Ale meine Freundin zur Schlampe wurde – Das Einreiten
Veröffentlicht amAm nächsten Morgen, es ist eigentlich schon Mittag, schrecke ich hoch. Bianka ist weg! Ein ungutes Gefühl beschleicht mich. Die wildesten Gedanken beschleichen mich. Mit wem und wie vielen sie es wohl gerade treibt…
Doch da geht die Tür auf und die Sonne geht auf. Frisch vom duschen zurück steht Sie im Raum und läßt Ihren Bademantel fallen, steht nackt im Wohnwagen. Was für ein anregender Anblick! Ich bewundere Ihr wunderhübsches Gesicht, ihre Wangen und Ihre leuchtenden Augen. Ihr wunderbaren runden Brüste wippen leicht, als Sie auf mich zukommt. „Puh! War die Dusche schön.“ jauchzt sie „ey, ich hab heut Nacht das ganze Bettlaken versaut. Da kam noch so viel Sperma aus mir raus. Das war mir gar nicht klar wie viel das gestern gewesen ist. Und jetzt auch unter der Dusche hab ich das Zeug noch massenweise aus mir rausgepoolt. Was meinst Du wie die Frauen um mich herum geschaut haben. Als das Zeug auf den Boden platschte war ja klar zu erkennen, was das ist“. Schelmisch schaut sie mich dabei an. Ich sitze im Bett. Bianka baut sich vor mir auf und fingert bei Ihrer Erzählung provokativ in Ihrer Muschi herum. „Selbst jetzt ist da noch was drin“ dabei zieht sie Ihren schleimigen Finger aus sich heraus und steckt ihn mir in den Mund. „Na? Wie schmeckt das?“ schiebt sie als Frage hinterher. Ein leicht bitterer bis salziger Geschmack machte sich in meinem Mund breit „Hmmmm! Geil!“ nuschelte ich durch Ihren Finger hindurch. Ihr Finger verschwindet aus meinem Mund. Statt dessen drückt sie mir Ihre triefende Fotze ins Gesicht. „Das ist gut“ entgegnet sie „ich bin schon wieder so geil und könnte schon wieder…“.
„Oh, das ist gut“ unterbricht eine Stimme Ihr Fotzenspiel mit meiner Zunge. Franz stand an der Tür! „Meine Liebe, ich habe hier jemanden, der Dich kennen lernen möchte. Jedoch gestern leider verhindert war. Wie wärs? Lust hast Du ja offensichtlich gerade.“ fährt er fort. Hinter Franz steht ein älterer Herr, der Bianka lüstern ansieht.
„Und Du, Jünglich, pack schon mal die Sachen und geh zum See! Bianka kommt gleich nach..“ Dabei zieht er mich aus dem Bett und schiebt mich so, wie ich bin aus dem Wohnwagen und dem Vorzelt hinaus. Da steh ich nun mitten im Campingplatz, nackt und mit ner ordentlichen Latte. Das Mädel vom Nachbarswohnwagen sieht mich an und grinst breit. Ich wühle verzweifelt in der Tasche nach meiner Badehose. Schließlich mache ich mich, mit einem Handtuch umgebunden, davon. Während ich aus dem Wohnwagen schon erste Stöhngeräusche vernehme.
Ich weiß nicht, wie lange es gedauert hat. Ich döste -jetzt in Badehose- in der Wiese am See, als Bianka endlich kommt. „Und wie war`s?“ frage ich sie neugierig! „Spitze! So wünsch ich mir das.“ trällert sie, noch sichtlich erregt! „Das schönste ist der Morgenfick, auch wenn er erst am Mittag is“ schiebt sie noch hinterher, und lacht lauthals über Ihren Spruch auf.
„Mal ehrlich, ich bin grad so überwältigt. Jeder Schwanz fühlt sich anders an. Jeder Mann macht es mir anders. Und wenn dann einer kommt, find ich das so geil!“ erzählt sie freimütig heraus. „ich bekomme nicht genug davon…“.
