Brüderliche Zuwendung 15 – Erpressungsversuch

Kommentar   1 👁️ 183
4.3 ★★★★★ Stimmenzahl: 3

Die Gartenparty war ein voller Erfolg und so feierten wir bis spät in die Nacht. Meinen Rentnernachbarn sah ich an diesem Abend nicht mehr.
Am nächsten Vormittag waren wir mit dem Aufräumen des Gartens beschäftigt. Meine Frau Lisa und ich hatten es fast geschafft, da kam er dann aber doch irgendwann zu uns: „Wissen Sie eigentlich, was Ihr Mann mit seiner Schwester macht?“, wollte er von Lisa wissen. Ihr hatte ich erzählt, was passiert war und daher reagierte sie entspannt: „Was meinen Sie denn?“. Er schaut mich fast schon triumphierend an und dachte, dass ich jetzt irgendwie nervös werden würde, doch dafür hatte ich keinen Grund. „Er hat Sex mit ihr!“, posaunte er heraus. „Oh je, wie kommen Sie denn darauf? Das ist ja Unsinn!“, reagierte sie entspannt und zurückweisend. „Ich habe die beiden doch erwischt! Ich habe es genau gesehen!“, behauptete er und ich fragte ihn, was er denn

gesehen hätte, da ich mir ja sicher war, dass er nicht durch Türen und Wände schauen konnte. „Gestern Abend im Schlafzimmer.“, antwortete er. Auf meine Frage, ob er dann wirklich etwas gesehen hatte oder er einfach nur der Meinung war, etwas gehört zu haben, musste er natürlich zugeben, dass er es nicht sehen konnte. Doch er blieb bei seiner Aussage und legte nach: „Das ist strafbar!“. Ich überlegte kurz und erwiderte: „Da haben Sie aber gefährliches Halbwissen. Strafbar wäre es nur, wenn Geschwister ‚vaginalen Geschlechtsverkehr‘ hätten. Oralsex oder Analsex sind es nicht. Aber nochmal: nein, das tun wir nicht!“, stellte ich fest und setze meine Aufräumarbeiten fort, denn ich wollte ihm nicht noch mehr Bühne für seine (durchaus berechtigten) Vorwürfe geben. „Aber, aber…“, er hatte sich offenbar einen Plan zurecht gelegt und der ging nun nicht auf. Da ich ihn weiter ignorierte, wandte er sich an meine Frau: „Das können Sie doch nicht gut finden?“, fragte er und wurde wieder enttäuscht, als Lisa ihm mitteilte, dass es ihre Sache sei, ob sie das gut oder schlecht fände. Außerdem betonte sie, dass ja ohnehin nichts an den haltlosen Behauptungen dran wäre und er sich nun endlich beruhigen sollte. Dann räumte auch sie weiter auf.
„Ich bringe das zur Anzeige!“, tönte er heraus und meinte, wieder Oberwasser zu bekommen. Ich schaute ihn an und fragte ihn, was er denn erreichen wolle. Schließlich mache niemand so ein Aufheben um etwas, wenn er nicht etwas dafür wolle. „Entweder sagen Sie endlich, was Sie wollen, oder sie lassen uns mit diesem Unsinn in Ruhe.“, forderte ich ihn auf. Wieder hatten wir ihn aus dem Konzept gebracht und standen nun aber direkt vor ihm und starrten ihn an. Das war ihm sichtlich unangenehm.
Lisa ergriff das Wort, da unser sprachloser Nachbar nach Worten rang: „Wollen Sie Geld? Wie viel?“, fragte sie den Rentner, der das sofort brüskiert verneinte. Erst jetzt fiel mir die Beule in seiner Hose auf. Nicht riesig, aber doch sichtbar. „Sie wollen doch sicher nur auch mal ran und eine 30 Jahre jüngere Frau ficken. Sie Lustmolch!“, stellte ich fest und legte nach: „Soll sie Ihnen den schrumpeligen Schwanz blasen? Oder wollen Sie sich einfach nur ficken, sollte Ihr Schwanz dazu noch in der Lage sein?“. Mit hochrotem Kopf fühlte er sich offensichtlich ertappt, hatte nun aber nicht den Arsch in der Hose, um auch dazu zu stehen. „Na sieh mal einer an!“, trieb meine Frau unseren Rentnernachbar in die Enge und starrte übertrieben deutlich auf seinen Schritt. „Wie soll es denn ablaufen?“, fragte ich. „Sie sitzen auf ihrem Sessel und lassen sich verwöhnen?“, machte ich das erste Szenario auf, auf das meine Frau ein weiteres ins Spiel brachte: „Am besten noch in Schulmädchenuniform mit Zöpfen.“ Ihm blieb nur noch der Rückzug und unser Nachbar ging zielstrebig in seine Wohnung und knallte die Türe zu.
