Die Nacht im Kloster Teil 1-2

Autor biker60
Kommentar   1 👁️ 2.053
5 Stimmenzahl: 17

Auch dies ist reine Fiktion

Johannes, der junge Pfarrer, schritt nach der Übernachtung im Frauenkloster Sankt Agnes munter und beschwingt durch den lichten Wald. Nach dem gestrigen Regen glänzte die Welt wie frisch gewaschen. Nach einer guten Stunde erreichte er die fernab jeder Behausung stehende Hütte der Witwe. Er klopfte an die schwere Türe, und nach kurzer Zeit öffnete sich die Pforte. Im Rahmen stand die Witwe Anna, begrüsste den Pfarrer freundlich und bat ihn ins Haus. Sie setzte sich mit im Schoss gefalteten Händen auf die Ofenbank. Johannes setzte sich nach einem stillen Gruss behutsam zu ihr.

„Ich danke euch, Frau Anna, dass ihr mich eingelassen habt. Wie ist euer Befinden in dieser Stunde des Trauerns?”, eröffnete er das Gespräch.

„Wie soll es mir denn gehen?” Anna schaute den Pfarrer mit trockenen Augen an. „Ich habe keine Tränen, mein Mann war seit mehreren Jahren bereits nicht mehr der Mann, den ich kennengelernt hatte. Er hat jetzt seinen Frieden gefunden im biblischen Alter von fünfundachtzig Jahren. Siebenundzwanzig Jahre war er an meiner Seite, hat mir jeden Wunsch erfüllt und lässt mich jetzt mit achtundfünfzig alleine. Mein Herz ist noch jung, und mein Körper frisch. Schauen Sie mich an, Herr Pfarrer.” Sie erhob sich und stellte sich vor Johannes hin. Das schwarze Witwenkleid, das sie trug, umschloss ihren Körper hauteng. Der tiefe Ausschnitt enthüllte ihren schweren Busen, und der unten weite Rock umschloss die ausladenden Hüften. Sie drehte sich um ihre Achse und liess den Stoff fliegen.

Johannes spürte ein leichtes Kratzen im Hals, als sich die Witwe Anna vorbeugte und ihm tiefe Einblicke in das Tal zwischen ihren grossen Kugeln gewährte. Er räusperte sich vernehmlich. „Frau Anna, ich bitte Sie. Ich bin noch jung und sollte solchen Reizen abschwören.”

„Und wie soll ich meiner Erregtheit Herr werden, Pfarrer? Mein Josephus war trotz seines hohen Alters zeitweise noch im Stande, meine Ansprüche zu erfüllen. Seit seinem Hinscheiden bleiben mir bloss noch die Gedanken an seinen göttlichen Pfahl, der mich durchpflügte. Nicht einmal die grossen Gemüse sind ein Ersatz für seinen knorrigen Pflock, der sich in mir entladen hatte.” Sie setzte sich wieder, rollte ihren Rock hoch und spreizte die Beine. „Herr Pfarrer, mir wachsen hier demnächst Spinnweben.”

Johannes erblickte die akkurat gepflegte Spalte der Witwe. Er schluckte trocken. „Frau Anna, ich bitte Sie. Sie sind jung, hübsch und finden sicher wieder einen Mann, der ihre Begehrlichkeit befriedigt.”

„Seit zwei Wochen sitze ich auf dem Trockenen, Pfarrer. Immer nur Gurken oder Karotten sind kein Ersatz für einen harten Männerschwanz.”

Das anstössige Gerede der Witwe liess Johannes nicht unberührt. Seine Hose wurde eng und enger. Anna bemerkte die grosse Beule im Schritt des jungen Pfarrers, legte ihre Hand schamlos auf die Ausbuchtung und drückte leicht zu. „Komm schon, Pfäfflein, du weisst genau, was ich will”, flüsterte sie heiser. „Zeig mir deinen starken Pfahl und stoss ihn in meine heisse Spalte. Ich bin geil, Pfaffe!” Sie zog den Ausschnitt ihres Kleides auf und schälte die schweren Kugeln aus dem Stoff. Die grossen Höfe mit den harten Nippeln richteten sich auf Johannes. „Es gefällt dir, was du siehst, Pfarrer? Dein harter Schwanz sagt es mir.” Sie nestelte Johannes Beinkleid auf und zerrte seinen heissen Pfahl aus dem Gewebe. Mit kundiger Hand streichelte sie den heissen Pflock.

