Meikes Mann ist beim Fußball

Autor Erotik
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Die weiße Frau und der tiefschwarze Afrikaner

Mein Mann wollte schon wieder nicht mit in den Urlaub fahren. Also fragte ich meine beste Freundin, ob sie mit mir in den Urlaub fahren würde. Ich hatte an 10 Tage Griechenland gedacht. Schönes kleines Hotel. Meine Freundin meinte, da sind doch die Meteorklöster, die wollte ich immer schon mal besichtigen. Gibt es da nicht auch die Halbinsel, die nur von männlichen Menschen bewohnt wird? Ja, meinte ich die würde mich auch reizen. Da sind doch keine Frauen erlaubt. Im Juni flogen wir los. Wir hatten ein schönes kleines Hotel gebucht. Nette Kellner gab es auch. Gleich am ersten Abend erzählte ich meinem Mann per WhatsApp davon. Prompt meldete sich mein  Mann, die netten Kellner, wollen nur euer Geld oder eure deutschen Körper. Die griechischen Männer stehen auf so unschuldige Frauen, die eine blond die andere dunkelhaarig, jung, schlang, mit festen Brüsten. Und die deutschen Frauen stehen wohl  auf feurige Griechen. Ich merkte nach der

WhatsApp schreiben mit meinem Mann doch, dass meine Gedanken zu unseren Kellnern schweiften. Die sahen wirklich feurig aus. Am zweiten Abend, wir hatten uns unsere schicksten Kleider angezogen und sahen uns nach dem Abendbrot noch eine Bühnenshow an. Der Animateur holte wieder  Leute auf die Bühne. Als eine Frau gesucht wurde, meinte unser Kellner, ob ich nicht Lust hätte aufzutreten. Meine Freundin war sofort davon begeistert und stimmte mit dem Kellner  ein, dass ich auftreten sollte. Sanft schob mich unser Kellner zur Bühne. Der Animateur verband mir mit einem Tuch die Augen und steckte ein Tuch tief in den Ausschnitt meines Kleides. Ich wartete was kommt, während meine Freundin, das Ganze filmte. Mir wurde ein kleiner Gegenstand in die vorgestreckten Hände gedrückt. Unter Beschwörungssprüchen sprach der Animateur  seine Worte aus. Ich spürte in meinen Händen, das der Gegenstand den ich in festhielt, immer größer wurde. Ein Jubel unter den Zuschauern brach aus. Meine Augenbinde wurde entfernt und ich hielt unter dem Lachen der Leute einen Dildo in der Hand. Oben auf dem Dildo thronte ein durchsichtiger Pariser. Hochaufgerichtet stand der Pariser 15 cm Länger über dem Dildo. Man konnte sehen, dass eine weiße Flüssigkeit aus dem Dildo in die Höhe schoss und den Pariser damit füllte. Der Animateur zeigte auf den  steifen, gefüllten Pariser mit den Händen und sagte zu den Zuschauern, diese Frau hat magische Hände. Ich  lief sofort rot im Gesicht an. Der Animateur stellte sich vor mich hin, nahm mir den Dildo mit Pariser ab und zog unter der Begeisterung der Zuschauer an dem Tuch in meinem Ausschnitt  am Kleid. Zum Vorschein kam ein viereckiges Seidentuch an dem ein kleiner Büstenhalter hing. Es hätte meiner sein können. Ich hatte unter  meinem Kleid, wegen der Spaghettiträger aber gar keinen Bh angehabt. Mein Gesicht verfärbte sich tiefrot, es war mir peinlich.

 

