Die Nacht im Kloster Teil 1-4
Veröffentlicht amWie bisher: Reine Fiktion
Johannes, der die Pfarrstelle in dem kleinen Ort erst vor zwei Jahren übernommen hatte, wunderte sich nicht mehr über den ziemlich lockeren Umgang in seiner Gemeinde, seit er im Kloster ein längeres Gespräch mit seinem Vorgänger hatte. Vorgewarnt wurde er schon, bevor er die Pfarrstelle bekam, und sein eigenes Benehmen war nur bedingt im Sinne der Kirche. Seit die Witwe des Forstmannes bei ihm eingezogen war, war sein eigenes Leben absolut nicht mehr zölibatär.
Er schlenderte an diesem warmen Sommertag durch seine Gemeinde und fand sich unverhofft auf dem Weg in Richtung der Backstube, die sich ein wenig ausserhalb des Ortes befand. Als er um eine Ecke bog, stand er unvermittelt vor dem Gesellen des Müllers, welcher ihm mit hochrotem Kopf entgegenkam.
„Wohin des Weges, junger Mann?”, fragte der Pfarrer, bevor ihn der blindlings rammen konnte.
Erschrocken blickte der Bengel auf. „Oh, Entschuldigung, Hochwürden. Meine Gedanken waren woanders.”
„Möchtest du deine Gedanken beichten, mein ?” Johannes legte dem Jugendlichen die Hand auf die Schulter.
„Äh… nein, lieber nicht, sie sind zu unrein für einen Knaben wie mich”, stotterte Karl und wollte weitergehen.
„Möchtest du deine Gedanken meiner Wirtschafterin mitteilen?”
Die Röte stieg Karl ins Gesicht. Er schluckte heftig. „Wenn’s… wenn es möglich wäre?” Stockend kamen die Worte.
„Aber selbstverständlich. Anna hat mir schon öfters unter die Arme gegriffen, wenn der Andrang zu gross wurde. Geh mal rüber ins Pfarrhaus, sie wird in der Küche sein.”
Karl, der schmächtige Bengel, schlich sich zum Pfarrhaus davon.
Johannes näherte sich der Backhaus, wo er Gertrud, die Witwe des Bäckers, zu treffen hoffte. Obwohl sie schon weit über sechzig Lenze zählte, heizte sie den Ofen noch täglich ein, denn niemand im Ort wusste über die Kunst der Brotherstellung mehr wie sie.
Johannes stand vor der Türe des Backhauses und wollte soeben klopfen, als er durch das halb offenstehende Fenster eine Stimme hörte.
„Jammerschade, das der Pfaffe nicht hier ist, dann könnten wir unser sündiges Tun gleich beichten.” Johannes erkannte die Stimme der Bäckerswitwe.
„Bei dir würde die Zeit nicht reichen”, keuchte eine Andere, ”jaa… leck… leck meine Punze… mach weiter, Agnes…”
Dem heimlichen Hörer begannen die Ohren zu klingeln, als er eine dritte Stimme hörte, die er als Hedwig, die Frau des Schulzen, identifizierte. „Schieb das Ding rein, Gertrud. Das hat der Schreiner ja dafür gemacht… schieb es tief rein… tiefer… jaa… jaaaaaa…” Ein heiserer Schrei ertönte. „Mir kommt’s… gleich… JAAAAA…”
Johannes, der unter seiner bodenlangen Soutane nur sein Hemd und eine kurze Buxe trug, begannen die Ohren zu glühen. Er hob den Klopfer an und liess ihn fallen. Schlagartig wurde es still hinter dem Fenster, nur das Schluchzen von Hedwig war zu hören. „Ich… ich… kann’s nicht… stoppen… mach weiter, Gertrud… STOSS ZU… fick mich mit dem geilen Teil…”
Johannes stand mit heissen Ohren vor der Türe, als sich diese unvermittelt spaltbreit öffnete und Agnes’ erhitztes Gesicht zu sehen war. Sie erblickte den unerwarteten Besucher und stiess einen Schrei aus. „Mädels, das glaubt ihr nicht! Der Pfaffe ist da…” Sie riss die Türe ungeachtet ihrer unschicklichen Kleidung weit auf. „Komm rein, Pfarrer. Hier sind drei sündige Weiber, die gleich noch beichten müssen.”
