hinter ihm her. Hier waren wir wohl richtig, Kleiderstangen mit Dessous in verschiedenen Farben.
Paul betrachtete die Kleiderständer und holte ein rotes Teil raus. Ein Bustier mit Strumpfhalter, hielt es vor mich und betrachtete es.
Eine Verkäuferin kam hinter einem Tisch hervor, sie ist auf uns aufmerksam geworden. “ Kann ich ihnen helfen?” fragte sie und musterte mich argwöhnisch. Paul lächelte sie an und meinte: ” Wir brauchen für die junge Dame, was aufreizende, was zu ihrem Typ passt.” Die Dame musterte mich noch mal von oben nach unten. “Welche Farbe soll es sein “,fragte sie und Paul antwortete prompt. “Mir würde rot gut gefallen “. “ Sie ist ein blonder Typ mit heller Haut, da ist schwarz die bessere Wahl “, sagte sie und holte ein schwarzes Bustier, ähnlich dem, das Paul in Rot gezogen hat, heraus und zeigte es ihm. Dann trat sie zu mir und hielt es vor mich. Paul begutachtet das Teil, “ Sieht ja schon gut aus”, sagte er. Die Frau sagte weiter “ wenn sie dann schwarze Strümpfe an hat und die passenden Schuhe sieht das doch toll aus”. Paul überlegte, “ ja ok, das probiert sie mal an”. Die Frau sah nach der Größe und meinte, dass ich mit M nix anfangen kann. Sie holte den gleichen Bustier in S . “Ich denke, Brustgröße 80C oder?“ Ich nickte peinlich und nahm das Teil und ging in die Umkleide. Es passte wie angegossen und ich betrachtete mich in dem kleinen Spiegel. Schon hörte ich von draußen Paul. “Was ist, passt das Teil?” Leise sagte ich “ja” . “Komm raus und zeig uns wie es passt”. Mit Herzklopfen öffnete ich den Vorhang und trat hervor, meine Knie zitterten . “Oh, ja.” Sagte er “Komm her und lass dich anschauen”. Schüchtern wie ein junges Reh ging ich auf ihn zu. Gänsehaut überkam meinen Körper. Mit meiner Hand verdeckte ich meine Brüste. “Mach die Hand weg, wie soll ich da was sehen können? Und dreh dich mal” kam es von Paul und die Verkäuferin trat neben mich und zupfte an mir rum. Ich nahm die Hand weg. “ Jetzt noch die passenden Strümpfe dazu und sie ist perfekt”, sagte sie.
Ich stand mitten im Geschäft, fast nackt von meiner Brust sah man eher mehr wie weniger. Ein Gefühl von Scham und gleichzeitig etwas Exhibitionismus durchflutete meinen Körper. Ein Blick Richtung Regale und ich sah ein paar Männer, die zwar Hefte und DVD-Hüllen in der Hand hielten, uns aber beobachteten . “Das nehmen wir”, sagte Paul zu der Verkäuferin. “Jetzt hätte ich gerne was, wo ich sie präsentieren kann, sowas mit Leder. Habt ihr auch Halsbänder?” Die Verkäuferin ging mehrere Kleiderständer weiter und holte verschiedene Sachen. Leise sagte ich zu Paul, dass wir beobachten werden und ich lieber in die Umkleidekabine gehen wolle. Er lachte nur, mit lauter Stimme sagte er “gewöhne dich dran, das ist in Zukunft Teil deiner Arbeit”. Eine leichte Röte überzog mein Gesicht und mich überkam eine seltsame Wärme. Inzwischen war die Verkäuferin mit verschiedenen Teilen in der Hand zurück geeilt. Legte diese auf einem Stuhl neben Paul und nahm das erste und hielt es vor meinen Körper. Paul schüttelte den Kopf und sie nahm das nächste Teil in die Hand, um es an mir zu präsentieren. Auch dies war wohl nicht das, was Paul sich vorgestellt hatte. Beim nächsten Teil grinste er und sagte, dass ich es probieren sollte. Ich nahm es und klapperte wieder in die Umkleidekabine. Während ich mich umzog hörte ich wie Paul sich mit der Verkäuferin über mich unterhielt. Ich konnte nicht alles verstehen, aber Wortfetzen wie ”Nutte “ und “ Vorführungen”, “Männer” ließen erahnen, dass er ihr erzählte, was er vor hat.