Bei dem Gedanken, was die Zuschauer wohl dachten, wie der Animateur meinen BH hätte lösen können, versteiften sich meine Brustwarzen so sehr, dass sie durch den Stoff meines dünnen weißen Kleides stachen. Jeder konnte nun sehen, dass mein Oberkörper nackt unter dem Kleid war. Ich verließ schnell die Bühne und setzte mich an unseren Tisch, wo meine Freundin fleißig weiter alles filmte. Unser Kellner kam an unseren Tisch und zog hinter dem Rücken den kleinen Bh hervor und gab ihn mir. Obwohl es nicht mein BH war, steckte ich ihn schnell in meine Handtasche, bevor noch mehr Männer ihre Fantasie mit ihnen durchging. Es dauerte nicht lange, es wurde eine Tanzrunde eingelegt. Auf der Bühne durfte getanzt werden. Die ersten Männer baten mich um einen Tanz. Geschickt drehten mich die Männer  auf der Bühne. Die Oberarme von den Männern berührten immer wieder meine linke Brust. Meine Brustwarze stach sofort wieder durch den Stoff und zeigte sich in voller Länge. Nicht nur meine Tänzer starrten mir auf die Brustwarze, ich glaubte alle Männer starrten mich nach der Bühnenshow auf meine Brüste. Ich wurde feucht im Schritt. Gut das ich ein Höschen anhatte. Je feuchter ich wurde, so länger wuchsen meine Brustwarzen in die Länge. Endlich Tanzpause, mein letzter Tänzer brachte mich zu unserem Tisch zurück und flüstere mir leise ins Ohr:“ Vielen Dank, junge Frau für den Tanz mit dem wunderschönen Anblick“. Wieder errötete ich. Gut das meine Freundin müde war. Wir verließen und Tisch und gingen in unser Hotelzimmer. Das ganze hatte mich doch sehr erregt. Spät abends schrieb ich noch meinen Mann per WhatsApp. Ich erzählte ihm, dass ich sein Lieblingskleid angehabt hätte, wo ich ja keinen BH drunter anziehen könne und was der Animateur mit mir auf der Bühne angestellt hätte. Es wäre mir peinlich gewesen und hätte mich doch gleichzeitig erregt. Ich säße nun auf den Balkon mit meinem rosa Nachthemd mit Spaghettiträgern ohne Unterwäsche, meine Freundin schliefe schon fest und ich müsse an Sex denken. Gerne hätte ich jetzt sofort Sex mit ihm gehabt, aber er wäre ja zu weit entfernt. Mitten im Schreiben, rieb ich meinen Mann, das ich meine Träger vom Nachthemd seitlich runter geschoben hätte. Meine Brüste schauten nun aus dem Nachthemd. Ein leichter warmer Windhauch käme um die Ecke, wanderte über meine nackten Oberschenkel, traf meine Schamlippen und streifte meine Brustwarzen. Ich wäre richtig geil. Eine Meldung von meinen Mann:“ Meike bitte schalte Kamera-WhatsApp an, möchte dich sehen. Werde mir bei dem Anblick meinen Schwanz wichsen“.  Also tat ich ihm den Gefallen posionierte mein Handy auf dem Geländer vor mir und schaltete auf Kamera m. Aufzeichnung um. Sofort sah ich im kleinen Bild am Handy, wie mein Mann nackt auf dem Sofa bei uns Zuhause saß und seinen Schwanz anfing zu wichsen. Er machte Zeichen, ich solle mein Nachthemdchen ablegen und für ihn auch nackt sein. Ich legte mein Nachthemd über das Balkongeländer.

 

Gerade als ich für die Kamera meine Oberschenkel aufklappte um mit meinen Fingern meine feuchten Schamlippen zu berühren, hörte ich im Gebüsch ein Geräusch. Da stand mein Kellner mit nacktem Oberkörper, machte mir eindeutige Zeichen ihn nicht zu verraten. Mein Mann konnte ihn nicht sehen, da er hinter meiner Handykamera stand. Mein Kellner zog seine Shorts runter und befreite seinen griechischen mächtigen Phallus. Langsam fing mein Kellner an seine Vorhaut zurück zu ziehen, seine Adern stachen hervor. Meine Zunge spielte dabei mit meinen Mundlippen. Mein Mann lächelte mich an, er sah meinen Kitzler, wie er die Schamlippen teilte und herausstach. Triumphierend, nickte er nur, um mir zu zeigen ich errege deinen ganzen Körper. Und in der Tat, erregte mich die Situation, während mein Mann mich über Kamera nackt sehen könnte, mich der Kellner aber im Original auf einen Meter nackt vor sich hatte. Immer schneller wichste mein Kellner seinen Penis, während ich mit besten Bewegungen meinen Kitzler rubbelte und der freien Hand meine Titten zupfe bis meine Brustwarzen schmerzten.  Ich stöhne meine Lust hervor, sehe meinen Mann wie er immer schneller seinen Schwanz reibt. Mitten in meinen lauten Orgasmus hinein, sehe ich wie mein Mann seinen Samen auf unseren Glastisch spritzt. Erschöpft signalisiere ich meinen Mann, unser Sex spiel zu beenden. Er verschwindet von meinem Handy. Ich bin wieder allein, oh nein, mein Kellner hat nicht abgesprießt. Er kommt nackt über mein Geländer. Sein Schwanz wippt auf und ab. Er zieht mich vom Stuhl hoch, bückt mich, wie damals mein Mann auf Korfu, nackt über das Mamorgeländer. Meine Titten liegen auf dem kalten Marmor und mein Kellner rammt mir von hinten seinen Phallus in meine heiße Fotze. Ich stöhne mächtig auf,  ist der Schwanz meines Kellners,  doch dicker und länger, als der Schwanz meines Mannes. Der Kellner wusste, er könne mich nach diesem Schauspiel haben und fickte mich gnadenlos durch. Ich komme ein zweites Mal. Mein Körper zittert meine Beine sacken leicht ein aber mein Kellner fickt mich weiter, bis ich ein drittes Mal komme. Er entzieht mir seinen Pimmel, legt mich nackt auf dem Rücken auf das Marmorgeländer um mir dann mit seiner Hand seinen gesamten Samen ins Gesicht zu spritzen. Ich öffne für ihn meinen Mund um viel von seinem Samen in den Rachen  zu bekommen. Mein Kellner lächelt mich tiefgründig an mit einem Blick,“ wir sehen uns wieder“. Mit meinem rosa Nachthemd in dem Arm verschwindet er um die Ecke. Nackt verlasse ich den Balkon, dusche mich kurz, gehe ins Bett und träume lauter wilde Sachen. Am anderen Morgen suche ich mein Handy und kann es nicht auf dem Marmorgeländer finden. Nah, beim Frühstücken werde ich meinen Kellner fragen, ob er außerhalb meines rosa Nachthemdes noch mein Handy mitgenommen hat.

