Die Nacht im Kloster Teil 1-4
Veröffentlicht amWie bisher: Reine Fiktion
Anna musste sich das Angebot des Pfarrers nicht lange überlegen. Schon zwei Monate später stand sie mit ihrem Bündel vor dem Pfarrhaus. Auf ihr Klopfen öffnete der junge Pfarrer Johannes die Pforte, bat sie herein und zeigte ihr ihre Räume.
Anna hatte den Haushalt schnell im Griff, kochte und bemutterte den Pfarrer nach bestem Wissen und Gewissen.
Pfarrer Johannes sass in seiner Kammer und schrieb seine Gedanken für die nächste Predigt nieder, als Anna klopfte und selbstbewusst eintrat. „Herr Pfarrer, Agnes, die Frau des Müllers, bittet um die Beichte.”
Johannes blickte gedankenverloren auf und schaute seine Wirtschafterin an, die da im schwarzen Rock und weisser Bluse vor ihm stand. Unter der Bluse spannte sich ihre enorme Oberweite, und der Rock sass so stramm, dass der üppige Arsch hauteng modelliert wurde. Natürlich gab Annas Kleidung in der Gemeinde zu reden. Als Haushälterin bei einem Pfarrer geziemte sich solch eine Bekleidung nicht. Anna jedoch stand über den Dingen, sie wusste, was der Pfarrer an ihr hatte.
Sie schloss die Türe und schaute den Pfarrer an. Kurz blitzte Eifersucht in ihren Augen auf, als sie ihn über den Wunsch der Müllerin einweihte. „Pass bloss auf, Pfäfflein. Die Agnes hat ihr gutes Kleid angezogen.” Unter vier Augen nahm die achtundfünfzigjährige Wirtschafterin kein Blatt vor den Mund. „Ein Ausschnitt, wo die Möpse fast rausfallen, und der Rock ist auch viel zu kurz.”
Johannes erhob sich, trat vor Anna hin und hob ihr Kinn hoch, damit sie ihm in die Augen schauen konnte. „Neidisch, mein Häschen? Du darfst nicht egoistisch sein, du weisst, worauf du dich eingelassen hast…” Anna betrachtete den jungen Pfarrer, wie er im engen Hemd vor ihr stand. „Ein wenig”, erwiderte sie, „ich kenne dich, Pfaffe!”
Johannes zog sich den Talar über und verliess seine Stube, um im Beichtstuhl Platz zu nehmen. Die Türe knarzte, und auf der anderen Seite der Gardine setzte sich die Müllerin auf den Hocker und lehnte sich zurück. Johannes schob den Vorhang zur Seite und sah durch das Gitter, wie sich der Busen der fülligen Frau unter denn tiefen Atemzügen hob und senkte. Agnes hatte ihre Beine etwas breiter als sittlich hingestellt. Der Pfarrer erblickte ihre festen Oberschenkel.
„Meine , was ist dein Begehr?”, verlangte er zu wissen.
„Herr Pfarrer, ich habe sündige Gedanken”, ertönte die leise Antwort. „Mein Gatte, der Müller, hat nur seinen Betrieb im Kopf und vergisst, dass eine Frau wie ich, noch nicht mal vierzig Jahre , auch Bedürfnisse hat. Seit kurzem hat er noch einen Gesellen eingestellt, ein knapp zwanzigjähriger, hübscher Junge. Wenn er in seiner engen Hose und mit blossem Oberkörper an der Arbeit ist, kribbelt es stark bei mir. Die Beule in seiner Hose ist beträchtlich, und ich stelle mir vor, wie er mir beiwohnen würde. Sein Prengel zerreisst schon beinahe den Stoff seiner Beinkleider.” Agnes schnaufte tief. Durch das Gitter beobachtete Johannes, wie die Frau im Beichtstuhl sich zurücklehnte und eine Hand unter ihrem Rock verschwinden liess.
„Gedanken sind frei, meine ”, besänftigte der Pfarrer ruhig. „Das letzte Mal hast du dich danach schnell wieder beruhigt.”
„Ich… weiss… Herr Pfarrer…” Agnes keuchte und rutschte unruhig im Beichtstuhl umher. „Ich… stelle mir… vor… wie er… sein Schwert… in meine… Spalte schiebt…” Agnes hechelte aufgewühlt.
„Meine …” Johannes beugte sich nahe an das Gitter. „Was tust du da?”