Ich war fertig und trat heraus, eingeschnürt in dieses Kunstleder Teil , meine Brüstet wurden nach oben gedrückt und lagen frei wie auf einem Präsentierteller. Der Slip, der dabei war, war im Schritt offen.
Am Blick von Paul wusste ich, dass es ihm gefiel. Die Wortwahl der Verkäuferin hatte sich geändert, der herablassende Blick und die Arme in die Seiten gestürzt, sagte sie “ Das steht der Schlampe gut, oder?” Paul nickte, “Das gefällt mir”, zu mir gewandt sagte sie, dass ich mich vor meinen Herrn stellen soll, um ihm meinen Slip zu präsentieren. “Mach die Beine auseinander, dass dein Herr den Schritt offenen Slip sehen kann “ herrschte sie mich an. Ich folgte der Anweisung. Sie griff an die offene Stelle und öffnete sie weiter, so dass man jetzt meine Schamlippen sehen konnte. “Mit dem Slip ist sie immer bereit zu empfangen”, sagte sie zu Paul. Beim zurückziehen der Hand strich sie kurz über meine Schamlippen. “Der Hure scheint die Vorführung zu gefallen “, grinste sie und zeigte Paul die Nässe auf ihrem Finger. Paul grinste und nickte mit dem Kopf. Die Verkäuferin sagte zu Paul, dass sie mal ein Halsband mit Leine holen geht. Paul nickte wieder. Inzwischen war einer der zuschauenden Männer etwas näher gekommen und stellte sich unverhohlen an einen Kleiderständer und beobachtete das Geschehen. Paul hatte ihn bemerkt, aber nichts gesagt. Die Verkäuferin kam mit einem breiten schwarzen Halsband und einer Leine zurück. “ Ich denke, sie wollen es der Schlampe selbst anlegen”, sagte sie zu Paul. Er nahm das Halsband, trat neben mich und legte es mir an. Dann hängte er die Leine ein. Nun zog er dran und forderte mich auf, mit ihm auf und ab zu gehen. Sein Gang war zu dem Mann, der sich in der Nähe am Kleiderständer aufgestellt hat. “Na, gefällt dir das was du siehst?” Fragte er den Mann und dieser nickte heftig. “Die Schlampe sieht scharf aus”, sagte er mit lüsternen Blick. “ Für ein Zwanziger bläst sie dir einen, hast du Lust?” Ich war total geschockt, hier im Geschäft? Vor allen Leuten?…
Der Mann griff in eine Hose und holte einen Zwanziger hervor und hielt ihn Paul hin. Dieser nahm das Geld, zog mich zu ihm und drückte mich auf die Knie. Der Mann öffnete seine Hose und ein steifer, nicht so großer Schwanz sprang mir entgegen. “ Los mach dein Maul auf du Schlampe”, kam es von Paul , ”der Mann will seinen Spaß haben “. Ich öffnete meinen Mund und der Kerl schob sein steifer Schwanz hinein. Ich umfasste seine Eichel mit meinen Lippen und begann daran zu saugen. “ Oh ja, gut” kam es von dem Mann, dem es sichtlich gefiel, was ich da gerade machte. Geleitet von meiner Devotheit und dem demütigen Gefühl, gerade benutzt zu werden, begann ich mit dem Kopf vor und zurück zu gehen. Meine Lippen umschlossen den Schwanz den ich mit meiner Hand festhielt.