„Und du?“ fragt sie „bist Du nicht eifersüchtig?“. „Also Ehrlich gesagt schon ein wenig“ antworte ich Ihr wahrheitsgemäß. „Ich muß Dir aber gestehen, das es mich so geil macht Dich mit anderen zu sehen. Das ist viel stärker als meine Eifersucht. Außerdem genieße ich Deinen Anblick wenn Du so erregt bist. Dann glühen Deine Bäckchen und Deine Augen leuchten so. Und wenn ich Dir das sagen darf, ist es für mich dann viel geiler mich selbst zu befriedigen. Und wenn einer in Dir kommt, dann muß ich fast auch abspritzen, so geil macht mich das…“
„Du bist so süß“ dabei strich sie mir über die Wangen „cremst Du mich ein?“ Dabei legt sie sich zurück und spreizte etwas die Beine. Der knappe String verbirgt Ihre nasse Möse, sowie die Spermaspuren nur sehr spärlich.
Zum Eincremen kommt es gar nicht. Franz naht schon wieder. Diesmal zwei Kerlen im Schlepptau. „Hey Bianca, ich hab noch zwei Freunde, die neugierig auf Dich sind.“ kommt es von Ihm. Dabei streckt er seine Hand aus und hilft Bianca hoch. Beim Anblick Ihrer wunderschönen Brüste bildet sich umgehend eine ordentliche Beule in seiner Hose. „Jünglich, bleib!“ befehligt er noch im schroffen Befehlston, während sie von dannen ziehen.
„Boah ey! Du läßt es aber mit Dir machen!“ kommt es von der Seite. Das ist das Mädel aus dem Nachbarswohnwagen wieder. „Du hast recht, das ist blöd! Aber was soll ich machen..“ entgegne ich. „Naja, widersprich ihm“ kommt es zurück. „Meine Eltern sprechen eh schon über Euch beide. Und was da bei Euch los ist. Ist Deine Freundin ne Nutte?“ „Um Himmels willen! Nein!!“ antworte ich energisch. „Was dann?“ kommt es schnippisch wieder zurück. „Sie hat einfach Spaß dran“ versuche ich zu erklären. „Aber ohne Dich?“ kichert sie zurück. „Naja, nicht ganz. Aber Du hast Recht ich schau mal zu Ihr..“ beende ich das peinliche Gespräch, springe auf und mache mich auf zum Wohnwagen.
Beim Wohnwagen angekommen, kein Franz in Sicht, aber ich höre sie schon. Auch der Wohnwagen wird von regelmäßigen Stößen erschüttert. Ich bin sofort geil, eile ins Vorzelt und stelle ich auf einen Stuhl, um durchs Fenster schauen zu können. Sie liegen direkt vor mir. Bianka sitzt oder besser liegt auf Ihm. Ich kann direkt auf Ihre Möse schauen, in der sein Schwanz steckt und leicht zustößt. Der zweite rammt seine Rute brutal in Ihren süßen Mund. Er ist es, der den Wohnwagen erzittern läßt. Ich kann Bianca röcheln und gurgeln hören. Als er sein Gerät aus Ihrem Mund und Rachen zieht keucht Bianca und ringt nach Luft. Er bewegt sich nach unten, nimmt sein Rohr kurz nach nach der Eichel in die Hand und setzt nun an Ihrer süßen und schön geschwollenen Muschi an. Was macht er da? Denke ich. Da ist doch noch besetzt. Er kann doch nicht…
Doch er setzt an und drückt seine Eichel gnadenlos zusätzlich zum anderen Schwanz in Ihren Körper hinein. Dabei drückt er den anderen Kolben mit seinem Teil zur Seite. Es entsteht eine Lücke zwischen dem Schaft des anderen und Biankas Schamlippen. Diese Lücke nutzt er um sein Teil hinein zu drücken. Offensichtlich benötigt er dafür einiges an Kraft. Seine Spitze will nicht so recht hinein und weicht nach außen aus. Erst mit etwas Nachdruck versenkt er ihn in Biankas Muschi. „Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh“ schreit Bianka auf. Der Kopf seines Schwanzes steckt nicht ganz drin. Deutlich ist zu sehen, wie der dunkle Kranz von Biankas Schamlippe umspannt