Damals mit meinem Stiefbruder 1-3
Veröffentlicht amDas Verlangen wurde nach dieser Nacht zu einer Sucht. Jede verbliebene Hemmung zwischen Jonas und mir war endgültig weggewischt. Wir suchten im Alltag jede noch so Gelegenheit, um übereinander herzufallen. Das ständige Risiko war wie ein Brandbeschleuniger für unsere Geilheit, aber es machte uns auch unvorsichtig. Genau diese Leichtfertigkeit führte zu einem Moment, der die Dynamik in unserer Familie für immer verändern sollte – ohne dass wir es in diesem Augenblick überhaupt bemerkten.
Es war ein Dienstagnachmittag, etwa eine Woche nach der riskanten Nacht im Nebenzimmer. Meine Mutter hatte Spätschicht. Mein Stiefvater hatte morgens angekündigt, direkt nach Feierabend einem Arbeitskollegen beim Umzug zu helfen. Er würde erst spät am Abend nach Hause kommen. Für uns bedeutete das: Das Haus war sicher. Wir mussten dieses Mal nicht auf Zehenspitzen schleichen oder die Luft anhalten.
Jonas kam von der Uni nach Hause. Wir schafften es nicht einmal die Treppe hoch in eines unserer Zimmer. Schon im Wohnzimmer packte er mich mit einer Urgewalt, die mir den Atem raubte. Er riss mir das Sommerkleid über den Kopf und drückte mich unzeremoniell auf das große Ledersofa. Ich lag auf dem Rücken, die Beine weit über seine breiten Schultern gelegt, während er seine Jeans hastig heruntergleiten ließ. Sein harter Schwanz stieß ohne langes Vorspiel tief und rücksichtslos in mich hinein.
Wir waren unglaublich laut. Das dumpfe, rhythmische Klatschen unserer nackten Körper auf dem Leder und mein ungehemmtes, lautes Stöhnen erfüllten das gesamte Erdgeschoss. Jonas keuchte wie ein Raubtier, schlug mir im Takt seiner heftigen Stöße auf den Hintern und trieb mich an den Rand des Wahnsinns. Wir waren so vollkommen gefangen in unserer eigenen, dreckigen Welt, dass wir die Umgebung komplett ausschalteten.
Was wir in unserer Ekstase nicht hörten, war das leise Klicken der Haustür. Mein Stiefvater war früher zurückgekommen, weil der Umzug schneller als gedacht erledigt war. Er betrat den Flur, stellte seine schwere Arbeitstasche lautlos ab und wollte direkt in die Küche gehen. Doch die eindeutigen Geräusche aus dem Wohnzimmer stoppten ihn mitten in der Bewegung.
Durch den breiten Spalt der halboffenen Schiebetür hatte er freie Sicht. Er sah Jonas, der nackt vor dem Sofa kniete und seine Hände fest in meine Hüften krallte, um sich immer wieder tief in mich hineinzubohren. Er sah mich, wie ich den Kopf wild hin und her warf, die Augen geschlossen, den Mund weit geöffnet, völlig aufgelöst vor purer Lust. Mein Stiefvater blieb wie angewurzelt im dunklen Flur stehen. Doch er schrie nicht und stürmte nicht herein. Die Optik traf ihn wie ein Schlag – und verfehlte ihre Wirkung nicht.
Anstatt empört dazwischenzugehen, passierte etwas völlig anderes in ihm. Die verbotene Szene vor seinen Augen löste eine schlagartige, extreme Erregung aus. Sein Atem wurde schneller und flacher. Er presste sich tief in den Schatten des dunklen Flurs, um absolut unsichtbar zu bleiben. Seine Augen fixierten meine nackten, bebenden Brüste und das feuchte Geräusch, wenn Jonas in mich stieß. Er griff mit zitternden Fingern nach seinem Gürtel, öffnete den Reißverschluss seiner Hose und holte seinen eigenen, bereits steinharten Schwanz heraus.
Er umfasste sein Glied fest mit der Hand und begann, sich mitten im Flur wild und hastig einen runterzuholen. Er hielt den Blick starr auf mich gerichtet. In seinem Kopf raste in diesem Moment nur eine einzige, schmutzige Fantasie: die Vorstellung, Jonas einfach wegzustoßen, mich selbst auf diesem Ledersofa zu fixieren und seine Stieftochter genau jetzt ohne Gnade zu ficken. Diese bloße Vorstellung machte ihn so heiß, dass er das Tempo seiner Hand extrem steigerte. Er passte seine Bewegungen exakt dem Rhythmus an, in dem Jonas sich in mir bewegte. Er musste sein eigenes, schweres Keuchen mühsam unterdrücken, um sich nicht zu verraten.
Kurz bevor Jonas in mir zum Höhepunkt kam, erreichte auch mein Stiefvater im Flur das Ende. Er zog hastig ein Taschentuch aus der Tasche, umschloss seine Eichel und spritzte stumm, aber heftig seine kochend heiße Ladung hinein. Sein ganzer Körper zitterte bei dem Gedanken, wie es sich anfühlen würde, dieses Sperma tief in meiner feuchten Fotze zu entladen.
Nachdem er fertig war, packte er alles schnell wieder ein, säuberte sich und schlich rückwärts aus dem Haus. Er zog die Haustür von außen ganz sachte ins Schloss. Er setzte sich zurück in sein Auto, fuhr die Straße ein Stück hinunter und wartete dort geschlagene dreißig Minuten, bis er die Einfahrt erneut heraufrollte. Dieses Mal ließ er den Motor absichtlich laut aufheulen, schlug die Autotür mit Schwung zu und betrat das Haus mit schweren, unüberhörbaren Schritten.
In der Zwischenzeit hatten Jonas und ich uns längst verausgabt. Wir hatten uns flüchtig im Bad frischgemacht, die Kleidung gerichtet und saßen wieder vollkommen angezogen in unseren jeweiligen Zimmern, als wäre nichts gewesen. Als mein Stiefvater die Küche betrat und uns rief, merkten wir ihm absolut nichts an. Er war die Ruhe selbst. Er scherzte, fragte uns nach unserem Tag und verlor kein einziges Wort über das, was er im Flur getan hatte.

Uhhhhhh wen noch?? Bin sehr gespannt
Dankeschön😘
Muss nur noch freigeschaltet werden 😈💦😘
Nicht nur meinen Stiefbruder 😈💦😉
Dankeschön 😘
😈💦😘
Ja ja Stiefgeschwister kann man schonmal geil ficken .
Also ich sehe in dieser Geschichte (wahr oder erfunden) nichts verbotenes, sondern nur pure Geilheit die ihr ausleben möchtet. Verboten wäre es wenn ihr miteinander verwandt seid.
Mit dieser super Einführung ist die Neugier groß und ich freue mich schon auf die Fortsetzung! 🤗
Schwül-warme Luft…leichte Kleidung…Jugendliche Dauergeilheit…und eine sturmfreie Bude…beste Vorraussetzungen für ein sexuelles Ereignis! 😘
Schön und anregend geschrieben Mila. Bin neugierig….
Kann es sein, dass du deinen Stiefbruder heute auch noch vögelst? Bin auf die Fortsetzung sehr gespannt……
Ich bin gespannt…
Herzlich willkommen
Eine sehr schöne Geschichte! Ich freu mich schon auf den nächsten Teil 🙂
Geiler Geschichte! Gerne mehr davon. Das Bild hat es natürlich abgerundet 😉
Sehr heiß geschrieben, nicht ohne Auswirkungen auf den Sitz meiner Hose