Sein stöhnen war unüberhörbar, die Verkäuferin stellte sich hinter mich und ich spürte ihre Hand, wie sie über meinen Arsch strich und sich den Weg zu meiner Grotte suchte. Dort angekommen schob sie zwei Finger rein und penetrierte mich zwei drei mal. Dann zog sie die Finger zurück und zeigte sie Paul. “Die Schlampe ist läufig, lass sie decken “. Paul schaute mich an und ich schüttelte den Kopf. “ Gibt es hier einen Platz?”, fragte er die Frau. “ Ja, da drüben hinter den DVD-Regalen haben wir ein Gloryhole. Bringen Sie die Schlampe dorthin. Dort kann sie sich ihre Kleidung verdienen “. Paul schaute in die Richtung und auf die Männer, die das ganze verfolgt hatten und überlegte. Der Mann hatte jetzt meinen Kopf gepackt und fickte hart in meinen Mund. Dann kam der erste Spritzer und ich muss würgen, der Mann ließ nicht los und pumpte sein Sperma weiter in meinen Mund. Der Verkäuferin ist es gleich aufgefallen, dass Sperma aus meinem Mund lief. “Schluck du Schlampe und versaue die Kleidung nicht “. Wie tief war ich gesunken, wenn selbst fremde Leute mir schon sagen, was ich tun soll. Widerwillig schluckte Ich die Brühe runter. “Lutsch ihn sauber, Schlampe”, sagte sie und hielt mein Kopf in Richtung Schwanz fest. “ Schön brave sauber lutschen, Schlampe”. Paul lachte, das war die Primäre und ich denke, dass du das gut machst”. Der Mann packte ein und die Verkäuferin wandte sich an Paul, “ Ich kann ihnen eine Großpackung Kondome geben und dort im Gloryhole Bereich kann ich ein Bock aufbauen, dort können sie die Schlampe ficken lassen”. Ich kniete immer noch auf dem Boden und sah Paul an. Paul nickte der Verkäuferin zu und sie drehte sich um und lief zur Ladentheke. Ein Griff hinter die Theke und sie hatte eine Großpackung Kondome in der Hand. An einem Regal lief sie vorbei und holte noch eine andere Packung raus. Sie eilte zu uns zurück und übergab sie Paul. Die zweite Packung warf sie vor mich auf den Boden. “Die Schlampe soll sich die Kleidung verdienen”, und zu mir gewandt, “ die Strümpfe ziehst du an, das mögen die Männer”, sagte sie. Ich schaute zu Paul, der lachte.
“ Was gibts da zu gucken, zieh die Strümpfe an”. Sagte er. Ich stand auf und setzte mich auf einen Stuhl, der in der Nähe stand. Machte die Packung auf und holte die schwarzen halterlosen Strümpfe raus. Meine roten Schuhe zog ich aus und die Strümpfe an. Stand auf und richtete sie. Dann schlüpfte ich wieder in meine Schuhe. In der Zeit unterhielt Paul sich mit der Verkäuferin und es stellte sich heraus, dass sie die Chefin von diesem Laden war. Sie erklärte ihm, dass sie es gut finden würde, wenn so eine Schlampe öfter im Geschäft auftauchen würde. “Das belebt das Geschäft”, lachte sie und musterte mich wieder. “So eine Schlampe die öfter mal die Beine breit macht, zieht viele Männer an und die kaufen dann auch “. Man sah im Gesicht von Paul, wie er überlegte. “Ich bin Erika” sagte sie und hielt die Hand zu Paul, “ freut mich Erika, ich bin Paul”, und schüttelte ihre Hand. “ Donnerstags und Freitags Abend kommen viele Männer und Paare, so eine Attraktion wäre dann schon gut für mein Geschäft”. Sie grinste Paul an, “ Für 150€ hast du die Ecke für dich und die Schlampe kann richtig gut Geld verdienen”. Paul lachte, “ für heute kannst du sie um sonst ficken lassen, sie muss ja auch die Kleidung verdienen” , erklärte sie lachend weiter. Er nickte, nahm die Leine in die Hand und zog mich hinter ihm her, quer durch den Laden in Richtung des Gloryhole. Mehrere Männer säumten den Weg und johlten bei meinem Anblick. Sie folgten uns, bis wir vor dem Gloryhole standen. Die Tür stand auf und ich konnte einen Blick rein werfen. Das Räumchen war nicht groß , rechts und links sah man Löcher in verschiedenen Höhen in der Wand. Im hinteren Eck stand ein kleiner weißer Tisch mit einer großen Papierrolle. “Das kannst du auch probieren, wenn du willst”, sagte Paul, aber ich gab keine Antwort dazu. Erika kam dazu, sie schaute sich um, ging in einen Nebenraum und zerrte einen Bock raus, den sie in der Mitte vom Vorplatz postierte. Dann kam schon die erste Anweisung,
