Treffen mit einem dominanten Herrn
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Wir hatten bereits einen sehr langen und intensiv perversen Austausch und auch schon zwei persönliche Treffen aber das jetzige Treffen sollte alle Facetten meiner intensivsten Vorlieben und Neigungen beinhalten. Jetzt war es endlich soweit.
Diesen Samstag würde es zu einem Treffen kommen. Die ganzen letzten Tage war ich schon total geil und konnte es nicht erwarten. Schon Mittags fing ich an mich vorzubereiten. Nach dem Duschen spülte mein Arschloch und rasierte sorgfältig Schwanz und Sack. Dann legte ich alles zurecht, was ich für den Abend brauchen würde und kontrollierte nochmal ob auch nichts fehlte. Noch hätte ich ja etwas besorgen können. Aber es war alles komplett.
Also legte ich mich nochmal kurz hin und versuchte zu schlafen. Der Abend und die Nacht würden hart und anstrengend für mich werden. Ich schaffte es auch tatsächlich irgendwann einzuschlafen bis mich mein Wecker um 16:00 weckte. Wieder ging ich ins Bad und spülte nochmal mein Arschloch.
Dieser Druck war eigentlich gar nicht nötig, so geil wie ich war würde ich auf jeden Fall erscheinen. Aber der Zusätzliche Druck und die Tatsache das ich ausgeliefert war, verschärften das Ganze für mich noch extrem.
Zuerst legte ich mir meinen Peniskäfig an und steckte mir einen 5 cm Stahlplug in den Arsch.
Ich zog mir einen schwarzen Ganzkörper Nylonbody an, der nur den Kopf, die Hände und meine Brüste frei lies und natürlich im Schritt offen war. Darüber einen weiten Sportanzug und ein paar Sneaker.
Komplett wurde das Ganze dann durch ein schwarzes Halsband , lange Lack-Handschuhe und Handgelenkmanschetten. Alles was ich sonst noch brauchte, hatte ich in eine Sporttasche gepackt.
Ich zupfte den Sportanzug nochmal zurecht, so das man von allem erst mal nichts sehen konnte. So ging ich dann zu meinem Wagen und fuhr los. Bevor es auf die Autobahn ging, fuhr ich kurz rechts ran. Ich öffnete die Jacke und schob die Ärmel hoch. So das man das Halsband , die Lack-Handschuhe und die Handgelenkmanschetten gut sehen konnte. So fuhr ich etwa 50 km Autobahn bis ich dann die richtige Abfahrt erreichte. In Stadtverkehr hatte ich an jeder Ampel das Gefühl, alle würden mich anstarren. Der Gedanke daran und der Plug in meinem Arsch ließen meinen Schwanz wachsen. Er drückte schmerzhaft gegen den Käfig.
Schließlich war ich dann am Ziel. Es war ein Garagenhof in einer kleinen Seitenstraße. Mir blieben noch etwa 15 Min. Danach gab es kein zurück mehr. Ich wäre meinem Herrn ausgeliefert, müsste jede Laune, jeder Perverse Fantasie ertragen und alles machen was von mir verlangt wurde. Wir hatte im Vorfeld einiges geschrieben und Tabus festgelegt. In meiner Geilheit hatte ich die Grenzen immer weiter ausgedehnt, Dinge zugelassen die ich eigentlich gar nicht wollte. Jetzt war es zu Spät ich war ausgeliefert und musste es machen.
Aber genau das wollte ich auch, benutzt werden, Dinge gegen meinen Willen machen und ausgeliefert sein.
Schließlich war es so weit. Ich nahm die Sporttasche, schloss meine Jacke um möglichst unauffällig zur Garage zu kommen. Das Tor war nur angelehnt. Schnell schlüpfte ich rein und ließ das Tor einen ganz kleinen Spalt offen, damit ich noch etwas Licht hatte. Die Garage war ziemlich vollgestellt. An einer Wand stand ein Stuhl, rechts und links davon waren in etwa 60 cm Entfernung stabile Ösen an die Wand geschraubt. Ebenso eine direkt über dem Stuhl. Auf dem Stuhl lagen drei Vorhängeschlösser.