Johannes atmete tief ein. „Anna, bitte. Sie wissen um mein Gelübde.”

Anna lachte kehlig auf. „Mir sind schon ganz andere Sachen zu Ohren gekommen, Pfäfflein. Wie viele Bälger hast du schon? Wie vielen Weibern hast du einen dicken Bauch gefickt?”

Der junge Pfarrer errötete tief. Er wusste, dass er kein von Traurigkeit war und schon öfter sein Gelübde gebrochen hatte.

Anna hatte sich vor Johannes hingekniet und drückte ihren enormen Busen zusammen. „Komm, Pfäfflein, fick meine Titten. Leg deinen Hammer dazwischen und fick meine Euter.” Sie umfasste mit den schweren Kugeln den Schwanz des Pfarrers und fickte seinen Schwanz im Tal der Üppigkeit.

Johannes lehnte sich zurück und genoss die Massage, die seinem Pfahl zugestanden wurde. Jedes Mal, wenn sein Schwanz aus dem Tal auftauchte, streckte  Anna ihre Zunge raus und leckte über die feuerrote Eichel.

„Frau Anna”, seufzte Johannes. „Ich spritze Euch gleich meine heisse Sahne aus dem Rohr, wenn Ihr Euch nicht mässigt.” Erregt stöhnte er auf.

„So nicht, mein Lieber”, erwiderte Anna, zog ihren Rock hoch und setzte sich mit weit gespreizten Beinen über den jungen Pfarrer. „Fick endlich meine Spalte, Pfäfflein, bevor mir alles austrocknet.” Mit einem kehligen Stöhnen griff sie nach Johannes’ steil abstehenden Rohr und schob ihn in ihr heisses Loch. „Und jetzt fick, Pfaffe! Fick mich, als ob es kein Morgen gäbe!” Leidenschaftlich hüpfte sie auf des Pfarrers hartem Prügel auf und nieder. „Fick… mich…”, ächzte sie hemmungslos. „Fick… meine… nasse… Spalte… Mir… kommt’s… gleich… jaaa… jaaaaa… JAAAAAAA…” Zuckend fiel sie auf dem Pfarrer zusammen und heulte leise auf. „Ein geiler Fick, Pfaffe. Das hat mir gefehlt…”

Johannes wurde von seinem Gewissen geplagt, aber er drängte den Gedanken tief in den Hintergrund. Er umfasste den Kopf der jungen Witwe und küsste ihre zitternden Lippen.

„Frau Anna, das war ein wunderschöner Morgen”, versicherte er ihr. „Eine Frage hätte ich aber. Wollen Sie den Rest ihres Lebens hier im Wald verbringen?”

Anna blickte den jungen Mann fragend an. „Hättet Ihr einen anderen Vorschlag, Herr Pfarrer?”

„Im Pfarrhaus wäre eine Stelle frei als Wirtschafterin”, antwortete er leise. „Wenn Sie Interesse hätten?”

5 17 votes
Artikelbewertung
Seiten: 1 2
Wenn dies eine Fortsetzungsgeschichte ist, klicken Sie einfach auf den Benutzernamen des Autors, um die anderen Geschichten zu lesen.
Kommentar abonnieren
Benachrichtigen Sie über
guest

1 Kommentar
Newest
Oldest Am meisten gewählt
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Klawi1951
Erfahren
2 Std. vor

Eine Geschichte nach meinem Geschmack, könnte mehr davon lesen.
Dankeschön

1
0
Würde mich über Ihre Gedanken freuen, bitte kommentieren Sie.x