„Ich… reibe meine… Spalte, Pfaffe… Dein Schwanz gehört ja jetzt der Anna…”, klagte sie. „Früher hättest du mir geholfen, Pfäfflein…”
„Die Hilfe kann ich dir auch heute noch geben, .” Johannes hob den Riegel an und öffnete das Gitter. Er hatte seinen Talar hochgezogen und hielt jetzt seinen harten Prügel in der Hand. Agnes erhob sich mit fahrigen Bewegungen, trat über die Schwelle und platzierte ihre klitschnasse Spalte über dem hochgereckten Glied des Pfarrers. Mit einem Aufseufzen liess sie sich fallen und verleibte sich den harten Schwanz bis zum Anschlag in ihrer Spalte. „So… ist’s… gut… Pfaffe… fick eine arme Sünderin… ich will deinen Saft spüren… deinen geilen Pfaffensaft… fick mich…” Ungehemmt hüpfte sie auf des Pfarrers Rohr auf und nieder, und nach kurzer Zeit zitterte und keuchte sie los. „Fick… mich… Pfaffe… mir… kommt’s… jetzt…” Sie vergrub ihr Gesicht in Johannes’ Halsbeuge. Nur mehr erstickt erklang ihre Stimme. „Jaaa… jaaaaaaaa… JAAAAAAAAA”.
Befriedigt erhob sie sich und setzte sich wieder gesittet in den Beichtstuhl. „Vielen Dank, Herr Pfarrer”, japste sie.
Johannes schloss das Gitter. „Meine ”, teilte er ihr mit, „du wirst fünf Ave Maria beten für deine sündigen Gedanken. Und ich werde mit eurem Gesellen sprechen müssen.” Er erhob sich und verliess den Beichtstuhl.
Als er kurze Zeit später das Pfarrhaus betrat, stand Anna mit wissendem Ausdruck am Herd und schaute ihn fragend an.
„Hast es der geilen Agnes gegeben, Pfaffe? Die hat sowas von gestrahlt, als sie nach Hause ging.”
„Die Agnes ist schon recht. Sie hat schon öfters meinen Segen empfangen”, erklärte er und trat an den Herd, wo Anna den Haferbrei für das Essen umrührte. „Riecht gut.”
„Aber sicher doch, Pfäfflein. Ich kenne deinen Segen”, lachte Anna und klatschte dem Pfarrer mit der flachen Hand auf den Po.
Nach dem Essen stieg Johannes wieder in seine Kammer, wo er weiter an seiner Predigt arbeitete. Seine Wirtschafterin werkelte in der Küche, als es heftig an das Portal des Pfarrhauses klopfte. Anna putzte sich die Hände an einem Tuch ab und öffnete das Guckloch. Vor der Pforte stand ein schmächtiger Jüngling von knapp zwanzig Jahren. Anna fragte nach seinem Begehr, und als der blonde Knabe den Wunsch äusserte, den Herrn Pfarrer zu sprechen, wollte sie den Grund wissen.
„Der ehrenwerte Herr arbeitet an seiner nächsten Predigt, aber ich werde Euer Anliegen vorbringen.” Sie schloss die Klappe, liess den blonden Hänfling warten und ging in Johannes Kammer.
„Pfäfflein, da draussen steht ein blonder Jüngling, der möchte dich sprechen. Hübscher Junge übrigens…”
„Weshalb hat er nicht gesagt? Dann bring ihn mal rein, Anna.” Johannes legte seine Arbeit zur Seite, als Anna mit dem schüchternen Jungen in die Kammer trat und hinter sich die Türe schloss.
Er bat den Jungen, Platz zu nehmen und setzte sich in den leeren Sessel zu ihm
„Ehrwürdiger Vater…”, stotterte der Junge, „ich… ich bin Karl, der Geselle des Müllers. Ich… ich weiss nicht…” Nervös trat er von einem Bein aufs andere und warf immer wieder einen scheuen Blick zu Anna, die unbeteiligt neben der Türe stand.
„Möchtest du beichten, mein ?” Johannes schaute den Jungen fragend an.
„N… nein, Herr Pfarrer. Es ist wegen meiner Meisterin. Sie schaut mich immer so komisch an, wenn ich an der Arbeit bin. Dann leckt sie sich so seltsam über die Lippen, wenn sie mich anschaut. Auch schon hat sie mal mit den Händen…” Der Junge wurde rot und hielt seine Hände wie abwiegend vor seinen Oberkörper, „so komische Bewegungen gemacht…” Er schluckte leer.
Johannes warf Anna einen Blick zu, und sie trat hinter des Pfarrers Sessel. Den Blick des Jungen einfangend, umfasste sie ihre Oberweite, wiegte sie und drückte sie zusammen.