Nachdem ich den Sportanzug ausgezogen hatte, Zug ich mir mein Outfit an . Dieses war vorher genau abgesprochen. Als erstes kam ein enges Lackkleid mit langen Ärmeln und einem durchgehenden Reißverschluss vorne. Es war gerade eben lang genug um meinen Schwanz und den Plug im Po zu verdecken. Dazu kamen dann noch High- Overknee Stiefel mit etwa 12 cm Absatz. Darüber dann noch Fußgelenk- Manschetten. Eine Perücke mit schulterlangen roten Haaren vervollständigte mein Outfit. Ein Fiäschchen Poppers mit einem Lederriemen legte ich mir noch um den Hals. So zurecht gemacht nahm ich mein Handtäschchen aus der Tasche und legte den Inhalt fein säuberlich auf ein kleines Tischchen.
Eine Auswahl an verschiedenen Poppers, mehrere Ketten in verschiedenen Längen mit Karabinerhaken an beiden Enden, ein paar Schäkel, etwa 50 Kanülen in unterschiedlichen Größen, ein paar Stahlnägel, Hammer, Zange und einige weitere Kleinigkeiten. Dazu einen 30cm langen flexiblen Dilator, einen Pumpplug und verschiedene Klammern und Klemmen. Noch zwei Sonnenbrillen von denen eine von innen komplett abgeklebt war. Durch diese konnte ich absolut nichts sehen Darauf legte ich eine handgeschriebene Erklärung, in der ich mich in dem abgesteckten Rahmen völlig auslieferte und meinem Herrn alle Vollmachten über mich gab. Mit vollständiger Adresse und von Hand unterschrieben. Meinen Personalausweis legte ich dazu.
Jetzt war alles vorbereitet. Also setzte ich mich auf den Stuhl und befestigte als erstes meine linke Hand mit einem der Vorhängeschlösser an den dafür vorgesehenen Haken. Dann das Halsband an den Haken . Bevor ich dann den meine noch freie Hand an den letzten Haken befestigte setzte ich mir noch die abgeklebte Sonnenbrille auf. Noch einer kurzen Pause und einem tiefen Zug Poppers befestigte ich dann auch meine letzte Hand an den Haken. Es war einiges Gefummel, aber schließlich war ich dann fertig.
Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit bis sich das Garagentor wieder kurz öffnete. Ich hörte das einige Fotos gemacht wurden. Mir wurde die Perücke und die Brille abgenommen und auch so wurden dann Fotos gemacht.
” So, jetzt stelle ich die Fotos für eine Stunde online, so lange wirst du hier sitzen und warten” Sagte mein Herr. Zu Bestätigung zeigte er mir mein Profil auf dem die Fotos zu sehen waren. Dazwischen war auch ein Foto von der Handschriftlichen Erklärung mit meinem Namen und der Adresse. Ich erschrak furchtbar, hatte aber keine Möglichkeit etwas dran zu ändern. Mein Herr amüsierte sich darüber. Er inspizierte Die Poppersfläschchen, nahm sich eines davon und öffnete es. Zwei Stücke von einem Papiertaschentuch tränkte er damit und stopfte mir eines in jedes Nasenloch. Ich bekam noch die Sonnenbrille aufgesetzt und war wieder allein in der Garage.
Der Poppersrausch danach war schon heftig. Ich sehnte mich danach, irgendwie benutzt oder misshandelt zu werden, meine Nippel sehnten sich nach Qualen, mein Arschloch wollte gefickt werden. Aber nichts geschah. Ich war wieder alleine mit meiner Geilheit. Ich dachte an die Bilder die online waren. Überraschenderweise störte es ich gar nicht mehr. Der Gedanke, so bloßgestellt zu sein , gefiel mir auf einmal und machte mich noch zusätzlich geil.