Am späten Nachmittag erzählte Lisa meiner Schwester von den Vorkommnissen und sagte ihr auch, dass wir ihn wohl ausreichend in die Schranken gewiesen hatten und wir uns keine Gedanken darüber machen sollten. Wir waren aber gewarnt, dass wir etwas besser aufpassen mussten.
Am folgenden Tag kam meine Schwester zu mir. Lisa war mit Freundinnen Kaffee trinken. Wir sprachen noch einmal über das Geschehene. Meine Schwester war etwas aufgekratzt und leicht besorgt. Sie wollte das irgendwie klären, allerdings war ihr nicht so recht klar wie und ob das notwendig wäre. Und so diskutierten wir über den Nachbar und den Sinn oder Unsinn, ihm noch „Futter“ für seine Anschuldigungen zu geben.
Wir saßen also auf dem Sofa und redeten. Sie hatte ihre Tage bekommen und daher war klar, dass wir heute keinen Sex haben würden. Das mochte sie so gar nicht. Und womöglich war das unser Glück, denn im Augenwinkel erkannte ich eine Bewegung am Fenster, das zur Straße hin ging. Unauffällig beobachtete ich, wie mein alter Nachbar mit einem Fotoapparat versuchte, uns zu filmen. Ich klärte meine Schwester auf, die sich kaum beherrschen konnte, doch ich hatte eine Idee. Und so warteten wir, bis er ohne neue Erkenntnisse in seine Wohnung verschwand.
Nachdem wir unseren Plan besprochen und verfeinert hatten, ging sie rüber zu seiner Wohnung und klopfte. Er öffnete die Türe und schaute sie erstaunt an. Sie sagte ihm, dass sie sich ja mal bei ihm melden sollte und so klang es so, als würde sie auf seinen Wunsch hin vorbeikommen und die Wohnung betreten. Das war wichtig, denn ich filmte nun selbst heimlich das Gespräch.
Er bat sie herein und schloss die Türe. Doch es dauerte nicht lange, bis die Türe einen Spalt geöffnet wurde. Meine Schwester hatte ihn abgelenkt und ließ mich herein – ohne sein Wissen. Ich versteckte mich so, dass ich mit meinem Smartphone einen guten Winkel ins Wohnzimmer hatte, wo er sich nun auf das Sofa setzte. Meine Schwester setzte sich daneben und versuchte mal distanziert, mal näher kommend, dem alten Nachbar zu versichern, dass sie keinen Sex mit mir hätte und sie „alles“ tun würde, damit er mit diesen haltlosen Behauptungen aufhören würde. Schließlich wären selbst haltlose Behauptungen rufschädigend. Sie warf ihm also Erpressung vor und ließ geschickt Worte und Sätze fallen, die sich nachher gut zusammenschneiden ließen: dass sie sich „bedrängt fühlen“ würde, sie „kein Interesse an alten Männern“ hatte und sie „aus reiner Freundlichkeit“ zum gewünschten Gespräch gekommen wäre und seinem Wunsch gefolgt sei. Immer wieder zwischendurch kam sie ihm dann aber näher und ließ ihn offenbar rätseln, was sie eigentlich wollte.
Wieder einmal sagte sie ihm, dass sie „alles“ tun würde, um ihn zu beschwichtigen. Nur dieses Mal schaute sie direkt auf meinen Schwanz und legte ihre Hand auf seinen Oberschenkel. Das musste er als klare Einladung verstehen. Und seiner Beule in der Kordhose sprach Bände. Sie nickte ihm fast unmerklich zu und nach ihrem Hinweis, wirklich „alles“ zu tun, wenn er es ihr befehlen würde, biss der alte Mann an.