wird. Er verharrt in seiner Position. Ihre Hand wandert an Ihre Muschi, wohl um zu prüfen, ob da wirklich zwei drin sind. Sie umgreift beide Schwänze und hält sie zusammen, wohl um etwas Erleichterung zu bekommen. Durch diesen Griff hindurch wird der zweite weiter in sie hinein geschoben. „Du zerreist mich. Ahhhhh! Mach weiter!!! Ist das geil“ jauchzt sie. Sie lässt los und er schiebt Ihn weiter rein. Dabei reisst er Ihre Pussy weiter auf. Ihre Schamlippen sind zum zerreißen gespannt. Biankas Laute sind eine Mischung aus Schmerz und Lust. Nun zieht er sein Teil wieder raus, es ist patschnaß. Getränkt von Ihrem Lustsaft. Rammt ihn umgehend in einem Schwung wieder in Sie hinein. Bis zum Anschlag! Dort verharren sie beide bewegungslos für einige Zeit. Ich kann gar nicht anders, ich hole meinen Schwanz hervor und wichse. Nur der Vorsaft hat bereits meine Badehose durchtränkt. Ich kann Bianka keuchen hören. Beide haben mit gegensätzlichen Fickbewegungen begonnen. Wie zwei Pumpkolben ziehen sie immer mehr Saft aus Ihr heraus bis sie schließlich laut stöhnend kommt. Beide stoßen immer schneller zu, bis der erste in seiner Bewegung verharrt. Mit sichtbaren Pumpbewegungen spritzt er seinen Samen in sie hinein.
„Hab ich Dich erwischt!“ Erschrocken dreh ich mich um. Da steht die Dame von gestern, die Frau Doktor Dagmar unterstützt hat. „Hab ich mir doch gedacht, das Du ein kleiner perverser Spanner bist.“ spricht sie mich weiter an. Hart umfasst sie meine Eier und den Schaft meines Schwanzes und zieht mich brutal vom Stuhl. „Frau Doktor braucht mehr von Deinem Sperma!“ erklärt sie weiter. „Auf gehts, rein da“ Mit diesen Worten zieht sie mich an meinem Teil in den Wohnwagen. „Mach dahinten aus dem Tisch das zweite Bett. Los! Und zieh Dich aus!“ geht es weiter.
„Hi, Chrissi“ kommt es vom anderen Ende. „Wußte gar nicht, dass Du seit Neuestem auf Männer stehst“. Grinste der eine sie an, während er weiter auf Bianka einfickte. Laute Schmatzgeräusche, durchmischt von Biankas Lustlauten erfüllen den Wohnwagen. Bianka liegt immer noch auf dem anderen Typen. Ihre Arme über Kopf abgelegt, damit der besser Ihre Titten massieren kann. Ihr Kopf lag neben seinem. Beide stöhnten im Takt der Stöße des anderen. Obwohl er regungslos unter
Ihr liegt, scheint die Reibung des zweiten Schwanzes in Biankas Pussy an seinem Rohr Ihn deutlich zu erregen. „Tu`ich auch nicht!“ blufft sie zurück. „Daggi braucht mehr Sperma von dem da. Bin nur hier um ihn abzumelken. Und wie ist die ?“. „Sehr geil!“ kommt das Qualitätsurteil zurück„Und läßt sich super toll vögeln. Wir ficken sie schon gleichzeitig vaginal. Franz hat nicht zu viel versprochen“. „Na dann, macht Sie nicht kaputt. Franz braucht sie noch ein wenig“ entgegnet sie den beiden. „Und Du, los in Doggy Stellung da auf`s Bett“ wendet sie sich wieder an mich. Dabei stellt sie eine Tasche auf den Tisch und holt irgendwelche Stäbe an Seilen raus. Flugs legt sie mir ein Geschirr um die Beine, zwischen den Beinen und um meine Arme an. Bevor ich begreife was passiert, bin ich nackt in dieser Hundestellung gefangen. Eine Stange zwischen meinem Knien spreizt meine Beine auseinander. Mit kalter Hand drosselt sie meine Erektion und beginnt wieder ein hartes Teil in meinen Schwanz einzuführen. Dieses mal stülpt sie ein weiteres Gerät darüber. Und legt einen Schlauch zum Tisch, auf dem ein kleines Gerät steht. Mit einem Druck auf