„So etwa?”, fragte Johannes höflich.
„Ja…” Karl wurde rot. „Und dann leckt sie sich mit der Zunge über die Lippen…”
Anna warf dem Jungen einen feurigen Blick zu und liess ihre Zungenspitze sehen.
Karl rutschte nervös in seinem Sessel umher. „Ja… genau so…”, stotterte er und hielt seine Hände schützend in seinen Schritt.
„Der Karl wird geil”, flüsterte Anna dem Pfarrer ins Ohr, „und weiss nicht, wie er damit
Umgehen soll. Soll ich’s ihm zeigen, Pfäfflein?”
Johannes nickte und erhob sich. „Da du ja nicht zur Beichte gekommen bist, werde ich mal einen Becher Wein holen, und dann unterhalten wir uns entspannt über dein Problem.” Er erhob sich und ging zur Türe hinaus.
Anna näherte sich mit wiegenden Hüften dem Sofa, wo sich Karl verschreckt in die Ecke drückte.
„Keine Angst”, flötete Anna, „ich will nichts Böses. Genau wie die Meisterin…”
„Aber… aber was… will sie”, nuschelte Karl.
„Ficken…”, antwortete Anna, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen.
„Ficken???” Karls naiver Gesichtsausdruck sprach Bände.
„Bumsen… vögeln… dem Beischlaf frönen…” Anna versuchte, dem Jungen darzulegen, was die Meisterin von ihm wollte. „Hast du noch nie…”, ein fragender Blick, „dein feuriges Schwert in eine heisse Spalte gesteckt?”
Karl schüttelte verwirrt den Kopf. „Aber die Kirche… der Herr Pfarrer… sagt, dass ist Sünde, wenn man nicht vor Gott verheiratet ist.”
„Der Herr Pfarrer…” Anna lachte auf. „Der ist selbst der grösste Sünder hier.” Sie lehnte sich zu Karl rüber und strich mit ihrer Hand seinen Schenkel hoch. Karl wurde unruhig und begann, heftig zu atmen.
„Aber… aber der Herr Pfarrer… wenn er plötzlich hier auftaucht? Er wollte doch nur einen Becher Wein holen.”
„Keine Angst, Karl. Entspann dich…” Sie nahm seine Hand und legte sie auf ihre Brust. „Fühlst du das? Du darfst ruhig ein wenig spielen damit. Ich mag das.”
Karl bewegte unbeholfen seine Finger und fühlte plötzlich Annas harten Nippel. Erschrocken zuckte er zurück.
„Keine Angst, Junge. Das ist immer so, wenn eine Frau geil wird. Möchtest du es von nahem sehen?” Sie öffnete ihre Bluse und zeigte dem erstaunten Burschen ihre schweren Möpse. „Fass sie ruhig an, mein Schatz. Meine Titten mögen das.”
Unbeholfen strich Karl über die schwellende Pracht. Plötzlich zuckte er zusammen und ächzte laut auf.
Anna, die erfahrene Frau, hatte ihre Hand in den Schritt des Jugendlichen gelegt und gespürt, wie sein Schwanz zuckte und die Hose nässte.
Mit hochrotem Kopf schaute Karl die erfahrene Frau an. „Was… was war das? Werde ich jetzt krank?”
Anna versuchte, den Buben zu beruhigen. „Nein, nein. Das ist ganz normal. Du hast deinen Geilsaft abgespritzt. Das geschieht, wenn du überreizt bist. Das ist schön für beide. Das ist auch das, was die Meisterin von dir möchte. Aber du musst noch etwas dazulernen.”
„Gerne.” Dankbar schaute Karl die Wirtschafterin des Pfarrers an. „Jederzeit. Ich möchte nicht, dass die Meisterin von mir enttäuscht ist.”
„Dann komm morgen nach der Arbeit vorbei”, verlangte Anna, „dann werden wir weitermachen.” Sie knöpfte ihre Bluse zu und zog den Jungen hoch. „Jetzt aber raus mit dir, bevor der Pfaffe zurückkommt!” Sie schob den Jugendlichen aus dem Haus und setzte sich wieder in der Kammer des Pfarrers hin.
Wenig später kam der junge Pfarrer in die Kammer und grinste seine Wirtschafterin lausbübisch an. „Hast du dem jungen Herrn helfen können?”, fragte er.
Im Kloster ist es immer sehr geil mit den hungrigen Nonnen 😇😇😇
Super, dieser Ausflug ins Mittelalter. Gerne mehr davon!
Eine Geschichte nach meinem Geschmack, könnte mehr davon lesen.
Dankeschön