Rechtzeitig für mein Filmmaterial lehnte sie sich wieder zurück und erschien vollkommen zurückhaltend. Nun aber legte der Rentner die Hand auf ihren Schenkel und begann sie zu streicheln. Seine Hand wanderte höher und erreichte ihren Schritt. „Wir beide werden jetzt ein bißchen Spaß haben. Ich will, dass Du Dich ausziehst.“, sagte er bestimmt. Meine Schwester erhob sich und zog sich den dünnen Pulli über den Kopf. Ihre Brüste wurden durch einen hellblauen BH in Form gehalten. „Reicht das?“, fragte sie eher schüchtern. „Ich will mehr sehen!“, wurde er deutlich und fühlte sich wohl aufgrund ihrer (gespielten) Demut überlegen. Und so fiel nun auch ihr BH zu Boden und gaben dem alten Mann den Blick auf ihre wohlgeformten Titten frei. Gierig packte er mit seinen alten Händen zu und streichelte sie zärtlich. Sein Blick wurde lüstern. Er wähnte sich auf dem richtigen Weg. Er saß noch auf dem Sofa und ließ nun seine Hände an ihrem Körper hinabsinken bis zu ihrem Schritt. „Ausziehen!“, forderte er sie auf. „Ich habe meine Tage.“, gab meine Schwester zu bedenken, doch er meinte, dass ihm das egal sei und so zog sie auch die Hose herunter. Aus dem schwarzen Slip hing das Band des Tampons heraus. Diesen begutachtete er und meinte nur, dass es schade sei. „Du machst, was ich Dir sage?“, fragte er und meine Schwester legte den richtigen, devoten Ton an: „Sie haben mich in der Hand. Ich tue, was immer Sie wollen, um Sie nicht zu verärgern.“ Er schaute sie war etwas irritiert an, aber sein lüsterner, überlegener Blick blieb.
Und so erhob nun auch er sich, ließ meine Schwester sich um die eigene Achse drehen, um sich zu präsentieren. Man konnte seine alte Geilheit förmlich greifen. Während sie ihre zweite und dritte Pirouette drehte, öffnete er seine Kordhose und ließ sie zu Boden sinken. Die weiße Feinrippunterhose zog er gleich mit aus und wichste nun seinen kurzen, aber dicken Schwanz, der vor einem großen haarigen Sack hing. „Blas ihn mir!“, herrschte er sie an. Ob nun weil sie ihm vorher ja gesagt hatte, dass sie Befehle befolgen würde, oder weil er sich überlegen fühlte, wurde nicht klar. Perfekt für meine Aufnahmen!
Dann setzte er sich auf den Sessel und spreizte die Beine. Jetzt wäre der perfekte Zeitpunkt für meine Schwester gewesen, sich panisch ihre Sachen zu schnappen und wegzurennen. So war es vereinbart und ich freute mich schon auf seine Reaktion. Doch stattdessen ging sie auf die Knie, griff sich den faltigen Sack mit der einen und den etwas vergrößert wirkenden Schwanz mit der anderen Hand und begann ihn zu wichsen. „Mache ich das gut?“, wollte sie wissen. „Für den Anfang ganz gut.“, stammelte der Rentner und konnte sein Glück kaum fassen. „Aber jetzt blas ihn endlich!“, forderte er sie überdeutlich auf, ihre Lippen um seine Eichel zu legen.
Ich konnte es nicht fassen. Das war für unseren Plan absolut nicht notwendig und doch beugte sie sich vor und leckte erst einmal seinen Schaft entlang, bevor sie mit der Zunge seine Eichel mehrfach umrundete. Erst dann verschwand sein Schwanz Stück für Stück in ihrem Mund. An ihren eingefallenen Backen war gut zu erkennen, dass sie sofort begann, langsam an dem Ständer zu saugen. „Oh ja, so ist es gut! Das habe ich vermisst!“, hörte ich ihn stöhnen und sein Kopf fiel zurück an die Lehne. Er schloss die Augen und genoss ihren erfahrenen Mund, der seinen Schwanz nun nach allen Regeln der Kunst verwöhnte. „Du bist genau die Hure, die ich gebraucht habe.“, stellte er fest und rutschte ihr etwas entgegen. „Leck meine Eier!“, gab er den nächsten Befehl und schon kümmerte sich meine Schwester um den Sack des 30 Jahre älteren Mannes, der sie gerade noch erpresst hatte.