Der Poppersrausch ließ langsam nach, meine Geilheit blieb. Draußen fuhren immer wieder Autos vorbei. Aber niemand kam zu mir. Völlig wehrlos war ich an die Wand fixiert. Ich hatte kein Ahnung wie lange ich schon so wartete als sich endlich das Tor wieder kurz öffnete und jemand hereinkam. Im Licht eine Akkulampe stand mein Herr vor mir. Er hielt mir sein Handy hin und zeigte mir – über 100 Zugriffe in einer Stunde. „ Das sind aber nicht viele die dich Sklavensau gesehen haben.“ Sagte mein Herr. „ Soll ich die Bilder noch online lassen?“ Ohne lange zu überlegen stimmte ich zu. Mir war alles egal, ich war nur noch geil. Mir wurden die Taschentuchreste aus der Nase genommen und durch frisch getränkte ersetzt. Diesmal hielt er mir den Mund zu, das wäre aber nicht nötig gewesen . Gierig zog ich ein paar mal das Poppers rein. Poppers macht mich noch willenloser und geiler. Trotzdem bekomme ich mit Poppers keinen steifen Schwanz und kann auch nicht abspritzen. Mein Herr nahm mir jetzt die Sonnenbrille ab und sortierte dann an den mitgebrachten Dingen rum. Dann kam er zu mir, mit der Zange zog einen Nippel lang, schob einen der kleinen Schäkel über den Nippel um dann von jeder Seite je eine Kanüle durch Schäkel und Nippel zu stecken. Als Belastungstest drehte und zog er an dem Schäkel bis ich laut aufschrie. Trotz , oder gerade wegen der Schmerzen , konnte ich es nicht erwarten, bis er den zweiten Nippel auch so zurecht machte. Zwar ließ die Wirkung des Poppers nach, trotzdem war es geil so behandelt zu werden . Dann wurde der zweite Nippel ebenso behandelt. Diesmal drückte mein Herr aber viel fester mit der Zange zu, zog wieder den Nippel lang um dann von jeder Seite eine Kanüle schön langsam durch Schäkel und Nippel zu stecken.
Und ich genoss es. Der Schmerz, und das Gefühl wenn die Nadel durch die Haut fährt und dann von innen wieder austritt. Genau das macht mich geil. Inzwischen hatte mein Herr meinen Schwanz aus dem Käfig befreit. Auch hier nahm er die Vorhaut mit der Zange und stülpte einen Schäkel darüber um dann sofort zwei Nadeln durchzustecken. Mit einer kurzen Kette verband er die Schäkel an den Nippeln , eine weitere Kette verband dann die Nippelkette mit meinem Schwanz. Das Ganze war leicht auf Zug. Mein Herr begutachtete sein Werk und war wohl zufrieden. Ich bekam ein Stück Pappe das ich vor mich halten musste. Es hatte etwa DIN-A4 Größe und war beschriftet. Mir wurde die Perücke wieder aufgesetzt und ich bekam die Sonnenbrille. So wurden dann weitere Fotos von mir gemacht. Als mein Herr dann fragte ob er diese online stellen soll, überlegte ich nicht lange und stimmte zu. Schließlich konnte man mich kaum erkennen und eigentlich war mir das in dem Stadium eh egal.
Der Schreck kam dann, als er mir die hochgeladenen Fotos zeigte. Zwar war ich wirklich kaum zu erkennen, dafür stand auf dem Pappschild deutlich mein Name mit Adresse und Telefonnummer. Dann kamen noch zwei weitere Fotos. Diese zeigten meinen Personalausweis von beiden Seiten.
Das ging mir zu weit, das wollte ich eigentlich nicht. Ich protestierte. Aber in den Mails vorweg hatte ich dem zugestimmt. Wahrscheinlich war ich einfach nur geil und habe nicht nachgedacht. Jetzt war es zu spät.
Zur Strafe für mein protestieren bekam ich erst mal eine Serie richtig feste Ohrfeigen. Mein Kopf flog von rechts nach links. Und natürlich blieben die Fotos online.
Nach einer kurzen Pause wurde dann meine rechte Hand losgemacht und an eine Kette befestigt die vor mir runterhing. Das Gleiche passierte mit der anderen Hand. Nachdem dann mein Halsband gelöst war, musste ich aufstehen. Die Kette wurde nach oben gezogen bis ich ganz gestreckt da stand. Die Schäkel an den Nippeln und der Vorhaut waren jetzt auch stark gespannt und schmerzten dementsprechend.
