Damals mit meinem Stiefbruder Teil 5

Autor Mila
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​Nachdem mein Stiefvater in dieser Nacht mein Zimmer verlassen hatte, fühlte sich das Haus für mich komplett verändert an. Die Anwesenheit von Jonas, der am nächsten Tag von seinem Kurztrip zurückkehrte, wirkte plötzlich wie ein zweischneidiges Schwert. Ich war innerlich zerrissen – einerseits die vertraute, rohe Intensität mit Jonas, andererseits das neue, gefährliche Machtspiel mit meinem Stiefvater. Die gewohnte Routine existierte von einem Tag auf den anderen nicht mehr. Jeder Schritt auf dem Flur und jedes Geräusch im Haus ließ meine Haut kribbeln.

​Es dauerte nicht lange, bis die Situation im Haus vollkommen eskalierte. Mein Stiefvater begann, seine neu gewonnene Macht subtil, aber gezielt auszuspielen. Er achtete bei Tisch darauf, mir lange, bedeutungsschwangere Blicke zuzuwerfen, während er Jonas aufmerksam dabei beobachtete, wie er versuchte, mich heimlich

unter dem Tisch zu berühren. Er wusste genau, was zwischen uns lief, und er genoss es sichtlich, die Fäden fest in der Hand zu halten. Die Anspannung bei jedem gemeinsamen Essen war schier unerträglich.

​Ein paar Tage später kam die perfekte Gelegenheit. Meine Mutter war auf einer Abendveranstaltung, Jonas und ich saßen in der Küche beim Abendessen. Mein Stiefvater kam hinzu, setzte sich an den Tisch und schenkte sich schweigend ein Glas Wein ein. Die Atmosphäre war sofort elektrisierend und drückend. Er legte seine Hand auf meine Schulter und ließ sie dort demonstrativ liegen, während er Jonas kühl fixierte. „Ihr beide seid heute Abend sehr ruhig“, sagte er leise, und ein gefährliches Lächeln umspielte seine Lippen. Jonas versteifte sich augenblicklich. Mein Stiefvater stand langsam auf, stellte sich direkt hinter mich und legte beide Hände auf meine nackten Brüste unter dem Top. Er massierte sie fest durch den Stoff, während er Jonas herausfordernd ansah. „Jonas, ich weiß genau, was ihr beide treibt. Ich habe es gesehen, wie du sie gefickt hast.“

​Jonas’ Gesicht wurde augenblicklich bleich, doch der Stiefvater lachte nur leise. Er zog mich von meinem Stuhl hoch, drückte meinen Rücken gegen die kühle Arbeitsplatte und fing an, mich vor Jonas’ Augen hart zu küssen. Seine Zunge drang tief in meinen Mund ein. Jonas war wie gelähmt, unfähig den Blick abzuwenden. Doch als der Stiefvater ihm auffordernd zunickte, erwachte in ihm etwas Neues – eine dunkle Mischung aus Unterwerfung und reiner Erregung.

​Der Stiefvater zog mich in Richtung des Esstischs, legte mich darauf und wies Jonas an, sich auf die andere Seite zu stellen. In diesem Moment gab es kein Tabu mehr. Er wollte, dass Jonas zuschaut, wie er mich nimmt, und er wollte, dass Jonas aktiv Teil davon wird. Er schob mein Kleid hoch, riss das Höschen zur Seite, drückte meine Beine weit auseinander und drang ohne Vorwarnung mit seinem massiven Glied tief in mich ein. Sein Rhythmus war brutal, tief und absolut dominant. Ich schrie auf, während er sich schwer in mir verankerte. Dann forderte er Jonas auf, näher zu kommen. Jonas, sichtlich überwältigt und extrem erregt durch den Anblick, kniete sich vor den Tisch und begann, meine Klit mit der Zunge zu bearbeiten, während der Stiefvater seinen Schwanz immer wieder tief in mich rammte.

​Der Stiefvater hielt meine Hüften wie im Schraubstock fest und trieb mich mit einer solchen Gewalt gegen Jonas’ Kopf, dass dieser kaum noch Luft bekam. Wir waren ein einziger, pulsierender Körper aus Lust und Tabubruch. Das feuchte Geräusch von Jonas’ Zunge an meiner Klit, gepaart mit dem heftigen, klatschenden Geräusch des Stiefvaters gegen mein Becken, erzeugte eine Stimmung, die ich nie für möglich gehalten hätte. Ich war vollkommen überfordert. Der Stiefvater kontrollierte jede unserer Bewegungen. Er gab Jonas kurze Befehle, wann er schneller lecken sollte, und diktierte mir genau, wie ich zu stöhnen hatte.

​Der Höhepunkt kam synchron. Jonas leckte mich in einem wilden Tempo,

bis ich das erste Mal kurz vor der Explosion stand, und der Stiefvater stieß zur gleichen Zeit immer härter und schneller zu. Als ich unter ihnen beiden laut schreiend kam und mein Körper bebte, beschleunigte der Stiefvater sein Tempo bis zum Äußersten. Er entlud sich tief in mir, während Jonas zeitgleich seinen Schwanz in der Hand hielt und sich über meinen Bauch und meine Brüste spritzte.

​Wir lagen danach alle drei völlig erschöpft in der schwach beleuchteten Küche. Das kalte Holz des Tischs drückte gegen meine Haut. Mein Stiefvater strich mir langsam über das Haar, wie man ein Haustier belohnt, und sah Jonas dabei fest und ohne Blinzeln in die Augen. Es gab kein Zurück mehr für keinen von uns. Das Haus war kein Zuhause mehr – es war unser gemeinsames, dreckiges Geheimnis, in dem von nun an nur noch der Wille meines Stiefvaters zählte. Er hatte uns beide fest im Griff, und wir fügten uns der neuen Ordnung.

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