Er legte ein Bein auf die Sessellehne, um ihr den Zugang zu seinem Sack und seinem Schwanz zu verbessern und griff sich dann ihren Kopf, den er wieder auf seinen Ständer dirigierte. „So, ganz tief rein. Nimm ihn richtig.“, verdeutlichte er seinen Wunsch.
Ich bemerkte, wie mein eigener Schwanz in der Hose immer größer und der Platz immer enger wurde. Der Anblick, wie meine Schwester diesem Rentner den Schwanz verwöhnte, ließ mich absolut nicht kalt. Am liebsten hätte ich sofort mitgemacht. Doch genau das war ja das Problem. Und so beobachtete ich weiter, wie sie mit ihrer Zunge seinen Schwanz und speziell seine Eichel leckte, sich an seinem Sack und dem Ständer festsaugte und aufgrund der überschaubaren Größe des alten Lustspenders diesen auch komplett in ihrem Mund verschwinden ließ. Mein Nachbar war jedenfalls im siebten Himmel und forderte immer wieder, dass „die Hure es ihm besorgen soll“, sie eine „Nutte“ sei und er sie „einfach immer wieder benutzen“ würde. Für mein Filmmaterial war das perfekt, obwohl ich inzwischen bezweifelte, dass ich das noch brauchen würde.
Meine Schwester legte sich richtig ins Zeug, stöhnte leise vor sich hin, schmatzte seinen Schwanz entlang und ließ seinen Sack aus ihrem Mund ploppen. Die Geräuschkulisse war pornomäßig und war kaum zu überbieten. Der alte Mann grunzte, stöhnte, keuchte und forderte immer wieder kurzatmig, dass sie gleich seine Sahne bekommen würde. Doch das zog sich überraschend lange.
Und so saugte sie weiter, leckte und knetete seinen Schwanz und den Sack. „Spritzen Sie mich gerne voll.“, machte sie ihn geil. „Ich will Ihre Sahne auf meinen Brüsten sehen.“ Dabei knetete sie sich eine Brust und zog am Nippel, was ihr ein wohliges Stöhnen entlockte, während sie weiter seinen alten Schwanz im Mund hatte.
Dann war es soweit und mit dem ersten Zucken seines Ständers entließ sie ihn aus ihrem Mund und wichste ihn weiter. Statt großen Spritzern quoll die weiße, zähe Flüssigkeit nur so aus ihm heraus. Sie lief seinen Schwanz hinunter über die Hände meiner Schwester, die einfach langsam weiter wichste. Erschöpft sackte der alte Mann auf dem Sessel zusammen.
Meine Schwester stand auf, zog sich an und meinte, dass sie nun hoffentlich quitt wären und er sie in Ruhe lassen würde. Er schaute sie befriedigt an, meinte aber: „Von wegen, Du kommst noch häufiger hier vorbei und machst damit weiter. Mit Dir bin ich noch lange nicht fertig!“. Sie meinte nur „Nix da!“, drehte sich um und zeigte in meine Richtung. Ich stand auf, gab mich zu erkennen und deutete auf das Smartphone. „Soll ich Ihnen wirklich vorspielen, was sie gesagt und getan haben?“, wollte ich wissen. Er blickte mich sorgenvoll an und schüttelte den Kopf.
Dann verließen wir die Wohnung. Wie viel Spaß meine Schwester bei ihrem devoten Spiel hatte, war nicht zu übersehen.

4.3 3 votes
Artikelbewertung
Wenn dies eine Fortsetzungsgeschichte ist, klicken Sie einfach auf den Benutzernamen des Autors, um die anderen Geschichten zu lesen.
Kommentar abonnieren
Benachrichtigen Sie über
guest

1 Kommentar
Newest
Oldest Am meisten gewählt
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Dante2505
Author
1 Stunde vor

Sehr schöne Fortsetzung. Hat mir gut gefallen, wie die beidden den Spieß einfach umgedreht haben und sie auch noch Spaß dabei hatte. Weiter so.

1
0
Würde mich über Ihre Gedanken freuen, bitte kommentieren Sie.x