Nebenverdienst – Erster Kunde (1)(2)
Veröffentlicht amIch bin verheiratet, Mitte 40 und lebe in einem Wohnhaus mit 6 Parteien in einem Mischgebiet aus Wohnungen und Gewerbeimmobilien. An sich bin ich hetero, aber ich habe festgestellt, dass man beim Sex mit Männern ganz gut verdienen kann.
Grundsätzlich verdiene ich in meinem Job gutes Geld und gehöre sicher zu den Gutverdienenden. Und trotzdem gibt es immer wieder Wünsche, die wir uns finanziell nicht leisten können. Da reicht dann auch das ordentliche Gehalt meiner Frau nicht aus.
Und so las ich irgendwann auf einem Dating-/Sex-Portal, dass jemand einen Mann zum Entjungfern suchte, den er in den Arsch ficken konnte. Sein Angebot: 250 Euro! Da ich zwar noch nie was mit einem Mann hatte, ich mir aber schon mal einen Dildo hinten eingeführt und ihn geritten hatte, dachte ich mir, dass das doch eine gute Gelegenheit wäre, einfaches Geld zu verdienen.
Ich schrieb ihm also und schickte auch das gewünschte Foto von meinem dicken, behaarten Arsch
mit. Es dauerte nicht lange und ich erhielt eine Antwort mit einer Adresse, an der ich mich am selben Abend noch einfinden sollte. Da meine Frau ohnehin mit einer Freundin unterwegs war, passte das gut.Mit einem etwas mulmigen Gefühl fuhr ich zu dem Wohnhaus und wartete wie besprochen vor der Türe. Es dauerte nicht lange und ein junger Mann, er dürfte gerade so volljährig gewesen sein, öffnete die Haustür. „Bist Du Mark?“, fragte er mich. Ich nickte und er sagte, dass ich ihm folgen sollte. Er ging das Treppenhaus hinunter zu den Kellerräumen. Da es sich um einen großen Wohnblock handelte, konnte man sich hier fast verlaufen. Irgendwann stand er dann vor einer Türe, die er aufschloss. Der Raum sah aus wie ein typischer Keller: viel Zeug stand rum, eine Werkbank mit viel Werkzeug und zwei Fahrräder fanden hier auch Platz.
Er schloss die Türe hinter uns und begutachtete mich. „Du bist also Jungfrau?“, fragte er und hatte schon seine Hand in seinem Schritt. Ich bestätigte etwas nervös und unschlüssig, ob ich das wirklich tun wollte. Aber dafür war es eigentlich zu spät. „Dann zieh Deine Hose runter und zeig Deinen fetten Arsch!“, forderte er mich auf. Tatsächlich war er nicht nur maximal halb so wie ich, er war auch gefühlt nur halb so schwer. An dem jungen Mann war eigentlich nichts dran.
Als ich Hose und Boxershorts über meine Kniee nach unten fallen ließ, zog er das vereinbarte Geld aus der Hosentasche und legte es auf die Werkbank. Dann öffnete auch er seine Hose und holte seinen Schwanz heraus, der halbsteif nicht allzu groß aussah. ‚Zum Glück!‘, dachte ich mir, denn darüber hatte ich mir überhaupt keine Gedanken gemacht.
„Gefällt Dir was Du siehst?“, wollte er wissen. Ich nickte wieder nur und wurde noch nervöser. Gleich würde ich zum ersten Mal gefickt werden. Er wichste seinen Schwanz hart. Dabei wurde er zwar noch etwas größer, aber es blieb bei einer annehmbaren Größe. Er griff in ein Regal und holte eine Kondompackung und eine Tube Gleitgel hervor. Letztere gab er mir. Da in dem Kellerraum kaum Platz war, beugte ich mich über die Werkbank, verteilte etwas Gleitgel auf meiner Rosette und wartete darauf, dass er tat, wofür er mich bezahlt hatte.
Erst klatschte er mit seiner Hand auf meine Arschbacke, dann knetete er sie durch und dann spürte ich wie er seinen Schwanz durch meine Kimme zog. Von unten am Sack beginnend hoch zu meinem Loch und darüber hinaus. Nur um dann den selben Weg zurückzugehen und das mehrfach zu wiederholen.