Mein Kellner strahlt mich an und gab mir ohne dass es meine Freundin sah, mein Handy.

Später schickte mir mein Kellner, ein Video von mir, zuerst war ich halbnackt, dann nackt und dann fickte mich der Kellner am Marmorgeländer. Hatte mein Handy also alles aufgezeichnet und mein Kellner hatte es sich herunter geladen.

Er meinte, ich könnte ihn, dafür das mein Mann dieses Video nicht in die Handy bekam, ein Gefallen tun.

Ich schrieb ihn:“ Und was soll ich dafür tun?“ Willst du mich nochmal filmen, während ich von dir gefickt werde?

Er schrieb:“ auch keine schlechte Idee! Habe aber einen afrikanischen schwarzen Freund Kemal, der selten eine Frau abbekommt. Er ist Masseur ganz hier in der Nähe, der würde dich gerne massieren mit besonderen Qualitäten.

Ich stimmte dem Kellner zu, mich von seinem farbigen Freund massieren zu lassen. Am späten Nachmittag holte mich mein Kellner ab. Wir fuhren mit einem Geländewagen durch unwegsames Gelände und erreichten nach einer halben Stunde unser Ziel. Eine schicke Bambushütte fanden wir vor.

An der Tür empfing uns ein großer stämmiger Neger in Shorts und Tshirt.

Er bat mich in das Haus. Im hinteren Raum, gemütlich eingerichtet, mit Spiegel an der Wand, Massageliege in der Mitte, führte mich der Neger zu einem Vorhang, wo ich mich umziehen sollte. Er sagte noch:“ Ich solle mich entkleiden und  das bereitgelegte Kleidungsstück anziehen. Als ich hinter dem Vorhang verschwand, lag da mein kurzes rosa Nachthemd mit den Spaghettiträgern. Mein Kellner hatte es wohl Kemal gegeben.

Ich zog es an, ging zurück in den Raum und legte mich schnell mit dem Bauch auf die Massageliege und wartete. Da kam mein Schwarzer herein. Er hatte sein Tshirt ausgezogen. Ich sah im Spiegel mächtige Brustmuskeln. Er meinte, der Kellner hätte ihm gesagt ich möchte einmal eine Spezialbehandlung. Nichts Schlimmes ahnend, stimmte ich ihm zu und sah ihm Spiegel, wie er seine Shorts auszog. Es kam ein riesiger Pimmel zum Vorschein. Im noch nicht mal steifen Zustand, sah ich einen 30 cm langen Schwanz. Sein Lächeln im Gesicht, zeigte mir, damit möchte ich dich gleich ficken, wenn ich darf. Er wäre bin kein normaler Masseur und bräuchte regelmäßig eine weiße Frau zum Bumsen. Dein Kellner meinte, du wärst die richtige dafür.