Johannes staunte erstmal, denn Agnes hatte sich nur schnell ein weisses Nachthemd übergeworfen, dass ihre ausladenden Formen bloss dürftig verdeckte. Ihr schwerer Busen schaukelte frei unter dem Stoff, und das kurze Hemd reichte knapp über den Hintern. Sie ergriff die Hand des Pfarrers und zog ihn in die Wohnstube des Hauses. Johannes staunte und traute seinen Augen kaum. Gertrud, die Bäckerswitwe, kniete mit weit herabhängenden Brüsten vor der Frau des Schulzes, die ihr mit weit gespreizten Beinen ihre nur von Flaum bedeckte Scham hinhielt. In ihrer Spalte steckte ein rundes Holzstück mit dem Durchmesser eines Handgelenks. Frivol lächelnd starrte sie den Pfarrer an, dem blitzartig die Buxe eng wurde. „Mach weiter, Gertrud, ich bin sowas von geil…” Sie legte die Hand auf ihre kleinen Brüste und quetschte sie zusammen. „Schade, dass meine Möpse so klein sind, der Herr Pfarrer hätte sonst sein Schwert dazwischen legen können…” Ihre harten Nippel standen wie Speere hervor.
„Du hättest mehr deinem Manne beiwohnen sollen”, schmunzelte Agnes, „dann wären deine Euter auch grösser.” Sie zog mit einem Ruck ihr kurzes Hemd aus und hielt ihre Brüste fest. „Oder wie Gertrud… Ihre Dutteln sind doch was Geiles?”
Gertrud drehte den Kopf und lächelte. Ihre Hängetitten schleiften beinahe auf dem gebohnerten Boden. „Das kommt vom Kunos Geilsaft. Der junge Kerl hat schon viel darauf gespritzt.” Sie spielte weiter mit dem Holzstück in Hedwigs Spalte, zog es langsam raus, bis Johannes eine gedrechselte, faustgrosse Kugel erblickte, und stiess sie dann ruckartig wieder in das saftende Loch der Schulzengattin. Hedwig schrie auf. „Jaaa… fick… mich… stoss zu, mir kommt’s gleich… tief… tieeefer… jaaa… jetzt… JEEEETZZZZT” Sie zuckte hemmungslos, und aus ihrer Spalte schoss eine glasklare Flüssigkeit.
Gertrud kniete mit gespreizten Beinen auf dem Boden und wackelte mit ihrem ausladenden Hintern. Agnes stand neben Johannes, hatte die Hand in seinem Schritt auf die Soutane gelegt und flüsterte in sein Ohr. „Schau mal, Pfaffe. Die alte Gertrud ist geil und spitz wie Nachbars Lumpi. Möchtest du dein feuriges Schwert nicht bei ihr versenken?” Sie rollte des Pfarrers Soutane hoch und zerrte seinen Schwanz aus der engen Buxe. Federnd stand er vom Körper des jungen Pfarrers ab. Gertrud blickte kurz herüber und wackelte auffordernd mit ihrem Hintern.
Johannes kniete sich mit heisser Lanze hinter Gertruds Arsch, strich kurz über die bereits auslaufende Spalte und pfählte die erregte Frau.
„Fick mich, Pfaffe…”, schrie Gertrud leidenschaftlich, „schieb deinen heissen Stab in mein Loch… tief… tieeefer…” Ihre Worte waren schwer verständlich, da ihre Zunge immer noch tief in Hedwigs Spalte steckte.
Hedwig hechelte, während Getruds Zunge ihren Schlitz durchpflügte. „Langsam… langsam… meine Blase ist sooo voll… ich muss gleich Wasser lassen…”
Gertrud saugte so hitzig an dem harten Kitzler der Schulzengattin, dass diese jäh aufstöhnte und ihr Wasser liess.
„Piss, du Sau!” Gertrud gurgelte und versuchte, so viel wie möglich der heissen Flüssigkeit aufzufangen, während des Pfarrers Schwanz ihre heisse Furche stiess.
„Und du, Pfaffe. Fick mich… stoss dein Schwert in mein Loch, bis du spritzt… bis du deinen heissen Saft in meine Fotze jagen musst…”
Agnes stand daneben und betrachtete das geile Spiel, während sie ebenso ungehemmt die Finger in ihrer Falte tanzen liess. Als sie sah, wie Hedwig ihr Wasser laufen liess, konnte sie nicht mehr zuhalten. Laut schreiend knickte sie in den Knien ein und pisste in hohem Bogen auf den gebohnerten Boden.
Johannes rammelte seinen Speer in die Ritze der alten Bäckerin, bis er laut aufstöhnte. „Ja… ich… ich komme… ich spritz deine Spalte voll…” Zuckend entlud er seine Sahne in die klatschnasse Spalte der Witwe.
Karl, der junge Müllergeselle, hatte inzwischen das Pfarrhaus erreicht. Unsicher hob er den Klopfer an und begehrte Einlass. Wenig später öffnete Anna die Türe und zog ihn ins Haus. Karl staunte, denn Annas Kleidung entsprach in keinem Sinne einer Wirtschafterin. Sie trug ungeachtet des fortgeschrittenen Vormittags noch immer ihr Nachthemd, unter dem ihr gewaltiger Vorbau frei schaukelte.