Mein Herr nahm eine Gerte in die Hand, schob mein Lackkleid nach oben und sofort kam auch schon der erste Hieb. Und danach in unregelmäßigen Abständen noch 19 weitere. Die Schmerzen jetzt kamen nicht nur von den Schlägen, sondern auch von den Schäkeln die sich bei jeder Bewegung ruckartig spannten. Als mein Herr damit durch war, war ich völlig fertig. Ich war bedient, hatte keine Lust mehr, wollte das es aufhört und einfach nur nach Hause. Aber das war ja nicht meine Entscheidung. Mein Herr hatte noch mehr mit mir vor.
Erst mal musste ich mich wieder auf den Stuhl setzen und wurde fixiert wie zuvor auch. Dann zeigte mein Herr mit noch einen Post den er gerade online gestellt hatte. Ein Foto von mir bevor ich die Schläge bekam, mit den Zusatz das die Sau auf dem Foto in der Nacht von 01.00- 04.00 auf dem Rastplatz XXXX zur Verfügung steht, vorgeführt wird und benutzt und misshandelt werden kann.
Worauf hatte ich mich da nur eingelassen. Ich hatte mich für 12 Stunden ausgeliefert. Es war bestimmt noch nicht die Hälfte der Zeit rum. Vor allem wusste ich gar nicht mehr genau, was ich alles in den e-Mails zugelassen hatte.
Wahrscheinlich in meiner Geilheit mehr als ich wollte. Vor allem aber hatte ich zugestimmt, das ich keine Möglichkeiten für einen Abbruch hatte. Egal wie sehr ich bitten, betteln oder jammern würde, mein Herr bestimmte wann er mit mir fertig wäre. Und nun war ich wieder alleine in der Garage, wehrlos auf den Stuhl fixiert. Der Plug, den ich nun schon seit Stunden im Arsch hatte, die gespannten Schäkel und die Striemen am Arsch schmerzten. Diesmal dauerte es nicht lange, bis mein Herr zurückkam. Wieder stopfte er mir Taschentuchreste in die Nase, die reichlich mit Poppers getränkt waren. Dann holte er eine Flasche aus einem Regal. Schüttete den Inhalt in ein Glas und spuckte noch ein paar mal rein. Bevor er mir das Glas unter die Nase hielt, zog er noch die Poppersstopfen aus meiner Nase. Der Inhalt stank extrem, es war abgestandene Pisse.
Frische Pisse trinke ich problemlos. Aber abgestanden und kalt ist schon sehr ekelig. Hatte ich dem etwa zugestimmt? Ich wusste es nicht mehr und ich hatte eh keine Wahl. Durch einen Strohhalm trank ich , und obwohl ich mehrmals würgen musste, schaffte ich es das Glas völlig zu leeren .
Wieder wurde mir Poppers in die Nase gesteckt, aber diesmal wurden in kurzen Abständen immer wieder durch neues ersetzt. Jedes mal zog ich gierig alles was ich kriegen konnte. Bis ich merkte, das ich völlig durch war, fast ohnmächtig hing ich auf dem Stuhl.
Ich wurde losgemacht und zu einem Auto geführt, das vor der Garage stand. Dieser Zustand ist nur ganz kurz. Als ich wieder richtig zu mir kam stellte ich fest, das ich in meinem Auto auf dem Beifahrersitz saß. Wir standen noch vor der Garage. Meine Hände waren hinter dem Sitz zusammen gebunden und der Schäkel an der Vorhaut war mit einem Band irgendwo unter dem Sitz befestigt, die Schäkel an den Nippeln an mit Klebeband am Handschuhfach. Angeschnallt war ich nicht. Die Fahrt war dann auch eine Herausforderung. Je nach dem welche Bewegung der Wagen macht, schmerzten die Schäkel unterschiedlich. Ich bekam nach kurzer Fahrt noch die abgeklebte Sonnenbrille aufgesetzt und wir fuhren eine Weile . Ich hatte keine Ahnung wo wir waren. Nachdem wir eine Weile rumgefahren waren hielten wir an. Mir tat von der Fahrt alles weh.
How, bei der Geschichte geht aber echt das Kopfkino an. Mir persönlich wäre die Behandlung etwas zu heftig, aber gut geschrieben