Damals mit meinem Stiefbruder 1-3
Veröffentlicht amSonntagabend, kurz nach 18 Uhr. Das Auto unserer Eltern rollte in die Auffahrt. Jonas und ich hatten die vergangenen Tage kaum ein Wort miteinander gesprochen. Nach dem Vorfall auf dem Küchentisch war jeder von uns in sein Zimmer geflüchtet. Die Luft im Haus war das ganze Wochenende über dick gewesen, voll von ungesagten Worten und einer fast schmerzhaften körperlichen Anspannung. Jetzt waren sie wieder da. Das normale Leben forderte sein Recht, und wir mussten funktionieren.
Keine Stunde später saßen wir alle vier am exakt selben Küchentisch, auf dem Jonas mich drei Tage zuvor noch genommen hatte. Meine Mutter war bester Laune, redete ohne Punkt und Komma über das Wochenende und reichte die Aufschnittplatte herum. Mein Stiefvater beschwerte sich über den Verkehr auf der Autobahn. Ich nickte mechanisch, starrte auf meinen Teller und versuchte einfach nur, normal zu atmen. Jonas saß mir direkt gegenüber. Er wirkte äußerlich vollkommen ruhig, fast gelangweilt, als er sich ein Brot schmierte. Doch ich spürte seine Blicke auf meiner Haut. Jedes Mal, wenn ich kurz aufsah, fixierten mich seine dunklen Augen.
Dann passierte es. Jonas ließ unbemerkt seinen rechten Fuß aus dem Sneaker gleiten. Ich spürte plötzlich die Wärme seiner nackten Fußsohle an meinem Knöchel. Mein gesamter Körper verkrampfte sich vor Schreck. Ich sah ihn direkt an, meine Augen weit aufgerissen, doch seine Miene veränderte sich nicht. Er kaute seelenruhig weiter, während sein Fuß langsam, Zentimeter für Zentimeter, an meinem Schienbein hochwanderte. Er strich über meine nackte Haut, direkt hoch bis zu meinem Knie. Die Hitze schoss mir augenblicklich in den Schritt. Meine Fotze wurde innerhalb von Sekunden klatschnass. Ich musste die Zähne zusammenbeißen und meine Oberschenkel eng aneinanderpressen, um nicht laut aufzuseufzen. Unsere Eltern saßen direkt daneben, tranken ihren Tee und ahnten absolut nichts. Dieses psychologische Machtspiel war pures Dynamit.
Als das Essen vorbei war, stand meine Mutter auf. „Ihr zwei kümmert euch bitte um den Abwasch, wir wollen die Nachrichten sehen“, sagte sie und verschwand mit meinem Stiefvater im Wohnzimmer. Der Fernseher schaltete sich ein, die vertraute Melodie lief. Jonas und ich waren allein in der Küche. Ich stand mit dem Rücken zu ihm an der Spüle und spülte die ersten Teller ab. Meine Hände zitterten so stark, dass das Wasser schwappte.
Plötzlich spürte ich seine Präsenz direkt hinter mir. Jonas trat so nah heran, dass kein Blatt Papier mehr zwischen uns passte. Er legte seine Hände von hinten an meine Hüften und drückte seinen Körper fest gegen meinen Hintern. Ich spürte sofort, dass er unter seiner Jeans bereits wieder steinhart war. Er beugte sich vor, seine Lippen berührten fast mein Ohrläppchen. „Heute Nacht. Wenn sie schlafen. Komm in mein Zimmer“, flüsterte er. Seine Stimme war nur ein raues Atmen, aber sie brachte mich fast um den Verstand. Er gab meinem Hintern einen kurzen, festen Klaps, drehte sich um und verließ die Küche, als wäre nichts gewesen.
Die Stunden bis zur Nacht zogen sich wie Kaugummi. Um 23 Uhr machten die Eltern das Licht im Flur aus. Das Schlafzimmer unserer Eltern lag direkt neben dem von Jonas, getrennt nur durch eine dünne Rigipswand. Das Risiko war absurd hoch. Um halb eins schlich ich auf Zehenspitzen aus meinem Zimmer. Der Holzboden im Flur war kalt, jede minimale Bewegung fühlte sich im stillen Haus an wie ein Erdbeben. Ich drückte die Klinke zu Jonas’ Zimmer herunter. Die Tür war unverschlossen.