„Mein lieber Karl”, begrüsste sie ihn, „bereit zur nächsten Lektion?”
Karl nickte ungeschickt und starrte gebannt auf Annas riesige Euter, deren harte Nippel wie Speere auf ihn gerichtet waren. Anna trat auf den Jungen zu und langte hemmungslos nach der sich bildenden Beule in seinem Schritt. „Bist du geil, mein Lieber”, raunte sie in sein Ohr. „Möchtest du meine Spalte ficken?”
Völlig verunsichert traute sich Karl nicht, seine Gedanken zu äussern. Er räusperte sich heiser. „Ich… ich weiss nicht… ich habe… noch… nie…”
Die erfahrene Anna führte ihn in die Wohnstube. „Lass dich einfach gehen”, flüsterte sie leise. „Wenn du magst, darfst du dich freimachen…”
Sie nestelte an Karls Hosenbund, befreite seinen bereits harten Schwengel aus dem Stoff und drückte ihn auf das Sofa. Karl schaute unsicher zu, wie Anna ihr Hemd über den Kopf zog. Die schwellenden Möpse und die akkurat kurz geschnittene Scham lachten ihn an. Anna nahm ihre Euter in die Hände und quetschte sie. „Das sind Frauenbrüste, ich höre auch gerne, wenn du sie Titten, Euter oder auch Möpse nennst.” Breitbeinig stellte sie sich danach hin, spreizte mit beiden Händen ihre nasse Furche und, zog sie weit auf. Ihre grossen Schamlippen drückten aus dem Loch. „Das ist eine Möse, eine Muschi oder eine Mumu. Du darfst auch Fotze, Fickloch dazu sagen. Wenn eine Frau geil ist, wird es hier ganz nass.” Sie schob einen Finger in die offene Spalte, zog ihn feucht glänzend raus und näherte sich dem unruhigen Karl. „Riechst du meine Geilheit, Junge?” Sie hielt den Finger unter Karls Nase. „Riechst du es? Möchtest du es direkt fühlen?” Sie stellte sich breitbeinig vor Karl hin, umfasste seinen Kopf und drückte ihn auf ihren Schlitz. „Leck mich, Kleiner… schieb deine Zunge in mein heisse Loch… fick meine Fotze mit deiner Zunge… saug meinen Kitzler, der grosse Knubbel oben.”
Unsicher streckte Karl seine Zunge raus und saugte den harten Kitzler. Anna stöhnte leise auf. Karl liess sofort los und schaute die Frau an. „Hab ich Ihnen weh getan?”, fragte er verunsichert.
„Dummerchen”, erwiderte die alte Wirtschafterin, „im Gegenteil, du saugst so gut. Mach weiter…” Sie drückte Karls Kopf wieder in ihren Schritt. „Saug weiter, Schatz, das gefällt uns Frauen…” Karl saugte weiter, fuhr mit seiner breiten Zunge über das erwartungsvoll offene Loch. Anna stöhnte immer lauter, und Karl wurde mutiger. Er züngelte an der Spalte, saugte an den langen Schamlippen…
Anna verlor die Beherrschung. „Fick… mich… schieb deine Zunge in meine heisse Fotze… leck mich…” Sie hechelte und japste. „Und jetzt will ich deinen geilen Schwengel spüren…” Sie drückte Karl nach unten, platzierte sich mit weit gespreizten Beinen über seinem Pfahl und liess sich fallen. Karls Prügel verschwand widerstandlos in der heissen Spalte. „Fick… mich…”, keuchte Anna, „Stoss deinen Prügel in meine Fotze… mir… kommt’s… jaaa… jetzt… jeeeeetzt…”
Karl spürte, wie sich sein Unterleib zusammenzog und er unkontrolliert seinen heissen Saft in das nasse Loch der Wirtschafterin spritzte. Schuldbewusst schaute er Anna an, als sich diese erhob. Aus ihrer Spalte tropfte Karls Samen. „Habe ich etwas falsch gemacht?”, fragte er beschämt.
„Nein, du Dummerchen. Das war wunderschön… Und das möchte auch deine Meisterin von dir…” Sie drückte dem unsicheren Jungen eine Kuss auf den Mund. „Wenn sie einmal alleine ist, solltest du sie auch so begrüssen…”
Karl nickte verstehend, zog seine Beinkleider hoch und verliess mit einer Erfahrung reicher das Pfarrhaus.
Im Kloster ist es immer sehr geil mit den hungrigen Nonnen 😇😇😇
Super, dieser Ausflug ins Mittelalter. Gerne mehr davon!
Eine Geschichte nach meinem Geschmack, könnte mehr davon lesen.
Dankeschön