„Bist Du Nutte bereit für meinen Schwanz?“, fragte er, ohne eine Antwort abzuwarten. „Egal, es geht los.“, kündigte er das Unvermeidbare an. Sein Schwanz setzte an meiner Rosette an und überwand den kleinen Widerstand meines Schließmuskels überraschend leicht. Was Gleitgel und ein glitschiges Kondom so alles möglich machen!
Ich bekam ein paar Sekunden, um mich an den Eindringling zu gewöhnen. Ein Stöhnen konnte ich mir aber nicht verkneifen. Ob aus Lust und Schmerz, konnte ich nicht wirklich sagen. „So ist es gut. Halt schön Deinen Arsch hin und lass Dich ficken!“, kommentierte er meine Reaktion. Dann drang er ganz in ich ein. Ich konnte seinen Sack an meinem spüren als er begann, mich langsam in langen und tiefen Stößen zu ficken. Ich schloss die Augen und versuchte mich auf das unbekannte Gefühl einzulassen. Immer wieder zog es übel und ich hatte Schmerzen, die ich aber ertragen konnte.
Er griff fest in meine Hüften und hielt mich so in Positionen. Das war auch nötig, denn erhöhte das Tempo. „Du bist ein gutes Stück Fickfleisch! Dein Arsch ist perfekt, um ihn richtig gut durchzuficken!“, ließ er mich wissen. Er hatte absolut recht: ich gewöhnte mich immer besser an seinen Schwanz, die tiefen oder schnellen Stöße und das Gefühl zwischen Geilheit und Schmerz ließ mich intensiv im Hier und Jetzt leben. Wenn ich meine Augen öffnete, sah ich das Geld vor mir liegen und mir wurde wortwörtlich vor Augen geführt, dass ich mich gerade für Geld benutzen ließ.
Es machte mich an und ich begann, meinen Körper gegen seine Stöße zu pressen, um ihn noch härter in mir zu spüren. „Fick mich!“, schrie ich ihn an. „Nimm Dir meinen Arsch!“, flehte ich schon fast. So angespornt benutzte er mich immer härter und wilder. Der junge Mann war ziemlich standfest und machte lange keine Anstalten, abspritzen zu wollen. „Mit Deinem Arsch kannst Du gutes Geld verdienen! Wenn Du nichts kannst, das kannst Du auf jeden Fall!“, keuchte er hinter mir, mich immer noch hart fickend. Wie eine Mähmaschine tackerte er nun meinen jungfräulichen Arsch. Ich musste mich an der Werkbank festhalten, um meine Position irgendwie zu halten.
Meine Gedanken kreisten um meine Geilheit, meinen geschundenen Arsch, meine zittrigen Beine und das Geld, das vor mir lag. An Sprechen war nicht mehr zu denken, dafür fickte er mir gerade mein letztes bißchen Verstand aus dem Körper. „Du geile Nutte hältst ja einiges aus. Nimm meinen Schwanz! Lass Dich benutzen wie ein nutzloses Stück Dreck! Du bist nur dafür zu gebrauchen! Stimmt´s?“, herrschte er mich an. Ich konnte nichts sagen, nur ein stöhnendes „mhm“ kam über meine Lippen.
Plötzlich hörte er auf. Er zog seinen Schwanz aus meinem Arsch und entfernte offenbar das Kondom. Kurz darauf spürte ich wie seine Sahne auf meine Arschbacke klatschte. Ladung um Ladung ergoss sich auf mich und rann meine Oberschenkel hinunter. Mein Arsch schmerzte, fühlte sich leer an. Sein Sperma erreichte meine Hose, die ich um die Knödel liegen hatte und saute sie ein.
Ich versuchte mich langsam aufzurichten und wusste schon was mir blühen würde. Die nächsten Tage dürfte das Sitzen eine Tortur werden… aber das Geld konnte ich gut gebrauchen.

Es geht nicht´s über einen geilen Arschfick.