den großen Knopf beginnt das Gerät intervallartig zu arbeiten. Ich bemerke ein ziehen an meinem besten Stück, ein ziehen, das in eine Art Massage mündet. Tatsächlich! Ich werde gemolken wie eine Kuh. Wow! Fühlt sich das geil an. Ich spüre, wie mein Schwanz immer härter wird. Ein lautes Stöhnen lenkt meine Aufmerksamkeit auf meine Freundin. Ihre Beine liegen auf der Schulter Ihres Fickers. Es ist deutlich zu sehen wie der harte Schwanz von Biankas Matratze regungslos in Ihr steckt, während der der andere sie lautstark schmatzend und zum Teil mit nassen Pupsgeräuschen fickt. Er hat eine äußerst kräftige Peniswurzel und einen markanten Schaft. An der Art wie er seine Pobacken anspannt, sehe ich das er offensichtlich viel Kraft benötigt, in sie einzudringen. Er dehnt sie bestimmt ordentlich auf. Was für ein geiler Anblick, ich werd so geil, das ich ohne weiteres Zutun und ohne langen Anlauf abspritze. „Ja, sehr schön! Das nenn ich mal ne Ernte“ höre ich von Chrissi. Dabei bekomme ich einen Klaps auf den Hintern. Auch der andere kommt jetzt in Bianka, was auch den passiven unter Binaka erneut animiert. Offensichtlich spritzen sie gleichzeitig in Ihr ab. Füllen Ihre eh schon nasse Muschi mit Ihrem Saft.
Auch ich ejakuliere immer noch. Ich bin so geil und die Maschine tut Ihr übriges. Erschöpft von meinem Orgasmus will ich aufstehen, doch von Chrissi kommt keine Unterstützung. „Bleib! Du bist noch lange nicht leer. Die Maschine erlaubte mir keine Entspannung, durch den Unterdruck bleibt die Erektion erhalten und wird gefühlt sogar noch stärker. Ich fühle etwas kaltes an meinem Hintereingang. Mit viel Druck rammt mir diese Chrissi einen Analplug in den Arsch. Puhh ist das geil. Ein Schauer durchschießt mein bestes Stück. Anschließend schließt sie noch irgendwelche Kabel dran an, die von der Maschine kommen.
Die beiden hatten sich schnell vom Acker gemacht. Bianka kommt auf uns zu. Nackt und frisch gefickt. Ihr Pussy ist von der vorherigen Behandlung noch stark geschwollen, Sperma dringt zwischen Ihrer naß glänzenden Spalte hevor. „Hey , du bist ja eine ganz eine Süße“ stoppt Chrissi sie auf den Weg zu mir. Dabei umgreift sie ihre Pobacke und lotst sie zu sich hin. Chrissy versucht sie zu küssen, doch sie erwidert Ihren Kuss nicht. Statt dessen kommt sie zu mir und schaut mir neugierig zwischen die Beine. „Was ist das denn?“ fragt sie neugierig. „Ein Unterdruck gerät, was seinen Schwanz massiert“ erklärt Chrissi. „Und das Röhrchen, was da raus kommt? Das ist ja schon ziemlich dick. Steckt das in seinem Schwanz? “ fragt Bianka neugierig weiter. „Damit fange ich sein Sperma auf. Es weitet seine Harnröhre, damit das Ejakulat besser abfließen kann.“ klärt sie nüchtern auf. „Es tropft ja ordentlich da raus“ stellt Bianka fest. „Das ist Prostatasekret. Das heißt, das er geil ist. Schau mal ich zeig Dir was“ sagt Chrissi und dreht an einem Rädchen an dem Kasten. In mir beginnt sofort ein rhythmisches ziehen, das mein bestes Stück bis zum Hintern entlang durchfährt. „Hi, hi! Das ist lustig wie sich sein Teil bewegt“ gluckst Bianka. „Das sind Stromstöße. Schau hin, er kommt gleich. Er kann gar nicht anders“ fährt Crissi nüchtern mit Ihren Erklärungen fort. Und in der Tat, ich komme schon wieder. Im Rhythmus der Maschine spritze ich ab. Bis ich tatsächlich das Gefühl habe leer zu sein. Es mischt sich Lust mit unendliche Anstrengung in meinem Unterleib.