Kemal kam zum Massagetisch, drehte mich auf den Rücken und streifte mir meine Träger von den Schultern. Ich lag, mit nackten Oberkörper, vor Kemal. Als er meine Füße  auf die Kante des Massagetisches stellte, rutschte mein Nachthemd so hoch, das Kemal einen freien Blick auf meine Muschi hatte. Seine Hände wanderten mit Öl angefeuchtet, von den Füßen über die Wade zum Oberschenkel bis zu meinem Dreieck. Mit beiden Händen teilte Kemal meine Schamlippen, drang ein, um mit den Daumen meinen herausschauenden Kitzler  zu liebkosen. Seine flinken Daumen ließen mich aufstöhnen. So hatte noch nie eine Massage bei mir begonnen. Meine Brustwarzen wurden steinhart. Kemal steckte immer mehr Finger in meinen Lustkanal. Mein Fotzensaft fing an zu laufen und Kemal drang mittlerweile mit seiner ganzen Hand tief in meinen Kanal vor. Mein Stöhnen wurde lauter, je tiefer er Eindrang. Als ich kurz hochschaute, sah ich über meinen Bauch hinweg, direkt den hochstehenden Kolben von Kemal. Er war mittlerweile steinhart geworden und stand zwischen meinen Beinen. Kemal drückte seinen Hengstschwanz leicht nach unten und seine Eichel berührte meine Schamlippen. Seine Eichel pulsierte an meiner Forte. Vorsichtig schob Kemal mit einer fickenden Hüftbewegung, seinen Schwanz bei mir rein. Immer stärker und tiefer gelangte sein Pimmel in meinen Kanal .  Kemal wollte jetzt seine Spezialbehandlung vollenden, als wenn ein Hengst seine Stute besteigt und rammte mir seinen Phallus bis zum Anschlag in meine Stutenfotze. Ich jaulte auf, vor dem ersten Schmerz aber als Kemal das zweite Mal zustieß, spürte ich eine Verwandlung in meinen Gefühlen, es stellte sich unendliche Sexlust bei mir ein. Ich wimmerte vor Begierde und trieb Kemal dazu an, es seiner Stute gut zu besorgen. Sich mit den Händen, an meinen Brustwarzen festhaltend, stieß er seinen Schwanz immer wieder tief hinein. Ich schrie meinen ersten Orgasmus durch den Raum, da wollte auch Kemal nicht mehr an sich haltend und schoss mir seine, gesamten Samen in den Gebärmutterkanal um seine Stute zu schwängern. Kurz danach ruhte sein muskulöser Körper auf meinen zierlichen Body. Beim Aufbäumen, Riss Kemal  mit seinen Händen mein zierliches Nachthemd entzwei. Nun lag ich nackt vor Kemal, sein Samen tropfte langsam aus mir heraus. Kemal bewegte sich zu meinem Kopfende, drehte meinen Kopf zu Seite und steckte mir sein Fickrohr tief in den Mund. Ich sollte ihn wieder hart blasen, was ich auch tat. Immer noch spüre ich meine sexuelle Lust und sagte ihm das. Kemal sagte kurz etwas in Richtung des Spiegels. Dieser öffnete sich wie auf Zauberhand und drei stämmige Neger betraten unseren Raum. Auf Kemal sein Wort, ließen die drei ihre Shorts zu Boden gleiten. Ich sah, das alle Drei einen gleich großen Schwanz wie Kemal hatten. Mit ihren steifen Schwänzen näherten sie sich dem Massagetisch. Kemal sagte:“ He Brüder, ihr könnt Meike ficken. Ich habe sie für Euch schon eingeritten. Schnell bewegte sich der erste Bruder, zwischen meine Beine, senkte sein Schwanz nach unten und stieß tief in mich hinein. Die anderen Beiden standen seitlich an der Liege und legten ihre Pimmel in meine Hände. Ich sollte ihnen einen runterholen. Kemal sein Schwanz in meinem Mund war mittlerweile wieder steinhart geworden. Er fickte einfach weiter in meinem Mund und schoss mir seinen nächsten Samen tief in den Rachen, während ich seine Brüder, mit den Händen ihren Samen raubte. Meine Titten und Gesicht wurde von den Beiden vollgespritzt.  Der in meiner Fotze steckte, wollte auch nicht mehr an sich halten und katapultierte seinen Samen in meinen Kanal, neben dem Samen seines Bruders Kemal. Kemal besorgte mir noch einmal mit seiner Hand in meiner Fotze für einen endgültigen Höhepunkt. Ich hatte es ihnen richtig gut besorgt, meinte Kemal. Ob ich vielleicht wieder kommen würde? Ich könnte ja auch meine Blonde Freundin mitbringen.

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Alec
Alec
Gast
4 Monate vor

Laut Titel ist der Mann beim Fußball.
Im Text selbst scheint er das allerdings komplett vergessen zu haben.

Stattdessen: Griechenlandurlaub.
Mit Kellner, der sie durchvögelt – gut, kann passieren.

Nur Fußball gibt es immer noch keinen.

Dann kommt noch eine Bambushütte dazu.
In Griechenland.

Das ist ungefähr so plausibel wie ein Iglu auf Santorin.
Dazu diverse Afrikaner als Masseur, Bruder und sonstige Nebenrollen.
Fußball spielt übrigens weiterhin keiner.

Kurz gesagt:
Drei Geschichten, einmal kräftig durchgemischt –
Hauptsache, am Ende vögelt irgendwer.

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