“ Oberkörper über den Bock “ , sagte Paul. Inzwischen war ich wie in Trance und folgte seinen Anweisungen. Erika nahm meine Hände und machte sie links und rechts am Bock mit den dafür vorgesehenen Schlaufen fest. “Beine weiter auseinander” , sagte Erika und klappte rechts und links eine Schlaufe aus die sie mir dann an den Fußknöchel anlegte und befestige. Jetzt war ich wie fixiert. War frei zugänglich, konnte mich aber nicht mehr wehren. In dieser Stellung war ich von vorne und hinten gleichzeitig nutzbar. Wie konnte ich in diese Lage kommen, eigentlich war ich ja selbst schuld. Ich hatte das alles zugelassen und mich nicht dagegen gewehrt. Jetzt stand ich da, jeder der Männer um mich rum konnte meine Löcher sehen. Im Nuttenkostüm, festgespannt auf dem Bock, und was noch schlimmer war, spürte ich meine Nässe. Wie gestern Abend kam in mir dieses besondere Gefühl hoch, ein Gefühl der Demütigung und der Ohnmacht gepaart von einer innerlichen Geilheit. Ich stand jetzt da, bereit zu empfangen. Erika fuhr wieder über meinen Arsch runter und von hinten zwischen meine Beine. Wieder streifte sie über meine Schamlippen und suchte den Weg zur Grotte. Zwei Finger rein und zwei, drei mal penetriert, dann zog sie die Hand wieder raus und hielt sie hoch. “Sie ist läufig wie eine Hündin und bereit gedeckt zu werden”. Zu Paul gewandt sagte sie, “ den Rest musst du machen.”
“So meine Herren”, begann er. “ Die Nutte ist bereit, gefickt wird nur mit Kondom. Wer ficken will bezahlt 50€ und für blasen 30€. Für beides gibt es einen kleinen Rabatt und kostet 70€. Bezahlt wird bei mir und auch die Kondome werden von mir ausgegeben”.
Er nahm sich einen Stuhl und setzte sich zwei Meter weg. Ein Gemurmel war zu hören und verschiedene Männer liefen um mich rum um alles zu begutachten. Auch spürte ich hie und da Hände an meinem Körper , wahrscheinlich um die Ware zu testen. Sehen konnte ich wegen der Stellung nicht so viel, vor allem das, was hinter mir abging. Da es jetzt schon eine Zeitlang gedauert hat, dachte ich nicht, dass sich jemand trauen würde. Ich war schon in Gedanken, dass es so schlimm nicht werden würde, als ich Hände an meinem Arsch und Grotte spürte, die eindringen wollten und Taten. Dann spürte ich, wie jemand seinen Schwanz an meinem linken Bein rieb, scheinbar gefiel ihm meine Strümpfe. Es dauerte einen Moment, dann spürte ich einen Schwanz an meiner Grotte. Gut, dass ich schon sehr feucht war, ohne mir Zeit zu geben, mich an ihn zu gewöhnen, schob er ihn rein und begann die Penetration. Mit den Händen hielt er sich an meiner Taille fest und fickte los. Bei jedem Stoß wurde ich nach vorne geschoben. Aufgegeilt von der Situation und dem Geschehen stellte sich jetzt einer vor mich und schob seinen Schwanz in meinen Mund. Ich musste nicht mal viel machen, einfach nur die Lippen um den Schwanz. Durch die Stoßbewegung vom Hintermann wurde mein Mund automatisch auf dem Schwanz auf und ab bewegt. Es dauerte nicht lange, da hielt mein Besteiger inne und stöhnte laut. Nach vorne musste ich jetzt aktiv werden und bewegte meinen Kopf. Hinter mir zog sich der Freier zurück und wechselte mit dem nächsten und schon hatte ich erneut einen Schwanz in der Grotte. Weiter ging es und wieder wurde ich heftig gefickt. Ich grunste bei jedem Stoß, zu mehr war ich nicht in der Lage, da der Schwanz in meinen Mund weiteres verhinderte. Auch der Schwanz in meinen Mund ejakulierte und ich ließ die zähflüssige Masse einfach aus dem Mund laufen. In langen Fäden lief es zu Boden und bildete eine Pfütze. Der nächste schob rein und das Schauspiel begann von vorne. Die Benutzung lief in vollem Gange als mein Körper reagierte. Die Situation, die Stöße und der Geruch von Sperma ließ mein Becken vibrieren. Der Gedanke jetzt die benutzbare Nutte zu sein und wieder die harten Stöße zu empfangen. All das erzeugte in mir eine Welle der Gier und der Beginn eines Orgasmuses, der es in sich hatte. Wieder wechselte der Besteiger und nun gab es kein Halten mehr, ich entließ den Schwanz aus meinem Mund, der dennoch ejakulierte und seinen Saft auf meinem Gesicht verteilte. Ich stöhnte so laut und ließ den Orgasmus raus, der jetzt meinen Körper voll im Griff hatte. Ich drücke so gut es ging mein Arsch gegen den Freier, der, auch wegen meiner Stöhnerei, noch mehr aufgegeilt war.