Das Zimmer war dunkel, nur das Mondlicht fiel durch das Dachfenster. Jonas saß bereits auf der Bettkante, nur in einer dunklen Boxershorts. Er sagte kein Wort. Er packte mich am Handgelenk, zog mich zu sich aufs Bett und drückte mich sofort flach auf den Bauch. Er zog mir meine Schlafanzughose samt Slip mit einem einzigen, harten Griff über die Beine. Ich lag nackt vor ihm, das Gesicht tief in sein Kopfkissen gepresst.
„Du musst verdammt leise sein“, raunte er mir zu. Er legte sein gesamtes Gewicht auf meinen Rücken und fixierte meine Hände über meinem Kopf. Mit der anderen Hand griff er nach unten, schob seine Boxershorts beiseite und positionierte seinen riesigen, pulsierenden Schwanz direkt an meinem nassen Eingang. Ohne Vorwarnung stieß er von hinten tief in mich hinein.
Ein gellender Schrei formierte sich in meiner Kehle, aber ich konnte ihn gerade noch im Kissen ersticken. Er war so groß, und ich war durch die Angst und die extreme Erregung so eng, dass es fast wehtat. Jonas fing sofort an, in einem harten, schnellen Rhythmus von hinten gegen mich zu stoßen. Bei jeder einzelnen Bewegung knarzte das hölzerne Bettgestell gefährlich laut. Das Geräusch hallte in meinen Ohren wider. Nebenan schliefen die Eltern. Wenn einer von ihnen aufwachte, um auf die Toilette zu gehen, war alles vorbei.
Diese permanente Todesangst, erwischt zu werden, trieb meine Geilheit in astronomische Höhen. Jonas drückte meinen Kopf noch fester in die Kissen, während seine Stöße immer wilder und rücksichtsloser wurden. Ich spürte, wie sein harter Bauch bei jedem Stoß gegen meinen Hintern klatschte. Das feuchte Geräusch unserer Körper war im Raum deutlich zu hören. Ich verlor komplett die Fassung. Ich krallte meine Finger ins Laken, mein ganzer Körper zitterte. Nach nur wenigen Minuten spürte ich, wie die Welle rollte. Ich kam mit einem heftigen, stummen Orgasmus, mein Körper bebte unter ihm, während ich das Kissen mit den Zähnen festhielt. Jonas stöhnte dumpf auf, legte noch drei brutale Stöße nach und feuerte seine heiße Ladung tief in mich hinein.

Uhhhhhh wen noch?? Bin sehr gespannt
Dankeschön😘
Muss nur noch freigeschaltet werden 😈💦😘
Nicht nur meinen Stiefbruder 😈💦😉
Dankeschön 😘
😈💦😘
Ja ja Stiefgeschwister kann man schonmal geil ficken .
Also ich sehe in dieser Geschichte (wahr oder erfunden) nichts verbotenes, sondern nur pure Geilheit die ihr ausleben möchtet. Verboten wäre es wenn ihr miteinander verwandt seid.
Mit dieser super Einführung ist die Neugier groß und ich freue mich schon auf die Fortsetzung! 🤗
Schwül-warme Luft…leichte Kleidung…Jugendliche Dauergeilheit…und eine sturmfreie Bude…beste Vorraussetzungen für ein sexuelles Ereignis! 😘
Schön und anregend geschrieben Mila. Bin neugierig….
Kann es sein, dass du deinen Stiefbruder heute auch noch vögelst? Bin auf die Fortsetzung sehr gespannt……
Ich bin gespannt…
Herzlich willkommen
Eine sehr schöne Geschichte! Ich freu mich schon auf den nächsten Teil 🙂
Geiler Geschichte! Gerne mehr davon. Das Bild hat es natürlich abgerundet 😉
Sehr heiß geschrieben, nicht ohne Auswirkungen auf den Sitz meiner Hose