„Hey “ schallt es von der Tür und lenkt Biankas Aufmerksamkeit von mir weg. Es ist Franz! „Franz!“ jubelt sie. Springt nach vorne und umarmt Ihn. „Wie war es bis jetzt?“ fragt Franz „ich höre ja nur das Beste von Dir“. „Es ist unheimlich geil! Ich kann gar nicht genug bekommen“ trällert sie. Sie sprechen weiter, ich kann es leider nicht genau hören. Die Maschine bearbeitet mich bzw. meine Rute und meinen Arsch immer noch. Mein Teil ist immer noch hart. Mittlerweile schmerzt meine Eichel. Ein Gefühl als würde sie platzen. Doch die Massage und die Stromstöße gehen weiter. Keine Chance aufzustehen.
„Schau mal, meine liebe Bianka“ höre ich Franz „da hab ich noch zwei Freunde, die gekommen sind, weil die anderen so begeistert über Dich gesprochen haben. Zwei ältere Herren kommen rein. Eine recht dick, das andere eher normal gebaut, aber groß. Der Dicke beginnt sofort sich auszuziehen. Der größere stößt Bianka unsanft aufs Bett, zieht seine Hose runter, reißt Ihre Beine hoch und stößt sofort brutal zu. „uhhhh“ höre ich Bianka, das hat sie überrascht. Es war offensichtlich nicht angenehm Er hämmert brutal auf sie ein. Der Dicke ist über Ihren Kopf gestiegen und positioniert seinen fetten Speer vor Ihrem Mund. Der Mund steht offen und gibt in der Frequenz des Zustechens Laute von sich, die die Marter Ihrer Muschi Ausdruck zu verleihen. Das wird vom anderen ausgenutzt. Er fährt in Ihren Mund ein und presst Ihn bis zum Anschlag rein. Sein Sack ist prall, als er gegen Ihr Kinn gepresst wird.
„Franz“ ruft der Muschistecher und unterbricht sein tun. „Franz,komm mal her“. Als Franz neben ihm steht, sehe ich wie er je zwei Finger seiner Hände in sie hinein steckt. Er zieht Ihr Pussy auf, das sich deutlich sichtbares ein Loch bildet. „So toll is die jetzt echt nicht. Wer war da denn schon alles drin? Schau dir mal den ganzen Schmodder da drin an.“ fährt er unzufrieden fort. „Ja, glaubst du denn, du bist der einzige der sie ohne Gummi ficken darf?“ entgegnet Franz. „Oh Mann! Aber dann darf Herrmann auch noch ran“ motzt der Alte zurück. Franz nickt nur stumm und wendet sich an Crissi „Mach den Bu’ leer, damit er uns die nächsten Tage nicht in die Quere kommt.“. „Mit Vergnügen!“ grinst Crissi.
Der Alte wendet sich wieder Bianka zu und setzt sein monotones Stechen fort. Ich höre Bianka röcheln und würgen. Ab und zu zieht der Dicke seinen Schwanz aus Ihrem süßen Mund. Sie würgt sich und jappst nach Luft. Doch es bliebt kaum Zeit zum Luft holen, umgehend sticht er wieder zu, rammt sein steifes Rohr bis zum Anschlag in sie hinein. Sein fetter Bauch drückt Ihr die Nase zu, Ihr Kinn wird von seinen Eiern erdrückt. Es dauert nicht lange, grunzend und mit schnellen Stoßbewegungen kommt er, spritzt seine Geilheit tief in Ihrem Rachen hinein. Ich sehe wie meine geile Süße Mühe mit dem Schlucken hat. Der Schwanz in Ihrem Hals scheint das Schlucken fast unmöglich zu sein. Als er sein Teil raus zieht, übergibt sie sich fast und würgt einen gewaltigen Schwall Sperma raus. Auf Ihre Ellenbogen gestützt liegt sie da und japst nach Luft, während der andere immer noch auf sie einhämmert. Der andere zieht sich schon wieder an, setzt sich an den Tisch und schaut seelenruhig zu.