Die Annahme, dass da nix passiert, war wohl von meiner Seite falsch. Scheinbar ist es wie bei den Pinguinen, wenn einer sich traut kommen die anderen auch. Zwischen dem Wechsel der Männer trat Erika an mich heran und rieb meine Fotze mit einem Gel ein, um es mir leichter zu machen. Inzwischen war die Zeit fortgeschritten, mein Rücken tat weh und meine Beine zitterten. Ich hatte keine Kraft mehr gegen zu halten. Paul bemerkte es und brach das ganze ab. Der letzte, der bezahlt hatte, durfte noch fertig machen und dann hatte ich es geschafft. Auf dem Boden vor mir war eine riesige Pfütze aus Speichel und Sperma, mein Gesicht und die Haare waren voll. Meine Fotze brannte wie Feuer und ich war total fertig. Erika machte mich los und ich sackte auf den Boden. Unfähig mich zu bewegen lag ich da, benutzt und besudelt wie ein Haufen Elend. “ Für den Anfang hat sie ja lange durchgehalten”, sagte Erika und warf mir Papiertücher hin um mein Gesicht wenigstens etwas anzutreiben.
Paul kniete sich neben meinen Kopf, hob ihn leicht an und strich mir mit dem Papiertuch zärtlich über mein Gesicht und reinigte mich. “Alles gut Mädel”, sagte er, “ hast du ganz toll gemacht und ich bin stolz auf dich”. Das lief wie Öl runter und ich fühlte mich plötzlich sehr stolz. Er streichelte über mein Haar, nahm mich auf und trug mich zum Auto. Dort setzte er mich auf den Sitz und schnallte mich an. “Bin gleich wieder da”, er eilte zurück in den Laden und es dauerte eine kurze Zeit. Dann kam er mit einer riesigen Tüte zurück, warf sie in den Kofferraum und wir fuhren nach Hause.
Zuhause angekommen, parkte er das Auto hinter dem Haus. Eilte an meine Tür, öffnete sie, holte mich heraus und trug mich in seine Wohnung und direkt ins Bad. Er half mir aus den Kleidern und ich stellte mich unter die Dusche.
“ Ich gehe und mache uns einen Tee”, sagte er und verließ den Raum. Nach der Dusche ging es mir besser, meine Haare getrocknet und eingerollt und wieder den riesigen Bademantel übergeworfen ging ich in die Küche, wo Paul schon am Tisch saß und unseren Tee gemacht hat.
“Du warst toll”, sagte er. “ Ich bin stolz, eine so süße und gute Nutte zu haben”.
Ich grinste und versuchte einen Schluck vom Tee zu trinken, doch es war noch sehr heiß.
Eine Weile schaute er mich an: ” Ich habe doch neben der Haustür ein Zimmer, das mache ich zurecht, ” überlegte er, “ Ich mache eine Bumshöhle daraus. Ich habe da schon Ideen “. Ich konnte nicht mehr antworten, denn ständig fielen mir die Augen zu. Er stand auf, hob mich hoch und ich legte meinen Kopf an seine Schulter. Er trug mich hoch und legte mich in mein Bett. Deckte mich zu und gab mir einen Kuss auf die Stirn. Er stand auf, schaltete das Licht aus und ging. Ich hörte nicht mal mehr das Einrasten der Tür und schlief sofort ein.