Doch dann läßt der Ficker von Ihr ab. „Das wird nichts“ murmelt er „los, geht in die Doggy Stellung!“ Bianka gehorcht und bietet ihm ihren Arsch an. „Nicht so! Dreh Dich längs ins Bett“ befahl er. Nimmt einen umherliegenden Socken und verbindet Ihr die Augen. „H E R R M A N“ schreit er nach draußen. Ein Hund, eine Dogge, kommt rein gestürzt. Er zeigt auf`s Bett. Der Hund gehorcht und besteigt sofort Bianka. „Wow“ Was ist das“ höre ich vin Ihr verwundert. Das macht das Vieh nicht zum ersten mal, denke ich. Der Alte kommt auf mich zu. Leider verdeckt er damit meine Sicht auf das geile Treiben. Ich kann Bianka nur in schneller Frequenz hecheln. Er kommt mit seinem steifen Teil immer näher zu mir. Wortlos stößt seine Eichel an meinen Mund. Er drückt nach und ich öffne und er ist drin. Fickt mich in meinem Mund. Puh, ist das geil. Ich schmecke eine Mischung aus Bianka und das leicht bittere Sperma das anderen. Seine Fickbewegungen in meinem Mund und Biankas Geräusche, die offensichtlich gerade einen Orgasmus genießt, machen mich so geil, das ich erneut komme. Crissi ist anfangs begeistert, dann jedoch enttäuscht „Da hätte ich jetzt mehr erwartet“ vernehme ich sie. Mir bereitet das Abspritzen mittlerweile Schmerzen. Meine Eichel scheint explodieren zu wollen. Aber endlich läßt meine Erektion nach. Doch ich habe nicht mir Crissi gerechnet. Sie dreht die Maschine voll auf. Ich spüre wie der der Unterdruck und damit der Zug an meinem Schwanz deutlich zunimmt. Er ist sofort wieder steinhart. Ich habe das Gefühl zu platzen. Einen Schmerzlaut kann ich nicht unterdrücken. Ich kann mich auch nicht mehr auf den Schwanz in meinem Mund konzentrieren. Das merkt auch er „Alles muß man selber machen“ schimpft er, nimmt sein Teil aus meinem Mund und beginnt zu wixxen. Seine pralle Schwanzspitze und die Öffnung, die aussieht wie ein kleiner Mund, ist direkt vor meinen Augen. Prall glänzens taucht sie schnell unter seiner Vorhaut auf, um gleich wieder zu verschwinden. Ohne Vorwarnung spuckt der Mund seine heiße Soße in mein Gesicht. Trifft mich mitten rein. Zwei, drei Spritzer, dann ist er fertig, zieht seine Hose hoch und geht. Sein Hund scheint auch schon fertig zu sein und wartet auf sein Herrchen. Alle drei verlassen wortlos den Wohnwagen.
Bianka sitzt auf auf dem Bett am anderen Ende des Wohnwagens und schaut mir zu. Ihr Gesicht ist noch immer hochrot vor lauter Erregung. „Na wie fandest Du den Schwanz?“ fragt sie milde lächelnd. „Geil“ antworte ich gepresst vor Schmerzen. „Was hast Du?“ fragt sie mich. „Er hat das Gefühl, sein Teil explodiert gleich“ erklärt Crissi „Der Unterdruck hat ihn maximal anschwellen lassen. Aber einmal geht noch, mein Kleiner, nicht wahr?“ wendet sie sich an mich.
Binaka kommt auf mich zu, kniet sich vor mich, hebt meinen Kopf an und küßt mich leidenschaftlich. Ich bin so glücklich mit dieser Zuwendung. Als nächstes nimmt die Ihre Brüste und bietet mir ihre Nippel an. Gierig sauge ich daran wie ein kleines . Oh Mann ist das geil. Ich kann gar nicht genug davon bekommen. Ich bin schon wieder so geil. Bianka steht auf, stellt ein Bein neben mich auf das Bett und gibt den Blick auf Ihre geschundene Möse frei. Ihre Schamlippen sind immer noch dick geschwollen und gerötet, sie ist immer noch patsch naß und Sperma tropft heraus. Sie presst Ihre Muschi auf mein Gesicht und reibt es damit auf und ab. Wie von alleine öffnet sich mein Mund und meine Zunge versucht in Ihre vollgespermte Muschi einzudringen.
Durch das Reiben zieht sich Ihre Pussy etwas auf, ein Schwall aus Sperma und Fotzensaft flutet mein Gesicht, meine Nase, meinen Mund. Ich kann nicht anders, erneut komme ich. Schmerzhaft, extrem schmerzhaft scheint mein Schwanz zu platzen als meine Pumpe zu arbeiten beginnt. Diese Mischung aus Schmerz und Geilheit törnt mich erst recht an. Laut stöhne ich auf. Aber scheinbar ist dieser Höhepunkt ohne Auswurf. Crissi ist enttäuscht. Bianka ist immer noch geil und reibt immer noch Ihre Muschi an meinem geöffneten Mund. Ihr lautes stöhnen deutet erneut einen Höhepunkt an. Mit einer Hand drückt sie mein Gesicht fest an Ihre Pussi und stößt wie bei einem Fick auf mich ein. Mit einem letzten lauten Stöhnen entläßt sie mich aus ihrem Griff. Erschöpft falle ich zur Seite. Crissi zieht den Plug aus meinem Arsch und nimmt das Gerät von meinem schmerzenden Organ. Ein Handyklingeln riß mich aus meinen Erinnerungen. Eine SMS von Bianka „Ich habe mich genauso gefreut wie Du, Dich heute wieder zu sehen *zwincker-Smilie*. Wie sieht es morgen bei Dir auf einen Kaffee aus? 15Uhr?“ lese ich auf dem Display. Natürlich sagte ich sofort zu. Ich war noch so geil von meiner Erinnerung. Das war so real. Das Absenden meiner Zusage gab mir den Rest. Ich hatte sie wieder vor mir, mächtig spritze ich in meiner Hose ab…
Epilog:
Wie es mit uns weiter ging?
Es kamen an diesem Tag und am nächsten Tag noch unzählige Herren um Spaß mit Bianka zu haben. Mich hatte Crissi so fertig gemacht, das sich Franz Auftrag erfüllte. Bis zum nächsten Abend bekam ich keinen mehr hoch. Und an diesem Abend auch nur mit Mühe, weil mich ein Mädchen aus dem Nachbars-Wohnwagen verführte, während Bianka neben uns drei Herren gleichzeitig bediente. Aber Franz war fair. Am Tag unserer Abreise, übergab er Bianka einen Bündel Scheine, ihren Anteil. Wir waren mit 500 Mark in den Urlaub gefahren, mit mehr als 3000 Mark sind wir zurück gekehrt.
Zu Hause angekommen hat sich unser Leben deutlich verändert. Wir hatten viele Erlebnisse am Baggersee mit anderen, mit Spannern im Wald und vieles mehr. Biankas Lust war kaum zu befriedigen. Ich bin dann im Herbst wegen meiner Weiterbildung nach München in eine WG gezogen. Auch da haben sich schnell diverse Erlebnisse ergeben. Wenn Bianka in München war, sind wir auch öfters nach Seeshaupt gefahren. Sie wollte Franz wieder treffen. Doch sein Haus schien immer unbewohnt zu sein.
Erst sechs Monate nach unserem Urlaub hat Franz sie aufgespürt und kontaktiert. Wir hatten noch ein Event mit Ihm. Und dann war Bianka von heute auf morgen verschwunden. Keine Begründung, kein Abschied, einfach so. Ihre Ausbildungsstelle hatte sie aufgegeben. Auch Ihre Eltern, die mich eh nicht leiden konnten, wollte mir nicht sagen was los ist, oder wo sie ist. Ich war damals am Boden zerstört.
Damals gab es ja weder Internet noch Handys. Sie war einfach weg….Aber morgen werde ich sie nach dem Grund fragen…